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Leveltest 2 – Baubetrieb 2

1. Was ist eine Ausführungsposition?


Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Position, bei der die Menge und Ausführung nach jeder Stunde neu angepasst werden muss.
B. Ist das gleiche wie die Grundposition.
C. Normalposition, bei der Menge und Art der Ausführung fest liegt.
D. Normalposition, bei der Menge und Einzelpreis erst nach Abschluss des Projektes festgelegt
werden müssen.

2. Welche Aussagen treffen für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung zu?


Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Die Methode der Kostendifferenz ermittelt, ab welcher Grenze ein Verfahren wirtschaftlicher
arbeitet als ein anderes
B. Mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung lassen sich die Kosten verschiedener
Bauverfahren kalkulatorisch vergleichen
C. Es wird zwischen drei Methoden unterschieden: Kostendifferenz, Wirtschaftlichkeitsgrenze,
Umlagediskrepanz
D. Um das Berechnungsverfahren zu vereinfachen, werden Zwangspunkte nicht berücksichtigt

3. Was ist eine Bedarfsposition?


Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Bedarfspositionen sind grundsätzlich nicht in die Leistungsbeschreibung aufzunehmen
B. Eine Zulage zur entsprechenden Grundposition
C. Wird nur auf Anweisung des AN ausgeführt
D. Kommt nur auf besondere Anordnung des AG zur Ausführung

4. Was ist eine Preisgleitklausel?


Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Preisgleitklauseln sind ab einem Mehr- oder Minderbetrag von 10 % wirksam
B. Da der Preis nicht im LV festgelegt ist, darf der AG nach der Preisklausel einen für sich
angemessenen Betrag an den AN zahlen
C. Die Klausel besagt, dass bei einer Erhöhung der Herstellkosten der AN kein Recht hat, den
Preis der Ware neu anzupassen
D. Klausel bei Zahlungsbedingungen, mit der sich der Lieferant das Recht vorbehält, bei
Erhöhung seiner Herstellkosten den Preis einer Ware anzupassen
5. Was ist die Divisionskalkulation?
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Die Gesamtkosten eines Unternehmens werden gleichmäßig auf die Produkte verteilt.
B. Kalkulationsverfahren, dass sich insbesondere für Einproduktbetriebe eignet.
C. Kalkulationsverfahren, das sich insbesondere für komplizierte Produktionsverfahren eignet.
D. Die Gesamtkosten werden in Einzelkosten und Gesamtkosten unterteilt. Die Einzelkosten
werden direkt einem Produkt zugeordnet, die Gemeinkosten werden über einen Umlagesatz
zugerechnet.

6. Was ist eine Alternativposition?


Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Kann anstelle einer Grundposition zur Ausführungsposition werden
B. Ist das gleiche wie die Bedarfsposition
C. Alternativlose Leistung, die auf jeden Fall ausgeführt werden muss
D. Zusätzliche Vergütung zur Grundposition

7. Was ist die Äquivalenzziffernkalkulation?


Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Die Kostenermittlung erfolgt nach DIN 276
B. Sie findet Anwendung im Bereich der Einzelfertigung
C. Die Äquivalenzziffernkalkulation ist eine abgewandelte Form der Divisionskalkulation
D. Auf Grundlage bestimmter Eigenschaften eines Produkts (z.B. Länge der Mischzeit
oder Stoffkosten) werden Aquivalenzziffern gebildet

8. Was ist die Zuschlagskalkulation?


Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Berechnung der Lohnkosten, die ein Arbeiter zusätzlich als Handgeld erhält
B. In der Bauwirtschaft übliches Kalkulationsverfahren zur Bildung von Einheitspreisen
C. Berechnung der Kosten erfolgt nach Eurocode 3
D. Die Kalkulation erfolgt stets ausschließlich mit vorbestimmten Zuschlägen
9. Welche Nachteile haben Kalkulationen mit vorbestimmten Zuschlägen gegenüber
Kalkulationen über Angebotsendsumme?
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
A. Unterschiedliche Positions-Aufschlüsselung (z.B. mit oder ohne Position für die
Baustelleneinrichtung) verschiedener LV’s können durch Standard-Zuschlag nicht
richtig beurteilt werden
B. Rechendurchgang wiederholt sich bei jeder Änderung einer Menge
C. Unterschiedliche Baustellenbedingungen ergeben völlig andere Zuschläge
D. Nicht geeignet für komplexe Angebote
Sonntag und Feiertagszulage – lohnbedingte Zulage