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Sicher vorbereitet auf den MDK – Vivendi NG Ambulant


Produkt(e): Vivendi PD / NG / PEP
Kategorie: Auswertungen
Version: ab 6.72
Erstellt am: 17.04.2018

Frage:
Für die MDK-Prüfungen benötigen wir eine Reihe von Unterlagen, die wir vorlegen sollen. Wir möchten darauf gut vorbereitet sein und so viele Unterlagen wie möglich
über Vivendi erstellen – welche Unterlagen sind hier sinnvoll anzuwenden?

Antwort:
Zur Dokumentation der in Ihrer Pflegeeinrichtung erbrachten Leistungen gibt es eine Vielzahl von Auswertungen und weiteren Unterlagen, die Sie direkt aus Vivendi
erstellen oder hinterlegen können. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht, die Sie als Nachschlagewerk nutzen können. Dabei können Sie zur Navigation die
Überschriften im Inhaltsverzeichnis (Links) als auch die Verweise und die Suchfunktion im Dokument nutzen. Als Grundlage dient hier der Prüfbogen des MDK, den
Sie – mit Erläuterungen des MDK – hier einsehen können Prüfbogen-Ambulant.
Alle Anleitungen und Hinweise beziehen sich auf die Punkte des Prüfbogens, wobei wir der Nummerierung des Prüfbogens folgen, sodass Sie die Inhalte exakt
nachvollziehen können. Für die Unterlagen werden verschiedene Vivendi-Module / -programme benötigt; wir zeigen genau auf, welche Unterlagen aus welchen
Programmteilen erstellt werden können.
Voraussetzungen für Auswertungen und andere Unterlagen ist eine gewissenhafte Stammdatenpflege und kontinuierliche Pflege der Bewegungsdaten. Sie können eine
Menge an nachweisrelevanten Informationen ermitteln, jedoch nur dann, wenn die entsprechenden Daten im Programm auch konsequent hinterlegt werden.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 1


 Eine Übersicht der wichtigsten Auswertungen finden Sie im Kapitel Vorab: Ausgewählte Auswertungen für die Prüfbogennummer 1.5
 Sie können Auswertungen, die Sie für die MDK Prüfung benötigen, gruppieren und als Favoriten markieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere
Anleitung VK-Reportaufruf.pdf.
 In Vivendi PD können viele Auswertungen bei geöffneter Karteikarte über das Druckersymbol in der Schnellzugriffliste und über die F3
Taste mit dem Modul Abfrage aufgerufen werden. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Anleitung VP–Abfrage.pdf

In diesem Dokument werden zur besseren Übersicht folgende Symbole verwendet:

 Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?


 Hinterlegungen, die erforderlich sind um Auswertungen durchzuführen
 Mögliche Vorgehensweisen

 Auswertungen
 An welcher Stelle finde ich die Informationen in Vivendi?

 Anleitung zum Thema

 Zusatzinformationen zu Vivendi
 Tipps zur Dokumentation

 Die kursiv gefassten Texte sind Originalzitate aus den Richtlinie des GKV-Spitzenverbandes1 nach § 282 Abs. 2 Satz 3 SGB V über die
Durchführung und den Umfang von Qualitäts- und Abrechnungsprüfungen gemäß § 275b SGB V von Leistungserbringern mit Verträgen nach §
132a Abs. 4 SGB V

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 2


Inhalt
Vorab: Ausgewählte Auswertungen für die Prüfbogennummer 1.5 ..................................................................................................................................................... 4

1. Angaben zur Prüfung und zum Pflegedienst ............................................................................................................................................................................... 5

2. Allgemeine Angaben .................................................................................................................................................................................................................. 15

3. Aufbauorganisation Personal ..................................................................................................................................................................................................... 20

4. Ablauforganisation ..................................................................................................................................................................................................................... 28

5. Qualitätsmanagement ................................................................................................................................................................................................................ 35

6. Hygiene ...................................................................................................................................................................................................................................... 43

7. Strukturelle Anforderungen an die spezielle Krankenbeobachtung ........................................................................................................................................... 48

Prüfanleitung zum Erhebungsbogen zur Prüfung bei der versorgten Person (Prozess– und Ergebnisqualität) ............................................................................... 57

8. Allgemeine Angaben .................................................................................................................................................................................................................. 57

9. Behandlungspflege .................................................................................................................................................................................................................... 60

10. Behandlungspflege bei spezieller Krankenbeobachtung ........................................................................................................................................................... 94

11. Mobilität .................................................................................................................................................................................................................................... 134

12. Ernährung und Flüssigkeitsversorgung ................................................................................................................................................................................... 143

13. Ausscheidung ........................................................................................................................................................................................................................... 157

14. Umgang mit Demenz ............................................................................................................................................................................................................... 163

15. Körperpflege und sonstige Aspekte der Ergebnisqualität ........................................................................................................................................................ 167

16. Abrechnungsprüfung ................................................................................................................................................................................................................ 172

17. Sonstiges .................................................................................................................................................................................................................................. 185

18. Zufriedenheit des Leistungsbeziehers ..................................................................................................................................................................................... 185

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 3


Vorab: Ausgewählte Auswertungen für die Prüfbogennummer 1.5

Was? NG PD PEP
Prüfbogennummer

Extras – Berichte – Klienten – Analyse – Berichte – Klienten –


Klientenliste
V_Klientenliste_MDK.rpt V_Klientenliste_MDK.rpt

Extras – Cockpit – Berichtsgenerator – MDK-


Versorgungssituation Bericht Klienten nach Leistungsart und
Pflegegrad (siehe Anleitung)

Analyse – Berichte – Klienten: V_


Merkmalliste Extras – Berichte – Klienten: V_ Merkmal.rpt Merkmal.rpt bzw.
bzw. V_MerkmaleTabellarisch.rpt V_MerkmaleTabellarisch.rpt

Extras – Cockpit – Reportgenerator – Extras – Berichte – Sonstiges –


Personalstruktur
Mitarbeiterliste V_ZusammensetzungPersonal.rpt

Extras – Berichte – Stammdaten – Analyse – Berichte – Stammdaten – Extras – Berichte – Mitarbeiterdaten –


Handzeichenliste
V_HandzeichenListe.rpt V_HandzeichenListe.rpt V_Handzeichenliste.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 4


1. Angaben zur Prüfung und zum Pflegedienst

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

1.1 Auftragsnummer MDK

Zugriffsrechte in NG auf Konfiguration – Bereiche

1.2 Daten zum Pflegedienst


 VK-Benutzerverwaltung.pdf oder PEP-Rechteverwaltung.pdf
X X
 VK–Bereichsstammdaten_drucken.pdf

Name, Straße, PLZ / Ort,


a.–h. Institutionskennzeichen (IK), Telefon, Fax, Stammdaten – Doppelklick auf Bereiche – Bereichsdaten
Email, Internet–Adresse

i. Träger / Inhaber  privat = private Trägerschaft mit gewerblichem Charakter (ggf. Zugehörigkeit
zu privatem Trägerverband wie ABVP, VDAB, bpa o.ä.)
j. Trägerart  freigemeinnützig = freigemeinnützige Trägerschaft (i.d.R. Zugehörigkeit zu
einem Wohlfahrtsverband wie AWO, Caritas, Der Paritätische, DRK,
Diakonie, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland – ZWSt;
Rechtsform überwiegend e.V., Stiftung oder gemeinnützige GmbH)
k. ggf. Verband
 öffentlich = Trägerschaft der Kommune oder des Landes
 nicht zu ermitteln = Trägerart ist nicht zu ermitteln

l. Datum Abschluss Versorgungsvertrag Hinterlegung der Dokumente in der Dateiablage

X X X

m. Datum Inbetriebnahme des Pflegedienstes  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 5


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


 PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

NG / PD: Zuordnung der „Funktion“ unter Stammdaten – Mitarbeiter


Doppelklick Mitarbeiter – Einordnung – Funktion – Pflegedienstleitung bzw.
stellv. Pflegedienstleitung
PEP: Zuordnung der „Funktion“ unter Stammdaten – Mitarbeiter Doppelklick
Mitarbeiter – Berufsdaten – Funktion – Pflegedienstleitung bzw. stellv.
Pflegedienstleitung

Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Verantw. PFK / Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden.
n.–o. X X X
Stellv. verantw. PFK
 NG / PEP: Über Stammdaten – Mitarbeiter, anschließend Ansicht –
Spalten auswählen wählen Sie die gewünschten Feldinhalte aus, bestätigen
Sie die Auswahl mit OK und öffnen die Seitenansicht
 NG / PD: Stammdaten – Kontakte – Auswahl ‚Mitarbeiter‘ nach Funktion
sortieren (Klick auf die Spalte „Funktion“) oder filtern (Klick mit rechter
Maustaste auf den Spaltenkopf „Funktion“)
 NG: Auswertung der „Funktion“ über den Reportgenerator

 VK-Kontaktpersonenverwaltung.pdf
 VK–Reportgenerator.pdf

p. ggf. vorhandene Zweigstellen / Filialen X X X Zugriffsrechte auf „Alle Bereiche“

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 6


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VK-Benutzerverwaltung.pdf oder PEP-Rechteverwaltung.pdf

 NG / PEP: Stammdaten – Bereiche – ggf. Bereiche nach Bezeichnung,


Pflegeart etc. sortieren – Spalten auswählen – Seitenansicht – Dokument
drucken bzw. Export nach Excel
 NG / PD / PEP: Bereichsauswahl

a) Hinterlegung der Dokumente in der Dateiablage


b) NG / PD: Hinterlegung der Zertifizierung als CRM Kontakt
c) NG / PEP: Hinterlegung der Zertifizierung unter Stammdaten – Doppelklick
Bereich – Bereichsdaten – Bemerkung

 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf


 VK-CRM_Kontakte.pdf

q. Zertifizierung X X X  NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH
 Filtern der CRM Kontakte in NG unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in
PD unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte
 NG / PEP: Informationen zur Zertifizierung unter Stammdaten – Doppelklick
Bereich – Bereichsdaten – Bemerkung aufrufbar

Nach Möglichkeit sollte das Zertifizierungsunternehmen benannt werden.

Anzeigepflichtiger Leistungserbringer nach § Ob ein anzeigepflichtiger Leistungserbringer nach § 132a Abs. 4 Satz 12 SGB V
r
132a Abs. 4 Satz 12 SGB V vorliegt, ergibt sich aus dem Prüfauftrag oder aus Hinweisen des Pflegedienstes.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 7


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Name, email, Rufnummer/Faxnummer des


s.-v. MDK
Ansprechpartners für die DCS

Zuordnung des TAGs "SGB_V_ZIFFER_24" bei den entsprechenden Leistungen

 49257.pdf
Wird mindestens bei einer Person die
Leistung nach Ziffer 24 spezielle
Vw. X
Krankenbeobachtung der HKP-Richtlinie Extras – Berichte – Ambulant – V_BetreuteKlientenLeistungsart.rpt
durch den Pflegedienst erbracht?
Wenn üblicherweise Personen mit Leistungen der Ziffer 24 spezielle
Krankenbeobachtung der HKP- Richtlinie versorgt werden, zum Zeitpunkt der
Prüfung allerdings eine entsprechende Versorgung nicht stattfindet (z. B. auf
Grund eines Krankenhausaufenthaltes), ist dennoch die Struktur-und
Prozessqualität in Kapitel 7 zu prüfen.

1.3 Daten zur Prüfung


MDK
1.4
Prüfungsauftrag nach § 114 SGB XI
a.-d.

Hinterlegung der Prüfungen als CRM Kontakt


Datum der letzten Prüfung nach § 114 Abs. 1
e.-f. SGB XI Letzte Prüfungen anderer X X
Prüfinstitutionen
 VK-CRM_Kontakte.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 8


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Filtern der CRM Kontakte unter in NG unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in
PD unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

a) Anlage der Leistungsgruppen SGB XI und SGB V unter Stammdaten –


Leistungen
b) Zuordnung des Pflegegrads unter Stammdaten – Patienten –
Pflegezeiträume – Pflegegrad
c) Konfiguration Reportgenerator
d) Lizenzierung des Zusatzmoduls Kennzahlencockpit

 49257.pdf
 VA-MDK_Klienten_nach_Leistungsart_Pflegegrad.pdf
 VK–Reportgenerator.pdf
1.5 Versorgungssituation X
 VA–AmbulantCockpit_einrichten.pdf

 Extras – Berichte – Klienten – V_AnzahlBetreuteKlienten.rpt


 Extras – Cockpit – Berichtsgenerator – MDK-Bericht Klienten nach
Leistungsart und Pflegegrad (siehe oben Anleitung)
 Extras – Cockpit

Sie können Leistungen mit sogenannten ‚Tags‘ versehen. Diese dienen der
Zuordnung verschiedener Einordnungskriterien, die Sie für die gewünschte
Auswertung heranziehen können (siehe auch VK-Tagging.pdf und
http://www.connext.de/anwender/doku/release/34887.pdf).

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 9


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Tabelle im Erhebungsbogen soll eine Übersicht über die


Versorgungssituation des Leistungserbringers ermöglichen. Die hier
gesammelten Informationen sind bei der Bewertung weiterer Fragen zu
berücksichtigen.
In der Spalte „Gesamt“ sind alle vom Leistungserbringer versorgten Personen,
unabhängig vom Kostenträger (SGB XI, SGB V, Sonstige), zu erfassen.
Als versorgte Personen entsprechend SGB V gelten nur Sachleistungsbezieher
nach § 37 SGB V.

NG / PD: Hinterlegung der Merkmale unter Stammdaten – Klient –


Nach Angabe des Pflegedienstes Anzahl
Doppelklick Klient – Merkmale
versorgte Personen mit:
PD: Hinterlegung der Merkmale unter Klientenliste – Doppelklick Klient –
a. Wachkoma
Merkmale oder Planung – Risiken / Merkmale
b. Beatmungspflicht
c. Dekubitus
1.6 d. Blasenkatheter X X  VK-Klienten_Merkmale.pdf
e. PEG–Sonde
f. Fixierung
g. Kontraktur NG: Extras – Berichte – Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw.
h. vollständiger Immobilität V_MerkmaleTabellarisch.rpt
i. Tracheostoma PD: Analyse – Berichte – Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw.
j. Multiresistenten Keimen V_MerkmaleTabellarisch.rpt

Nach Angabe des Pflegedienstes Anzahl Zuordnung der TAGs der Kategorie ALLGEMEIN – MDK bei den entsprechenden
versorgte Personen mit folgenden Leistungen
Leistungen nach der HKP-Richtlinie:

1.7 a. Ziffer 6 Absaugen X X  49257.pdf


b. Ziffer 8 Beatmungsgerät, Bedienung und
Überwachung
c. Ziffer 12 Dekubitusbehandlung
Extras – Berichte – Ambulant – V_BetreuteKlientenLeistungsart.rpt
d. Ziffer 24 Krankenbeobachtung, spezielle

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 10


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
e. Ziffer 29 Trachealkanüle, Wechsel und
Pflege, der
f. Ziffer 30 Venenkatheter, Pflege des
zentralen
g. Ziffer 31 Verbände, Anlegen und Wechseln
von Wundverbänden (bei chronischen
Wunden, nicht Kompressionsstrümpfe und –
verbände)
Den Versorgungsvertrag können Sie in der Dateiablage hinterlegen.
In NG können Sie über Stammdaten – Planung – Gruppen definieren für einen
pflegefachlichen Schwerpunkt einen Ordner anlegen, den Sie unter Stammdaten
– Planung – Planungsbausteine – Verknüpfungen für die Anlage von
speziellen Maßnahmen nutzen können. Die verknüpften Maßnahmen können Sie
in der Planung über die „Gruppe“ abrufen.
Sofern Sie in der Pflegeplanung den Planungsfeld-Namen „nach Gruppe“
ausgewählt haben, wird der ausgesuchte Schwerpunkt als Überschrift des
Planungsfelds automatisch übernommen.
Ist ein pflegefachlicher Schwerpunkt
vereinbart? Über das Pflegeplanungsmodul „Easy Plan“ kann ein pflegefachlicher
1.8 X X
Schwerpunkt bei der Konfiguration berücksichtigt werden.
Wenn ja, welcher?
 VK–Dateiablage.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VP-Leistungen_im_Planungmodell.pdf
 VP-Pflegeplanung_Konfiguration.pdf oder VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf

Pflegefachliche Schwerpunkte können z.B. sein: Pflege demenzkranker


Menschen, Pflege aidskranker Patienten, Pflege beatmungspflichtiger Patienten,
pädiatrische Pflege, Pflege von Patienten im Wachkoma.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 11


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Hinterlegung des Versorgungsvertrags als Dokument in der Dateiablage

Wenn schwerpunktmäßig besondere  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf


Personengruppen versorgt werden:
1.9 X X
Werden die diesbezüglichen
NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
Anforderungen erfüllt?
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

Bei der Beantwortung der Frage sind die vertraglich vereinbarten Grundlagen zu
berücksichtigen (z.B. Versorgungsvertrag)

Hinterlegung des Einrichtungskonzepts als Dokument in der Dateiablage

a. schriftlich dargelegt im Einrichtungskonzept X X X  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf

NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

a) Hinterlegung der Mitarbeiter Stammdaten


b) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner

Pflegefachkräfte mit schwerpunktspezifischen  Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
b. X X
Kenntnissen (Fort– und / oder Weiterbildung) Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
 Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen
und Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 12


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VK-Mitarbeiterstammdaten.pdf oder PEP-Mitarbeiter_neu_anlegen.pdf


 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf

NG:
a) Stammdaten – Mitarbeiter – Mitarbeiter auswählen – rechte Maustaste –
Stammblatt anzeigen / drucken

Pflegehilfskräfte mit schwerpunktspezifischen b) Stammdaten – Mitarbeiter – Stammdaten – Fortbildungen / Ereignisse /


c. Unterweisungen
Kenntnissen (Fortbildung)
Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP:
Extras – Berichte – Fortbildungen – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung


Schwerpunktspezifische Maßnahmenplanung

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

vereinbarte Anforderungen an den  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf


d. X X
Schwerpunkt werden umgesetzt  VP–Abfrage.pdf

NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan


PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan

Siehe auch Punkte 1.7 und 1.8

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 13


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte


b) Hinterlegung von Informationen zu Kooperationspartnern über Stammdaten
– Institutionen
c) Hinterlegung von Kooperationsverträgen in der Dateiablage

 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VK-Institutionen_neu_anlegen.pdf
Werden Leistungen ganz oder teilweise
 VK-Institutionen.pdf
durch andere Anbieter erbracht?
 VK–Dateiablage.pdf
Wenn ja, welche?
a) Körperbezogene Pflegemaßnahmen a) Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte
1.10 b) Pflegerische Betreuungsmaßnahmen X b) Stammdaten – Institutionen – Doppelklick Institution
c) Behandlungspflege c) NG: Aufgaben – Dateiablage
d) Hilfen bei der Haushaltsführung
e) Rufbereitschaft Zur Erfüllung ihres Versorgungsauftrages können zugelassene
f) Nachtdienst Pflegeeinrichtungen mit anderen Leistungserbringern kooperieren. Bei
pflegerischen Leistungen darf nur mit zugelassenen Leistungserbringern (§ 72
SGB XI) kooperiert werden. Soweit eine Pflegeeinrichtung Leistungen Dritter in
Anspruch nimmt, bleibt die Verantwortung für die Leistungen und die Qualität bei
dem Auftrag gebenden ambulanten Pflegedienst bestehen. Mit der Frage soll
erfasst werden, ob die genannten Leistungsbereiche ganz oder teilweise durch
externe Leistungserbringer (Outsourcing) erbracht werden. Die
Kooperationspartner sind im Freitext zu benennen. Die teilweise Einbeziehung
von z. B. Ernährungs- oder Wundberatern ist hier nicht zu erfassen.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 14


2. Allgemeine Angaben

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

2.1 Räumliche Ausstattung MDK

a) Sicherstellung des Datenschutzes durch die Vergabe von Rechten und


Passwörtern
b) Anpassung des Layouts für bestimmte Benutzergruppen
c) Hinterlegung von Datenschutzerklärungen in der Dateiablage

Der Netzwerkverkehr zwischen Vivendi-Client und Datenbank findet verschlüsselt


statt und sensible Daten (bei Bedarf auch alle) sind innerhalb der Datenbank
verschlüsselbar.

 VK-Benutzerverwaltung.pdf
Gibt es wirksame Regelungen innerhalb  VK-Klientenstammdaten.pdf
2.2 des Pflegedienstes, die die Einhaltung des X X
 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf
Datenschutzes sicherstellen?
 VK-Datenschutz.pdf und VM-Datenschutz.pdf

 Datei – Zugriffsrechte – Benutzerverwaltung


 Stammdaten – Patienten – Doppelklick Patienten – Layout bearbeiten
 Aufgaben – Dateiablage – MITARBEITER

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn die Kundendaten vor dem Zugriff unbefugter
Personen geschützt werden (z.B. durch Aufbewahrung von Kundenakten in
abschließbaren Schränken, bei elektronischen Akten durch die Vergabe von
Passwörtern für die zugriffsberechtigten Mitarbeiter) und die Mitarbeiter des
ambulanten Pflegedienstes schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet wurden.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 15


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Neuanlage eines Patienten mit Status „Bewerber“


b) Erstellung eines Kostenvoranschlags über Stammdaten – Verordnungen –
Angebot
c) Hinterlegung der Kostenvoranschläge in die Dateiablage
d) Dokumentation des Zeitpunkts des Kostenvoranschlags über Stammdaten –
Patient – Doppelklick Patient Zusatzinformationen
e) Erstellung eines Mustervertrags über ein Word-Formular

 VA-Angebot.pdf und VM-Angebotserstellung.pdf


 VA-Vergleichsangebote_erstellen.pdf
 VK–Dateiablage.pdf und VK-Berichte_als_PDF_in_Dateiablage.pdf
Wird durch den Pflegedienst vor  VK-Word_Formulardruck.pdf
Vertragsbeginn ein Kostenvoranschlag
2.3 X
über die voraussichtlich entstehenden  Stammdaten – Patienten – Sortieren über „Status“ oder rechte Maustaste
Kosten erstellt? – Filter setzen
 Ambulant – Verordnungen / Aufträge – Doppelklick Auftrag – Drucken
 Aufgaben – Dateiablage – KLIENT
 Stammdaten – Patienten – Doppelklick Patienten – Zusatzinformationen
 Extras – Dateiablage – KLIENT

Vivendi bietet Ihnen als Vorlage zum Import einen Muster-Pflegevertrag an, der
nach Ihren Bedürfnissen angepasst werden kann.
Informationen zur Änderungen durch das PflegeNeuausrichtungsGesetz (PNG)
Stand 10/2012 finden Sie unter PNG_Gesetzestext_SGB_XI_Aenderungen.pdf
und PNG_kompakt_ambulant.pdf.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 16


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn der ambulante Pflegedienst nachweisen kann,
dass er regelhaft Kostenvoranschläge vor Abschluss eines Pflegevertrages
erstellt. Als Nachweis dienen Kostenvoranschlagsmuster, Pflegevertragsmuster
sofern die Kostenvoranschläge Bestandteil des Vertragsangebotes umfassen
oder andere geeignete Nachweise, wie z.B. Verfahrensanweisungen, die
belegen, dass der ambulante Pflegedienst vor Vertragsabschluss den
pflegebedürftigen Menschen über seine voraussichtlichen Selbstkosten aufklärt.
Entscheidend für den Kostenvoranschlag ist nicht der Leistungsbeginn, sondern
der Vertragsabschluss.

a) Erstellung eines Pflegevertrags über ein Word-Formular


b) Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage

 VK-Word_Formulardruck.pdf und VK-WordAnbindung_Tipps.pdf


 VK-Dateiablage.pdf
 VK-WordAnbindung_Heimvertrag.pdf

 Stammdaten – Formular Export


 Aufgaben – Dateiablage – KLIENT
Werden Pflegeverträge mit den
2.4 X
Pflegebedürftigen abgeschlossen?
Vivendi bietet Ihnen als Vorlage zum Import einen Muster-Pflegevertrag an, der
nach Ihren Bedürfnissen angepasst werden kann.

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn


 nach Aussage des Pflegedienstes Pflegeverträge mit den Pflegebedürftigen
abgeschlossen werden und
 ein Mustervertrag vorgelegt werden kann und
 anhand eines konkreten Beispiels der Abschluss eines den Anforderungen
nach §120 SGB XI genügenden Pflegevertrages nachgewiesen wird.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 17


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Darstellung der Verfahrensweisen beim Erstbesuch über die Workflows


b) NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung
c) Hinterlegung der Verfahrensweisen bei einem Erstbesuch als Dokument in
der Dateiablage

 VK-Workflows.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VK–Dateiablage.pdf

Den Erstbesuch können Sie in NG unter Ambulant – Planung oder in PD unter


Gibt es verbindliche Verfahrensweisen für Planung – Planung in der Pflegeplanung/EasyPlan planen. Dabei können Sie
2.5 den Erstbesuch bei der versorgten X X alle Maßnahmen des Erstbesuchs in einem Planungsfeld hinterlegen.
Person?
 NG: Aufgaben – Workflows
PD: Doku-Erweitert – Workflows
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku-Erweitert – Dateiablage – Bereich

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn im Pflegedienst eine Regelung zur
Durchführung des Erstbesuchs getroffen wurde, in der die wesentlichen
Anforderungen des SGB XI berücksichtigt werden. Dabei sind landesrechtliche
Regelungen zu beachten.

Werden Pflegeeinsätze nach §37 SGB XI


2.6 X a) Hinterlegung der Leistung bspw. „Beratungsbesuch“
durch Pflegefachkräfte sichergestellt?

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 18


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
b) Nutzung der Touren- und Einsatzplanung unter Ambulant –
Rahmentourenplan & Zeitgenaue Einsatzplanung

 VA-Beratungsbesuche.pdf

 Extras – Berichte – Planung – V_Qualitaetssicherung.rpt und


V_QualitaetssicherungNachMitarbeiter.rpt
 Extras– Berichte – Ambulant – V_EinsatzplanTag.rpt oder
V_EinsatzplanWoche.rpt

Diese Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn laut Einsatz– oder Tourenplan
erfahrene Pflegefachkräfte mit spezifischen Kenntnissen zu den Krankheits– und
Behinderungsbildern und besonderer Beratungskompetenz die Pflegeeinsätze
nach §37 Abs. 3 SGB XI durchführen sowie die Durchführung dokumentieren.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 19


3. Aufbauorganisation Personal

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Hinterlegung der Stellenbeschreibung als Dokument in der Dateiablage

 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf


Sind Verantwortungsbereiche und
Aufgaben für die in der Pflege und
3.1 hauswirtschaftlichen Versorgung X X X
 NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
beschäftigten Mitarbeiter verbindlich
 PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH
geregelt?

Verantwortungsbereiche und Aufgaben können u.a. in Stellenbeschreibungen


geregelt werden. Stellenbeschreibungen weisen Unterschiede hinsichtlich der
beruflichen Qualifikation aus und legen Aufgaben sowie Verantwortungs- und
Zuständigkeitsbereiche fest.

Hinterlegung des Organigramms als Dokument in der Dateiablage

 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf

Organisationsstruktur z.B. in Form eines


a. X X X NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
Organigramms geregelt
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

Unter Organigramm wird die grafische Darstellung des Hierarchieaufbaus einer


Organisation mit der Gliederung nach Unterstellungsverhältnissen und
Dienstwegen verstanden. Aus dem Organigramm sollte die Weisungsbefugnis
der Mitarbeiter deutlich werden.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 20


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Ist der Verantwortungsbereich/sind die PEP: Hinterlegung von Aufgaben unter Stammdaten – Aufgaben
b Aufgaben für die leitende Pflegefachkraft
NG / PEP:
geregelt?
a) Hinterlegung der Stellenbeschreibung als Dokument in der Dateiablage
Verantwortungsbereiche / Aufgaben für
b) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
Pflegefachkräfte z.B. in
c. Stellenbeschreibungen geregelt und Regelung  VK–Dateiablage.pdf
entspricht der Qualifikation (Aus-, Fort-,  PEP–Dateiablage.pdf
Weiterbildung, Anleitung)
 VK–Fortbildungsplaner.pdf
 PEP–Fortbildungsplaner.pdf
Verantwortungsbereiche / Aufgaben für
Krankenpflegehelfer z.B. in
d. Stellenbeschreibungen geregelt und Regelung PEP: Extras – Berichte – Dienstplandaten – V_Aufgabenliste.rpt
entspricht der Qualifikation (Aus-, Fort-, NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
Weiterbildung, Anleitung)
X X X NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt

Verantwortungsbereiche / Aufgaben für PEP: Extras – Berichte – Fortbildung -V_FortbildungsTeilnehmer.rpt


Altenpflegehelfer z.B. in
e. Stellenbeschreibungen geregelt und Regelung Sie können in PEP über Stammdaten – Aufgaben Aufgaben hinterlegen und
entspricht der Qualifikation (Aus-, Fort-, entsprechenden Diensten zuweisen. Eine Aufgabe entspricht einem bestimmten
Weiterbildung, Anleitung) Dienstinhalt, z. B. Dienstbesprechung, Pflege, Stationsarbeiten, Pflegeplanung,
Pflegevisiten, Medikamente stellen etc.
Verantwortungsbereiche / Aufgaben für
angelernte Kräfte in der Pflege z.B. in
f. Stellenbeschreibungen geregelt und Regelung
entspricht der Qualifikation (Fortbildung, Verantwortungsbereiche und Aufgaben können u.a. in Stellenbeschreibungen
Anleitung) geregelt werden. Stellenbeschreibungen weisen Unterschiede hinsichtlich der
beruflichen Qualifikation aus und legen Aufgaben sowie Verantwortungs– und
Ist der Verantwortungsbereich/sind die Zuständigkeitsbereiche fest.
g. Aufgaben für die Mitarbeiter in der
Hauswirtschaft geregelt?

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 21


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Hinterlegung der Meldung als Dokument in der Dateiablage


b) Dokumentation der Meldung über das Modul CRM-Kontakt

 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf


Ist die verantwortliche Pflegefachkraft zum
Zeitpunkt der Prüfung den  VK–CRM_Kontakte.pdf
3.2 X X X
Landesverbänden der Pflegekassen
bekannt?  NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku-Erweitert – Dateiablage – BEREICH
 NG: Aufgaben – CRM-Kontakte
PD: Doku-Erweitert – CRM-Kontakte

a) Hinterlegung der Mitarbeiter Stammdaten


b) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner

Die verantwortliche Pflegefachkraft erfüllt Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
folgende Kriterien: Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
a. Pflegefachkraft Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).

b. ausreichende Berufserfahrung Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
3.3 X X Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden
c. sozialversicherungspflichtige
Beschäftigung
 VK-Mitarbeiterstammdaten.pdf oder PEP-Mitarbeiter_neu_anlegen.pdf
d. Weiterbildung zur
 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf
Leitungsqualifikation
 NG: Stammdaten – Mitarbeiter – Mitarbeiter auswählen – Rechte
Maustaste – Stammblatt drucken
 PEP: Stammdaten – Mitarbeiter – Doppelklick Mitarbeiter

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 22


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Bei Abschluss des Versorgungsvertrages haben die Landesverbände der


Pflegekassen die Anforderungen an die verantwortliche Pflegefachkraft zu
überprüfen. Ist die aktuell tätige verantwortliche Pflegefachkraft von den
Landesverbänden der Pflegekassen anerkannt, sind die Kriterien mit „ja“ zu
beantworten. Eine weitere Überprüfung durch den MDK entfällt. Hat
zwischenzeitlich ein Wechsel der verantwortlichen Pflegefachkraft stattgefunden,
erhebt der MDK, ob die genannten Kriterien vorliegen, und leitet die Daten an die
Landesverbände der Pflegekassen weiter.
Nach § 71 Abs. 3 SGB XI hat die verantwortliche Pflegefachkraft eine
Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen mit einer Mindeststundenzahl,
die 460 Stunden nicht unterschreiten soll, erfolgreich zu absolvieren.
Der Beschäftigungsumfang der verantwortlichen Pflegefachkraft gibt Hinweise
darüber, in welchem Umfang sie ihren Leitungsaufgaben nachkommen kann.

Wie groß ist der Umfang der wöchentlichen


Der Beschäftigungsumfang der verantwortlichen Pflegefachkraft gibt Hinweise
3.4 Arbeitszeit der verantwortlichen
darüber, in welchem Umfang sie ihren Leitungsaufgaben nachkommen kann.
Pflegefachkraft in diesem Pflegedienst?

NG: Stammdaten – Mitarbeiter – Doppelklick Mitarbeiter – Karteikarte


Einordnung
PEP:
a) Stammdaten – Mitarbeiter – Doppelklick Mitarbeiter – Karteikarte
Ist die verantwortliche Pflegefachkraft in Berufsdaten & Einordnung
3.5 der direkten Pflege tätig? X X b) Hinterlegung der Aufgaben im Dienst
Mit welchem Stundenumfang?
Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten im Verwaltungsmodul NG vorgenommen werden

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 23


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Sie können in PEP über Stammdaten – Aufgaben Aufgaben hinterlegen und
entsprechenden Diensten zuweisen. Eine Aufgabe entspricht einem bestimmten
Dienstinhalt, z. B. Dienstbesprechung, Pflege, Stationsarbeiten, Pflegeplanung,
Pflegevisiten, Medikamente stellen etc.

NG: Stammdaten – Mitarbeiter – Mitarbeiter auswählen – Rechte Maustaste


– Stammblatt drucken
PEP:
 Extras – Berichte – Dienstplandaten – V_Jahresplan.rpt
 Extras – Berichte – Dienstplandaten – V_Aufgabenliste.rpt

Der Umfang des Einsatzes der verantwortlichen Pflegefachkraft in der direkten


Pflege gibt Hinweise darüber, in welchem Umfang sie ihren Leitungsaufgaben
nachkommen kann.

a) Hinterlegung der Meldung als Dokument in der Dateiablage


b) Dokumentation der Meldung über das Modul CRM-Kontakt

 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf


Ist die stellvertretende verantwortliche
Pflegefachkraft zum Zeitpunkt der Prüfung  VK–CRM_Kontakte.pdf
3.6 X X X
den Landesverbänden der Pflegekassen
bekannt?  NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku-Erweitert – Dateiablage – BEREICH
 NG: Aufgaben – CRM-Kontakte
PD: Doku-Erweitert – CRM-Kontakte

Die stellvertretende verantwortliche a) Hinterlegung der Mitarbeiter Stammdaten


3.7 X X
Pflegefachkraft erfüllt folgende Kriterien: b) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 24


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
a. Pflegefachkraft
Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
b. sozialversicherungspflichtige Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Beschäftigung Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden

 VK-Mitarbeiterstammdaten.pdf oder PEP-Mitarbeiter_neu_anlegen.pdf


 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf

NG: Stammdaten – Mitarbeiter – Mitarbeiter auswählen – Rechte Maustaste


– Stammblatt drucken
PEP: Stammdaten – Mitarbeiter – Doppelklick Mitarbeiter

Bei Abschluss des Versorgungsvertrages haben die Landesverbände der


Pflegekassen die Anforderungen an die stellvertretende verantwortliche
Pflegefachkraft zu überprüfen. Ist die aktuell tätige stellvertretende
verantwortliche Pflegefachkraft von den Landesverbänden der Pflegekassen
anerkannt, sind die Kriterien mit „ja“ zu beantworten. Eine weitere Überprüfung
durch den MDK entfällt. Hat zwischenzeitlich ein Wechsel der stellvertretenden
verantwortlichen Pflegefachkraft stattgefunden, erhebt der MDK, ob die
genannten Kriterien a und b vorliegen, und leitet die Daten an die
Landesverbände der Pflegekassen weiter.

a) Hinterlegung der Mitarbeiter Stammdaten


3.8 Zusammensetzung Personal X X
b) Nutzung des Reportgenerators

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 25


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden

 VK-Mitarbeiterstammdaten.pdf oder PEP-Mitarbeiter_neu_anlegen.pdf


 VK–Reportgenerator.pdf oder VA–AmbulantCockpit_einrichten.pdf
 PEP-Zusammensetzung_Personal.pdf

NG:
 Extras – Berichte – Stammdaten – V_MitarbeiterDetails.rpt
 Extras – Cockpit – Reportgenerator – Mitarbeiterliste
PEP:
 Extras – Berichte – Mitarbeiterdaten – V_Personalliste.rpt
 Extras – Berichte – Sonstiges – V_Personalbestand_Ambulant.rpt
 Extras – Berichte – Sonstiges – V_ZusammensetzungPersonal.rpt

Mitarbeiter mit Qualifikationen, die nicht zugeordnet werden können, sind unter
„Sonstige“ aufzulisten. Nur die Mitarbeiter sind in der Liste aufzunehmen, die in
der Pflegeeinrichtung direkt beschäftigt sind. Mitarbeiter externer
Leistungserbringer bleiben in der Tabelle unberücksichtigt.
Die Tabelle im Erhebungsbogen gibt einen Überblick über die
Personalzusammensetzung in den Bereichen Pflege, soziale Betreuung und
hauswirtschaftliche Versorgung in der Einrichtung.
In den Spalten Voll– / Teilzeit und geringfügig Beschäftigte ist die Gesamtanzahl
der Mitarbeiter unter der jeweiligen Qualifikation aufzuführen. In der Kopfzeile für
Vollzeit ist anzugeben, wie viele Stunden in der Pflegeeinrichtung auf Basis der

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 26


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
dort geltenden tarifvertraglichen oder sonstigen Regelungen als Vollzeit gelten. In
der letzten Spalte werden die einzelnen Angaben addiert und der gesamte
Stellenumfang aufgeführt. Die Angaben beruhen auf Selbstauskünften der
Pflegeeinrichtung. Sie sind bei der Prüfung der Kriterien in Kapitel 4 zugrunde zu
legen. Festgestellte Auffälligkeiten sind zu benennen.
Der Anteil der Pflegeleistungen, der durch geringfügig Beschäftigte erbracht wird,
sollte 20 % möglichst nicht überschreiten (§ 18 Abs. 2 Satz 2
Rahmenvertragsempfehlungen nach § 75 Abs. 5 SGB XI ambulante Pflege).

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 27


4. Ablauforganisation

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Hinterlegung der Mitarbeiter Stammdaten


Zuordnung des zuständigen Mitarbeiters und Vertreters über Stammdaten
– Patienten – Doppelklick Patient – Personendetails
b) Hinterlegung von Benutzern
c) Eingabe der Wunschmitarbeiter und unerwünschter Mitarbeiter

Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden

 VK-Mitarbeiterstammdaten.pdf oder PEP-Mitarbeiter_neu_anlegen.pdf


Ist die Pflege im Sinne der Bezugspflege  VA-KlientenVorlieben_Abneigungen.pdf
4.1 X X X
organisiert?  VK-Benutzerverwaltung.pdf
 VK–Reportgenerator.pdf
 VP-Bezugspflege.pdf
 VP–Abfrage.pdf

NG:
 Extras – Berichte – Klienten – V_BezugspflegenMitarbeiter.rpt oder
V_BezugspflegenKlienten.rpt
 Extras – Cockpit – Reportgenerator
PD:
 Filterfunktion in der Bewohnerliste

 F3-Taste oder über Analyse – Abfrage

 Auswertung der erbrachten Leistungen nach Mitarbeiter

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 28


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Eine nachvollziehbare schriftlich festgelegte Zuordnung von Pflegebedürftigen zu


bestimmten Pflegemitarbeitern ist Ausgangspunkt für die Bezugspflege.

Mit Hilfe der Benutzerverwaltung können Sie steuern, welche Benutzergruppen


(hier z.B. Unterscheidung zwischen Berufsgruppen) die Pflegeanamnese /
Isterhebung, die Pflegeplanung und die Evaluation der Pflege durchführen dürfen.

 VK-Benutzerverwaltung
Verantwortlichkeit für Planung, Durchführung
a. und Bewertung der Pflege als Aufgabe für X X X  VP-Delegation_von_Massnahmen.pdf
Pflegefachkraft geregelt
Bei der Festlegung der Aufgaben ist zu beachten, dass für die Steuerung des
Pflegeprozesses Pflegefachkräfte verantwortlich sind. Zu den Aufgaben dieser
Pflegefachkräfte gehören u.a. die Pflegeanamnese / Isterhebung, die
Pflegeplanung, die Anleitung der Pflegehilfskräfte, die Einbeziehung der anderen
an der Pflege und Betreuung Beteiligten und die Evaluation der Pflege.

a) Hinterlegung der Mitarbeiter Stammdaten


Zuordnung des zuständigen Mitarbeiters und Vertreters über Stammdaten
– Patienten – Doppelklick Klient – Personendetails
b) Eingabe der Wunschmitarbeiter und unerwünschter Mitarbeiter
c) Hinterlegung von Benutzern
personelle Kontinuität der pflegerischen d) Falls Sie PEP nicht im Einsatz haben: Nutzung des lizenzpflichtigen
b. X X X
Versorgung geregelt Basisdienstplans unter Ambulant – Basisdienstplan

 VK-Mitarbeiterstammdaten.pdf und PEP-Mitarbeiter_neu_anlegen.pdf


 VA-KlientenVorlieben_Abneigungen.pdf
 VK-Benutzerverwaltung.pdf
 VP-Bezugspflege.pdf
 PEP-Qualitative_Pruefungen.pdf und PEP-Dienstpruefungen.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 29


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden
Eine Überprüfung der eingesetzten Mitarbeiter nach Qualifikation pro Schicht
kann anhand qualitativer Prüfungen vorgenommen werden. Damit bereits bei
der Planung des Dienstplans der Einsatz verschiedener qualifizierter Mitarbeiter
richtig geplant wird, können Sie Dienstprüfungen hinterlegen.
Sofern in PEP eine Konfiguration des Pflegebedarfs seitens Connext
durchgeführt worden ist, haben Sie die Möglichkeit sich den Pflegebedarf in der
gewünschten Einheit (Minute, Stunde, VK-Stelle) inklusive Anzahl der
Bewohner im Dienstplan anzeigen zu lassen. Bei aktivierten Tooltipp (Ansicht –
Tooltipps) und Bewegung des Mauszeigers über den entsprechenden
Pflegebedarfseintrag werden Ihnen detailliertere Informationen angezeigt.

NG:

 Extras – Berichte – Klienten – V_BezugspflegenMitarbeiter.rpt oder


V_BezugspflegenKlienten.rpt
 Ambulant – Basisdienstplan – Berichte – Dienstplan ausdrucken
PD: Filterfunktion in der Bewohnerliste
PEP:

 Dienstplan – Öffnen – Seitenansicht


 Extras – Berichte – Dienstplandaten –
V_DienstplanMonatQuer_A4_4Zeilen.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 30


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG: Falls Sie PEP nicht im Einsatz haben: Nutzung des lizenzpflichtigen
Basisdienstplans unter Ambulant – Basisdienstplan
PEP: Hinterlegung von Aufgaben im Dienst

Sie können in PEP über Stammdaten – Aufgaben Aufgaben hinterlegen und


entsprechenden Diensten zuweisen. Eine Aufgabe entspricht einem bestimmten
Dienstinhalt, z. B. Dienstbesprechung, Pflege, Stationsarbeiten, Pflegeplanung,
Hat die verantwortliche Pflegefachkraft Pflegevisiten, Medikamente stellen etc.
4.2 ausreichend Zeit für ihre X X
Leitungsaufgaben?
NG: Extras – Berichte – Ambulant – V_DienstplanMonatQuer.rpt
PEP:
 Dienstplan – Öffnen – Seitenansicht
 Extras – Berichte – Dienstplandaten –
V_DienstplanMonatQuer_A4_4Zeilen.rpt
 Extras – Berichte – Dienstplandaten –V_Aufgabenliste.rpt

a) Hinterlegung der Option „Es kann pro Tag und Tour eine Bemerkung
eingegeben werden“ in der Zeitgenauen Einsatzplanung
b) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
NG / PEP:
Ist die fachliche Anleitung und
Überprüfung grundpflegerischer c) Hinterlegung der Pflegevisiten, Nachweisdokumente, Standards und
4.3 Tätigkeiten von Pflegehilfskräften durch X X Richtlinien und Fallbesprechungen als Dokumente in der Dateiablage
Pflegefachkräfte nachvollziehbar
gewährleistet? In NG können Sie als Bemerkung hinterlegen, dass eine zweite Pflegekraft die
Tour belgleitet.
Sie können in NG über Stammdaten – Mitarbeiter – Mitarbeiter auswählen –
Karteikarte „Protokoll“ Gesprächsprotokolle führen. Fachliche Anleitungen
können als Fortbildung im Fortbildungsplaner hinterlegt werden.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 31


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Bemerkungen_und_Notizen.pdf
 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf
 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf

NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt


NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PEP:
Extras – Berichte – Dienstplandaten – V_Aufgabenliste.rpt
Extras – Berichte – Fortbildung –V_FortbildungsTeilnehmer.rpt

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn die fachliche Anleitung und
Überprüfung der Grundpflege anhand von praktischen Anleitungen oder
mitarbeiterbezogene Pflegevisiten o.ä. dokumentiert sind.

Liegen geeignete Dienstpläne für die NG: Falls Sie PEP nicht im Einsatz haben: Nutzung des lizenzpflichtigen
4.4
Pflege vor? Basisdienstplans unter Ambulant – Basisdienstplan
PEP: Archivierung der ausgedruckten Dienstpläne
dokumentenecht (z.B. kein Bleistift, keine
a. Überschreibungen, kein Tipp–Ex, keine
unleserlichen Streichungen)  PEP-Dienstplan_in_Dateiablage.pdf

X X
b. Soll–, Ist– und Ausfallzeiten
NG: Extras – Berichte – Ambulant – V_DienstplanMonatQuer.rpt

c. Zeitpunkt der Gültigkeit PEP:


 Dienstplan – Öffnen – Seitenansicht
d. vollständige Namen (Vor– und Zunamen)  Extras – Berichte – Dienstplandaten –
V_DienstplanMonatQuer_A4_4Zeilen.rpt
e Qualifikation

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 32


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Umfang des Beschäftigungsverhältnisses


f.
(Wochen– oder Monatsarbeitszeit)

g. Legende für Dienst– und Arbeitszeiten

h. Datum

i. Unterschrift der verantwortlichen Person

Nutzung der Touren- und Einsatzplanung unter Ambulant –


Rahmentourenplan & Zeitgenaue Einsatzplanung

 VA-Fahrzeiten_festlegen.pdf
Liegen geeignete Einsatz– / Tourenpläne
4.5  VA-Routenplanung.pdf und VM-Routenplanung.pdf
vor?
 VA-Touren_abschliessen.pdf
 VA-Tourenoptimierung.pdf
 VA-Tourenplanung_MobilerMenueservice.pdf
X X X
 VA-KlientenVorlieben_Abneigungen.pdf

a. Datum der Gültigkeit

 Ambulant – Zeitgenaue Einsatzplanung – Tagesplan oder Wochenplan


tageszeitliche Zuordnung von Mitarbeitern zu
b.  Extras– Berichte – Ambulant – V_EinsatzplanTag.rpt oder
versorgten Personen
V_EinsatzplanWoche.rpt

c. Angabe der verantwortlichen Person

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 33


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG: Falls Sie PEP nicht im Einsatz haben: Nutzung des lizenzpflichtigen
Basisdienstplans unter Ambulant – Basisdienstplan
PEP: Archivierung der ausgedruckten Dienstpläne

 PEP-Dienstplan_in_Dateiablage.pdf

NG: Extras – Berichte – Ambulant – V_DienstplanMonatQuer.rpt


Wird die ständige Erreichbarkeit und
Einsatzbereitschaft des Pflegedienstes im PEP:
4.6 X X
Hinblick auf die vereinbarten Leistungen Dienstplan – Öffnen – Seitenansicht
sichergestellt?
Extras – Berichte – Dienstplandaten –
V_DienstplanMonatQuer_A4_4Zeilen.rpt.

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn der ambulante Pflegedienst für die von ihm
versorgten pflegebedürftigen Menschen ständig erreichbar ist und die
vereinbarten Leistungen durchführt. Der Nachweis hierfür kann beispielsweise
durch den Dienstplan geführt werden, wenn hierin Ruf-/Einsatzbereitschaftsdienst
ausgewiesen ist. Eine ständige Erreichbarkeit ist nicht gegeben, wenn lediglich
ein Anrufbeantworter erreichbar ist oder E-Mails zugesandt werden können.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 34


5. Qualitätsmanagement

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) NG / PD: Zuordnung der „Funktion“ unter Stammdaten – Mitarbeiter


Doppelklick Mitarbeiter – Einordnung – Funktion –
Qualitätsbeauftragte/r
b) PEP: Zuordnung der „Funktion“ unter Stammdaten – Mitarbeiter
Doppelklick Mitarbeiter – Berufsdaten – Funktion –
Qualitätsbeauftragte/r

Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden
Liegt die Verantwortung für das
 Über Stammdaten – Mitarbeiter, anschließend Ansicht – Spalten
Qualitätsmanagement auf der
5.1 X X X auswählen wählen Sie die gewünschten Feldinhalte aus, bestätigen Sie die
Leitungsebene und werden die Aufgaben
Auswahl mit „OK“ und öffnen die Seitenansicht
von dieser wahrgenommen?
 Stammdaten – Kontakte – Auswahl ‚Mitarbeiter‘ nach Funktion sortieren
(Klick auf die Spalte „Funktion“) oder filtern (Klick mit rechter Maustaste auf
die Spalte „Funktion“)
 NG: Auswertung der „Funktion“ über den Reportgenerator.

 VK-Kontaktpersonenverwaltung.pdf
 VK–Reportgenerator.pdf

Nach den Maßstäben und Grundsätzen für die Qualität und die
Qualitätssicherung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen
Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI in der ambulanten Pflege vom 27.
Mai 2011 führt der Träger des ambulanten Pflegedienstes auf der Basis seiner
konzeptionellen Grundlagen einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement durch,
MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 35
Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
das auf eine stetige Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität ausgerichtet
ist. Die Verantwortung für die Umsetzung des Qualitätsmanagements liegt auf der
Leitungsebene des ambulanten Pflegedienstes. Die Frage ist mit „ja“ zu
beantworten, wenn der ambulante Pflegdienst nachvollziehbar (z. B. durch
Stellenbeschreibung, Organigramm) die Verantwortung für das
Qualitätsmanagement des ambulanten Pflegedienstes der Leitungsebene (z. B.
Pflegedienstleitung, der Leitung unterstellte Stabsstelle) zugeordnet hat und
diese Verantwortung von dieser Person nachvollziehbar wahrgenommen wird (z.
B. Festlegung/Freigabe von Zielen, Prozessen).

Protokolle von QM-Zirkeln / Audits, Vereinbarungen, Leitbild, Organigramm etc.


als Dokumente in der Dateiablage

 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf

NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH
Werden Maßnahmen der externen
Qualitätssicherung durchgeführt (z.B. Entsprechende Nachweisdokumente sind einzusehen. Alternativ können die
5.2 X X X
Mitwirkung an einrichtungsübergreifenden Mitarbeiter auch befragt werden.
Qualitätskonferenzen)? Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn schriftliche Nachweise (z.B.
Tagesordnungen, Teilnehmerlisten, Ergebnisprotokolle, Zertifikate, Auditberichte)
über externe Maßnahmen vorgelegt werden.
Maßnahmen der externen Qualitätssicherung können sein:
 die Mitwirkung an Qualitätskonferenzen
 die Mitwirkung an Assessmentrunden
 die Entwicklung und Weiterentwicklung von Verfahrensstandards für die
Pflege und Versorgung
 externe Audits

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 36


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung, Wundmanager und Risikopotenziale


a) Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe
Import Ordner Assessments) und in PD unter Extras > Sonstige >
Assessments > Import
b) Erhebung der Risikopotentialanalyse
Setzt der ambulante Pflegedienst die
5.2 folgenden zwei per Zufallsauswahl c) Planung der Prophylaxen über die Planung bzw. EasyPlan
ausgewählten Expertenstandards um?
d) Hinterlegung der Expertenstandards und Pflegestandards / Leitlinien /
Richtlinien als Dokumente in der Dateiablage
e) Verknüpfung von Maßnahmen mit Pflegestandards / Leitlinien / Richtlinien
in PD
X X
f) Hinterlegung eines Bewegungsplans in PD

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf


 VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
a. Dekubitusprophylaxe
 VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf
 VK–Dateiablage.pdf
 VP-Lagerungsplaene.pdf
 VP-Risikocenter.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 37


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Vivendi bietet Ihnen (u. a.) die Assessments Dekubitusrisikofaktoren, PAINAD,


Sturzrisikofaktoren, Kontraktur und Harnkontinenz zum kostenfreien Import
zur Verfügung.
Chronische Wunden können Sie über Ambulant – Wundmanager abbilden oder
b.
Pflegerisches Schmerzmanagement - Sie nutzen zur handschriftlichen Dokumentation die Vorlage in NG unter Extras –
Akutschmerz Berichte – Ambulant Doku – V_Wunderhebung.rpt und
V_Wundverlaufsblatt.rpt.
Das Pflegerische Schmerzmanagement und die Prophylaxen können Sie über die
Pflegeplanung bzw. über den EasyPlan dokumentieren. In der Planung bzw.
im EasyPlan stehen Ihnen die Informationen aus den Assessments,
Diagnosen, Formulare, Anamnese / Infosammlung, Merkmale,
Risikopotenziale, Verordnungen und Wundmanager über den Infopool /
Pflegerisches Schmerzmanagement – Verknüpfungen in der Pflegeplanung zur Verfügung.
c.
chronischer Schmerz
Das Modul Risikopotenziale eignet sich optimal dazu, in regelmäßigen
Abständen eine strukturierte Risikopotenzial-Analyse bei den Klienten
durchzuführen.
Mit Hilfe des Risikocenters in PD wird anhand bestimmter Indikatoren
d. Sturzprophylaxe (Assessments, Diagnosen, Vitalwerte etc.) geprüft, ob für einen Bewohner ein
Risiko besteht.
Zusätzlich können Prophylaxen-Pakete definiert werden, die bei Vorliegen eines
Risikos überprüfen, ob bestimmte Maßnahmen in der Planung bzw. EasyPlan
bereits geplant worden sind.
e. Kontinenzförderung
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku –V_Verlaufsbericht.rpt.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 38


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken


PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
f. Chronische Wunden
b) NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel
c) NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan– Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
d) NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH
g. Ernährungsmanagement
e) PD: Aufruf des Pflegestandards über die Schaltfläche i über Heutige
Maßnahmen und in der Planung
f) PD: Doku – Bewegungsplan – Drucken über die Schnellzugriffsleiste

Liegt im Pflegedienst eine aktuelle Liste NG / PEP: Hinterlegung des Handzeichens unter Stammdaten – Mitarbeiter –
der in der Pflege eingesetzten Mitarbeiter Doppelklick Mitarbeiter – Mitarbeiterdetails bzw. Personendaten
5.3
mit Qualifikationen und ausgewiesenen
Handzeichen vor? PD: Verknüpfung der Benutzer mit den Mitarbeitereinträgen

aktuell (umfasst alle Mitarbeiter, die seit mehr


a.  VP-Handzeichenliste.pdf
als 1 Woche beschäftigt sind) X X X

NG: Extras – Berichte – Stammdaten – V_HandzeichenListe.rpt


b. Nennung der Qualifikation PD: Analyse – Berichte – Stammdaten – VP_Handzeichenliste.rpt
PEP: Extras – Berichte – Mitarbeiterdaten – V_Handzeichenliste.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 39


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

c. Vor– und Zunamen Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation zur Erstellung einer aktuellen
Handzeichenliste finden Sie in NG unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku
– V_Handzeichenliste.rpt.
d. Handzeichen übereinstimmend

a) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner


b) Hinterlegung des Fortbildungsplans und der Nachweise als Dokumente in der
Dateiablage

Gibt es einen Fortbildungsplan, der  VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf


sicherstellt, dass alle in der Pflege tätigen  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf
5.4 X X X
Mitarbeiter in die Fortbildungen
einbezogen werden?  NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
 NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – MITARBEITER
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – MITARBEITER

a) Konfiguration der Workflows


Wird ein geeignetes Konzept zur
Einarbeitung neuer Mitarbeiter in der b) Hinterlegung eines Einarbeitungskonzepts in der Dateiablage
Pflege nachweislich angewandt?
 VK-Workflows.pdf
a) Zielvorgaben im Konzept
b) Zeitliche Vorgaben im Konzept  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf
5.5 c) Inhaltliche Vorgaben im Konzept X X X  VK–Fortbildungsplaner.pdf
d) Pflegefachkraft als Ansprechpartner im
Konzept benannt  NG: Aufgaben – Workflows
e) Differenzierung nach Qualifikation der
Mitarbeiter im Konzept PD: Doku-Erweitert – Workflows
f) Einarbeitungsbeurteilung im Konzept  NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
g) Konzept angewandt
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 40


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Sie können in NG über Stammdaten – Mitarbeiter – Doppelklick – Mitarbeiter


– Karteikarte „Protokoll“ Einarbeitungsprotokolle führen, wenn das
Zusatzmodul Fortbildungsplaner lizenziert ist.

Wenn der ambulante Pflegedienst mindestens eine Person versorgt, die


Leistungen nach der Ziffer 24 „Krankenbeobachtung, spezielle“ der HKP-
Richtlinie erhält, ist „t. n. z.“ anzukreuzen und die Frage 7.4.1 für alle Mitarbeiter
des ambulanten Pflegedienstes zu beantworten.

a) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner


b) Hinterlegung des Fortbildungsplans und der Nachweise als Dokumente in der
Dateiablage

 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf


Werden die Mitarbeiter regelmäßig in
5.6 Erster Hilfe und Notfallmaßnahmen X X  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf
geschult?
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
 NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

Hinterlegung von Verfahrensanweisungen in der Dateiablage

Gibt es schriftliche
Verfahrensanweisungen zum Verhalten der
5.7 X X X  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf
Pflegekräfte in Notfällen bei
pflegebedürftigen Menschen?
NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 41


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Hinterlegung von Verfahrensanweisungen in der Dateiablage

Sie können das Beschwerdemanagement mit Hilfe des Zusatzmoduls CRM


abbilden. In NG finden Sie das CRM-Modul unter Aufgaben – CRM Kontakte
und in PD unter Doku–Erweitert – CRM Kontakte.
Gibt es eine schriftliche Regelung zum
5.8 X X
Umgang mit Beschwerden?
 VK–CRM_Kontakte.pdf

NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 42


6. Hygiene

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Hinterlegung von Standards / Leitlinien / Richtlinien in der Dateiablage


b) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
Gibt es im Pflegedienst ein angemessenes
6.1
Hygienemanagement?
 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf
 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf

 NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
innerbetriebliche Verfahrensweisen zur
a.
Desinfektion und Umgang mit Sterilgut X X X PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt

Fortbildungen, die zur Umsetzung des Hygienekonzeptes dienen, können Sie mit
dem Zusatzmodul Fortbildungsplaner planen.

Die innerbetrieblichen Verfahrensweisen / der Hygieneplan müssen allen


Mitarbeitern nachweislich bekannt sein und mindestens Angaben enthalten über
die Händedesinfektion, das Tragen von Schutzkleidung, den Umgang mit
Reinigung und Ver– und Entsorgung
b. Schmutzwäsche sowie die Hygiene im Umgang mit Pflegehilfsmitteln und der
kontagiöser oder kontaminierter Gegenstände
Aufbereitung von Geräten. Hygienische Gesichtspunkte bei speziellen
Pflegemaßnahmen können auch in den dafür erstellten Standards / Richtlinien
festgelegt werden.

Hinterlegung bspw. der Protokolle als Dokument in der Dateiablage


Durchführung innerbetrieblicher
c. Verfahrensanweisungen wird regelmäßig X X X
überprüft
 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 43


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn Nachweise zur regelmäßigen
Überprüfung vorliegen, z.B. Protokolle.

a) Hinterlegung von Dienstanweisungen Dokument in der Dateiablage


b) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner

 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf


 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf

 NG / PEP: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH
Innerbetriebliche Verfahrensanweisungen
d. X X X  NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
Mitarbeitern bekannt
PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt

Innerbetriebliche Fortbildungen können Sie dem Zusatzmodul


Fortbildungsplaner planen.

Nachprüfbar sind die Kriterien der Frage z.B. durch von den Mitarbeitern
abgezeichnete Dienstanweisungen, und / oder durch Befragungen der Mitarbeiter
per Zufallsauswahl.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 44


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

alle im Rahmen des Hygienemanagements


e. erforderlichen Desinfektionsmittel sind
vorhanden

Hinterlegung von Empfehlungen des Robert Koch Institutes als PDF–Datei in der
Dateiablage
Sind im Pflegedienst die für die ambulante
Pflege relevanten Empfehlungen der
6.2 Kommission für Krankenhaushygiene und  VK–Dateiablage.pdf
Infektionsprävention des Robert Koch–
Institutes nachweislich bekannt?
NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

a. Empfehlung zur Händehygiene bekannt


X X

Empfehlung zur Prävention und Kontrolle


b. Katheter–assoziierter Harnwegsinfektionen
bekannt Bei den Qualitätsprüfungen ist nach § 114 Abs. 2 SGB XI auch zu prüfen, ob die
Versorgung der Personen nach den Empfehlungen der Kommission für
Empfehlung zur Prävention der nosokomialen Krankenhaushygiene und Infektionsprävention entspricht. Bei den in der
c. Prüffrage genannten Empfehlungen handelt es sich um solche, die in der
Pneumonie bekannt
ambulanten Pflege relevant sind.
Empfehlung zur Prävention und Kontrolle von
Methicillin–resistenten Staphylococcus
d.
aureus–Stämmen (MRSA) in medizinischen
und pflegerischen Einrichtungen bekannt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 45


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Stehen den Mitarbeitern in erforderlichem


6.3 Zur Beantwortung dieser Frage ist zu überprüfen, ob in der Pflegeeinrichtung
Umfang Arbeitshilfen zur Verfügung?
entsprechende Arbeitshilfen vorrätig sind, außerdem sind die Mitarbeiter der
Pflegeeinrichtung zu befragen. Die Regelungen der Rahmenverträge nach §75
Handschuhe, Händedesinfektionsmittel,
a.–c. Abs. 1 SGB XI sind zu berücksichtigen.
Schutzkleidung

a) Hinterlegung der Pflegestandards / Verfahrensabläufe als Dokument in der


Dateiablage
b) Konfiguration von Workflows

 VK–Dateiablage.pdf
 VK-Workflow.pdf
 NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH
 NG: Aufgaben – Workflows
PD: Doku-Erweitert – Workflows
Liegen geeignete Standards / Die Sektion „Hygiene in der ambulanten und stationären Kranken- und
Verfahrensabläufe zum Umgang mit MRSA Altenpflege/Rehabilitation“ der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene
6.4 X X
und zur Sicherstellung entsprechender (DGKH) hat für Pflegeeinrichtungen den „Maßnahmenplan beim Auftreten von
Hygieneanforderungen vor? MRSA“ erarbeitet. Insbesondere die folgenden in dieser Empfehlung enthaltenen
Anforderungen sollten in den schriftlichen Regelungen des ambulanten
Pflegedienstes beachtet werden:
 Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes sind über Hygiene und
Vorsichtsmaßnahmen zu informieren und ggf. zu schulen.
 Versorgte Personen und ihre Angehörigen sind über Hygiene- und
Vorsichtsmaßnahmen zu informieren.
 MRSA-Patienten sind möglichst zum Schluss einer Pflegetour zu versorgen,
um Kreuzkontaminationen zu vermeiden.
 Hygienemaßnahmen, z. B. Händehygiene, Tragen von Schutzkitteln,
Mundschutz, Einmalhandschuhen bei Grund- und Behandlungspflege sowie
bei Kontakt mit kontaminiertem Material/Sekret sind strikt einzuhalten.
 Pflegeutensilien sind vor Ort zu belassen.
MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 46
Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn die vorliegenden Regelungen die
aufgelisteten Empfehlungen berücksichtigen und nachweislich
Schulungsmaßnahmen für die Mitarbeiter durchgeführt werden.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 47


7. Strukturelle Anforderungen an die spezielle Krankenbeobachtung
Kapitel 7 ist auszufüllen, wenn der ambulante Pflegedienst mindestens eine Person versorgt, die Leistungen nach der Ziffer 24 „Krankenbeobachtung, spezielle“ der
HKP-Richtlinie erhält, bei der mit hoher Wahrscheinlichkeit sofortige pflegerische/ärztliche Intervention bei lebensbedrohlichen Situationen täglich erforderlich sind und
nur die genauen Zeitpunkte und das genaue Ausmaß nicht im Voraus bestimmt werden können.

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

7.1 Angaben zur Prüfung und zum ambulanten Pflegedienst bei spezieller Krankenbeobachtung

a) Hinterlegung entsprechender Merkmale (Wohnform) unter Extras –


Optionen – Beziehungen – Merkmale
b) Zuweisung der Merkmale bei den Klienten

 VK-Klienten_Merkmale.pdf

Versorgungssituation bei spezieller


7.1.1 Krankenbeobachtung X
Extras – Berichte – Klienten\Personendaten – V_Merkmale.rpt
(mit Angabe der Wohnform)

Die Anzahl der vom geprüften ambulanten Pflegedienst versorgten Personen in


der jeweiligen Wohnform (Wohngemeinschaft, betreutes Wohnen) ist anzugeben.
Auch wenn in einer Wohngemeinschaft mehrere ambulante Pflegedienste tätig
sind, sind nur die vom geprüften ambulanten Pflegedienst versorgten Personen
anzugeben

Nach Angabe des ambulanten Pflegedienstes a) Hinterlegung entsprechender Merkmale unter Extras – Optionen –
Beziehungen – Merkmale
Anzahl versorgter Personen mit:
b) Zuweisung der Merkmale bei betroffenen Klienten
- nichtinvasiver Beatmung (Maske)
- invasiver Beatmung
7.1.2 X  49257.pdf
- Tracheostoma (ohne Beatmung)
- Sonstigem
Starten Sie die Auswertung mit Unterscheidung "nach Alter". So erhalten Sie eine
Unterteilung nach: Aufschlüsselung der Klienten in Personen unter 18 und ab 18 Jahren.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 48


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
- Anzahl versorgte Personen < 18 Jahre
- Anzahl versorgte Personen ab 18 Jahre Extras – Berichte – Klienten\Personendaten – V_Merkmale.rpt

a) Eingabe der Mitarbeiter unter Stammdaten – Mitarbeiter


b) Konfiguration Reportgenerator

Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten dort vorgenommen werden (bzw. in der
Lohnbuchhaltung, von wo aus sie an PEP übergeben werden können).
Wenn in Ihrer Einrichtung nicht mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten in NG vorgenommen werden.

Über welche Anzahl (Vollzeitstellen) von  VK-Mitarbeiterstammdaten.pdf


7.1.3 Fachbereichsleitungen für beatmete Personen X X  PEP-Mitarbeiter_neu_anlegen.pdf
verfügt der Leistungserbringer?  VK-Reportgenerator.pdf

NG:
Extras – Cockpit – Berichtsgenerator – Mitarbeiterliste
PEP:
Extras – Berichte – Mitarbeiterdaten – V_Personalliste.rpt
Extras – Berichte – Sonstiges – V_Personalbestand_Ambulant.rpt

Wenn die unter 7.2.1 genannte verantwortliche Pflegefachkraft die dort


genannten Anforderungen erfüllt, ist der Stellenumfang dieser Person hier zu
berücksichtigen.

7.2 Anforderungen an die Aufbauorganisation Personal bei spezieller Krankenbeobachtung

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 49


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Pflege der Mitarbeiter-Qualifikationen unter Stammdaten – Mitarbeiter.


Die für die spezielle Krankenbeobachtung Hinterlegung des Handzeichens unter Stammdaten – Mitarbeiter – Doppelklick
7.2.1 verantwortliche Pflegefachkraft verfügt über Mitarbeiter – Mitarbeiterdetails bzw. Personendaten
folgende Qualifikationen:
Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
Änderungen von Mitarbeiterdaten immer in Vivendi PEP vorgenommen werden.

Bei zu versorgenden Personen ab 18 Jahren:


NG: Extras – Berichte – Stammdaten – V_HandzeichenListe.rpt
Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder
a.
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in PEP: Extras – Berichte – Mitarbeiterdaten – V_Handzeichenliste.rpt
oder Altenpfleger/in

Bei zu versorgenden Personen unter 18


Jahren: Gesundheits- und Krankenpfleger/in
b.
oder Gesundheits- und
Kinderkrankenpfleger/in
X X

- Atmungstherapeut/in mit pflegerischer


Ausbildung oder
- Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in
für Anästhesie- und Intensivpflege oder Mit verantwortlicher Pflegefachkraft ist die für den Bereich spezielle
- mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Krankenbeobachtung verantwortliche pflegerische Leitung gemeint, dies kann
Beatmungsbereich (Intensivstation, auch die Fachbereichsleitung sein
Intermediate Care-Station oder
c. außerklinische Beatmung) in den letzten
fünf Jahren und Fortbildung (mindestens
200 Stunden-Kurs eines strukturierten,
berufsbegleitenden, von
Fachgesellschaften bzw. pflegerischen
Berufsverbänden anerkannten und durch
Akkreditierung oder Zertifizierung
qualitätsgesicherten Kursprogramms,

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 50


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
welches mindestens den Anforderungen
der DIGAB-Zertifizierung entspricht)

Die Pflegefachkräfte, die selbstständig und


Pflege der Mitarbeiter-Qualifikationen unter Stammdaten – Mitarbeiter.
eigenverantwortlich beatmungs- bzw.
intensivspezifische Aufgaben im Hinterlegung des Handzeichens unter Stammdaten – Mitarbeiter – Doppelklick
7.2.2 Mitarbeiter – Mitarbeiterdetails bzw. Personendaten
Zusammenhang mit der speziellen
Krankenbeobachtung durchführen, verfügen Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
über folgende Qualifikationen: Änderungen von Mitarbeiterdaten immer in Vivendi PEP vorgenommen werden.

Gesundheits- und Krankenpfleger/in, NG: Extras – Berichte – Stammdaten – V_HandzeichenListe.rpt


a Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
PEP: Extras – Berichte – Mitarbeiterdaten – V_Handzeichenliste.rpt
oder Altenpfleger/in

- Atmungstherapeut/in mit pflegerischer


Ausbildung oder
- Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in X X
für Anästhesie- und Intensivpflege oder
- mindestens ein Jahr Berufserfahrung im
Beatmungsbereich (Intensivstation,
Intermediate Care-Station oder
außerklinische Beatmung) in den letzten Sofern der ambulante Pflegedienst schwerpunktmäßig Kinder und Jugendliche
b. fünf Jahren oder versorgt, sind vorrangig Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen mit den
- Fortbildung (mindestens 120 Stunden- o. g. (optionalen) Zusatzqualifikationen einzusetzen.
Kurs eines strukturierten,
berufsbegleitenden, von
Fachgesellschaften bzw. pflegerischen
Berufsverbänden anerkannten und durch
Akkreditierung oder Zertifizierung
qualitätsgesicherten Kursprogramms,
welches mindestens den Anforderungen
der DIGAB-Zertifizierung entspricht)
7.3 Anforderungen an die Ablauforganisation bei spezieller Krankenbeobachtung

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 51


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Abbildung der Regelungen für ein Übernahmemanagement über die


Workflows
b) Hinterlegung von Checklisten in der Dateiablage

 VK-Workflow.pdf
 VK-Dateiablage.pdf

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn eine Übernahmeplanung für die
Koordination mit verschiedenen Einsatzgruppen (z. B. Arzt, Pflegeteam,
Geräteprovider, Sozialarbeiter / Sozialpädagogen, ggf. Therapeuten, ggf.
Kostenträger) sowie eine Planung zur Ausstattung der pflegerischen Versorgung
durch den ambulanten Pflegedienst bei Übernahme einer versorgten Person aus
der klinischen in die häusliche Versorgung (in die eigene Häuslichkeit /
Wohngemeinschaft oder betreutes Wohnen) vorliegt. Für das
Sind geeignete Regelungen für ein Übernahmemanagement wird der Einsatz von Entlassungs-Ausstattungs-
7.3.1 X
Übernahmemanagement vorhanden? Checklisten empfohlen. Die Checklisten sollten folgende Minimalanforderungen
umfassen:
 technische Ausstattung der Beatmung und der Überwachung inkl. Zubehör
 personelle Standards der Überwachung (Anwesenheitszeiten der Pflege)
 Zeitrahmen und Inhalte der Pflegemaßnahmen
 Art des Beatmungszugangs, Reinigungs- und Wechselintervalle
 Beatmungsmodus unter Angabe der Parameter: Eingestellte SOLL
Parameter, Beatmungsmesswerte (IST Werte), Alarmgrenzen
 Beatmungsdauer bzw. Dauer möglicher Spontanatmungsphasen
 Sauerstoffflussrate während Beatmung und Spontanatmung
 Maßnahmen zum Sekretmanagement
 Applikation von inhalativen Medikamenten
 Bedarfsplanung der Ernährung
 psychosoziale Betreuung der versorgten Person und ggf. der Angehörigen
 weitere therapeutische und pädagogische Maßnahmen

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 52


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 weitere Hilfsmittel: (z. B. Rollator, Toilettensitzerhöhung, Pflege-Bett,
Kommunikationshilfe, Verbrauchsmaterial, Kontinenz-Artikel,
Wundmanagement)

a) Abbildung der Regelungen für die pflegefachliche Begleitung der Mitarbeiter


Ist die pflegefachliche Begleitung der bei Übernahme einer Person mit spezieller Krankenbeobachtung über die
Mitarbeiter bei Übernahme einer Person mit Workflows
7.3.2 spezieller Krankenbeobachtung geregelt und b) Protokoll zur Begleitung der Mitarbeiter in der Dateiablage
wird diese Regelung nachvollziehbar
umgesetzt?
 VK-Workflow.pdf
 VK-Dateiablage.pdf

7.3.2a: Übernahme umfasst sowohl die Erstaufnahme sowie die weiteren


Übernahmen nach Aufenthalten im Krankenhaus/Beatmungszentrum. Es muss
X geregelt sein, dass insbesondere in den ersten zwei Wochen nach Übernahme
der versorgten Person und nach Aufenthalten im Krankenhaus /
a. Regelung liegt vor Beatmungszentrum mehrfach Begleitungen der Mitarbeiter im Rahmen von
Pflegevisiten durch die verantwortliche Pflegfachkraft / Fachbereichsleitung
erfolgen. Im weiteren Verlauf sind die Intervalle risikobezogen, individuell
festzulegen. Der Schweregrad der jeweiligen Erkrankung sowie der
Gesundheitszustand sind dabei zu berücksichtigen.

7.3.2b: Die Umsetzung dieser Regelung ist an Hand von zwei versorgten
b. Regelung ist umgesetzt Personen in den letzten 12 Monaten vor der Prüfung zu prüfen.
„t.n.z.“ ist anzukreuzen, wenn kein Anwendungsfall nach Buchstabe a vorlag.

7.4 Anforderungen an das Qualitätsmanagement bei spezieller Krankenbeobachtung

Wird ein geeignetes Konzept zur Einarbeitung a) Abbildung des Einarbeitungskonzepts über die Workflows
7.4.1 neuer Mitarbeiter in der Pflege nachweislich X X b) Hinterlegung von Nachweisdokumenten in der Dateiablage
angewandt? c) Hinterlegung von Einarbeitungsprotokollen in NG über Aufgaben – CRM
Kontakte und in PD über Doku-Erweitert – CRM Kontakte

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 53


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
d) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner

 VK-Workflows.pdf
 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf
 VK-CRM_Kontakte.pdf
 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf

NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmerNachKurs.rpt


PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt

a. Zielvorgaben im Konzept

b. zeitliche Vorgaben im Konzept

c. inhaltliche Vorgaben im Konzept

Pflegefachkraft als Ansprechpartner im


d.
Konzept benannt

7.4.1 e.: In dem Konzept muss dargelegt sein, dass die Einarbeitung der
Differenzierung nach Qualifikation der
e. Mitarbeiter die unterschiedlichen Qualifikationen und Wissensstände (siehe
Mitarbeiter im Konzept
7.2.2.) berücksichtigt.

f. Einarbeitungsbeurteilung im Konzept

7.4.1 g.: „t.n.z.“ ist anzukreuzen, wenn ein geeignetes Konzept vorliegt, aber
g. Konzept angewandt bisher nicht angewandt werden konnte, weil 10 seit Vorliegen des Konzeptes
keine Mitarbeiter eingestellt wurden.

Gibt es schriftlich festgelegte und verbindliche a) Abbildung des Notfallmanagements über die Workflows
7.4.2 X X
Regelungen zum Notfallmanagement? b) Hinterlegung von Nachweisdokumenten in der Dateiablage

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 54


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VK-Workflows.pdf
 VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn geeignete schriftliche Regelungen für
Mitarbeiter im Bereich der speziellen Krankenbeobachtung zum Umgang mit
medizinischen Notfällen (vor allem zu Trachealkanülenzwischenfällen,
Beatmungszwischenfällen) und zum Umgang mit nichtmedizinischen Notfällen
(vor allem Stromausfall, Brand, Wasserschäden, Gerätedefekte) verbindlich
festgelegt und diese den dort eingesetzten Mitarbeitern nachweislich bekannt
sind.

a) Verfahrensanweisungen / Regelungen zur Einweisung der Mitarbeiter über


die Workflows
b) Hinterlegung der Verfahrensanweisungen / Einarbeitungsprotokollen in der
Dateiablage
c) Hinterlegung von Einarbeitungsprotokollen in NG über Aufgaben – CRM
Kontakte
Bestehen Regelungen die sicherstellen, dass d) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
alle an spezifischen Medizinprodukten
7.4.3 X X  VK-Workflows.pdf
eingesetzten Mitarbeiter in deren Anwendung
eingewiesen sind?  VK–Dateiablage.pdf oder PEP–Dateiablage.pdf
 VK-CRM_Kontakte.pdf
 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf

NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmerNachKurs.rpt


PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 55


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Prüffrage bezieht sich auf Beatmungsgeräte und Infusionsgeräte. Die


Prüffrage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn Verfahrensanweisungen / Regelungen
existieren, welche sicherstellen, dass das eingesetzte Personal an den jeweiligen
Geräten darin eingewiesen ist.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 56


Prüfanleitung zum Erhebungsbogen zur Prüfung bei der versorgten Person (Prozess– und Ergebnisqualität)
Für die Prüfung der auf die versorgte Person bezogenen Kriterien sollten im Regelfall die Pflegedokumentationsunterlagen mindestens der letzten vier Wochen
herangezogen werden. Der Rückverfolgungszeitraum von sechs Monaten ist nur in begründeten Einzelfällen zu überschreiten.

8. Allgemeine Angaben

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

8.1 Auftragsnummer wird durch den MDK vergeben

NG: Eingabe der Stammdaten über Stammdaten – Klienten

8.2 NG: Stammdaten – Klienten – rechte Maustaste – Stammblatt – Drucken


Angaben zur versorgten Person X X
a.-f. PD: Klientenliste – rechte Maustaste – Stammblatt – Drucken

PD: Über das kleine Bewohnerbild (Personendaten) im Detailbereich der


Bewohnerliste können Sie Angaben zum Bewohner abrufen.

NG: Stammdaten – Klienten – Diagnosen


PD: Schnellzugriff – Medizin – Diagnosen

Liegt eine ärztlich diagnostizierte Die hinterlegten Diagnosen werden auch auf dem Stammblatt ausgegeben.
g. X X
gerontopsychiatrische Diagnose vor?

Wenn bei versicherten Personen mit Leistungsbezug nach dem SGB XI


(ausgenommen Leistungsbezug nach § 28a Abs. 2 SGB XI) die Frage mit „ja“
beantwortet wird, ist das Kapitel 14 zu bearbeiten.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 57


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Anlage der Leistungsgruppen SGB XI und SGB V unter Stammdaten –


Leistungen
b) Zuordnung des Pflegegrads unter Stammdaten – Patienten –
Pflegezeiträume – Pflegegrad
c) Konfiguration Reportgenerator
d) Lizenzierung des Zusatzmoduls Kennzahlencockpit

 49257.pdf
 VA-MDK_Klienten_nach_Leistungsart_Pflegegrad.pdf
Leistungen nach SGB XI (Pflegegrad 2-5)  VK–Reportgenerator.pdf
h. X
Leistungen nach § 37 SGB V  VA–AmbulantCockpit_einrichten.pdf

 Extras – Berichte – Klienten – V_AnzahlBetreuteKlienten.rpt


 Extras – Cockpit – Berichtsgenerator – MDK-Bericht Klienten nach
Leistungsart und Pflegegrad (siehe oben Anleitung)
 Extras – Cockpit

Sie können Leistungen mit sogenannten ‚TAGs‘ versehen. Diese dienen der
Zuordnung verschiedener Einordnungskriterien, die Sie für die gewünschte
Auswertung heranziehen können (siehe auch VK-Tagging.pdf und
http://www.connext.de/anwender/doku/release/34887.pdf).

Zuordnung der TAGs der Kategorie ALLGEMEIN – MDK bei den entsprechenden
Leistungen.
Findet eine spezielle Krankenbeobachtung
i. X
nach Ziffer 24 der HKP-Richtlinie statt?
49257.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 58


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
a) Hinterlegung entsprechender Merkmale (Wohnform) unter Extras –
Die Versorgung erfolgt in Optionen – Beziehungen – Merkmale
b) Zuweisung der Merkmale bei den Klienten
- der eigenen Häuslichkeit
- einer Wohngemeinschaft (als Sonderform
j. der eigenen Häuslichkeit) X VK-Klienten_Merkmale.pdf
- betreutem Wohnen (als Sonderform der
eigenen Häuslichkeit)
- sonstigen Wohnformen Extras – Berichte – Klienten\Personendaten – V_Merkmale.rpt

Ist die versorgte Person mit der Einbeziehung


k. in die Prüfung einverstanden? (ggf. Betreuer
oder Bevollmächtigter)

8.3 Orientierung und Kommunikation

a. sinnvolles Gespräch möglich

b. nonverbale Kommunikation möglich

c. Orientierung in allen Qualitäten vorhanden

8.4 Anwesende Personen

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 59


9. Behandlungspflege
Die Fragen zur Behandlungspflege werden nur bearbeitet, wenn die entsprechenden behandlungspflegerischen Maßnahmen ärztlich verordnet wurden. Wenn eine
Verordnung der Ziffer 24 „Krankenbeobachtung, spezielle“ der HKP-Richtlinie vorliegt, wird statt des Kapitels 9 das Kapitel 10 geprüft.

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG / PD: Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte


PD:
a) Nutzung des Moduls Visiten
b) Hinterlegung der Kategorie „Kontakt Arzt“ im Pflegebericht

 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VP-Visitendokumentation.pdf
Ist bei behandlungspflegerischem Bedarf  VP–Kommunikation_mit_Arzt.pdf
9.1 eine aktive Kommunikation mit dem Arzt X X
nachvollziehbar? NG / PD: Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte
PD:
a) Doku-Erweitert – Visiten – Doppelklick Visite – Drucken
b) Pflegebericht – Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste – Auswahl der
Kategorie „Kontakt Arzt“

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_Kommunikation.rpt.

NG: Nutzung der Leistungszuordnung


PD: Hinterlegung der Behandlungspflegen
Wird mit dem Absaugen von versorgten
9.2 X X
Personen sachgerecht umgegangen?  VA-Leistungsnachweis.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VP-Abfrage.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 60


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_1.rpt,
V_Ueberwachung_Ein_und_Ausfuhr.rpt und V_Hilfsmittelblatt.rpt.

PD:
 Doku-Erweitert – Verordnungen – Druckersymbol in der
Schnellzugriffsleiste
 Analyse – Berichte – Verordnungen – VP_Verordnungsblatt.rpt

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn:


 das Absaugen unter Beachtung der hygienischen Kautelen mit
atraumatischen Kathetern erfolgt (Händedesinfektion, Verwendung steriler
Absaugkatheter und keimarmer Einmalhandschuhe).
 die Beschaffenheit des Sekrets beobachtet und dokumentiert wird
 nachvollziehbar ist, dass das Absauggerät entsprechend der
Herstellervorgaben desinfiziert wird

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 61


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG: Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und


Hilfsmittelverwaltung
a) Hinterlegung der Beatmungsform und der Beatmungsparameter in der
Anamnese / Infosammlung
b) Hinterlegung der Vitalwerte
c) Verknüpfung der Informationen in der Planung über den Infopool bzw.
direkte Anzeige im EasyPlan
d) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
e) Hinterlegung der Einweisung des Beatmungsgeräts
f) Hinterlegung der Hilfsmittel unter Stammdaten – Hilfsmittel

Erfolgt die Bedienung und Überwachung g) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte
9.3 X X
des Beatmungsgerätes sachgerecht? PD:
Hinterlegung der Beatmung in der Verordnung

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VA-Vitalwerterfassung.pdf und VM-Vitalwerterfassung_Mobil.pdf


 VK–Fortbildungsplaner.pdf und PEP-Fortbildungsplaner.pdf
 VK-Hilfsmittelverwaltung.pdf und VP-Hilfsmittelverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VP-Beatmungsprotokolle.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 62


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Infosammlung – Druckersymbol in der Schnellzugriffleiste
 NG: Extras – Berichte – Klienten – V_KlientenVitalwerte.rpt
PD: Doku-Erweitert – Vitalwerte – Druckersymbol in der
Schnellzugriffleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Klient – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
 NG: Extras – Berichte – V_HilfsmittelPoolNG.rpt
PD: Stammdaten – Hilfsmittel – Druckersymbol in der Schnellzugriffleiste
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_1.rpt,
V_Ueberwachung_Vitalzeichen.rpt, V_Hilfsmittelblatt.rpt und
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.
Informationen zu den Institutionen, mit denen Sie zusammen arbeiten, können
Sie in NG unter Stammdaten – Institutionen hinterlegen.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 63


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn


 die Anpassung und Überprüfung der Einstellungen des Beatmungsgerätes an
Vitalparameter (z. B. Atemgase, Herzfrequenz, Blutdruck) auf Anordnung der
Ärztin oder des Arztes bei beatmungspflichtigen Erkrankungen,
 die Überprüfung der Funktionen des Beatmungsgerätes und
 ggf. der Austausch bestimmter Teile des Gerätes (z. B.
Beatmungsschläuche, Kaskaden, O2-Zellen) gemäß Herstellerangaben
durchgeführt werden.

NG:
 Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und
Hilfsmittelverwaltung
 Hinterlegung der Hilfsmittel unter Stammdaten – Hilfsmittel

 VK-Hilfsmittelverwaltung.pdf und VP-Hilfsmittelverwaltung.pdf

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten wenn:


 ein manueller Beatmungsbeutel (Ambubeutel) einschließlich einer Maske in
Sind besondere Anforderungen an die greifbarer Nähe vorhanden ist,
9.4 Geräteausstattungen bei nicht invasiv / X X  ein externer Akku für ein Beatmungsgerät vorhanden ist. Ein externer Akku
(Kapazität mindestens 8 – 10 Stunden) ist vorzuhalten, wenn bei der
invasiv beatmeten Personen erfüllt?
versorgten Person eine lebenserhaltende Beatmung vorliegt, sie sich die
Maske nicht selbst entfernen kann und die Spontanatmungsfähigkeit zeitlich
stark reduziert ist (tägliche Beatmungszeiten > 16 Stunden),
 ein zweites Beatmungsgerät vorhanden ist. Die Indikation für ein zweites
Beatmungsgerät ist gegeben, wenn die tägliche Beatmungsdauer mehr als
16 Stunden beträgt. In Ausnahmefällen kann auch schon früher ein zweites
Beatmungsgerät notwendig sein, z. B. bei mobilen Personen mit
Verwendung des Beatmungsgerätes am Rollstuhl. Die Beatmungsgeräte
sowie die Geräteeinstellungen müssen identisch sein,
 bei nicht invasiv beatmeten Personen mit Maskenbeatmung mindestens eine
Reservemaske in gleicher Größe vorhanden ist,
 bei invasiv beatmeten Personen ein zweites Absauggerät vorhanden ist. Bei
invasiv beatmeten Personen ist in der Regel ein leistungsstarkes

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 64


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Absauggerät erforderlich. Ein Ersatzgerät ist notwendig. Ein Gerät sollte
netzunabhängig betrieben werden können, um bei Stromausfall oder
Mobilität die Absaugung zu gewährleisten.
NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan
a) Hinterlegung der Standards / Leitlinien / Richtlinien als Dokument in der
Dateiablage
b) Planung der Vorbeugemaßnahmen über die Planung bzw. EasyPlan
c) PD: Verknüpfungen der Standards / Leitlinien / Richtlinien mit Maßnahmen

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Werden bei beatmungspflichtigen Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Personen Vorbeugemaßnahmen gegen Berichte – Ambulant_Doku – V_Ueberwachung_Vitalzeichen.rpt und
Pilzinfektionen in der Mundschleimhaut, V_Verlaufsbericht.rpt.
9.5 X X
Entzündungen der Ohrspeicheldrüse und
Lungenentzündung sachgerecht  VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
durchgeführt?
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VP-Massnahme_mit_Dokument_verknuepfen.pdf

 NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD: Doku-Erweitert – Dateiablage – BEREICH
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

 PD: Aufruf des Pflegestandards über die Schaltfläche in der Planung

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 65


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 Eine sachgerechte Durchführung wird durch die Einhaltung der


entsprechenden Standards / Leitlinien / Richtlinien des ambulanten
Pflegedienstes gewährleistet.

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Dokumentation über die Anamnese / Infosammlung
b) Maßnahmenplanung über die Planung bzw. EasyPlan
c) Verknüpfung der Informationen aus der Anamnese / Infosammlung
d) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


Wird mit Blasenspülungen sachgerecht
9.6 X X können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
umgegangen?
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_1.rpt und
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – Druckersymbol in der
Schnellzugriffleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 66


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Druckersymbol in der
Schnellzugriffleiste
 Filtern der CRM Kontakte in NG unter Aufgaben – CRM Kontakte und in
PD unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn


 eine gezielte Informationssammlung nachzuvollziehen ist.
 die Maßnahme dem aktuellen Stand des Wissens entsprechend erfolgt.
 hygienische Grundsätze berücksichtigt werden.
 Nachweise ausgewertet und Informationen an den Arzt nachzuvollziehen
sind.
 sich die Durchführung der Maßnahmen im verordneten Umfang darstellt

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
b) Erfassung der Vitalwerte
Wird die Blutdruckmessung entsprechend c) Verknüpfung der Informationen in der Planung über den Infopool bzw. über
der ärztlichen Verordnung durchgeführt, EasyPlan direkte Anzeige
9.7
ausgewertet und werden hieraus die
erforderlichen Konsequenzen gezogen? PD:
X X a) Doku – Vitalwerte oder Doku-Erweitert – Vitalwerte Sammelerfassung
b) Anzeige über den Verlauf
c) Konfiguration PDL Cockpit „Vitalwerte mit Abweichungen“

Wird die Blutzuckermessung entsprechend Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können Vitalwerte direkt über
der ärztlichen Verordnung durchgeführt, Vivendi Mobil erfasst werden.
9.8
ausgewertet und werden hieraus die
Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
erforderlichen Konsequenzen gezogen?
können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 67
Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku –V_Ueberwachung_Vitalzeichen.rpt und
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Vitalwerterfassung.pdf und VM-Vitalwerterfassung_Mobil.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VP–Abfrage.pdf
 VP-Verlaeufe_visualisieren.pdf
 VP-Das_PDL_Cockpit.pdf

NG:
Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
 Stammdaten – Patienten – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Drucken
 Ambulant – Planung – bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
PD:
 Doku– Vitalwerte – Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste
 Analyse – Verlauf
 Analyse – PDL-Cockpit
 F3-Taste oder über Analyse – Abfrage – Bericht: Vitalwerte, Kategorie:
Gewicht

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 68


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 Planung – Planung – bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung, Wundmanager


a) Hinterlegung der Informationen zur Drainage in der Anamnese /
Infosammlung
b) Hinterlegung der Informationen im Wundmanager
c) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
d) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. über EasyPlan direkt

 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf


 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
Wird mit der Versorgung und Überprüfung  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
9.9 X X
von Drainagen sachgerecht umgegangen?
 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –
Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – Druckersymbol in der
Schnellzugriffleiste
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 69


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_Wundverlaufsblatt.rpt.

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn


 dokumentiert wurde, um welche Drainage es sich handelt und wann diese
gelegt wurde.
 die Versorgung unter Beachtung der hygienischen Kautelen erfolgt.
 die Beschaffenheit des Sekrets beobachtet und dokumentiert wird.
 nachvollziehbar ist, wie und wann das geschlossene Wunddrainagesystem
gewechselt wird.

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Maßnahmenplanung über die Planung bzw. EasyPlan
b) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag

Die Maßnahmen zur Darmentleerung können Sie in NG unter Stammdaten –


Verordnungen hinterlegen und unter Ambulant – Planung die Durchführung
planen, evaluieren und anpassen. Die ärztliche Verordnung können Sie über den
Punkt Infopool / Verknüpfungen mit der Pflegeplanung verknüpfen oder direkt
Wird mit Maßnahmen zur Darmentleerung
über EasyPlan anzeigen lassen.
(Einlauf, Klistier, Klysma, digitale
9.10 X X
Enddarmausräumung) sachgerecht Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
umgegangen? Berichte – Ambulant Doku – Berichte – Ambulant Doku –
V_aerztliche_VO_1.rpt.

 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken


PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 70


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
PD:
a) Berechnung der Flüssigkeitsmenge
Karteikarte Zusatz PD in den Stammdaten
b) Falls gewünscht, Eingabe über Doku – Bilanzierung über die
Sammeleingabe

Die Verordnungen können Sie unter Stammdaten – Verordnungen in NG


hinterlegen und unter Ambulant – Planung bzw. EasyPlan die Durchführung
Wird mit der Flüssigkeitsbilanzierung der Flüssigkeitsbilanzierung planen, evaluieren und anpassen. Die ärztliche
9.11 X X
sachgerecht umgegangen? Verordnung können Sie über den Punkt Infopool / Verknüpfungen mit der
Pflegeplanung verknüpfen oder direkt über den EasyPlan anzeigen lassen.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Ueberwachung_Ein_und_Ausfuhr.rpt.

NG:
 Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
PD:
Doku – Bilanzierung – Druckersymbol in der Schnellzugriffleiste

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 71


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


Wird mit Inhalationen sachgerecht
9.12 a) Maßnahmenplanung über die Planung bzw. EasyPlan
umgegangen?
b) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag

Die Verordnungen können Sie unter Stammdaten – Verordnungen hinterlegen


und unter Ambulant – Planung die Durchführung planen, evaluieren und
anpassen. Die ärztliche Verordnung können Sie über den Infopool bzw. über
Wird mit Instillationen sachgerecht EasyPlan direkt mit der Pflegeplanung verknüpfen.
9.13
umgegangen?
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – Berichte – Ambulant Doku –
X X V_aerztliche_VO_1.rpt.

 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken


PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
Wird mit dem Auflegen von Kälteträgern
9.14
sachgerecht umgegangen? PD: Doku-Erweitert – Verordnungen

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

Wird mit dem Legen und Wechseln von


9.15 X X Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan, Wundmanager
Magensonden sachgerecht umgegangen

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 72


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
a) Hinterlegung der Informationen zur Magensonde unter Anamnese /
Infosammlung
b) Hinterlegung der Informationen im Wundmanager
c) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. über EasyPlan direkt
d) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_Wundverlaufsblatt.rpt.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Doku-Erweitert – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –
Drucken
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucker in der Schnellzugriffsleiste

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 73


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag

b) Hinterlegung der Medikamente

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
Entspricht die Medikamentengabe der
9.16 X X im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
ärztlichen Verordnung?
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_Medikation.rpt,
V_Medikamentenblatt.rpt oder V_aerztliche_VO_Komplett.rpt.

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn der Pflegedienst die Medikamentengabe


entsprechend der ärztlichen Verordnung durchgeführt und in der
Pflegedokumentation dokumentiert hat. Die Durchschrift der ärztlichen
Verordnung muss beim Pflegedienst hinterlegt sein. […]

Entspricht die Bedarfsmedikation der a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag
9.17 X X
ärztlichen Verordnung? b) Hinterlegung der Medikamente

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 74


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
 PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_Medikation.rpt,
V_Medikamentenblatt.rpt oder V_aerztliche_VO_Komplett.rpt.

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

Sofern eine Bedarfsmedikation verordnet ist, muss in der Pflegedokumentation


festgehalten sein, bei welchen Symptomen welches Medikament in welcher
Einzel- und bis zu welcher Tageshöchstdosierung und in welcher
Applikationsform zu verabreichen ist, sofern die Tageshöchstdosierung vom Arzt
jeweils festgelegt wurde. […]

a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag


Wird mit dem Richten von Injektionen
9.18 X X b) Hinterlegung der Medikamente
sachgerecht umgegangen?
c) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 75


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_2.rpt und
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in PD
unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
Wird die Injektion entsprechend der
ärztlichen Verordnung nachvollziehbar  VK–CRM_Kontakte.pdf
9.19
durchgeführt, dokumentiert und bei  VM-Medikamente_vormerken.pdf
Komplikationen der Arzt informiert?
Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn der Pflegedienst die verordnete Leistung im
genehmigten Umfang durchführt, dokumentiert und bei Komplikationen den Arzt
informiert

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 76


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag


b) Hinterlegung der Medikamente
c) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Ueberwachung_parenterale_Ernaehrung.rpt

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
Wird mit i.v. Infusionen sachgerecht
9.20 X X
umgegangen?  NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in PD
unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

Die Einhaltung von Hygienegrundsätzen und die Durchführung der Maßnahmen


werden entsprechend der ärztlichen Verordnung nach Möglichkeit in
Augenschein genommen oder es erfolgt eine Prüfung der vorhandenen
Materialien und ein Gespräch mit dem Pflegemitarbeiter.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 77


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag


b) Hinterlegung der Medikamente
c) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Ueberwachung_parenterale_Ernaehrung.rpt

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken

Wird mit s.c. Infusionen sachgerecht PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
9.21 X X
umgegangen?  NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in PD
unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

Die Einhaltung von Hygienegrundsätzen und die Durchführung der Maßnahmen


werden entsprechend der ärztlichen Verordnung nach Möglichkeit in
Augenschein genommen oder es erfolgt eine Prüfung der vorhandenen
Materialien und ein Gespräch mit dem Pflegemitarbeiter. Hinweise zur

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 78


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
sachgerechten Durchführung einer subkutanen Infusion ergeben sich aus der
Grundsatzstellungahme Essen und Trinken im Alter (MDS 2014).

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Dokumentation der Schmerzsituation unter Anamnese / Infosammlung
b) Hinterlegung des Merkmals „Chronische Schmerzen“
c) PD: Dokumentation des Pflegeberichts

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VK-Klienten_Merkmale.pdf
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
Hat die versorgte Person akute oder über Vivendi Mobil erfasst werden.
9.22 X X
chronische Schmerzen?
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Verlaufsbericht.rpt.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Drucken
 NG: Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw. V_MerkmaleTabellarisch.rpt
PD: Analyse – Berichte – Klienten – VP_Merkmale.rpt
 PD: Bewohner auswählen – Karteikarte Pflegebericht – Druckersymbol
in der Schnellzugriffsleiste

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 79


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und Risikopotenziale


Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und in PD unter Extras > Sonstige > Assessments >
Import
a) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
b) Dokumentation der Schmerzsituation unter Anamnese / Infosammlung
c) Erhebung von Assessments (z. B. Schmerzeinschätzung ECPA, PAINAD,
GRIGO-Schmerz)
d) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. über EasyPlan direkt
Erhält die versorgte Person bei Leistungen e) Erhebung der Risikopotentialanalyse
der häuslichen Krankenpflege zur f) Hinterlegung chronischer Schmerzen als Merkmal
9.23 X X
Schmerztherapie ein angemessenes
pflegerisches Schmerzmanagement? g) Dokumentation der Schmerzsituation im Pflegebericht in PD

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
 VK-Klienten_Merkmale.pdf
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 80


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku –V_Verlaufsbericht.rpt

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –
Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Drucken
 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken
PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel
 NG: Extras – Berichte –Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw.
V_MerkmaleTabellarisch.rpt
PD: Analyse – Berichte – Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw.
V_MerkmaleTabellarisch.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 81


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 PD: Bewohner auswählen – Karteikarte Pflegebericht – Druckersymbol
in der Schnellzugriffsleiste

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn eine systematische


Schmerzeinschätzung in einer Befragung der versorgten Person zu folgenden
Inhalten erfolgte:
 Schmerzlokalisation
 Schmerzintensität
 zeitliche Dimension (z.B. erstes Auftreten, Verlauf, Rhythmus)
 verstärkende und lindernde Faktoren
 ggf. Auswirkungen auf das Alltagsleben
Bei versorgten Personen mit eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit erfolgt
eine systematische Schmerzeinschätzung mittels Beobachtung bzw. Angaben
der Pflegepersonen / Angehörigen.

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan, Wundmanager


a) Hinterlegung der Informationen zur Trachealkanüle unter Anamnese /
Infosammlung
b) Hinterlegung der Informationen im Wundmanager

Wird mit Trachealkanülen sachgerecht c) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
9.24 X X
umgegangen? d) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. direkt im Easy Plan

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_1.rpt und V_Hilfsmittelblatt.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 82


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste
– Drucken
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste
– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf


 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn die folgenden Aspekte zum Umgang
mit der Trachealkanüle beachtet werden und in der Pflegedokumentation
nachvollziehbar dokumentiert sind:
 Angaben zur Indikation der Trachealkanülenanlage
 Angaben zur Form der Tracheostomaanlage
 Angaben zum Kanülentyp und zur Kanülengröße
 alle im Zusammenhang mit der Trachealkanüle eingesetzten Hilfsmittel
 Angaben zum Wechsel der Trachealkanüle (Häufigkeit, Art und Weise der
Durchführung)
 Angaben dazu, wer den Kanülenwechsel durchführt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 83


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 eine Ersatzkanüle in der Regel eine Nr. kleiner als die reguläre Kanüle
vorliegt
 ggf. regelmäßige Cuffdruckmessungen durchgeführt und dokumentiert
werden
 im Notfall (z.B. plötzliche Atemnot durch Verstopfung der Kanüle) das
Offenhalten des Stomas gewährleistet ist (z.B. mittels Kilian–
Nasenspekulum)

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan, Wundmanager


 Hinterlegung der Informationen Venenkathetern unter Anamnese /
Infosammlung
 Hinterlegung der Informationen im Wundmanager
 Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
 Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. direkt im Easy Plan
 Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Wird mit der Pflege von Venenkathetern Berichte – Ambulant Doku – V_Wundverlaufsblatt.rpt oder
9.25 X X
sachgerecht umgegangen? V_aerztliche_VO_1.rpt und V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur
Dokumentation der Kommunikation mit dem Arzt.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste
– Drucken
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste
– Verordnung drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 84


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in PD
unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf


 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn folgende Aspekte berücksichtigt
werden:
 Der venöse Zugang sicher an der Haut fixiert wird.
 Eine ausreichende Händedesinfektion vor dem Umgang mit Katheter–
Infusionssystemen durchgeführt wird.
 Unter sterilen Kautelen mit sterilen Materialien gearbeitet wird.
 Bei Anzeichen einer lokalen Entzündung der Arzt informiert und die Infusion
abgestellt werden.

a) Lizenzierung des Zusatzmoduls Wundmanager


9.26 Beschreibung vorliegender Wunden
b) Hinterlegung der Behandlungspflegen und Medikation

Dekubitus, Ulcus cruris, Diabetisches c) Planung der Behandlungspflege über die Planung bzw. EasyPlan
Art Fußsyndrom, sonstige chronische Wunde, X X d) Hinterlegung des Expertenstandards „Pflege von Menschen mit Chronischen
sonstige nicht chronische Wunde Wunden“ in der Dateiablage

a. Größe / Tiefe  VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 85


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
b. Ort der Entstehung (Erworben…)  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VK–Dateiablage.pdf

Zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie eine Vorlage unter Extras –


c. Lokalisation Berichte – Ambulant Doku – V_Wunderhebung.rpt und
V_Wundverlaufsblatt.rpt

 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken


Stadium, Umgebung, Rand, Exsudat,
d.-j. PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
Zustand, Nekrose, Geruch
 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
Verwendete Materialien zur Behandlung
9.27 vorliegender Wunden (Verbandmaterial, PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Ausdruck der Medikamente bzw.
Medikamente) Behandlungspflege über das Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
Sind Ort und Zeitpunkt der Entstehung der
9.28 chronischen Wunde / des Dekubitus PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
nachvollziehbar?  NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH

Basieren die Maßnahmen zur Behandlung PD: Doku-Erweitert – Dateiablage – BEREICH


der chronischen Wunden oder des
9.29
Dekubitus auf dem aktuellen Stand des
Wissens? Es ist zu überprüfen, ob die Behandlung des Dekubitus/der chronischen Wunde
entsprechend der ärztlichen Verordnung erfolgt, und dem aktuellen Stand des
Erfolgt eine differenzierte Dokumentation Wissens entspricht. Der aktuelle Stand des Wissens ist berücksichtigt, wenn
bei chronischen Wunden oder Dekubitus  die Prinzipien der lokalen Druckentlastung bzw. der Kompression umgesetzt
9.30
(aktuell, Verlauf nachvollziehbar, Größe, werden,
Lage, Tiefe)?

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 86


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 die Versorgung der Wunde nach physiologischen und hygienischen
Werden die Nachweise zur Behandlung Maßstäben erfolgt.
chronischer Wunden oder des Dekubitus
9.31 Dieses Kriterium wird auch als erfüllt bewertet, wenn der Pflegedienst den Arzt
(z.B. Wunddokumentation) ausgewertet
nachweislich darüber informiert hat, dass die Behandlung nicht dem aktuellen
und die Maßnahmen ggf. angepasst?
Stand des Wissens entspricht und der Arzt seine Verordnung nicht angepasst hat

NG/PD: Hinterlegung der Pflegestandards in der Dateiablage


PD:
a) Verknüpfung von Maßnahmen mit Pflegestandards / Leitlinien / Richtlinien
b) Hinterlegung der Pflegestandards unter Stammdaten – Maßnahmen über
die Karteikarten Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung, Beachte,
Häufigkeit, Qualitätssicherung, Notizen, Pflegeziel, Problem und Kurzziel

Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände  VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


9.32 X X
sachgerecht angelegt?  VK–Dateiablage.pdf
 VP-Massnahme_mit_Dokument_verknuepfen.pdf

NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD:

a) Aufruf des Pflegestandards über die Schaltfläche über Heutige


Maßnahmen und in der Planung
b) Stammdaten – Maßnahmen – Druckersymbol

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 87


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Verordnungen können Sie unter Stammdaten – Verordnungen hinterlegen


und unter Ambulant – Planung bzw. EasyPlan die Durchführung planen,
evaluieren und anpassen. Die ärztliche Verordnung können Sie über den Punkt
Infopool / Verknüpfungen mit der Pflegeplanung verknüpfen.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – Berichte – Ambulant Doku –
V_aerztliche_VO_1.rpt.
Kompressionsstrümpfe sind sachgerecht angelegt, wenn
a) das Anlegen im Liegen bei entstauten Venen und abgeschwollenen Beinen
erfolgt,
b) der Kompressionsverband immer in Richtung des Körperrumpfes gewickelt
wird,
c) der Verband beim Anlegen faltenfrei ist.
[…]
Dieses Kriterium ist auch erfüllt, wenn das Anlegen nicht nach a) - c) erfolgt, weil
der pflegebedürftige Mensch dies wünscht und der ambulante Pflegedienst den
pflegebedürftigen Menschen nachweislich darüber informiert hat, dass die
behandlungspflegerische Maßnahme nach a) – c) erfolgen sollte.

a) Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan


b) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
c) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
Wird mit der Sanierung von MRSA-Trägern über den Infopool bzw. direkt im EasyPlan
9.33 X X
sachgerecht umgegangen?
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 88


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte


Maustaste – Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Ausdruck der Medikamente bzw.
Behandlungspflege über das Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

Die Verordnungen können Sie unter Stammdaten – Verordnungen hinterlegen


und unter Ambulant – Planung bzw. EasyPlan die Durchführung planen,
evaluieren und anpassen. Die ärztliche Verordnung können Sie über den Punkt
Infopool / Verknüpfungen mit der Pflegeplanung verknüpfen.
Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – Berichte – Ambulant Doku –
V_aerztliche_VO_1.rpt.
Die Maßnahme nach Ziffer 26a des Verzeichnisses verordnungsfähiger
Maßnahmen der Richtlinie zur Verordnung häuslicher Krankenpflege des
Gemeinsamen Bundesausschusses umfasst die Sanierung/Eradikation nach
ärztlichem Sanierungsplan gemäß Verordnung. Dazu können bei Bedarf
insbesondere gehören:
 Applikation einer antibakteriellen Nasensalbe oder eines antiseptischen Gels
 Mund- und Rachenspülung mit einer antiseptischen Lösung
 Dekontamination von Haut und Haaren mit antiseptischen Substanzen
 In Verbindung mit den MRSA Sanierungsmaßnahmen als begleitende
Maßnahmen Textilien, die mit Haut oder Schleimhaut Kontakt haben, täglich
wechseln und Gegenstände, die mit Haut oder Schleimhaut Kontakt haben,
täglich desinfizieren in besonders gelagerten Ausnahmefällen, in denen
ausnahmsweise der regelhaft gegebene Anspruch auf Erbringung dieser
MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 89
Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Leistungen nach dem SGB XI nicht gegeben ist. Die Voraussetzungen des §
6 Absatz 5 der Richtlinie werden abschließend im Verfahren nach § 6 geprüft.

Bei der Frage ist insbesondere zu bewerten, ob die Empfehlungen zur Prävention
und Kontrolle von Methicillinresistenten Staphylococcus-aureus-Stämmen
(MRSA) in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen der Kommission für
Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut bei der
Umsetzung der Maßnahme beachtet werden. Hierbei sind insbesondere die
Hinweise zur Basishygiene sowie zur Bekämpfung unter III.1 sowie
weitergehende Hinweise zu beachten.
a) Nutzung der Zeitgenauen Einsatzplanung
b) Falls Sie PEP nicht im Einsatz haben: Nutzung des lizenzpflichtigen
Basisdienstplans unter Ambulant – Basisdienstplan
c) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner

 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf


 PEP-Qualitative_Pruefungen.pdf
Sind die Mitarbeiter entsprechend ihrer  PEP-Dienstpruefungen.pdf
9.34 fachlichen Qualifikation eingesetzt X X
 Ambulant – Zeitgenaue Einsatzplanung – Tagesplan bzw. Wochenplan
worden?
 Ambulant – Basisdienstplan – Berichte – Dienstplan ausdrucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP:
Dienstplan –Öffnen – Seitenansicht
Extras – Berichte – Dienstplandaten –
V_DienstplanMonatQuer_A4_4Zeilen.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 90


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG: Eine Statistik über die Anzahl der Einsätze je Klient im Monat können Sie
unter Extras – Berichte – Ambulant –V_AnzahlEinsaetzeMDK.rpt auswerten.
PEP: Eine Überprüfung der eingesetzten Mitarbeiter nach Qualifikation pro
Schicht kann anhand qualitativer Prüfungen vorgenommen werden. Damit bereits
bei der Planung des Dienstplans der Einsatz verschieden qualifizierter Mitarbeiter
richtig geplant wird, können Sie Dienstprüfungen hinterlegen.

Die Frage ist nur bei versorgten Personen mit einem Leistungsbezug
ausschließlich nach § 37 SGB V oder mit einem Leistungsbezug nach § 37 SGB
V und § 28a Abs. 2 SGB XI zu beantworten, andernfalls ist „t. n. z.“ anzukreuzen
und die Frage 15.6 in Kapitel 15 zu beantworten.
Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn:
 die eingesetzten Mitarbeiter die formale Qualifikation haben oder
 für eingesetzte Mitarbeiter ohne formale Qualifikation der Nachweis der
materiellen Qualifikation (z. B. Fortbildung, Anleitung) vorliegt.

PD: Dokumentation des Pflegeberichts

Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
Kann der Pflegedokumentation über Vivendi Mobil erfasst werden.
situationsgerechtes Handeln der Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
9.35 X X
Mitarbeiter des Pflegedienstes bei akuten Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Ereignissen entnommen werden? Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Verlaufsbericht.rpt

 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 91


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Bewohner auswählen – Karteikarte Pflegebericht – Druckersymbol in der


Schnellzugriffsleiste

Die Frage ist nur bei versorgten Personen mit einem Leistungsbezug
ausschließlich nach § 37 SGB V oder mit einem Leistungsbezug nach § 37 SGB
V und § 28a Abs. 2 SGB XI zu beantworten, andernfalls ist „t. n. z.“ anzukreuzen
und die Frage 15.7 in Kapitel 15 zu beantworten.
Die Frage bezieht sich auf akute Ereignisse, in denen pflegefachliches Handeln
erforderlich ist, wie z. B. Kranken- und Verhaltensbeobachtung nach Stürzen oder
bei anhaltender Diarrhö. Diese Handlungsmaßnahmen gehen ggf. über die
Kommunikation mit dem Arzt hinaus bzw. finden im Vorfeld der Kontaktaufnahme
mit dem Arzt statt (siehe 9.1).
a) Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und
Risikopotenziale
b) Import von Formularen / Assessments
c) Erhebung von Formularen / Assessments (z. B. Dekubitusrisikofaktoren)
d) Erhebung der Risikopotentialanalyse
Wurde die versorgte Person bzw. e) Dokumentation der Beratungsgespräche mit der versorgten Person /
Angehörige über vorliegende Probleme Angehörigen über CRM Kontakte mit Verwendung passender CRM-
oder Risiken und ggf. erforderliche Kategorie
Maßnahmen beraten?
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
9.36 a) Sturzrisiko X X
 VK–CRM_Kontakte.pdf
b) Dekubitusrisiko
c) Ernährungs- und Flüssigkeitsrisiko
d) Inkontinenz  NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken
e) Demenz PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
f) Körperpflege
 NG: Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte
PD: Filtern der CRM Kontakte unter Doku-Erweitert – CRM-Kontakte
 NG: Extras – Berichte – Organisation – V_CRMKontakte.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 92


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Die Frage ist nur bei versorgten Personen mit einem Leistungsbezug
ausschließlich nach § 37 SGB V oder mit einem Leistungsbezug nach § 37 SGB
V und § 28a Abs. 2 SGB XI zu beantworten, andernfalls ist „t. n. z.“ anzukreuzen.
Eine Risikoeinschätzung des ambulanten Pflegedienstes ist nicht Gegenstand
der Bewertung. Die allgemeine Krankenbeobachtung ist Gegenstand aller
behandlungspflegerischen Maßnahmen. Der Prüfer soll die Fragen jeweils
bewerten, wenn nach seiner fachlichen Einschätzung Probleme zu den
aufgelisteten Themenfeldern vorliegen.
Die Fragen sind mit „ja“ zu beantworten, wenn der Zeitpunkt der Beratung, die
Beratungsinhalte und die eventuelle Ablehnung der notwendigen Maßnahmen
nachvollziehbar dokumentiert sind.
Die Frage ist mit „t. n. z.“ anzukreuzen, wenn aus Sicht des Prüfers keine
Beratungsnotwendigkeit besteht

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 93


10. Behandlungspflege bei spezieller Krankenbeobachtung
Wenn eine Verordnung der Ziffer 24 „Krankenbeobachtung, spezielle“ der HKP-Richtlinie vorliegt, wird das Kapitel 10 und nicht Kapitel 9 geprüft. […]

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte


b) Hinterlegung von Informationen zu Kooperationspartnern in NG Stammdaten
– Institutionen
c) Hinterlegung von Kooperationsverträgen in der Dateiablage

 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VK-Institutionen.pdf

Besteht eine Kooperation  VK–Dateiablage.pdf

a. mit einem Beatmungszentrum?  Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte
10.1 b. mit einem Krankenhaus? X
 NG: Stammdaten – Institutionen – Doppelklick Institution
c. mit einem in der außerklinischen
Beatmung erfahrenen Arzt?  NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn der ambulante Pflegedienst einen
Kooperationsvertrag mit einem Beatmungszentrum, einem Krankenhaus oder mit
einem in der außerklinischen Beatmung erfahrenem Arzt, z. B. einem Facharzt in
Pulmologie, Anästhesie, Pädiatrie, Neurologie oder mit der Zusatzqualifikation in
Intensivmedizin abgeschlossen hat und die versorgte Person hinsichtlich
Beatmungseinstellungen, Kontrollen, Optimierung der Beatmungstherapie sowie
Notfällen von diesen betreut wird. „T. n. z.“ ist anzukreuzen wenn die versorgte
Person nicht beatmet wird.
a) Hinterlegung entsprechender Merkmale unter Extras – Optionen –
Welcher Beatmungszugang liegt vor?
Beziehungen – Merkmale
10.2 a. Nichtinvasive Beatmung mit Nasenmaske X b) Zuweisung der Merkmale bei betroffenen Klienten
b. nichtinvasive Beatmung mit Nasen-Mund- c) Hinterlegung der Beatmungsform und der Beatmungsparameter in der
Maske Anamnese / Infosammlung

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 94


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
c. nichtinvasive Beatmung mit
 VK-Klienten_Merkmale.pdf
Vollgesichtsmaske
d. nichtinvasive Beatmung mit Mundstück  VK-Assessments_Formulare.pdf
e. invasive Beatmung mit Trachealkanüle
f. Sonstige
 Extras – Berichte – Klienten\Personendaten – V_Merkmale.rpt

NG:
a) Falls Sie PEP nicht im Einsatz haben: Nutzung des lizenzpflichtigen
Basisdienstplans unter Ambulant – Basisdienstplan
b) Hinterlegung der Dienstpläne in der Dateiablage
c) Hinterlegung der unterschriebenen Leistungsnachweise in der Dateiablage
PEP:
a) Archivierung der ausgedruckten Dienstpläne

 VK-Dateiablage.pdf
Ist in der eigenen Häuslichkeit für den  VA-Leistungsnachweis.pdf
verordneten Zeitraum der speziellen  VA-Leistungsnachweise_scannen.pdf
10.3 X X  PEP-Dienstplan_in_Dateiablage.pdf
Krankenbeobachtung ständig eine
Pflegefachkraft anwesend?
NG:
 Extras – Berichte – Ambulant – V_DienstplanMonatQuer.rpt
PEP:
 Dienstplan – Öffnen – Seitenansicht
 Extras – Berichte – Dienstplandaten –
V_DienstplanMonatQuer_A4_4Zeilen.rpt

Unter der eigenen Häuslichkeit ist die eigene Wohnung einschließlich des
betreuten Wohnens zu verstehen. Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn in

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 95


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
der eigenen Häuslichkeit jederzeit durch eine Pflegefachkraft eine 1:1 Versorgung
gewährleistet ist.

a) Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage


b) Hinterlegung des Vertrags mit der Kasse / Vergütungsvereinbarung in der
Dateiablage
c) Hinterlegung der unterschriebenen Leistungsnachweise in der Dateiablage

 VK-Dateiablage.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
Entspricht der Einsatz des Personals bei
 VA-Leistungsnachweise_scannen.pdf
der versorgten Person in der
10.4
Wohngemeinschaft den vertraglichen Die Frage bezieht sich auf das Verhältnis von Pflegefachkräften (ggf. mit
Vereinbarungen? Zusatzqualifikationen) zu den versorgten Personen (z. B. 1:1 oder 1:2). Die
Bewertung erfolgt stichprobenartig für mehrere Tage und verschiedene
Dienstzeiten einschließlich des Nachtdienstes. Bewertungsmaßstab ist der für die
in die Prüfung einbezogene Person geltende Vertrag zwischen dem ambulanten
Pflegedienst und der Krankenkasse. „T. n. z.“ ist anzukreuzen wenn keine
Vereinbarungen vertraglich festgehalten sind oder wenn die versorgte Person
nicht in einer Wohngemeinschaft lebt.
a) Pflege der Mitarbeiter-Qualifikationen unter Stammdaten – Mitarbeiter
b) Hinterlegung des Handzeichens unter Stammdaten – Mitarbeiter –
Doppelklick Mitarbeiter – Mitarbeiterdetails bzw. Personendaten
c) Nutzung der Zeitgenauen Einsatzplanung
d) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
Verfügen alle Pflegefachkräfte, die Wenn in Ihrer Einrichtung mit PEP gearbeitet wird, sollten Neuanlagen und
selbstständig und eigenverantwortlich am Änderungen von Mitarbeiterdaten immer in Vivendi PEP vorgenommen werden.
10.5 Beatmungsgerät der davon abhängigen X X
 Ambulant – Zeitgenaue Einsatzplanung – Tagesplan bzw. Wochenplan
Person tätig sind, über eine entsprechende
 Ambulant – Basisdienstplan – Berichte – Dienstplan ausdrucken
Zusatzqualifikation?
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
 NG: Extras – Berichte – Stammdaten – V_HandzeichenListe.rpt
PEP: Extras – Berichte – Mitarbeiterdaten – V_Handzeichenliste.rpt
MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 96
Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn eine der folgenden Qualifikationen
vorliegt:
 Atmungstherapeut/in mit pflegerischer Ausbildung
 Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in für Anästhesie- und/oder
Intensivpflege
 mindestens ein Jahr Berufserfahrung im Beatmungsbereich (Intensivstation,
Intermediate Care-Station oder außerklinische Beatmung) in den letzten fünf
Jahren
 Fortbildung (mindestens 120 Stunden-Kurs eines strukturierten,
berufsbegleitenden, von Fachgesellschaften bzw. pflegerischen
Berufsverbänden anerkannten und durch Akkreditierung oder Zertifizierung
qualitätsgesicherten Kursprogramms, welches mindestens den
Anforderungen der DIGAB-Zertifizierung entspricht)

NG / PD:

a) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte


b) Erstellen eines Pflegeberichts bei Verbesserung
c) Hinterlegung der Kategorie „Kontakt Arzt“ im Pflegebericht
Wird bei Vorliegen von Hinweisen auf eine
klinische Verbesserung bei der nicht NG: ggf. Hinterlegung eines Workflows, der bei entsprechendem Berichtseintrag
10.6 X X ausgelöst wird
beatmeten Person mit Trachealkanüle der
Arzt informiert? PD: Verwendung der Funktion Informieren

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn bei einer klinischen Verbesserung bei
der nicht beatmeten Person mit Trachealkanüle der behandelnde Arzt informiert
wird, damit dieser das Dekanülierungspotential bewerten kann und das weitere
Vorgehen festlegt. Dieser Aspekt ist ausschließlich hier zu beantworten.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 97


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG / PD:

a) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte


b) Erstellen eines Pflegeberichts bei Verbesserung
c) Hinterlegung der Kategorie „Kontakt Arzt“ im Pflegebericht
NG:
Wird bei Vorliegen von Hinweisen auf eine
klinische Verbesserung bei der beatmeten d) ggf. Hinterlegung eines Workflows, der bei entsprechendem Berichtseintrag
Person ein in der außerklinischen ausgelöst wird
10.7 X X
Beatmung erfahrener Arzt, das PD:
Beatmungszentrum oder ein Krankenhaus
informiert? e) Dokumentation der Beatmungszeiten per Beatmungsprotokoll
f) Verwendung der Funktion Informieren

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn bei einer klinischen Verbesserung bei
der beatmeten Person ein in der außerklinischen Beatmung erfahrener Arzt, das
Beatmungszentrum oder ein Krankenhaus informiert wird, damit dort z. B. das
Weaning- oder Dekanülierungspotential bewertet werden kann und das weitere
Vorgehen festgelegt wird. Dieser Aspekt ist ausschließlich hier zu beantworten.

NG / PD: Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte


PD:
a) Nutzung des Moduls Visiten
Ist bei behandlungspflegerischem Bedarf
10.8 eine aktive Kommunikation mit dem Arzt X X b) Hinterlegung der Kategorie „Kontakt Arzt“ im Pflegebericht
nachvollziehbar?
 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VP-Visitendokumentation.pdf
 VP–Kommunikation_mit_Arzt.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 98


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG / PD: Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte


PD:
a) Doku-Erweitert – Visiten – Doppelklick Visite – Drucken
b) Pflegebericht – Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste – Auswahl der
Kategorie „Kontakt Arzt“

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_Kommunikation.rpt.

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn eine ärztlich verordnete Leistung durchgeführt
wird und nachweislich bei den in Augenschein genommenen Personen über
Einträge in der Pflegedokumentation oder durch Vorlage der ärztlichen
verordneten Leistungen oder anderer geeigneter Nachweise eine Kommunikation
des ambulanten Pflegedienstes mit dem Arzt erfolgt. Relevante
Normwertabweichungen, Notfallsituationen oder andere unmittelbar mit der
verordneten Leistung zeitlich und inhaltlich zusammenhängende relevante
Gesundheitszustandsveränderungen mit Auswirkungen auf Umfang, Inhalt,
Dauer oder Art der ärztlich verordneten Leistungen müssen grundsätzlich eine
Kommunikation mit dem Arzt zur Folge haben.
Nicht bewertet werden kann diese Frage, wenn:
 keine ärztlich verordneten Leistungen durchgeführt werden oder
 der behandlungspflegerische Bedarf entsprechend der ärztlichen Verordnung
im festgelegten Zeitraum konstant ist und eine Kommunikation nicht erforderlich
ist.
Der Nachweis des Kriteriums erfolgt über die Pflegedokumentation und bei
Zweifeln des Prüfers werden ergänzend Pflegebedürftige, Angehörige oder das
Pflegepersonal befragt.

Wird die speziellen Krankenbeobachtung NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan
10.9 X X
sachgerecht durchgeführt? PD: Dokumentation des Pflegeberichts

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 99


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Verlaufsbericht.rpt und
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.
Maßnahmen, die aufgrund spezieller Krankenbeobachtung geplant werden
müssen, können über Ambulant – Planung bzw. EasyPlan mit Hilfe der
Pflegeplanung geplant, evaluiert und angepasst werden.
Bei Hinterlegung der Informationen zur Krankenbeobachtung in der Anamnese /
Infosammlung (Ambulant – Infosammlung) stehen Ihnen die Informationen
über den Infopool bzw. über EasyPlan direkt in der Pflegeplanung zur
Verfügung.

NG:
 Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Drucken
PD:
 Bewohner auswählen – Karteikarte Pflegebericht – Druckersymbol in der
Schnellzugriffsleiste

 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 100


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn:


 die erbrachte Leistung der ärztlichen Verordnung entspricht,
 die kontinuierliche Beobachtung, die ständige Interventionsbereitschaft, die
Vitalzeichenkontrolle und deren Dokumentation durch eine Pflegefachkraft
sichergestellt sind,
 die Schwellenwerte von Vitalparametern dokumentiert sind, bei denen
weitere pflegerische bzw. behandlungsrelevante Interventionen erfolgen
müssen,
 die Alarmgrenzen der ärztlich angeordneten transdermalen
Sauerstoffsättigungsmessung korrekt sind,
 Verlaufskontrollen bzgl. der Vitalparameter und –funktionen (Puls,
Temperatur, Haut und Schleimhäute) durchgeführt und dokumentiert werden,
 Verlaufskontrollen hinsichtlich Bewusstseinszustand, Beobachtung auf
Ödeme, Schlafqualität (in Abhängigkeit der zugrunde liegenden
Erkrankungen), O2-Befeuchtung, Körpergewicht, Muskulatur, Bilanzierung
durchgeführt und dokumentiert werden.
Die Durchführungen der ärztlichen Verordnung zur Blutdruck- und
Blutzuckermessung werden nicht an dieser Stelle, sondern bei den Fragen 10.17
und 10.18 beantwortet.

NG: Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und


Hilfsmittelverwaltung
a) Hinterlegung der Beatmungsform und der Beatmungsparameter in der
Anamnese / Infosammlung
b) Hinterlegung der Vitalwerte
Wird mit der Beatmung bei
10.10 beatmungspflichtigen Erkrankungen X X c) Verknüpfung der Informationen in der Planung über den Infopool bzw.
sachgerecht umgegangen? direkte Anzeige im EasyPlan
d) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
Hinterlegung der Einweisung des Beatmungsgeräts
PD:
Hinterlegung der Beatmung in der Verordnung

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 101


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VA-Vitalwerterfassung.pdf und VM-Vitalwerterfassung_Mobil.pdf

 VK–Fortbildungsplaner.pdf und PEP-Fortbildungsplaner.pdf


 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VP-Beatmungsprotokolle.pdf

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Infosammlung – Druckersymbol in der Schnellzugriffleiste
 NG: Extras – Berichte – Klienten – V_KlientenVitalwerte.rpt
PD: Doku-Erweitert – Vitalwerte – Druckersymbol in der
Schnellzugriffleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Klient – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_1.rpt,
V_Ueberwachung_Vitalzeichen.rpt, V_Hilfsmittelblatt.rpt und
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.

NG:
Sind besondere Anforderungen an die
10.11 Geräteausstattungen bei nicht invasiv / X X  Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und
invasiv beatmeten Personen erfüllt? Hilfsmittelverwaltung
 Hinterlegung der Hilfsmittel unter Stammdaten – Hilfsmittel

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 102


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VK-Hilfsmittelverwaltung.pdf und VP-Hilfsmittelverwaltung.pdf

NG: Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und


Hilfsmittelverwaltung
a) Hinterlegung der Beatmungsform und der Beatmungsparameter in der
Anamnese / Infosammlung
b) Verknüpfung der Informationen in der Planung über den Infopool bzw.
direkte Anzeige im EasyPlan
c) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
d) Hinterlegung der Einweisungsprotokolle des Beatmungsgeräts
e) Hinterlegung der Hilfsmittel unter Stammdaten – Hilfsmittel
PD: Hinterlegung der Beatmung in der Verordnung
Wird mit der Sauerstoffversorgung
10.12 X X  VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
sachgerecht umgegangen?
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VK–Fortbildungsplaner.pdf und PEP-Fortbildungsplaner.pdf


 VK-Hilfsmittelverwaltung.pdf und VP-Hilfsmittelverwaltung.pdf

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Infosammlung – Druckersymbol in der Schnellzugriffleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Klient – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 103


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Frage bezieht sich auf versorgte Personen, die nicht beatmet werden oder
auf beatmete Personen in Zeiträumen ohne Beatmung.
Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn
 eine nachvollziehbare Funktionsüberprüfung des Sauerstoffgerätes
entsprechend der Herstellerangaben erfolgt und
 die Sauerstoffverabreichung – auch bei Bedarfsmedikation – der ärztlichen
Anordnung entspricht.
 hygienische Grundsätze beachtet werden, z. B. Brillen-, Schlauch- und
Befeuchtungswasserwechsel

a) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner


b) Hinterlegung der Einweisungsprotokolle des Beatmungsgeräts
Werden die notwendigen Maßnahmen aus
der Medizinprodukte-Betreiberverordnung Die Frage bezieht sich in der Regel auf die aktuell eingesetzten Pflegefachkräfte.
10.13 X
(MPBetreibV) bei der versorgten Person Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn
vor Ort umgesetzt?
 die Einweisung der eingesetzten Pflegefachkräfte in die Handhabung der
maschinellen Beatmungsgeräte dokumentiert ist,
 das Gerätehandbuch / die Bedienungsanleitung vor Ort ist.

Ist in der Wohngemeinschaft


10.14 sichergestellt, dass Alarme jederzeit
wahrgenommen werden können?

NG: Nutzung der Leistungszuordnung


PD: Hinterlegung der Behandlungspflegen
Wird mit dem Absaugen von versorgten
10.15 X X
Personen sachgerecht umgegangen?  VA-Leistungsnachweis.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VP-Abfrage.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 104


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_1.rpt,
V_Ueberwachung_Ein_und_Ausfuhr.rpt und V_Hilfsmittelblatt.rpt.

PD:
 Doku-Erweitert – Verordnungen – Druckersymbol in der
Schnellzugriffsleiste
 Analyse – Berichte – Verordnungen – VP_Verordnungsblatt.rpt

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn:


 das Absaugen unter Beachtung der hygienischen Kautelen mit
atraumatischen Kathetern erfolgt (Händedesinfektion, Verwendung steriler
Absaugkatheter und keimarmer Einmalhandschuhe).
 die Beschaffenheit des Sekrets beobachtet und dokumentiert wird.
 nachvollziehbar ist, dass das Absauggerät entsprechend der
Herstellervorgaben desinfiziert wird

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Dokumentation über die Anamnese / Infosammlung
Wird mit Blasenspülungen sachgerecht
10.16 X X b) Maßnahmenplanung über die Planung bzw. EasyPlan
umgegangen?
Verknüpfung der Informationen aus der Anamnese / Infosammlung
c) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 105


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_1.rpt und
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – Druckersymbol in der
Schnellzugriffleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Druckersymbol in der
Schnellzugriffleiste
 Filtern der CRM Kontakte in NG unter Aufgaben – CRM Kontakte und in
PD unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 106


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn


 eine gezielte Informationssammlung nachzuvollziehen ist.
 die Maßnahme dem aktuellen Stand des Wissens entsprechend erfolgt.
 hygienische Grundsätze berücksichtigt werden.
 Nachweise ausgewertet und Informationen an den Arzt nachzuvollziehen
sind.
 sich die Durchführung der Maßnahmen im verordneten Umfang darstellt

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
b) Erfassung der Vitalwerte
Wird die Blutdruckmessung entsprechend c) Verknüpfung der Informationen in der Planung über den Infopool bzw. über
der ärztlichen Verordnung durchgeführt, EasyPlan direkte Anzeige
10.17
ausgewertet und werden hieraus die
erforderlichen Konsequenzen gezogen? PD:
a) Doku – Vitalwerte oder Doku-Erweitert – Vitalwerte Sammelerfassung
b) Anzeige über den Verlauf
X X
c) Konfiguration PDL Cockpit „Vitalwerte mit Abweichungen“

Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können Vitalwerte direkt über
Vivendi Mobil erfasst werden.
Wird die Blutzuckermessung entsprechend Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
der ärztlichen Verordnung durchgeführt, können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
10.18
ausgewertet und werden hieraus die im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
erforderlichen Konsequenzen gezogen? verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku –V_Ueberwachung_Vitalzeichen.rpt und

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 107


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Vitalwerterfassung.pdf und VM-Vitalwerterfassung_Mobil.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VP–Abfrage.pdf
 VP-Verlaeufe_visualisieren.pdf
 VP-Das_PDL_Cockpit.pdf

NG:
Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
 Stammdaten – Patienten – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Drucken
 Ambulant – Planung – bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
PD:
 Doku– Vitalwerte – Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste
 Analyse – Verlauf
 Analyse – PDL-Cockpit
 F3-Taste oder über Analyse – Abfrage – Bericht: Vitalwerte, Kategorie:
Gewicht
 Planung – Planung – bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 108


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung, Wundmanager


a) Hinterlegung der Informationen zur Drainage in der Anamnese /
Infosammlung
b) Hinterlegung der Informationen im Wundmanager
c) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
d) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. über EasyPlan direkt

 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf


 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
Wird mit der Versorgung und Überprüfung  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
10.19 X X
von Drainagen sachgerecht umgegangen?
 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –
Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – Druckersymbol in der
Schnellzugriffleiste
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 109


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_Wundverlaufsblatt.rpt.

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn


 dokumentiert wurde, um welche Drainage es sich handelt und wann diese
gelegt wurde.
 die Versorgung unter Beachtung der hygienischen Kautelen erfolgt.
 die Beschaffenheit des Sekrets beobachtet und dokumentiert wird.
 nachvollziehbar ist, wie und wann das geschlossene Wunddrainagesystem
gewechselt wird.

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Maßnahmenplanung über die Planung bzw. EasyPlan
b) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag

Die Maßnahmen zur Darmentleerung können Sie in NG unter Stammdaten –


Verordnungen hinterlegen und unter Ambulant – Planung die Durchführung
planen, evaluieren und anpassen. Die ärztliche Verordnung können Sie über den
Punkt Infopool / Verknüpfungen mit der Pflegeplanung verknüpfen oder direkt
Wird mit Maßnahmen zur Darmentleerung
über EasyPlan anzeigen lassen.
(Einlauf, Klistier, Klysma, digitale
10.20 X X
Enddarmausräumung) sachgerecht Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
umgegangen? Berichte – Ambulant Doku – Berichte – Ambulant Doku –
V_aerztliche_VO_1.rpt.

 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken


PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 110


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
PD:
a) Berechnung der Flüssigkeitsmenge
Karteikarte Zusatz PD in den Stammdaten
b) Falls gewünscht, Eingabe über Doku – Bilanzierung über die
Sammeleingabe

Die Verordnungen können Sie unter Stammdaten – Verordnungen in NG


hinterlegen und unter Ambulant – Planung bzw. EasyPlan die Durchführung
Wird mit der Flüssigkeitsbilanzierung der Flüssigkeitsbilanzierung planen, evaluieren und anpassen. Die ärztliche
10.21 X X
sachgerecht umgegangen? Verordnung können Sie über den Punkt Infopool / Verknüpfungen mit der
Pflegeplanung verknüpfen oder direkt über den EasyPlan anzeigen lassen.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Ueberwachung_Ein_und_Ausfuhr.rpt.

NG:
 Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
PD:
Doku – Bilanzierung – Druckersymbol in der Schnellzugriffleiste

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 111


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


Wird mit Inhalationen sachgerecht
10.22 a) Maßnahmenplanung über die Planung bzw. EasyPlan
umgegangen?
b) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag

Die Verordnungen können Sie unter Stammdaten – Verordnungen hinterlegen


und unter Ambulant – Planung die Durchführung planen, evaluieren und
anpassen. Die ärztliche Verordnung können Sie über den Infopool bzw. über
Wird mit Instillationen sachgerecht EasyPlan direkt mit der Pflegeplanung verknüpfen.
10.23
umgegangen?
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – Berichte – Ambulant Doku –
X X V_aerztliche_VO_1.rpt.

 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken


PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
Wird mit dem Auflegen von Kälteträgern
10.24
sachgerecht umgegangen? PD: Doku-Erweitert – Verordnungen

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

Wird mit dem Legen und Wechseln von


10.25 X X Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan, Wundmanager
Magensonden sachgerecht umgegangen

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 112


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
a) Hinterlegung der Informationen zur Magensonde unter Anamnese /
Infosammlung
b) Hinterlegung der Informationen im Wundmanager
c) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. über EasyPlan direkt
d) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_Wundverlaufsblatt.rpt.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Doku-Erweitert – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –
Drucken
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Maustaste – Verordnung drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucker in der Schnellzugriffsleiste

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 113


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag

b) Hinterlegung der Medikamente

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
Entspricht die Medikamentengabe der
10.26 X X im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
ärztlichen Verordnung?
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_Medikation.rpt,
V_Medikamentenblatt.rpt oder V_aerztliche_VO_Komplett.rpt.

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn der Pflegedienst die Medikamentengabe


entsprechend der ärztlichen Verordnung durchgeführt und in der
Pflegedokumentation dokumentiert hat. Die Durchschrift der ärztlichen
Verordnung muss beim Pflegedienst hinterlegt sein. […]

Entspricht die Bedarfsmedikation der a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag
10.27 X X
ärztlichen Verordnung? b) Hinterlegung der Medikamente

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 114


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_Medikation.rpt,
V_Medikamentenblatt.rpt oder V_aerztliche_VO_Komplett.rpt.

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

Sofern eine Bedarfsmedikation verordnet ist, muss in der Pflegedokumentation


festgehalten sein, bei welchen Symptomen welches Medikament in welcher
Einzel- und bis zu welcher Tageshöchstdosierung und in welcher
Applikationsform zu verabreichen ist, sofern die Tageshöchstdosierung vom Arzt
jeweils festgelegt wurde. […]

a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag


b) Hinterlegung der Medikamente
c) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte
Wird mit dem Richten von Injektionen
10.28 X X
sachgerecht umgegangen? Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 115


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_2.rpt und
V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur Dokumentation der Kommunikation mit
dem Arzt.

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in PD
unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
Wird die Injektion entsprechend der
ärztlichen Verordnung nachvollziehbar  VK–CRM_Kontakte.pdf
10.29
durchgeführt, dokumentiert und bei  VM-Medikamente_vormerken.pdf
Komplikationen der Arzt informiert?
Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn der Pflegedienst die verordnete Leistung im
genehmigten Umfang durchführt, dokumentiert und bei Komplikationen den Arzt
informiert

a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag


Wird mit i.v. Infusionen sachgerecht
10.30 X X b) Hinterlegung der Medikamente
umgegangen?
c) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 116


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_Ueberwachung_parenterale_Ernaehrung.rpt

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in PD
unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

Die Einhaltung von Hygienegrundsätzen und die Durchführung der Maßnahmen


werden entsprechend der ärztlichen Verordnung nach Möglichkeit in
Augenschein genommen oder es erfolgt eine Prüfung der vorhandenen
Materialien und ein Gespräch mit dem Pflegemitarbeiter.

a) Hinterlegung der Verordnung als Verordnung / Auftrag


b) Hinterlegung der Medikamente
Wird mit s.c. Infusionen sachgerecht c) Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte
10.31 X X
umgegangen?
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Ueberwachung_parenterale_Ernaehrung.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 117


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Stammdaten – Patient – Doppelklick Patient – Vitalwerte /
Medikamente – Druckersymbol
PD: Doku-Erweitert – Medikamente – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in PD
unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

Die Einhaltung von Hygienegrundsätzen und die Durchführung der Maßnahmen


werden entsprechend der ärztlichen Verordnung nach Möglichkeit in
Augenschein genommen oder es erfolgt eine Prüfung der vorhandenen
Materialien und ein Gespräch mit dem Pflegemitarbeiter. Hinweise zur
sachgerechten Durchführung einer subkutanen Infusion ergeben sich aus der
Grundsatzstellungahme Essen und Trinken im Alter (MDS 2014).

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Dokumentation der Schmerzsituation unter Anamnese / Infosammlung
b) Hinterlegung des Merkmals „Chronische Schmerzen“
Hat die versorgte Person akute oder
10.32 X X
chronische Schmerzen? c) PD: Dokumentation des Pflegeberichts

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 118


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 VK-Klienten_Merkmale.pdf
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Verlaufsbericht.rpt.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Drucken
 NG: Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw. V_MerkmaleTabellarisch.rpt
PD: Analyse – Berichte – Klienten – VP_Merkmale.rpt
 PD: Bewohner auswählen – Karteikarte Pflegebericht – Druckersymbol
in der Schnellzugriffsleiste

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und Risikopotenziale


Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und in PD unter Extras > Sonstige > Assessments >
Erhält die versorgte Person bei Leistungen
Import
der häuslichen Krankenpflege zur
10.33 X X
Schmerztherapie ein angemessenes a) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
pflegerisches Schmerzmanagement?
b) Dokumentation der Schmerzsituation unter Anamnese / Infosammlung
c) Erhebung von Assessments (z. Bsp. Schmerzeinschätzung ECPA,
PAINAD, GRIGO-Schmerz)

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 119


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
d) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. über EasyPlan direkt
e) Erhebung der Risikopotentialanalyse
f) Hinterlegung chronischer Schmerzen als Merkmal
g) Dokumentation der Schmerzsituation im Pflegebericht in PD

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
 VK-Klienten_Merkmale.pdf
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku –V_Verlaufsbericht.rpt

 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste


– Verordnung drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 120


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –
Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Drucken
 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken
PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel
NG: Extras – Berichte –Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw.
V_MerkmaleTabellarisch.rpt
PD: Analyse – Berichte – Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw.
V_MerkmaleTabellarisch.rpt
 PD: Bewohner auswählen – Karteikarte Pflegebericht – Druckersymbol
in der Schnellzugriffsleiste

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn eine systematische


Schmerzeinschätzung in einer Befragung der versorgten Person zu folgenden
Inhalten erfolgte:
 Schmerzlokalisation
 Schmerzintensität
 zeitliche Dimension (z.B. erstes Auftreten, Verlauf, Rhythmus)
 verstärkende und lindernde Faktoren
 ggf. Auswirkungen auf das Alltagsleben
Bei versorgten Personen mit eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit erfolgt
eine systematische Schmerzeinschätzung mittels Beobachtung bzw. Angaben
der Pflegepersonen / Angehörigen.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 121


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan, Wundmanager


a) Hinterlegung der Informationen zur Trachealkanüle unter Anamnese /
Infosammlung
b) Hinterlegung der Informationen im Wundmanager
c) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
d) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. direkt im Easy Plan

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_1.rpt und V_Hilfsmittelblatt.rpt

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Wird mit Trachealkanülen sachgerecht Drucken
10.34 X X
umgegangen? PD: Planung – Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste
– Drucken
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste
– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf


 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 122


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn die folgenden Aspekte zum Umgang
mit der Trachealkanüle beachtet werden und in der Pflegedokumentation
nachvollziehbar dokumentiert sind:
 Angaben zur Indikation der Trachealkanülenanlage
 Angaben zur Form der Tracheostomaanlage
 Angaben zum Kanülentyp und zur Kanülengröße
 alle im Zusammenhang mit der Trachealkanüle eingesetzten Hilfsmittel
 Angaben zum Wechsel der Trachealkanüle (Häufigkeit, Art und Weise der
Durchführung)
 Angaben dazu, wer den Kanülenwechsel durchführt
 eine Ersatzkanüle in der Regel eine Nr. kleiner als die reguläre Kanüle
vorliegt
 ggf. regelmäßige Cuffdruckmessungen durchgeführt und dokumentiert
werden
 im Notfall (z.B. plötzliche Atemnot durch Verstopfung der Kanüle) das
Offenhalten des Stomas gewährleistet ist (z.B. mittels Kilian–
Nasenspekulum)

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan, Wundmanager


 Hinterlegung der Informationen Venenkathetern unter Anamnese /
Infosammlung

Wird mit der Pflege von Venenkathetern  Hinterlegung der Informationen im Wundmanager
10.35 X X
sachgerecht umgegangen?  Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
 Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. direkt im Easy Plan
 Dokumentation der Kontaktinformationen unter CRM Kontakte

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 123


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku – V_Wundverlaufsblatt.rpt oder
V_aerztliche_VO_1.rpt und V_aerztliche_Kommunikation.rpt zur
Dokumentation der Kommunikation mit dem Arzt.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste –


Drucken
PD: Planung – Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste
– Drucken
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnung / Aufträge – Auswahl mit rechter Maustaste
– Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Drucken in der Schnellzugriffsleiste
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte bzw. in PD
unter Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf


 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VK–CRM_Kontakte.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 124


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn folgende Aspekte berücksichtigt
werden:
 Der venöse Zugang sicher an der Haut fixiert wird.
 Eine ausreichende Händedesinfektion vor dem Umgang mit Katheter–
Infusionssystemen durchgeführt wird.
 Unter sterilen Kautelen mit sterilen Materialien gearbeitet wird.
 Bei Anzeichen einer lokalen Entzündung der Arzt informiert und die Infusion
abgestellt werden.

a) Lizenzierung des Zusatzmoduls Wundmanager


10.36 Beschreibung vorliegender Wunden
b) Hinterlegung der Behandlungspflegen und Medikation

Dekubitus, Ulcus cruris, Diabetisches c) Planung der Behandlungspflege über die Planung bzw. EasyPlan
Art Fußsyndrom, sonstige chronische Wunde, e) Hinterlegung des Expertenstandards „Pflege von Menschen mit Chronischen
sonstige nicht chronische Wunde Wunden“ in der Dateiablage

a. Größe / Tiefe  VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf


 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
X X
b. Ort der Entstehung (Erworben…)  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VK–Dateiablage.pdf

Zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie eine Vorlage unter Extras –


c. Lokalisation Berichte – Ambulant Doku – V_Wunderhebung.rpt und
V_Wundverlaufsblatt.rpt

Stadium, Umgebung, Rand, Exsudat,  NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken


d.-j.
Zustand, Nekrose, Geruch PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 125


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte
Verwendete Materialien zur Behandlung
Maustaste – Verordnung drucken
10.37 vorliegender Wunden (Verbandmaterial,
Medikamente) PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Ausdruck der Medikamente bzw.
Behandlungspflege über das Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste
Sind Ort und Zeitpunkt der Entstehung der  NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
10.38 chronischen Wunde / des Dekubitus
nachvollziehbar? PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
Basieren die Maßnahmen zur Behandlung
PD: Doku-Erweitert – Dateiablage – BEREICH
der chronischen Wunden oder des
10.39
Dekubitus auf dem aktuellen Stand des
Wissens? Es ist zu überprüfen, ob die Behandlung des Dekubitus/der chronischen Wunde
entsprechend der ärztlichen Verordnung erfolgt, und dem aktuellen Stand des
Erfolgt eine differenzierte Dokumentation Wissens entspricht. Der aktuelle Stand des Wissens ist berücksichtigt, wenn
bei chronischen Wunden oder Dekubitus  die Prinzipien der lokalen Druckentlastung bzw. der Kompression umgesetzt
10.40
(aktuell, Verlauf nachvollziehbar, Größe, werden,
Lage, Tiefe)?  die Versorgung der Wunde nach physiologischen und hygienischen
Maßstäben erfolgt.
Werden die Nachweise zur Behandlung
chronischer Wunden oder des Dekubitus Dieses Kriterium wird auch als erfüllt bewertet, wenn der Pflegedienst den Arzt
10.41 nachweislich darüber informiert hat, dass die Behandlung nicht dem aktuellen
(z.B. Wunddokumentation) ausgewertet
und die Maßnahmen ggf. angepasst? Stand des Wissens entspricht und der Arzt seine Verordnung nicht angepasst hat

NG/PD: Hinterlegung der Pflegestandards in der Dateiablage


PD:
Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände a) Verknüpfung von Maßnahmen mit Pflegestandards / Leitlinien / Richtlinien
10.42 X X
sachgerecht angelegt?
b) Hinterlegung der Pflegestandards unter Stammdaten – Maßnahmen über
die Karteikarten Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung, Beachte,
Häufigkeit, Qualitätssicherung, Notizen, Pflegeziel, Problem und Kurzziel

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 126


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VK–Dateiablage.pdf
 VP-Massnahme_mit_Dokument_verknuepfen.pdf

NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH


PD:

 Aufruf des Pflegestandards über die Schaltfläche über Heutige


Maßnahmen und in der Planung
 Stammdaten – Maßnahmen – Druckersymbol

Die Verordnungen können Sie unter Stammdaten – Verordnungen hinterlegen


und unter Ambulant – Planung bzw. EasyPlan die Durchführung planen,
evaluieren und anpassen. Die ärztliche Verordnung können Sie über den Punkt
Infopool / Verknüpfungen mit der Pflegeplanung verknüpfen.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – Berichte – Ambulant Doku –
V_aerztliche_VO_1.rpt.
Kompressionsstrümpfe sind sachgerecht angelegt, wenn
a) das Anlegen im Liegen bei entstauten Venen und abgeschwollenen Beinen
erfolgt,
b) der Kompressionsverband immer in Richtung des Körperrumpfes gewickelt
wird,
c) der Verband beim Anlegen faltenfrei ist.
[…]
Dieses Kriterium ist auch erfüllt, wenn das Anlegen nicht nach a) - c) erfolgt, weil
der pflegebedürftige Mensch dies wünscht und der ambulante Pflegedienst den
pflegebedürftigen Menschen nachweislich darüber informiert hat, dass die
behandlungspflegerische Maßnahme nach a) – c) erfolgen sollte.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 127


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan


b) Hinterlegung der Behandlungspflege als Verordnung / Auftrag
c) Maßnahmenplanung und Verknüpfung der Informationen in der Planung
über den Infopool bzw. direkt im EasyPlan

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 NG: Ambulant – Verordnungen – Auswahl der Verordnung über rechte


Maustaste – Verordnung drucken

Wird mit der Sanierung von MRSA-Trägern PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Ausdruck der Medikamente bzw.
10.43 X X Behandlungspflege über das Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste
sachgerecht umgegangen?
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

Die Verordnungen können Sie unter Stammdaten – Verordnungen hinterlegen


und unter Ambulant – Planung bzw. EasyPlan die Durchführung planen,
evaluieren und anpassen. Die ärztliche Verordnung können Sie über den Punkt
Infopool / Verknüpfungen mit der Pflegeplanung verknüpfen.
Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – Berichte – Ambulant Doku –
V_aerztliche_VO_1.rpt.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 128


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Die Maßnahme nach Ziffer 26a des Verzeichnisses verordnungsfähiger
Maßnahmen der Richtlinie zur Verordnung häuslicher Krankenpflege des
Gemeinsamen Bundesausschusses umfasst die Sanierung/Eradikation nach
ärztlichem Sanierungsplan gemäß Verordnung. Dazu können bei Bedarf
insbesondere gehören:
 Applikation einer antibakteriellen Nasensalbe oder eines antiseptischen Gels
 Mund- und Rachenspülung mit einer antiseptischen Lösung
 Dekontamination von Haut und Haaren mit antiseptischen Substanzen
 In Verbindung mit den MRSA Sanierungsmaßnahmen als begleitende
Maßnahmen Textilien, die mit Haut oder Schleimhaut Kontakt haben, täglich
wechseln und Gegenstände, die mit Haut oder Schleimhaut Kontakt haben,
täglich desinfizieren in besonders gelagerten Ausnahmefällen, in denen
ausnahmsweise der regelhaft gegebene Anspruch auf Erbringung dieser
Leistungen nach dem SGB XI nicht gegeben ist. Die Voraussetzungen des §
6 Absatz 5 der Richtlinie werden abschließend im Verfahren nach § 6 geprüft.
Bei der Frage ist insbesondere zu bewerten, ob die Empfehlungen zur Prävention
und Kontrolle von Methicillinresistenten Staphylococcus-aureus-Stämmen
(MRSA) in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen der Kommission für
Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut bei der
Umsetzung der Maßnahme beachtet werden. Hierbei sind insbesondere die
Hinweise zur Basishygiene sowie zur Bekämpfung unter III.1 sowie
weitergehende Hinweise zu beachten.
a) Nutzung der Zeitgenauen Einsatzplanung
b) Falls Sie PEP nicht im Einsatz haben: Nutzung des lizenzpflichtigen
Basisdienstplans unter Ambulant – Basisdienstplan
Sind die Mitarbeiter entsprechend ihrer
c) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner
10.44 fachlichen Qualifikation eingesetzt X X
worden?
 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf
 PEP-Qualitative_Pruefungen.pdf
 PEP-Dienstpruefungen.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 129


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 Ambulant – Zeitgenaue Einsatzplanung – Tagesplan bzw. Wochenplan
 Ambulant – Basisdienstplan – Berichte – Dienstplan ausdrucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP:
Dienstplan –Öffnen – Seitenansicht
Extras – Berichte – Dienstplandaten –
V_DienstplanMonatQuer_A4_4Zeilen.rpt

NG: Eine Statistik über die Anzahl der Einsätze je Klient im Monat können Sie
unter Extras – Berichte – Ambulant –V_AnzahlEinsaetzeMDK.rpt auswerten.
PEP:
Eine Überprüfung der eingesetzten Mitarbeiter nach Qualifikation pro Schicht
kann anhand qualitativer Prüfungen vorgenommen werden. Damit bereits bei der
Planung des Dienstplans der Einsatz verschieden qualifizierter Mitarbeiter richtig
geplant wird, können Sie Dienstprüfungen hinterlegen.

Die Frage ist nur bei versorgten Personen mit einem Leistungsbezug
ausschließlich nach § 37 SGB V oder mit einem Leistungsbezug nach § 37 SGB
V und § 28a Abs. 2 SGB XI zu beantworten, andernfalls ist „t. n. z.“ anzukreuzen
und die Frage 15.6 in Kapitel 15 zu beantworten.
Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn:
 die eingesetzten Mitarbeiter die formale Qualifikation haben oder
 für eingesetzte Mitarbeiter ohne formale Qualifikation der Nachweis der
materiellen Qualifikation (z. B. Fortbildung, Anleitung) vorliegt.

10.45 Kann der Pflegedokumentation X X PD: Dokumentation des Pflegeberichts


situationsgerechtes Handeln der

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 130


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Mitarbeiter des Pflegedienstes bei akuten
Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
Ereignissen entnommen werden?
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Verlaufsbericht.rpt

 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

Bewohner auswählen – Karteikarte Pflegebericht – Druckersymbol in der


Schnellzugriffsleiste

Die Frage ist nur bei versorgten Personen mit einem Leistungsbezug
ausschließlich nach § 37 SGB V oder mit einem Leistungsbezug nach § 37 SGB
V und § 28a Abs. 2 SGB XI zu beantworten, andernfalls ist „t. n. z.“ anzukreuzen
und die Frage 15.7 in Kapitel 15 zu beantworten.
Die Frage bezieht sich auf akute Ereignisse, in denen pflegefachliches Handeln
erforderlich ist, wie z. B. Kranken- und Verhaltensbeobachtung nach Stürzen oder
bei anhaltender Diarrhö. Diese Handlungsmaßnahmen gehen ggf. über die
Kommunikation mit dem Arzt hinaus bzw. finden im Vorfeld der Kontaktaufnahme
mit dem Arzt statt (siehe 9.1).

a) Abbildung des Notfallmanagements über die Workflows


Gibt es ein individuell angepasstes b) Hinterlegung von Stufenplan / Nachweisdokumenten in der Dateiablage
10.46 Notfallmanagement unter X
Berücksichtigung der Wünsche und
Vorgaben?  VK-Workflows.pdf
 VK-Dateiablage.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 131


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn ein Stufenplan vorliegt, der
 die Wünsche und Vorgaben der versorgten Person bzw. ihres
Bevollmächtigten berücksichtigt,
 mit allen Beteiligten (versorgte Person / Angehöriger, behandelnder Arzt,
Leistungserbringer) ggf. interdisziplinärem Team / Therapeuten schriftlich
vereinbart wurde,
 ethische Aspekte, Kommunikation am Lebensende, Behandlungsschritte
während des Sterbeprozesses etc. berücksichtigt sind,
 eine adäquate Schmerz- und Symptomtherapie berücksichtigt,
 spirituelle und emotionale Unterstützung durch das Behandlungsteam
berücksichtigt
 die Notfallprävention und das Verhalten in Notfallsituation regelt,
 an prominenter Stelle hinterlegt ist.
a) Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und
Risikopotenziale
b) Import von Formularen / Assessments
c) Erhebung von Formularen / Assessments (z. B. Dekubitusrisikofaktoren)
d) Erhebung der Risikopotentialanalyse
Wurde die versorgte Person bzw. e) Dokumentation der Beratungsgespräche mit der versorgten Person /
Angehörige über vorliegende Probleme Angehörigen über CRM Kontakte mit Verwendung passender CRM-
oder Risiken und ggf. erforderliche Kategorie
Maßnahmen beraten?
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
10.47 a) Sturzrisiko X X
b) Dekubitusrisiko  VK–CRM_Kontakte.pdf
c) Ernährungs- und Flüssigkeitsrisiko
d) Inkontinenz  NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken
e) Demenz PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
f) Körperpflege
 NG: Filtern der CRM Kontakte unter Aufgaben – CRM Kontakte
PD: Filtern der CRM Kontakte unter Doku-Erweitert – CRM-Kontakte
NG: Extras – Berichte – Organisation – V_CRMKontakte.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 132


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Die Frage ist nur bei versorgten Personen mit einem Leistungsbezug
ausschließlich nach § 37 SGB V oder mit einem Leistungsbezug nach § 37 SGB
V und § 28a Abs. 2 SGB XI zu beantworten, andernfalls ist „t. n. z.“ anzukreuzen.
Eine Risikoeinschätzung des ambulanten Pflegedienstes ist nicht Gegenstand
der Bewertung. Die allgemeine Krankenbeobachtung ist Gegenstand aller
behandlungspflegerischen Maßnahmen. Der Prüfer soll die Fragen jeweils
bewerten, wenn nach seiner fachlichen Einschätzung Probleme zu den
aufgelisteten Themenfeldern vorliegen.
Die Fragen sind mit „ja“ zu beantworten, wenn der Zeitpunkt der Beratung, die
Beratungsinhalte und die eventuelle Ablehnung der notwendigen Maßnahmen
nachvollziehbar dokumentiert sind.
Die Frage ist mit „t. n. z.“ anzukreuzen, wenn aus Sicht des Prüfers keine
Beratungsnotwendigkeit besteht

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 133


11. Mobilität

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

11.1 versorgte Person angetroffen

Bewegungsfähigkeit eingeschränkt

Bewegungsfähigkeit obere Extremitäten


(inklusive Paresen, Kontrakturen)
Beurteilung durch den MDK
11.2
Bewegungsfähigkeit untere Extremitäten

Lageveränderung im Bett

Aufstehen, Sitzen, Stehen, Gehen

NG: Hinterlegung der Leistung als Verordnung/Auftrag


11.3 X X
PD: Dokumentation des Pflegeberichts

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 134


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Mobilisations_Lagerungsplanung.rpt und
V_Mobiliations_Lagerungsprotokol.rpt.
Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Werden die vereinbarten Leistungen zur Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Mobilität und deren Entwicklung Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
nachvollziehbar durchgeführt?
Berichte – Ambulant Doku – V_Verlaufsbericht.rpt

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn bei pflegebedürftigen Menschen, mit denen
Leistungen zur Mobilität vereinbart wurden, diese Leistungen
vereinbarungsgemäß und nachvollziehbar in der Pflegedokumentation
dokumentiert wurden.

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung und Risikopotenziale

11.4 Liegt ein erhöhtes Sturzrisiko vor? X X Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und in PD unter Extras > Sonstige > Assessments >
Import

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 135


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
a) Erhebung von Assessments (z. Bps. Sturzrisikofaktoren, Huhn, Tinetti,
GRIGO_Sturzrisiko)
b) Erhebung der Risikopotentialanalyse
c) Planung der Prophylaxen über die Planung bzw. EasyPlan
d) PD: Konfiguration des Risikocenters

 VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf


 VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VP-Risikocenter.pdf

 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken


PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 PD: Analyse – Risikocenter

Das Zusatzmodul Risikopotenziale ermöglicht die Abbildung beliebiger


Risikoanalysen. Die Ergebnisse können in der Pflegeplanung über den Infopool
/ Verknüpfungen bzw. in EasyPlan direkt berücksichtigt werden. Das Modul
eignet sich daher optimal dazu, um in regelmäßigen Abständen eine strukturierte
Risikopotenzial-Analyse bei den Klienten durchzuführen

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


11.5 Werden bei versorgten Personen mit einem X X
erhöhten Sturzrisiko versorgte Personen a) Planung des Beratungsgesprächs über die Planung bzw. EasyPlan

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 136


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
/Pflegepersonen über Risiken und b) Dokumentation der Beratungsgespräche mit Angehörigen über CRM
geeignete Maßnahmen zur Vermeidung Kontakte
eines Sturzes beraten?
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf.

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Mit der Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation V_Pflegekoordination.rpt
unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku können Sie dokumentieren, dass Sie
Angehörige bezüglich spezieller Maßnahmen angeleitet bzw. beraten haben.

 Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken


 Filtern der CRM Kontakte über Aufgaben – CRM Kontakte

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn […] der Zeitpunkt der Beratung, die
Beratungsinhalte und die evtl. Ablehnung der Empfehlungen des Pflegedienstes
dokumentiert sind.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 137


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und Risikopotenziale


Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und in PD unter Extras > Sonstige > Assessments >
Import
a) Erhebung von Assessments (z. Bsp. Dekubitusrisikofaktoren, Bradenskala,
GRIGO_Dekubitusrisiko)
b) Erhebung der Risikopotentialanalyse
c) Planung der Prophylaxen über die Planung bzw. EasyPlan
d) PD: Konfiguration des Risikocenters

 VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf


11.6 Liegt ein Dekubitusrisiko vor? X X  VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VP-Risikocenter.pdf

 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken


PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel
 NG: Ambulant – Planung bzw, EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan– Drucken
 PD: Analyse – Risikocenter

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 138


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Das Zusatzmodul Risikopotenziale ermöglicht die Abbildung beliebiger


Risikoanalysen. Die Ergebnisse können in der Pflegeplanung über den Infopool
/ Verknüpfungen bzw. in EasyPlan direkt berücksichtigt werden. Das Modul
eignet sich daher optimal dazu, um in regelmäßigen Abständen eine strukturierte
Risikopotenzial-Analyse bei den Klienten durchzuführen.
Zur handschriftlichen Dokumentation steht Ihnen die Bradenskala unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Bradenskala.rpt zur Verfügung.

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Planung des Beratungsgesprächs über die Planung bzw. EasyPlan
b) Dokumentation der Beratungsgespräche mit Angehörigen über CRM
Kontakte

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
Werden versorgte Personen /  VK–CRM_Kontakte.pdf
Pflegepersonen über Risiken und
geeignete Maßnahmen zur Vermeidung Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
11.7 X X können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
eines Druckgeschwüres beraten (z.B.
Bewegungsplan, Einsatz von Hilfsmitteln, im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
Hautinspektion)? verwendet werden.
Mit der Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation V_Pflegekoordination.rpt
unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku können Sie dokumentieren, dass Sie
Angehörige bezüglich spezieller Maßnahmen angeleitet bzw. beraten haben.

 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan– Auswahl Patient – Drucken


PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan– Druckersymbol in der
Schnellzugriffsleiste
 NG: Filtern der CRM Kontakte über Aufgaben – CRM Kontakte

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 139


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
PD: Filtern der CRM Kontakte über Doku-Erweitert – CRM Kontakte

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn der Zeitpunkt der Beratung, die
Beratungsinhalte und die evtl. Ablehnung der notwendigen Maßnahmen
nachvollziehbar dokumentiert sind.

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und Risikopotenziale


Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und in PD unter Extras > Sonstige > Assessments >
Import
a) Erhebung von Assessments (z. Bsp. Dekubitusrisikofaktoren, Bradenskala,
GRIGO_Dekubitusrisiko)
b) Erhebung der Risikopotentialanalyse
c) Planung der Prophylaxen über die Planung bzw. EasyPlan
Wenn bei der Erbringung von vereinbarten d) PD: Konfiguration des Risikocenters
Leistungen beim pflegebedürftigen
11.8 Menschen für den Pflegedienst ein X X  VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf
individuelles Dekubitusrisiko erkennbar  VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
ist, wird dieses dann erfasst?  VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VP-Risikocenter.pdf

 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken


PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 140


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
d) PD: Analyse – Risikocenter

Das Zusatzmodul Risikopotenziale ermöglicht die Abbildung beliebiger


Risikoanalysen. Die Ergebnisse können in der Pflegeplanung über den Infopool
/ Verknüpfungen berücksichtigt werden. Das Modul eignet sich daher optimal
dazu, um in regelmäßigen Abständen eine strukturierte Risikopotenzial-Analyse
bei den Klienten durchzuführen.
Zur handschriftlichen Dokumentation steht Ihnen die Bradenskala unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Bradenskala.rpt zur Verfügung.

Diese Frage trifft nur zu, wenn eine Leistung der Grundpflege vereinbart ist. Die
Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn bei bestehender Dekubitusgefährdung
eine aktuelle, systematische Einschätzung der Dekubitusgefährdung vorliegt.
Aktuell bedeutet, dass die letzte Einschätzung mit dem vorgefundenen Zustand
übereinstimmt.

NG: Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


PD: Hinterlegung eines Bewegungsplans
Wird im Rahmen der vereinbarten Leistung
Lagern eine gewebeschonende Lagerung  VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
11.9 X X
zur Vermeidung von Druckgeschwüren  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
vorgenommen?  VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VP-Lagerungsplaene.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 141


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Unter Ambulant – Planung können Sie die Verordnungen über den Infopool /
Verknüpfungen in der Pflegeplanung verknüpfen bzw. im EasyPlan direkt
anzeigen und näher beschreiben.
Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Mobilisations_Lagerungsplanung.rpt und
V_Mobiliations_Lagerungsprotokol.rpt

NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan– Drucken


PD: Doku – Bewegungsplan – Drucken

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn bei pflegebedürftigen Menschen, mit denen die
Leistung Lagern vereinbart ist und die dekubitusgefährdet sind, Lagerungs- und
Bewegungstechniken ggf. unter Verwendung erforderlicher Hilfsmittel, haut- und
gewebeschonend durchgeführt wurden.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 142


12. Ernährung und Flüssigkeitsversorgung

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Gewicht, Größe, Ernährungszustand, NG: Stammdaten – Patient – Karteikarte Vitalwerte


12.1
Flüssigkeitsversorgung PD: Doku–Erweitert – Vitalwerte Sammelerfassung

 VA-Vitalwerterfassung.pdf und VM-Vitalwerterfassung_Mobil.pdf


a. Gewicht
 VP–Abfrage.pdf

NG: Extras – Berichte – Klienten – V_KlientenVitalwerte.rpt


b. Aktuelle Größe X X
PD:
Doku – Vitalwert – Infoknopf – Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste
F3-Taste oder über Analyse – Abfrage – Bericht: Vitalwerte
c. Aktueller BMI (kg / m²)
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – V_Ueberwachung_Vitalzeichen.rpt.

NG: Stammdaten – Patienten – Vitalwerte – Gewicht


PD:
a) Doku–Erweitert – Vitalwerte Sammelerfassung
Gewichtsverlauf in den letzten sechs
d. X X b) Konfiguration PDL Cockpit „Vitalwerte mit Abweichungen“
Monaten
 VA-Vitalwerterfassung.pdf und VM-Vitalwerterfassung_Mobil.pdf
 VP-Verlaeufe_visualisieren.pdf
 VP-Das_PDL_Cockpit.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 143


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG:
 Extras – Berichte – Klienten – V_KlientenVitalwerte.rpt
 Extras – Berichte – Klienten – V_VitalwerteBereich.rpt
PD:
 Doku–Erweitert – Vitalwerte Sammelerfassung – Druckersymbol in der
Schnellzugriffsleiste Analyse – Verlauf.
 Analyse – PDL-Cockpit

PD: Doku – Bilanzierung

e. Flüssigkeitsversorgung X X PD: Doku – Bilanzierung – Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –


Berichte – Ambulant Doku –V_Ueberwachung_Fluessigkeitsaufnahme.rpt
und unter V_Ueberwachung_Ein_und_Ausfuhr.rpt

Die Person ist versorgt mit:


12.2
Beschreibung

 Magensonde a) Hinterlegung der Sonde als Merkmal in NG unter Planung – Risiken /


 vollständige Merkmale und in PD Stammdaten – Patient –Einsatzinformationen
a.  PEG–Sonde X X
Sondenernährung
 PEJ–Sonde b) PD: Dokumentation der Sondenkost über das Modul Ernährung

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 144


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 teilweise
Sondenernährung  VK- Klienten_Merkmale.pdf

 zusätzliche  VP-Ernaehrung.pdf
Nahrungsaufnahme
möglich

 zusätzliche NG: Extras – Berichte – Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw.


Flüssigkeitsaufnahme V_MerkmaleTabellarisch.rpt
möglich
PD:
 Applikation per Pumpe  Analyse – Berichte – Klienten: V_ Merkmal.rpt bzw.
 Applikation per V_MerkmaleTabellarisch.rpt
Schwerkraft  Doku – Ernährung – Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste

 Applikation per Bolus

 Nahrung Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Flussrate Berichte – Ambulant Doku – V_aerztliche_VO_3.rpt und
 Flüssigkeit V_Ueberwachung_Sondenkost.rpt.

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und Wundmanager


a) Hinterlegung der Informationen zur Sonde in der Anamnese / Infosammlung
b) Hinterlegung der Informationen im Wundmanager
c) Hinterlegung der Behandlungspflegen

Zustand Sonde, Eintrittsstelle, Verband X X


 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf und
VP-Wundmanagement.pdf
 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 145


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite


drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken
 NG: Ambulant – Wundmanager – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Drucken
 NG: Ambulant – Verordnungen/Aufträge – Verordnung drucken
PD: Doku-Erweitert – Verordnungen – Druckersymbol in der
Schnellzugriffsleiste

a) NG: Hinterlegung der Infusion als Medikament


b) PD: Hinterlegung der Infusion

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


b. Subkutaner Infusion  VA-Medikamentenverwaltung.pdf
 VP-Infusionen.pdf
 VP-Stellliste_Report.pdf
 VM-Medikamente_vormerken.pdf

X X NG: Stammdaten – Patienten – Doppelklick Patient – Karteikarte Vitalwerte /


Medikamente – Druckersymbol
PD:
 Doku-Erweitert – Infusion und
 Doku-Erweitert – Stellliste – Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste
c. i.v.–Infusion
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie in NG unter
Extras – Berichte – Ambulant Doku –
V_Ueberwachung_parenterale_Ernaehrung.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 146


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG: Lizenzierung der Hilfsmittelverwaltung


a) Zuordnung der Hilfsmittel unter Stammdaten – Klienten – Doppelklick
Klient – Hilfsmittel
b) PD: Zuordnung Inkontinenzartikel unter Bewohnerliste – Doppelklick
Bewohner – Zusatz PD – Inkontinenzvorlagen

d. Hilfsmitteln X X  VK-Hilfsmittelverwaltung.pdf und VP-Hilfsmittelverwaltung.pdf


 VP-Stammdaten_zur_Inkontinenzmittelverwaltung.pdf

 NG: Extras – Berichte – Extras – V_HilfsmittelPoolNG.rpt


PD: Bewohnerliste – Doppelklick Bewohner – Hilfsmittel
 Analyse – Berichte – Stammdaten – VP_Inkontinenzartikel.rpt

e. Sonstigem

Lizenzierung der Zusatzmodule Planung bzw. EasyPlan und Risikopotenziale


Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und Assessments in PD unter Extras > Sonstige >
Assessments > Import
a) Erhebung von Assessments (PEMU / MNA / GRIGO Malnutritionsrisikoskala
Bestehen Risiken / Einschränkungen im / Exsikkoserisikoskala)
12.3 X X
Bereich der Ernährung? b) Erhebung der Risikopotentialanalyse
c) Planung der Prophylaxen über die Planung bzw. EasyPlan
d) PD: Konfiguration des Risikocenters
e) PD: Falls gewünscht, Dokumentation der Bilanzierung und Ernährung
f) PD: Aktivierung der Energiebedarfsberechnung

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 147


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf
 VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VP-Risikocenter.pdf
 VP-Ernaehrung.pdf
 VP-Energiebedarfsberechnung.pdf

 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken


PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 PD: Analyse – Risikocenter
 PD: Doku – Bilanzierung – Druckersymbol und Doku – Ernährung –
Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste

Das Zusatzmodul Risikopotenziale ermöglicht die Abbildung beliebiger


Risikoanalysen. Die Ergebnisse können in der Pflegeplanung über den Infopool
/ Verknüpfungen berücksichtigt werden. Das Modul eignet sich daher optimal
Bestehen Risiken / Einschränkungen im
12.4 dazu, um in regelmäßigen Abständen eine strukturierte Risikopotenzial-Analyse
Bereich der Flüssigkeitsversorgung?
bei den Klienten durchzuführen
Mit Hilfe des Risikocenters in PD wird anhand bestimmter Indikatoren
(Assessments, Diagnosen, Vitalwerte etc.) geprüft, ob für einen Bewohner ein
Risiko besteht.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 148


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Zusätzlich können Prophylaxen-Pakete definiert werden, die bei Vorliegen eines
Risikos überprüfen, ob bestimmte Maßnahmen in der Planung bereits geplant
worden sind.

a) Hinterlegung der Beratungsdokumente in der Dateiablage


b) Dokumentation der Beratungsinhalte unter CRM Kontakte

 VK-Dateiablage.pdf
 VK-CRM_Kontakte.pdf

Wird der pflegebedürftige Mensch bzw. Mit der Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation V_Pflegekoordination.rpt
sein Angehöriger im Rahmen der unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku. können Sie dokumentieren, dass
vereinbarten körperbezogenen Sie Angehörige bezüglich spezieller Maßnahmen angeleitet bzw. beraten haben.
12.5 Pflegemaßnahmen der Körperpflege, X X
Ernährung oder Flüssigkeitsversorgung  NG: V_Pflegekoordination.rpt
bei erkennbaren Risiken der
 Filtern der CRM Kontakte über in NG über Aufgaben – CRM Kontakte in PD
Flüssigkeitsversorgung informiert?
über Doku-Erweitert – CRM Kontakte

 Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn der Zeitpunkt der Beratung, die
Beratungsinhalte und evtl. Ablehnungen der vorgeschlagenen zusätzlichen
Leistungsinhalte / Maßnahmen nachvollziehbar dokumentiert sind
 Hinweise müssen anhand von Einträgen in der Pflegedokumentation oder
Aussagen des pflegebedürftigen Menschen oder dessen Angehörigen
nachvollziehbar sein.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 149


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan und Risikopotenziale


Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und Assessments in PD unter Extras > Sonstige >
Assessments > Import
a) Dokumentation der individuellen Ressourcen und Einschränkungen über die
Infosammlung
b) Erhebung von Assessments (PEMU / MNA / GRIGO Malnutritionsrisikoskala
/ Exsikkoserisikoskala)
c) Erhebung der Risikopotentialanalyse
d) Planung der Prophylaxen über die Planung bzw. EasyPlan

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


Werden die individuellen Risiken bei der  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
12.6 Flüssigkeitsversorgung erfasst, wenn X X
 VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
hierzu Leistungen vereinbart sind?
Das Zusatzmodul Risikopotenziale ermöglicht die Abbildung beliebiger
Risikoanalysen. Die Ergebnisse können in der Pflegeplanung über den Infopool
/ Verknüpfungen oder direkt im EasyPlan berücksichtigt werden. Das Modul
eignet sich daher optimal dazu, um in regelmäßigen Abständen eine strukturierte
Risikopotenzial-Analyse bei den Klienten durchzuführen.

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite


drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken
 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken
PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 150


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel

 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken


PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

NG: Hinterlegung der Leistung als Verordnung/Auftrag


PD: Dokumentation des Pflegeberichts

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Wurde die vereinbarte Leistung zur
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
12.7 Flüssigkeitsversorgung nachvollziehbar X X
Berichte – Ambulant Doku – Extras – Berichte – Ambulant Doku –
durchgeführt?
V_Ueberwachung_Fluessigkeitsaufnahme.rpt
Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Die Ernährungs- und Flüssigkeitszufuhr kann in PD über die Karteikarten
Ernährung und Bilanzierung abgebildet werden. Ein Ausdruck ist jeweils über
das Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste möglich.

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn bei pflegebedürftigen Menschen, mit denen
Leistungen zur Flüssigkeitsaufnahme vereinbart wurden, diese Leistungen

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 151


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
vereinbarungsgemäß durchgeführt und nachvollziehbar in der
Pflegedokumentation dokumentiert wurden.

a) Hinterlegung der Beratungsdokumente in der Dateiablage


b) Dokumentation der Beratungsinhalte unter CRM Kontakte

 VK-Dateiablage.pdf
 VK-CRM_Kontakte.pdf

 NG: V_Pflegekoordination.rpt
Wird der pflegebedürftige Mensch bzw.
sein Angehöriger im Rahmen der
 Filtern der CRM Kontakte über in NG über Aufgaben – CRM Kontakte in PD
über Doku-Erweitert – CRM Kontakte
vereinbarten körperbezogenen
12.8 Pflegemaßnahmen der Körperpflege, X X
Mit der Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation V_Pflegekoordination.rpt
Ernährung oder Flüssigkeitsversorgung
unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku. können Sie dokumentieren, dass
bei erkennbaren Risiken im Bereich der
Sie Angehörige bezüglich spezieller Maßnahmen angeleitet bzw. beraten haben.
Ernährung informiert?

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn der Zeitpunkt der Beratung, die
Beratungsinhalte und evtl. Ablehnungen der vorgeschlagenen zusätzlichen
Leistungsinhalte / Maßnahmen nachvollziehbar dokumentiert sind. Dieses
Kriterium ist erfüllt, wenn bei pflegebedürftigen Menschen bei der Erbringung von
Pflegeleistungen ein Ernährungsdefizit sichtlich erkennbar ist und der
pflegebedürftige Mensch bzw. sein Angehöriger auf mögliche Hilfen oder
Abklärungsmöglichkeiten (z.B. Arzt) hingewiesen wurde.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 152


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan und Risikopotenziale
Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und Assessments in PD unter Extras > Sonstige >
Assessments > Import
a) Dokumentation der Ernährungssonde, Vorlieben und Abneigungen in der
Anamnese / Infosammlung
b) Maßnahmenplanung /Planung der Prophylaxen und Verknüpfung der
Informationen aus dem Infopool zur Anregung des Geschmacksinns in der
Planung bzw. EasyPlan
c) Erhebung von Assessments (PEMU / MNA / GRIGO Malnutritionsrisikoskala
/ Exsikkoserisikoskala)
d) Erhebung der Risikopotentialanalyse

 VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf


Werden die individuellen Risiken bei der
12.9 Ernährung erfasst, wenn hierzu Leistungen X X  VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
vereinbart sind?  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
 VP-Energiebedarfsberechnung.pdf

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite


drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan– Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken
PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 153


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel

Das Zusatzmodul Risikopotenziale ermöglicht die Abbildung beliebiger


Risikoanalysen. Die Ergebnisse können in der Pflegeplanung über den Infopool
/ Verknüpfungen oder direkt in EasyPlan berücksichtigt werden. Das Modul
eignet sich daher optimal dazu, um in regelmäßigen Abständen eine strukturierte
Risikopotenzial-Analyse bei den Klienten durchzuführen.

Bei Pflegebedürftigen, bei welchen aufgrund eines Selbstpflegedefizits in diesem


Bereich Pflegeleistungen erbracht werden sind die individuellen Ressourcen, wie
z.B. die Vorlieben, Abneigungen und Gewohnheiten im Zusammenhang mit der
Ernährung (Essbiografie) zu eruieren. Darüber hinaus ist das Ernährungsrisiko bei
jedem Pflegebedürftigen zu erfassen (mindestens zu Beginn des pflegerischen
Auftrags), ggf. mit Hilfe eines Screening-Instruments (z.B. MNA).
Bei Pflegebedürftigen mit vorliegendem Risiko oder Anzeichen einer
Mangelernährung ist eine tiefer gehende Einschätzung der Ernährungssituation
und der sie beeinflussenden Faktoren (Assessment) zu erheben.

NG: Hinterlegung der Leistung als Verordnung/Auftrag


PD: Dokumentation des Pflegeberichts
Wurde die vereinbarte Leistung zur
12.10 Nahrungsaufnahme nachvollziehbar X X  VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf
durchgeführt?  VA-Leistungsnachweis.pdf
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 154


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – Extras – Berichte – Ambulant Doku –
V_Ueberwachung_Fluessigkeitsaufnahme.rpt
Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
Die Ernährungs- und Flüssigkeitszufuhr kann in PD über die Karteikarten
Ernährung und Bilanzierung abgebildet werden. Ein Ausdruck ist jeweils über
das Druckersymbol in der Schnellzugriffsleiste möglich.

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Dokumentation der Vorlieben und Abneigungen in der Anamnese /
Infosammlung
Werden die individuellen Wünsche zum
Essen und Trinken im Rahmen der a) Maßnahmenplanung /Planung der Prophylaxen und Verknüpfung der
12.11 X X Informationen aus dem Infopool in der Planung bzw. direkte Anzeige in
vereinbarten Leistungserbringung
berücksichtigt? EasyPlan

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 155


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite


drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 156


13. Ausscheidung

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

13.1 Die Person ist versorgt mit:

a) Hinterlegung des suprapubischen bzw. transurethralen Katheters als


Merkmal
b) Beschreibung des suprapubischen bzw. transurethralen Katheters über die
Anamnese / Infosammlung
c) Lizenzierung des Zusatzmoduls Wundmanager
Beschreibung der Eintrittsstelle und des Verbands über den Wundmanager
Suprapubischem Katheter (Zustand Katheter, d) Verknüpfung der Merkmale und der Informationen aus der Anamnese /
a.
Eintrittsstelle, Verband) Infosammlung und Wunddokumentation in der Planung bzw. EasyPlan

 VK- Bewohner_Merkmale.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf

X X  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Wundmanagement.pdf und VM-Wunddokumentation_Mobil-A.pdf und
VP-Wundmanagement.pdf

 NG: Auswahl Klient – Doppelklick – Merkmale


PD: Planung – Risiken – Risiken Merkmale
 NG: Ambulant – Planung – Auswahl Klient – Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
b. Transurethralem Katheter
drucken
 NG: Ambulant – Wundmanager – Auswahl der Wunde – Drucken
PD: Doku-Erweitert – Wundmanager – Auswahl der Wunde – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 157


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

a) NG: Hinterlegung des HTML Formulars Inkontinenzhilfen


b) PD:
Hinterlegung der Inkontinenzhilfen unter Stammdaten – Inkontinenzartikel
Zuordnung der Inkontinenzprodukte unter Klientenliste – Doppelklick Klient
– Zusatz PD – Inkontinenzvorlagen
c. Inkontinenzprodukten (offen, geschlossen) X X
 VP-Einbinden_von_HTML_Formularen.pdf
 VP-Stammdaten_zur_Inkontinenzmittelverwaltung.pdf

 NG: Extras – Berichte – Extras – V_Inkontinenzhilfen.rpt


 PD: Klientenliste – Doppelklick Klient – Zusatz PD –
Inkontinenzvorlagen

a) Inventarisierung der Hilfsmittel unter Stammdaten – Hilfsmittel


b) Zuordnung der Hilfsmittel unter Klientenliste – Doppelklick Bewohner –
Stammdaten – Hilfsmittel

 VK-Hilfsmittelverwaltung.pdf und VP-Hilfsmittelverwaltung.pdf


d. Hilfsmitteln X X

Klientenliste – Doppelklick Klient – Hilfsmittel

Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation zur Erstellung einer aktuellen


Hilfsmittelliste finden Sie unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku –
V_Hilfsmittelblatt.rpt.

e. Sonstigem

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 158


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


Import von Formularen in NG unter Extras > Formulare > Import (siehe Import
Ordner Assessments) und Assessments in PD unter Extras > Sonstige >
Assessments > Import
a) Dokumentation der bestehenden Einschränkungen im Bereich der Kontinenz
bzw. bei der selbständigen Versorgung über die Anamnese / Infosammlung
b) Erhebung von Assessments (z.B. Harnkontinenz,
GRIGO_Miktionsassessment)
c) Verknüpfung der Informationen aus der Anamnese / Infosammlung und den
Risikopotenzialen in der Planung bzw. EasyPlan
Bestehen Einschränkungen im Bereich der
Kontinenz bzw. bei der selbständigen  VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf
13.2 X X
Versorgung einer bestehenden  VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf
Inkontinenz?
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf

 NG: Ambulant – Planung – Auswahl Klient – Drucken


PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken
 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken
PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 159


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Mit Hilfe des Risikocenters wird anhand bestimmter Indikatoren (Assessments,


Diagnosen, Vitalwerte etc.) geprüft, ob für einen Bewohner ein Risiko besteht.
Zusätzlich können Prophylaxen-Pakete definiert werden, die bei Vorliegen eines
Risikos überprüfen, ob bestimmte Maßnahmen in der Planung bereits geplant
worden sind.

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Planung des Beratungsgesprächs über die Planung bzw. EasyPlan
b) Dokumentation der Beratungsgespräche mit Angehörigen über CRM
Kontakte

Werden versorgte  VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


Personen/Pflegepersonen über  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
erforderliche Maßnahmen beraten (z.B.  VK–CRM_Kontakte.pdf
13.3 Kontinenztrainingsplan, Miktionsprotokoll, X X
Einsatz von Hilfsmitteln, personeller  NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
Hilfebedarf z.B. beim Aufsuchen der
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
Toilette, Hautinspektion)?
 Filtern der CRM Kontakte über in NG über Aufgaben – CRM Kontakte in PD
über Doku-Erweitert – CRM Kontakte

Mit der Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation V_Pflegekoordination.rpt


unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku. können Sie dokumentieren, dass
Sie Angehörige bezüglich spezieller Maßnahmen angeleitet bzw. beraten haben.

Werden individuelle Ressourcen und Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan und Risikopotenziale
Risiken im Zusammenhang mit Import von Formularen in NG unter Extras – Formulare – Import (siehe Import
13.4 X X
Ausscheidungen erfasst, wenn hierzu Ordner Assessments) und Assessments in PD unter Extras > Sonstige >
Leistungen vereinbart sind? Assessments > Import

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 160


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
a) Dokumentation der individuellen Ressourcen und Risiken über die
Infosammlung
b) Erhebung von Assessments (z.B. Harnkontinenz,
GRIGO_Miktionsassessment)
c) Erhebung der Risikopotentialanalyse
d) Planung der Prophylaxen über die Planung bzw. EasyPlan

 VK-Assessments_Formulare.pdf und VP-Assessments.pdf


 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VA-Risikopotenziale_Ambulant.pdf und VP-Risikopotenziale.pdf

 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite


drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken
 NG: Aufgaben – Formulare – Doppelklick Formular – Drucken
PD: Planung – Assessments – Doppelklick Assessments – Drucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_RIPErhebungen.rpt
PD: Planung – Risikopotenziale – Auswertung in Excel
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

Falls Sie nicht mit den Zusatzmodulen arbeiten, finden Sie eine Vorlage zur
handschriftlichen Dokumentation unter Extras – Berichte – Ambulant Doku –
V_PflegeanamneseAEDL.rpt bzw. V_PflegeanamneseATL.rpt.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 161


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Die Kontinenzversorgung kann in PD über die Karteikarten Inkontinenz und
Hygiene abgebildet werden. Ein Ausdruck ist jeweils über das Druckersymbol in
der Schnellzugriffsleiste möglich.

Dieses Kriterium ist erfüllt, wenn bei pflegebedürftigen Menschen, mit denen
Leistungen zur Ausscheidung vereinbart wurden, die individuellen Ressourcen und
Risiken zu den Ausscheidungen in der Pflegedokumentation berücksichtigt
wurden.

NG: Hinterlegung der Leistung als Verordnung/Auftrag


PD: Dokumentation des Pflegeberichts

 VA-Verordnungen.pdf und VP-Verordnungen.pdf


 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

Wurde die vereinbarte Leistung zur Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
Unterstützung bei Ausscheidungen / können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
13.5 X X
Inkontinenzversorgung nachvollziehbar im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt beim Klienten
durchgeführt? verwendet werden.
Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
Berichte – Ambulant Doku – Extras – Berichte – Ambulant Doku –
V_Ueberwachung_Ein_und_Ausfuhr.rpt.
Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 162


14. Umgang mit Demenz
Diese Fragen sind bei allen versorgten Personen zu beantworten, bei denen eine gerontopsychiatrische Diagnose ärztlich festgestellt wurde.

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


a) Planung des Beratungsgesprächs über die Planung bzw. EasyPlan
b) Dokumentation der Beratungsgespräche mit Angehörigen über CRM
Kontakte

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf

Werden versorgte  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf


Personen/Pflegepersonen bei einer  VK–CRM_Kontakte.pdf
vorliegenden Demenz über Risiken und
14.1 erforderliche Maßnahmen beraten (z.B. X X  NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
Selbstgefährdung, adäquate
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
Beschäftigungsmöglichkeiten,
Tagesstrukturierung)?  Filtern der CRM Kontakte über in NG über Aufgaben – CRM Kontakte in
PD über Doku-Erweitert – CRM Kontakte

Mit den CRM–Kontakte(n) können Sie die Kontaktaufnahme und den Inhalt der
Gespräche mit Angehörigen in Vivendi dokumentieren
Mit der Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation V_Pflegekoordination.rpt
unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku. können Sie dokumentieren, dass
Sie Angehörige bezüglich spezieller Maßnahmen angeleitet bzw. beraten haben.

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


Werden bei Menschen mit Demenz die
a) Erfassung der Biographie und Besonderheiten bei der Leistungserbringung
biografischen und anderen
14.2 X X über die Biographie und Infosammlung
Besonderheiten bei der
Leistungserbringung beachtet? b) Verknüpfung der Informationen aus der Biographie und Infosammlung in
der Planung oder direkte Anzeige im EasyPlan

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 163


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf

 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis
können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt und beim Klienten
verwendet werden.
Mit der Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation V_Pflegekoordination.rpt
unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku können Sie dokumentieren, dass Sie
Angehörige bezüglich spezieller Maßnahmen angeleitet bzw. beraten haben.

 NG: Ambulant – Biographie bzw. Anamnese / Informationssammlung –


Auswahl des Klienten – rechte Maustaste – Drucken
 PD: Planung – Biographie bzw. Anamnese / Informationssammlung –
rechte Maustaste – Drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan und Pflegevisite


a) Planung des Beratungsgesprächs über die Planung bzw. EasyPlan
b) Dokumentation der Beratungsgespräche mit Angehörigen über CRM
Werden die Angehörigen über den Umgang Kontakte
mit demenzkranken Pflegebedürftigen im c) Durchführung von Pflegevisiten
14.3 X X
Rahmen der Leistungserbringung
informiert? d) Hinterlegung von Informationsmaterial in der Dateiablage
 VA-Leistungsnachweis.pdf
 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
 VK–CRM_Kontakte.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 164


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 VK-Projektplaner.pdf
 VK-Pflegevisite.pdf und VM-Pflegevisite.pdf

Über Ambulant – Leistungszuordnung – Ansicht – Leistungsnachweis


können Sie einen Leistungsnachweis ausdrucken. Der Leistungsnachweis kann
im Voraus mit den geplanten Daten gefüllt und ausgedruckt und beim Klienten
verwendet werden.
Mit den CRM–Kontakte(n) können Sie die Kontaktaufnahme und den Inhalt der
Gespräche mit Angehörigen in Vivendi dokumentieren
In NG können Sie unter Aufgaben – Projekte das lizenzpflichtige Modul
Projekte nutzen. Mit dem Projekte-Modul können sowohl Veranstaltungen („Tag
der offenen Tür“, Angehörigengruppen, Angehörigenseminare), als auch die
übergreifenden Mitarbeitertätigkeiten, die sich nicht auf einen einzelnen
Bewohner beziehen, in Vivendi abgebildet werden.
Zur Hinterlegung zum Bezugspersonenpflegesystem lesen Sie bitte die
Prüfbogennummer 5.2b.
Mit der Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation V_Pflegekoordination.rpt
unter Extras – Berichte – Ambulant_Doku können Sie dokumentieren, dass Sie
Angehörige bezüglich spezieller Maßnahmen angeleitet bzw. beraten haben.

 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken


PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken
 Filtern der CRM Kontakte über in NG über Aufgaben – CRM Kontakte in
PD über Doku-Erweitert – CRM Kontakte
 NG: Aufgaben – Pflegevisiten – Abgeschlossene Pflegevisiten –
Seitenansicht (Schnellzugriffsleiste oder Ansicht – Seitenansicht)
Extras – Berichte – Extras – V_ListeDurchgefuehrtePflegevisiten.rpt
PD: Doku–Erweitert – Pflegevisite – Abgeschlossene Pflegevisiten –
Seitenansicht (Schnellzugriffsleiste oder Ansicht – Seitenansicht)

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 165


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 NG: Aufgaben – Dateiablage – BEREICH
PD: Doku–Erweitert – Dateiablage – BEREICH

Das Kriterium ist erfüllt, wenn vom Arzt eine gerontopsychiatrische Diagnose
festgestellt wurde und wenn Angehörige Tipps und Hinweise zum Umgang mit
Demenz bekommen haben. Nachweise anhand von Pflegedokumentation (z. B.
Hinweise auf Broschüren, Selbsthilfegruppen, Internetadressen). Der Nachweis
des Kriteriums erfolgt über die Pflegedokumentation.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 166


15. Körperpflege und sonstige Aspekte der Ergebnisqualität

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan


NG: Dokumentation über Ambulant – Anamnese / Informationssammlung
PD: Dokumentation über Planung – Anamnese / Informationssammlung

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


Haare, Fuß- und Fingernägel, Hautfalten  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
15.1 a. Normal X X
NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – Auswahl Patient – rechte
b. Besonderheiten Maustaste – Seite Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken

Den Zustand von Haaren, Fuß- und Fingernägel und der Haut können Sie in der
Anamnese / Infosammlung erfassen und in der Planung über den Infopool /
Verknüpfungen verknüpfen bzw. im EasyPlan direkt anzeigen lassen

Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan

Mundzustand/Zähne NG: Dokumentation über Ambulant – Anamnese / Informationssammlung

a. Normal PD: Dokumentation über Planung – Anamnese / Informationssammlung


b. Schleimhaut trocken
c. Borkige Beläge  VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf
15.2 d. Schleimhautdefekte X X
e. Lippen trocken
 VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
f. Lippen Hautdefekte NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – Auswahl Patient – rechte
g. Gebiss-/Zahnprothese intakt Maustaste – Seite Drucken
h. Sonstiges
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 167


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Lizenzierung des Zusatzmoduls Planung bzw. EasyPlan
a) Erfassung der individuellen Wünsche zur Körperpflege in der Anamnese /
Infosammlung
b) Verknüpfung der Informationen aus der Anamnese / Infosammlung in der
Planung bzw. direkte Anzeige im EasyPlan

 VA-Pflegeplanung_Einsatz.pdf und VP-Pflegeplanung_Einsatz.pdf


Werden die individuellen Wünsche zur
15.3 Körperpflege im Rahmen der vereinbarten X X  VK-EasyPlan_Einsatz.pdf
Leistungserbringung berücksichtigt?
 NG: Ambulant – Anamnese / Infosammlung – Auswahl Patient – rechte
Maustaste – Seite Drucken
PD: Planung – Anamnese / Infosammlung – rechte Maustaste – Seite
drucken
 NG: Ambulant – Planung bzw. EasyPlan – Auswahl Patient – Drucken
PD: PD: Planung – Planung bzw. EasyPlan – Drucken

a) Hinterlegung der Verordnungen / Aufträge


b) Dokumentation von Abweichungen bei der Leistungserbringung über
Pflegeberichtseinträge.

Ist die Körperpflege im Rahmen der  VA-Verordnungen.pdf


vereinbarten Leistungserbringung  VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
15.4 angemessen im Rahmen der X X
Bei Einsatz von Vivendi Mobil können die Berichtseinträge direkt über Vivendi
Einwirkungsmöglichkeiten der Mobil erfasst werden.
Pflegeeinrichtung? Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn keine Defizite bei der vereinbarten
Leistung erkennbar sind. Die Frage ist auch mit „ja“ zu beantworten, wenn
Defizite in der vereinbarten Körperpflege, erkennbar sind und der ambulante

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 168


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Pflegedienst nachvollziehbar seine fehlende Einwirkungsmöglichkeit
dokumentiert hat.

Mithilfe des Moduls CRM Kontakte können Sie das Erstgespräch in Vivendi
dokumentieren
Unter Stammdaten – Patienten – Patienten auswählen –
Ist aus der Pflegedokumentation
Zusatzinformationen können Sie dokumentieren, wann ein Erstgespräch bzw.
15.5 ersichtlich, dass ein Erstgespräch geführt X X
Angebot erfolgt ist.
wurde?

 VK–CRM_Kontakte.pdf

a) Nutzung der Zeitgenauen Einsatzplanung


b) Falls Sie PEP nicht im Einsatz haben: Nutzung des lizenzpflichtigen
Basisdienstplans unter Ambulant – Basisdienstplan
c) Lizenzierung des Zusatzmoduls Fortbildungsplaner

 VK–Fortbildungsplaner.pdf oder PEP–Fortbildungsplaner.pdf


 PEP-Qualitative_Pruefungen.pdf
Sind die Mitarbeiter entsprechend ihrer  PEP-Dienstpruefungen.pdf
15.6 fachlichen Qualifikation eingesetzt X X
 Ambulant – Zeitgenaue Einsatzplanung – Tagesplan bzw. Wochenplan
worden?
 Ambulant – Basisdienstplan – Berichte – Dienstplan ausdrucken
 NG: Extras – Berichte – Extras – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP: Extras – Berichte – Fortbildung – V_FortbildungsTeilnehmer.rpt
PEP:
Dienstplan –Öffnen – Seitenansicht
Extras – Berichte – Dienstplandaten –
V_DienstplanMonatQuer_A4_4Zeilen.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 169


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

NG: Eine Statistik über die Anzahl der Einsätze je Klient im Monat können Sie
unter Extras – Berichte – Ambulant –V_AnzahlEinsaetzeMDK.rpt auswerten.
PEP:
Eine Überprüfung der eingesetzten Mitarbeiter nach Qualifikation pro Schicht
kann anhand qualitativer Prüfungen vorgenommen werden. Damit bereits bei der
Planung des Dienstplans der Einsatz verschieden qualifizierter Mitarbeiter richtig
geplant wird, können Sie Dienstprüfungen hinterlegen.

Die Frage ist mit „ja“ zu beantworten, wenn:


 die eingesetzten Mitarbeiter die formale Qualifikation haben oder
 für eingesetzte Mitarbeiter ohne formale Qualifikation der Nachweis der
materiellen Qualifikation (z. B. Fortbildung, Anleitung) vorliegt.

PD: Dokumentation des Pflegeberichts

Bei Einsatz von Vivendi Mobil und Vivendi PD können die Berichtseinträge direkt
über Vivendi Mobil erfasst werden.
Zur besseren Auswertung sollten bei der Dokumentation
Kann dem Pflegebericht Pflegeberichtskategorien ausgewählt werden.
situationsgerechtes Handeln der Eine Vorlage zur handschriftlichen Dokumentation finden Sie unter Extras –
15.7 X X
Mitarbeiter des Pflegedienstes bei akuten Berichte – Ambulant Doku – V_Verlaufsbericht.rpt
Ereignissen entnommen werden?
 VM-Pflegeberichtseintrag.pdf
 VP-Berichtseintrag_Kategorie_ist_Pflicht.pdf

Bewohner auswählen – Karteikarte Pflegebericht – Druckersymbol in der


Schnellzugriffsleiste

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 170


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Frage bezieht sich auf akute Ereignisse, in denen pflegefachliches Handeln
erforderlich ist, wie z. B. Kranken- und Verhaltensbeobachtung nach Stürzen oder
bei anhaltender Diarrhö. Diese Handlungsmaßnahmen gehen ggf. über die
Kommunikation mit dem Arzt hinaus bzw. finden im Vorfeld der Kontaktaufnahme
mit dem Arzt statt (siehe 9.1 oder 10.8).

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 171


16. Abrechnungsprüfung

Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Abrechnungsprüfung von Leistungen nach


16.1
dem SGB XI

Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage

 VK–Dateiablage.pdf

Liegt für den geprüften


Abrechnungszeitraum ein gültiger NG: Aufgaben – Dateiablage – Nach Klienten
16.1.1 Pflegevertrag vor? X

(Freitext) Das Kriterium ist mit „ja“ zu beantworten, wenn ein schriftlicher vom ambulanten
Pflegedienst und von der versorgten Person unterschriebener Vertrag vorliegt,
dieser die tatsächlich zu erbringenden Leistungen enthält und die daraus
resultierenden Kosten ausweist. Die Frage ist u.a. mit „nein“ zu beantworten, wenn
im Pflegevertrag die aktuell tatsächlich erbrachten Leistungen nicht dargestellt sind
oder wenn der Kostenvoranschlag nicht die aktuell zu berechnenden Leistungen
umfasst.

Die Prüfung der Abrechnungen für


körperbezogene Pflegemaßnahmen
erstreckt sich auf folgenden Zeitraum Die Abrechnungsprüfung erfolgt für mindestens sieben Tage, davon nach
16.1.2
Möglichkeit einschließlich eines Wochenendes oder zwei Feiertage.
geprüfter Abrechnungszeitraum
(Freitext)

Welche Leistungen der körperbezogenen  NG: Rechnungen – Nach Klienten


16.1.3 X
Pflegemaßnahmen wurden für den  Extras – Berichte – Abrechnung – V_Rechnungskontrollliste.rpt

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 172


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
geprüften Abrechnungszeitraum in
Rechnung gestellt?
keine Die in Rechnung gestellten Leistungen sind im Freitext zu beschreiben.

(Freitext)

Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage

Welche Leistungen der körperbezogenen  VK–Dateiablage.pdf


Pflegemaßnahmen sind für den geprüften
Abrechnungszeitraum vereinbart?
16.1.4 X
keine NG: Aufgaben – Dateiablage

(Freitext)
Die vereinbarten Leistungen sind im Freitext zu beschreiben. Sollte kein gültiger
schriftlicher Pflegevertrag vorliegen, ist die Frage nach der Pflegedokumentation
und den laut Leistungsnachweisen erbrachten Leistungen für die ausgewählten
Betrachtungstage zu beantworten.

Kann nachvollzogen werden, dass die in Hinterlegung der unterschriebenen Leistungsnachweise in der Dateiablage
Rechnung gestellten körperbezogenen
Pflegemaßnahmen im geprüften  VK-Dateiablage.pdf
16.1.5 Abrechnungszeitraum erbracht worden X  VA-Leistungsnachweis.pdf
sind? (Mehrfachnennungen möglich)  VA-Leistungsnachweise_scannen.pdf
Wenn nein:
 Leistung gar nicht erbracht NG: Aufgaben – Dateiablage

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 173


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 Leistung häufiger in Rechnung gestellt als
erbracht
 Andere (ggf. teurere) Leistungen in
Rechnung gestellt als erbracht
 Handzeichenliste,
Durchführungsnachweis,
Das Kriterium ist mit „ja“ zu beantworten, wenn auf der Grundlage der
Leistungsnachweis, Einsatz/Tourenplan,
heranzuziehenden abrechnungsprüfungsrelevanten Unterlagen bzw.
Dienstplan stimmen nicht überein
Informationen die Durchführung der in Rechnung gestellten Leistungen
 Pflegedokumentation, Auskunft der
nachvollziehbar ist.
versorgten Person, der Pflegeperson bzw.
der Angehörigen stimmen nicht überein
 Fehlende Handzeichen
 Sonstiges, welche:
(Freitext)

Kann nachvollzogen werden, dass die d) Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage
erbrachten körperbezogenen e) Hinterlegung des Vertrags mit der Kasse / Vergütungsvereinbarung in der
Pflegemaßnahmen im geprüften Dateiablage
Abrechnungszeitraum vertragskonform in
Rechnung gestellt worden sind?
 VK-Dateiablage.pdf
(Mehrfachnennungen möglich)
Wenn nein:
16.1.6 X
 Abrechnungsschlüsse missachtet NG: Aufgaben – Dateiablage
 Leistung nicht vollständig erbracht
 Regelungen zu Hausbesuchspauschalen /
Fahrtkosten missachtet Die Frage bezieht sich auf die Regelungen der Rahmenverträge nach § 75 SGB XI
 Qualifikationsanforderungen unterlaufen einschließlich Anlagen und die Vergütungsvereinbarung nach § 89 SGB XI.
 Sonstiges, welche: Insbesondere Abrechnungsausschlüsse, Inhalte der Leistungen im geprüften
Abrechnungszeitraum, Hausbesuchspauschalen, Fahrtkostenregelungen, ggf.
(Freitext) Zeitvereinbarungen und Qualifikationsanforderungen sind zu beachten.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 174


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Die Prüfung der Abrechnungen für


pflegerische Betreuungsmaßnahmen
erstreckt sich auf folgenden Zeitraum Die Abrechnungsprüfung erfolgt für mindestens sieben Tage, davon nach
16.1.7
Möglichkeit einschließlich eines Wochenendes oder zwei Feiertage.
geprüfter Abrechnungszeitraum
(Freitext)

Welche Leistungen der pflegerischen  NG: Rechnungen – Nach Klienten


Betreuungsmaßnahmen wurden für den  Extras – Berichte – Abrechnung – V_Rechnungskontrollliste.rpt
geprüften Abrechnungszeitraum in
16.1.8 Rechnung gestellt? X
keine Die in Rechnung gestellten Leistungen sind im Freitext zu beschreiben.
(Freitext)

Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage

 VK–Dateiablage.pdf
Welche Leistungen der pflegerischen
Betreuungsmaßnahmen sind für den
geprüften Abrechnungszeitraum
16.1.9 vereinbart? X NG: Aufgaben – Dateiablage

keine
Die vereinbarten Leistungen sind im Freitext zu beschreiben. Sollte kein gültiger
(Freitext)
schriftlicher Pflegevertrag vorliegen, ist die Frage nach der Pflegedokumentation
und den laut Leistungsnachweisen erbrachten Leistungen für den geprüften
Abrechnungszeitraum zu beantworten. Zu prüfen ist die Abrechnung von
pflegerischen Betreuungsmaßnahmen, die als Sachleistung nach § 36 SGB XI
erbracht worden sind.

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 175


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

Kann nachvollzogen werden, dass die in


Rechnung gestellten pflegerischen Hinterlegung der unterschriebenen Leistungsnachweise in der Dateiablage
Betreuungsmaßnahmen im geprüften
Abrechnungszeitraum erbracht worden  VK-Dateiablage.pdf
sind? (Mehrfachnennungen möglich)  VA-Leistungsnachweis.pdf
 VA-Leistungsnachweise_scannen.pdf
Wenn nein:
 Leistung gar nicht erbracht
NG: Aufgaben – Dateiablage
 Leistung häufiger in Rechnung gestellt als
erbracht
 Andere (ggf. teurere) Leistungen in
16.1.10 Rechnung gestellt als erbracht X
 Handzeichenliste,
Durchführungsnachweis,
Leistungsnachweis, Einsatz/Tourenplan, Das Kriterium ist mit „ja“ zu beantworten, wenn auf der Grundlage der
Dienstplan stimmen nicht überein heranzuziehenden abrechnungsprüfungsrelevanten Unterlagen bzw.
 Pflegedokumentation, Auskunft der Informationen die Durchführung der in Rechnung gestellten Leistungen
versorgten Person, der Pflegeperson bzw. nachvollziehbar ist.
der Angehörigen stimmen nicht überein
 Fehlende Handzeichen
 Sonstiges, welche:
(Freitext)

Kann nachvollzogen werden, dass die a) Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage
erbrachten pflegerischen b) Hinterlegung des Vertrags mit der Kasse / Vergütungsvereinbarung in der
Bereuungsmaßnahmen im geprüften Dateiablage
16.1.11 X
Abrechnungszeitraum vertragskonform in
Rechnung gestellt worden sind?
 VK-Dateiablage.pdf
(Mehrfachnennungen möglich)

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 176


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Wenn nein:
 Abrechnungsschlüsse missachtet NG: Aufgaben – Dateiablage
 Leistung nicht vollständig erbracht
 Regelungen zu Hausbesuchspauschalen /
Fahrtkosten missachtet Die Frage bezieht sich auf die Regelungen der Rahmenverträge nach § 75 SGB
 Qualifikationsanforderungen nicht XI einschließlich Anlagen und die Vergütungsvereinbarung nach § 89 SGB XI.
eingehalten Insbesondere Abrechnungsausschlüsse, Inhalte der Leistungen
(Mindestanforderungen eines LK), Qualifikationsanforderungen (z. B. Erstbesuch,
 Sonstiges, welche:
landesspezifische Regelungen), Hausbesuchspauschalen,
(Freitext) Fahrtkostenregelungen, ggf. Zeitvereinbarungen und
Qualifikationsvereinbarungen sind zu beachten.

Die Prüfung der Abrechnungen für Hilfen


bei der Haushaltsführung erstreckt sich
auf folgenden Zeitraum Die Abrechnungsprüfung erfolgt für mindestens sieben Tage, davon nach
16.1.12
Möglichkeit einschließlich eines Wochenendes oder zwei Feiertage.
geprüfter Abrechnungszeitraum
(Freitext)

Welche Leistungen der Hilfen bei der  NG: Rechnungen – Nach Klienten
Haushaltsführung wurden für den  Extras – Berichte – Abrechnung – V_Rechnungskontrollliste.rpt
geprüften Abrechnungszeitraum in
Rechnung gestellt? X
keine Die in Rechnung gestellten Leistungen sind im Freitext zu beschreiben.
(Freitext)

Welche Leistungen der Hilfen bei der Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage
Haushaltsführung sind für den geprüften
16.1.14 Abrechnungszeitraum vereinbart? X

keine  VK–Dateiablage.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 177


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
(Freitext)
NG: Aufgaben – Dateiablage

Die vereinbarten Leistungen sind im Freitext zu beschreiben. Sollte kein gültiger


schriftlicher Pflegevertrag vorliegen, ist die Frage nach der Pflegedokumentation
und den laut Leistungsnachweisen erbrachten Leistungen für den geprüften
Abrechnungszeitraum zu beantworten.

Kann nachvollzogen werden, dass die in


Rechnung gestellten Hilfen bei der Hinterlegung der unterschriebenen Leistungsnachweise in der Dateiablage
Haushaltsführung im geprüften
Abrechnungszeitraum erbracht worden  VK-Dateiablage.pdf
sind? (Mehrfachnennungen möglich)  VA-Leistungsnachweis.pdf
Wenn nein:  VA-Leistungsnachweise_scannen.pdf

 Leistung gar nicht erbracht


NG: Aufgaben – Dateiablage
 Leistung häufiger in Rechnung gestellt als
erbracht
 Andere (ggf. teurere) Leistungen in
16.1.15 Rechnung gestellt als erbracht X
 Handzeichenliste,
Durchführungsnachweis,
Leistungsnachweis, Einsatz/Tourenplan, Das Kriterium ist mit „ja“ zu beantworten, wenn auf der Grundlage der
Dienstplan stimmen nicht überein heranzuziehenden abrechnungsprüfungsrelevanten Unterlagen bzw.
 Pflegedokumentation, Auskunft der Informationen die Durchführung der in Rechnung gestellten Leistungen
versorgten Person, der Pflegeperson bzw. nachvollziehbar ist.
der Angehörigen stimmen nicht überein
 Fehlende Handzeichen
 Sonstiges, welche:
(Freitext)

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 178


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

a) Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage


Kann nachvollzogen werden, dass die b) Hinterlegung des Vertrags mit der Kasse / Vergütungsvereinbarung in der
erbrachten Hilfen bei der Haushaltsführung Dateiablage
im geprüften Abrechnungszeitraum
vertragskonform in Rechnung gestellt
worden sind? (Mehrfachnennungen  VK-Dateiablage.pdf
möglich)
Wenn nein:
16.1.16  Abrechnungsschlüsse missachtet X NG: Aufgaben – Dateiablage
 Leistung nicht vollständig erbracht
 Regelungen zu Hausbesuchspauschalen /
Die Frage bezieht sich auf die Regelungen der Rahmenverträge nach § 75 SGB
Fahrtkosten missachtet XI einschließlich Anlagen und die Vergütungsvereinbarung nach § 89 SGB XI.
 Qualifikationsanforderungen nicht Insbesondere Abrechnungsausschlüsse, Inhalte der Leistungen
eingehalten (Mindestanforderungen eines LK), Qualifikationsanforderungen (z. B. Erstbesuch,
 Sonstiges, welche: landesspezifische Regelungen), Hausbesuchspauschalen,
(Freitext) Fahrtkostenregelungen, ggf. Zeitvereinbarungen und
Qualifikationsvereinbarungen sind zu beachten.

Abrechnungsprüfung von Leistungen der


16.2 häuslichen Krankenpflege nach dem SGB
V

a) Hinterlegung der Verordnungen / Genehmigungen in Vivendi


b) Eventuell Nutzung des elektronischen Genehmigungsverfahrens
Welche Leistungen nach § 37 SGB V sind
für den geprüften Abrechnungszeitraum
verordnet und genehmigt worden?  VA-Verordnungen.pdf
16.2.1 X
 VA-eGenehmigungen.pdf
keine
[Tabelle]
NG: Stammdaten – Verordnungen oder Stammdaten – Klienten –
Karteikarte 'Verordnungen / Leistungen'

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 179


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP

In der Tabelle sind die Leistungen anzugeben, die für den geprüften
Abrechnungszeitraum verordnet und genehmigt waren. Die Spalte „genehmigt“ ist
jeweils nur auszufüllen, wenn die genehmigte Leistung bezüglich Inhalt, Häufigkeit
oder Dauer von der „verordneten“ Leistung abweicht. Wenn die Genehmigung der
Krankenkasse nicht vorliegt, ist dies im Freitext zu vermerken. Die ärztliche
Verordnung wird bei privat versicherten Personen grundsätzlich als genehmigt
betrachtet.
Bezüglich der Position 26 Medikamentengabe (richten, verabreichen) ist im
Freitext anzugeben, wenn Medikamente über eine Magensonde, über die
Atemwege, über die Haut oder Schleimhaut (Einreibung, Bad), zur Behandlung des
Mundes oder zur Behandlung der Augen (Augentropfen) verabreicht werden.

Die Prüfung der Abrechnungen für


behandlungspflegerische Maßnahmen
erstreckt sich auf folgenden Zeitraum Die Abrechnungsprüfung erfolgt für mindestens sieben Tage, davon nach
16.2.2
Möglichkeit einschließlich eines Wochenendes oder zwei Feiertage.
geprüfter Abrechnungszeitraum
(Freitext)

Kann nachvollzogen werden, dass die in Hinterlegung der unterschriebenen Leistungsnachweise in der Dateiablage
Rechnung gestellten
behandlungspflegerischen Maßnahmen im
geprüften Abrechnungszeitraum erbracht  VK-Dateiablage.pdf
worden sind? (Mehrfachnennungen  VA-Leistungsnachweis.pdf
möglich)  VA-Leistungsnachweise_scannen.pdf
16.2.3 X
Wenn nein: Das Kriterium ist mit „ja“ zu beantworten, wenn auf der Grundlage der
heranzuziehenden abrechnungsprüfungsrelevanten Unterlagen bzw.
 Leistung gar nicht erbracht
Informationen die Durchführung der in Rechnung gestellten Leistungen
 Leistung häufiger in Rechnung gestellt als
nachvollziehbar ist.
erbracht
 Andere (ggf. teurere) Leistungen in Im Rahmen der Abrechnungsprüfung werden alle von der Kasse genehmigten
Rechnung gestellt als erbracht ärztlich verordneten Leistungen geprüft.
Bsp. Medikamentengabe 3 x tgl. in Rechnung gestellt, aber nur 2 x tgl. erbracht,

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 180


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 Handzeichenliste, abends übernehmen Angehörige oder der Versicherte nimmt die Medikamente
Durchführungsnachweis, selber.
Leistungsnachweis, Einsatz/Tourenplan,
Dienstplan stimmen nicht überein
 Pflegedokumentation, Auskunft der
versorgten Person, der Pflegeperson bzw.
der Angehörigen stimmen nicht überein
 Fehlende Handzeichen
 Sonstiges, welche:
(Freitext)

a) Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage


Kann nachvollzogen werden, dass die
b) Hinterlegung des Vertrags mit der Kasse / Vergütungsvereinbarung in der
erbrachten behandlungspflegerischen
Dateiablage
Maßnahmen vertragskonform und gemäß
c) Hinterlegung der unterschriebenen Leistungsnachweise in der Dateiablage
den HKP-Richtlinien in Rechnung gestellt
worden sind und erforderlich waren?
(Mehrfachnennungen möglich)  VK-Dateiablage.pdf
 VA-Leistungsnachweis.pdf
Wenn nein:
 Abrechnungsschlüsse missachtet
 NG: Rechnungen – Nach Klienten
 Leistung nicht vollständig erbracht
 Extras – Berichte – Abrechnung – V_Rechnungskontrollliste.rpt
16.2.4  Regelungen zu Hausbesuchspauschalen / X
Fahrtkosten missachtet
Die Frage bezieht sich auf die Regelungen der Rahmenverträge nach § 132a
 Abschlagsregelungen bei zeitgleicher
Abs. 4 SGB V einschließlich Anlagen und die Vergütungsvereinbarung sowie der
Erbringung von Leistungen nach dem
Individualverträge und auf die HKP-Richtlinien (Bei einer Dekubitusbehandlung ist
SGB V und dem SGB XI in einem
laut HKP-Richtlinie ein gesonderter Verbandswechsel nicht verordnungsfähig).
Hausbesuch missachtet
Liegen bei der Prüfung einer privat versicherten Person keine gleichartigen für die
 Qualifikationsanforderungen unterlaufen
Abrechnungsprüfung relevanten Vertragsunterlagen zwischen Pflegeeinrichtung
 Leistung war nicht erforderlich
und der jeweiligen privaten Krankenversicherung vor, kann die Frage nicht
 Sonstiges, welche: beantwortet werden. Insbesondere Abrechnungsausschlüsse, Inhalte der
(Freitext) Leistungen (Mindestanforderungen), Qualifikationsanforderungen (z. B.
Erbringung bestimmter behandlungspflegerischer Maßnahmen durch

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 181


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Pflegefachkräfte), Hausbesuchspauschalen (z. B. Abschläge für mehrere
Personen im Haushalt/Wohngemeinschaften/Betreutes Wohnen),
Abschlagsregelungen bei zeitgleicher Erbringung von Leistungen nach dem SGB
V und dem SGB XI in einem Hausbesuch, Fahrtkostenregelungen und ggf.
Zeitvereinbarungen sind zu beachten. Weiterhin ist zu beachten, ob der die
Verordnung auslösende Sachverhalt im geprüften Abrechnungszeitraum vorlag
(z. B. bei einer Wundversorgung die Wunde) und die die ärztliche Verordnung
konkretisierenden ärztlichen Vorgaben (z. B. Medikamentenplan) mit den
abgerechneten Leistungen übereinstimmen (z. B. Häufigkeit der
Medikamentengabe). Es ist nicht Aufgabe des Prüfers, festzustellen, ob eine im
Haushalt lebende Person die Leistungen durchführen kann. Diese Feststellung
obliegt dem verordnenden Vertragsarzt. Es geht ebenfalls nicht um die Frage der
ärztlichen Indikation.

Die Prüfung der Abrechnungen für


Maßnahmen der Grundpflege und
hauswirtschaftlichen Versorgung nach §37
Abs. 1, Abs. 1a SGB V erstreckt sich auf Die Abrechnungsprüfung erfolgt für mindestens sieben Tage, davon nach
16.2.5
folgenden Zeitraum Möglichkeit einschließlich eines Wochenendes oder zwei Feiertage.
geprüfter Abrechnungszeitraum
(Freitext)

a) Hinterlegung des Pflegevertrags in der Dateiablage


Kann nachvollzogen werden, dass alle
b) Hinterlegung des Vertrags mit der Kasse / Vergütungsvereinbarung in der
Maßnahmen der Grundpflege und
Dateiablage
hauswirtschaftlichen Versorgung nach §
16.2.6 X c) Hinterlegung der unterschriebenen Leistungsnachweise in der Dateiablage
37 Abs. 1, Abs. 1a SGB V erbracht,
vertragskonform, gemäß HKP-Richtlinien
und nicht parallel zu körperbezogenen  VK-Dateiablage.pdf
Pflegemaßnahmen und Hilfen bei der  VA-Leistungsnachweis.pdf

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 182


Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
Haushaltsführung nach § 36 SGB XI in
Rechnung gestellt worden sind?  NG: Rechnungen – Nach Klienten
(Mehrfachnennungen möglich)  Extras – Berichte – Abrechnung – V_Rechnungskontrollliste.rpt

Wenn nein: Wenn in die Qualitätsprüfung einbezogene Personen mindestens köperbezogene


 Grundpflege nicht nachvollziehbar Pflegemaßnahmen nach § 36 SGB XI erhalten, können aufgrund des Vorrangs
der Leistungen nach § 37 Abs. 1 SGB V vor den Sachleistungen nach § 36 SGB
erbracht
XI in der Regel Maßnahmen nach § 37 Abs. 1, Abs. 1a SGB V nur retrospektiv in
 Grundpflege nicht vertragskonform oder die Betrachtung einbezogen werden.
nicht gemäß HKP-Richtlinien erbracht
Im Rahmen der Abrechnungsprüfung werden alle von der Kasse genehmigten
 Grundpflege parallel zu Leistungen nach § ärztlich verordneten Leistungen geprüft. Zu berücksichtigen sind bei der Frage
36 SGB XI erbracht Regelungen der Verträge nach § 132a Abs. 4 SGB V einschließlich Anlagen,
 Hauswirtschaftliche Versorgung nicht Vergütungsvereinbarungen, Individualverträge und die HKP-Richtlinien.
nachvollziehbar erbracht Insbesondere Abrechnungsausschlüsse, Inhalte der Leistungen
 Hauswirtschaftliche Versorgung nicht (Mindestanforderungen), Hausbesuchspauschalen, Fahrtkostenregelungen und
ggf. Zeitvereinbarungen sind zu beachten. Liegen bei der Prüfung einer privat
vertragskonform oder nicht gemäß HKP-
versicherten Person keine gleichartigen für die Abrechnungsprüfung relevanten
Richtlinien erbracht Vertragsunterlagen zwischen Pflegeeinrichtung und der jeweiligen privaten
 Hauswirtschaftliche Versorgung parallel Krankenversicherung vor, kann die Frage nicht beantwortet werden.
zu Leistungen nach § 36 SGB XI erbracht Nach § 34 Abs. 2 SGB XI ruht der Leistungsanspruch auf Leistungen bei
 Sonstiges, welche: häuslicher Pflege, soweit im Rahmen des Anspruchs der häuslichen
Krankenpflege nach § 37 SGB V auch Anspruch auf Grundpflege oder
(Freitext)
hauswirtschaftliche Versorgung besteht. Die Leistungen nach § 37 Abs. 1 SGB V
gehen demnach den Leistungen nach § 36 SGB XI vor. Die parallele Abrechnung
von Grundpflege und hauswirtschaftlicher Versorgung als Sachleistung nach § 36
SGB XI und nach § 37 Abs. 1 SGB V (Krankenhausvermeidungspflege) für einen
gleichen Zeitraum ist nicht zulässig. Dies ist bei der Beantwortung der Frage zu
beachten.
Das Kriterium ist mit „ja“ zu beantworten, wenn auf der Grundlage der
heranzuziehenden abrechnungsprüfungsrelevanten Unterlagen bzw.
Informationen die Durchführung der in Rechnung gestellten Leistungen
nachvollziehbar ist, die Leistungen vertragskonform und gemäß HKP-Richtlinien
und nicht parallel zu Leistungen nach § 36 SGB XI in Rechnung gestellt worden
sind.
Das Kriterium ist mit „nein“ zu beantworten, wenn
 Leistungen gar nicht erbracht worden sind,
 Leistungen häufiger in Rechnung gestellt worden sind, als erbracht,
MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 183
Prüfbogennummer Vivendi Anleitung / Report / Zusatzinformationen

NG PD PEP
 andere (ggf. teurere) Leistungen in Rechnung gestellt worden sind, als
erbracht,
 Diskrepanzen zwischen Handzeichenliste, Durchführungsnachweis,
Leistungsnachweis, Einsatz-/Tourenplan, Dienstplan bestehen,
 Diskrepanzen zwischen Pflegedokumentation, Auskunft der versorgten
Person, der Pflegeperson bzw. der Angehörigen bestehen,
 Handzeichen fehlen.
 Leistung unter Missachtung vertraglicher Grundlagen oder der HKP-
Richtlinien in Rechnung gestellt worden sind,
 Leistungen parallel zu Leistungen nach § 36 SGB XI in Rechnung gestellt
worden sind.
Die Frage ist mit „t. n. z.“ zu beantworten, wenn für den geprüften
Abrechnungszeitraum keine Leistungen nach 37 § 37 Abs. 1 SGB V in Rechnung
gestellt worden sind.

Sonstige Hinweise zur


16.3
Abrechnungsprüfung

Sonstige Hinweise zur


Abrechnungsprüfung Bei dieser Prüffrage kann der Prüfer sonstige Hinweise zur Abrechnungsprüfung
16.3.1
im Freitext geben, die sich nicht den Prüffragen in Kapitel 16 zuordnen lassen.
(Freitext)

MDK-Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege 184


17. Sonstiges
(Freitextfeld)

18. Zufriedenheit des Leistungsbeziehers


Wird durch den MDK erhoben

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