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Die Leiden des jungen Werthers

Einleitung

Die Leiden des Jungen Werthers ist ein Briefroman von J.W. Goethe, das im 1774
erchien und zu der literarischen Strömung von “Sturm und Drand” gehört.

Das Roman berichtet die Gefühle eines jungen Mannes, der eines jungen Mädchen
liebt, das mit einer anderen Mann verlobt ist. Deshalb leidet der Mann, Werther, unter
diesen Gefühlen, die er nich kotrollieren kann und deswegen wird er zur Selbstmord geleitet.

Die Geschichte ist von wahren Ereignissen inspiriert, nämlich sowohl von der
Geschichte eines Bekannten von Goethe als auch von Goethes persönlichen Erfharungen
und sie spielt durch den Versand von Briefen, die Werther zu einem Freund, Wilhelm,
schreibt. Diese literarische Form war sehr populär damals, und vielleicht das berühmtste
Beispiel bis heute ist das Roman “Les Liaisons Dangereuses”.

Goethes Roman hat einen enormen Erfolg und Goethe, der bei der Herausgabe der
Roman nur 25 Jahre alt war, ist in ganzen Europa bekannt worden.

Inhalt

Es ist sehr schwierig ein so wichtiges Werk auszuwerten, ohne die gesichtliche und
gesellschaftliche Bedingungen, in den geschrieben ist, berücksichtigen. Die Gesellschaft
Goethes Zeit war sehr konservativ und unterdrückend, und Menschen, und besonders die
Frauen, waren verpflichtet die gesellschaftlichen Normen streng zu verfolgen, weil die
Anstand in dieser Zeit eine sehr geherte Tugend war.

Man könnte behaupten, dass die literarische Bewegung von “Sturm und Drang”, die
als ein Vorbereiter des Romantisismus betrachtet werden kann, wurde als eine Reagierung
gegen diese strenge Zustände dieser Zeit, die keine Raum ließ, damit die Künstler sich
ausdrücken. Tatsächlich betrachten sich die Dichter und Schriftsteller Goethes Zeit als
Vertreter der geistigen, ursprunglichen, nicht von Zivilisation und gesellschaftlichen Normen
verderbten Kraft, die – laut ihnen - in aller Menschen wohnt und nach einer Chance sucht
sich zu befreien. Heuzutage scheinen alle diese als selbstverständlich – mindestens für die
vorgeschrittene Länder – aber in Zeit Goethes war kaum vorstellbar die strenge Normen
nicht einzuhalten.

Deshalb wird das Roman inhaltlich in midenstens zwei Ebenen gegliedert: erstens als
die Darstellung der inneren Welt des Heldes und zweitens als die Darstellung einer Welt, die
an der Schwelle einer neuen Epoche steht.

Die erste Ebene ist offensichtlicher als die zweite, weil sie im Vordergrund liegt, die
Bewegungskraft der Handlung ist und sie bestimmt deshalb das ganze Roman als eine
Liebeserzählung. Leider ist sie die uninteressantere zwischen der zwei Ebenen, weil beide
Form und Inhalt scheinen altmodisch aus. Zum Beispiel, werden die Gefühle von unerfüllte
Lust, von der Willen darum, die soziale Grenzen zu überwinden durch bestimmten Techniken
im Roman verwirklicht, nämlich durch die Wiederholung von Interjektionen, die
Verwendung des Ausrufungszeichen zusammen mit kurzen Sätzen, die Symbolisierung der
inneren Welt der Helden durch der Wetterwechsel, die ständige Appell an den Empfänger
des Briefes (und in Wirklichkeit an den Leser), die alle Kennzeichnen der “Sturm und Drang”
Bewegung sind, und manche darunter wurden später in der Romantikzeit von vielen Autoren
gebraucht.

Und hier liegt, meiner Meinung nach, die schwache Punkt des Romans, weil in
unserer Zeit diese scheint ein bisschen komisch, oder übertriebend sogar lustig zu sein, denn
die heutige Leser sich in ganz verschiedenen Erzählungstechniken angewöhnt. Die heutigen
Leser, die viele Romane voll mit tiefen und treffenden psychologischen Bemerkungen
gelesen haben, werden vielleicht durch diesen Techniquen ein bisschen verfremdet. Obwohl
man ein Literaturwerk auf jeden Fall im Einklang mit dem historischen und gesellschaftlichen
Kontext beurteilen, und die vorherigen Literaturerbschaft in Rücksicht nehmen soll, ist es
schwierig von einem solchen Erzählung begeistert zu sein, und sich mit den psychischen
Leiden des Heldes zu identifizieren. Aus allen diesen Gründe, kann das Roman langweilig für
manche Leser sein.

Natürlich, das heißt nicht, dass das Werk ohne Interesse ist. Im Gegenteil, baut der
Schriftsteller die Stimmungswendungen seines Heldes allmählich und sehr vorsichtig,
deswegen wird die psychische Laune Werthers klar vorgestellt. Die seeliche Wechseln des
Heldes (von Langweile und Gleichgültigkeit zum Liebenserwachen, Zweifel und endlich
Hoffnungslosigket) sind überzeugend und die Meisterschaft von Goethe und seine Fähigkeit
zur psychologischen Ertiefung sind offentsichtlich.

Die zweite Ebene des Romans finde ich viel interessanter, weil sie zeigt uns eine
Welt, die an der Grenze ist, völlig zu wechseln, ein sogennante “Fin de siècle”, das Ende einer
Ära, wenn die bürgerliche Klasse (zu der der Held des Romans gehört) bereit ist, sich mit der
Edelklasse zu konforntieren und die politische Macht zu greifen. Das Roman kann als die
Leidenschaften der jungen, gebildeten Menschen interpretiert werden, die keinen Ausweg
haben, ihren Gefühle und Gedanken auszudrücken, und sich im Gegenteil in einem
Teufelkreis finden, wo sie benehmen sollen, wie die soziallen Normen fordern, das heißt in
einem erstrickenden sozialen Milieu, das sie wie Gefängnis betrachten.

Diese Ebene steht im Hintergrund, obwohl es im Laufe des Romans ziemlich oft
Bemerkungen und Kommentäre über die gesellschaftliche Zustand und besonders über die
Beziehungen unter den sozialen Schichten gibt. Meiner Meinung nach, ist die Darstellung
dieser Epoche interessanter als die Darstellung der Leidenschaft Werthers und ich möchte
lieber, dass Goethe darauf mehr besteht.

Zum Schluß, glaube ich, dass obwohl das Roman manche Schwachpünkte hat, ist es
typisch für seine Zeit und bietet uns eine Ansicht im Leben in dieser Zeit. Weiterhin ist es ein
Werk der Jugend Goethes, soll sie deswegen nicht streng beurteilt werden. Trotzdem ist
mein überaller Eindrück, dass es etwas altmodisch zu sein sheint, und es vielleicht meistens
eine historische und nicht so viel literatische Bedeutung für das heutige Publikum hat.

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