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Erörterung

Videospiele mit gewaltsamen Inhalten verstärkt


schützten?

Unsere Schüler, die in der Schülerzeitung arbeiten haben, sich gefragt, ob man
gewaltsamen Videospiele verstärkt schützten, sollte?
Darauf haben sie sich entschieden verschiedene Klassen nach ihrer Meinung zu
fragen, was sie davon halten.

Nach einigen Fragen und langen diskutieren kamen sehr viele Bemerkungen zum
Thema.
So meinten viele, dass es gut sei, es zu verstärken, weil sehr viele Kinder solche Spiele
spielen. Tatsächlich nach langer Recherche im Internet, kam heraus, das über 50 % der
Deutschen Kinder schon mal ein gewaltsames Videospiel gespielt haben. Gewaltsame
Videospiele sollte nicht in Hand von Kindern sein, weil sie zu gewalttätig sind und
meist eine USK von 16 oder 18 haben.
Da fragt man sich schon, wie viele Minderjährige an solche Spiele herannahmen.
Leider stellte sich raus, dass viele Eltern ihren Kindern so ein Spiel kaufen, weil sie so
eine Meinung haben: „Ich weiß doch, was mein Kind spielt und so schlimm ist das jetzt
auch wieder nicht.“ Aber zum Glück sind nicht alle Eltern so. Es gibt aber auch noch
einen anderen Weg, um an solche Spiele heranzukommen, da gäbe es z. B. Online-
Shops, wie Amazon oder Steam.
Im zweiten Beispiel müssten die Minderjährigen noch nicht mal ein Dokument
vorlegen, um zu beweisen, dass sie Volljährig sind bzw. das rechtliche Alter haben. Da
wäre schon ein Beispiel, welches man verstärken sollte, dass Minderjährig nicht mehr
an solche Spiele herankommen sollten. So könnte man ein großes Problem beseitigen,
doch dennoch würden Kinder auf solche Spiele aufmerksam werden, weil die Medien
und Werbungen die Kinder verleitet.
Sie werden von den Werbungen begeistert sein, welche im Fernseher, Großstädte oder
im Internet laufen. Auf diesen Weg kommen überhaupt auf den Geschmack und wollen
es haben.
Das größte Problem, welches auch die Politiker sehen ist, dass viele Kinder das gar
nicht so richtig verstehen, was da gerade im Spiel geschieht und verarbeiten das
irgendwie.
Und so werden Kinder vom Spiel manipuliert und finden es schön und wollen es im
echten Leben nachmachen, welche aber gewaltige Konsequenzen tragen könnten.
So meinte auch unser Bundesinnenminister der CSU, Herr Horst Seehofer: Viele von
dem Täter oder potenziellen Täter kommen aus der Gamer-Szene. Manche nehmen
sich Simulationen zum Vorbild. Aber da muss man schon sagen, dass wir, hier in
Deutschland unter anderen Masse stehen, im Gegensatz zur USA, bei der es Recht
einfacher geht, etwas aus Videospielen nachzuahmen z. B. wie in Grand Theft Auto
wild über die Straßen zu fahren. Wir in Deutschland haben das eher nicht dieses
Problem, weil wir anderen Sicherheitsstandards haben als die USA. Allerdings muss
man schon sagen, das viele Videospiele meist nicht aus realen Begebenheiten
basieren, sondern auf digitalen Welten, in denen auf ein Grundprinzip aufgebaut wird
und den Spieler unterhalten sollte.

Nach meiner Meinungen gehe ich eher nach den meisten Eltern und muss sagen, dass
ich es nicht schlimm finde, wenn man ein Videospiel spielt, nur um Spaß an diesen zu
haben und auch, wenn es gewaltsame Inhalte halt, solange man zwischen Realen und
Digitalen unterscheiden kann, ist alles gut.

In den Klassen konnte sich keine allgemeine Meinung gebildet werden.


Einige wären dafür, das es verstärkt wird, andere nicht.
Es ist schon schön etwas zu Spielen, welches auch Spaß macht und man sollte sich im
Klaren sein, das alles nur eine Story nach ausgedachter Geschichte ist.
Wer dies vom echten Leben unterscheiden kann, kann ruhig solche Spiele spielen.
Und wenn man doch mal aggressiv wird, dann sollte man auch ruhig eine Pause
einlegen und sich auch mal etwas Ausruhen.