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SCHACH.
Redigiert von Dr. Emanuel Lasker.

Unser Oktober-Problemhat die Lösung 1) e2 — e4. Unser nächstes Problem.


Die Varianten sind 1) KdlXc2. 2) Lb5—a4. Von R. L'hermet.
1) f4Xe3 en passant. 2) d2Xe3. Richtige Lösungen Schwarz.
trafen ein von Frau Stephanie Baruch, Worms;
Ludwig Bendheim, Nürnberg; Fritz Bickart, Saar¬
brücken; Siegmund Fuchs, Karlsruhe; Hermann
Galewski, Berlin; Samuel Gellner, Essen; Ignatz
Gröger, Bromberg; Feinche Grünwald, Krakau;
Gottfried Gumbel, Heilbronn; Josef Herstein, Breslau;
Johann Keidansky, Eydtkuhnen; Otto und Ernst
Kohnstamm, Nürnberg; Thilde Koppelmann, Radautz;
Hermann Loeb, Bingen; Otto Oppenheimer, Bruchsal;
Schwester Rosy, Ulm; Ernst Schaar, Breslau; Susanne
Schapiro, Radautz; Israel Schönfeld, Berlin; Joel
Schurberg, Berlin; Rabb. Dr. Tänzer, Göppingen;
W. Wiener, Breslau. Den Preis gewann durch das Weiß:
Los Ignatz Gröger, Bromberg. Weiß zieht und setzt im dritten Zuge Matt.

jQemo-Grün 3<5$ .unmittelbar nadj einer IDafdjung mit ZTToufon's 39 em0s £,eife grünto
JgemO'3lau 5(T^ ' in öer präferpatipen, batfamartigen IPirfung öerfelben. — Sfy
Jgemo Goid ÖOja nad) ©ebraud) öes erften Stüdes madjt ftd? eine rounöerl arj
fid?tbar sunebmenöe Klarheit unö eine eigenartige (Iransparen \bt
Ueberau käufltäk ^..........--A^I^B t)aut öeutlidf bemerfbar. — Die £)autoberfläd>etüirö gleid fön
fonferüiert, öurd) Ejinterlaffunc* einer gan5 feinen, fiun
u>atjrnefymbaren, aber überaus tpohltuenöenSdyufrfdij
TabrikantefL: f meldft öie £jaut in geraöe$u augenfälliger EPeife gu
J.G.Mousori&G9 beeinflußt unö jie gefdjmeiöig unö blütenfrifcfterbält. -
Frankfurtern. ^nteveftante Literatur foftenfref in öen einfcfelägigen <8efd)äj
Gegr.7798.
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Viramwortl ch für d ; e Rci'ak ion:: Chefreciaktem Leo Winz, Berlin W 15, Knesebeckstr. 48/49;
für den Inseratenteil: E. Jacoby, Berlin. — Vena^ „Ost und \\ e>t", Leo Winz, Berlin-Charlottenburg.
Druck von Paß <fe Garleb G. in. b. H., Berlin W 57, Bnlowstr. 66.