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Inhaltsverzeichnis

Einführung zur Reihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7


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Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

1. Die Europäisierung der Welt . . . . . . . . . . . . . . 11


1.1. Aspekte der Europäisierung im langen
19. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
1.2. Ursachen und Motive der Ausdehnung
europäischer Herrschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
1.3. Beginnende Zersetzung europäischer
Dominanz 1914-1945 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
1.4. Das späte 20. Jahrhundert:
Ende der Europäisierung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

2. Industrialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
2.1. Kennzeichen industrieller Entwicklung . . . . . . . . . . 35
2.2. Industrielle Revolution oder Industrialisierung? . . . 43
2.3. Schauplätze und Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . 46
2.4. Ein „europäisches Wunder“? Vorbedingungen
industrieller Entwicklung in Großbritannien
und Europa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
2.5. Industrialisierungen: Varianten industrieller
Entwicklung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
2.6. Von der Industrialisierung zur
Entindustrialisierung?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

3. Gesellschaftlicher Wandel . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
3.1. Beschleunigung und Expansion von Verkehr und
Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
zulässig.

3.2. Bevölkerungsexplosion und demographischer


Übergang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
3.3. Familie und Geschlechterbeziehungen. . . . . . . . . . . 87
3.4. Von der ständischen zur bürgerlichen
Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
6 Inhaltsverzeichnis

4. Zeit der Revolutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106


4.1. Revolution und neues Geschichtsverständnis . . . . . 106
4.2. Die Französische Revolution und Europa 1789-1815 . . 110
4.3. Restaurationen und Revolutionen 1815-1849 . . . . . . 117
4.4. Reformen und Revolutionen 1849-1918 . . . . . . . . . . 124
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5. Zeit der Ideologien 1789-1918 . . . . . . . . . . . . . 129


5.1. Ideologien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
5.2. Liberalismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
5.3. Konservatismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
5.4. Sozialismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148

6. Kampf der Ideologien 1918-1991 . . . . . . . . . . . 163


6.1. Demokratie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
6.2. Faschismus und Autoritarismus . . . . . . . . . . . . . . . . 167
6.3. Kommunismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
6.4. Vom Ende des Ersten bis zum Ende des
Zweiten Weltkriegs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
6.5. Der Kalte Krieg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181

7. Nationalismus, Nationen,
Nationalstaaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
7.1. Die Konstruktion der Nation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
7.2. Funktionen des Nationalismus . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
7.3. Phasen und Medien der Nationsbildung. . . . . . . . . . 204
7.4. Typen der Nationalstaatsbildung und des
Nationalismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
7.5. Radikalisierung und „ethnische Säuberungen“
in der Zeit der Weltkriege. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
7.6. Niedergang oder Wiedergeburt des Nationalismus
im späten 20. Jahrhundert? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226

Abbildungsnachweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
zulässig.

Anmerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241

Allgemeine Literaturhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242


Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246
Register . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247
Einführung zur Reihe

Möchte man wissen, wo es langgeht, konsultiert man üblicherwei-


se geeignete Hilfsmittel. Versucht man in einem bestimmten
Raum seinen Weg zu finden, greift man beispielsweise zu einer
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Karte. Landkarten waren, anders als heute, im Mittelalter häufig


nicht nach Norden, sondern nach Osten ausgerichtet. Schließlich
geht dort nicht nur die Sonne auf, sondern dort liegen – von Eu-
ropa aus gesehen – auch die heiligen Stätten des Christentums.
Dieser Ausrichtung gen Osten, zum Orient hin verdanken wir das
Wort ‚Orientierung‘. Es hat sich inzwischen von seiner ursprüng-
lichen Bedeutung gelöst und bezeichnet ganz allgemein eine be-
stimmte Ausrichtung oder den Umstand des sich Zurechtfin-
dens.
Auch die Reihe Orientierung Geschichte will helfen, sich zu-
rechtzufinden. Sie stellt gewissermaßen eine Landkarte dar, die
einen Überblick über das große Feld der Geschichtswissen-
schaften gewährt. Nun gibt es fraglos eine große Zahl an Einfüh-
rungen in diverse Teilbereiche und Spezialgebiete des Geschichts-
studiums. Doch Orientierungshilfen, die sich explizit auf die neue
Situation der Bachelor-Studiengänge einlassen, sind Mangelware.
Dabei sind insbesondere hier angemessene Einführungen vonnö-
ten, denn Ziele und Voraussetzungen des Geschichtsstudiums an
deutschen Universitäten haben sich grundlegend verändert. Im
20. Jahrhundert war es – auf den Traditionen des 19. Jahrhunderts
ruhend – noch vor allem darauf angelegt, Geschichtsstudierende
entweder als zukünftige Lehrer oder als angehende Wissenschaft-
ler auszubilden. In den kürzeren und inhaltlich allgemeiner an-
gelegten Bachelor- und Master-Studiengängen hingegen sollen
Studierende nicht nur möglichst früh einen ersten berufsqualifi-
zierenden Abschluss erlangen, sondern auch ein umfangreiches
Wissen sowie vielfältige Kompetenzen zur Lösung unterschied-
licher Problemstellungen erwerben. Die neuen gestuften Studi-
engänge stellen daher andere Anforderungen an Studierende und
zulässig.

Lehrende – aber auch an die Einführungsliteratur.


Orientierung Geschichte geht in der Konzeption auf die Bedürf-
nisse von Bachelor-Studierenden ein und will auf überschaubarem
Raum Grundlagen historischen Wissens vermitteln. Sie stellt also
mit ihrer Ausrichtung an der – zumeist epochal gegliederten –
Modulstruktur von Bachelor-Studiengängen eine Basisbibliothek
für das Geschichtsstudium dar. Neben die Alte Geschichte, die