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Der Präsident

Universität Kassel · 34109 Kassel Universität Kassel


Mönchebergstraße 19
Herrn 34125 Kassel
Muhammad Abdullah Umer
Bearbeitung: Dorothee Bischoff
Laerheiderstr. 28 Az.: III C13 - PA Umer, Muhammad Abdullah
44799 Bochum D.Bischoff@uni-kassel.de
Telefon +49 561 804 21 96
Fax +49 561 804 71 83

Ihre vorgesehene Einstellung an der Universität Kassel (Beschäftigungsumfang: 20,00


Wochenstunden)
19.09.2017
Sehr geehrter Herr Umer,

zur Vervollständigung Ihrer Bewerbungsunterlagen ist die Rücksendung der beigefügten Anlagen
zwingend erforderlich.

Ich bitte Sie, mir diese baldmöglichst ausgefüllt einzureichen. Bitte beachten Sie, dass erst nach
Vorlage des Personalbogens und des beiliegenden Formulars über die Stufenzuordnung und die
Ermittlung der Befristungsdauer über Ihre Einstellung entschieden werden kann. Ferner benötige
ich bei einer eventuellen Einstellung die auf dem beiliegenden Merkblatt aufgeführten
Unterlagen, die allerdings bis zum Einstellungstermin nachgereicht werden können.

Bitte beachten Sie, dass dieses Schreiben keine Einstellungszusage darstellt!

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Im Auftrag
gez. Dorothee Bischoff
Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.

Gleitende Arbeitszeit – Kernzeit Telefonzentrale Universität Kassel


Mo–Do 9–12 und 13.30–15 Uhr +49 561 804 0 Personalabteilung
Fr 8.30–12 Uhr www.uni-kassel.de Vordruck ZK1_0070_0000_21_0
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Muhammad Abdullah Umer

Belehrung über die Verfassungstreue für den öffentlichen Dienst

Bewerber für den öffentlichen Dienst müssen die Gewähr dafür bieten, dass sie jederzeit für die
freiheitlich demokratische Grundordnung eintreten. Sie bekräftigen diese Pflicht zur Verfassungstreue
(§ 7 Abs.1 Hessisches Beamtengesetz - HBG) mit ihrer Eidesleistung (Gelöbnis), dass sie das
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung des Landes Hessen, sowie alle in
Hessen geltenden Gesetze wahren werden (Abschnitt II der Grundsätze und Verfahrensregeln).

Nach § 67 Abs. 2 HBG ist der Beamte verpflichtet, sich durch sein gesamtes Verhalten zu der
freiheitlich demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung des
Landes Hessen zu bekennen und für deren Erhaltung einzutreten. Dementsprechend darf gemäß § 7
Abs. 1 Nr. 2 HBG in das Beamtenverhältnis nur berufen werden, wer die Gewähr bietet, dass er
jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der
Verfassung des Landes Hessen eintritt. Die Pflicht, sich zur freiheitlichen Grundordnung zu bekennen,
ergibt sich für Beschäftigte aus § 3 Abs. 1 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst des Landes
Hessen (TV-H).

Freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes ist nach der Rechtsprechung
des Bundesverfassungsgerichts (Urteil vom 23. Oktober 1952 - BVerfGE 2, S. 1 (12f) und vom
17. August 1956 - BVerfGE 5, S. 85) eine Ordnung, die unter Ausschluss jeglicher Gewalt- und
Willkürherrschaft eine rechtstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung
des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt. Zu den
grundlegenden Prinzipien dieser Ordnung sind insbesondere zu rechnen:

• Die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem
Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung,
• die Volkssouveränität,
• die Gewaltenteilung,
• die Verantwortung der Regierung gegenüber der Volksvertretung,
• die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,
• die Unabhängigkeit der Gerichte,
• das Mehrparteienprinzip,
• die Chancengleichheit für alle politischen Parteien,
• das Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.
Die Teilnahme an Bestrebungen, die sich gegen diese Grundsätze richten, ist unvereinbar mit den
Pflichten eines Angehörigen des öffentlichen Dienstes. Verschweigt ein Bewerber die Teilnahme an
solchen Bestrebungen, so wird die Ernennung bzw. der Abschluss des Arbeitsvertrages als durch
arglistige Täuschung herbeigeführt angesehen. Arglistige Täuschung führt zur Zurücknahme der
Ernennung bzw. Anfechtung des Arbeitsvertrages!

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Beschäftigte müssen in diesen Fällen mit einer außerordentlichen Kündigung gemäß § 626 BGB
rechnen.

Erklärung:
Ich bin mir der besonderen Bedeutung des Gelöbnisses bewusst. Ein Exemplar dieser eigenhändig
unterschriebenen Belehrung habe ich erhalten.

(Diese Belehrung wird bei einer eventuellen Einstellung an der Universität Kassel Bestandteil der
Personalakte; ein Exemplar ist für Ihre Unterlagen bestimmt.)

..................................., den .................................

.........................................

Muhammad Abdullah Umer

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Muhammad Abdullah Umer

Betriebsärztliche Angebotsuntersuchungen und Beratung zur Bildschirmarbeit

Die Universität Kassel ist als Arbeitgeber verpflichtet, den Arbeitnehmern regelmäßige
arbeitsmedizinische Vorsorge für Tätigkeiten an Bildschirmgeräten anzubieten (Angebotsvorsorge).

Die Vorsorge erfolgt durch die Betriebsärztin/den Betriebsarzt der „Medical Airport Service GmbH
(MAS)“.

Die Vorsorge nach G37 umfasst nicht nur eine Untersuchung der Augen und Sehfähigkeit sondern
auch eine Beratung zur Arbeitsplatzergonomie und Gesundheitsförderung.

Bitte erklären Sie, ob Sie diese Untersuchung (alle drei Jahre) in Anspruch nehmen wollen:

Ja

Nein, ich verzichte auf die regelmäßige Beratung und Untersuchung zur Bildschirmarbeit.

Sollte ich diese Angebotsuntersuchung in Zukunft wahrnehmen möchten, werde ich die
Personalabteilung, III E 2, benachrichtigen.

..................................., den .................................

.........................................

Muhammad Abdullah Umer

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(Name, Vorname) (Ort, Datum)

(Abteilung/Fachbereich/Standort)

An die
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HoPla
Ich übe keine Nebentätigkeiten aus.

Unterschrift

Ich bin Ich bin


Beamtin/Beamter/Professorin/Professor Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter
im Angestelltenverhältnis/Vertretungs-/
Gastprofessorin/-professor

Hiermit beantrage ich eine Genehmigung Hiermit zeige ich gem. § 3 Abs. 4 i. d. Fassung
gemäß § 73 HBG bzw. zeige ich gemäß § 74 des § 40 Nr. 2 Ziffer 2 TV-H folgende
Abs. 2 HBG folgende Nebentätigkeit an: Nebentätigkeit an:

1. Tätigkeit:
a) Art der Nebentätigkeit: (bitte, ggf. auf einem zusätzlichen Blatt, erläutern; Nachweise z. B.
vertragliche Vereinbarungen über Nebentätigkeit beifügen)*

b) Name des Arbeit- oder Auftraggebers:

2. Dauer und Umfang der Nebentätigkeit:

in der Zeit vom __________________________ bis __________________________

pro Woche ____________ Stunden,

pro Monat ____________ Stunden,

pro Jahr _____________ Stunden.

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außerhalb der Arbeitszeit während der Arbeitszeit

a) zeitlicher Umfang
an folgenden Wochentagen

___________________________________________________________________________

von _______________ Uhr bis ________________Uhr.

b) Dienstliches oder sonstiges Interesse, weshalb die Nebentätigkeit ganz oder teilweise während
der Arbeitszeit ausgeübt werden muss:

c) Die durch Nebentätigkeit versäumte Arbeitszeit werde ich nachleisten.


Ja Nein

3. Entgelte oder geldwerte Vorteile aus der Nebentätigkeit: (bitte Nachweise z.B.
Verdienstbescheinigungen, eigene Rechnungsstellung für die Nebentätigkeit, Bilanz des
betriebenen Unternehmens usw. beifügen).*

Höhe der Bruttovergütung pro Stunde Monat: EUR ______________

Zu erwartende Jahresbruttovergütung: EUR ____________________________

Geldwerte Vorteile ___________________________________________________________________________


(z.B. Reisekostenerstattung, Unterkunftsmöglichkeiten, Einkaufsgutscheine etc.)

in Höhe von ______________________ EUR

4. Inanspruchnahme von Personal, Material und Einrichtungen (einschließlich der Diensträume) des
Landes Hessen für die Ausübung der Nebentätigkeit:

a) Art der Inanspruchnahme

b) Umfang der Inanspruchnahme

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5. Weitere genehmigungspflichtige und anzeigepflichtige Nebentätigkeiten, die im selben Zeitraum
mit der beantragten Nebentätigkeit ausgeübt werden:

Datum der Nebentätigkeitsanzeige/Datum und Aktenzeichen der Genehmigung:

Ich versichere pflichtgemäß die Vollständigkeit und Richtigkeit meiner Angaben und verpflichte mich,
jede Änderung unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Mir ist bekannt, dass die genehmigungspflichtige
Nebentätigkeit nicht ausgeübt oder weitergeführt werden darf, bis die Genehmigung erteilt ist und die
anzeigepflichtige Nebentätigkeit erst nach schriftlicher Anzeige aufgenommen werden darf.

Datum: Unterschrift

___________________________________ _____________________________

Stellungnahme des/der Vorgesetzten

Stellungnahme der/des unmittelbaren Vorgesetzten. Bei Professoren Stellungnahme des/der


Dekans/Dekanin.

Bedenken gegen Ausübung der Nebentätigkeit: ja nein

Begründung (nur für den Fall, dass es Bedenken gegen die Ausübung der Nebentätigkeit gibt):

____________________________________ _____________________________
(Ort, Datum) (Unterschrift)

*Können konkrete Angaben zum Zeitpunkt der Antragstellung/Anzeige noch nicht gemacht werden, sind
zumindest ungefähre Angaben zu machen. Konkretisierungen zunächst nur ungefährer Angaben sind
umgehend und unaufgefordert schriftlich nachzureichen

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Anlage 3
Name Umer
Vorname Muhammad Abdullah
Geburtsname
Geburtsdatum 14.08.1990

Erklärung
zu Strafen und Disziplinarmaßnahmen sowie zu laufenden Verfahren

Hinsichtlich nicht getilgter gerichtlicher Verurteilungen und nicht getilgter Disziplinarmaßnahmen sowie
anhängiger Straf-, Ermittlungs- oder Disziplinarverfahren mache ich folgende Angaben
(Gericht/Ermittlungsbehörde, Aktenzeichen, Art der Straftat/des Dienstvergehens, Datum, Höhe der
Bestrafung, Art der Disziplinarmaßnahme):

Es liegen keine der vorgenannten Verurteilungen, Disziplinarmaßnahmen oder anhängige Straf-,


Ermittlungs- oder Disziplinarmaßnahmen vor.

Es liegt/liegen vor:

Ich erkläre, dass die vorstehenden Angaben vollständig sind.

__________________________________ ______________________________________
Ort, Datum Unterschrift

Hinweis:
Die nicht der Offenbarungspflicht unterliegenden Verurteilungen ergeben sich aus § 53
Bundeszentralregistergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. September 1984 (BGBl. I
S. 1229, 1985 I S. 195) zuletzt geändert durch Gesetz vom 04. November 2016 (BGBl. I S. 2460).
Straferlass durch Begnadigung oder Amnestie ist nicht gleichbedeutend mit einer Tilgung der Strafe.

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Muhammad Abdullah Umer

Merkblatt über benötigte Unterlagen


für eine Einstellung an der Universität Kassel

• beglaubigte Zeugniskopien
(Schulabschlusszeugnis, Zeugnisse ehemaliger Arbeitgeber, Diplomzeugnis, Diplomurkunde,
Ausbildungsnachweise usw.)
bei Vorlage der Originale können die Kopien von mir beglaubigt werden,
• ggf. Aufenthaltstitel,
• jeweils 1 beglaubigte Kopie Ihrer Geburtsurkunde
(ggf. auch Heiratsurkunde, Geburtsurkunden der Kinder etc.; bei Vorlage der Originale können
die Kopien von mir beglaubigt werden),
• ausgefüllter Vordruck für die Selbstauskunft für das Elektronische
LohnSteuerAbzugsMerkmale – Verfahren (ELStAM) bei Beschäftigungsbeginn (die
steuerliche ID ist im Zweifel bei Ihrem zuständigen Finanzamt zu erfragen),
http://www.uni-kassel.de/einrichtungen/bhf/lohnsteuerabzugsverfahren.html
• Sozialversicherungsnummer (Beglaubigte Kopie des Sozialversicherungsausweises bzw.
Schreiben der Rentenversicherung
bei Vorlage des Originals kann die Kopie von mir beglaubigt werden,
• Mitgliedsbescheinigung Ihrer Krankenkasse,
• Bankverbindung mit IBAN-Nummer (bitte im Personalbogen angeben),
• Kenntnisnahme- und Einwilligungserklärung für die private Nutzung des Telefons,
• Führungszeugnis der Belegart O zur Vorlage bei der Universität Kassel – zu beantragen beim
zuständigen Einwohnermeldeamt (Kosten können nicht erstattet werden),
• Anfrage über eine augenärztliche Untersuchung –gesondertes Schreiben liegt bei – ,
• Sofern Sie neben der beabsichtigten Einstellung an der Universität Kassel eine weitere
Beschäftigung ausüben, bitte ich diese mit dem beiliegenden Nebentätigkeitsantrag zu
beantragen.
• CampusCard
Es ist zwingend erforderlich, dass Sie spätestens 1 Woche vor Ihrem geplanten
Einstellungsbeginn die Ausstellung einer CampusCard online über folgenden Link
beantragen: https://www.uni-kassel.de/go/campuscard.

Die Ausstellung der CampusCard ist für Sie kostenlos. Nähere Infos u.a. zu den Bedingungen
der Abholung finden Sie unter dem o.a. Link.

Die CampusCard dient in erster Linie für die elektronische Zeiterfassung, daneben kann sie
zum Kopieren, als Schlüsselkarte für den Gebäudezutritt, als Job-Ticket sowie als Mensa- und
Bibliotheksausweis genutzt werden.

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