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Berufsunfähigkeitsversicherungen im Vergleich

Niemand denkt gerne über Krankheit nach. Doch wer in Deutschland nicht privat vorsorgt, ist im
Falle der Berufsunfähigkeit oft von Armut bedroht. Natürlich hofft man, dass man selber gesund
bleibt – dennoch ist es wichtig, Vorkehrungen für den Ernstfall zu treffen. In diesem
Zusammenhang sind verschiedene Tarife zu berücksichtigen.

So funktioniert der Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich


Der kostenlose und unverbindliche BU-Vergleich hilft Ihnen dabei, etwaige Möglichkeiten
vorzufiltern und Ihnen die Wahl einer passenden Berufsunfähigkeitsversicherung zu erleichtern.
Kaum eine Versicherung ist so kompliziert wie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sinnvoll ist
nur eine BU-Police, die explizit auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten ist. Der benötigte
Zeitaufwand schreckt dabei viele potentielle Interessenten ab. Der kostenlose
Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich hilft Ihnen deshalb bei der (Vor-)Auswahl. Vor
Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist es wichtig, die vertragsspezifischen Klauseln
zu überprüfen. Die verschiedenen Versicherungsgesellschaften und Tarife unterscheiden sich oft
im Detail. Diesbezüglich lohnt sich oft eine Risikovoranfrage und ein detaillierter Vergleich der
Angebote. Für den Fall des Falles könnte sich auch eine sogenannte SBU (selbständige
Berufsunfähigkeitsversicherung lohnen). Bei einer SBU wird das Risiko abgedeckt, überhaupt
berufsunfähig zu werden. Dabei spielt beispielsweise auch das Alter eine Rolle. Wird man
während der Laufzeit dieser Versicherung nicht berufsunfähig, heißt dies vertragsabhängig nicht
notwendigerweise, dass man kein Geld zurückbekommt.
Geben Sie Namen, Anschrift, Alter, Art der Tätigkeit und die gewünschte Rentenhöhe in das
Online-Formular beziehungsweise den Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich ein. Experten
erfragen für Sie anschließend kostenfrei passende Angebote und unterbreiten Ihnen meist schon
binnen eines Werktages unverbindliche Vorschläge entsprechend Ihrer Vorgaben. Bei der
soeben erwähnten Risikovoranfrage werden persönliche Daten wie die Anschrift geschwärzt und
ein Versicherungsmakler kontaktiert die Anbieter. Auf diese Weise haben Sie als Verbraucherin
oder Verbraucher die Möglichkeit, entsprechende Angebote besser miteinander zu vergleichen.

Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung und wann greift sie?


Die private Berufsunfähigkeitsversicherung oder BU-Versicherung zahlt im Falle von
Berufsunfähigkeit eine vorab vereinbarte, monatliche Rentensumme für einen vorab vereinbarten
Zeitraum. Meist reicht dieser vom Eintritt der Berufsunfähigkeit bis zum regulären Rentenalter.
Ausgeschüttet wird der Betrag ab einer attestierten Berufsunfähigkeit von mindestens 50 % – das
heißt, wenn das versicherte Individuum aufgrund von Krankheit dauerhaft nur noch die Hälfte
oder weniger der vorab gearbeiteten Wochenstunden leisten kann. Bevor die
Berufsunfähigkeitsversicherung in Kraft tritt, wird in der Regel eine Gesundheitsprüfung
angeordnet.
Für wen lohnt sich eine BU-Versicherung?
Eine BU-Versicherung ist fast ausnahmslos empfehlenswert. Jeder vierte Bundesbürger ist
anteilig oder vollständig berufsunfähig – so die gesetzliche Rentenversicherung. Im Ernstfall sind
Betroffene vielfach nicht staatlich abgesichert und von Armut bedroht. Auch Verbraucherschützer
betonen deshalb die Notwendigkeit zur privaten BU-Vorsorge. Der Abschluss einer
Berufsunfähigkeitsversicherung ist also naheliegend. Dabei gilt jedoch, einzelne
Versicherungsangebote sorgfältig zu vergleichen und zu überprüfen.

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht kaum zur Deckung der


Lebenskosten
Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren worden ist, hat im Falle der Berufsunfähigkeit nur in den
seltensten Fällen und unter ganz besonderen Umständen Anspruch auf staatliche Unterstützung.
Im Folgenden finden Sie die Bedingungen für einen Bezug von staatlicher Rente.
Diesbezüglich werden auch verschiedene Gesundheitsfragen gestellt und ergründet, ob die
betroffene Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmer möglicherweise einen
anderen Beruf ausüben könnte. Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente besteht nicht, wenn
eine Person unter anderen Umständen noch mindestens sechs Stunden täglich arbeiten kann.
Die Art der Arbeit ist dabei egal und unabhängig vom erlernten Beruf. Ist man beispielsweise ein
querschnittsgelähmter Physiotherapeut, erhält man keine Erwerbsminderungsrente, wenn man
noch sechs Stunden pro Tag als Telefonist arbeiten könnte.
Anspruch auf staatliche Erwerbsminderungsrente besteht, wenn eine Person gar keine Arbeit für
mindestens sechs Stunden täglich durchführen kann.

 Den vollen Erwerbsminderungsrentensatz erhalten Personen, die pro Woche weniger als drei Stunden
erwerbsfähig sind. Dieser beträgt jedoch weitaus weniger als 50 % des letzten Bruttogehalts.
 Den halben Erwerbsminderungsrentensatz erhalten Personen, die mindestens drei Stunden aber
weniger als sechs Stunden pro Tag erwerbsfähig sind.
Von dieser Rente gehen dann gegebenenfalls noch Steuern und Krankenversicherung ab.

Infografik: Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Private Berufsunfähigkeitsversicherung
Bevor Sie mit einem Berufsunfähigkeitsversicherer einen monatlichen Rentenbetrag vereinbaren,
sollten Sie genau überlegen, wieviel Geld Sie für sich und Ihre Familie monatlich benötigen. In
jedem Fall müssen die Lebenshaltungskosten im Krankheitsfall gedeckt werden können. Wenn
Sie Kinder haben, sollten Sie dies in der Kalkulation ebenfalls berücksichtigen. Auch müssen die
Rentenbeträge eventuell auch noch in zehn oder 20 Jahren reichen.
Eine genaue Kostenaufstellung hilft Ihnen bei der Bestimmung der Rentenhöhe. Dazu gehören
nicht nur Wohnkosten und Lebensmittel, sondern auch Gelder für Ihre Krankenversicherung und
andere Versicherungen, für Ihr Auto, für Kredite, Geld für Hobbies, Schule und die Ausbildung
etwaiger Kinder. Weiter unten im Text finden Sie dazu unsere BU-Checkliste.
Der Richtwert für die ausgeschüttete BU-Rentenversicherung liegt zwischen 60 % und 80 % des
Nettoeinkommens, eine hundertprozentige Absicherung ist in der Regel meist nicht möglich.
Wichtig ist, dass die Berufsunfähigkeitsrente gegebenenfalls bis zum Eintritt des regulären
Rentenalters ausgezahlt wird, um etwaige finanzielle Engpässe zu vermeiden. Den Zeitraum der
BU-Rente können Sie individuell bestimmen.
Auch muss beachtet werden, dass auf die vereinbarte Rentensumme Steuern anfallen können,
wenn sie über dem Grundfreibetrag der Einkommensteuer liegt – dieser liegt 2020 beispielsweise
bei 9.408 Euro und wird in der Regel jährlich etwas angehoben.

Berufsunfähigkeitsrente
Die Berufsunfähigkeitsrente gilt im Steuerrecht als 'abgekürzte Leibrente', denn sie ist zeitlich
begrenzt. Entsprechend des Versicherungsvertrags wird sie nur bis zu einem bestimmten Alter
ausgeschüttet – meist ist dies das Rentenalter.
Bei abgekürzten Leibrenten muss nicht der gesamte Betrag, sondern nur der Ertragsanteil
versteuert werden. Dieser Ertragsanteil wird entsprechend der Jahre kalkuliert, während derer die
Rente ausgezahlt wird. Bezieht eine Person die Berufsunfähigkeitsrente also nur für wenige
Jahre, so müssen wenig Steuern gezahlt werden. Je länger die BU-Rente bezogen wird, desto
höher wird auch die durchschnittliche Versteuerung.
Beispielrechnung: Eine Person bezieht für fünf Jahre eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente
von 1.000 Euro. Der zu versteuernde Prozentsatz läge dann bei 5 %. Von der monatlichen
Summe müssten dementsprechend je 50 Euro versteuert werden. Ausgezahlt würden nur 950
Euro von den 1.000 Euro der Rente.

Was sind die häufigsten Gründe für Berufsunfähigkeit?


Depression und Burnout – "Psychische oder Nervenerkrankungen" sind in der Bundesrepublik
mittlerweile mit 32,52 % die Hauptursache für Berufsunfähigkeit – das ergibt jedenfalls eine
Studie von Statista (Stand 2018).
Probleme mit dem "Skelett- und Bewegungsapparat" machen mit 21,02 % etwas über ein Fünftel
der Ursachen für Berufsunfähigkeit aus – typische Büroerkrankungen von Rücken, Gelenken,
Bandscheiben, Sehnen und Muskeln sollten also weiterhin nicht unterschätzt und wenn möglich
zeitig therapiert werden.
Kurz hinter sonstigen Erkrankungen mit 15,66 % rangieren "Krebs und andere bösartige
Geschwüre" mit 15,48 % auf Platz 4. "Herz-/Kreislauf- erkrankungen" bilden mit 7,34 % das
Schlusslicht der Platzierungen. Knapp unter ein Zehntel (8,98 %) aller Betroffenen konnten
aufgrund eines Unfalls ihrer Tätigkeit nicht mehr nachkommen. Benötigen Sie Informationen zu
den Risiken verschiedener Erkrankungen, kann Ihnen auch Ihr Arzt entsprechende
Gesundheitsfragen beantworten.

Welche Berufsgruppen sind besonders gefährdet?


Allgemein besteht bei Berufen, die vorwiegend auf körperlicher Tätigkeit basieren, ein höheres
Berufsunfähigkeitsrisiko. Dachdecker, Schweißer, Holzfäller, Fleischwarenhersteller oder Maurer
sind im Alltag einer sehr hohen körperlichen Belastung ausgesetzt, hantieren mit gefährlichen
Geräten und sind in manchen Fällen giftigen Substanzen oder Dämpfen ausgesetzt.
Dabei nicht berücksichtigt werden allerdings psychische Ursachen, und die sind mittlerweile der
Hauptgrund für Berufsunfähigkeit. Burnout, Stress, Depressionen und Überlastung findet man
auch bei den Berufsgruppen, die nicht oder wenig auf körperlicher Tätigkeit basieren. So etwa bei
Lehrern, Managern, Ingenieuren oder Bürokräften. Auch Rückenprobleme als Folge einer
Schreibtischtätigkeit ist weiterhin oft eine Ursache für Berufsunfähigkeit. Statistiken sind dabei für
Betroffene natürlich nicht hilfreich – selbst wenn für ein Individuum ein bestimmtes Risiko
besonders groß oder klein ist, kann es im Einzelfall ganz anders kommen. Wichtig ist, auf alle
Eventualitäten vorbereitet zu sein. Aus diesem Grund lohnt sich auch für diese Berufsgruppen ein
Vergleich von verschiedenen Tarifen für eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Zu welchem Zeitpunkt sollte ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung


abschließen?
Eine BU-Versicherung kann schon ab dem 15. Lebensjahr abgeschlossen werden.
Empfehlenswert ist dies aber nur dann, wenn Sie planen, in Zukunft eine körperliche Tätigkeit
aufzunehmen – wie etwa Handwerke als Dachdeckerin oder Dachdecker, Bauarbeiterin oder
Bauarbeiter, denn das Arbeitsunfall- und Berufsunfähigkeitsrisiko ist höher als bei etwa
kaufmännischen Tätigkeiten oder Bürojobs. Aus diesem Grund profitiert auch die klassische
Ingenieurin oder der Ingenieur von dem Vergleich der verschiedenen Tarife von
Versicherungsgesellschaften.
Naheliegend ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu Beginn einer Ausbildung
oder eines Studiums, wenn denn die Vertragsmodalitäten stimmen. Je älter man ist, desto teurer
wird die BU-Versicherung, da mit zunehmendem Alter auch vermehrt Gesundheitsrisiken und
Erkrankungen auftreten können. Dennoch ist die Berufsunfähigkeitsversicherung in der Regel
auch dann sinnvoll, wenn Sie bereits ein oder mehrere Jahrzehnte im Berufsleben stehen.
Generell gilt
Je früher, desto besser, und desto günstiger sind die monatlichen Nettobeiträge. Wenn man als
Jugendlicher unter den richtigen Konditionen versichert ist, dann muss man auch bei später
hinzukommenden Berufs- oder Gesundheitsrisiken keine Versicherungsaufschläge zahlen.
Wie errechnen sich die Beiträge der Berufsunfähigkeitsversicherung?
Berufsunfähigkeitsversicherungen werden individuell auf Kundinnen und Kunden zugeschnitten.
Einzelne Faktoren werden von den verschiedenen Anbietern dabei unterschiedlich bewertet und
resultieren in individuellen Nettobeiträgen. Dementsprechend ist es auch nicht möglich,
beispielsweise einen Pauschalvertrag für bestimmte Berufsgruppen zu erstellen.
Wichtige Kriterien sind in jedem Fall Alter, Beruf, Hobbies, Gesundheitszustand und
Vorerkrankungen. Entscheidend ist natürlich auch, welche Höhe der monatliche BU-
Rentenbetrag haben und bis zu welchem Lebensjahr er ausgezahlt werden soll. Eine
Todesfallsumme kann ebenfalls vereinbart werden und wirkt sich dementsprechend auf die
Tarifbildung aus. Seit 2013 gibt es aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs bei der
Prämienkalkulation von Versicherungen keine Geschlechterunterschiede mehr.

Tariftendenzen
Eine genaue Auskunft erhält man nur durch eine BU-Versicherung Anfrage. Die einzelnen
Anbieter bewerten unterschiedliche Kriterien scheinbar sehr unterschiedlich und verwenden
unterschiedliche Fragebögen für potentielle Kundinnen und Kunden. Das verwirrt viele
Verbraucherinnen und Verbraucher, die nach Gemeinsamkeiten zwischen den Dokumenten
suchen. Allgemein gilt: Je jünger und gesünder Sie bei dem Abschluss einer
Berufsunfähigkeitsversicherung sind, desto günstiger fällt Ihr Beitrag aus.
Tendenzen gibt es bei folgenden Kriterien:

 Individuen, deren Berufe auf körperlicher Arbeit basieren (z. B. Handwerker), zahlen höhere
Prämien als Menschen, die vorwiegend geistige Tätigkeiten ausführen (z. B. Bürokräfte).
 Bestehen physische oder psychische Vorerkrankungen, werden ebenfalls Risikozuschläge
berechnet.

BU-Fragebogen
Jeder Berufsunfähigkeitsversicherer hat einen individuellen Fragebogen für potentielle Kundinnen und
Kunden, der detailliert auf die Lebensumstände und Krankengeschichte eingeht. Auf Basis der Antworten
wird der Tarif berechnet. Viele Menschen sind von dieser Hürde beim Abschluss einer BU-Versicherung
abgeschreckt. Die wahrheitsgemäße Beantwortung dieser Gesundheitsfragen ist jedoch notwendig, um die
individuell passende Berufsunfähigkeitsversicherung zu ermitteln und einen passenden Tarif zu berechnen.
Man sollte dennoch den Aufwand betreiben, alle Fragen vollständig und genau zu beantworten, und die
Angaben zu überprüfen; keinesfalls sollte ein Teil der Krankenvorgeschichte ausgeklammert werden.
Schlimmstenfalls kann die Versicherung ansonsten im Ernstfall die Leistungen verweigern und dies mit
dem 'Verletzen der vorvertraglichen Anzeigepflicht' begründen.
Fragen Sie Ihren Arzt, welche Diagnosen in den Akten vermerkt sind!
Allgemein wird bezüglich der Krankengeschichte nach allen stationären und ambulanten Behandlungen der
letzten zehn Jahre gefragt. Wenn man vergisst, eine Physiotherapie oder eine psychologische Beratung in
diesem Zeitraum zu erwähnen, kann das unter Umständen zur Leistungsverweigerung führen.
Als Laie ist man bei der Beantwortung der einzelnen Fragen dementsprechend häufig überfordert. Es ist
daher in manchen Fällen sinnvoll, sich von einem Arzt bei der Beantwortung des Fragenkatalogs helfen zu
lassen.
Auch sollten Sie sich informieren, welche Diagnosen die einzelnen Ärzte binnen der letzten zehn Jahre in
Ihren Akten vermerkt haben. Dies ist wichtig, damit zwischen Ihren Aussagen gegenüber der BU-
Versicherung und Ihren Krankenakten keine Unstimmigkeiten bestehen.
Sind Sie gesetzlich versichert, können Sie etwa bei den kassenärztlichen Vereinigungen nachfragen, als
privat Versicherte oder privat Versicherter können Sie sich direkt an die verschiedenen Ärzten wenden.
Waren Sie in der letzten Dekade bei mehr als einer Krankenversicherung Mitglied, wenden Sie sich zu
Ihrer Absicherung an alle diesbezüglichen kassenärztlichen Vereinigungen und/oder Ärzte.
Die einzelnen Versicherungen haben entsprechend ihrer Fragebögen unterschiedliche Schwerpunkte.
Folglich variiert auch die Prämienkalulation bei einzelnen BU-Versicherern.
Einige Berufsunfähigkeitsversicherer fragen beispielsweise explizit nach potentiellen erblichen
Vorbelastungen, andere klammern diese Frage aus. Dabei gilt generell: Jede Frage sollte vollständig und
wahrheitsgemäß beantwortet werden, damit die BU-Rente im Ernstfall ausgezahlt wird. Wird eine Frage
jedoch nicht gestellt, dann müssen auch keine diesbezüglichen Auskünfte gegeben werden.
Entsprechend der individuellen Krankengeschichte einer Antragstellerin / eines Antragstellers eignen sich
so einige BU-Versicherungen besser als andere. Auch sind die Chancen, bei einzelnen BU-Versicherungen
angenommen zu werden, sind dementsprechend unterschiedlich.

Hier können Sie alle in Deutschland angebotenen Berufsunfähigkeitsversicherungen kostenlos vergleichen

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