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DR . M E D. T H O M A S S
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Schulen und die dadurch neu pntfi, imrr,
te Diskussion um eine Impfpfiirhf ,n
Deutschland haben das Thema Impfon
ins Bewusstsein der Ö ffentlichkeit
rückt . Dabei wird die Debatte bisher
vor
allem von Impfskeptikern und Impfgeg
nern bestimmt . Mit ihrem Buch »Klartext
-
Impfen!« treten Dr. med. Thomas S
chmitz .
Oberarzt und Privatdozent an der Berliner
Charite, und der Diplom - Biologe und
Journalist Sven Siebert dieser emotio
nal gef ührten Diskussion mit sachlichen
-
Argumenten entgegen. Sie erklä ren, wie
das Immunsystem aufgebaut ist und wie
Impfungen in unserem K örper wirken,
wie Impfstoffe entwickelt, getestet und
engmaschig kontrolliert werden. Und
sie stellen die wichtigsten Krankheiten
vor, gegen die bereits geimpft werden
kann oder gegen die derzeit Impfstoffe
entwickelt werden. Dabei verschweigen
sie nicht m ö gliche Risiken wie Neben-
wirkungen, Impfreaktionen oder Impf -
schä den und kommen trotzdem zu dem
Ergebnis, dass Impfen die effektivste
Methode ist, um Menschen vor gravie -
renden und oftmals t ödlichen Infektions-
krankheiten zu schützen.
Inhalt

Vorwort
II

Erstes Kapitel,
21
in dem wir zu verstehen versuchen warum es
auch oder
Menschenfür möglich halten
dass renommierte Wissenschaftler, die Pharmaindustrie, die
Regierung ihres Landes und die Mehrzahl der Kinderärzte
vorsätzlich die Gesundheit der Kinder riskieren.

Zweites Kapitel, 46
in dem wir der sogenannten Impfliige auf den Grund gehen

und Menschen begegnen, die glauben, von einer Pockenimp-


fung bekomme man die Grippe. In dem wir außerdem auf
Internetseiten, Bücher und Filme sto ßen , in denen es von
Fake News, Urban Legends, Voodoo und Impflugen L ü gen
nur so wimmelt und eine der größten Errungenschaften de
unv dam -
modernen Medizin als giganti.
stellt wird.

65
Drittes Kapitel,
dem übrigen Wun -
in dem wir Antik örpern Killerzellen und
, das uns täglich das Le-
derwerk des Immunsystems begegnen
ben rettet. Und in dem wir erfahren dass
,
die hnmumsierun -
gen durch eine überstandene Krankheit und durchs Impfen
n en.

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Geld fehlt ; dass es Impfstoffe gibt , die aber o nch
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Menschen erreichen ; und dass Menschen wie


beitragen wollen , dass
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Gates dazu weniger bind
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meidbaren Infektionskrankheiten sterben . t>er ^

Sechstes Kapitel,
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/ 2 ze^ / r daran erinnert werden, dass Ui
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Jahren alles andere als lustig war, sogenannte ° nfz S *
Kind ‘
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wie
oder
Masern
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oder Mumps
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dem wir von Fällen hö ren, in denen heute
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sterben, zu
das Impfen lä stig oder unheimlich geworden r ö
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iist.

Siebtes Kapitel ,
in dem wir moigliche Komplikationen
oicl Aleb 164
von Impfungen betrachten und
uns anseh en enwirk tingen ’ an sicher
8
Stelle
im Impfgeschä ft die Pharmaindustrie vielleicht doch nicht so
ganz im Interesse der Patienten handelt .

Achtes Kapitel , 18C


in dem wir feststellen was man auch ohne Impfpflicht alles

machen kann . In dem wir uns an die DDR und ihre roten
Impfausweise erinnern und nach Frankreich und Italien rei -
sen , wo es staatlich verordnete Impfungen gegen sehr viele
Krankheiten gibt . Und in dem wir erfahren , dass unsere Kin -
der als Austauschschü ler in den USA ohne Impfung keine
Schule besuchen d ü rfen.

Schlusswort,
in dem wir kurz und knapp zum Fazit kommen.

Dank
Literatur (Auswahl)

9
Erstes Kapitel,

in dem wir zu verstehen versuchen, warum es auch


oder ge
rade intelligente und gebildete Menschen fü r möglich
halten ,
dass renommierte Wissenschaftler, die Pharmaindustrie, die
Regierung ihres Landes und die Mehrzahl der Kinderä rzte
vorsätzlich die Gesundheit der Kinder riskieren.

Wenn Sie in der Schweiz leben, sind es zehn Spritzen, die Sie
Ihrem Kind in den ersten zwei Lebensjahren verpassen las-
sen - vorausgesetzt, Sie folgen den Empfehlungen der Eidge -
n össischen Kommission f ü r Impffragen ( EKIF). In Deutsch -
land sind es - je nach Impfstoffauswahl - zehn oder elf
Injektionen. Und wenn Sie in Österreich auch jene empfoh -
lenen Impfungen vornehmen lassen, die nicht Teil des kosten -
freien Kinderimpfprogramms sind , sind es sogar bis zu 21 Sti -
che. Hinzu kommen zwei bis drei Schluckimpfungen . In der
Regel zeigen Kinder, auch Babys , nur wenig Begeisterung f ü r

diese k ö rperverletzenden Ma ß nahmen . Es ist nicht so wahn -

sinnig verwunderlich , wenn sich junge Eltern fragen . Muss


das wirklich sein ? Muss das alles sein ?
schreienden Kindern beim Arzt zu sitzen ,
Der Spa ß, mit
noch ü bertroffen von der Sorge um
wird m öglicherweise
die Gesundheit des Kindes , die man doch eigentlich gerade
sch ü tzen wollte. Bei der Impfung mit dem Dreifach - Impf -
, Mumps un d R ö teln werden » bei f ü nf bis
Stoff gegen Masern
Allgemeinsymptome in Form von
15 Prozent der Geimpften

21
Fieber Kopfschmer
, zen , Ma ttig keit , Un wo hlse in oder
gen - Dar m - Bes chw erde n , bei etwa zwe i bis neu n P ro ntein(
und eine m
^
leichte Impfkrankheit mit Fieb er masernähnlK ri
Exanthem [ das ist der typ isch e Au ssch lag ] beobachtet
«. V
^
rtlic h in der Em pfe hlu ng der STI KO in
ist es w ö Deutscblanc
zu lesen .
Das hei ß t: In f ü nf bis 15 Pro zen t der Impfbesuche gehi
man mit eine m ges und en Kin d zum Arz t und hat am nächs -
ten ode r ü ber n ä chs ten Tag ein sch lap pes , krä nkelndes oder
rich tig kra nke s Kin d dah eim . Das ist auch schon einem der
Autoren dieses Buches so gegangen. Da ist die Mitteilung
vielleicht nur wenig tröstlich, dass es bei Säuglingen nur selten
» bei hohem Fieber zu einem Fieberkrampf kommen « kann.

Und das s » alle rgis che Sof ortr eak tion en « selt en , ein » anaphy-
laktischer Schock « ( ein Kreislaufschock, der im schlimmsten
Fall t ö dlic h end en kan n ) seh r selt en auf tritt . Naj a, und eine
Enzephalitis, eine Entz ü ndung des Geh irns , wur de nur » in
Einzelf ä llen beschrieben. In
« Ein zelf ä llen • • na «, sup er :
Und haben nicht die Eltern aus der Krabbelgruppe von
dem schlimmen Hautausschlag nach der Imp fun g ber ich tet :

Und hat nicht die Hebamme sch on die Nas e ger ü mp ft, dsfc
ums Impfen ging ?
Muss das also sein ? Ist es das wert ?
un ser e Ant -
Sie werden jetzt nicht sehr ü berrascht sein -
wort darauf lautet: Ja, das ist es wert. Das Risiko ern stlu ^ '

der « nlf tob


Komplikationen ist sehr, sehr klein, der Nutzen
lenen Schutzimpfungen dagegen sehr hoch.

Aber wer dieses Urteil nicht einhch so hinnimmt sonJ < *


rn
det, er oder sie m üsse sich mit der Materie mal etw as en#1

22
Von einer Masernimpfung
»

werden Kinder nicht autistisch.« -


Fakten gegen Fehlinformation
Impfen ist ein hei ß diskutiertes Thema ~und die Verun
sicherung besonders bei jungen Eltern groß -
Was h ä ufig ü bersehen wird: Die ö ffentliche
Debatte Cl 3
r ü ber bestimmen vor allem Impfskeptiker und -
gegner
Mit »Klartext: Impfen!« bringen der Kinderarzt ^
Dr med.
Thomas Schmitz von der Berliner Charite und
der Jour -
nalist und Biologe Sven Siebert die hitzige
zur ück auf eine sachliche Ebene. Sie bewerten
Diskussi
die der
empfohlenen Impfungen, beschreiben die
Krankheit
^ '*
gegen die heute geimpft werden kann, erkl ä ren ,
funktioniert und wieso manche
wie impfT '

Fehlinformationen
aus der Welt zu kriegen sind, Und warum Impfzur nicht
ück -
haltung so gef ä hrlich ist .
Unterhaltsam und fachlich kompetent appellieren
Tho as
Schmitz und Sven Siebert an unsere
rettet Leben, im Zweifelsfall das eigene
serer Kinder. ^
Vernunft - |m P en
und das un -

Mit den drei Impfkalendern


Deutschland, Österreich, Schweiz