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Demokratische Verhältnisse ?

Angesichts verschiedener Entwicklungen in den letzten Wochen und Monaten muss man sich leider als mündiger
Bürger zunehmend die Frage stellen, ob in unserer Gesellschaft noch demokratische Verhältnisse herrschen.
Schließlich gab es in dieser Zeit in unserer Region eine beispiellose Hetzjagd auf einen ehemaligen Mitarbeiter der
öffentlichen Verwaltung, in deren Rahmen sämtliche Grundrechte sowie sonstige demokratische Prinzipien von den
verantwortlichen Behörden und deren Verbündeten außer Kraft gesetzt wurden. So nahm man sich das Recht, mithilfe
einer in ihrer Berichterstattung zu Gunsten der Behörden politisch beeinflussten örtlichen Presse auf niederträchtige
und menschenverachtende Art und Weise über diesen ehemaligen Mitarbeiter zu berichten. Dabei kam es dann zu frei
erfundenen, lächerlichen und ehrverletzenden Bloßstellungen in Form von gezielt platzierten Falschinformationen
(sogenannte „Fake News“), die zum Ziel hatten, ihn öffentlich zu diskreditieren, um die eigene Position damit einseitig
zu stärken und sich selbst, gemeinsam mit seinen Verbündeten, in einem positiven Licht darzustellen, während der
bloßzustellende ehemalige Mitarbeiter als Lachfigur präsentiert werden sollte. In Absprache mit seinen Eltern, wurden
ihm dabei auch deren altmodische Sichtweisen (z.B. veraltetes, negatives Frauenbild), lächerliche Ticks (z.B.
langsame Sprechweise, schlechte Rhetorik mit verunglückter Mischung aus Dialekt und Hochdeutsch) und sonstige
besonders peinlich und belustigend wirkende Alltagsgewohnheiten und Charaktereigenschaften (z.B. krankhafter Geiz,
fehlende Interessen und Hobbys, Unfähigkeit zum Genuss) zugeschrieben, sodass ein vollkommen falsches Bild von
ihm in der Öffentlichkeit entstand.

Allein ein solches Vorgehen zeigt demnach, welch zweifelhaftes Demokratieverständnis inzwischen bei einigen direkt
oder indirekt gewählten Repräsentanten des Volkes vorhanden- und wie gering deren Hemmschwelle ist, diktatorisch
zu beschließen, ehemaligen Mitarbeitern in aller Öffentlichkeit jegliche Grundrechte abzusprechen. Zutage tritt dabei
eine Art Größenwahn, der, gepaart mit dem Selbstverständnis eines Alleinherrschers, inzwischen vollkommen
imverblümt öffentlich demonstriert wird, um dabei seine Macht möglichst eindrucksvoll beweisen zu können. Eine
Rechtsgrundlage ist hier selbstverständlich nicht zu erkennen, da eine solche in diesen Zeiten ohnehin nicht mehr nötig
zu sein scheint, um das eigene Vorgehen zu begründen. Stattdessen kommt es zu reinen Willkürentscheidungen, die
man sich aufgrund seiner herausgehobenen Funktion selbst anmaßt. Dass man jedoch auch in herausgehobenen
Führungspositionen einer Verwaltung oder anderen staatlichen Stellen stets Recht und Gesetz verpflichtet ist und dies
im Rahmen seiner Verbeamtung sowie des dabei zu leistenden Amtseids auch so geschworen hat, wird dabei gänzlich
vernachlässigt.

Infolgedessen gewinnt man als mündiger Bürger zunehmend den Eindruck, als würden für diese Repräsentanten der
Demokratie selbst keinerlei Beschränkungen mehr gelten in Bezug auf deren Handeln, während man bei der
Bürgerschaft dagegen allzu genau darauf achtet, dass gesetzestreu gehandelt wird. Diese offen gezeigte Doppelmoral
beschädigt daher jegliches Ansehen sowie die Glaubwürdigkeit dieser Personen und deren Behörden. Außerdem
führen solche Vorgänge zunehmend zur Aushöhlung unseres Rechtsstaats, da der Eindruck vermittelt wird, man könne
mit seinen Netzwerken und Mauscheleien jegliche demokratischen Strukturen außer Kraft setzen. Hinzu kommen noch
modernste Überwachungsmöglichkeiten, die es staatlichen Stellen mittlerweile ermöglichen, einen Menschen nahezu
lückenlos über 24 Stunden am Tag in Echtzeit zu überwachen, sodass allein schon deshalb für die Bürgerschaft keine
sichere Privatsphäre mehr besteht. Nachweisbar ist dies aufgrund der eingesetzten Satelliten- und Funktechnik
natürlich nicht, da es ja keine Kameras gibt, die man als Beweismittel sichern könnte. Somit besteht für staatliche
Stellen inzwischen eine ungeheure Machtfülle, da sie sowohl aktuelle und ehemalige Mitarbeiter als auch frei
ausgewählte Personen aus der Bevölkerung jederzeit im eigenen Wohnumfeld überwachen können, ohne dass dies
strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Einen effektiven Datenschutz sowie Schutz der eigenen Privatsphäre
gibt es daher bereits heute nicht mehr. Von Behörden, Polizei und Presse wird darüber selbstverständlich nicht in
vollständigem Umfang öffentlich berichtet, da man diese Machtfülle nicht eingestehen möchte und stattdessen
weiterhin versucht, zu behaupten, die technische Entwicklung sei noch nicht derart weit vorangeschritten, sodass eine
optische Überwachung nur mit Kameras möglich sei. Und dies, obwohl bereits seit Jahren nahezu jede Privatperson
mit Intemetanschluss über frei zugängliche Programme wie „Google Earth“ Satellitenaufnahmen von jedem Dorf in
guter Auflösung betrachten kann. Die Leugnung der tatsächlichen technischen Möglichkeiten dient jedenfalls dazu, die
Bevölkerung in trügerische Sicherheit zu wiegen. Schließlich lässt sich eine schlafende, sich sicher fühlende
Bevölkerung besser kontrollieren und regieren als eine für diese Verhältnisse sensibilisierte und wachsame
Bürgerschaft. Kommen solche Entlarvungen dann doch einmal in irgendeiner Form an die Öffentlichkeit, wird zumeist
vonseiten der Presse und den Verantwortlichen auf Behördenseite versucht, in betont spöttischer Art und Weise
möglichst glaubhaft darzustellen, dass diese Behauptungen nicht stimmen. Darüber hinaus wird allzu gerne die
Falschinformation gestreut, die entlarvende Person sei psychisch krank (paranoid und/oder schizophren), um ihr auf
diesem Wege die Glaubwürdigkeit zu nehmen und dafür zu sorgen, dass die tatsächlich zur Verfügung stehenden
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Machtmittel im Verborgenen- und damit der breiten Bevölkerung unbekannt bleiben. Als vermeintlich glaubhafter
Nachweis wird dabei dann, wie bei dem eingangs erwähnten ehemaligen Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung
geschehen, häufig Bezug genommen auf ohne jegliche Fürsorgepflicht oder sonstige Handlungsbefugnisse gegenüber
der betroffenen Person selbst in Auftrag gegebene und manipulativ zustande gekommene Gutachten, die nicht einmal
das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben stehen. Von einer klar nachgewiesenen bzw. seriös festgestellten
Erkrankung kann hier also demnach im vorliegenden Fall definitiv nicht die Rede sein. Woher sollten frühere
Arbeitgeber, ihr Netzwerk oder auch seine Eltern zudem das Recht haben, solche Daten erheben zu lassen sowie sie
einsehen- und verwenden zu dürfen (Das dürfen ja nicht einmal aktuelle Arbeitgeber!) ? Außerdem stellt sich die
Frage, wie ein angeblich psychisch kranker Mensch jahrelang ganz normal am Straßenverkehr teilnehmen- und sich in
dieser Zeit vollkommen unauffällig verhalten kann in der Gesellschaft. Und warum betreibt man dann wegen einer
solchen Person plötzlich in aller Öffentlichkeit unter Beteiligung verschiedenster Netzwerke über einen Zeitraum von
inzwischen mehr als einem Jahr einen riesigen Aufwand, um sie dadurch mit gezielt platzierten Unwahrheiten zu
erniedrigen, ihre Existenz zu zerstören und damit eine ganze Region grundlos in Aufregung zu versetzen ? Wer soll
die Geschichte von der angeblich vorhandenen psychischen Erkrankung vor diesem Hintergrund jetzt noch glauben ?
Außerdem könnte das, sofern konkrete Anhaltspunkte hierfür vorhanden wären, nur ein Gericht feststellen lassen und
keine der beteiligten Streitparteien (Wenn eine psychische Erkrankung doch angeblich klar nachgewiesen wurde,
weshalb lässt man dies dann nicht im Rahmen eines Gerichtsverfahrens überprüfen, obwohl ausschließlich dort
darüber sowie über eine Einweisung in die Psychiatrie, und das auch nur im Falle einer möglichen Eigen- oder
Fremdgefährdung, entschieden werden könnte ?). Alles andere ist lächerlich und reine Verleumdung, da sonst jeder
seine Gegner in einer Streitsache willkürlich und damit ohne seriösen Beweis für psychisch krank erklären könnte, um
ihnen dadurch ihre Glaubwürdigkeit zu nehmen ! Demnach kann man mit solchen Verleumdungen in einem
Rechtsstaat selbstverständlich auch kein ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren ersetzen !

Vor diesem Hintergrund ist es daher nicht verwunderlich, wenn sich verschiedene Behörden und ihre Netzwerke
zunehmend diktatorisch verhalten und sowohl ehemalige als auch aktuelle Mitarbeiter wie Leibeigene behandeln,
denen man am liebsten auch ihr Privatleben kontrollieren und beeinflussen möchte. So genießt man es bei ehemaligen
Mitarbeitern beispielsweise, sich mithilfe der eigenen Eltern auch nach der Beendigung ihrer Dienstzeit von deren
Leben unterhalten zu lassen und es mittels grenzenloser und nicht zu verhindernder Überwachung mit seinen
Netzwerken negativ beeinflussen zu können, um ihnen damit jegliche neue Lebensperspektive zu rauben. Und das,
obwohl man vonseiten der Eltern dabei sogar in Kauf nimmt, selbst durch die Gegner des Sohnes / der Tochter
überwacht zu werden, nur um dadurch das eigene Ego stärken zu können. Ein beispielloser und in seiner
Widerwärtigkeit und Niedertracht nicht zu überbietender Vorgang ! Warum es den ehemaligen Mitarbeitern nach
ihrem Ausscheiden aus der Verwaltung auch bereits in jungen Jahren nicht mehr möglich sein soll, eine neue Existenz
aufzubauen, erschließt sich dabei natürlich niemandem. In diesem Zusammenhang wird dann, wie bereits erwähnt,
sogar eine beispiellose öffentliche Hetzjagd betrieben, die der Fahndung nach einem schweren Straftäter gleichkommt,
wenngleich ein solcher zumeist überraschend stark geschützt wird und obendrein jegliche staatsbürgerlichen Rechte
erhält in einem Gerichtsverfahren.

Wehrt sich die bloßzustellende Person dann mit einer Gegendarstellung, wird umgehend mit allen möglichen
Verbündeten (zu denen mittlerweile sogar Gewerbetreibende samt Mitarbeitern oder auch frühere Bekannte des
Betroffenen gehören !) versucht, deren Position zu untergraben, um die öffentliche Meinung wieder zu den eigenen
Gunsten zu beeinflussen. Dabei erscheint offenbar kein Aufwand zu groß, auch wenn die dabei angewandten
Methoden eindeutig im strafrechtlich relevanten Bereich liegen. So lässt man nichts unversucht, um mit
Lügengeschichten in Bezug auf die zu zerstörende Existenz (angebliche Unselbständigkeit des Betroffenen, tatsächlich
nicht vorhandenes finanzielles Ausnutzen einer ohnehin nicht kleinen Rente der Eltern, deren ständige Bevormundung
und Beeinflussung trotz lediglich sporadischem Kontakt infolge des angespannten Verhältnisses ! etc.). Da man sich
selbst aber ohnehin eine Art „Narrenfreiheit“ bei der Wahl seiner Mittel zuschreibt sowie der Gegenseite nach
Gutsherrenart und damit ohne Rechtsgrundlage einfach jegliche eigenen Rechte abgesprochen werden (z.B. Recht auf
freie Meinungsäußerung nach Art. 5 GG !), wähnt man sich unangreifbar. Hinzu kommt der Glaube, durch die eigenen
Netzwerke auch vonseiten der Gerichte und der Polizei keine Gegenwehr befürchten zu müssen, sodass plötzlich auch
in einer Demokratie alles möglich erscheint. Und dies, obwohl in einer funktionierenden Demokratie niemand das
Recht hat, zu bestimmen, wer Grundrechte in Anspruch nehmen darf, da sie ausnahmslos jedem zustehen. An die in
Deutschland geltende Rechtsordnung haben sich demnach alle Gesellschaftsmitglieder zu halten. Ansonsten würde
Chaos herrschen, da dann theoretisch jeder (z.B. Eltern bei ihren erwachsenen Kindern !!, Nachbarn, Freunde,
Behörden u.a.) seine eigenen Prinzipien öffentlich verkünden- und für allgemeinverbindlich erklären könnte, sodass
keiner mehr müsste, was eigentlich für alle bindend wäre. Solche bewusst öffentlich verkündeten persönlichen
Wertvorstellungen besitzen daher für andere selbstverständlich keinen bindenden Charakter, da es hierfür keinerlei
Rechtsgrundlage gibt. Sie sind vielmehr Ausdruck purer Wichtigtuerei und Nachahmung des Verhaltens anderer
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Personen / Institutionen. Im zwischenmenschlichen Umgang auttemain eines uciuutvusu ---------------------------
gelten daher lediglich die allgemeinen Vorschriften wie beispielsweise die Berücksichtigung der Grundrechte anderer
Menschen. Selbst innerhalb eines beruflichen Hierarchieverhältnisses ist es nicht gestattet, untergeordnete Personen
wie Sklaven ohne Rechte zu behandeln. Aktuelle gesellschaftliche Trends oder unbegründete Allmachtsfantasien
einzelner Führungskräfte haben dabei ebenfalls keine Bedeutung.

Darüber hinaus werden allzu gerne allgemeingültige, durch nichts belegte Erklärungen sowie gezielt in Umlauf
gebrachte und rechtlich vollkommen unbedeutende Phrasen auf Kindergartenniveau verwendet wie z.B. „Der weiß
immer noch nicht, dass seine Gegner!....“, „Heute möchte sich niemand mehr.... “ (Ist die Anwendung unserer
geltenden Rechtsordnung durch die Behörden jetzt etwa schon abhängig von zweifelhaften gesellschaftlichen Trends
sowie persönlichen Wertvorstellungen Einzelner und kann daher jederzeit von diesen ersetzt werden ?), „Wir möchten
uns einfach von niemandem mehr über unsere Meinung bestimmen lassen“ (Obwohl man selbst ständig versucht, mit
seinen Netzwerken die öffentliche Meinung nach den eigenen Vorstellungen manipulativ zu beeinflussen und damit
über die Meinung der Bevölkerung zu bestimmen ! Außerdem ist dieser kindisch und willkürlich wirkende „Vorwurf4
weder konkret nachgewiesen noch ein Straftatbestand. Darüber hinaus kann man in einer Demokratie niemandem das
Recht nehmen, sich zu bestimmten Themen auch öffentlich zu äußern. Das hat nichts mit Meinungsbestimmung zu
tun, sondern mit dem grundgesetzlich garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung ! Wer sich von was und von
wem dabei beeinflussen lässt, entscheidet schließlich jeder selbst), „Mit aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitern
möchten wir einfach kein Gerichtsverfahren mehr“ (Das darf in einer Demokratie niemand festlegen, da es hier
logischerweise keine Wahlmöglichkeiten gibt, ob man als Verwaltungsbehörde selbst entscheidet über eine
Rechtsstreitigkeit oder doch lieber die Gerichte entscheiden lässt!! Gezielt in Umlauf gebrachte Falschinformationen,
Phrasen und Gerüchte ersetzen jedenfalls keine rechtsstaatlichen Verfahren, sofern es dafür überhaupt einen
nachvollziehbaren Grund gibt ! Was sagen eigentlich die Gerichte dazu ?), „Von unseren aktuellen Mitarbeitern
möchten wir keine eigene Meinung mehr hören, während wir uns von unseren ehemaligen Mitarbeitern nie wieder mit
ihren persönlichen Ansichten beeinflussen lassen wollen. Sie sollen daher zukünftig nie mehr über ihre eigene
Meinung bestimmen dürfen !“ (Diese vollmundig und einschüchtemd wirkende Aussage besitzt ebenfalls keinerlei
rechtliche Verbindlichkeit, da dies in einer Demokratie niemand festlegen darf. Grundrechte wie das Recht auf freie
Meinungsäußerung sind sogenannte „Abwehrrechte“ des Bürgers gegenüber staatlichen Entscheidungen, die auch
aktuellen und erstrecht ehemaligen Mitarbeitern von Behörden daher weder von diesen selbst, sonstigen Stellen noch
von Privatpersonen vollständig entzogen werden dürfen ! Außerdem haben Verwaltungen kein Recht, einfach
gottgleich über das Lebensschicksal ehemaliger Mitarbeiter zu entscheiden !), „Bei unseren Gegnern sowie aktuellen
und ehemaligen Mitarbeitern wollen wir uns einfach nicht mehr mit unseren demokratischen Werten messen lassen“
(Auch das darf in einer Demokratie niemand bestimmen, da gerade auch führende Mitarbeiter von staatlichen
Einrichtungen dazu verpflichtet sind, grundsätzlich und ohne Ausnahme nach demokratischen Prinzipien zu handeln.
Demokratie ist schließlich kein Wunschkonzert, bei dem andere sich immer so zu verhalten haben, wie einem das
persönlich gefallt ! Wer sich als Behörde bewusst undemokratisch verhält, hat auch keine Möglichkeit,
Entscheidungen zu treffen, die für andere verbindlich sein sollen), „Bei unseren ehemaligen Mitarbeitern wollen wir
nur noch unsere eigenen Gesetze anwenden“ (Dieser Schwachsinn ist ebenfalls nur eine großmäulige Aussage ohne
Rechtswirkung. Schließlich sind Behörden nicht berechtigt, eigene Gesetze aufzustellen und zu vollziehen. Gesetze
werden in einer Demokratie ausschließlich in den hierfür vorgesehenen Parlamenten verabschiedet ! Ausnahmen sind
unzulässig, sodass sie auch von Behörden nicht bestimmt werden können. Es kann daher auch nicht sein, dass diese
eigenen „Gesetze“ sogar über die offiziell geltende Rechtsordnung gestellt werden !) etc..

Und dies, obwohl es ja gerade das bedeutendste Merkmal einer Demokratie ist, dass auch die Rechte vermeintlicher
„Gegner“ staatlicher Einrichtungen in einer Streitsache stets berücksichtigt werden und vonseiten der Behörden nicht
willkürlich ohne Rechtsgrundlage entschieden wird. Bei Personen, die ohnehin das tun, was man von ihnen verlangt,
ist es schließlich nicht sonderlich schwer, sich demokratisch und rechtsstaatlich zu verhalten. Wer nur noch seine
eigene Meinung akzeptiert und Andersdenkenden keine eigenen Rechte mehr einräumen möchte, agiert jedenfalls
offen diktatorisch ! Man könnte in diesem Zusammenhang auch ohne Weiteres die Behauptung aufstellen, „dass sich
heute niemand mehr nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses von seinem ehemaligen Arbeitgeber und dessen
Netzwerk mit unrechtmäßig zustande gekommenen „Gesetzen“ das eigene Leben kontrollieren-, bestimmen- und
letztendlich zerstören lassen möchte. Nie wieder !“ (Wer möchte das schon freiwillig ? Auch keine anderen
ehemaligen arbeitslosen Mitarbeiter von Behörden !). Die beispielhaft aufgeführten Phrasen dienen demnach
ausschließlich dazu, das eigene rechtswidrige Verhalten öffentlich vor der Bevölkerung zu rechtfertigen. Und dies,
obwohl man als Behörde eigentlich (!) Vorbildfunktion hätte und sich daher nicht an anderen Stellen oder aktuellen
gesellschaftlichen Trends orientieren sollte. Vollmundig, eigenmächtig und weitläufig über bestimmte Netzwerke
verbreitete Thesen haben jedenfalls keinen Gesetzescharakter, sodass sich auch niemand danach richten muss. Auch
persönliche Statusmerkmale (z.B. beschäftigt/arbeitslos, ehemaliger großer/kleiner Beamter/Beschäftigter, reich/arm,
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gesund/krank, religiös/unreligiös, jung/alt etc.) spielen für die rechtliche Bewertung dieser Streitangelegenheit keine
Rolle, sodass sie auch nicht als Entscheidungskriterium herangezogen werden können. Schon gar nicht, wenn diese
bewusst durch die Gegenseite herbeigeführt wurden und daher von ihr gar nicht gewünscht ist, dass sich hieran etwas
ändert.

Auch hier tritt demnach, ähnlich wie bei den eigenen Sachentscheidungen in verschiedenen kommunalen Gremien,
eine zunehmende Bereitschaft zu willkürlichem Handeln zutage, da man es offensichtlich nicht mehr für nötig
erachtet, umfassend und ehrlich zu informieren, um darauf aufbauend eine verantwortungsvolle und auf Basis dei
geltenden Rechtsordnung bestehende Entscheidung zum Wohle der Allgemeinheit treffen zu können. Stattdessen
werden dort ebenfalls rechtsstaatliche Prinzipien zunehmend unterwandert, da man offenbar selbst von den in diesen
Gremien sitzenden und demokratisch gewählten Repräsentanten der Bevölkerung keine eigene Meinung mehr hören
möchte, sondern diese vielmehr eher als Marionetten für möglichst einstimmige, pseudodemokratische
Entscheidungen benutzt, um in der Öffentlichkeit ein vermeintlich harmonisches Bild der Ratsarbeit erzeugen zu
können. Mit einer funktionierenden Demokratie haben die geschilderten Umstände und Verhaltensweisen jedenfalls
leider in keiner Weise mehr etwas zu tun, sodass man sich ernsthaft fragen muss, in welchem Zustand sich unser Land
bereits im Jahr 2020 befindet. Bei derartigen Verhältnissen sollte man jedenfalls vonseiten der Behörden und dei
Presse nicht mehr allzu abschätzig von scheindemokratischen Zuständen in Ländern wie Ungarn, Russland oder dei
Türkei sprechen, da wir uns in unserem ach so reichen und demokratischen Deutschland inzwischen leidei
offensichtlich bereits selbst auf dem besten Weg in eine Scheindemokratie befinden. Die beschriebener
Negativentwicklungen im Hinblick auf Rechtsstaat und Demokratie ebnen jedenfalls bereits heute den Weg in eine
solche unfreie Gesellschaft.

Eine in jeder Hinsicht bedenkliche Entwicklung, die sich nicht nur auf Einzelfalle bezieht, sondern inzwischen rechl
weit in die Gesellschaft hineinreicht, sodass bald schon jeder davon betroffen sein könnte. Wenn man sich jedenfalls
seitens bestimmter Behörden bereits heute das Recht nimmt, einzelnen Personen, ohne gesetzliche Ermächtigung,
jegliche Rechtsansprüche zu entziehen, könnte dies in Zukunft bereits zum standardisierten Vorgehen bei aller
Bürgern gehören, die einem aus irgendeinem Grund im Wege stehen. Wie wäre es beispielsweise mit der Enteignung
eines Hausbesitzers, der sich aus Sicht von staatlichen Stellen einmal irgendwo, evtl, sogar in seinen eigener
Räumlichkeiten, falsch zu einer bestimmten Thematik oder Person geäußert hat ? Schließlich kann man mit seiner
Netzwerken ja jederzeit dafür sorgen, dass dessen offiziell vorhandene Rechte und Ansprüche in der Praxis keine
Bedeutung mehr haben. Eine äußerst beklemmende Vorstellung, die bei den heute schon vorhandenen, anarchischer
Verhältnissen in unserem Land durchaus nicht mehr unrealistisch ist. Vom Verlust der Privatsphäre sind aufgrund dei
beschriebenen technischen Entwicklungen theoretisch ja bereits heute alle Bürger betroffen. Aus diesem Grund sollte
sich jeder die Frage stellen, ob man diese zunehmende Verrohung der Sitten sowie die bewusste Ignoranz
demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien durch Personen, die eigentlich für deren Wahrung verantwortlich sein
sollten, einfach tatenlos hinnehmen- oder sich gegen diese besorgniserregenden Entwicklungen stemmen möchte. Es
dürfte jedenfalls höchst unwahrscheinlich sein, dass jemand, der sich bereits bei seinen eigenen und inzwischen sogai
ehemaligen Mitarbeitern in aller Öffentlichkeit rücksichtslos und menschenverachtend verhält, bei Angelegenheiten,
die die Bevölkerung betreffen, plötzlich wieder zum großen Menschenversteher und lupenreinen Demokrat mutiert,
Das wäre dann in der Tat schizophren.

Um dies zu verhindern, wurde offenbar bereits inzwischen von Behördenseite mitgeteilt, dass man sich bei den damil
zusammenhängenden Entscheidungen auch von der Bevölkerung nicht mehr beeinflussen lassen- und daher keine
eigene Meinung von irgendjemandem (!!) in Bezug auf ehemalige und aktuelle Mitarbeiter mehr akzeptieren wolle,
sodass jeder Protest dagegen (angeblich) zwecklos sei (Anhörungen wären in diesem Fall ja auch Aufgabe eines
Gerichts und nicht der Verwaltung als beteiligter Streitpartei ! Entscheidungsspielräume für die Verwaltung gibt es
dementsprechend gar nicht. Außerdem kann sie ja in einer Demokratie nicht einfach von der Bürgerschaft verlangen,
sich keine eigene Meinung mehr über ihre Gegner anhören zu wollen, nur um dann in der Folge vollkommen
rechtswidrig selbst darüber zu entscheiden, was mit ihnen geschehen soll !). Dies stellt jedoch nur ein
Standardargument ohne jede Rechtsverbindlichkeit dar, das von Behördenseite nur allzu gern benutzt wird, um der
Bürgern jede Illusion eines erfolgreichen (friedlichen) Protests zu nehmen. Zur öffentlichen Bloßstellung des
ehemaligen Mitarbeiters wünschte man sich schließlich auch die Unterstützung der Bevölkerung, um sich dadurch
auch noch diesen vollkommen unnötigen privaten Machtkampf von der Allgemeinheit austragen zu lassen und damil
eine ganze Region grundlos in Aufregung zu versetzen (Und das alles nur wegen einem angeblich doch sc
unbedeutenden, arbeitslosen ehemaligen Mitarbeiter ? Soll das ernsthaft noch jemand glauben ?),
Verwaltungsbehörden haben demnach in einer Demokratie kein Recht, sich von der Bevölkerung bei einem von ihnen
selbst in die Öffentlichkeit gebrachten Thema ausschließlich die eigene Meinung bestätigen zu lassen, ohne dabei von
ihr andere Ansichten akzeptieren zu wollen, weil sie ihre Gegner einfach von niemandem mehr unterstützen lassen
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möchten. Außerdem ist ein ehemaliger Mitarbeiter von tsenoraen ncm uguuu... __________ ,
man nach Belieben auf Lebenszeit jederzeit frei verfugen- und bestimmen kann. Aufgrund der starken Zunahme der
erwähnten besorgniserregenden und diktatorischen Entwicklungen ist jedenfalls davon auszugehen, dass es nicht
hilfreich sein wird, diese einfach achselzuckend hinzunehmen mit dem Hinweis, dass „die Behörden das halt jetzt so
wollen“, so als könne man nichts dagegen tun.

Auch sonstige in Umlauf gebrachte Phrasen wie „Die wollen ihren ehemaligen Mitarbeitern ohnehin / wirklich keine
Rechte mehr geben“ (Das darf niemand in einer Demokratie ! Schon gar nicht, wenn man das mit der Behandlung
schwerer Straftäter vergleicht !), „Der weiß immer noch nicht, dass sich seine Gegner (wirklich) über ihre aktuellen
und ehemaligen Mitarbeiter einfach nie mehr von anderen ihre Meinung beeinflussen lassen möchten und dass er
deshalb jetzt bald wegen ihren eigenen Gesetzen in den Knast / die Psychiatrie kommt“ (Rechtlich vollkommen
unbegründeter Schwachsinn, der bereits seit Monaten in ähnlicher Form kursiert, da über Inhaftierungen /
Psychiatrieaufenthalte nur ein Gericht auf Basis der geltenden Rechtsordnung entscheiden d arf! Außerdem hält dieser
persönliche Wunsch einzelner Führungskräfte der Verwaltung niemanden von friedlichen Protestaktionen ab, da man
zunächst auch ohne Dialog mit der Gegenseite effektiv gegen deren rechtswidrige Entscheidungen und / oder
Verhaltensweisen protestieren kann. Gar nichts zu tun, da es ja angeblich eh keinen Zweck hat, sorgt bei
diktatorischem, willkürlichem und eigenmächtigem Verwaltungshandeln schließlich erstrecht nicht für ein
Nachdenken über das eigene Fehlverhalten !), „Heute will sich eh niemand mehr von der privaten Meinung anderer
beeinflussen lassen“ (Obwohl genau dies ja gerade von den Behörden ständig versucht wird), „Jetzt glauben eh
(wirklich) alle / viele, dass....“ (Reine Stimmungsmache, da ja niemand wissen kann, was alle / viele glauben.
Außerdem denken ohnehin selten alle / viele Bürger dasselbe, sondern sie haben in der Regel unterschiedliche
Meinungen. Darüber hinaus ändert eine bestimmte, angeblich vorhandene Stimmungslage in der Bevölkerung auch
nichts an der Zuständigkeit der Gerichte für Streitigkeiten zwischen Behörden und ihren Gegnern !), „Jetzt steht es
fest, dass er in den Knast / die Psychiatrie kommt, weil sich seine Gegner wirklich nie mehr über ihre Meinung
bestimmen lassen wollen von ihren ehemaligen Mitarbeitern“ (Ach ja ? Wer hat das denn entschieden ? Zuständig
hierfür sind ja nur die Gerichte, sodass eigentlich auch kaum jemand, der am Verfahren nicht beteiligt ist, vor allen
anderen Bürgern wissen kann, was dort entschieden wurde, da hierüber aufgrund des besonderen öffentlichen
Interesses ja auch in den Medien berichtet werden würde. Fazit : Primitive populistische Stimmungsmache, die
ebenfalls bereits seit Monaten gezielt über bestimmte Netzwerke verbreitet wird ! Nach dieser abartigen „Logik“
müssten ja eigentlich auch viele andere ehemalige Mitarbeiter auf Kosten der Steuerzahler in Haft / die Psychiatrie
kommen, oder ? Und wann möchte man dann auch bestimmte Privatpersonen der Bevölkerung aus diesem Grund
inhaftieren / in die Psychiatrie bringen ? Außerdem handelt es sich hierbei um eine Forderung, die man in einer
Demokratie an niemanden richten kann, da jeder das Recht hat, sich im Rahmen der grundgesetzlich garantierten
Meinungsfreiheit öffentlich zu äußern. Einen Straftatbestand, der besagt, dass man nicht über die Meinung anderer
bestimmen darf, gibt es demnach gar nicht, sofern es sich nicht um die Verbreitung radikaler Ansichten im Bereich der
Volksverhetzung oder persönliche Beleidigungen handelt, da ja jeder Mensch selbst entscheiden kann, von welcher
Meinung er sich beeinflussen lassen möchte. Wer erkennt, dass andere über die eigene Meinung bestimmen möchten,
wird sich demnach auch kaum von diesen beeinflussen lassen ! Bestimmten Personen deshalb das Recht auf freie
Meinungsäußerung aberkennen- und sie deshalb auf unbestimmte Zeit in Haft / die Psychiatrie bringen zu wollen, ist
demnach mehr als absurd und erinnert eher an ein diktatorisch regiertes Land als an eine gewachsene Demokratie ! Da
helfen auch alle über bestimmte Netzwerke verbreitete Ausreden und spöttische Verharmlosungen nicht weiter, nur
weil es an rechtlich relevanten Argumenten fehlt.), „Jetzt glaubt niemand mehr, dass sich seine Gegner bei ihren
arbeitslosen Gegnern noch von irgendjemandem beeinflussen lassen wollen“ (Müssen sie auch nicht, da sie selbst ja
gar nichts zu entscheiden haben, weil hierfür nur die Gerichte verantwortlich sind. Außerdem macht es rechtlich
keinen Unterschied, ob man es in einer Streitsache mit Arbeitslosen oder Arbeitnehmern zu tun hat, da auch sie Grund-
und Menschenrechte besitzen und man deshalb nicht einfach über sie bestimmen kann, so als wären sie Eigentum
Auch ihnen darf man in einer Demokratie demnach nicht auf Kosten der Steuerzahler ihr gesamtes Leben zerstören
nur weil man sich mit ihrer Meinung nie wieder auseinandersetzen möchte. Schließlich sollten sie doch eigentlicl
wieder schnellstmöglich in Arbeit kommen, anstatt weiterhin ein Spielball gewisser Führungskräfte aus de
Verwaltung sowie deren persönlichem Wertesystem zu sein und dafür dann auch noch von der Allgemeinheit bezahl
zu werden, oder ? Außerdem möchte man sich ja inzwischen nicht nur von arbeitslosen Gegnern ohn
Rechtsgrundlage einfach keine eigene Meinung mehr anhören ! Es spielt demnach keine Rolle, welchen und wi
vielen Personen man als Behörde ihre freie Meinung absprechen-, von wem man sich nicht mehr beeinflussen lassen
und wen man deshalb selbst in Haft / die Psychiatrie bringen möchte. Ein solches Vorgehen ist und bleibt in unsere
Demokratie verfassungswidrig und damit auch nicht umsetzbar. Das Pippi-Langstrumpf-Motto „Ich mach' mir di
Welt, wie sie mir gefallt“ findet in einem Rechtsstaat dementsprechend keine Anwendung, unabhängig vom State
einer Person ! Dementsprechend also auch nicht bei ehemaligen arbeitslosen / beschäftigten / sonstigen Mitarbeiter
von Behörden. Da gibt es sonst nichts zu wissen !), „Seine Gegner wollen sich bei ihren eigenen und ehemalige
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arbeitslosen Mitarbeitern (wirklich) nur noch von ihrer eigenen Meinung leiten lassen“ (Es gibt also offensichtlich
noch einige weitere arbeitslose ehemalige Mitarbeiter, denen man jetzt auf Kosten der Steuerzahler mit eigenen
„Gesetzen“ ihr Leben kontrollieren- und zerstören möchte. Skandalös ! Sind sie etwa auch alle psychisch krank, weil
sie hin und wieder eine andere Meinung vertreten und einfach ihr eigenes Leben fuhren möchten, ohne dabei von
ehemaligen Arbeitgebern sowie deren Netzwerk ständig negativ beeinflusst- und in ihrem Vorankommen blockiert zu
werden ? Und warum möchte man ausgerechnet bei ehemaligen arbeitslosen Mitarbeitern so verfahren ? Warum sollte
man einem Menschen sein ganzes Leben zerstören können, nur weil er gerade arbeitslos ist ? Sollen zukünftig auch
viele weitere Andersdenkende in der Bevölkerung mit Netzwerken verleumdet-, unter Druck gesetzt- und öffentlich
als psychisch krank diffamiert werden ? Oder hat dieses abgehobene, anmaßende und rechtswidrige Verhalten
bestimmter Führungskräfte von Verwaltungsbehörden doch gewisse, mit gesundem Menschenverstand
nachzuvollziehende Grenzen, auch wenn es im Moment nicht danach aussieht ? Umso wichtiger ist es, dass diese
Steuergeldverschwendung nun öffentlich gemacht- und diesem sinnlosen Treiben damit möglichst bald ein Ende
gesetzt wird. Außerdem haben Verwaltungsbehörden, wie bereits erwähnt, kein Recht, eigene „Gesetze“ abseits der
eigentlich geltenden Rechtsordnung zu schaffen, um damit willkürlich bestimmte Personengruppen zu bewerten oder
sogar in Haft / die Psychiatrie bringen zu können. Über Rechtsstreitigkeiten entscheiden ausnahmslos nur die Gerichte,
unabhängig vom Status der beteiligten Streitparteien. Wer sie bewusst ignoriert, verstößt gegen grundlegende
Rechtsstaatsprinzipien und zeigt damit verfassungs- und demokratiefeindliches Verhalten, für das es keine
Legitimation der Bevölkerung gibt. Der Zusatz „arbeitslos“ soll dabei der Öffentlichkeit vorgaukeln, es ginge um
einen überschaubaren, vermeintlich unbedeutenden Personenkreis, um damit die Chance zu erhöhen, dieses
offenkundig rechts- und verfassungswidrige Verhalten vor der Bevölkerung rechtfertigen zu können und dabei
möglichst wenig Widerstand zu erfahren. Dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen, da seine Gegner nicht nur
ausschließlich eigene und ehemalige arbeitslose Mitarbeiter nach ihren eigenen Vorstellungen bewerten möchten.
Außerdem besitzen auch arbeitslose ehemalige Mitarbeiter von Verwaltungsbehörden Grund- und Menschenrechte,
sodass man mit ihnen ebenfalls nicht nach Belieben verfahren kann, ohne dabei geltendes Recht berücksichtigen zu
müssen. Fazit : Reine Stimmungsmache über bestimmte Netzwerke, um rechts- und verfassungswidriges Verhalten
dadurch verharmlosen- und vor der Bevölkerung rechtfertigen zu können !), „Der weiß immer noch nicht, dass jetzt
jeder denkt, dass sich niemand mehr von der Meinung seiner Gegner beeinflussen lassen möchte, weil sie sich ja jetzt
sogar schon bei ihren eigenen und ehemaligen Mitarbeitern keine andere Meinung mehr anhören möchten“ (Und
woher weiß man das ? Selbst, wenn dies der Wahrheit entsprechen sollte, wäre man ja selbst schuld daran, da man
vollkommen unnötig eine eigentlich lächerliche Streitangelegenheit mit einem ehemaligen Mitarbeiter in die
Öffentlichkeit brachte und eine ganze Region damit in Alarmstimmung versetzte. Dementsprechend müsste man in der
Folge eben auch mit unangenehmen und unerwarteten Konsequenzen leben und versuchen, leichtfertig verspieltes
Vertrauen durch ausnahmslos rechtsstaatliches Handeln von der Bevölkerung wieder zurückzugewinnen. Darüber
hinaus sollten Verwaltungsbehörden ja eigentlich geltendes Recht anwenden und nicht versuchen, Bürger mit der
persönlichen Meinung ihrer Führungskräfte zu beeinflussen oder gar nach eigenen Wünschen zu manipulieren.
Inhaftieren / in die Psychiatrie bringen kann man deshalb jedenfalls in einer Demokratie dennoch niemanden, nur weil
man sich von bestimmten Personen einfach nie wieder eine eigene Meinung anhören möchte. Außerdem könnte
darüber ja ohnehin nur ein Gericht entscheiden. Fazit: Schlechter Erklärungsversuch für menschlich und rechtlich
nicht nachvollziehbares Verhalten von Behördenvertretem gegenüber eigenen und ehemaligen Mitarbeitern ! Welcher
Bürger soll das ernsthaft glauben und akzeptieren ?), „Jetzt denken eh (wirklich) alle / viele, er geht in den Knast“
(Und woher will man wissen, was alle / viele denken ? Entscheiden kann das ja ohnehin nur ein Gericht. Wer sollte
das also glaubhaft mitteilen können ? Warum denken eigentlich „zufälligerweise“ häufig alle / viele das, was seine
Gegner gerne möchten bzw. ihre Position direkt oder indirekt stützt ? Der realen Stimmung in der Bevölkerung
entspricht dies zumeist interessanterweise nicht.... Fazit: Reine Stimmungsmache, die bereits seit Monaten stattfindet,
ohne dass bis heute jemand inhaftiert wurde !), „Jetzt denkt eh jeder, dass sich seine Gegner bei ihren eigenen und
ehemaligen arbeitslosen Mitarbeitern von keiner anderen Meinung mehr beeinflussen lassen wollen“ (Das spielt ja
ohnehin keine Rolle, weil über Rechtsstreitigkeiten auch in diesen Fällen nur die Gerichte entscheiden dürfen, wie
spätestens jetzt auch jeder wissen dürfte. Behörden können demnach nicht einfach nach Belieben mit eigenen und
ehemaligen Mitarbeitern verfahren, ohne dabei rechtsstaatliche Prinzipien beachten zu müssen !), „Jetzt glauben
(wirklich) viele, er geht in den Knast, weil sich sonst auch andere ehemalige arbeitslose Mitarbeiter nicht mehr von
seinen Gegnern und ihren eigenen Gesetzen beeinflussen lassen wollen“ (Woher weiß man denn das ? Was für ein
Schwachsinn ! Als würden es andere arbeitslose ehemalige Mitarbeiter freiwillig zulassen, sich von ehemaligen
Arbeitgebern und deren Netzwerk auf Kosten der Steuerzahler das eigene Leben kontrollieren- und sich dabei ständig
von ihnen in ihrem Vorankommen blockieren zu lassen. Gibt es hierzu etwa eine Art Vertrag ? Dagegen Widerstand
zu leisten, ist demnach das gute Recht eines jeden Menschen in einer Demokratie ! Jetzt wehrt sich eben auch einmal
jemand dagegen vor den Augen der Bevölkerung, nachdem diese Angelegenheit von der Gegenseite unnötigerweise an
die Öffentlichkeit gebracht wurde. Inhaftieren kann man deshalb dennoch niemanden, da die „ungeschriebenen
Gesetze“ von Verwaltungsbehörden ja ohnehin unwirksam sind und demnach auch bei anderen arbeitslosen oder
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sonstigen ehemaligen Mitarbeitern nicht angewandt werden können. Außerdem aurien u o c i II IZ jXV U V l i v » v

Maßnahmen ja nur die Gerichte entscheiden !), „Weiß er immer noch nicht, dass sich seine Gegner jetzt bei ihren
eigenen und ehemaligen kleinen / arbeitslosen / armen / sonstigen (mit willkürlich ausgewählten Adjektiven
versehenen) Mitarbeitern von niemandem mehr über ihre Meinung bestimmen lassen möchten ?“ (Doch, das weiß er
schon. Anscheinend wissen seine Gegner aber immer noch nicht, dass sie über ehemalige Mitarbeiter, unabhängig von
ihrem persönlichen Status, nicht lebenslänglich frei verfugen können wie über Eigentum und daher auch keine
Befugnis besitzen, zu bestimmen, wer in einem Rechtsstaat welche Grundrechte in Anspruch nehmen darf und wem
diese entzogen werden können. Darüber hinaus entscheiden über Rechtsstreitigkeiten zwischen Verwaltungsbehörden
und ihren Gegnern ebenfalls weiterhin ausnahmslos nur die Gerichte. Daran ändern auch sturköpfig, großmäulig und
rechtswidrig über bestimmte Netzwerke verbreitete persönliche Vorstellungen bestimmter Amts- und Würdenträger
nichts ! Sie ersetzen demnach selbstverständlich auch bei ehemaligen Mitarbeitern von Verwaltungsbehörden nicht die
für alle Gesellschaftsmitglieder offiziell geltende Rechtsordnung in unserem Land. Wer das in solch
verantwortungsvollen Positionen einfach nicht verstehen will, leidet womöglich an einer behandlungsbedürftigen
narzisstischen Persönlichkeitsstörung, verbunden mit einem Hang zur maßlosen Selbstüberschätzung, einer
besonderen Empfindlichkeit gegenüber Kritik am eigenen Handeln und einer konsequenten Ignoranz natürlicher
Grenzen. Rational nachvollziehbar ist ein solches Verhalten jedenfalls nicht mehr !), „Seine Gegner wollen sich jetzt
auch von ihren anderen arbeitslosen und psychisch kranken ehemaligen Mitarbeitern nicht mehr über ihre Meinung
bestimmen lassen“ (Dann scheint es aber recht viele ehemalige arbeitslose und psychisch kranke Mitarbeiter zu
geben.....Was sind denn die Ursachen für eine solche Häufung ? Und woher will man als ehemaliger Arbeitgeber
wissen, welche ehemaligen Mitarbeiter psychisch krank sind ? Sind das etwa alle, die eine andere Meinung haben
sowie ein eigenes Leben führen möchten und bei denen bestimmte Führungskräfte dieser ehemaligen Arbeitgeber
wahnhaft glauben, sie könnten über diese auch nach dem Ende ihrer Dienstzeit noch wie über Eigentum bestimmen
und ihr gesamtes Leben auf Kosten der Steuerzahler blockieren bzw. irgendwann zerstören ? Außerdem kann man
auch bei ihnen, wie bei allen anderen Menschen in einer Demokratie, nicht verbindlich festlegen, dass man sich nicht
mehr von ihnen über seine Meinung bestimmen lassen möchte. Demzufolge können in diesem Zusammenhang auch
keine freiheitsentziehenden Maßnahmen getroffen werden, über die im Übrigen ohnehin nur die Gerichte entscheiden
dürften. F azit: Primitiver Spott bzw. eine unnötige und lächerliche Verleumdung ohne jeglichen Wahrheitsgehalt auf
dem Niveau der Klatschpresse, die in einem Rechtsstaat selbstverständlich auch nicht die geltende Rechtsordnung
ersetzen kann !), „Heute will sich niemand mehr von seinen ehemaligen armen / kleinen / arbeitslosen / psychisch
kranken Mitarbeitern über seine Meinung bestimmen lassen“ (Heute will sich auch niemand mehr von psychisch
kranken Führungskräften ehemaliger Arbeitgeber und deren Netzwerk nach Ende der Dienstzeit über sein Leben und
seine Rechte bestimmen- und es damit auf Kosten der Steuerzahler blockieren lassen. Außerdem könnte das Vorliegen
einer psychischen Erkrankung nur ein Gericht feststellen lassen und keine der beteiligten Streitparteien. Darüber
hinaus haben solche allgemein gehaltenen Aussagen keinerlei rechtliche Bedeutung, da sie jeder benutzen könnte,
wenn es in einer Auseinandersetzung mit bestimmten Gegnern an stichhaltigen rechtlichen Argumenten fehlt. Eine
Behörde kann demnach in einer Demokratie, unabhängig vom persönlichen Status einer Person, nur in die Rechte
anderer eingreifen, wenn sie dafür eine Gesetzesgrundlage vorweisen kann und obendrein für deren Anwendung auch
zuständig ist. Im vorliegenden Fall sind beide Voraussetzungen nicht gegeben, sodass hier auch kein Handeln möglich
ist. Dies gilt für ehemalige kleine Mitarbeiter von Behörden genauso wie für alle anderen Personen, da auch sie keine
Menschen zweiter Klasse sind, selbst wenn dies von bestimmten Führungskräften der Verwaltung aufgrund einer
gestörten Wahrnehmung der Realität offensichtlich anders gesehen wird. Dennoch zählt hier allein die rechtliche
Bewertung der Situation und nicht das subjektive, willkürlich geprägte Empfinden einiger Führungskräfte der
Verwaltung. Somit kann es im vorliegenden Fall auch nicht zu freiheitsentziehenden Maßnahmen kommen, zumal
diese ohnehin nur von einem Gericht beschlossen werden könnten !), „Jetzt glauben (wirklich) viele, dass sich seine
Gegner bald von niemandem mehr über ihre eigene Meinung bestimmen lassen- und sie sich deshalb jetzt auch schon
bei ihren kleinen ehemaligen arbeitslosen Mitarbeitern von keinem mehr beeinflussen lassen möchten“ (Woher will
man denn wissen, was viele angeblich glauben ? Und welche rechtlichen Konsequenzen sollte diese angeblich
vorhandene Meinung in der Bevölkerung dann haben ? Inhaftieren oder in die Psychiatrie einweisen lassen könnte
man deshalb jedenfalls niemanden, zumal dies ja ohnehin nur von einem Gericht entschieden werden könnte.
Außerdem sind solche Forderungen ehemaliger Arbeitgeber gegenüber ehemaligen Mitarbeitern in einer Demokratie
grundsätzlich unzulässig, da sie bei ihnen nach dem Ende der Dienstzeit über keinerlei Weisungsbefugnisse oder
sonstige Handlungsvollmachten mehr verfügen. Außerdem gilt es ja gerade, zu vermeiden, dass sich seine Gegner
nach und nach immer weitere Befugnisse eigenmächtig aneignen, die ihnen in keiner Weise zustehen. Wer sollte sich
also vor diesem Hintergrund und der dadurch offensichtlich vorhandenen Gefahr weiterer Anmaßungen einfach
gleichgültig und freiwillig damit abfmden und akzeptieren, dass auf Kosten der Steuerzahler verstärkt rechtswidrige
persönliche Vorstellungen einzelner Führungskräfte aus der Verwaltung finanziert werden, während die eigentlich
geltende Rechtsordnung zunehmend an Bedeutung verliert ? In einer Demokratie ist es schließlich die Aufgabe der
Bevölkerung, darüber zu wachen, dass die Obrigkeit stets nach demokratischen Gesichtspunkten agiert, da ihre
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Repräsentanten nur hierfür einen Wählerauftrag besitzen. Ist dies, wie in der vorliegenden Angelegenheit, eindeutig
nicht der Fall und es werden stattdessen bewusst provokante sowie rechtlich nicht nachvollziehbare Entscheidungen
zum Nachteil der Steuerzahler öffentlich in Erwägung gezogen, muss die Bevölkerung mit friedlichen Mitteln ihren
Unmut bekunden, um einen nachhaltigen Schaden für die Demokratie zu verhindern ! Dies ist ja inzwischen auch
bereits klar wahrnehmbar im Zuge des skandallösen Vorgehens bestimmter Führungskräfte der Verwaltung in dieser
Sache. Fazit: Reine populistische Stimmungsmache über bestimmte Netzwerke, um bewusst rechtswidriges Verhalten
vor der Bevölkerung rechtfertigen- und durchsetzen zu können !) führen an dieser Stelle nicht weiter, da sie nur die
Handlungsfähigkeit der Bevölkerung einschränken sollen.

Was Behörden von der Bevölkerung öffentlich verlangen, ohne dass es hierfür eine Rechtsgrundlage gibt, ist demnach
auch für niemanden bindend. Außerdem halten sie sich ja selbst nicht mehr an ihre Pflichten, sondern agieren, wie
beschrieben, bisweilen dreist, stur und willkürlich und glauben, dass sie sich durch eine aggressive
Veröffentlichungspolitik mittels ihrer Netzwerke jeden Wunsch von der Bevölkerung erfüllen lassen können. Wenn sie
öffentlich von ihrer Einwohnerschaft verlangen würden, einmal in der Woche nackt durch die Straßen des eigenen
Wohnorts zu laufen, würde sich ja auch kaum jemand daran halten, nur weil dies von den Behörden eben so
gewünscht wurde. Schließlich ist es höchst wahrscheinlich, dass es bei einem ausbleibenden Protest zu weiteren
Versuchen der Verwaltung kommen wird, die eigene Macht beliebig auszuweiten und damit die Grundrechte der
Bevölkerung weiter einzuschränken. Wie man in anderen Ländern sieht, ist es durchaus möglich, auch ohne offizielle
Gruppierungen der Zivilgesellschaft sowie Institutionen des Rechtsstaats, die sich aus verschiedenen Gründen nicht zu
ihrer Verantwortung in dieser Angelegenheit bekennen wollen, einen weitläufigen friedlichen Protest zu organisieren
(z.B. Unterschriftenaktionen, Demonstrationen, Kundgebungen, Bildung von Bürgerinitiativen etc.), der die Obrigkeit
darauf aufmerksam macht, dass von ihr im Zuge ihrer Aufgabenerfüllung sämtliche rote Linien in Verbindung mit
anerkannten demokratischen Vorgehensweisen überschritten wurden und ihr Verhalten mittlerweile insgesamt einfach
nicht mehr hinnehmbar ist. Wer möchte schließlich schon in einer Gesellschaft leben, in der demokratische Rechte
zwar jedem Gesellschaftsmitglied offiziell gesetzlich garantiert sind, aber in der alltäglichen Praxis von eigenmächtig
handelnden Behörden aus fadenscheinigen Gründen einfach nicht mehr berücksichtigt werden und jeder Bürger schon
aufgrund von Nichtigkeiten zum „Gegner“ werden kann ? In einer Demokratie besitzt schließlich das Volk die
alleinige Macht und nicht eine kleine Elite von Führungskräften der Verwaltung. Aus diesem Grund versuchen diese ja
gerade, Netzwerke in der Bevölkerung aufzubauen und dadurch nach der Methode eines Donald Trump eine Spaltung
zu erreichen, sodass sie an Macht verliert. Im Endeffekt werden aber auch diese Netzwerke nur für den Zweck der
maximalen Machterweiterung benutzt, um dadurch die eigene Meinung möglichst schnell und weitläufig zu
verbreiten, mehrheitsfähig werden zu lassen und damit vollkommen unberechtigt eigene „Gesetze“ zu schaffen. Aus
diesem Grund sollte hier der Grundsatz gelten „Wehret den Anfängen“!

Es kann jedenfalls der Bevölkerung nicht einfach gleichgültig sein, wenn inzwischen bereits in aller Öffentlichkeit mit
„ungeschriebenen (und damit unwirksamen) Gesetzen“ gezielt Existenzen zerstört werden, ohne dass es hierfür einen
nachvollziehbaren Grund gibt. Zudem wäre es nahezu skandalös, wenn in diesem Zusammenhang freiheitsentziehende
Maßnahmen (z.B. Inhaftierung, Einweisung in Psychiatrie etc.) von hierfür nicht zuständigen Stellen (zuständig sind
schließlich nur die Gerichte !) in zutiefst demokratiefeindlicher Art und Weise beschlossen werden könnten, die in der
eingangs erwähnten Angelegenheit der Bloßstellung eines ehemaligen Verwaltungsmitarbeiters etliche Straftaten vor
den Augen der Öffentlichkeit begangen haben (Störung des öffentlichen Friedens, Grundrechtsverletzungen,
Datenmissbrauch, persönliche Beleidigungen, Verleumdungen, sonstige Diffamierungen etc.), während dies bei der
Gegenseite nicht der Fall war. Aufgrund der in Deutschland vorherrschenden Gewaltenteilung ist es nämlich nicht
möglich, dass eine Gewalt (Hier : Die Verwaltung als Teil der ausführenden Gewalt) die Aufgaben einer anderen
Gewalt (Hier : Die Gerichte als Teil der rechtsprechenden Gewalt) in einer Streitangelegenheit einfach übernimmt und
damit alles selbst entscheidet. Rechtsstaatliches Verhalten ist demnach nicht verhandelbar, sondern eines der
wichtigsten Grundprinzipien in einer Demokratie, gerade für Behördenmitarbeiter. Ausnahmen darf es nicht geben, da
diese nur die Vorstufe zu weiteren, willkürlich bestimmten Grenzüberschreitungen in anderen Fällen (z.B. bei
Privatpersonen aus der Bevölkerung) wären. Folglich würde es überhaupt keine Rechtssicherheit mehr geben, was
wiederum gleichbedeutend mit einem nicht mehr funktionierenden Rechtsstaat wäre. Und dies würde zwangsläufig
auch zur Destabilisierung unserer Demokratie führen. Es dürfte jedenfalls jedem klar sein, dass jemand, der einmal
alle Grenzen des Rechtsstaats bewusst und in aller Öffentlichkeit überschreitet, dies auf willkürliche Art und Weise,
auch bei seinen nicht arbeitslosen Gegnern aus der Bürgerschaft ohne persönlichen Bezug zur Verwaltung, immer
wieder tun wird. Es würde daher mehr als grotesk erscheinen, wenn die erwähnte Person hierfür die Konsequenzen zu
tragen hätte und in diesem Zusammenhang, wie bereits in den vergangenen Jahren im Zuge von geleistetem
Arbeitslosengeld regelmäßig geschehen, vollkommen unnötig und verantwortungslos Steuergeld regelrecht verprasst
werden würde, nur um damit persönliche, nicht nachvollziehbare Rachegelüste bestimmter Führungskräfte der
öffentlichen Verwaltung sowie deren kranken „Spieltrieb“ zu finanzieren.
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