Sie sind auf Seite 1von 5

Geschäftsverhandlungen Projekt

Feodot Alina
Gruppe 332
09.05.2019
8 „Neins“

1. Das Subjekt der Verhandlung und Motivation

Ich, als Käuferin, möchte einen Gebrauchtwagen kaufen. Zu diesem Zweck gehe ich in
verschiedenen Fuhrparks aus Constanta. Mein Budget dafür ist maximal 5000 Euro und ich
hoffe, das ich den Preis verhandeln kann. Das Ziel ist ein Auto von 2008 oder neuer, mit einem
Lauf von höchstens 120.000 km, mit einer Fließheck-Karosserie zu finden, und es muss auch ein
Benzinwagen sein.

2. Vorbereitung der Verhandlung

Bevor eine Verhandlung zu beginnen, muss ich die Strategie wählen. So bin ich der Meinung,
dass die beste Variante die „I win- you win“ Situation dafür ist. Ich kenne meine Interessen für
das Auto und was es haben muss, die oben genannt sind, und auch die Interesse der Verkäufer ist
am schnellsten die Autos zu verkaufen.

Für die Verhandlung muss man einige Methoden und Verhalten im Betracht nehmen, zum
Beispiel die andere Partei zu hören, ohne zu unterbrechen, wenn sie die Angebote vorstellen. Die
Selbstsicherheit, Geduld und Bestimmtheit sind auch wichtig, wenn man Erfolg haben will.

Die Optionen sind schon bekannt und erklärt. Wenn die Verhandlung nicht erfolgreich ist, dann
werden die Alternativen durch ältere oder billigere Autos dargestellt.

Man muss auch sehr informiert sein. Beide der Käufer, ich, der weiss, welche Auto passend ist
und Verkäufer, der normalerweise die Kunden kennt und ihre jeweilige Bedürfnisse. Auf diesem
Fall wird die Verhandlung einfacher und die Parteien werden zufrieden mit dem Ergebnis sein.
3. Die Verhandlung

Person 1: Das Angebot ist ein Seat Leon von 2009, mit Lauf von 150.000 km, full option, und es
kostet 5500 Euro. Weil es einige Kratzer und mechanische Probleme hat, schlage ich den Preis
von 5000 Euro, aber der Verkäufer sagt „nein“ und nach 2 andere Vorschläge war sein letztes
Angebot von 5200 Euro. So bin ich zu anderem Fuhrpark gegangen.

Person 2: In diesem Fuhrpark waren 2 mögliche Optionen: Hyundai i30 von 2010 aber mit
200.000 km, der 5000 Euro kostet oder ein Volkswagen Golf 6 von Jahr 2011 aber das kostete
5500 Euro. Nach ich meine Interesse vorgestellt habe, sagte der Verkäufer, dass die letzte
Angebote für Hyundai 4800 Euro und für VW, 5300 Euro war. Im ersten Fall wäre Hyundai
billiger als mein Ziel, aber es war sehr gelaufen, und das zweite Fall war zu teuer. Zum Schluss
war die Verhandlung nicht erfolgreich.

Person 3: In anderem Fuhrpark habe ich ein Ford Mondeo von 2009 gefunden, mit 110.000 km,
der 5300 kostete. Es lief leider mit Diesel und es hatte auch eine Berline-Karosserie. Wenn der
Verkäufer es mit 4800 Euro gegeben hat, dann würde ich es kaufen. Aber er wollte nicht unter
5200 Euro gehen, so musste ich das Auto verzichten.

Person 4: Ein anderes Angebot war ein Hyundai i10 von 2010, mit 160000 km, Diesel und
Automatik. Der Preis war 5000 Euro. Ich dachte, dass ich ein Kompromis machen konnte. Da
dieses Auto einen sehr kleinen Gepäckraum hatte und die Kilometerzahl zu hoch war, wollte ich
mit dem Verkäufer für den finalen Preis von 4000 Euro verhandeln. Er wollte nicht weniger als
4500 Euro bekommen, so habe ich das Angebot aufgegeben.

Person 5: Die Verhandlung hier war für ein Ford Focus aud dem Jahr 2012, mit folgenden
Merkmalen: 130000 km, Benzin, Fließheck-Karosserie. Es hatte alle meinen Bedürfnisse
getroffen, aber es kostete 6500 Euro. Ich wollte auch hier einen Kompromiss machen, für 5500
Euro maximal. Ich habe das vorgeschlagen, aber der Verkäufer wollte minimal 6000 Euro,
unmöglich für mich. Weil das Auto sehr gut war, ich habe mich entscheidet, 5700 Euro
anzubieten, aber er hat wieder „nein“ gesagt, so habe ich etwas Anderes gesucht.

Person 6: Dieser Verkäufer bot ein Mazda 3 aus dem Jahr 2010, mit allen Merkmalen, die meine
Interesse trafen, für 4600 Euro, aber er war ehrlich und sagte mir, dass das Auto unbedingt
verschiedene Reparaturen brauchte. Wenn ich diese Informationen hatte, versuchte ich, das Auto
für 3500 Euro maximal kaufen, aber er wollte nicht verhandeln, er wollte mindestens 4000 Euro
dafür. Es war auch ein Misserfolg.

Person 7: In diesem Fuhrpark waren 2 Autos, ein VW Golf 5 aus 2007, mit 150.000 km und mit
Benzin (5000 Euro) und ein Hyundai i20 aus dem Jahr 2011 mit 120.000 km und auch Full
Option (6000 Euro). Die beste Variante war das VW, aber weil es ein wenig älter als was ich
suchte war, wollte ich nur etwas zwischen 4200-4400 Euro bezahlen, aber der Verkäufer wollte
nur 100 Euro von dem Preis reduzieren. Dann hatte ich für Hyundai gefragt, und er wollte nur
5800 Euro, was zu viel für mich war, so habe ich aufgegeben.

Person 8: Das Auto geeignet für mich war hier ein Honda Civic vom Jahr 2009, mit 125.000 Km,
Automatik, Benzin, für den Preis von 5700 Euro. Da mein Budget von nur 5000 Euro stammte,
versuchte ich einen niedrigeren Preis zu kriegen. Ich hatte erstens für 5000 Euro gefordert, und
der Verkäufer wollte 5500. Dann sagte ich, dass ich 5200 bieten kann, aber er entscheidete sich
für 5400 Euro als letzten Preis. Da das Auto nicht in Rumänien immatrikulierte war, und die
Kosten mit die Ausweise sehr hoch sind, hatte ich das Angebot verzichtet.

Person 9: Ich habe hier ein Hyundai i30 vom Jahr 2011 mit 110.000 Km, Benzin, mit Fließheck-
Karosserie. Es kostete 5300 Euro. Es war ein Auto, das mir sehr viel gefällt. So habe ich
versucht, den Preis zu handeln. Ich hatte für 4800 vorgeschlagen, und der Verkäufer hatte als
letzen Preis 5100 Euro angeboten. Es war ein bisschen teuer, aber das Auto war seht gut und ich
hatte einen Kompromiss gemacht, so hatte ich es gekauft.

4. Iteration

Vielleicht wenn ich weniger aus dem Preis abgenommen hätte, würde ich ein Auto einfacher und
aus wenigeren Versuchen kaufen. Auch die Makler in Constanta sind ein bisschen geizig und sie
wollen normalerweise nicht den Preis verlassen. Ein anderes Problem könnte sein, dass die
Makler nicht genau meine Interesse und Bedürfnisse verstanden haben, oder ich habe nicht klar
das Verfahren verstanden. Vielleicht hat der Verkäufer viel um das Auto gekümmert (zum
Beispiel haben sie rechtzeitig die Autoersatzteile und das Öl gewechselt) und natürlich wollte er
nicht auf den Preis verlassen.
5. Nachbesprechung

Es hat mir überrascht, dass so eine Verhandlung sehr kompliziert sein kann. Ins besonders wenn
es um eine wichtige und langfristige Ware geht.

Ich habe gelernt, welche die Grenzen für eine Verhandlung sind und man muss nicht zu
beharrlich sein, um ein gutes Ergebnis zu erhalten. Man sollte auch die Interesse von beiden
Parteien im Betracht nehmen und auch Geduld haben.

Meine Stärken meiner Meinung nach sind die starke Argumente für meine Nachfrage, die
Tatsache, dass ich Geduld habe und dass ich die Argumente vom Verkäufer gut zuhören kann.
Die Schwäche wären die schlechte Angebote bezüglich den Preis, vielleicht habe ich zu viel aus
dem Preis reduziert.

Als eine Lösung für eine gut Verhandlung kann ich nennen, dass wenn ich niedrigere Summen
aus dem Preis reduziert habe, die Verkäufer waren viel aufgeschlossener für mein Angebot.