Sie sind auf Seite 1von 1

Welche Funktionen sind sinnvoll?

Wie ein Buchhalter am Handgelenk: Aber nützen Fitness-Armbänder überhaupt


etwas?
Bild: Gallery Stock / Keystone

Fitness-Armbänder messen Schrittzahl, Kalorienverbrauch, Schlafrhythmus, Herzfrequenz und vieles mehr.


Was davon ist sinnvoll? Und was nicht?
Von Andreas GroteVeröffentlicht am 11.05.2015

Aktivitätstracker sind ganz klar ein Modeschlager. Fast jeden Monat


stellen Hersteller ein neues Modell vor. Und das, obwohl die
Grundfunktionen aller Tracker gleich sind: Im Prinzip sind sie
intelligente Nachfolger des mechanischen Schrittzählers. Ihre
empfindlichen Sensoren registrieren Erschütterungen, die sie in
zurückgelegte Schritte, Wegstrecken und verbrannte Kalorien
umrechnen oder zur Begutachtung der Schlafqualität nutzen. Die
zugehörige App gleicht die Daten mit dem Smartphone ab und
bereitet sie hübsch auf.

Auch Smartwatches wie die neue iWatch von Apple bringen immer
mehr Fitnessfunktionen mit. Sie sind aber eher Uhr-Ersatz als
Fitnessband – durch ihr Display sind sie klobiger, schwerer, und der
Akku reicht nicht länger als beim Smartphone.

Der Beobachter hat Gesundheitsexperten befragt, welche Funktionen


bei einem Fitnesstracker wirklich sinnvoll sind und auf welche man
auch gut verzichten kann. Das spart mitunter viel G