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Altes Wissen...

Altes Wissen? Parodoxerweise, finde ich, gibt es kein "altes" Wissen. Wenn ich
von der Annahme ausgehe, die Dimension in der unsere Seelen beheimatet
sind, ist von der Zeit unberührt (ganz anders als bei der materiellen Welt), kann
ich auch keine zeitbezogene Aussagen über das Wissen, das unseren Seelen
mitgegeben wird machen.

Demnach ist das "alte" so wie das "neue" Wissen die selbe Eingebung. Das
würde die relative ähnlichkeit dessen erklären, was uns von verschiedenen
Kulturen überliefert wurde.

Es überrascht mich nicht, dass ich bei der Huna-Lehre (Hawaii) das selbe
dreigeteilte Bewusstseinsystem finde - ähnlich dem, das für mich (als Europäer)
einen Sinn ergibt.

Die "alte" Schamanenlehre der Hawaii-Inseln sieht den Geist des Menschen
geteilt in drei Bereiche, ähnlich des Totem der Indianer am amerikanischen
Kontinent. Das Hohe Selbst, das einen Bezug zu Gott hat, das aktive Mittlere
Selbst das Bewußtsein des Menschen darstellt und das Niedere Selbst, das wir
als Unterbewußtsein definieren.
Sie können alle miteinander agieren, wobei die Schamanen es als
erstrebenswert ansehen, alle drei Teile zu einem Gemeinsammen zu bringen.
Dieser Ideazustand erlaubt unendliche Erleuchtung, Harmonie und Interaktion.
Altes Wissen ... II

...möglicherweise funktioniert die beabsichtigte Wechselkommunikation


zwischen dem aktiven und inaktiven Teil der Seele durch den Umweg mit Hilfe
von Unterbewußtsein... und die Zufallskommunikation (plötzliche Visionen)
auf dem direkten Weg... )

Die Huna Lehre besagt, die Kommunikation zwischen dem Mittleren und dem
Hohen Ich ist nur dann möglich, wenn das Niedere Ich eine Verbindung zu
beiden aufnimmt und damit den Vermittler spielt. Mit Hilfe einer Aka-Schnur
leitet das Niedere Ich die Mana-Energie und die Gedanken des Mittleren Ichs
an das Hohe Ich weiter.