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Literaturverzeichnis:

Jean Boase-Beier: Translation and the representation of thought: The case of Herta Müller. In:
Language and Literature, 23 (2014) S. 213–226

Paola Bozzi: Der fremde Blick zum Werk Herta Müllers. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2005

Christian Rother, Siebenbürgen und der Buchdruck im 16. Jahrhundert. Mit einer Bibliographie
„Siebenbürgen und der Buchdruck“. Wiesbaden: Harrassowitz, 2002

Jean-Marie Valentin: « Rumäniendeutsche Literatur » – une question d'historiographie littéraire. In:


Études Germaniques, 267 (2012), S. 421–430

Roxana Nubert: Kontinuität Und Neuanfang – Aspekte Deutschsprachiger Gegenwartsliteratur In


Rumänien. In: Oxford German Studies, 48 (2019), S. 139–160

Keith Hitchins, A Concise History of Romania, Cambridge, Cambridge University Press, 2014

Adam Burakowski, Dictatura lui Nicolae Ceaușescu (1965-1989). Geniul Carpaților, Iași, Polirom, 2011.

Konrad Gündisch (unter Mitarbeit von Mathias Beer): Siebenbürgen und die Siebenbürger Sachsen,
München: Langen Müller, 1998, S. 221.

Anneli Ute Gabanyi: Partei und Literatur in Rumänien seit 1945. München: Oldenbourg, 1975.

Olivia Spiridon: Die Rumäniendeutsche Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine
Überblicksdarstellung. In: Études Germaniques 267 (2012) 3, S. 443-462

Thomas Kunze: Rumäniendeutsche in einem Land im Aufbruch. In: Osteuropa 50 (2000) 10, S. A393-
A404

Marco Kauffmann Bossart: Zu verkaufen: Rumäniendeutsche. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ),
20.12.2018

Norbert Otto Eke (Hg.): Herta Müller – Handbuch. Stuttgart: J. B. Metzler, 2017

Alina Crihană: The Exile Memoirs – between the Identity Discourse and the Critique of the
Totalitarian Ideologies: Herta Müller’s Case. In: Procedia - Social and Behavioral Sciences 63 (2012), S.
41-48

Herta Müller (übersetzt von Kate McNaughton): “Censorship of the word does not end on paper, but
on the skin of human beings”. In: Index on Censorship 47 (2018) 3, S. 67-69

Paola Quadrelli: Herta Müller: la patria è il linguaggio. In: germanistica.net, 11.08.2011

Ute Weidenhiller: Das Unsagbare sagbar machen – Herta Müllers doppelbödige Poetik. In: Études
Germaniques 267 (2012) 3, S. 489-505

Sarah Schmidt: Vom Kofferpacken. Zur fragilen Allianz der Dinge mit den Worten im Werk Herta
Müllers. In: Zeitschrift für Germanistik 22 (2012), S. 115-128

Pavlo Shopin: Metaphorical Conceptualization of Destructive and Destructible Language in the Work
of Herta Müller. In: Monatshefte 110 (2018), S. 72-92
Yolanda García-Hernández: En tierras bajas de Herta Müller: mirada crítica hacia las cicatrices de una
infancia irrespirable. In: Revista de Filología Románica 33 (2016) 2, S. 287-297

Pezzi su Niederungen in Norbert Otto Ecke, 2017:

https://books.google.it/books?id=ujIyDwAAQBAJ&pg=PA276&lpg=PA276&dq=Tonia+Mari%C5%9Fes
cu+Raumfigurationen+in+Herta+M%C3%BCllers+%E2%80%9ENiederungen%E2%80%9C&source=bl&
ots=jHaZ6FCghI&sig=ACfU3U2k5GY3V5KxRHpG5nqXZl5WRV9rOw&hl=it&sa=X&ved=2ahUKEwiV6J70
oPfmAhVD8eAKHZGzASYQ6AEwAnoECAoQAQ#v=onepage&q=Niederungen&f=false

Tonia Marisescu: Ortswechsel: Über Herta Müller. In: andererseits, 2 (2011), S.

Judith Nieto: Herta Müller. (2009). La bestia del corazón. Madrid: Siruela. In: Estudios Políticos, 42
(2013), S.245-250

Während des Studiums findet sie Anschluss an einem Kreis junger Autoren insbesondere der
sogenannten aktionsgruppe banat.

Das Programm dieser Gruppe, die für sich in Anspruch nahm, endgültig Schluss zu machen mit der
Relikten der proletkultischen Tradition der rumänischen Literatur ohne in den formalen
Avantgardismus der 1960er zu verfallen.

Nur eine begrenzte Zeit war es der Aktionsgruppe erlaubt, diesen Offensive vertretenen Anspruch
auf Mitsprache und Einmischung in Gelenken literaturbetrieb rumäniens literarischer zu erproben.
bereits 1975 beendete die Staatsmacht das Experiment eine unabhängigen Literatur und zerschlug
die aktionsgruppe als Gruppe. Im Temeswarer war Adam Müller gutenbrunn literaturkreis immerhin
fanden die meisten ihrer vorherigen Mitglieder, staatlicherseits geduldet, ein neues Betätigungsfeld;
Ach in diesem literaturkreis engagierte sich dann auch Herta Müller, die zuvor in dem von Peter gross
geleiteten studentischen Literatur Zirkel Arbeitskreis 74 mitgearbeitet hatte. wir Freundschaft mit
den Autoren der ehemaligen Aktionsgruppe, die sich politisch der neuen linken im Westen zugehörig
fühlte was, wird zur wegscheide in Herta Müllers entwicklungsgang. Ohne sie, schreib sie später
komme hätte ich keine Bücher gelesen und keine geschrieben. noch wichtiger ist: diese Freunde
waren lebensnotwendig. ohne sie hätte ich die Repressalien nicht ausgehalten.