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NÉMET KÖZÉPFOKÚ VIZSGAFELADATOK

FONTOS!
A kiadvány a 2004-ben érvényes feladatszerkezetnek megfelelő feladatokat tartalmaz. A
vizsgán tehát nem pontosan ezekkel a feladatokkal találkozhat a vizsgázó, de a kiadvány
gyakorlásra továbbra is alkalmas.

A kiadványban található feladatok:


Hallott szöveg értése
Olvasott szöveg értése
Nyelvismereti teszt (üzleti) – a vizsgán már rövidebb
Nyelvismereti teszt (idegenforgalmi–vendéglátóipari) – a vizsgán már rövidebb
Közvetítés – már nem szerepel ilyen feladat a vizsgán
Írásfeladat (üzleti) – a feladat leírása a vizsgán már magyarul szerepel
Írásfeladat (idegenforgalmi–vendéglátóipari) – a feladat leírása a vizsgán már magyarul
szerepel
Szóbeli tétel (üzleti) – a harmadik feladat már más a vizsgán
Szóbeli tétel (idegenforgalmi–vendéglátóipari) – a harmadik feladat már más a vizsgán
Szóbeli tétel (pénzügyi) – a harmadik feladat már más a vizsgán

Az aktuális feladatszerkezet és annak megfelelő mintafeladatok megtalálhatók honlapunkon


(www.nyelvvizsgak.hu).

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ÍRÁSBELI FELADATOK
HÖRVERSTEHEN
ARBEITSZEIT: 30 MINUTEN
INSGESAMT: 20 PUNKTE

Hören Sie den Text zweimal an und lösen Sie die Aufgaben in deutscher Sprache!

FÜR IHRE ANTWORTEN BENUTZEN SIE DAS LÖSUNGSBLATT!

Text 1

I. 1–6 Welche der folgenden Aussagen entsprechen dem Hörtext?

1. Die Reisebüros erhielten früher von Lufthansa…


a) 5,9 % Provision
b) 5–9 % des Verkaufspreises
c) 5,9 % des Verkaufspreises als Provision
2. Der Flugkartenpreis wird in Zukunft kalkuliert aus:
a) Servicegebühr und Vertriebskosten
b) Endpreis minus Servicegebühr
c) Nettopreis und Servicegebühr
3. ……… bekommen zurzeit von den Agenturen Grundprovisionen.
a) Groβe Reisebüroketten
b) Firmenkunden
c) Deutsche Fluggesellschaften
4. Lufthansa sollte die Flugkartenpreise mit der Summe ……… vermindern.
a) der unbezahlten Provisionen
b) der verrechneten Servicegebühren
c) von 20 Euro pro Ticket
5. Das neue Konzept…
a) wird vor September durchgeführt.
b) wird bis Mitte Februar angenommen.
c) wird voraussichtlich bis September nicht realisierbar sein.

6. Die Neuregelung könnte zu ……… führen.


a) Unternehmensschlieβungen
b) Gewinnminimierung
c) Gerichtsverfahren

II. 7–9 Welche Ausdrücke/Wendungen entsprechen den folgenden im Hörtext?


7. Groβkunden mit einem hohen Umsatz
8. nicht ausbezahlte Beteiligung am Umsatz
9. gültig werden

3
Text 2

III. 10–15 Sind folgende Aussagen laut Hörtext richtig (R) oder falsch (F)?

10. Das GroβHandelsunternehmen Lidl & Co. war eine Kommanditgesellschaft.


11. Der „Handelshof” wurde in Ludwigshafen eröffnet.
12. Josef Schwarz muβte die Führung des Handelskonzerns abtreten.
13. Er vererbte die Namensrechte seines Vaters.
14. Von den achtziger Jahren an wurden auch in anderen europäischen Ländern Lidl-
Discounter eröffnet.
15. Mehrere kundenfreundliche Maβnahmen unterscheiden die Lidl-Discounter von den anderen
Billigketten.

IV. 16–20 Ergänzen Sie die Tabelle laut Hörtext (mit max. 3 Wörtern)

16. 1968 Eröffnung von ………

17. 1978 Testen von ………

18. ……… Alter von Dieter Schwarz bei der Übernahme des Unternehmens

19. ……… die dem Lehrer ausbezahlte Summe

20. Nach 1994 ………

4
LÖSUNGSSCHLÜSSEL FÜR HÖRVERSTEHEN

TEXT 1
I. 1. b
2. c
3. b
4. a
5. c
6. a
II. 7. umsatzstarke Firmenkunden
8. (die) eingesparte(n) Provision(en)
9. in Kraft treten
Text 2
III. 10. R
11. F
12. F
13. F
14. R
15. R
IV. 16. dem ersten Supermarkt
17. verschiedenen Ladentypen
18. (gut) 30 Jahre
19. 1000 Mark
20. weitere Expansion/Auslandsexpansion/Schritt nach Übersee

5
Text 1
Krach mit den Reisebüros

Anfang Dezember kündigte Lufthansa an, den Reisebüros ab September nächsten Jahres keine
Provision mehr zu zahlen. Bisher belohnte die Fluggesellschaft die Agenturen für jedes verkaufte
Ticket mit einer Grundprovision zwischen fünf und neun Prozent vom Verkaufspreis.
Nach dem neuen Konzept soll sich der Endpreis eines Tickets künftig aus zwei Komponenten
zusammensetzen: dem Nettopreis, den die Airline erhält, und einer Servicegebühr, die vom
Reisebüro kalkuliert wird. Mit diesem Konzept will Lufthansa ihre Vetriebskosten deutlich senken.
In den USA und Skandinavien gibt es dieses System schon länger. Auch die groβen
Reisebüroketten und umsatzstarke Firmenkunden wie z. B. Siemens haben damit keine Pobleme.
Sie zahlen den Reisebüros schon heute aufwandsabhängige Servicegebühren. Im Gegenzug reichen
diese die Grundprovisionen an die Firmenkunden weiter. „Das ist viel transparenter und sorgt
dafür, dass die Reisebüros unsere Interessen vertreten und nicht die der Lufthansa, sagt der
Präsident des Verbandes Deutsches Reisemanagement. Der Verband vertritt die Interessen von 420
groβen Firmenkunden in Deutschland. Agenturen und Industriekunden können aber schwer
akzeptieren, dass Lufthansa die Tarife nicht um die eingesparten Provisionen – insgesamt rund 200
Millionen Euro – senken will. Es ist unklar, wie es weitergeht. Lufthansa hat schon alle
Agenturverträge gekündigt. Bis Mitte Februar müssen die Reisebüros die Neuregelung akzeptieren,
damit sie im September in Kraft treten kann. Danach sieht es im Moment aber nicht aus.
Vor allem mittelständische Reisebüros sehen sich durch dieses Konzept in ihrer Existenz bedroht.
Fast 80 % der befragten Agenturen erwarten Umsatzrückgänge von bis zu 90 %. Der Verband hat
seinen Mitgliedern geraten, die neuen Verträge nicht zu unterschreiben, bevor eine rechtliche
Prüfung abgeschlossen ist.

WirtschaftsWoche 6/2004
Text 2

Vom Bananenhändler zum Billigriesen

Die imposante Geschichte der Schwarz–Gruppe begann 1950. Josef Schwarz trat als Komplementär
in die Südfrüchte Groβhandlung Lidl & Co. ein. Schnell wurde die Firma in Lidl & Schwarz KG
umbenannt und zu einem Groβhandel für den gesamten Lebensmittelhandel ausgebaut. Im Zweiten
Weltkrieg wurde sie zerstört, nach Kriegsende wieder aufgebaut. Das junge Unternehmen eröffnet
1968 den ersten Supermarkt unter dem Namen Handelshof, 5 Jahre später den ersten Lidl–
Discountmarkt in Ludwigshafen. Bis 1978 testete Schwarz verschiedene Ladentypen. Dann ging die
endgültige Konzeption der Lidl–Discounter in Serie. Josef Schwarz erlebte das nicht mehr, sein
Sohn Dieter übernahm das Unternehmen. Der Aufstieg vom Bananenhändler zum gefürchteten
Handelskonzern nahm seinen Lauf. Gleich zu Beginn stellte der damals gut 30-jährige
Jungunternehmer seine Cleverness unter Beweis. Den Namen Lidl, den die väterliche Firma trug,
durfte er aus rechtlichen Gründen nicht ohne weiteres übernehmen, so kaufte er dem pensionierten
Gewerbeschullehrer Ludwig Lidl für 1000 Mark dessen Namensrechte ab. 1988 begann Schwarz
mit der Auslandsexpansion. Er brachte Lidl nach Frankreich, später nach Italien und
Groβbritannien. Seit 1994 kamen Jahr für Jahr weitere Länder hinzu, und auch der Schritt nach
Übersee ist anvisiert. Dieter Schwarz bekundet groβen Respekt vor dem Konkurrenten Aldi,
Deutschlands bekanntestem Discounter, aber anders als weitere Discountketten ist Lidl keine bloβe
Kopie. Lidl hat nicht nur ein umfangreiches Sortiment und eine deutlich gröβere Auswahl an
Markenartikeln, sondern verkauft auch loses Obst und Gemüse – und akzeptiert Kreditkarten.

WirtschaftsWoche 6/2004

6
LESEVERSTEHEN

ARBEITSZEIT: 45 MINUTEN
INSGESAMT: 20 PUNKTE

Lesen Sie die Texte und lösen Sie die Aufgaben!

FÜR IHRE ANTWORTEN BENUTZEN SIE DAS LÖSUNGSBLATT!

Text 1

Gefahr im Verzug

A
So etwas hatte Ulrich Roppel noch nicht erlebt, seit er im April vergangenen Jahres die Leitung der
neu geschaffenen Minijob-Zentrale und deren Callcenter in Cottbus übernommen hatte. Rund
8000 Anrufe pro Tag hatten dort seine Mitarbeiter im Schnitt der vergangenen Monate zu
bearbeiten.

B
Doch Anfang Januar brach bei dem neuen Ableger der traditionsreichen Bundesknappschaft mit
einem Mal das Chaos aus. Bis zu 25000 Bundesbürger versuchten täglich, die Minijob-Zentrale zu
erreichen. "Wir haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Arbeitsmengen gerecht zu
werden", stöhnt Roppel - und dennoch blieben viele in den Warteschleifen der Hotline hängen.

C
Der Grund des Ansturms war ein Gesetzentwurf des Finanzministers, der Anfang Januar bekannt
wurde. Mit mehr Kontrollen und härteren Strafen will Eichel die Schwarzarbeit energischer
bekämpfen: 7000 Fahnder sollen künftig Baustellen und Bauernhöfe kontrollieren. Und seitdem
fürchten viele Deutsche, dass die Fahnder auch ihren illegalen Putzfrauen, Babysittern und
Gärtnern nachspüren werden. Die Drohung bewirkte bereits einen ungeahnten Ansturm auf die
Minijob-Zentrale, die auch für das offizielle Melde- und Beitragsverfahren von so genannten
haushaltsnahen Dienstleistungen in Privathaushalten zuständig ist.

D
Rund 3,3 Millionen Familien beschäftigen hier zu Lande ein Heer von - je nach Schätzung - 1,2 bis
2,9 Millionen Putzfrauen, Gärtnern, Babysittern, Nachhilfelehrern und sonstigen Helfern. Doch
gerade einmal 38000 Haushalte hatten Ende 2003 ihre guten Geister bei der Minijob-Zentrale
gemeldet. Alle Übrigen machen sich schon jetzt strafbar und könnten theoretisch wegen
Steuerhinterziehung, Betrug sowie Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen zur
Sozialversicherung belangt werden.

E
Dabei ist die Legalisierung der Familienhelfer im Prinzip ganz einfach. Über einen so genannten
Haushaltsscheck meldet der private Arbeitgeber zum Beispiel die Putzfrau bei der Minijob-Zentrale
an. Die neue Behörde berechnet alle fälligen Steuern und Sozialabgaben und bucht das Geld
halbjährlich vom Konto des Arbeitgebers ab. Sofern die Putzfrau nicht mehr als 400 Euro pro
Monat verdient, sind für den privaten Arbeitgeber pauschal 13,3% an zusätzlichen Kosten fällig.
Da der Arbeitgeber gleichzeitig 10% dieser Ausgaben, maximal jedoch 510 Euro pro Jahr, direkt
von seiner Steuerschuld abziehen kann, wird die Haushaltshilfe nur unwesentlich teurer.

Der Spiegel, 5/2004

7
I. 1–5 Welcher Titel passt zu welchem Absatz? Achtung! Ein Titel ist überflüssig.
a) Meldepflicht der privaten Arbeitgeber
1. A – ………
b) Beitragszahlungsverfahren
2. B – ………
c) Angst der illegal eingestellten Haushaltshilfen
3. C – ………
d) Die neue Behörde
4. D – ………
e) Die geplante Verschärfung des Kampfes gegen Schwarzarbeiter
5. E – ………
f) Eine Unmenge von unerfüllten Kundenwünschen

II. 6–9 Wie steht es wortwörtlich im Text?


6. Uns war es nicht möglich, mehr Arbeit zu verrichten.
7. Viele Anrufe konnten nicht empfangen werden.
8. Die Folge der Bekanntgabe des Plans war ein unerwarteter Andrang auf das neue
Arbeitsamt.
9. Die legale Haushilfe wird den Arbeitgeber kaum mehr kosten als die illegale.

III. 10–13 Ergänzen Sie die Sätze sinngemäß mit Wörtern/ Satzteilen aus dem Text in
richtiger Form!
Im Sinne ………(10) werden Fahnder illegalen Arbeitern ………(11).
Allerlei Abgaben werden von ………(12) berechnet und alle sechs
Monate von ………(13).

Text 2

Anerkennung vor Gehalt

A
Was motiviert Mitarbeiter, mehr zu leisten? Dieser Frage ging das Beratungsunternehmen Hewitt
Associates jetzt mit einer Umfrage unter 1500 Unternehmen nach. Ergebnis: Nicht das Gehalt, die
Personalpolitik oder die Kollegen sind es, sondern vor allem berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
(Platz 1), Anerkennung (Platz 2) und die Qualität der Unternehmensleitung (Platz 3). Das Gehalt
rangierte dagegen erst auf Platz 7. Untersucht wurde dabei auch, welche Faktoren die Motivation
am stärksten beeinträchtigen. Demnach können in erster Linie die Arbeitsaufgabe, der direkte
Vorgesetzte sowie das Arbeitsumfeld die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter enorm hemmen.

B
Weil sich diese Faktoren auch in der Wahl des Arbeitgebers niederschlagen, untersucht Hewitt zur
Zeit gemeinsam mit Kienbaum Management Consultants und der WirtschaftsWoche, was einen
attraktiven Arbeitgeber ausmacht. Bei der breit angelegten Studie "Attraktive Arbeitgeber
2003/2004" werden Mitarbeiter, Personalexperten, Unternehmensführung und
Arbeitnehmervertreter befragt. Die Mitarbeiterbefragung umfasst je nach Unternehmensgröße
eine Stichprobe von bis zu 500 Personen, die in einem etwa 20-minütigen Onlineverfahren zu
Engagement und Strukturmerkmalen ihres Unternehmens befragt werden. "Entscheidend für die
Motivation ist schließlich auch, inwieweit die Sichtweisen von Managern und Mitarbeitern
übereinstimmen", sagt Kienbaum-Geschäftsführer Walter Jochmann.

WirtschaftsWoche, 11.9.2003

8
IV. 14–17 Sind die folgenden Aussagen laut Text richtig (R) oder falsch (F)?
14. Die Motivation spielt bei der Jobsuche die bedeutendste Rolle.
15. Für die heutigen Arbeitnehmer ist Geld nicht von größter Wichtigkeit.
16. Die Befragungen zur Studie über die attraktiven Arbeitgeber wurden bei allen deutschen
Unternehmen durchgeführt.
17. Es gibt Unternehmen, bei denen sogar 500 Mitarbeiter befragt wurden.

V. 18–20 Finden Sie die Synonyme für die folgenden Wörter im Text!
18. Befragung, Erhebung: ………
19. etwas negativ beeinflussen: ………
20. Prüfung eines einzelnen Teils, von dem man aufs Ganze schließen kann: ………

9
LÖSUNGSSCHLÜSSEL FÜR LESEVERSTEHEN

TEXT 1
I. 1. d
2. f
3. e
4. a
5. b
II. 6. Wir haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft.
7. Viele blieben in den Warteschleifen der Hotline hängen.
8. Die Drohung bewirkte einen ungeahnten Ansturm auf die Minijob-Zentrale.
9. (Die Haushaltshilfe) wird nur unwesentlich teurer.
III. 10. des Gesetzentwurfs
11. nachspüren
12. der neuen Behörde/ der Minijob-Zentrale
13. dem Konto des Arbeitgebers abgebucht
Text 2
IV. 14. F
15. R
16. F
17. R
V. 18. Umfrage
19. beeinträchtigen/ hemmen
20. Stichprobe

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TEST
WIRTSCHAFTSDEUTSCH

ARBEITSZEIT: 40 MINUTEN
INSGESAMT: 20 PUNKTE

FÜR IHRE ANTWORTEN BENUTZEN SIE DAS LÖSUNGSBLATT!

I. 1–5 Ordnen Sie zu! Achtung, zwei Verben sind überflüssig!


a) aufsetzen
1. Werbekampagne b) ausfertigen
2. Zollfaktura c) begleichen
3. Zinsen d) berechnen
4. Rechnung e) beziehen
5. Schaden f) durchführen
g) ersetzen

II. 6–11 Welche Fachbegriffe sind gemeint?

6. Wissenschaftlich-systematische Untersuchung des Marktes und aller Faktoren, die den Absatz
von Produkten und Dienstleistungen beeinflussen: ………
7. Vertragliche Vereinbarung zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen zwecks
gemeinsamer Regelung des Wettbewerbs: ………
8. Eine konzentrierte Marktform, öffentliche Ausschreibung, hier handelt es sich um eine
Konzentration des Angebots: ………
9. Wenn der Verkäufer die Ware nicht rechtzeitig liefert, sprechen wir von: ………
10. Ein Kaufmann, der sich gewerbsmäßig mit Warenbeförderung beschäftigt: ………
11. ……… heißt die Sammlung der internationalen Handelsusancen/Handelsbräuche.

III. 12–17 Welche Lösung ist richtig?


12. Eines der Merkmale der Marktwirtschaft ist
a) freie Preisbildung b) Freistellung
c) erhöhter Personalbedarf d) zentrale Konsumentscheidungen
13. Der Tourismus gehört zum
a) produzierenden Gewerbe b) primären Sektor
c) tertiären Sektor d) verarbeitenden Gewerbe
14. Zur Kommunikationspolitik gehört/gehören:
a) Auslandskontakte b) Öffentlichkeitsarbeit
c) gemeinnützige Arbeit d) Kundendienst
15. Hier hat man Verträge über das Zustandekommen der EWG abgeschlossen:
a) Paris b) Straßburg
c) Maastricht d) Rom
16. Eines der Werbemittel ist
11
a) Messestand b) Verpackung
c) Fernsehspot d) Rundfunk
17. Mittel der internationalen Handelspolitik ist/sind
a) Subventionen b) Investitionen
c) Subsidiarität d) Sozialpolitik

IV. 18–25 Bitte mit Fachwörtern ergänzen! Immer nur ein Wort!
Werbephasen
ein neues Produkt erscheint auf dem Markt : Einführungswerbung
auf dem Markt Fuß fassen, Lage stärken: ………(18)
Steigerung des Absatzes: ………(19)
Marktsättigung, Absatz übrig gebliebener Waren: ………(20)

Zollarten
Zölle, die in Prozenten vom Zollwert der Ware berechnet werden: ………(21)
Zölle, die lediglich die Staatseinnahmen erhöhen sollen: ………(22)

Gestörte Geschäftsabwicklung im Außenhandel. Wie heißt es?


Der Käufer verweigert die Ware anzunehmen: ………(23)
Bei Zahlungsschwierigkeiten kann der Käufer den Verkäufer darum bitten: ………(24)
Je nach Art des Mangels kann man den Kaufpreis herabsetzen: ………(25)

V. 26–35 Wählen Sie das passende Wort und ergänzen Sie den Briefteil damit!
Achtung! Zwei Wörter sind überflüssig, ein Wort kann mehrmals gewählt werden!

auf, aus, bei, durch, für, mit, nach, von, vom, um, zu

Sehr geehrte Frau N.,

Aus Ihrem Schreiben ………(26) 26. 08. haben wir erfahren, dass unsere letzte
Sendung größtenteils ………(27) fehlerhaften Waren bestand.
Unverzüglich haben wir den Fall untersucht und festgestellt, dass diese Fehler
spätestens ………(28) der Versandkontrolle hätten entdeckt werden müssen. Wir
bitten Sie höflich ………(29) Entschuldigung.
Den ………(30) Ihnen vorgeschlagenen Nachlass ………(31) 50% halten wir
………(32) angemessen, so senden wir Ihnen eine neue, ………(33) 50%
ermäßigte Rechnung.
Wir hoffen, die Angelegenheit ………(34) Ihrer vollen Zufriedenheit erledigt zu
haben.

………(35) freundlichem Gruß

12
VI. 36–40 Ergänzen Sie die Konstruktionen sinngemäß mit den Verben in der
richtigen Form (Partizipien)!

36. die ………e Sendung (die geliefert werden muss)


37. das um………e Produkt (für das man warb)
38. die ………en Maßnahmen (die man traf)
39. die ………e Ware (die angenommen werden muss)
40. der ………e Preis (den man herabsetzte)

VII. 41–45 Ergänzen Sie die Sätze mit den fehlenden Elementen (Relativpronomen)!
41. Der Inhalt Ihres Briefes, ……… wir vor kurzem erhalten haben, hat uns überrascht.
42. Alle Waren, ……… Qualität Sie beanstanden, wurden vor dem Versand sorgfältig geprüft.
43. Man baut die Betriebe, von ……… wir die Produkte regelmäßig bekommen, um.
44. Ihren Vorschlag, mit ……… wir völlig einverstanden sind, haben wir an unseren Direktor
weitergeleitet.
45. Wir stellen eine neue Rechnung, ……… schon die veränderte Summe enthält, aus.

VIII. 46–50 Beantworten Sie die Fragen sinngemäß (mit Passivkonstruktionen) in der
entsprechenden Zeitform! (Immer nur zwei Wörter!)
46. Wo kontrolliert man die Waren?
An der Grenze ……… die Waren ……… .
47. Wann schließt man den Vertrag ab?
Der Vertrag ist schon gestern ……… ……… .
48. Wer vermittelte dieses Geschäft?
Es ……… durch einen Makler ……… .
49. Wer soll den Antrag bestätigen?
Er soll von dem Geschäftsführer ……… ……… .
50. Wie kann man die Pflichten übertragen?
Die Pflichten ……… durch den Vertrag ……… werden.

13
LÖSUNGSSCHLÜSSEL FÜR TEST
WIRTSCHAFTSDEUTSCH

I. 1. f (durchführen) V. 26. vom


2. b (ausfertigen 27. aus
3. d (berechnen) 28. bei
4. c (begleichen) 29. um
5. g (ersetzen) 30. von
II. 6. Marktforschung 31. von
7. Kartell/e/ 32. für
8. Tender 33. um
9. Liefer(ungs)verzug, verzögerung 34. zu
10. Spediteur/Transportführer 35. Mit
11. INCOTERMS VI. 36. zu liefernd(e)
III. 12. a 37. umworben(e)
13. c 38. getroffen(en)
14. b 39. anzunehmend(e)
15. d 40. herabgesetzt(e)
16. c VII. 41. den
17. a 42. deren
IV. 18. Stabilisierungswerbung 43. denen
19. Expansionswerbung 44. dem
20. Marktabschlußwerbung 45. die
21. Wertzölle VIII. 46. werden … kontrolliert
22. Finanzzölle 47. abgeschlossen worden
23. Annahmeverzug 48. wurde … vermittelt
24. Stundung/Zahlungsaufschub 49. bestätigt werden
25. Minderung/Preisherabsetzung 50. können … übertragen

14
TEST
TOURISMUS UND GASTGEWERBE
ARBEITSZEIT: 40 MINUTEN
INSGESAMT: 20 PUNKTE

FÜR IHRE ANTWORTEN BENUTZEN SIE DAS LÖSUNGSBLATT!

I. 1–6 Was gehört zusammen? Achtung, zwei Wörter sind überflüssig!


a) abschließen
1. ein Büronetz b) aufrechterhalten
2. Fremdenführer c) decken
3. Kosten d) durchführen
4. eine Reise e) erbringen
5. Serviceleistungen f) erteilen
6. das Verkaufsrecht g) erwerben
h) vermitteln

II. 7–12 Was ist falsch?


7. Für die Naturküche ist es typisch, dass...
a) nur Bioprodukte verzehrt werden.
b) die Gemüsesorten schonend gegart werden.
c) auf den Verzehr von Fleischgerichten wie Hähnchen verzichtet wird.
d) kein Brot gegessen wird.
8. Für die Trennkost ist es typisch, dass…
a) die Sicherung der optimalen Wirkung der Lebensmittel im Mittelpunkt steht.
b) nach dieser Theorie eiweiß- und kohlenhydratreiche Speisen gleichzeitig nicht verdaut
werden können.
c) nach dieser Theorie Gifte entstehen, wenn die Speisen nicht zusammen passen.
d) es viele Trennkost-Konzepte gibt, die sich aber nur gering voneinander unterscheiden.
9. Auf die Makrobiotik trifft zu, dass...
a) sie auf die Essgewohnheiten der Zen-Buddhisten zurückgeht.
b) die Anhänger der Makrobiotik pflanzliche Lebensmittel bevorzugen.
c) Fisch nicht auf dem Speisezettel steht.
d) keine Milch und Milchprodukte konsumiert werden.
10. Für die Vegetarierküche ist charakteristisch, dass ...
a) sie ein Bestandteil der Yoga ist.
b) es drei Gruppen von Vegetariern gibt.
c) die Lakto-Vegetarier nicht einmal Milchprodukte essen.
d) die strengen Veganer auch auf Honig verzichten.

15
11. Für die Vollwertkost ist es bezeichnend, dass ...
a) ausschließlich pflanzliche Lebensmittel gegessen werden.
b) nur Bioprodukte verzehrt werden.
c) die Speisen möglichst naturbelassen verzehrt werden sollen.
d) viele Pflanzensamen gegessen werden.
12. Für Diäten ist charakteristisch, dass sie...
a) auf krankheitsbedingten Zwängen beruhen.
b) der Entlastung der Verdauungsorgane dienen.
c) sich auf eine besondere Nahrungsmittelauswahl beziehen.
d) sich auf die zweckmäßige küchentechnische Zubereitung der Speisen beziehen.

III. 13–20 Wer/ was ist gemeint?


13. Das ist ein kleines Lokal, das vor allem durch das Ausschenken von Wein charakterisiert wird
und wo kleine Imbisse verkauft werden.
14. Er ist für die Zubereitung von Diätessen zuständig.
15. Das ist eine Soße aus Essig, Öl und Gewürzen, mit der man meistens Fleisch oder Fisch würzt
oder haltbar macht.
16. Das ist ein hotelähnlicher Betrieb, der den Gästen eine Unterbringung, aber nur Frühstück
anbietet.
17. Er verwaltet die Zimmerschlüssel, sorgt für Gepäcktransport, informiert die Gäste, übernimmt
und verteilt die Post.
18. Das ist der Fremdenverkehr der Inländer im Ausland.
19. Das ist ein nonprofit wirkendes, vom Staat oder der Gemeinde betriebenes Büro, das
Touristen Auskünfte erteilt.
20. Das ist ein gemietetes Flugzeug

IV. 21–25 Wie lautet die deutsche Bezeichnung?


21. Front Office Manager
22. Reservierung
23. Lobby
24. Voucher
25. Stornierung

V. 26–31 Antworten Sie sinngemäß (mit Passivsätzen)! Behalten Sie die Zeitformen
bei!
26. Wo betreibt man Ackerbau?
In der Tiefebene ……… Ackerbau ……… .
27. Wo kann man noch neue Absatzmärkte erschließen?
In manchen Ländern von Asien ……… neue Absatzmärkte ……… ……… .
28. Haben Sie auf der Messe einige Kunden gewinnen können?
Ja, einige ……… ……… ……… ……… .
29. Könnte man dem Kunden 5 % Rabatt geben?
Ja, 5 % Rabatt ……… ihm ……… ……… .

16
30. Wer brach den Vertrag?
Er ……… von unserem ausländischen Partner ……… .
31. Wann hat die Firma das neue Produkt auf den Markt geworfen?
Vorige Woche ……… das Produkt auf den Markt ……… ……… .

VI. 32–36 Ergänzen Sie die Sätze mit den fehlenden Elementen (Relativpronomen)!
32. Die Ausstellung, in ……… wir unsere Produkte zur Schau gestellt haben, war ein großer
Erfolg.
33. Mit unserem Geschäftspartner, ……… Möbel wir in Ungarn absetzen, hatten wir eine lange
Verhandlung.
34. Der Geschäftsführer, ……… wir unser Angebot unterbreitet hatten, rief uns noch nicht
zurück.
35. Die Kunden, nach ……… Meinung wir gefragt haben, waren sehr zufrieden.
36. Der Markt, ……… wir ins Visier genommen haben, liegt in Osteuropa.

VII. 37–45 Ergänzen Sie die Sätze mit den fehlenden Elementen (Präpositionen)!
Was macht Führungskräfte erfolgreich? Wie schaffen sie den Sprung ………(37) die Spitze? Die
Personalberatung Heidrick & Struggles untersuchte 300 Lebensläufe und durchforstete sie
………(38) typischen Erfolgsfaktoren. Die Ergebnisse: Wer Erfolg hat, ist meist mit 27 oder 28
Jahren ………(39) Berufsleben eingestiegen. ………(40) Schnitt haben die Manager 10,9 Semester
studiert, damit verlassen sie die Universität fast eineinhalb Semester früher als der Durchschnitt. 40
Prozent der Manager kommen ………(41) Fach Betriebswirtschaftslehre. Verbunden ………(42)
dem Aufstieg waren fast immer Auslandsaufenthalte. Fast 60 Prozent der Untersuchten zog es
………(43) europäischen Nachbarn. 22 Prozent gingen ………(44) die USA, der Rest sammelte
Erfahrungen ………(45) Asien und Afrika.

VIII. 46–50 Ergänzen Sie sinngemäß (mit Partizipien)!


46. Eine Werbekampagne, die man durchführte, ist eine ………e Werbekampagne.
47. Ein Markt, den man erschließen möchte, ist ein ………er Markt.
48. Eine Bestellung, die man stornierte, ist eine ………e Bestellung.
49. Ein Land, das Einfuhrzölle erhebt, ist ein Einfuhrzölle ………es Land.
50. Eine Ware, die man auf dem Markt einführen will, ist eine auf dem Markt ………e Ware.

17
LÖSUNGSSCHLÜSSEL FÜR TEST
TOURISMUS UND GASTGEWERBE

I. 1. b) aufrechterhalten V. 26. wird betrieben


2. h) vermitteln 27. können erschlossen werden.
3. c) decken 28. haben gewonnen werden können
4. d) durchführen 29. könnte(n) gegeben werden
5. e) erbringen 30. wurde gebrochen
6. g) erwerben 31. ist geworfen worden
II. 7. b VI. 32. der
8. d 33. dessen
9. c 34. dem
10. c 35. deren
11. a 36. den
12. b VII. 37. an
III. 13. Weinstube/ Weinkeller 38. nach
14. Regimier/ Koch für Diätspeisen 39. ins
15. Marinade 40. im
16. Hotel garni 41. vom
17. Portier 42. mit
18. passiver Tourismus/ Outgoing- 43. zu
tourismus/ Ausreisetourismus
19. Informationsbüro 44. in
20. Charterflugzeug 45. in
IV. 21. Rezeptionschef/ Empfangschef/ VIII. 46. durchgeführt(e)
Empfangsdirektor
22. Buchung 47. zu erschließend(er)
23. Hotelhalle 48. storniert(e)
24. Gutschein 49. erhebend(es)
25. Annullierung/ Widerruf 50. einzuführend(e)

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SCHREIBEN
WIRTSCHAFTSDEUTSCH

ARBEITSZEIT: 45 MINUTEN
INSGESAMT: 20 PUNKTE

FÜR DIE LÖSUNG DER AUFGABE BENUTZEN SIE DAS LÖSUNGSBLATT!

Sie sind Zsanett /Zsolt Balogh, Abteilungsleiter für Import bei der Építkezés 2000 Kft.
H-6000 Kecskemét, Zoltán u. 12.

Sie schreiben an Bautech GmbH


D-65410 Köln, Friedrichstr. 43

Sie schreiben eine Mängelrüge.

Grund: Sie haben 10000 Stück weniger Fliesen Typ G-175 geliefert bekommen.

Sie wollen: die ganze Menge schnellstens bekommen


wegen verspäteter Lieferung Rabatt/ Schadenersatz/
Konventionalstrafe
Geschäftskontakte aufrechterhalten

Länge: 150–200 Wörter

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LÖSUNGSVORSCHLAG FÜR SCHREIBEN
WIRTSCHAFTSDEUTSCH

Anhaltspunkte:

- Bezugnahme auf die Bestellung ( der Fliesen)


- bei der Überprüfung der gelieferten Waren  Fehlmenge festgestellt ( Menge angeben)
- sofortige Nachlieferung fordern; Waren dringend nötig  sich auf saisonale Bedingungen,
andere Verpflichtungen, denen die Firma nicht nachkommen kann, beziehen
- wegen Lieferungsverzug Preisermäßigung verlangen
- wenn innerhalb von zwei Wochen nicht geliefert wird  Konventionalstrafe / Schadenersatz
in Aussicht stellen
- Hoffnung auf die Aufrechterhaltung der Geschäftskontakte aussprechen
- Briefform, Länge beachten!

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SCHREIBEN
TOURISMUS UND GASTGEWERBE

ARBEITSZEIT: 45 MINUTEN
INSGESAMT: 20 PUNKTE

FÜR DIE LÖSUNG DER AUFGABE BENUTZEN SIE DAS LÖSUNGSBLATT!

Sie – János/Judit Schneider – sind PR-Manager/in des Reisebüros „Ungarn macht fit” (H-1133
Budapest, Népfürdő u. 18.). Ihr Reisebüro möchte an der ITB in Berlin teilnehmen.
Schreiben Sie einen Brief an die Messeverwaltung Berlin (Frankfurter Strasse 72 D-10178), in
dem Sie Ihre Firma vorstellen und um Informationen über die Teilnehmerbedingungen bitten.

Länge: 150–200 Wörter

Sie erscheinen zum ersten Mal auf der ITB.


Achten Sie dabei auf folgende Schwerpunkte:
 Firma, Profil
 Lage und Ausrüstung des Standes
 Zahlungsbedingungen
 andere Vertragspunkte

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LÖSUNGSVORSCHLAG FÜR SCHREIBEN
TOURISMUS UND GASTGEWERBE
Reisebüro „Ungarn macht fit“
Budapest, Népfürdő u. 18.
H-1133

Messeverwaltung Berlin
Berlin, Frankfurter Strasse 72
D-10178

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind ein Reisebüro in Ungarn. Unser Sitz ist in Budapest und wir haben viele Niederlassungen
auch auf dem Lande. Wir beschäftigen uns mit Reisen für Kurbedürftige und Gesundheitsbewusste.
Unser Reisebüro möchte sich an der ITB präsentieren, um den Interessenten unsere Pauschalreisen
vorzustellen.
Gerne möchten wir über die Möglichkeiten der Präsenz an der größten Tourismusmesse informiert
werden.
Teilen Sie uns bitte mit, wo wir unseren Stand (Größe 200 m² ) aufbauen können. Wir möchten
gerne mit anderen ungarischen Reisebüros ähnlichen Profils einen zentralen Platz bekommen. Wir
brauchen ein langes Pult für unsere Prospekte und andere Reklamestoffe. Möglicherweise
wünschen wir die Installation unterschiedlicher elektrischer Einrichtungen (Klimaanlage,
Kühlschrank, Mikrofon usw.).
Informieren Sie uns bitte, wie wir unsere Rechnung begleichen können. (Überweisung, Scheck oder
Bargeld).
Schreiben Sie uns auch über die anderen Teilnahmebedingungen (Versicherung der Einrichtungen,
Aufräumen, Öffnungszeiten, eventuelle Absage usw.).
In Erwartung Ihrer baldigen Meldung/Ihres baldigen Anrufs verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Judit Schneider
PR-Managerin

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INFORMATIONSÜBERTRAGUNG

ARBEITSZEIT: 20 MINUTEN
INSGESAMT: 10 PUNKTE

Geben Sie den Inhalt des ungarischen Textes in deutscher Sprache wieder! Schreiben Sie bitte
MAXIMUM 100 Wörter ohne Wörterbuch!

SCHREIBEN SIE DIE TEXTÜBERTRAGUNG AUF DAS LÖSUNGSBLATT!

Magyar tápszerelés

Magyarországon is az Ovomaltine volt a Kőbányán 1913-ban tápszerek, diabetikus


készítmények és gyógyszerészeti termékek forgalmazására és gyártására alapított Wander
Gyógyszer és Tápszer Rt. legismertebb terméke. Az első világháború utáni években
Magyarországon is teret nyert az egészséges életmód propagálása, és megnőtt a kereslet a különféle
vitaminokat, tápanyagokat tartalmazó termékek iránt. Mind közül – főleg az új, erőteljes
reklámkampányának köszönhetően – az Ovomaltine vált a legismertebbé.

A húszas években még a gyógyszer-különlegességek közé sorolták. A Magyar Orvos 1926.


novemberi számában cikk jelent meg az Ovomaltine vitaminértékének állatkísérletekkel bizonyított
hatásosságáról, a harmincas években viszont a legtöbb háztartásban már szinte családtagnak
számított. „Táplál, erősít, hizlal” – szlogennel szerepeltek hirdetései utcai plakátokon, és
újságokban, sőt még a háztetőkön is olvasni lehetett márkanevét. A két háború közötti időszakban
az egyik legismertebb márkának számított. A második világháború után – amikor az államosítás
nyomán megszűnt a magyarországi gyártás – az egyik leginkább hiányolt árucikk volt az
Ovomaltine, amely évtizedeken át az első helyen szerepelt a külföldi rokonoktól kért ajándékok
listáján.

161 szó

Lösungsvorschlag für Informationsübertragung


Nährmittel in Ungarn
Ovomaltin

 1913: Ovomaltin – das bekannteste Produkt der Wander Arznei- und Nährmittel AG in
Ungarn
 in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg: das gefragteste Produkt, dank einer neuartigen
Werbekampagne für gesunde Lebensweise
 in den 20er Jahren: ein Medikament mit reichem Vitamingehalt
 in den 30er Jahren: ein “Familienmitglied”, ist in jedem Haushalt zu finden
 in den Jahren zwischen den zwei Weltkriegen: ein Markenartikel, ein Generationsdrink
 nach dem Zweiten Weltkrieg: eine Mangelware

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SZÓBELI FELADATOK

PRÜFUNG WIRTSCHAFTSDEUTSCH
Aufgabe 1: Freies Gespräch mit beruflichem Charakter

Aufgabe 2: Lesen Sie den Artikel und geben Sie den Inhalt des Textes mit allen wichtigen
Informationen ungarisch wieder!

Sonderdruck E-Mail-Marketing

Im Sonderdruck E-Mail-Marketing verraten So wird erklärt, wie E-Mail-Adressen richtig


Experten Tipps und Tricks aus der Praxis. Die und mit Einverständnis gewonnen werden.
Broschüre kann kostenlos unter Detailliert wird erläutert, wie ein E-Mail-
www.absolit.de/sonderdruck heruntergeladen Verteiler Kosten spart, weil er sich selbst
werden. pflegt und aktualisiert. Die
In Zeiten gekürzter Werbebudgets mausert Neukundengewinnung und Kundenbindung
sich E-Mail zur preiswerten Alternative zum via E-Mail wird ebenso beschrieben. Der
teuren Postversand. Elektronische Leser erfährt, welche Vorteile gerade beim E-
Serienbriefe werden aber schnell zum Mail-Marketing ASP (Application Service
Bumerang. E-Mail-Marketing hat eigene Providing) hat und warum es sinnvoll sein
Regeln. "Wer am Anfang Fehler macht, wird kann. Auch auf die Frage der effizienten
auch später nie eine hohe Akzeptanz seiner E- Beantwortung eingehender E-Mails wird
Mail erreichen" sagt Torsten Schwarz. Der eingegangen. E-Mail-Marketing gibt endlich
Sonderdruck beschreibt in kompakter Form, eine Antwort darauf, wie erfolgreich die
worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie Werbung wirklich war. Wem das alles zu viel
E-Mail einsetzen. Die Beiträge behandeln die ist, der erfährt, worauf bei der Auswahl von
in der Praxis relevanten Themen und sind Dienstleistern zu achten ist.
aufeinander abgestimmt.

Aufgabe 3: Gelenktes Gespräch über ein Fachthema ( csak a vizsgáztató példányán szerepel)

1. Was versteht man unter modernem Marketing?


2. Was ist das Ziel eines ganzheitlichen Marketings?
3. Nennen Sie Marketingziele!
4. Was versteht man unter Marketinginstrumenten und dem Marketing-Mix?
5. Warum spielt die Corporate Identity eine immer wichtigere Rolle in der Öffentlichkeit?

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Aufgabe 4: Führen Sie ein Gespräch mit Ihrem Partner!

A - Prüflingsrolle

Sie sind Erzeuger von ungarischem Qualitätswein. Rufen Sie den Veranstalter der Internationalen
Weinmesse Vinova an und erkundigen Sie sich nach einem Messestand! Da Sie das erste Mal an
einer internationalen Messe teilnehmen, informieren Sie sich besonders gründlich über die
Konditionen! Sie beginnen mit dem Telefongespräch!

B – Prüferrolle ( csak a vizsgáztató példányán szerepel)

Sie sind Veranstalter der Internationalen Weinmesse Vinova. Ein potentieller Aussteller aus Ungarn
erkundigt sich bei Ihnen nach einem eventuellen Messestand. Geben Sie ihm Auskunft, machen Sie
ihn aber gleichzeitig auch darauf aufmerksam, dass die Anmeldefrist bald abläuft!

Öffnungszeiten:
So.-Di. 11.00 – 19.00 Uhr, Mi. 11.00 – 17 Uhr
www.vinova.at, www.destillata.at

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PRÜFUNG WIRTSCHAFTSDEUTSCH
FINANZWESEN
Aufgabe 1: Freies Gespräch mit beruflichem Charakter

Aufgabe 2: Lesen Sie den Artikel und geben Sie den Inhalt des Textes mit allen wichtigen
Informationen ungarisch wieder!

Dem Euro-Kurs droht ein "Überschießen"

Der Euro ist nach den Kursgewinnen weder das Ausmaß der Dollar-Abwertung
gegenüber dem Dollar in den vergangenen noch deren Geschwindigkeit bisher
Monaten nicht mehr unterbewertet. Dafür Schwierigkeiten aufwerfe.
besteht nun aber die Gefahr, dass die Verändert habe sich seit einiger Zeit die Form
Kursbewegung übertrieben und der Dollar des Kapitalstroms nach Amerika. Seien es
schwächer wird, als dies aus fundamentalen Ende der neunziger Jahre vor allem
Gründen gerechtfertigt wäre. Direktinvestitionen und Aktienkäufe
Euro-Nachfrage aus Asien gewesen, habe sich nun das Verhältnis
"Viele Zentralbanken, vor allem in Asien, zugunsten von festverzinslichen Wertpapieren
haben ungeheure Mengen von Dollar in ihren verschoben. "Das hängt eng zusammen mit
Währungsreserven. Für die Notenbanken von dem gesunkenen Risikoappetit der
China, Hongkong, Taiwan und Japan dürften internationalen Anleger, aber auch damit, dass
es zusammen rund 1000 Milliarden Dollar die geringe Investitionstätigkeit in Amerika
sein. Es wäre wenig hilfreich, entschlössen sie weniger Gelegenheit zu Direktinvestitionen
sich in der aktuellen Marktlage, ihr bietet", sagt der Kapitalmarktfachmann.
Reserveportfolio zu diversifizieren und in USA sind kein sicherer Hafen mehr
erheblichem Umfang Dollar zu verkaufen", Nach Häuslers Einschätzung liegt eine
beschreibt Häusler ein mögliches Szenario. weitere Erklärung für die Abschwächung des
Dann könne es durchaus zu einem Dollar darin, dass Amerika vielfach nicht
"Überschießen" des Euro-Dollar- mehr als "sicherer Hafen" angesehen wird.
Wechselkurses kommen. Häusler betont, dass

Aufgabe 3: Gelenktes Gespräch über ein Fachthema (csak a vizsgáztató példányán szerepel)

1. Welche Vorteile hat der Euro?


2. Welche Aufgabe und Funktion haben die Banken?
3. Wie funktioniert der bargeldlose Zahlungsverkehr?
4. Was ist das wichtigste Ziel der Geldpolitik einer Volkswirtschaft?
5. Warum müssen die Notenbanken die Geldpolitik unabhängig von den jeweiligen
Regierungen gestalten?

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Aufgabe 4: Führen Sie ein Gespräch mit Ihrem Partner!

A - Prüflingsrolle

Sie sind Praktikant bei der DiBa (Allgemeine Deutsche Direktbank AG). Ein deutscher Mann/eine
deutsche Frau ruft Sie an und erkundigt sich bei Ihnen nach Fonds-Sparplänen. Sprechen Sie über
die Vorteile der DiBa-Angebote!

B – Prüferrolle ( csak a vizsgáztató példányán szerepel)

Sie interessieren sich für die Top-Angebote der DiBa und informieren sich telefonisch bei der DiBa
(Allgemeine Deutsche Direktbank AG) über ihre Fonds-Sparpläne.

DiBa- Allgemeine Deutsche Direktbank AG


Top- Angebote bei der DiBa!
Anlegen: Mehr Rendite als bei einem Sparbuch! Finanzieren: Teure Dispo- Zinsen müssen nicht
sein! Investieren: Wählen Sie aus rund 100 Fonds- Sparplänen!

Große Auswahl - Top-Konditionen! www.diba.de

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PRÜFUNG WIRTSCHAFTSDEUTSCH
TOURISMUS UND GASTGEWERBE
Aufgabe 1: Freies Gespräch mit beruflichem Charakter

Aufgabe 2: Lesen Sie den Artikel und geben Sie den Inhalt des Textes mit allen wichtigen
Informationen ungarisch wieder!

Grundlagen für die touristische Zukunft schaffen

In einem Gebiet, in dem 70 Prozent der Bevölkerung direkt oder indirekt vom Tourismus abhängig
sind, kommt einer kantonalen touristischen Dachorganisation große Bedeutung zu. Seit 89 Jahren
wird der Verkehrsverein Graubünden (VVGR) den an ihn gestellten Anforderungen und
Erwartungen in weitestem, in der jüngsten Vergangenheit sogar in höchstem Maße gerecht.

Es war seit jeher die Maxime des sich im Vergleich mit touristischen
Verkehrsvereins Graubünden, sich nicht mit Organisationen in den Nachbarländern relativ
dem Bestehenden zufrieden zu geben und sich bescheiden aus. Aber Geld ist das eine für
auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern man eine erfolgreiche Tätigkeit - Innovation und
hat sich immer wieder mit der Ideen das andere. An letzteren hat es dem
Zukunftsgestaltung im Tourismus befasst und VVGR speziell in der jüngeren Vergangenheit
sich bemüht, Grundlagen für die touristische nie gefehlt, und auch nicht am Willen, diese
Zukunft Graubündens zu schaffen. Die Ideen in die Tat umzusetzen. Man denke nur
Möglichkeiten dazu sind vielfältig. Es gilt an die auf große Beachtung gestoßene
aber dabei immer wieder, sich nach der Decke Werbelinie des VVGR, die internationale
zu strecken. Die finanziellen Mittel, die dem Auszeichnungen eingeheimst hat und immer
VVGR für seine Tätigkeit zur Verfügung wieder für positive Reaktionen sorgt.
stehen, sind nicht unerschöpflich und nehmen

Aufgabe 3: Gelenktes Gespräch über ein Fachthema ( csak a vizsgáztató példányán szerepel)

1. Welche Rolle spielt der Tourismus in der Wirtschaft der Schweiz?


2. In welchen Wirtschaftszweigen liegen die Stärken der Wirtschaft der Schweiz? Wie können
Sie den Schweizer Tourismus charakterisieren?
3. Zählen Sie einige touristische Destinationen der Schweiz auf!

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Aufgabe 4: Führen Sie ein Gespräch mit Ihrem Partner!

A - Prüflingsrolle
Sie arbeiten beim Ungarischen Tourismusamt. Der/die Vertreter/in eines schweizerischen
Reisebüros ruft Sie an, weil er/sie zum neuen Programm des Büros Informationen braucht. Das
Programm heißt: "Barocke Pracht und historische Städte Ungarns". Empfehlen Sie ihm/ihr die
wichtigsten Destinationen zu diesem Thema in Ungarn! Denken Sie auch an Fahrt,
Unterkunftsmöglichkeiten und Verpflegung!

B – Prüferrolle ( csak a vizsgáztató példányán szerepel)

Sie vertreten ein schweizerisches Reisebüro, das sein Angebot mit dem Programm "Barocke Pracht
und historische Städte Ungarns" erweitern möchte. Sie bitten den/die Mitarbeiter/in des
Ungarischen Tourismusamtes um Hilfe.

Ungarn

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