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17. Von der Zeit

Eine kleine Überlegung zu der Natur der Zeit

Ist die Zeit multidimensional aufgebaut?

http://seelenwelten.over-blog.de/article-17-von-der-zeit-59395575.html

Die Zeit, die wir als immer weiter fließende Reihenfolge der Ereignisse empfinden, könnte man in der Theorie als eine eindimensio und endet nie - ein Ende würde das Einfügen einer weiteren dimensionalen Größe bedeuten.

Wenn Zeit eine unabhängige Dimension - eine Linie - ist, müsste sie konstant sein und überall unter allen Umständen gleich schne

Dem ist nicht immer so stehenden Objekts) die Zeit langsammer).

Einstein in seiner Relativitätstheorie zeigt an dem Paradoxon der Zwillinge, dass die Zeit in einem bewe

und T. Gold (Cornell University) veröffentlichte 1975 eine Theorie über die Abhängigkeit der Zeit von der

Laut dieser Theorien ist die Zeit also keinesfalls eine unabhängige Dimension, möglicherweise ist sie sogar multidimensional auf weitere Dimension definiert, die mit der Zeit verbunden wäre

Falls also die Zeit durchaus mehrdimensional aufgebaut ist, ist es auch möglich, dass sie irgendwann (in der Zukunft) "endet" bzw.

http://seelenwelten.over-blog.de/article-24-von-der-zeit-ii-61372098.html

24. Von der Zeit II

Zeit Zeit ist eine Dimension unseres Universums, die nur durch Veränderung wahrgenommen wird. Würden keine Veränderungen stattfinden, würden wir auch Zeit nicht mehr wahrnehmen. Wir messen die Zeit mit Hilfe von physikalischen Prozessen - ob atomare Oszillation oder Schwingung des Quarzkristalls, un Ablaufes von physikalischen Prozessen.

Wenn wir die Zeit aus der Sicht der Wellentheorie betrachten, besitzt eine Zeitwelle eine bestimmte Länge und Frequenz ( Vorgangs). Je höher die Frequenz, desto mehr Energie besitzt die Welle.

höher die Frequenz, desto mehr Energie besitzt die Welle. Zeit, die stehen bleibt . Eine solche

Zeit, die stehen bleibt .

Eine solche Zeitwelle hat aus der Sicht der Wellentheorie unendlich lange Wellenlänge und unendlich kleine Frequenz, was unen Aus diesem Grund bewirkt das Stilllegen der Zeit einen generellen Stillstand, denn das Absinken der Energie gegen null würde au

Die relative Zeitempfindung.

Ein Kind erlebt jeden Tag etwas neues, für ihn noch nie da gewesenes. Die ganze Kindheit ist voll gepackt mit Erinnerungen, die wichtig erscheinen und daher im Gedächtnis behalten werden. Die Zeit, die nötig war, um diese Zeitspanne zu durchleben, messen wir subjektiv an der Menge der Erlebnisse, die uns in Erinner Daher “dauerte” die Kindheit und die jungen Jahre für uns (subjektiv) lange.

Je älter wir werden, um so weniger registrieren wir solche “einschneidende” einzigartige Momente, die uns in Erinnerung bleiben man nicht als besonders denkwürdig. Subjektiv läuft die Zeit für uns im Rückblick dann schneller… Wir investieren einfach weniger Energie, um den Zeitfluss in kleinere Abschnitte zu teilen - wir durchleben unser Leben “mit langen

Die subjektive Fülle des Lebens entspricht der Frequenz der Veränderungen, die in unserem Leben passieren.

Wir sollten darauf achten, die langen “Wellen” der Zeit zu zerstückeln, mit Eindrücken und Erlebnissen zu füllen. Subjektiv empfinden wir dann die durchlebte Zeit als längere Zeitperiode.

Dieser subjektiver Eindruck bewirkt, dass wir uns jünger fühlen, wobei auch die körperliche Folge (das Jungbleiben) nicht auszusc