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Hörtagebuch

Ein Stück, dass ich noch nie gehört habe: A. Scriabin Fantasie in a-Moll (für zwei
Klaviere)

Erstes Mal anhören und mitschreiben was mir durch den Kopf geht:

Klavier… legato. Imitation, laufen


Himmel..Wolken... locker;
Kontrast: die Melodie ist unten, Verzierungen in oberer Stimme (2. Klavier??) - das
wechselt sich;
irgendwie chaotisch;
jetzt wieder Akkorde vom Beginn des Stücks; Oktaven... Melodie (Thema?);
eine Rutsche; ein Spiel
Dur

Sich den Kontext erschließen: wer/was/warum/Besonderheiten in der


Komposition;skizzieren;

Wenn ich mich gut erinnere, das Stück fängt in einem Moll-Tonart an, endet aber in Dur.
Sofort merkt man was es für ein Instrument ist: Klavier. Erst nach ein paar Takte habe
ich verstanden, dass es nämlich zwei Instrumente sind.
Ganz am Anfang des Stückes habe ich gedacht, dass es mehr ,,dunkel“ wird, als ich jetzt
denke. Es dauert nicht lang, nur ein paar Minuten und es ist ein Stück einer mehr freieren
Form. Ich bin sicher, dass es ein Thema zweimal oder dreimal erscheint. Ich weiss nicht
genau, ob das das einzige Thema ist (vielleicht nicht!), weil ich, ehrlich gesagt, nicht die
ganze Zeit 100% an der Musik fokusiert war!
Alles in allem, das Stück klingt mir ein bisschen chaotisch. Das heißt, ich konnte mich
nicht für eine Emotion/ein Gefühl, die/das ich von dieser Musik erhalten habe,
entscheiden. Ich finde, dass das Stück unberechenbar ist. (aber dann frage ich mich: Ist es
immer so wenn wir etwas zum ersten Mal, besonders die Musik, erleben?)
Das Stück erinnert mich an zwei Kinder, die sich fangen, schaukeln. Einige Teile klingen
nach Lachen. Es ist irgendwie spielerisch und kindlich, doch die Akkordfolge mit
Oktaven, die immer wieder kommen, klingen nicht so naiv. Fast am Ende des Stückes,
habe ich ein Bild der großer Rutsche gesehen. Es war gefährlich, doch spannend. Dann
kommt Dur.