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Emmas Glück: Zusammenfassung

Der Titel des Films, den wir angesehen haben, ist „Emmas Glück“. Er ist ein romantischer
und dramatischer Film, der auf einem Roman mit dem gleichen Namen von Claudia
Schreiber basiert wird. Der Film hat Premiere in 2006 und handelt von dem Verhältnis
zwischen einer Landwirtin, die Emma heißt, und einem Autoverkäufer, der Max heißt. Sie
wohnt allein in einem Bauernhof, in dem sie Schweine züchten und schlachten. Auf der
anderen Seite, Max findet heraus, dass er unheilbarer Bauchspeicheldrüsenkrebs hat,
deswegen hat er nur wenige Monate zu leben. Sie treffen sich, wenn Max einen Autounfall
hat und Emma rettet ihn und findet heraus, dass er viel Geld mit sich bringt, denn er hat
seinem Chef es gestohlen. Der Regisseur des Filmes ist Sven Taddicken, der auch Filme
wie „Mein Bruder der Vampir“ oder „12 Meter ohne Kopf“ gedreht hat. Die
Hauptdarsteller sind Jördis Triebel (Emma) und Jürgen Vogel (Max). Sie sind talentierte
Schauspieler, die in Deutschland sehr bekannt sind, deshalb haben sie viele Filme und
Fernsehseries teilgenommen. In diesem Film spielen sie hervorragend, besonders in einer
der letzten Szenen des Filmes, in der Emma bringt Max um, damit er nicht mehr an dem
Krebs leidet. Man sieht deutlich, dass der Film nicht die typische Liebesgeschichte erzählt,
denn sie haben kein glückliches Ende zusammen. Trotzdem, hat Emma von dieser
Erfahrung so viel gelernt, dass sie Glück erfindet.

Literaturhinweise

https://de.wikipedia.org/wiki/Emmas_Gl%C3%BCck​ abgerufen am 21.03.2019.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Taddicken​ abgerufen am 21.03.2019.

Prüfungstext: Korrektur

Die Grafik gibt Information über die Vorsätze, die die Deutschen im neuen Jahr
vorgenommen haben. Sie zeigt, was die Deutschen am meisten beantworten haben.
Auffällig ist, dass die Hälfte der Deutschen sagen, dass sie mehr Sport machen möchten.
Das sind genau die meisten der Befragten. Es ist auch interessant, dass knapp die Hälfte der
Deutschen abnehmen und gesündere Ernährung essen wollen. Es überrascht mich, dass nur
mehr als ein Viertel der Befragten weniger Geld ausgeben möchten. Es ist auch interessant,
dass knapp ein Viertel der Deutschen mehr Zeit mit ihren Familien verbringen wollen und
nur wenige mehr Zeit mit Freunden verbringen möchten. Das finde ich sehr wenig. Es gibt
auch wenige Befragten, die Rauchen aufgeben und weniger Alkohol trinken wollen. Ich
denke, dass diese beschriebene Situation auch in Kolumbien passiert: viele Menschen
kümmern sich um, damit sie Fit sein können, obwohl finde ich es schade, dass sie das
möchten, aber sie wollen nicht auch schlechte Angewohnheiten, wie Rauchen und Alkohol
trinken, aufgeben. Ich denke, dass es nicht Logik hat, denn man kann nicht gesund sein,
wenn man diese Angewohnheiten nicht aufgeben möchte.