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Pressemitteilung 200203

Erster Vorgeschmack aufs Berliner Eisspeedway-Fest


Eisspeedway-DM und -Team-Weltmeisterschaft vom 29. Februar bis 1. März

Am vergangenen begann die wieder fünfteilige Eisspeedway-Einzel-WM-Saison


im kasachischen Almaty. Wenngleich die nun schon 47. Ausgabe des
Eisspeedway Berlin, die in diesem Jahr vom 29. Februar bis zum 1. März im
Horst-Dohm-Eisstadion in Berlin-Wilmersdorf über die Bühne gehen wird,
diesmal nicht Grand-Prix-Serie zählt, werden die deutschen und weiter
gereisten Fans wieder Eisspeedway vom Feinsten mit den Top-Stars der Szene
zu sehen bekommen. Die Mannschaftsweltmeisterschaft mit den führenden
Eisspeedway-Nationen steht diesmal auf dem Programm, sodass die beiden
Rennen in Almaty zumindest einen ersten Vorgeschmack auf das Saison-
Highlight in der deutschen Hauptstadt gaben.

Erwartungsgemäß gaben in Almaty die russischen Fahrer den Ton an. Gemäß der
Anfang Januar zu Ende gegangenen russischen Meisterschaft werden die ersten
drei, also Dmitry Khomitsevich, Igor Kononov und Daniil Ivanov, in von ihrem
Teamchef kurzfristig zusammengestellten Kombinationen jeweils paarweise ans
Startband rollen. Letzterer ist der Einzelweltmeister des letzten Jahres und war auch
beim Saisonauftakt 2020 das Maß der Dinge. Am Samstag gewann Daniil Ivanov das
alles entscheidende Finale vor Dmitry Khomitsevich und dem Überraschungsmann
Harald Simon. Dieser musste in der letztjährigen Saison verletzungsbedingt passen,
genauso wie Igor Kononov, der sich im letzten Rennen des Tages mit Rang vier
hinter dem Österreicher begnügen musste. Hinter den weiteren Russen Dmitry
Koltakov und Dinar Valeev wurde der Schwede Martin Haarahiltunen Siebenter,
gefolgt vom einzigen deutschen Permanent-Starter in der WM, Johann Weber. Die
Top 10 komplettierten mit dem Sohn-Vater-Duo Niclas und Stefan Svensson zwei
weitere Schweden.
Tags darauf holte sich Daniil Ivanov mit seinem zweiten Finalsieg erneut die volle
Zahl an WM-Punkten, denen in diesem Jahr ein neues System zugrunde liegt. So
gehen 2020 nicht mehr die in den einzelnen Vorläufen, Halbfinals und im Finale
eingefahrenen Punkte in die WM-Wertung ein, sondern gemäß des
Tagesergebnisses werden die Zähler in der Reihenfolge 20, 18, 16, 14, 12, 11, 10, 9
und so weiter vergeben. Auch Dmitry Khomitsevich wiederholte sein Ergebnis vom
Samstag, wurde also wieder Zweiter. Dmitry Koltakov durfte diesmal als Dritter aufs
Podest, welches Igor Kononov als wiederum Viertem erneut verwehrt blieb. Dinar
Valeev wurde vor dem erneut starken Harald Simon Fünfter. Bei den Svenssons
behielt diesmal Vater Stefan die Oberhand über Sohn Niclas, denen der Tscheche
Lukas Hutla und Martin Haarahiltunen folgten. Johann Weber stürzte in seinem
dritten Heat und riss dabei den Österreicher Franz Zorn mit ins Verderben. Während
das Rennen für den „Eishans“ danach mit einer zum Glück nur leichten Verletzung
vorbei war, wurde „Franky“ Zorn wenigstens noch Tageselfter.
Nach dem ersten Rennwochenende der Einzel-WM ist klar, dass die russische
Mannschaft in Berlin wieder nur sehr schwer zu schlagen sein wird. Da vier
Schweden und drei Österreicher zum permanenten WM-Feld gehören, darf man

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ihnen von der Papierform her die größten Chancen auf einen Podestplatz einräumen.
Dennoch wird sich die deutsche Mannschaft, für die inzwischen Johann Weber, Max
Niedermaier und Markus Jell berufen wurden, beim „FIM Ice Speedway Gladiators of
Nations“ am 29. Februar und 1. März in Berlin nicht verstecken. „Unser Ziel und
unser Anspruch ist es, einen ähnlichen Erfolg wie den Bronzerang 2017 bei unserem
damaligen Heimrennen in Inzell einzufahren“, erklärt dazu der Teamchef Bernd
Sagert.
Vor dem großen zweiteiligen Rennen um die Mannschaftsweltmeisterschaft 2020
geht es auch in diesem Jahr im Horst-Dohm-Eisstadion zu Berlin-Wilmersdorf bereits
am Donnerstag heiß her. Dann, am 27. Februar, begibt sich das mit ein paar
internationalen Fahrern garnierte Feld der deutschen Spike-Ritter aufs ca. 20 cm
dicke Eis und kämpft um den DM-Titel.
Am Freitag, dem 28. Februar, gibt es wieder das ebenfalls öffentliche Training der
WM-Piloten bzw. -Teams, dem die Fans ebenfalls gegen ein geringes Eintrittsgeld
beiwohnen können.
In diesem Zusammenhang weist die veranstaltende Eisspeedwayunion Berlin darauf
hin, dass der Online-Ticket-Vorverkauf zu vergünstigten Konditionen nur noch bis
zum 8. Februar 2020 läuft, und die besonders gefragten Kombi-Karten
Samstag/Sonntag bzw. das „Berlin-Ticket“ (Donnerstag bis Sonntag) bald vergriffen
sein wird. Eile ist also geboten.
Weitere Infos unter: www.eisspeedwayberlin.de.

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Ablauf und Ticketpreise 47. Eisspeedway Berlin
Donnerstag, 27. Februar 2020, Training & Rennen Eisspeedway-DM
Einlass: 12:30 Uhr
Beginn Training: 13:30 Uhr
Beginn Rennen: 17:00 Uhr
Ende: ca. 19:00 Uhr
Eintritt (freie Platzwahl): 17,00 € (Kinder bis 12 Jahre frei)

Freitag, 28. Februar 2020, Training „Ice Speedway of Nations“


Einlass: 12:00 Uhr
Beginn: 13:00 Uhr
Ende: ca. 15:00 Uhr
Eintritt (freie Platzwahl): 10,00 € (Kinder bis 12 Jahre frei)

Samstag, 29. Februar 2020, Rennen „Ice Speedway of Nations“ (Läufe 1 – 21)
Einlass: 14:00 Uhr
Autogrammstunde: 15:45 – 16:00 Uhr
Eröffnung: 16:40 Uhr
Beginn: 17:00 Uhr
Ende: ca. 19:30 Uhr
Eintritt (Haupttribüne / Kurven 1 u. 2): 40,00 € (Kinder 9,00 €)
Eintritt (Gegengerade / Oberring): 30,00 € (Kinder 9,00 €)

Sonntag, 1. März 2020, Rennen „Ice Speedway of Nations“ (Läufe 22 – 42 + Finale)


Einlass: 11:00 Uhr
Autogrammstunde: 12:45 – 13:00 Uhr
Eröffnung: 13:40 Uhr
Beginn: 14:00 Uhr
Ende: ca. 16:30 Uhr
Eintritt (Haupttribüne / Kurven 1 u. 2): 40,00 € (Kinder 9,00 €)
Eintritt (Gegengerade / Oberring): 30,00 € (Kinder 9,00 €)

Kombi-Karte Samstag/Sonntag, 29.2./1.3.2020, „Ice Speedway of Nations“


Eintritt (Haupttribüne / Kurven 1 u. 2): 75,00 € (Kinder 15,00 €)
Eintritt (Gegengerade / Oberring): 56,00 € (Kinder 15,00 €)

„Berlin-Ticket“, Donnerstag bis Sonntag, 27. Februar – 1. März 2020


Eintritt (freie Platzwahl): 90,00 €

Pressekontakt:
Eisspeedwayunion Berlin
c/o HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KG
Herr Thorsten Horn
Schenkenberg 40
09125 Chemnitz
Tel.: +49 (0)371 56160-13
Mobil: +49 (0)172 2575112
E-Mail: topspeed.horn@hb-werbung.de

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