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ICS 03.100.40, 83.080.

20 VDI-RICHTLINIEN Juli 2011

VEREIN VDI 3822


Schadensanalyse
DEUTSCHER Blatt 2.1.7
INGENIEURE Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten
durch mediale Beanspruchung Entwurf

Failure analysis – Defects of thermoplastic Einsprüche bis 2011-12-31


products caused by chemical stress x vorzugsweise in Tabellenform als Datei per E-Mail an
gme@vdi.de
Die Vorlage dieser Tabelle kann abgerufen werden unter
http://www.vdi-richtlinien.de/einsprueche
x in Papierform an
VDI-Gesellschaft Materials Engineering
Fachbereich Werkstofftechnik
Postfach 10 11 39
40002 Düsseldorf

Inhalt Seite
Vorbemerkung ................................................................................................ 2
Einleitung ........................................................................................................ 2
1 Anwendungsbereich................................................................................ 3
2 Normative Verweise ................................................................................. 3
3 Schäden durch mediale Beanspruchung .............................................. 3
3.1 Medieneinwirkung ............................................................................ 3
3.2 Schadensbeeinflussende Faktoren..................................................... 3
4 Tabellen zu schadensbegünstigenden
Kunststoff-Medien-Kombinationen ........................................................ 3
5 Bilder......................................................................................................... 6
Schrifttum ....................................................................................................... 8

VDI-Gesellschaft Materials Engineering (GME)


Fachbereich Werkstofftechnik

VDI-Handbuch Werkstofftechnik
VDI-Handbuch Fabrikplanung und -betrieb, Band 1: Betriebsüberwachung/Instandhaltung
VDI-Handbuch Kunststofftechnik
VDI-Handbuch Produktentwicklung und Konstruktion
VDI-Handbuch Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen, Band 3: Verfügbarkeit/Schadensanalyse
–2– VDI 3822 Blatt 2.1.7 Entwurf

Vorbemerkung x Drei Richtlinien beschreiben mögliche Ursa-


Der Inhalt dieser Richtlinie ist entstanden unter chen, die bereits vor der Nutzung auftreten
Beachtung der Vorgaben und Empfehlungen der können (Blatt 2.1.1 bis Blatt 2.1.3).
Richtlinie VDI 1000. x Sechs Richtlinien beziehen sich auf mögliche
Alle Rechte, insbesondere die des Nachdrucks, der Ursachen während der Nutzung (Blatt 2.1.4 bis
Fotokopie, der elektronischen Verwendung und der Blatt 2.1.9)
Übersetzung, jeweils auszugsweise oder vollstän- x Eine Richtlinie erläutert die bedeutenden in-
dig, sind vorbehalten. strumentellen Analysemethoden in der Scha-
Die Nutzung dieser VDI-Richtlinie ist unter Wah- densanalyse (Blatt 2.1.10)
rung des Urheberrechts und unter Beachtung der Blatt 2.1.1 Schäden an thermoplastischen Kunst-
Lizenzbedingungen (www.vdi-richtlinien.de), die stoffprodukten durch fehlerhafte Kon-
in den VDI-Merkblättern geregelt sind, möglich. struktion
Allen, die ehrenamtlich an der Erarbeitung dieser Blatt 2.1.2 Schäden an thermoplastischen Kunst-
VDI-Richtlinie mitgewirkt haben, sei gedankt. stoffprodukten durch fehlerhafte Ver-
Eine Liste der aktuell verfügbaren Blätter dieser arbeitung
Richtlinienreihe ist im Internet abrufbar unter Blatt 2.1.3 Schäden an thermoplastischen Kunst-
www.vdi.de/3822. stoffprodukten durch fehlerhafte
Werkstoffauswahl und Fehler im
Einleitung Werkstoff
Durch Schadensanalysen sollen die Ursachen für Blatt 2.1.4 Schäden an thermoplastischen Kunst-
schadhafte Veränderungen bei Werkstoffen und stoffprodukten durch mechanische
Produkten bis hin zum Versagen aufgedeckt wer- Beanspruchung
den. Die sich hieraus ergebenden Erkenntnisse Blatt 2.1.5 Schäden an thermoplastischen Kunst-
bilden die Grundlage gezielter Maßnahmen zur stoffprodukten durch thermische Be-
Schadensabhilfe und -verhütung. Eine der Haupt- anspruchung
aufgaben der Schadensanalyse ist die Auswahl
Blatt 2.1.6 Schäden an thermoplastischen Kunst-
geeigneter Untersuchungsverfahren und die wis-
stoffprodukten durch tribologische
senschaftlich fundierte, zusammenfassende Aus-
Beanspruchung
wertung der Einzelergebnisse. Demnach ist es
Zweck der Richtlinie: Blatt 2.1.7 Schäden an thermoplastischen Kunst-
stoffprodukten durch mediale Bean-
x Begriffe zu definieren
spruchung
x Schadensarten einheitlich zu benennen und zu Blatt 2.1.8 Schäden an thermoplastischen Kunst-
beschreiben stoffprodukten durch Witterungsbean-
x zur Systematischen Vorgehensweise bei der spruchung
Schadensanalyse anleiten Blatt 2.1.9 Schäden an thermoplastischen Kunst-
x Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener stoffprodukten durch mikrobielle Be-
Untersuchungsstellen zu gewährleisten anspruchung
x Voraussetzungen zur nachvollziehbaren Doku- Blatt 2.1.10 Bedeutende Analysemethoden für die
mentation zu schaffen Schadensanalyse an thermoplasti-
Einteilung Richtlinienreihe VDI 3822 Blatt 2.1
schen Kunststoffprodukten
Gemäß dem Bild, dass Schäden an thermoplasti- Die Richtlinien VDI 3822 Blatt 2.1.1 bis Blatt 2.1.10
schen Kunststoffprodukten durch Fehler in der gelten jeweils nur in Verbindung mit der Richtlinie
Konstruktion (inklusive der Umsetzung von An- VDI 3822.
forderungen), im Werkstoff, in der Verarbeitung Bei der Ermittlung möglicher Schadensursachen ist
und während der Nutzung entstehen können, wur- zu berücksichtigen, dass sehr ähnliche Schadens-
de die Richtlinienreihe folgendermaßen struktu- bilder durch unterschiedliche Ursachen bzw. Bean-
riert: spruchungsarten entstehen können. Insofern kann
nicht davon ausgegangen werden, dass eine Scha-
x Die werkstoffübergreifende Richtlinie
densursache eindeutig identifiziert ist, sobald in
VDI 3822 behandelt Grundlegendes zur Vorge-
einem der Beiblätter ein Schadensphänomen mit
hensweise.
dem vorliegenden Schadensbild übereinstimmt. Es
liegt aufgrund der fehlenden Ein-Eindeutigkeit in
Entwurf VDI 3822 Blatt 2.1.7 –3–

der Verantwortung des Anwenders dieser Richtli- x physikalische Medieneinwirkung (Quellung,


nie, stets alle Beiblätter zu berücksichtigen, sofern Extraktion)
nicht das Schadensumfeld Ausschlüsse zulässt. x chemische Medieneinwirkung (molekularer
Abbau)
1 Anwendungsbereich
x Spannungsrissbildung ESC – Environmental
In dieser Richtlinie werden folgende Beanspru-
Stress Cracking (physikalischer Prozess unter
chungen behandelt:
gleichzeitiger Einwirkung einer inneren oder
x Einwirkung eines Mediums (physikalische und äußeren Spannung)
chemische Medieneinwirkung), Die in Tabelle 1 genannten Schadensphänomene
x Einwirkung eines Mediums bei vorliegender sind nicht eindeutig der Schadensursache „mediale
innerer oder äußerer Spannung (Spannungsriss- Beanspruchung“ zuzuordnen. Alle genannten
bildung). Schadensphänomene können durchaus durch ande-
Eine physikalische Medieneinwirkung führt nicht re Lasten verursacht werden, sodass es zwingend
zu einer Reaktion des Mediums mit dem Kunst- erforderlich ist, durch die Art der Anwendung zu
stoff. Es werden die physikalischen Bindungskräfte wissen, ob Medienkontakt vorliegt bzw. bei einem
(Nebenvalenzbindungen) beeinflusst. Hierdurch unzulässigen Medienkontakt diesen nachzuweisen.
kommt es zur Quellung bis zur Auflösung und zu Dies ist jedoch vor allem bei anorganischen Säuren
reversiblen Veränderungen der Eigenschaften von und Laugen sowie bei leichtflüchtigen, organi-
Kunststoffen. schen Verbindungen nicht immer möglich.
Eine chemische Medieneinwirkung führt zu einer 3.2 Schadensbeeinflussende Faktoren
Reaktion des Mediums mit den Hauptvalenzbin- Schadstoffbeeinflussende Faktoren unter verschie-
dungen des Kunststoffs und zu irreversiblen Ände- denen Ursachen gibt Tabelle 2 wieder.
rungen der Eigenschaften. Bereits geringfügige
Kunststoffe können eine Spannungsrissbildung
chemische Veränderungen können sehr ausgepräg-
erleiden. Die diese Risse auslösenden Spannungen
te Änderungen der Eigenschaften hervorrufen.
sind entweder innere Spannungen als Folge der
Da Schäden durch Medieneinwirkung auch durch Verarbeitungsbedingungen oder äußere Spannun-
andere Faktoren wie geringe Kristallinität oder gen als Folge äußerer mechanischer Beanspru-
geringe Molmasse beeinflusst werden, gilt es ab- chung oder eine Überlagerung von beiden Span-
zuklären, ob bei einem Schaden dieser allein durch nungsarten.
die Medieneinwirkung verursacht wurde oder ob
Folgende Faktoren begünstigen eine Spannungs-
die Ursache im Vorfeld der Einwirkung liegt bzw.
rissbildung:
in einer Kombination.
x äußere (mechanische) Spannungen durch Mon-
Diese Richtlinie beschränkt sich zunächst auf
tagevorgänge, behinderte Ausdehnung usw.
durch Medieneinwirkung verursachte Schäden und
zeigt anschließend fördernde Begleitumstände auf. x innere Spannungen durch unsachgemäßes Ver-
arbeiten
2 Normative Verweise x bereits vorhandene Risse oder Anrisse
Die folgenden zitierten Dokumente sind für die (erleichterter Rissfortschritt)
Anwendung dieser Richtlinie erforderlich: x längere Beanspruchungsdauer
VDI 3822:2010-06 Schadensanalyse; Grundlagen x höhere Temperatur
und Durchführung einer Schadensanalyse
x geringere Molmasse
3 Schäden durch mediale x geringer Kristallisationsgrad
Beanspruchung
4 Tabellen zu schadensbegünstigenden
3.1 Medieneinwirkung
Kunststoff-Medien-Kombinationen
Generell wird durch Medieneinwirkung auf Kunst-
Tabelle 3 und Tabelle 4 erheben keinen An-
stoffbauteilen ein Versagen durch folgende (mole-
spruch auf Vollständigkeit. Bei Bedarf sind die
kulare) Ursachen hervorgerufen:
Rohstoffhersteller zu kontaktieren bzw. es wird auf
die weiterführende Literatur [1] verwiesen.
–4– VDI 3822 Blatt 2.1.7 Entwurf

Tabelle 1. Schadensphänomene
Schadensphänomen Effekte Nachweis Ursache Bild
Dimensions- und Mas- Extraktion von Bestandteilen Bauteilabmessungen bestimmen; gra- physikalische
seänderung, aus dem Kunststoffbauteil (z. B. vimetrische Bestimmung, Nachweis der Medieneinwirkung
Verlust an Pass- Weichmacher) oder Quellung Medienaufnahme bzw. Extraktion
genauigkeit (Klemmen) durch Medienaufnahme (Extraktion und GC/MS)
Rauigkeit und/oder Verringerung des Molekular- mikroskopische Bewertung (LIM, REM) chemische Bild 1
Glanzverlust gewichts z. B. durch Oxidation, Bestimmung des Molekulargewichts Medieneinwirkung Bild 2
Hydrolyse, Aminolyse (z. B. VZ-Zahl) Bild 3
Ablagerung von Zusatzstoffen sichtbar mit Auge, Lupe oder Stereo-
mikroskop
Glanzmessung
Farbänderung, spektrale Absorptionsänderung Charakterisierung der chemischen physikalische und/ Bild 1
Änderung von Transpa- im sichtbaren Licht durch Natur der Farbänderung oder chemische
renz (Änderung des x Reaktionsprodukte (IR, GC/MS, EDX) Medieneinwirkung
Brechungsindex) x Kontaminationen UV/VIS in Transmission/Reflexion
x Veränderung von Pigmenten
Rissbildung, Crazebildung oder Mikroskopische Bewertung (LIM, REM), Spannungsriss- Bild 4
Lochbildung (bei mehrphasigen Materialbewertung, konstruktive und bildung
Systemen) verarbeitungstechnischen Bewertung
hinsichtlich Spannungen,
Nachstellversuche
Änderung mechani- Verringerung des Molekularge- Bestimmung des Molekulargewichts chemische
scher Eigenschaften wichts z. B. durch Oxidation, (z. B. VZ-Zahl) Medieneinwirkung
Hydrolyse, Aminolyse (Ver-
sprödung)
Extraktion und Zerstörung von Bestimmung der Inhaltsstoffe physikalische
Weichmachern oder anderen (Extraktion und GC/MS) Medieneinwirkung
Additiven (Versprödung)
Quellung führt (vor allem bei Bestimmung der Inhaltsstoffe physikalische
fixierten Bauteilen) zu mechani- (Extraktion und GC/MS) Medieneinwirkung
schen Spannungen durch
Medienaufnahme
Quellung/Medienaufnahme Bestimmung der Inhaltsstoffe physikalische
(Weichmachung) (Extraktion und GC/MS) Medieneinwirkung
Rissbildung mikroskopische Bewertung (LIM, REM) Spannungsriss- Bild 4
Materialbewertung, konstruktive und bildung Bild 5
verarbeitungstechnischen Bewertung
hinsichtlich Spannungen,
Nachstellversuche
Wasseraufnahme und -abgabe Bestimmung des Wassergehalts physikalische
insbesondere bei Polyamiden, (z. B. Carl-Fischer-Titration) Medieneinwirkung
aber auch bei anderen Kunst-
stoffen (Weichmachung, Ver-
sprödung)
Verlust von Zerstörung des Haftvermittlers REM; Push-out-Test chemische Bild 6
Faser-Matrix-Haftung Medieneinwirkung
Phänomene aus dem Verlust von Inhaltsstoffen Nachweis der Konzentration an physikalische
Bereich der Bewitterung (Additiven) durch Extraktion Additiven mit Chromatografie Medieneinwirkung
(siehe VDI 3822
Blatt 2.1.8), thermi-
schen Beanspruchung
(siehe VDI 3822
Blatt 2.1.5)

Tabelle 2. Schadensbeeinflussende Faktoren


Ursache Schadensbeeinflussende Faktoren
Physikalische Temperatur, Konzentration, Morphologie des Kunststoffs (Kristallinität, Orientierungen)
Medieneinwirkung
Chemische Temperatur, Konzentration, Morphologie des Kunststoffs (Kristallinität, Orientierungen)
Medieneinwirkung
Spannungsrissbildung Werkstoffauswahl, Morphologie des Kunststoffs (Kristallinität, Orientierungen, Eigen-
spannungen), Konstruktion; Temperatur, Konzentration
Entwurf VDI 3822 Blatt 2.1.7 –5–

Tabelle 3. Spannungsrissauslösende Medien bei verschiedenen Kunststoffen


Werkstoffart Kunststoffe Spannungsrissauslösende Medien
Amorphe Werkstoffe Polystyrol und Copolymerisate Alkohole (Toluol, Propanol, Methanol); teilweise Säuren
(Ölsäure, Essigsäure)
ABS Phthalate (Weichmacher)
Polycarbonat Chlorkohlenwasserstoffe, Alkohole (Toluol, Propanol)
Polymethylmetacrylat Alkohole
Teilkristalline Werkstoffe Polyethylen Tensidlösungen
Polypropylen nicht bekannt
Polyamide ZnCl2-Lösung (> 50 %)
Polyoxymethylen eventuell 50 % Schwefelsäure; teilweise Schmierstoffe,
wenn diese „sauer“ werden
Polybutylenterephthalat nicht bekannt
Polyethylenterephthalat Lauge

Tabelle 4. Grobe Einteilung möglicher Medien, die zur chemischen Schädigung von Polymeren führen
können
Kunststoffe Wasser Salzlösung Säuren Basen Oxidationsmittel Lösemittel
PE A A A A B–C A–B
PP A A A A C A–B
PS A A A A B–C C
SAN A A B A C C
ABS A A B A C C
SB A A B A C C
PTFE A A A A A A
PCTFE A A A A A B
PVF A A A A A B
PVC A A A A–B B A–C
PMMA B A B B B–C C
PAN A B–C B–C B–C B–C A–B
POM A A C B B–C A–C
PSF A A B–C B C A–C
PA A A C B C A–C
PC A A B–C C C B–C
PET A A B C C A–C
A relativ beständig
B mäßig beständig
C relativ unbeständig
–6– VDI 3822 Blatt 2.1.7 Entwurf

5 Bilder

Bild 1. Oberfläche eines Bauteils aus ASA, das durch Chemikalieneinwirkung chemisch geschädigt wurde

Bild 2. Oberfläche eines Bauteils aus Polyamid (PA66-GF30), das in Kontakt mit Schwefelsäure stand

Bild 3. Oberfläche und Rissbildung in einem Bauteil aus PA66-GF30, das durch Chemikalienkontakt
geschädigt wurde
Entwurf VDI 3822 Blatt 2.1.7 –7–

Bild 4. Spannungsrisse in einem Schlauch aus PA 12 am Ort der stärksten Krümmung

Bild 5. Spannungsrisse in einem Bauteil aus SBR; radial nach außen verlaufend; ausgehend vom Anspritz-
punkt

a) b)
Bild 6. Faser-Matrix-Haftung bei PA66
a) gute Faser-Matrix-Kopplung
b) schlechte Faser-Matrix-Kopplung nach Hydrolyse der Matrix (Wasserlagerung bei 100°C)
–8– VDI 3822 Blatt 2.1.7 Entwurf

Weitere Bilder

Bild 7. Oberflächenangriff durch Schwefelsäure auf ein Kunststoffbauteil – freiliegende Glasfasern [1]

Bild 8. Bruchoberfläche eines Bauteils aus Polyetherimid (PEI), das durch Spannungsrissbildung versagt hat

Schrifttum VDI 3822 Blatt 2.1.6:2010-07 (Entwurf) Schadensanalyse;


Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten durch
Technische Regeln tribologische Beanspruchung. Berlin: Beuth Verlag
VDI 1000:2010-06 VDI-Richtlinienarbeit; Grundsätze und VDI 3822 Blatt 2.1.8:2010-07 (Entwurf) Schadensanalyse;
Anleitungen. Berlin: Beuth Verlag Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten durch
VDI 3822:2010-06 (Entwurf) Schadensanalyse; Grundlagen Witterungsbeanspruchung. Berlin: Beuth Verlag
und Durchführung einer Schadensanalyse. Berlin: Beuth VDI 3822 Blatt 2.1.9:2010-09 (Entwurf) Schadensanalyse;
Verlag Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten durch
VDI 3822 Blatt 2.1.1:2010-07 (Entwurf) Schadensanalyse; mikrobielle Beanspruchung. Berlin: Beuth Verlag
Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten durch VDI 3822 Blatt 2.1.10:2010-11 (Entwurf) Schadensanalyse;
fehlerhafte Konstruktion. Berlin: Beuth Verlag Bedeutende instrumentelle Analysemethoden für die Scha-
VDI 3822 Blatt 2.1.2:2010-10 (Entwurf) Schadensanalyse; densanalyse an Kunststoffprodukten. Berlin: Beuth Verlag
Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten durch
fehlerhafte Verarbeitung. Berlin: Beuth Verlag
Literatur
VDI 3822 Blatt 2.1.3:2010-07 (Entwurf) Schadensanalyse;
Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten durch [1] G.W. Ehrenstein, S. Pongratz: Beständigkeit von Kunst-
fehlerhafte Werkstoffauswahl und Fehler im Werkstoff. Ber- stoffen. Carl Hanser Verlag, 2007
lin: Beuth Verlag [2] K.M. Pruett: Chemical Resistance Guide for Plastics.
VDI 3822 Blatt 2.1.4:2010-11 (Entwurf) Schadensanalyse; Compass Publications, 2000
Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten durch [3] W. Woishnis: Chemical Resistance of Plastics and
mechanische Beanspruchung. Berlin: Beuth Verlag Elastomers. Elsevier Verlag, 4th Edition 2007
VDI 3822 Blatt 2.1.5:2011-07 (Entwurf) Schadensanalyse;
Schäden an thermoplastischen Kunststoffprodukten durch
termische Beanspruchung. Berlin: Beuth Verlag