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die Krippe die Drei Heiligen Könige

das Jesuskind der Stall, die Ställe


das Schaf, die Schafen das Heu
der Hirt, die Hirten die Palme, dien Palmen
der Engel, die Engeln der Koffer, die Koffer
der Stern, die Sterne das Kamel, die Kamele
der Esel, die Esel
der Ochs, die Ochse

Wer ist in der Mitte? Die Gottesmutter ist links.


Worauf liegt das Jesuskind? In der Mitte ist das Jesuskind.
Wer ist auf der linken Seite von Jesus? Der Esel steht mit Abstand links.
Wer ist rechts? Das Jesuskind liegt auf einer kleinen
Wo steht der Esel? Krippe.
Wo steht der Ochs? Maria kniet vor Jesus und Josef steht.
Was hat Josef? Josef ist der Vater von Jesuskind.
Wer ist Josef? Die Figuren schauen auf das Jesuskind,
Hat Jesus noch einen Vater? sie bewundern ihn.
Wer sitzt und wer kniet? Auf der rechten Seite ist Josef.
Was machen die Figuren? Der Ochs steht rechts.
Der Vater von Jesuskind hat einen Stock.
Jesus ist der Sohn des Gottes.

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Es ist Weihnachten, meine Damen und Zu Weihnachten machen die Leute eine
Herren. Die Christen feiern die Geburt von Weihnachtskrippe.
Jesus Christus. Eine Krippe ist eigentlich ein Objekt, wo
Das Jesuskind ist geboren. Maria, die die Tiere Heu fressen.
Gottesmutter und Josef sind die Eltern. In unserer Weihnachtsgeschichten legt die
Die Tradition sagt, Jesus ist im Dezember Gottesmutter das Jesuskind in eine
geboren. Krippe. Der Heu symbolisiert, dass der
Gottessohn wie ein normaler Mensch zur
Welt kommt.
Die Vier Kerzen
Vier Kerzen brennen am Adventskranz. Es brennen
ist ganz still. So still, dass man hört, wie die heißen
Kerzen zu reden beginnen. seufzen
verlöschen
Die erste Kerze seufzt und sagt: “ Ich heiße anzünden
Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die wehen
Menschen halten keinen Frieden, sie wollen Die Kerze
mich nicht.” Das Licht
Ihr Licht wird immer kleiner und verlöscht Der Frieden
dann ganz. Der Streichholz

Die zweite Kerze flackert und sagt:” Ich Glauben


heiße Glauben. Aber die Menschen mögen Sinn
mich nicht. Sie wollen von Gott nichts
wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.”
Ein Luftzug weht durch den Raum und die
zweite Kerze ist aus.
Leise und sehr traurig meldet sich nun die
dritte Kerze zu Wort: ” Ich heiße Liebe. Ich
habe keine Kraft mehr zu brennen.

Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie


sehen nur sich selbst und nicht die anderen,
sie haben niemanden lieb. ”
Und mit einem letzten Aufflackern war
auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute


die Kerzen an und sagte: “ Aber, aber ihr
sollt doch brennen und nicht aus sein! “
Und er fängt zu weinen. Da meldet sich auch
die vierte Kerze zu Wort.
Sie sagte: “ Hab keine Angst! Solange ich

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brenne, können wir auch die anderen Kerzen
wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung! ”

Mit einem Streichholz nimmt das Kind, das


Licht dieser Kerze und zündet die anderen
Kerzen wieder an!

Opas Adventskalender

Max freut sich sehr auf die Adventszeit.

Jetzt ist es so weit. Heute Morgen öffnet


Max das erste Adventskalendertürchen.

Dann geht er zu Opa.


„Ich habe einen tollen Adventskalender
bekommen“, sagt er zu Opa.

„Mit einem Bild vom Weihnachtsmann.


Und mit Schokolade drin. Die hat gut
geschmeckt!“

„Naschkatze!“, lacht Opa. „Als ich ein


Junge war, hatten wir keinen solchen
Kalender.“
Max sieht Opa an. „Armer Opa! Hast du
keinen Adventskalender gehabt?“

Opa lächelt. „Aber ja. Mein


Adventskalender war nur ganz anders.“
„Wie anders?“
„Rate!“

Hm! Max fängt an zu raten. „War dein


Kalender aus Pappe? Oder aus Papier?
Oder waren es vierundzwanzig kleine
Päckchen mit etwas drin?“

Max überlegt hin und her, doch Opa


schüttelt immer nur den Kopf. Verflixt!

„Übrigens“, sagt Opa da. „Mein Kalender


war lebendig.“
Lebendig? Jetzt versteht Max gar nichts

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mehr. „Und der war auf der Wand?“, fragt
das Kind.
„Falsch!“, sagt Opa. „Er war im Sessel.“
„Der Kalender? Im Sessel?“
Opa nickt. „Gemütlich im Sessel. Es war
mein Großvater, und der sah gar nicht
adventsfestlich aus. Trotzdem war er der
allerschönste Adventskalender auf der
Welt.“

„Hatte er denn vierundzwanzig Türchen im


Bauch?“ fragt der Junge.

Opa muss lachen. „Hoho, nein!“

Max aber ist nicht überzeugt. „Ein


Großvater ist doch kein Adventskalender“,
brummt er.

„Und wie“, sagt Opa. „Mein Großvater


hatte nämlich vierundzwanzig Türen im
Kopf, und jede Tür schenkte mir eine
Geschichte. Für jeden Tag im Advent eine.“
Max staunt. „Toll! Viel schöner als
Schokolade!“

Da lächelt Opa wieder. „Übrigens“, sagt er,


„ich habe auch einen Adventskalender für
dich. Einen lebendigen ohne Schokolade!“
„Au fein“, jubelt Max fällt Opa um den
Hals. „Und der sitzt hier im Sessel und
lacht. Stimmt’s?“