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26 Depesche Nr. 26 26. September 2007 Heft 270 insgesamt Euro 3,- · SFr 4,60 Herausgegeben im Sabine Hinz Verlag Alleenstraße 85 D-73230 Kirchheim Tel.: (07021) 7379-0 Fax: (07021) 7379-10 info@sabinehinz.de www.sabinehinz.de www.kent-depesche.com

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mehr wissen

besser leben

Michael Kents Depesche für Zustandsverbesserer – alle 10 Tage neu!

Abschied von der AntibabypilleAntibabypille undund herkömmlichenherkömmlichen HormontherapienHormontherapien • •
Abschied von der
AntibabypilleAntibabypille
undund herkömmlichenherkömmlichen HormontherapienHormontherapien
• •
Die Die Wirkungen Wirkungen der der Antibabypille Antibabypille
• • Natürliche Natürliche Verhütung Verhütung mit mit Mexican Mexican Wild Wild Yam, Yam,
der der Mexikanischen Mexikanischen Wilden Wilden Yamsknolle Yamsknolle
• •
Natürliche Natürliche Hormontherapie Hormontherapie in in den den Wechseljahren Wechseljahren
• •
Natürliche Natürliche Behandlung Behandlung von von Menstruationsbeschwerden Menstruationsbeschwerden
• •
Nebenwirkung: Nebenwirkung: Verjüngung Verjüngung und und starke starke Knochen Knochen
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INHALT

 

Impressum/Editorial

 

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Kristina Peter Natürliche Verhütung, die Anti-Baby-Pille und die natürliche Alternative namens Maxican Wild Yam

3

Erfahrungsberichte von Anwenderinnen

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Buchtipps Bezugsadresse

16

IMPRESSUM

 

mehr wissen - besser leben erscheint 9 mal pro Quar- tal (36 x jährlich) und kann als Postversandausgabe über den Verlag (ggf. plus zusätzlicher PDF-Version per Mail) wie auch als Einzelheft über den freien Buch- und Zeitschriftenhandel bezogen werden.

Chefredaktion: Michael Kent Redaktion: Michael Kent, Sabine Hinz, Kristina Peter E-Mails: redaktion@kent-depesche.com info@sabinehinz.de kristinasurvival@hotmail.com Zuschriften/Gastbeiträge: Sabine Hinz E-Mail: mail@kent-depesche.com Termine/Kurzmeldungen: Monika Ramann E-Mail: termine@kent-depesche.com Lebensinseln: Kristina Peter E-Mail: kristinasurvival@hotmail.com

 

Autoren: Kristina Peter, Michael Kent, Sabine Hinz und viele Gastautoren. N amentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht automatisch die Meinung des Verlages wieder!

Erstveröffentlichung 26/2007: 26.09.2007

 

Adresse : Sabine Hinz Verlag, Alleenstraße 85, 73230 Kirchheim, Tel. 07021/ 7379-0, Fax: -10 Internet : Verlag: http://www.sabinehinz.de http://www.kent-depesche.com

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Regelmäßiger Bezug : Monatlich 3 Ausgaben, Euro 9,- Jahresbezug: 36 Ausgaben, Euro 92,25. Der Bezug kann telefonisch, per E-Mail, brieflich oder per Fax ein- gestellt werden – bei monatlicher Zahlungsweise zum Monatsende, bei jährlicher zum Jahresende.

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Endlich eine sinnvolle Alternative Michael Kent, 25.09.2007
Endlich
eine
sinnvolle
Alternative
Michael Kent, 25.09.2007

Liebe Leserin,

lieber Leser!

Die Anti-Baby-Pille weist be- kanntermaßen etliche ungute Ne-

benwirkungen auf. Doch was wä- re eine Alternative? Die Spirale (aus Metall) etwa, die im Körper der Frau eine dauerhafte künst- liche Reizung bzw. Entzündung hervorruft? Eine Sterilisation gar, die nie wieder rückgängig

gemacht werden kann

?

Ich freue mich daher, Ihnen in dieser Depesche eine natürliche, sichere, gesunde und nebenwir- kungsfreie Alternative vorstel- len zu dürfen.

Wussten Sie, dass der Wirkstoff der Pille seinerzeit aus der mexi- kanischen Yamswurzel (engl. „Mexican Wild Yam”) extrahiert und sodann patentiert wurde? Und wussten Sie, dass dies nur deshalb geschah, weil ganze Pflanzen nicht patentierbar sind, einzelne Wirkstoffe hinge- gen schon? Der Wirkstoff alleine bringt allerdings nicht nur den Hormonhaushalt durcheinan- der, sondern weist auch noch weitere unerwünschte Neben- wirkungen auf, was bei Einnah- me der ursprünglichen Wurzel-

knolle (in Pulverform) nicht der Fall ist. Die Rückkehr zum ur- sprünglichen Naturprodukt ge- währt nicht nur eben so sicheren Verhütungsschutz ohne uner- wünschte Nebenwirkungen, son- dern bietet darüber hinaus eine Fülle gesundheitlicher Vorteile, sogar für Männer. Denn ur- sprünglich nahmen auch mexi- kanische Männer die Yamsknol- le zu sich, weil sie für ihre ver- jüngenden Eigenschaften be- kannt war. Freuen Sie sich also

auf eine spannende und infor- mative Depesche für Frau und Mann, für jung und alt.

In Depesche 21 präsentierten wir eine Kurzzusammenfassung der Vision der Lebensinseln (bei Bedarf bitte noch einmal lesen). Wir beschrieben, dass auch Un- ternehmen, die ethisch ein- wandfrei arbeiten und beispiels- weise gesundheitlich wertvolle Produkte vertreiben, sich der Le- bensinselidee anschließen kön- nen. Genau dies tat die Firma „Nature Power” (www.naturepo- wer.ch), die Mexican Wild Yam in Deutschland vertreibt.

So wurde Wild Yam zum ersten Produkt, das mit dem Gütesiegel „Lebensinsel” ausgezeichnet wurde. Das Siegel wird nur für Produkte verliehen, die natürli- chen Ursprungs sind und immer eine weitere Bedingung erfüllen müssen: Sie dienen der Förde- rung natürlicher Gesundheit, sind ethisch einwandfrei und ha- ben keine schädlichen Neben- wirkungen. Alle mit diesem Eti- kett versehenen Produkte erfül- len aber auch noch eine zweite Bedingung: Sie unterstützen den konkreten Aufbau von Lebensin- seln, d.h. von jeder verkauften Dose „Mexican Wild Yam” gehen zwei Euro an das Unternehmen Lebensinsel – sprich direkt in den Aufbau von Lebensinseln .

Mehr dazu – und wie Sie weiter zur konkreten Entstehung von Lebensinseln bzw. zur Förde- rung der Idee beitragen können – in der kommenden Depeschen- ausgabe. Bis dahin wünsche ich Ihnen spannende und erbauli- che Lektüre sowie allerbeste Ge- sundheit! Michael Kent

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Alle Worterklärungen (*) sowie Quellenangaben (1, 2 ,3) finden Sie am Ende des Artikels auf Seite 15.

Natürliche Verhütung

und pflanzliche Hormon-Therapie mit

„Wild Yam”

Rund 35 Prozent aller Frauen schlucken täglich die Antibabypille. Seit ihrer Erstzulassung in Deutschland im Jahre 1961 wurde aus dem ver- schreibungspflichtigen Verhütungsmittel ein Kassenschlager der Pharmaindustrie. Die Anti- babypille ist nichts Besonderes mehr. Frau schluckt sie und genießt ihre Freiheit. Die Frei- heit, selbst zu entscheiden, wann und ob ein Baby in ihrem Leben Platz hat.

Diese Freiheit hat einen Preis: Die Gesundheit der Frau. Die Nebenwirkungen der Pille sind zahlreich. Während Kopfschmerzen, Zwi- schenblutungen und Übergewicht noch als harmlose Begleiterscheinungen der künstlich- synthetischen Verhütung bezeichnet werden können, beeinträchtigen Migräneanfälle, Schä- den an Leber und Schilddrüsen, Thrombosen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck, plötzliche Sehstörungen, Unfruchtbarkeit und viele andere mehr die Lebensqualität der be- treffenden Frauen enorm.

Als eine der gravierendesten Eigenschaften der Pille gilt die Unterdrückung der monatlichen Blutung. Was die meisten Frauen als Erleichte- rung empfinden, ist in Wirklichkeit ein Fluch. Die Menstruation fällt – ohne Pille – umso stär- ker aus, je unvorteilhafter die Lebensführung der Frau ist. Falsche Ernährung, Medikamente, Nikotin, Koffein, Alkohol, mangelnde Bewe- gung etc. führen im Körper zu einer Anhäufung von Säuren (Schlacken). Diese könnten aber – ohne Pille – (zum großen Teil) allmonatlich mit

ein riesi-

ger Vorteil gegenüber der Männerwelt! Ein Vor- teil, der durch die Pille zunichte gemacht wird.

der Blutung ausgeschieden werden

Im menschlichen Organismus gibt es mehrere Hormonzyklen. Sie stehen alle miteinander in Verbindung. Dabei sind nicht nur Hormondrü- sen (z. B. Eierstöcke) und die betreffenden Orga- ne (z. B. Gebärmutter) am Geschehen beteiligt, nein: Jede einzelne Körperzelle erfährt, wann und wo welches Hormon im Umlauf ist und rea- giert darauf. Der ganze Körper ist eine Einheit,

www.pixelio.comFoto:
www.pixelio.comFoto:

und so reagiert auch der

monpillen geschluckt werden. Der

ganze

Körper, wenn Hor-

ganze Körper

von Kristina Peter

kommt aus dem Gleichgewicht. Und das Tag für

Tag, Jahr für Jahr

den „Pillen-Jahren” kommen die Wechseljahre und damit die Zeit der Hormon-Ersatz-Therapie. Erneut wird der Körper der Frau mit täglichen Hormongaben aus den Chemie-Küchen der Pharmaindustrie belastet.

oft ein Leben lang. Denn nach

Dabei gibt es längst eine gesunde Lösung! „Mexi- can Wild Yam” (die Mexikanische Wilde Yams- wurzel): Eine Pflanze aus den mexikanischen

Tropen, die je nach Dosierung entweder zur na-

türlichen Verhütung, zur Hormontherapie in den Wechseljahren oder zur Linderung (prä-) menstrueller Beschwerden eingesetzt wird.

Während die Pille rigoros Eireifung und Ei- sprung verhindert und die monatliche, segens- reiche Blutung unterdrückt, macht Wild Yam nichts von alledem. Wild Yam sorgt lediglich da- für, dass an der Scheidenwand ein Film entsteht,

der Spermien abrutschen lässt, so dass sie ihr an- visiertes Ziel (die Eizelle) nie erreichen können.

Doch auch Wild Yam hat „Nebenwirkungen”. Ei- ne davon ist die überdurchschnittliche Stärkung der Knochen. Bei rheumatischen Beschwerden, Darmentzündunden und steifen Muskeln hilft Wild Yam schmerzlindernd und entzündungs-

hemmend. Und schon die Azteken*

nahmen Wild Yam als Verjün-

die Männer

bevorzugt

gungsmittel ein. Schädliche Nebenwirkungen

sucht man bei Wild Yam vergeblich.

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Thema

Inhalt

Seitenzahl

Thema

Seitenzahl

Vom Sinn der Menstruation Entgiftung und Entsäuerung über die Plazenta (Folge: Gesundheit und verzögerteAlterung)

4

Wild Yam: Uraltes Verhütungsmittel Einst Rohstoff für die Pille Der gewisse Unterschied (zwischen Pille und Wild Yam)

10

11

11

Was ist PMS (PräMenstruelles Syndrom)? (Ansammlung von Säuren vor der Menstruation)

5

Die Wirkungen von Wild Yam Wie verhütet Wild Yam? Wie wird Wild Yam eingenommen? (Dosierung und Qualität) Unsicherheitsfaktoren

11

 

12

Was sind Wechseljahre? (Säurestau mit der Folge einer schnellenAlterung)

5

12

 

13

Die Pille Entstehungsgeschichte der Pille Wie funktioniert die Pille? Jede Zelle erfährt von der Pille! Begleiterscheinungen der Pille Die „harmlosen”Nebenwirkungen der Pille Krebs Leberschäden Diabetes Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und Zyklusstörungen Vitalstoffmangel Osteoporose und Schilddrüsenprobleme Schwaches Immunsystem Die Psyche leidet Pille gegenAkne und starke Blutungen Die Konsequenz

5

5

Eine Hebamme berichtet Erfahrungsberichte von „Wild-Yam-Frauen”

13

6

13

6

7

Der Weg zu hormonellem Gleichgewicht Wild Yam verbannt PMS und Wechseljahresbeschwerden Risiken herkömmlicher Hormontherapien Wild Yam und Osteoporose

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7

14

7

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8

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8

Forscher auf der Suche nachAntibabypillenersatz 16

8

 

Wild Yam für junge Frauen Wild Yam für die Frau in den Wechseljahren Wild Yam für ältere Frauen

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Buchtipps Bezugsquelle für Mexican Wild Yam

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Vom Sinn der Menstruation

D ie Menstruation, wie die

meisten zivilisierten

Frauen sie allmonatlich

in den Industrienationen erle- ben, tritt bei Naturvölkern eben- sowenig auf wie bei freilebenden Säugetieren. Deshalb ist anzu-

nehmen, dass es sich um eine De- generationserscheinung handelt, die ihre Ursache in der moder- nen Lebens- und Ernährungs- weise hat. Dr. Bieler schreibt:

„Bei einem primitiven Volk im australischen Busch, das aus- schließlich von Früchten lebt, dauert die Menstrualperiode der Frau rund zwanzig Minuten, wo-

bei sie ungefähr einen Teelöffel

]. Die Indi-

voll Blut verliert [

anerinnen in der nordamerikani- schen Prärie, die sich einfach er- nährten und angestrengt arbeite- ten, hatten eine kurze, unkompli- zierte Menstrualperiode, von der

1

sie kaum etwas merkten.” Tiere menstruieren nur, wenn sie in Ge- fangenschaft des Menschen le- ben, das von ihm gebotene Futter und einen unnatürlichen Le- bensstil annehmen müssen.

Garantie für Jugend und Vitalität

Was bedeutet das? Falsche Er- nährung (stark verarbeitete Nah- rungsmittel wie Fertignahrung

und Junk Food, Koffein- und Zuckermissbrauch sowie gleich-

zeitig zu wenigWasser und zu we- nig frische Salate und Gemüse)

lässt im Organismus

stehen. Diese müssen schnellst- möglich ausgeschieden werden. Dazu jedoch müssen sie erst neut- ralisiert werden. Dies geschieht mit Hilfe von Mineralien. Da aber die moderne Ernährung äußerst vitamin- und mineralstoffarm

ist, muss der Körper auf eigene

Säuren ent-

Mineralien zurückgreifen. Letzt- endlich nimmt er sie sogar aus seinen Knochen. Osteoporose und viele andere Krankheits- symptome sind vorprogram- miert. Wenn Säuren neutralisiert werden, entstehen Salze, die vom Körper leichter ausgeschie- den werden können. Aufgrund des „normalen” säurereichen Zi- vilisationslebens entstehen diese Salze in so großer Menge, dass der Körper damit überfordert ist und sie nicht mehr ausscheiden kann. Er lagert sie deshalb ein. Das Ergebnis: Arthrose, Gicht, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Nie- ren-, Gallen- Blasensteine, aber auch Falten, Orangenhaut u.v.a.

(Ausführliches zum Thema Entsäuerung in laienverständlicher Sprache finden Sie im Themenhefter „Entsäuerung”, Sa- bine Hinz Verlag, 60 S., A4, € 9,90).

Ein bevorzugter Platz zur Säu- ren- und Salz-Einlagerung stellt die Gebärmutterschleimhaut dar.

Der Körper weiß, dass dort ein- mal im Monat „ein großes Reine- machen” stattfindet. Schädliche

Der Körper weiß, dass dort ein- mal im Monat „ein großes Reine- machen” stattfindet. Schädliche Säuren und Salze, die aufgrund der Überlastung der herkömmli- chen Ausscheidungsorgane (Darm, Niere und Lunge) nicht mehr ausgeschieden werden kön- nen, verschwinden regelmäßig mit der Monatsblutung. Die Frau wird so einen Großteil ihrer Schlacken auf einfache Weise los.Wer aber die Blutung mit Hor- monpräparaten (Antibabypille), d.h. die natürliche Entgiftung un- terdrückt, verspielt diesen kos- tenlosen, natürlichen Zugewinn an Vitalität, Gesundheit und Schönheit.

Das Prämenstruelle Syndrom (= PMS)

Je ungesünder eine Frau lebt, um so mehr Säuren lagern sich im Laufe des Monats in ihrer Plazen- ta ein. Die Folge dieser Übersäue- rung in Kombination mit einem Mangel an Progesteron* hat Aus- wirkungen, die vielen Frauen als PMS oder als Prämenstruelles Syndrom bekannt sind. Diese läs- tige Erscheinung macht sich in den letzten zweiWochen des Zyk- lus', also zwei Wochen vor der nächsten Monatsblutung mit fol- genden Symptomen bemerkbar:

Spannen der Brüste, Kopf- schmerzen, Ängstlichkeit und We iner l ichke it, Müd igke it,

Krämpfe, Kreuzschmerzen, Heiß- hunger auf Kohlenhydrate und Zucker, Akne, Gewichtszunah- me durch Wassereinlagerungen, Stimmungswandel, Depressio- nen etc. Sobald die Menstruation begonnen hat und die angesam- melten Säuren bzw. Salze nach und nach ausgeschieden wer- den, lassen auch die Symptome des PMS wieder nach.

Die Wechseljahre

Das hormonelle Ungleichge- wicht zwischen Östrogen und Progesteron – den beiden Haupt- hormonen des weiblichen Zyk- lus – kann ab einem bestimmten Alter zu den sog. „Beschwerden der Wechseljahre” führen: Hitze- wallungen, Schweißausbrüche, vaginale Trockenheit, Schlafstö- rungen, Stimmungsveränderun- gen, Zyklusstörungen und Os- teoporose (Knochenbrüchigkeit).

Aufgrund der nachlassenden und immer seltener werdenden Monatsblutung fehlt der Frau da- rüber hinaus eine wichtige Mög- lichkeit zur regelmäßigen Entgif- tung. All die Säuren, die bislang jeden Monat ausgeschieden wer- den konnten, verbleiben jetzt im Körper und führen – neben den hormonellen Gründen – zu ra- scherer Alterung bzw. den eben genannten Beschwerden.

Menstruation vermeidbar?

„Die Menstruation ist nichts anderes als das klinische Symptom dafür, dass man nicht schwanger geworden ist. Das ist alles! Auf die Menstruation könnten wir völlig verzichten”, erklärte Professor Meinert auf einem Gynäkologen-Kongress in den neunziger Jahren. Interessanterweise sprach Hippokrates* aber einst die folgenden Worte: „Wenn die Menses (= Monatsblutungen) nicht abgesondert werden, erkranken die Frauen an ihrem Leibe.” Sollte der altgriechische Arzt und Meister etwas gewusst haben, was heutigen Gynäkologen-Professoren ent- gangen ist? Wenn eine Frau ihren Lebensstil ändert, ihren Körper entsäuert und gleichzeitig ihre Ernährung umstellt, vermindert sich der Blutverlust immer mehr und hört unter Umständen ganz auf. Nach Dr. George Starr ist die Menstruation unnatürlich und krankhaft. Er schreibt: „Nichts beeinflusst den monatlichenAus- fluss der Frau mehr als die Ernährung. Die bisherige starke Blutung kann voll- ständig behoben werden, wenn man zu Rohkost übergeht.” Oft genügt schon die Umstellung auf eine proteinarme Ernährung (frei von Fleisch- und Milchpro- dukten), um sich von starken Blutungen und Krämpfen zu befreien.

2

um sich von starken Blutungen und Krämpfen zu befreien. 2 DIE ANTI-BABY-PILLE Ganze Heerscharen von For-

DIE ANTI-BABY-PILLE

Ganze Heerscharen von For- schern sind weltweit im Auftrag der Pharmaindustrie unterwegs und untersuchen Pflanzen, vor al- lem solche, die bei Naturvölkern als Heilpflanzen gelten. Sie ex- trahieren aus ihnen allerlei Sub- stanzen und beobachten ihre Wir- kungen in Tierversuchen. Dabei stießen sie einst auf eine mexika- nische Kletterpflanze, die eine Substanz mit hormonähnlicher Wirkung besaß.

Zu jener Zeit widmeten sich meh- rere Forscher der Idee, Frauen kurzfristig unfruchtbar zu ma- chen, indem ihnen Schwanger- schaftshormone verabreicht wur- den. Dabei experimentierten sie mit Hormonen tierischer Her- kunft, aber auch mit der hormon- ähnlichen Substanz aus jener Kletterpflanze. Man extrahierte, veränderte, mischte und verab- reichte diese künstlichen Hor- monmixturen zuerst an Mäuse, dann an Frauen. Das klappte her- vorragend. Die Mäuse und auch die Frauen wurden nicht mehr schwanger. Allerdings fühlten sich die Frauen (und vielleicht auch die Mäuse) rundum miser- abel. Das lag in der Hauptsache daran, dass nach der Zulassung der ersten Antibabypille im Jahre

1961 die reinsten Hormonbom- ben, also extrem hohe Hormon- dosen verordnet wurden. So lit- ten

1961 die reinsten Hormonbom- ben, also extrem hohe Hormon- dosen verordnet wurden. So lit- ten die mit der Pille verhütenden Frauen unter fatalen Nebenwir- kungen, was aber die Begeiste- rung über die künstliche Hor- monproduktion nicht im Gering- sten minderte.

Die erste deutsche Pille hieß „Anovlar”, was übersetzt so viel wie „kein Eisprung” bedeutet. Sie stammte aus den Laborato- rien des Berliner Pharmaunter- nehmens Schering AG und kam somit genau ein Jahr später auf den Markt als die erste amerika- nische Antibabypille.

Erste „Erfolge” der Pille:

Die Geburtenrate sinkt um 50 Prozent!

Trotz vehementer Proteste ein- zelner Religionsgemeinschaften (u.a. der römisch-katholischen Kirche) explodierte die Nachfra- ge nach dem neuen Verhütungs-

mittel binnen kurzer Zeit – und so kam es bereits innerhalb des ersten Pillen-Jahrzehnts zum sog. „Pillenknick”: Die Geburten- rate sank um satte 50 Prozent!

Wie funktioniert die Pille?

Antibabypillen enthalten eine Mischung synthetisch verarbei- teter Hormone, die dem weibli- chen Körper permanent – oft über Jahrzehnte hinweg – eine Schwangerschaft vortäuschen. Wie bei einer echten Schwanger- schaft unterdrücken sie die Ei- reifung, den Eisprung und ver- schließen gleichzeitig die Gebär- mutter für männliche Samenzel- len. Besonders moderne Versio- nen der Pille sorgen überdies mit einem zusätzlichen Sicherheits- faktor dafür, dass sich eine verse- hentlich vielleicht doch befruch- tete Eizelle nicht in der Gebär- mutter einnisten kann, was man- che Antibabypillen-Kritiker be- reits als eine Art der Abtreibung bezeichnen.

Alle diese Hormondrüsen produzieren Botenstoffe (= Hormone).Alle Hormondrüsen ste-

hen

reagieren auf Menge und Art der von anderen Hormondrüsen gebildeten Hormone.

Künstliche Hormone zerstören dieses empfindliche Gleichgewicht und führen

ständlicherweise

wie generell alle Körperorgane und Körperzellen

miteinander in Verbindung und

– ver-

– zu ganz unterschiedlichen Krankheitssymptomen.

– ver- – zu ganz unterschiedlichen Krankheitssymptomen. Jede Zelle erfährt von der Pille! Im menschlichen

Jede Zelle erfährt von der Pille!

Im menschlichen Organismus stehen alle Organe, alle Zellen und all deren Tätigkeiten mitein- ander in Verbindung. Nimmt man beispielsweise eine Kopf- schmerztablette, um seinen brummenden Schädel zu beruhi- gen, dann erfährt nicht nur der Kopf von dieser Tablette! Die Wirkstoffe der Tablette schalten nicht einfach nur den Schmerz im Kopf aus und weiter nichts.

Nein, jede einzelne Zelle des gan- zen Körpers, jeder noch so kleine

Winkel, jede Blutzelle, jede Darm- zotte, jede Leberzelle, etc. erfährt von dieser Kopfschmerztablette und reagiert ganz individuell da- rauf. Die Wirkstoffe dieser einen Kopfschmerztablette sorgen für Alarm und Aktivitäten im ge- samten Organismus. Wenn frau nun eine Hormonpille schluckt und glaubt, diese würde – weil es so auf der Verpackung steht – „nichts weiter” tun, als eine Schwangerschaft zu verhindern, Hitzewallungen zum Verschwin- den zu bringen oder ähnliche an-

genehme Auswirkungen haben,

so irrt sie. Da alle Körperzellen miteinander vernetzt sind, wir- ken die Pillenhormone nicht nur (wie das wünschenswert wäre) auf die Eierstöcke und die Gebär-

mutter, sondern auch auf alle an-

deren Körperfunktionen. Pillen- hormone wirken auf Herzzellen, auf Leberzellen, auf Nierenzel- len, auf Blutzellen, auf Knochen- zellen, kurzum auf jede einzelne Zelle des Körpers.

Begleiterscheinungen der Antibabypille

Hormone sind Botenstoffe, die immer nur in einer bestimmten und gleichzeitig winzig kleinen Menge im Körper vorhanden sind. Viele unterschiedliche Stel- len im Körper stehen über diese Botenstoffe miteinander in Kon-

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takt und reagieren ständig auf sie – je nachdem, wie viel von wel- chem Hormon

takt und reagieren ständig auf sie – je nachdem, wie viel von wel- chem Hormon gerade durch den Körper kreist. Die Anwesenheit eines Hormons löst oft die Bil- dung eines weiteren Hormons aus. Dieses hat wiederum weit- reichende Auswirkungen auf den ganzen Organismus. Wenn nun von außen Hormone zuge- führt werden, dann zerstören die- se das gesamte fein ausgeklügelte körpereigene Kreislaufsystem al- ler Hormone und führen – da sie zu allem Überfluss auch noch tag- täglich und nicht nur, wie die Kopfschmerztablette einmal ein- genommen werden – zu vielfälti- gen unangenehmen Symptomen.

Die „harmlosen” Nebenwirkungen der Antibabypille

Zu den noch als harmlos gelten- den Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopf- schmerzen, Depressionen, Zwi- schenblutungen, Ausfluss, Pilz- befall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den appetitsteigernden Effekt der Gestagene*, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminde- rung bis Verschwinden der Libi- do (= Freude an Sex).

Als nicht ganz so häufig eintre- tende, dafür aber umso schwer-

wiegendere Nebenwirkungen (bei deren Erscheinen sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen*, Lungenarterien- embolien*, Gelbsucht* und ein ganz plötzlich hoher Blutdruck.

hoher Blut-

Auch

druck kommt bei Pillenbenutze- rinnen doppelt so häufig vor wie bei Frauen, welche die Pille nicht benutzen. Was die Thrombosen*

betrifft, so treten sie bei Pillenbe- nutzerinnen in Form von Bein- venenthrombosen, Hirnschlä- gen, Herzinfarkten und Netz-

hautthrombosen* auf. Letzteres

permanent

Süßholzblüte

äußert sich in plötzlich auftre- tenden Sehstörungen, was bei Pil- lenschluckerinnen im Vergleich zu pillenlos lebenden Frauen dop- pelt so häufig der Fall ist.

Krebs

Knoten in der Brust sind bei Pil- lennehmerinnen keine Selten- heit. Wird die Pille abgesetzt, ver- schwinden die Knoten meistens so rasch wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöhe die Anti- babypille sowohl das Risiko an Brustkrebs als auch jenes an Ge- bärmutterhalskrebs zu erkran- ken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mitt- lerweile aber als erwiesen be- trachtet. Gleichzeitig wird für die Pille tüchtig damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstock- krebs zu erkranken, auf die Hälf- te verringere – allerdings erst bei langjähriger Einnahme…

Ganz pauschal und ohne Ein- schränkungen oder Zweifel stuf- te die „International Agency for Research on Cancer” (Internatio- nales Krebsforschungszentrum) der Weltgesundheitsorganisation WHO) im Sommer 2005 Verhü- tungsmittel, die mehrere synthe- tische Hormone enthalten (Östrogene und Progesteron), auf Grundlage der bisher veröffent- lichten Forschungsergebnisse als schlichtweg krebserregend für den Menschen ein.

Leberschäden

Da die Pille und ihre Wirkstoffe geschluckt werden, passieren sie – wie Nahrungsmittel auch – zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelan- gen. Die Leber erkennt sofort, dass diese Substanzen in dieser (künstlich-fremden) Form, in die- ser Menge und zu diesem Zeit- punkt nicht in den Körper gehö- ren und versucht, sie zu vernich- ten. Deshalb werden Hormon-

und versucht, sie zu vernich- ten. Deshalb werden Hormon- Jede einzelne Körperzelle von der Einnahme der

Jede einzelne Körperzelle

von der Einnahme der Pille, jede Kör-

perzelle

Einwirkung der Pille, jede Körperzel-

le

Krankheitssymptome sind somit auto- matisch vorprogrammiert.

erfährt

leidet

tagtäglich unter der

reagiert

tagtäglich auf die Pille

präparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher do- siert, damit die Leber, trotz ihrer händeringenden Vernichtungs- arbeit, niemals alleWirkstoffe eli- minieren kann, somit also ausrei- chend viele davon im Körper ver- bleiben. Die Leber wird also per- manent an den Rand der Ver- zweiflung getrieben, weil sie der herein brechenden Flut syntheti- scher Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumo- ren in der aufgrund der Pille (und Umweltgiften, falscher Ernäh- rung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber wundert da- raufhin kaum noch.

Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht* und Gallenstau* in- nerhalb des Lebergewebes sein. DieWahrscheinlichkeit einer Gal- lenblasenoperation sei bei Pil- lenschluckerinnen deshalb auch zweimal so hoch, wird berichtet.

Dauernde Müdigkeit

Die Ursache für das sog. Chroni- sche Müdigkeits-Syndrom CMS – so heißt es – sei in einer zu star-

ken Belastung von Leber und Ner- vensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist

ken Belastung von Leber und Ner- vensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles „Umweltgift”, ob es sich um die giftigen Rückstände irgend- welcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeigne- te Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthe- tisch hergestellten Hormone in der Pille handelt. Und so kann niemand ausschließen, dass nicht auch die Pillenhormone zu jenen toxischen Substanzen ge- hören, die das CMS oder irgend ein anderes Krankheitsbild mit bislang unbekannter Ursache, als Spätfolge auslösen werden.

Diabetes

Die Pille steht des weiteren unter dringendem Verdacht, Mitauslö- serin von Diabetes zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauch- speicheldrüsen-Hormon Insu- lin* den Anstieg des Blutzucker- spiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren, wie es das ohne die Anwesenheit der Pillenhormone tut. Dies kommt in etwa einer be- ginnenden Insulinresistenz – mit anderen Worten: Diabetes – gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.

Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten und Zyklusstörungen

Nicht wenige Frauen leiden un- ter einer sog. „Post-Pillen- Sterilität” (lat. „post” = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehr- jähriger Pilleneinnahme und an- schließendem Absetzen der Pille trotz Kinderwunsch keine Schwangerschaft mehr ein. Fer- ner ist nach mehrjähriger Pillen- einnahme das Risiko einer Fehl- geburt erhöht.

Die meisten Pillen führen einen regelmäßigen Schein-Zyklus da-

Nach jahrelangerAnti-

babypillen-Einnahme ist er plötzlich da: Der Kinderwunsch! Doch oft haben die künstli- chen Hormone das Gleichgewicht des Körpers so verwirrt, dass bei langjährigen Pillennehmerinnen gehäuft Früh- oder

auftre-

ten

Fehlgeburten

oder aber das er-

sehnte Baby bleibt ganz aus.

oder aber das er- sehnte Baby bleibt ganz aus. – durch herbei, dass nach 21 Tagen

durch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang kei- ne Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hor- mone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müs- se eine Schwangerschaft erhal- ten, die vorbereitete Gebärmut- terschleimhaut nun doch nicht aufrechterhalten, und eine Blu- tung setzt ein, was für das Ver- ständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt – und das Monat für Monat!

Von Zyklusstörungen nach Ab- setzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wie- der einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate* oder bei der regelmäßigen Verabrei- chung der Drei-Monats-Spritze* kann es zum dauernden Ausblei- ben der Blutung kommen. Letzte- res wird deshalb vorsichtshalber nur „reiferen” Frauen empfohlen, die „ihre Familienplanung be- reits abgeschlossen haben”.

Vitalstoffmangel

Der Vitaminspiegel im Blut von Pillenbenutzerinnen ist meistens auffällig vermindert. Dazu gehö- ren in der Hauptsache Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vit- amin B6. Die Manipulation des Körpers durch die Einnahme

künstlich hergestellter Hormone lässt den Organismus auf Hoch- touren arbeiten, wozu er eine rie- sige Mengen an Vitalstoffen benö- tigt. Er versucht mit aller An- strengung, irgendwie wieder ins Gleichgewicht zu kommen, was ihm bei der täglichen Einnahme der Pille natürlich nie gelingen wird. Trotzdem versucht er es pausenlos und sein Verschleiß an Vitaminen und Mineralien wächst. Gleichzeitig kann dieser Bedarf durch die heute übliche Ernährung niemals ausgeglichen werden. Frauen, die mit der Pille verhüten, leiden also unter chro- nischem Vitalstoffmangel.

Osteoporose und Schilddrüsenprobleme

Was den Mineralstoffhaushalt von Pillenbenutzerinnen betrifft, so fand man heraus, dass Kalzi- um weit weniger ausgeschieden werde als bei Frauen, die keine Pille nehmen. Deshalb nimmt man an, dass der langfristige Ge- brauch der Pille die Entstehung von Osteoporose* verhindern könne. Diese Annahme ist je- doch äußerst fragwürdig und steht im Widerspruch zu den Er- kenntnissen anderer Wissen- schaftler. So ist bekannt, dass die langjährige Pilleneinnahme nicht nur – wie beabsichtigt – die Hormonproduktion der Ei- erstöcke beeinflusst, sondern auch die anderer Hormondrüsen, z. B. der Schilddrüse.

An der Gehirnunterseite liegt die sog. Hirnanhangdrüse (Hypo- physe). Das ist eine Hormondrü- se, die

An der Gehirnunterseite liegt die sog. Hirnanhangdrüse (Hypo- physe). Das ist eine Hormondrü- se, die vom Gehirn gesteuert wird. Ihre Aufgabe ist u. a. die Steuerung anderer Hormondrü- sen wie der Schilddrüse, der Ne- bennierenrinde und der Eierstö- cke. Die von diesen Hormondrü- sen auf Befehl der Hirnanhang- drüse freigesetzten Hormone üben nun wiederum eine Rück- wirkung auf die Hirnanhangdrü- se aus. Auf diese Weise beein- flusst ein Ungleichgewicht (durch künstliche Hormone) im Kreislauf „Hirnanhangdrüse- Eierstöcke” immer auch den Kreislauf „Hirnanhangdrüse- Schilddrüse” sowie den Kreis- lauf „Hirnanhangdrüse-Neben- nierenrinde” auf negativeWeise.

Ein Viertel bis ein Drittel aller ak- tiven oder ehemaligen Pillenbe- nutzerinnen leiden erfahrungs- gemäß früher oder später an Stö- rungen der Schilddrüse. Der Arzt verordnet folglich künstliche Schilddrüsenhormone. Oft wird die Schilddrüse gleich ganz ent- fernt – bei immer jüngeren Frau- en. Frauen, die niemals wieder ohne Medikamente leben kön- nen, die zeitlebens von der Phar- maindustrie abhängig sind.

In meinem Bekanntenkreis gibt es allein zwei Frauen in den Drei- ßigern, denen die Schilddrüse entfernt wurde, ohne ihnen ir- gendwelche Alternativen anzu- bieten. Eine langjährige Einnah- me von Schilddrüsenhormonen jedoch führt wiederum nicht ge- rade selten zu frühzeitig und ver- stärkt auftretender Osteoporose. Jetzt verschreibt der Arzt Hormo- ne für die Wechseljahre, welche die Nebenwirkungen der künstli- chen Schilddrüsenhormone auf die Knochen beheben sollen.

Schwaches Immunsystem

Pillenbenutzerinnen leiden un- ter Immunstörungen, was sich in

Die Hypophyse oder Hirnanhangsdrüse hängt wie ein Tropfen unterhalb des Gehirns am Hypo-

thalamus.

fehlshaber” des Hormonsystems. Er verbindet

und er verbin-

det das Nervensystem mit dem Hormonsystem. Die Hypophyse ist so groß wie ein Kirschkern.

Sie bildet einerseits

mus

schlechts-, Wachstumshormone etc.), anderer- seits lagert sie die vom Hypothalamus gebildeten Hormone ein und gibt sie bei Bedarf an den Kör- per ab. Schon dieser kurze Abschnitt aus dem all-

– auf Befehl des Hypothala-

– selbst Hormone (z. B. Schilddrüsen-, Ge-

das Gehirn mit dem übrigen Körper

Oberbe-

Der Hypothalamus

ist der

täglichen Geschehen im Körper zeigt:Alles ist mit- einander vernetzt und künstliche Hormone wirken

immer auf den

Körper und stören immer

den

ganzen

gesamten

Organismus.

Hypophyse Hypothalamus
Hypophyse
Hypothalamus

einer allgemein höheren Infekt- anfälligkeit äußert. Harnwegsin- fekte, Pilzinfektionen, Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frau- en, die keine Pille nehmen. Dies ist also ein weiterer Beweis für die Vernetzung aller Einzelteile des Organismus untereinander. So zog man 1984 auch den Schluss, dass die Geschlechts- hormone das Immunsystem regu- lieren und umgekehrt.

Die Psyche leidet

Psychische Störungen, die von „mürrisch und unglücklich sein” bis zu Wesensveränderungen der Frau reichen, lassen manche Pil- lenbenutzerinnen letztendlich gar die Praxen von Nervenärzten aufsuchen. Psychiater ziehen na- türlich eher selten die Pille als Ur- sache psychischer Probleme in Betracht, so dass sie ihren Patien- tinnen auch nicht das Absetzen derselben empfehlen, sondern lieber eine zusätzliche Pille in Form von Psychopharmaka ver- abreichen. Es sind aber nicht al- lein die künstlichen Hormone der Antibabypille für die psycho- logischen Veränderungen verant- wortlich. Die Ursache für die see- lischen Wesensveränderungen der Frau unter der Pille liegt sehr viel tiefer. Die Hinwegmanipula- tion der vollmenschlichen Eigen- schaft „mütterliche Fruchtbar- keit” greift die Frau in ihrer See-

lenebene an und verletzt sie schwer, schreibt Manfred van Treek in seinem im Internet ver- öffentlichten Buch „Das Kontra- zeptionssyndrom” .

3

Die Pille gegen Akne und starke Blutungen

Die Pille wird nicht nur zur Ver- hütung verschrieben, sondern oft auch einfach nur zur Behand- lung von Akne oder bei zu starker und unerwünschter Körperbe- haarung. Da die Blutung unter Pil- leneinfluss sehr viel schwächer als eine normale Regelblutung ausfällt, nehmen viele Frauen die Pille nur deshalb, um ihre zu star- ken oder langanhaltenden Blu- tungen abzustellen. In solchen Fällen muss der betreffenden Frau jedoch zu allererst einmal der wirkliche Sinn der Monats- blutung klar werden. Dann er- kennt sie ganz schnell, dass nur sie selbst Einfluss auf die Stärke ihrer monatlichen Blutung hat und zu deren Regulierung keine Pille benötigt.

Die Konsequenz

Unter diesen Umständen und mit diesen Informationen dürfte

sich für jede kluge Frau eine Ver- hütung mit der Antibabypille er- übrigt haben. Egal, was der Gynä- kologe auch immer empfehlen mag, egal, was die Medien für neuerliche Positivmeldungen über die Pille zu verkünden ha-

ben: Es ist

allein

Ihr

Körper,

Sie

Der Menstruationszyklus (stark vereinfacht) Etwa in der Mitte des Zyklus verlässt die reife Eizelle ihre

Der Menstruationszyklus (stark vereinfacht)

Etwa in der Mitte des Zyklus verlässt die reife Eizelle ihre Hülle (= Eisprung), wandert
Etwa in der Mitte des Zyklus verlässt die reife Eizelle ihre
Hülle (= Eisprung), wandert durch den Eileiter in Richtung
Gebärmutter und hofft, auf eine Samenzelle zu treffen.
Die befruchtungsfähige Zeit beginnt.
Gelbkörper
Aus der Eihülle (= Follikel) bildet
sich eine Hormondrüse, der sog.
Gelbkörper. Findet keine Befruch-
tung statt, bildet sich der Gelbkör-
per wieder zurück. Wird die Eizelle
befruchtet, produziert der Gelbkör-
per Hormone, welche die Schwan-
gerschaft erhalten.
Unter dem Einfluss des Hormons
FSH (nicht eingezeichnet)
beginnt eine Eizelle zu reifen.
Eisprung
Progesteron
Östrogen
LH
Menstruationsbeginn
Menstruationsbeginn
Tag 1
Tag 28

Tag 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28

Im Schaubild sind lediglich drei der direkt am Menstruationszyklus beteiligten Hormone eingezeichnet. In Wirklichkeit ist das Zusammenspiel aller Hormone im Körper derart komplex, dass ein entsprechendes Schaubild unendlich viele Linien zeigen würde und niemand es mehr überblicken könnte. Ein Eingreifen in dieses sensible Gleichgewicht mittels Antibabypille verzeiht der Körper nicht.

Der Menstruationszyklus (stark vereinfacht!):

den Hormonspiegel im Körper und reguliert ihn. Er veranlasst die Hypophyse (Hirnanhangdrüse,

zur Bildung des Hormons FSH. Dieses lässt im Eierstock ein Ei heran reifen und veranlasst die Eierstöcke dazu, Östrogen zu bilden. Östrogen wiederum sorgt dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut kontinuierlich aufbaut. Ist der Östrogenspiegel hoch genug, sendet die Hypophyse das Hormon LH, welches den Eisprung auslöst und die Bildung des Gelbkörpers veran- lasst. Der Gelbkörper bildet jetzt verstärkt das Hormon Progesteron, welches u. a. die Gebärmutterschleimhaut für die Einnis- tung einer befruchteten Eizelle vorbereitet. Gleichzeitig sinkt der Östrogenspiegel. Wird die Eizelle nicht befruchtet, löst sie sich nach vier Tagen auf, was für die Eierstöcke Befehl ist, ihre Östrogenproduktion ganz einzustellen. Die Gebärmutterschleim- haut wird wieder abgebaut. Die Menstruationsblutung beginnt.

siehe ebenfalls Bild Seite 9 )

siehe Bild Seite 9 ) misst permanent

Das Gehirn (genauer der Hypothalamus,

sind für ihn verantwortlich und

auch Sie

Schmerz und die Qualen emp- finden wird, wenn er sich irgend- wann einmal beschweren wird! Es gibt längst eine natürliche, völ-

lig unschädliche, ja sogar sehr wohltuende und segensreiche Lö- sung – in Wirklichkeit hat es sie schon immer gegeben:

allein sind es, die den

WILD YAM – ein uraltes Verhütungsmittel

Der Wunsch, den Zeitpunkt und die Anzahl von Schwangerschaf- ten zu kontrollieren, existiert schon lange. Naturvölker vieler Länder wussten sich diesen Wunsch im Einklang mit der Na-

tur zu erfüllen. Sie wussten, wel- che Pflanzen für welchen Zweck eingesetzt werden konnten – so auch zur Verhütung. Wildpflan- zen sind aber nicht patentierbar und deshalb für die Pharmaindu- strie und die Forscher auf ihrer Gehaltsliste kaum von Interesse. Patentierbar jedoch sind die Wirk- stoffe aus denWildpflanzen.

Deshalb wurde seinerzeit für die Herstellung der Pille nicht ein- fach jene mexikanische Kletter- pflanze mit der hormonähnli- chenWirkung verwendet und da- raufhin beworben, sondern le- diglich die in ihr bzw. ihrer Wur- zelknolle enthaltene hormon- ähnliche Substanz.

Mexican Wild Yam (zu deutsch:

Mexikanische Wilde Yamswur- zel) ist der Name der Pflanze.

Wild Yam wurde und wird von den Indianern Mittel- und Süd- amerikas regelmäßig zu ver- schiedenen Zwecken verwen- det: als Verjüngungspflanze, zur Rheumabehandlung, bei Peri- odenschmerzen, zur Verhütung und als Hormontherapeutikum. Kein Wunder also, dass sich die Wissenschaftler der Industriena- tionen ausführlich dieser Pflanze und ihrem hormonähnlichen Wirkstoff widmeten. Lockten doch großartige Gewinne, sollte es gelingen, diesen Wirkstoff zu extrahieren und zu vermarkten.

Diosgenin nannte man den Wirk- stoff, abgeleitet von der lateini- schen Bezeichnung Wild Yams: Discorea.

Diosgenin nannte man den Wirk- stoff, abgeleitet von der lateini- schen Bezeichnung Wild Yams:

Discorea. Diosgenin sei – laut den Erkenntnissen der Wissen- schaftler – so etwas wie die Vor- s tu fe des we ib l ichen Ge- schlechtshormons Progesteron*.

Einst Rohstoff für die Pille

Trotzdem erfuhren die meisten Menschen nie etwas von der hor- monhaltigen Pflanze namens Wild Yam, denn damit war kein Geschäft zu machen. Statt dessen schluckt heute ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung in den Industrienationen tagtäglich den Wirkstoff ausWild Yam – die Anti- babypille – und sorgt damit für ein stets wohl gefülltes Geld- säckel der Pharmariesen.

Blattwerk (großes Bild) und Wurzel (kleines Bild) von Mexican Wild Yam
Blattwerk (großes Bild)
und Wurzel (kleines Bild)
von Mexican Wild Yam

1942 entwickelte der amerikani- sche Forscher Russell Marker ein chemisches Verfahren, mit dem sich im Labor aus eben dieser Pro- gesteron*-Vorstufe das Hormon Progesteron* herstellen ließ. Jetzt konnte man Patente anmel- den und Geld verdienen. Jetzt – Anfang der Sechziger Jahre – wur- de die Werbetrommel gerührt und das Volk auf ein einfach ein- zunehmendes Verhütungsmittel, verpackt in einer Pille, aufmerk- sam gemacht: Die Antibabypille.

Der Absatz schnellte in derart schwindelerregende Höhen, dass Mexiko Mitte der Siebziger Jahre vorübergehend einen Wild-Yam- Exportstopp verhängen musste, um der radikalen Wild-Yam- Ernte Einhalt zu gebieten.

Der gewisse Unterschied

Russel Markers Verfahren ist bei der Herstellung der Antibabypil- le teilweise noch heute in der An- wendung. Also ist einer der Aus- gangsstoffe vieler Antibabypillen immer noch jene Pflanze, die seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden von verschiede- nen Ureinwohnern des mittel- und südamerikanischen Konti- nents unter anderem zu genau demselben Zweck verwendet wurde und wird wie in unseren Breiten die „Pille”.

Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass die Naturvölker einfach die ganze Wurzel ver- wenden, während ein moderner Mensch in den Genuss von nur ei- ner einzigen aus dieser Knolle ex- trahierten Substanz gelangt, die vor der Verarbeitung zu einer Pil- le auch noch mit Hilfe eines che- mischen Verfahrens in eine ande- re Substanz verwandelt und mit weiteren labortechnisch produ- zierten Substanzen gemischt wurde. Folglich unterscheiden sich auch die Wirkungen und vor allem die Nebenwirkungen von Knolle und Pille beträchtlich.

allem die Nebenwirkungen von Knolle und Pille beträchtlich. Für mittel- und südamerikanische Ur- einwohner ist Wild

Für mittel- und südamerikanische Ur- einwohner ist Wild Yam eine geläufige Heil- und Verjüngungspflanze, die seit vielen Jahrhunderten auch zur Fami- lienplanung eingesetzt wurde.

Während die Frauen jener Natur- völker mit der Einnahme von Me- xican Wild Yam – also der ganzen Wurzel – nicht nur sicher verhü- ten, sondern nebenbei regelrecht aufblühen, ihren Körper und sein Hormongleichgewicht har- monisieren sowie sichtbar jünger zu werden scheinen, nimmt die Liste der unangenehmen Neben- wirkungen, unter denen die Frau- en der Industrienationen durch die Einnahme der im Labor er- schaffenen Antibabypille zu lei- den haben, kein Ende.

Die Wirkungen von Mexican Wild Yam

Es gibt verschiedene Arten der wilden Yamswurzel. Mexican Wild Yam (Discorea machrosta- chya mexicana) eignet sich zur Empfängnisverhütung aber am besten. Interessant ist, dass ge- nau diese Art zwar von allen Yamsarten den geringsten Dios- geningehalt aufweist, aber den- noch am wirkungsvollsten ist:

Ein Beweis dafür, dass nicht ein einzelner Stoff für die Wirkung verantwortlich ist, sondern die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe im Zusammenspiel ausschlagge- bend ist. Die Yamswurzel wird von den Naturvölkern nicht aus- schließlich zur Verhütung verab- reicht. Sie wirkt auch krampflö- send bei Koliken, entzündungs-

hemmend, lindernd bei rheuma- tischen Schmerzzuständen, schweißtreibend, harntreibend, galletreibend, schützend bei

hemmend, lindernd bei rheuma- tischen Schmerzzuständen, schweißtreibend, harntreibend, galletreibend, schützend bei Dau- erstress und ist mit leberpflegen- den Substanzen ausgestattet.

schätzen Wild

Yam (niedrig dosiert) als Verjün- gungsmittel . So eignet sich Wild Yam – je nach Dosierung – zur Be- sänftigung von Wechseljahresbe- schwerden, zur „Vertreibung” des Prämenstruellen Syndroms (PMS) oder eben zu einer effekti- ven, gleichzeitig aber harmoni- schen Empfängnisverhütung.

Indianer männer

Wie verhütet Wild Yam?

Während der fruchtbaren Tage der Frau ist ihr Zervixschleim – das ist jene Flüssigkeit an der Scheideninnenwand – von solch einer Beschaffenheit, dass die Sa- menzellen leicht und rasch zur Eizelle wandern können. Es sind die Östrogene, welche dem Zer- vixschleim diese spermien- freundliche Beschaffenheit ver- leihen. Einige Stunden nach dem Eisprung steigt die Menge der Ge- stagene im Blut plötzlich schlag- artig an. Sie veranlassen den Schleim, eine andere „Qualität” anzunehmen. Jetzt ist er für Sper- mien unüberwindlich.

Wild Yam (bzw. das Diosgenin da- rin) regt die Bildung einer ähnli- chen Barriere an. Ein vollständi- ger und dünner Film entsteht an der Scheidenwand, am Mutter- mund und zum Teil in der Gebär- mutter. Dieser Film überlagert den Zervixschleim und lässt die Spermien abrutschen.

Allerdings ist die verhütendeWir- kung Wild Yams nicht hundert-

prozentig geklärt. Es gilt sogar als ziemlich unwahrscheinlich, dass ausschließlich Diosgenin den Empfängnisschutz aufbaut, so

Diosge-

dass allein das

nin möglicherweise überhaupt keine verhütende Wirkung hätte.

isolierte

Entspanntes Liebesglück und Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie: Gesunde Verhütung mit Wild Yam
Entspanntes Liebesglück und Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie:
Gesunde Verhütung mit Wild Yam

Die Einnahme von reinem, un- verändertem und vollständigem Mexican Wild Yam ist deshalb ein absolutes Muss und ein wich- tiger Sicherheitsfaktor bei der na- türlichen Verhütung. Weder Ei- reifung noch Eisprung und auch der natürliche Menstruations- zyklus werden unter der Einwir- kung von Wild Yam in irgendei- ner Weise beeinträchtigt, mani- puliert oder gar – wie bei der Anti- babypille – brutal verhindert.

Ehemalige Pillenanwenderinnen sollten sich darüber im Klaren sein, dass ihr Körper in der ersten pillenfreien Zeit mit einer ver- stärkten Entgiftungsphase rea- gieren wird und all die in der „Pil- lenzeit” aufgestauten Altlasten (Säuren und deren Salze) hinaus befördern wird. Wer sich dieser Tatsache bewusst ist, wird die aus diesem Grunde verstärkten monatlichen Blutungen zu schätzen wissen. Nach einigen Monaten der Umstellung und Entsäuerung wird sich die Men- struation dem Lebensstil der Frau anpassen – nach dem Motto:

Je gesünder die Frau lebt, umso schwächer fällt ihre monatliche Blutung aus.

Wie wird Wild Yam eingenommen? Dosierung und Qualität

Die Einnahme erfolgt täglich oh- ne auszusetzen. Mit einer Dosis von 3.000 Milligramm (1.500 Mil-

ligramm morgens und 1.500 Mil- ligramm abends) der getrockne- ten und pulverisierten Wild-Yam- Wurzel (in Kapseln) pro Tag wird eine durchschnittliche Verhü- tungssicherheit von 97 Prozent erreicht. Bei regelmäßiger Ein- nahme, einem natürlichen Le- bensstil und stabiler Gesundheit praktisch 100 Prozent. Die kor- rekte und regelmäßige Einnahme ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg. Der Empfängnis- schutz kann ab erfolgter Puber- tätsreife angewendet werden.

Allerdings ist ein vollkommener Schutz (der komplette Film) erst nach einer Einnahme von neun (bei sehr jungen Anwenderinnen elf) Wochen aufgebaut. Diese Zeit muss mit anderen Verhü- tungsmitteln (Kondomen) über- brückt werden, aber nicht mit der Pille! Wer bisher mit der Pille verhütete und auf Wild Yam um- stellen möchte, setzt die Pille ab, wartet zwei bis drei Tage und be- ginnt erst dann mitWild Yam.

Beim Kauf von Wild-Yam- Kapseln achten Sie unbedingt da- rauf, dass die gesamte Wurzel da- rin in schonend getrockneter und pulverisierter Form enthal- ten ist und nicht nur Wurzelex- trakte oder einzelne Bestandteile daraus. MexicanWild Yam ist we- der als Verhütungsmittel noch als Hormontherapeutikum gelis- tet, sondern als „einfaches” Nah- rungsergänzungsmittel.

Unsicherheitsfaktoren Wie bei der Antibabypille gibt es auch bei Wild Yam gewisse Un- sicherheitsfaktoren. An

Unsicherheitsfaktoren

Wie bei der Antibabypille gibt es auch bei Wild Yam gewisse Un- sicherheitsfaktoren. An erster Stelle stehen eine unregelmäßige Einnahme und schlechte Pro- duktqualität. Die Einnahme von Drogen, Alkohol und Nikotin (auch starkes Passivrauchen) ver- trägt sich ebenfalls nicht gut mit der wilden Yamswurzel. Starke Medikamente (z.B. Herzmittel, Valium, Antibiotika) und über- mäßiger Verzehr von Zucker, zuckerhaltigen Getränken und Süßigkeiten beeinflussen dieWir- kung von Wild Yam. Bei diesen Unsicherheitsfaktoren, bei deut- lichem Übergewicht oder wenn Sie gerade eine Entschlackungs- kur durchführen, ist die tägliche Dosis höher anzusetzen.

Besteht einmal der fertig aufge- baute Dauerfilm, ist ein einzelnes Vergessen nicht problematisch. In diesem Fall können gesunde Menschen sporadisch zwei bis drei Tage aussetzen. Wenn je- doch die Einnahme über einen längeren Zeitraum hinweg ver- säumt wird, muss man damit rechnen, dass der Film mög- licherweise durchlässig wurde. Sicherheitshalber sollte man jetzt erneut neun bis elf Wochen lang mit Kondomen oder auf an- dere Weise verhüten (natürlich nicht mit der Pille!) und parallel dazu mit Wild Yam wieder einen optimalen Schutz aufbauen.

Eine Hebamme berichtet…

Die US-amerikanische Hebam- me Willa Shaffer verfasste schon im Jahre 1986 eine kleine Bro- schüre über die Verhütung mit Wild Yam („Wild Yam: Birth Con- trol Without Fear”). Seit 1981 gibt sie ihren KlientinnenWild Yam.

Die Anwenderinnen erlebten ne- ben einem sicheren Empfängnis- schutz ein verbessertes Wohlbe- finden und eine völlig unproble-

matische Menstruation durch die harmonisierenden Eigen- schaften von MexicanWild Yam.

Ab Juli 1981 hat sie die Wir- kungsweise der Pflanze als Ver- hütungsmittel an ungefähr 75 Frauen im Alter zwischen 17 und 47 Jahren getestet. Von diesen 75 Frauen benutzen 56 die Wurzel nach wie vor als einziges Verhü- tungsmittel. Von den 19 Frauen, die aufhörten die Yamswurzel einzunehmen, wollten drei ein Baby und wurden wie geplant schwanger. Sechs weitere haben entweder die Einnahme des Mit- tels vergessen oder hielten sich dabei nicht an ihre Anweisun- gen. 9 Frauen machten nach ei- ner gewissen Zeit aus unbekann- ten Gründen bei der Studie nicht mehr mit. Eine Frau wurde trotz Wild Yam schwanger, obwohl sie behauptete, sich an die Einnah- meanweisungen gehalten zu ha- ben. Dennoch war diese Frau über ihre Schwangerschaft nicht sonderlich überrascht, denn sie sagte nur: „Immer wenn mein Mann seine Hose an den Bett- pfosten hängt, werde ich schwanger.” Laut Willa Shaffer gibt es immer einige Frauen, die trotz aller Verhütungsmittel schwanger werden, außer natür- lich bei völliger Enthaltsamkeit.

Willa Shaffer schreibt: „Meine Da- men, dies ist ein Verhütungsmit- tel mit keinen bekannten Neben- wirkungen, das offensichtlich ei- ne unglaublich hohe Erfolgsquo- te hat. Weder das Alter noch die Anzahl der bereits vorhandenen Kinder ergaben bei der Wir- kungsweise der Wurzel einen Un- terschied. Bis auf die eine er- wähnte Ausnahme lag die Si- cherheit bei 100 Prozent. In den vier Jahren des Versuchs habe ich herausgefunden, dass es über das Verhütungsmittel keinerlei Ne- benwirkungen zu berichten gibt. Wir haben hier die Wahl zwi- schen einem Mittel mit schlech- tem Ruf, das für seine nachteili-

gen Auswirkungen auf die Be- nutzerinnen berüchtigt ist oder einem sehr erfolgreichen, natür- lichen Mittel, das die gewünsch- te Verhütung bewirkt, jedoch kei- nerlei Nebenwirkungen hat. SchwierigeWahl?”

„Wild Yam – der natürliche und sichere Weg zu hor- monellem Gleichgewicht”

Das ist der Titel eines dünnen englischsprachigen Büchleins von Rita Elkins. Darin berichtet sie von den bahnbrechenden Er- folgen, die der Arzt Dr. John R. Lee bei seinen Patientinnen mit Wild Yam erleben konnte. Auch in diesem Buch wird darauf hin- gewiesen, dass Wild Yam in fast jeder Kultur seit vielen Gener- ationen von Frauen dazu verwen- det wurde, ohne negative Neben- wirkungen in ein hormonelles Gleichgewicht zu finden – so- wohl in jungen Jahren als auch in denWechseljahren.

Wild Yam verbannt PMS und Wechseljahresbeschwerden

So ist laut Dr. Lee die Ursache von PMS (dem Prämenstruellen Syndrom) und auch von Wech- seljahresbeschwerden nicht – wie häufig behauptet wird – ein Östrogenmangel, sondern ein Progesteronmangel (d. h. im Ver- hältnis zur Östrogenmenge ist zu wenig Progesteron vorhanden). Alle unter PMS beobachteten Symptome (siehe Seite 6-8) konn- ten durch die Einnahme von

Willa Shaffers Buch

verhütung ohne Angst” auf Deutsch ist im Internet nachzulesen unter:

„ Empfängnis-

www.infovit.de

Die englische Originalausgabe „ Wild Yam: Birth Control without Fe- ar” gibt es als Taschenbuch (32 Sei- ten) bei www.amazon.de, Verlag:

Woodland Publishing (1994)

ISBN-10: 0913923109

Wild-Yam-Präparaten bei 90 % al- ler Patientinnen erfolgreich ver- bannt werden, wie Dr. Joel T.

Wild-Yam-Präparaten bei 90 % al- ler Patientinnen erfolgreich ver- bannt werden, wie Dr. Joel T. Har- grove vom Vanderbilt University Medical Center begeistert fest- stellte. Selbstverständlich ist die- ser Erfolg nur dann von Dauer, wenn gleichzeitig der Körper ent- säuert und auf eine Frischkost be- tonte Ernährung umgestellt wird.

Risiken herkömmlicher Hormontherapien in den Wechseljahren

Eine 2003 im Auftrag des deut- schen Bundesgesundheitsminis- teriums durchgeführte Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass jede dritte Frau zwischen 45 und 60 Jahren schon einmal Wechsel- jahreshormone eingenommen hat. In der Altersgruppe der 55- bis 60jährigen lag der Anteil so- gar bei 56 Prozent. Das heißt, mit der Hormontherapie in den Wechseljahren zwingt man Frau- en regelrecht dazu, sich perma- nent in ärztliche Hände zu bege- ben und als Versuchskaninchen mal diese mal jene Dosis, mal die- ses mal jenes Hormonpräparat zu testen. Das National Institute of Health forderte bereits vor Jahren eine „Entmedikalisierung der Wechseljahre”.

Gängige Hormontherapien für Frauen in den Wechseljahren sol- len – so die Vorstellung der Hor- monpräparatehersteller – nicht nur die Beschwerden in der Me- nopause beheben, sondern prak- tischerweise auch Herzkrankhei- ten, der erwähnten Osteoporose und möglicherweise sogar Alz- heimer vorbeugen – Behauptun- gen, die zwar absatzfördernd, aber nicht erwiesen sind. Inzwi- schen gibt es dazu unzählige Stu- dien. Eine relativ aktuelle Studie der Women's Health Initiative (WHI) wurde gar aufgrund der verheerenden Auswirkungen der Hormonpräparate vorzeitig abge- brochen. Man beobachtete ver- mehrt Brustkrebs, Thrombosen,

Lungenembolien, Schlaganfälle, Blasenschwäche, Gebärmutter- krebs und, wer hätte das gedacht:

Herzkreislauferkrankungen tra- ten derart vermehrt auf, dass die angeblichen Vorteile der Thera- pie, nämlich eine geringere An- zahl von Dickdarmkrebs und Hüftfrakturen, die erwähnten gra- vierenden Risiken nicht annä- hernd aufzuwiegen imstande wa- ren. Darüber hinaus kam diese Studie zu dem Ergebnis, dass „auch die Wirkung auf die Le- bensqualität der Frauen enttäu- schend war. Die Therapie verbes- serte weder die allgemeine und geistige Gesundheit noch depres- sive Verstimmungen noch die se- xuelle Unzufriedenheit.”

Auch die Alzheimer-Vorbeugung entpuppte sich – zumindest in dieser Studie – als Schwindel, denn man stellte fest, dass Al- tersdemenz durch die Hormon- therapie sogar gefördert werde.

Wild Yam und Osteoporose

Besonders großes Aufsehen er- regte die Wild-Yam-Wurzel in den USA wegen ihrer stark knochen- verdichtenden Wirkung. Dr. Lee, der immer wieder darauf hin- weist, dass ein sinkender Proge- steronspiegel Osteoporose auslö- se und nicht das fehlende Östro- gen, wertete dazu seine Behand- lungserfolge bei einhundert Pa- tientinnen aus, die sich in den Wechseljahren befanden. Er hat- te ihnen zu allererst empfohlen, das ursprüngliche synthetische Hormonpräparat abzusetzen und über einen Zeitraum von drei Jah- ren ausschließlich eine Creme aus natürlichem Mexican-Wild-

Yam anzuwenden. Ein Großteil dieser Frauen befand sich bereits in verschieden stark ausgepräg- ten Osteoporose-Stadien. Die Er- gebn isse d ieser Wi ld-Yam- Therapie waren fast unglaublich:

Dramatische Steigerung der Knochendichte

Abgesehen davon, dass die Pa- tientinnen nicht weiter an Ge- wicht verloren, keine Schmerzen mehr hatten und kein einziger Knochenbruch mehr auftrat, konnte die Knochendichte bei der Mehrzahl der Frauen nicht nur erhalten, sondern so deutlich gesteigert werden, wie das zuvor noch bei keiner anderen Thera- pie erlebt wurde. Auch andere Frauenärzte konnten beobach- ten, dass bei ihren Patientinnen (die ebenfalls z. T. schon an Schä- den durch Osteoporose litten) durch die Einnahme von Wild Yam die Knochendichte um bis zu 25 Prozent gesteigert wurde. Diejenigen Frauen, die ursprüng- lich die niedrigste Knochendich- te hatten, erlebten dabei die größ- te Zunahme – und das alles ohne schädlichen Nebenwirkungen!

Studien an mexikanischen Ein- wohnern, die täglich Wild Yam als Grundnahrungsmittel ver- zehren, sprechen von einer um 10 Prozent höheren Knochen- dichte gegenüber derjenigen bei der restlichenWeltbevölkerung.

Auf der Suche nach Antibabypillenersatz

Wissenschaftler suchen derzeit emsig nach neuartigen Verhü- tungsmitteln, die nicht wie die

nach neuartigen Verhü- tungsmitteln, die nicht wie die ” Dr. John R. Lees Erkenntnisse, die auch

” Dr.

John R. Lees Erkenntnisse, die auch in diesem Artikel erwähnt

werden. Sie schreibt ausführlich über die Folgen von Proge- steronmangel bzw. Östrogenüberschuss und deren Behebung mit Hilfe von Wild Yam.

Rita Elkins beschreibt in

„Wild Yam: Nature’s Progesterone

Die englische Originalausgabe gibt es als Taschenbuch (32 Sei- ten) bei www.amazon.de, Verlag: Woodland Publishing (1999) ISBN-10: 1885670257, ISBN-13: 978-1885670250, Preis: € 5,50

besser leben 26/2007 · Sabine Hinz Verlag · Alleenstr. 85 · 73230 Kirchheim · Tel. (07021) 7379-0 · Fax:-10 · www.kent-depesche.com

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Pille den gesamten Körper belas- ten, sondern ausschließlich auf die Geschlechtsorgane bzw. Ei- und Samenzelle

Pille den gesamten Körper belas- ten, sondern ausschließlich auf die Geschlechtsorgane bzw. Ei- und Samenzelle wirken. Man ex- perimentiert mit speziellen Anti- körpern, die Ei- oder Samenzel- len angreifen; man testet Verfah- ren, mit denen Samenzellen be- wegungsunfähig gemacht wer- den; eine Verhütungsspritze für den Mann gibt es bereits (sie wirkt leider nicht bei allen Kan- didaten). Jede neue Pille macht ihre Anwender/Innen automa- tisch zu Versuchskaninchen, da über die Nebenwirkungen zuerst noch nichts bekannt ist. Doch wa- rum sich der Wissenschaft op- fern, wenn es seit Jahrhunderten, gleichzeitig wirksam und ge- sund, MexicanWild Yam gibt?

Wild Yam für junge Frauen

Wild Yam bietet jungen Frauen ei- ne ideale Lösung zur gesunden und nebenwirkungsfreien Ver- hütung, reguliert nebenbei das hormonelle Gleichgewicht (was in niedriger Wild-Yam-Dosierung zur Erfüllung lang gehegter Kin- derwünsche führen kann) und lässt prämenstruelle Beschwer- den in Vergessenheit geraten.

Wild Yam für die Frau in den Wechseljahren

Wild Yam sorgt für Wechseljahre, die ohne die berüchtigten Symp-

ablaufen.

Das Wohlbefinden wird nicht be- einträchtigt, weil Wild Yam den Hormonhaushalt harmonisiert und reguliert. Die Wechseljahre können endlich als Phase des Übergangs in einen neuen, freie- ren Lebensabschnitt wahrge- nommen und genossen werden.

tome

(siehe Seiten 6-8)

Wild Yam für ältere Frauen

Nach den Wechseljahren ist Wild Yam ein ähnlich wertvoller Be- gleiter. Ältere Frauen schätzen Wild Yam aufgrund seiner außer- gewöhnlich intensiven Stärkung

der Knochen, was die Osteoporo- sevorbeugung zu einem Kinder- spiel werden lässt. Wenn frau sich zusätzlich an gewisse Er- nährungsregeln hält (Fleisch, Milchprodukte und Zucker mei- den, viel Wasser und Frischkost) und regelmäßig entsäuert, dann besteht nicht einmal die Gefahr von Faltenbildung. Der Alte- rungsprozess hat keine Chance.

Schulmedizinische Studien?

Mexican Wild Yam wurde bis- lang schulmedizinisch nicht ge- testet. Gott sei Dank! Denn, um sich für eine natürliche und ne-

benwirkungsfreie Verhütungs- methode, für eine gesunde Hor-

montherapie oder einfach für ein Mittel zur Vitalisierung zu ent- scheiden, brauchen wir die erst wenige Jahrzehnte junge Schul- medizin, ihre fragwürdigen, oft manipulierten Studien und ihre schändlichen Tierversuche nicht – schon gar nicht, wenn das uralte Wissen um die Wir- kung einer Pflanze von Men- schenvölkern stammt, die es über Jahrtausende hinweg ge-

schafft haben, der Natur zu le-

ben und deren Schätze mit Ach-

tung zu nutzen.

mit

Kristina Peter

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Jeweils einschließlich Porto

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*Azteken: Die Azteken lebten zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert im mittleren Teil des heutigen Mexikos. Sie nannten sich selbst – neben regional sehr unterschiedlichen Bezeich- nungen – unter anderem „Mexica”, woraus der heutige Namen Mexikos entstand.

*Progesteron: Weibliches Sexualhormon, das zur Gruppe der Gestagene (siehe unten) ge- hört und in der zweiten Phase des Menstruationszyklus gebildet wird. Während der Schwangerschaft wird es in großer Menge von der Gebärmutterschleimhaut gebildet.

Gruppe derjenigen weiblichen Geschlechtshormone, die eine Schwanger-

*Gestagene:

schaft aufrecht erhalten.

*Thrombose:

innerhalb dieses Blutgefäßes (Vene). Der Blutfluss kommt dadurch zum Erliegen. Ge-

Schlaganfall , geschieht er im

, wird das Auge unzurei-

chend durchblutet und es kommt zu (teilweise irreparablen) Sehstörungen (zu griech.

thrombos: Klumpen).

*Embolie:

oder körperfremde Substanzen (zu griech. embole: hineinwerfen)

*Gelbsucht: Symptom einer entzündeten Leber, wobei sich Haut und Schleimhäute gelb färben.

*Gallenstau im Lebergewebe: Eine irritierte Leber leitet u. U. die gebildete Gallenflüssig- keit nicht mehr in die Gallenblase weiter. Es kommt zum Gallenstau.

Hochdosiertes Hormonpräparat, das zwecks Verhütung alle drei

*Drei-Monats-Spritze:

Monate in den Gesäß- oder Oberarmmuskel gespritzt wird. Dort befindet sich jetzt das Hor-

mondepot, das langsam über die drei Monate hinweg abgebaut wird. Die meisten Frauen, die auf diese Weise verhüten, klagen über Zyklusstörungen in Form von starken Blutungen, Zwischenblutungen oder haben überhaupt keine Blutungen mehr.

*Osteoporose: Knochenbrüchigkeit, Entmineralisierung der Knochen, so dass diese ihre Elastizität verlieren und leicht, teilweise sogar ohne Anlass, brechen {zu griech: poros: klei- ne Öffnung, kleiner Hohlraum (abgeleitet davon das deutsche Wort porös) und griech: oste- on: Knochen, also poröse Knochen).

*Hippokrates:

„Hippokratischen Eids” bekannt ist, jenen Eid, den Ärzte bis heute immer noch ablegen, und

der ihnen (eigentlich) strenge ethische Normen auferlegen sollte.

berühmter altgriechischer Arzt (ca. 460-370 v. Chr.), der aufgrund seines

Verstopfung eines Blutgefäßes durch in die Blutbahn geratene körpereigene

Herzen, vom

schieht dieser Verschluss im Gehirn, spricht man von einem

völliger oder teilweiser Verschluss eines Blutgefäßes durch Blutgerinnung

Herzschlag

, geschieht er in der

Augennetzhaut

(1) Dr. H. G. Bieler in „Natural Way to Sexual Health” (Charles Publ., LosAngeles, 1972)

(2) Viktoras Kulvinskas in „Leben und Überleben – Kursbuch ins 21. Jahrhundert”

(3)

www.tierversuchsgegner.org/texte/Manfred_van_Treek_–_Das_Kontrazeptions-Syndrom.pdf

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