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Fragen:

Herr Rousseau, sie sagen, es sei wichtig, dass es wichtig sei für den Staat, dass ein jeder Bürger eine
Religion hat, die sich auf Moral und die Pflichten bezieht, also eine Religion, die ihn seine Pflichten
lieben lässt.

Welche Rolle soll der Glaube an einen bestimmten Gott da noch spielen und hat er dann noch
irgendeine Relevanz?

Würden sie den Glauben an das Vaterland mit dem Glauben an einen Gott gleichsetzen?

Glauben sie, dass der Glaube an ein Vaterland den Glauben an einen Gott vielleicht sogar ersetzen
kann?

So wie es mir gerade erscheint, scheinen sie das göttliche aus der Religion zu nehmen oder das
göttliche mit dem Glauben an ein Vaterland zu ersetzen?

Wie genau würden sie Religion definieren? Inwiefern kann man noch von einer Religion sprechen,
wenn der Glaube der Bürger nur noch dem Staatserhalt dienen soll?