Sie sind auf Seite 1von 6

Wer sieht es eigentlich in Deutschland mit der Sucht aus?

Eine Sucht nennt man


umgangssprachlich eine Abhängigkeit von etwas. Wenn ich süchtig bin, möchte ich etwas
bestimmt immer wieder unbedingt haben und kann nicht mehr an etwas anderes denken. Of
führt die Sucht dazu, dass ich immer mehr von dem haben möchte, wovon ich abhängig bin.

e Sucht - vício
ansehen - ver
eigentlich - verdadeiro, primeiro
abhängig - dependente
19-8

Wie sieht es eigentlich in Deutschland mit der Sucht aus? Eine Sucht nennt man
umgangssprachlich eine Abhängigkeit von etwas. Wenn ich süchtig bin, möchte ich etwas
bestimmtes immer wieder unbedingt haben und kann nicht mehr an etwas anderes denken. Of
führt die Sucht dazu, dass ich immer mehr von dem haben möchte, wovon ich abhängig bin.

Jetzt aber zu Deutschland. Ich habe aktuelle Zahlen für dich gesucht. Deutschland hat
momentan fast 83 Millionnen Einwohner. 12 Millionen davon rauchen. 1,6 Millionen Menschen
in Deutschland sind alkoholabhängig. Außerdem schätzt man, dass 2,3 Millionen Menschen in
Deutschland von Medikamente abhängig sind. 600.000 nehmen zu viele Drogen – wobei dazu
auch Cannabis gezählt wird. Und immerhin eine halbe Million Menschen in Deutschland ist
süchtig nach Glücksspielen. Die neueste Sucht ist die Internetsucht – es wird vermutet, dass in
Deutschland etwa 560.000 Menschen onlineabhänging sind. 25-12

Jetzt aber zu Deutschland. Ich habe aktuelle Zahlen für dich gesucht. Deutschland hat momentan
fast 83 Millionen Einwohner. 12 Millionen davon rauchen. 1,6 Millionen Menschen in
Deutschland sind alkoholabhängig. Außerdem schätzt man, dass 2,3 Millionen Menschen in
Deutschland von Medikamenten abhängig sind. 600.000 nehmen zu viele Drogen – wobei dazu
auch Cannabis gezählt wird. Und immerhin eine halbe Million Menschen in Deutschland ist
süchtig nach Glücksspielen. Die neueste Sucht ist die Internetsucht – es wird vermutet, dass in
Deutschland etwa 560.000 Menschen onlineabhängig sind.

Das Bundesministerium für Gesundheit sagt: 120.000 Menschen sterben in Deutschland jedes
Jahr an den Folgen des Rauchens. Es wurde viel unternommen, um die Menschen vom Rauchen
abzuhalten. Seit 2007 darf man in öffentlichen Gebäuden nicht mehr rauchen, also auch nicht in
Restaurants. Viele Arten von Zigarettenwerbung sind verboten. Und auf jeder
Zigarettenschachtel gibt es Bilder, die abschrecken sollen. Beispielsweise von amputierten
Beinen oder einer schwarzen Lunge. Die Zukunf sieht gut aus: Immer weniger Jugendliche
rauchen. 2001 waren es noch 27 Prozent, heute sind es 7 Prozent. Rauchen ist nicht mehr so
cool wie früher. Und das Handy hat darfür gesorgt, dass man in nervösen Situationen etwas in
der Hand halten kann, das kein Nikotin enthalten.

gesorgt - assegurado, garantido


Das Bundesministerium für Gesundheit sagt: 120.000 Menschen sterben in Deutschland jedes
Jahr an den Folgen des Rauchens. Es wurde viel unternommen, um die Menschen vom Rauchen
abzuhalten. Seit 2007 darf man in öffentlichen Gebäuden nicht mehr rauchen, also auch nicht in
Restaurants. Viele Arten von Zigarettenwerbung sind verboten. Und auf jeder
Zigarettenschachtel gibt es Bilder, die abschrecken sollen. Beispielsweise von amputierten
Beinen oder einer schwarzen Lunge. Die Zukunf sieht gut aus: Immer weniger Jugendliche
rauchen. 2001 waren es noch 27 Prozent, heute sind es 7 Prozent. Rauchen ist nicht mehr so cool
wie früher. Und das Handy hat dafür gesorgt, dass man in nervösen Situationen etwas in der
Hand halten kann, das kein Nikotin enthält.

Und Alkohol? 9,5 Millionen Menschen in Deutschland trinken zu viel Alkohol. Alkohol gilt in der
Gesellschaf als positiv. Man denkt an das(?) „Feierabendbier“, also eine Art Belohnung nach der
Arbeit. In Bayern gilt das Zusammensitzen bei einem Bier als „gemütliche“. Wein wird ebenso als
Genuss gesehen. Alkohol kann in jedem Supermakt gekauf werden, wenn man alt genug dazu
ist. Das heißt: Ab 16 Jahren dürfen Teenager in Deutschland Bier, Wein oder Sekt kaufen und
trinken. Getränke mit mehr Alkohol, also Whisky oder Wodka, dürfen ab 18 Jahren gekauf und
getrunken werden. Mit 18 Jahren ist man in Deutschland volljährig. Eine Ausnahme gibt es
übrigens: Wenn die Eltern dabei sind, dürfen auch Jugendliche ab 14 schon Bier, Wein oder Sekt
trinken. Für Fahranfänger gilt übrigens ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Erfahrene Fahrer
dürfen bis 0,5 Promille im Blut haben.

Belohnung: recompensa
r Genuss - prazer
r Supermarket -
r Teeneger
r Sekt - espumante
e Ausnahme -
e/s Steuer - imposto
gelten - aplicar
s Blatt
dabei - no processo, embora, deste modo

Und Alkohol? 9,5 Millionen Menschen in Deutschland trinken zu viel Alkohol. Alkohol gilt in der
Gesellschaf als positiv. Man denkt an das „Feierabendbier“, also eine Art Belohnung nach der
Arbeit. In Bayern gilt das Zusammensitzen bei einem Bier als „gemütlich“. Wein wird ebenso als
Genuss gesehen. Alkohol kann in jedem Supermarkt gekauf werden, wenn man alt genug dazu
ist. Das heißt: Ab 16 Jahren dürfen Teenager in Deutschland Bier, Wein oder Sekt kaufen und
trinken. Getränke mit mehr Alkohol, also Whisky oder Wodka, dürfen ab 18 Jahren gekauf und
getrunken werden. Mit 18 Jahren ist man in Deutschland volljährig. Eine Ausnahme gibt es
übrigens: Wenn die Eltern dabei sind, dürfen auch Jugendliche ab 14 schon Bier, Wein oder Sekt
trinken. Für Fahranfänger gilt übrigens ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Erfahrene Fahrer
dürfen bis 0,5 Promille im Blut haben.

Immer mehr Menschen sind in Deutschland auch vom Internet abhängig. Wärend die Frauen
eher in sozialen Netzwerken zu finden sind, begeistern sich die Männer eher für Online-
Computerspiele. Für diese Sucht gibt es Beratungsstellen – wie für alle anderen Suchtprobleme
auch. Wenn ich zugeben kann, dass ich Problem in einer dieser Bereiche habe, kann ich
entweder anonym bei einer Hilfestelle anrufen oder zu Treffen gehen. Es gibt
Therapiemöglichkeiten und Informationsmaterialen. Übrigens nicht nur für die Betroffenen
selbst, sondern auch für die Angehörigen – denn die leiden meistens genauso unter der Sucht
wie die Abhängigen. Seit 1968 ist die Alkoholabhängigkeit als Krankheit anerkannt. Das
bedeutet, dass die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung übernimmt.

übernommen - assumido

zugeben- admitir

Betroffene - populações afetadas

e Sucht - vicio

Immer mehr Menschen sind in Deutschland auch vom Internet abhängig. Während die Frauen
eher in sozialen Netzwerken zu finden sind, begeistern sich die Männer eher für Online-
Computerspiele. Für diese Sucht gibt es Beratungsstellen – wie für alle anderen Suchtprobleme
auch. Wenn ich zugeben kann, dass ich Probleme in einem dieser Bereiche habe, kann ich
entweder anonym bei einer Hilfestelle anrufen oder zu Treffen gehen. Es gibt
Therapiemöglichkeiten und Informationsmaterialien. Übrigens nicht nur für die Betroffenen
selbst, sondern auch für die Angehörigen – denn die leiden meistens genauso unter der Sucht
wie die Abhängigen. Seit 1968 ist die Alkoholabhängigkeit als Krankheit anerkannt. Das
bedeutet, dass die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung übernimmt.

In der Umgangssprache wird das Wort „Sucht“ übrigens ziemlich of verwendet. Ich kann zum
Beispiel „süchtig nach Schokolade“ sein, wenn ich einfach besondere Lust darauf habe. Wie sieht
es eigentlich in Deutschland mit der Sucht aus? Eine Sucht nennt man umgangssprachlich eine
Abhängigkeit von etwas. Wenn ich süchtig bin, möchte ich etwas bestimmtes immer wieder
unbedingt habe und kann nicht mehr an etwas anderes denken. Of führt die Sucht dazu, dass
ich immer mehr von dem haben möchte, wovon ich abhängig bin.

In der Umgangssprache wird das Wort „Sucht“ übrigens ziemlich of verwendet. Ich kann zum
Beispiel „süchtig nach Schokolade“ sein, wenn ich einfach besondere Lust darauf habe.Wie sieht
es eigentlich in Deutschland mit der Sucht aus? Eine Sucht nennt man umgangssprachlich eine
Abhängigkeit von etwas. Wenn ich süchtig bin, möchte ich etwas bestimmtes immer wieder
unbedingt haben und kann nicht mehr an etwas anderes denken. Of führt die Sucht dazu, dass
ich immer mehr von dem haben möchte, wovon ich abhängig bin.

Jetzt aber zu Deutschland. Ich habe aktuelle Zahlen für dich gesucht. Deutschland hat momentan
fast 83 Millionen Einwohner. 12 Millionen davon rauchen. 1,6 Millionen Menschen in
Deutschland sind alkoholabhängig. Außerdem schätzt man, dass 2,3 Millionen Menschen in
Deutschland von Medikamenten abhängig sind. 600.000 nehmen zu viele Drogen – wobei dazu
auch Cannabis gezählt wird. Und immerhin eine halbe Million Menschen in Deutschland ist
süchtig nach Glücksspielen. Die neueste Sucht ist die Internetsucht – es wird vermutet, dass in
Deutschland etwa 560.000 Menschen onlineabhängig sind.

Jetzt aber zu Deutschland. Ich habe aktuelle Zahlen für dich gesucht. Deutschland hat momentan
fast 83 Millionen Einwohner. 12 Millionen davon rauchen. 1,6 Millionen Menschen in
Deutschland sind alkoholabhängig. Außerdem schätzt man, dass 2,3 Millionen Menschen in
Deutschland von Medikamenten abhängig sind. 600.000 nehmen zu viele Drogen – wobei dazu
auch Cannabis gezählt wird. Und immerhin eine halbe Million Menschen in Deutschland ist
süchtig nach Glücksspielen. Die neueste Sucht ist die Internetsucht – es wird vermutet, dass in
Deutschland etwa 560.000 Menschen onlineabhängig sind.

Das Bundesministerium für Gesundheit sagt: 120.000 Menschen sterben in Deutschland jedes
Jahr an den Folgen des Rauchens. Es wurde viel unternommen, um die Menschen vom Rauchen
abzuhalten. Seit 2007 darf man in öffentlichen Gebäuden nicht mehr rauchen, also auch nicht in
Restaurants. Viele Arten von Zigarettenwerbung sind verboten. Und auf jeder
Zigarettenschachtel gibt es Bilder, die abschrecken sollen. Beispielsweise von amputierten
Beinen oder eine schwarzen Lunge. Die Zukunf sieht gut aus: Immer weniger Jugendliche
rauchen. 2001 waren es noch 27 Prozent, heute sind es 7 Prozent. Rauchen ist nicht mehr so cool
wie früher. Und das Handy hat dafür gesorgt, dass man in nervösen Situationen etwas in der
Hand halten kann, das kein Nikotin enthält.

s/die Gabäude
s/die Restaurants
e Hand
Das Bundesministerium für Gesundheit sagt: 120.000 Menschen sterben in Deutschland jedes
Jahr an den Folgen des Rauchens. Es wurde viel unternommen, um die Menschen vom Rauchen
abzuhalten. Seit 2007 darf man in öffentlichen Gebäuden nicht mehr rauchen, also auch nicht in
Restaurants. Viele Arten von Zigarettenwerbung sind verboten. Und auf jeder
Zigarettenschachtel gibt es Bilder, die abschrecken sollen. Beispielsweise von amputierten
Beinen oder einer schwarzen Lunge. Die Zukunf sieht gut aus: Immer weniger Jugendliche
rauchen. 2001 waren es noch 27 Prozent, heute sind es 7 Prozent. Rauchen ist nicht mehr so cool
wie früher. Und das Handy hat dafür gesorgt, dass man in nervösen Situationen etwas in der
Hand halten kann, das kein Nikotin enthält.

Und Alkohol? 9,5 Millionen Menschen in Deutschland trinken zu viel Alkohol. Alkohol gilt in der
Gesellschaf als positiv. Man denkt an dem „Feierabendbier“, also eine Art Belohnung nach der
Arbeit. In Bayern gilt d___ Zusammensit____ bei einem Bier als „gemütlich“. Wein wird ebenso
als Genau gesehen. Alkohol kann im jeden Supermarkt gekauf werden, w____ man alt gen____
dazu ist. Das heißt: A___ 16 Jahren dürfen Teena____ in Deutschland Bier, Wein oder Se____
kaufen und trinken. Getränke m__ mehr Alkohol, a____ Whisky oder Wodka, dür____ ab 18
Jahren gekauf und getrunken werden. M___ 18 Jahren ist man in Deutschland volljä____. Eine
Ausna____ gibt es übrig___: W____ die Eltern da___ sind, dürfen auch Jugendl____ ab 14 schon
Bier, Wein oder Sekt trinken. Für Fahranfän____ gilt übrigens ein absolu____ Alkoholverbot a___
Ste____. Erfahre___ Fahrer dürfen bis 0,5 Promille i___ Bl__ haben.

Und Alkohol? 9,5 Millionen Menschen in Deutschland trinken zu viel Alkohol. Alkohol gilt in der
Gesellschaf als positiv. Man denkt an das „Feierabendbier“, also eine Art Belohnung nach der
Arbeit. In Bayern gilt das Zusammensitzen bei einem Bier als „gemütlich“. Wein wird ebenso als
Genuss gesehen. Alkohol kann in jedem Supermarkt gekauf werden, wenn man alt genug dazu
ist. Das heißt: Ab 16 Jahren dürfen Teenager in Deutschland Bier, Wein oder Sekt kaufen und
trinken. Getränke mit mehr Alkohol, also Whisky oder Wodka, dürfen ab 18 Jahren gekauf und
getrunken werden. Mit 18 Jahren ist man in Deutschland volljährig. Eine Ausnahme gibt es
übrigens: Wenn die Eltern dabei sind, dürfen auch Jugendliche ab 14 schon Bier, Wein oder Sekt
trinken. Für Fahranfänger gilt übrigens ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Erfahrene Fahrer
dürfen bis 0,5 Promille im Blut haben.

Immer m____ Menschen sind in Deutschland auch v___ Internet abhängig. Während d___
Frauen eher i___ sozial___ Netzwer____ zu finden sind, begeis_____ sich die Män____ e___
f___ Online-Computerspiele. F___ die___ Sucht gibt es Beratungsstel___ – wie f___ alle
ander___ Suchtprobleme auch. We___ ich zuge____ kann, dass ich Probleme i__ ein__ dies___
Berei____ habe, kann ich entw___ anon___ b__ ein___ Hilfestel___ anrufen oder z___ Treffen
gehen. Es gibt Therapiemöglichkei___ und Informationsmaterial___. Übrigens nicht nur f___ die
Betroffen___ selbst, sond___ auch für die Angehöri___ – de____ die leid___ meist____ genauso
unt___ der Sucht w___ die Abhängig___. S___ 1968 ist die Alkoholabhängigkeit a___ Krankheit
anerka___. Das bedeutet, d___ die Krankenkasse die Kost___ für die Behandlung überni____.

Immer mehr Menschen sind in Deutschland auch vom Internet abhängig. Während die Frauen
eher in sozialen Netzwerken zu finden sind, begeistern sich die Männer eher für Online-
Computerspiele. Für diese Sucht gibt es Beratungsstellen – wie für alle anderen Suchtprobleme
auch. Wenn ich zugeben kann, dass ich Probleme in einem dieser Bereiche habe, kann ich
entweder anonym bei einer Hilfestelle anrufen oder zu Treffen gehen. Es gibt
Therapiemöglichkeiten und Informationsmaterialien. Übrigens nicht nur für die Betroffenen
selbst, sondern auch für die Angehörigen – denn die leiden meistens genauso unter der Sucht
wie die Abhängigen. Seit 1968 ist die Alkoholabhängigkeit als Krankheit anerkannt. Das
bedeutet, dass die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung übernimmt.

In der Umgangssprache wird das Wort „Sucht“ übrigens ziemlich of verwendet. Ich kann zum
Beispiel „süchtig nach Schokolade“ sein, wenn ich einfach besondere Lust darauf habe.