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YASI

FSP-Mainz
2019

teilen Sie bitte diese Notizen nur direkt zu Freunden, bitte nicht öffentlich!!

Teil 1:
40 Fachbegriffe
20 Fachbegriffe: Latein zum Deutsch (Patientensprache)
20 Fachbegriffe: Deutsch (Patientensprache) zu Latein

Adjektive müssen mit kleinem Buchstabe anfangen


Deutsche Nomen sind immer mit großem Buchstabe anfangen
und vorsichtig mit Rechtschreibung !!

Anatomie-Markierung
mit Kreuz (X), Kreis (O) oder Quadrat (☐)
Sieh unten die Tabelle (fast immer sind nur diese wiederholt)

Teil 2:
Sich Vorstellung
Name, Alter, woher kommen Sie, Familienstand usw.
Die Ärzte fragen oft nach Ihrer Stadt, Ihrem Land, als nur allgemeine
Informationen.
Wo haben Sie Medizin studiert, wann absolviert, usw.
Die Ärzte fragen oft nach Das Studium (Sprache, medizinische Fächer, wie
viele Jahren, Praktisches Jahr usw.), der Universität.
Sind haben das Medizinstudium auf Englisch studiert, warum dann
Deutschland nicht USA, Großbritannien, etc.? (beliebte Frage !)
Haben Sie schon eine Hospitation gemacht?
Haben Sie schon eine Zusage?

Dann spielt ein Arzt die Patientenrolle und der andere werte Ihre Leistung.
also machen Sie die ganze Anamnese. Sie können Ihre Notizen auf
Anamnesebogen zeichnen. (Sieh unten die Fälle)
beachten Sie die Zeit!
Am Ende machen Sie die Aufklärung (Sieh unten die Aufklärungen)
Dann bitten die Ärzte Sie um 2 Anforderungen zu machen (Sieh unten die
Anforderungen)

Teil 3:
Dokumentation-Schreiben auf einen neuen Anamnesebogen.
aktuelle Beschwerden mit ganzen Sätzen. dann nur Stichwörter.
Seite 4 nur mit Fachwörtern.
(Sieh unten die Fälle)
Die Anforderungen-Schreiben (mit Fachwörter)

Teil 4:
Lesen:
Ein Brief wird gegeben, Sie müssen alles durchlesen dann beantworten 3
Fragen. (Sieh unten das Lesen)
2 Anrufe:
Sie müssen auf einen Zettel, was Wichtiges Schreiben.

Teil 5:
Arzt-Arzt-Gespräch. der Fall muss mit Fachbegriffe vorgestellt.

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Teil 1:
( 20-25 Minuten)
A) Begriffe:
Ich habe Flashcards für die Fachbegriffe gemacht, Sie können diese merken.
Neue Begriffe wird im "Yasi-21-Fachbegriffe-Weitere" hinzugefügt . Es gibt 21
Dateien, geteilt durch den medizinischen Fachbereich.

In der App (Cram) suchen Sie nach "" Yasi-01-Fachbegriffe" bis "Yasi-21-
Fachbegriffe"". Machen Sie ein Konto "Account" dann fügen Sie die Dateien
in ihrer Favoritenliste hinzu. Für die neuen Begriffe müssen Sie regelmäßig
die Liste in der App aktualisieren (ziehen die Hauptseite der Favoritenliste
nach untern).

Hier können Sie die App herunterladen:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.studymode.cram&hl=en

https://itunes.apple.com/us/app/cram.com/id734887700?mt=8&uo=4

B) Anatomie-Markierung

mit Kreuz (X), Kreis (O) oder Quadrat (☐)


Wo
1. linker Unterarm volar volar = handfläschenseitig
Synonyma:
Handfläche, Handinnenfläche, Handteller,
Hohlhandfläche, Hohlhand, Regio
palmaris, Vola manus
2. linker hinter Beckenkamm
3. linker Oberschenkelstreckseite
4. rechter Handteller
5. rechte Schulter
6. Kniescheibe
7. rechter Innenknöchel
8. linker Oberschenkel
9. rechter Daumen
10. linker Schulterplatt
11. rechter Rippenbogen
12. Nasenwurzel
13. rechte Ferse
14. rechter Oberbauch
15. rechter volar Oberarm
16. Symphyse
17. Stirnmitte
18. linke Auge
19. linke Handgelenk beugeseite
20. zwischen Ellenbeuge und
Handgelenk

2
21.
22. Posterior
23. Hinterkopf
24. rechte Ohr
25. Nacken
26. Schulterblatt
27. Rücken
28. Lende
29. Brachotrizeps
30. Ellenbogen
31. Olecranon
32. Cubitus
33. Unterarm dorsal link
34. Handwurzel streckeseite
35. Handrücken Handdorsum
36. linker Daumen
37. linker Zeigefinger
38. linker kleine Finger
39. Beckenkamm Crista iliaca
40. Kreuzbein
41. Steißbein
42. Sitzbein Os ischii
43. Gesäß
44. Oberschenkel dorsal
45. Kniekehle
46. Wade
47. Unterschenkel
48. Achillessehne
49. Ferse / Hacke
50. Anterior
51. Stirn mittel
52. Kopf
53. Auge
54. Nasenwurzel
55. Wange
56. zwischen Nase und lippe
57. Mund
58. Hals
59. Achsel
60. Oberarm
61. Ellenbeuge
62. Unterarm beugeseite
63. Abschnitt zweischen Ellenbeuge
und Handgelenk
64. Hand
65. Daumen
66. Handgelenk beugeseite
67. rechter Handteller

3
68. rechter Zeigefinger
69. rechter Ringfinger
70. rechter kleine Finger
71. Schlüsselbein Klavikula
72. Schulter
73. Brust
74. Brustbein
75. Brustwarze
76. Schwertfortsatz
77. Rippenbogen
78. Bauch
79. Bauchnabel
80. Leistenbeuge / Leisten sulcus inguinalis
81. Schambeinfuge
82. Genitallen
83. zwischen Leisten und
Kniescheibe
84. Knie
85. Kniescheibe
86. meniscus lateralis
87. Schienbein Tibia
88. Wadenbein Fibula
89. äußerer Knöchel
90. innerer Knöchel
91. Fuß mit den Zehen dorsal
92. großer Zeh Hallux

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Teil 2:
(Vorstellung (5-15 Minuten), Anamnese (20-25 Minuten)
A) Sie müssen sich zuerst vorstellen.
Ich möchte mich kurz vorstellen mein Name ist ..... usw.

Häufige Fragen:
Fragen nach Ihrer Heimatstadt, Heimatland, usw.
Tourismus, historische Gebäude, Fußball, Politik, Gesundheit, usw. (Man
kann nur die allgemeinen Sachen sagen)

Fragen nach Ihrem Studiengang, ihrer Universität, Medizinstudium usw.


Wo hast du gelernt, auf welcher Sprache haben Sie gelernt, usw.

Fragen nach Ihrer Familie.

Warum sind Sie nach Deutschland gekommen? warum nicht die USA,
Großbritannien oder Frankreich?

Fragen nach Deutsch lernen.


Wo haben Sie Deutsch gelernt?

Fragen nach Ihrem Fachgebiet, Wo möchten Sie arbeiten, haben Sie schon
Zusage? Haben Sie Hospitation gemacht, Wo? usw.

B) Anamnese

Sehen Sie meinen Anamnesebogen. (andere Datei)

Sie müssen sehr gut auf die Zahlen und Namen achten (man kann nur wegen
Zahlen durchfallen)

Achten Sie auf die Zeit (20 Minuten)

Am Ende müssen Sie den Patienten erklären, was Sie machen sollen und
welche Untersuchung durchgeführt wird. Die Untersuchung muss zum
Patienten erklärt.
Hier finden sie wie man eine Untersuchung erklären kann. aber versuchen Sie
das mit Ihren Worten zu sagen. (Was wichtig ist, machen Sie das einfach zu
verstehen)

Die Untersuchungen erklären


nicht invasiv: ohne operative Eingriffe und Injektionen auskommen
1. Sonographie schmerzfrei, strahlenfrei, nicht-invasiv, schnell (10-
15 Min).
Ultraschall Ultraschaluntersuchung
Gel wird auf die Haut aufgetragt
Schallkopf wird auf die Haut gestellt
Wir sehen ein Schnittbild der inneren Organe auf
dem Bildschirm

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2. Doppler-sonographie schmerzfrei, strahlenfrei, nicht-invasiv, schnell (10-
15 Min).
besondere Form der Ultraschaluntersuchung.
Gel wird auf die Haut aufgeragt.
Schallkopf wird auf die Haut gestellt.
Der Blutfluss durch Blutgefäße wird hörbar
3. Duplex-Sonographie schmerzfrei, strahlenfrei, nicht-invasiv, schnell (10-
15 Min).
besondere Form der Ultraschaluntersuchung.
Gel wird auf die Haut aufgeragt.
Schallkopf wird auf die Haut gestellt.
Blutgefäß wird als Schnittbild dargestellt,
gleichzeitig wird der Blutfluss im Gefäß gemessen
Der Blutfluss durch Blutgefäße wird auch hörbar
4. EKG (Ruhe-EKG) schmerzfrei, strahlenfrei, nicht-invasiv, schnell ( 5
Min)
Die elektrischen Aktivitäten des Herzens werden
aufgezeichnet.
Wir können wissen, ob eine Mangeldurchblutung
gibt.
Sie müssen nur den Oberkörper freimachen um die
Elektroden auf die Haut zu liegen.
5. Belastung-EKG schmerzfrei, strahlenfrei, nicht-invasiv, schnell ( 20
Min)
Die elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern
werden aufgezeichnet, während körperlicher
Belastung.
Wir können wissen, ob eine Mangeldurchblutung
gibt.
Sie müssen nur den Oberkörper freimachen um die
Elektroden auf die Haut zu liegen.
Dann sitzen Sie sich auf einen Fahrrad oder laufen
Sie auf einen Laufband.
Es dauert ungefähr 20 Minute
6. EEG schmerzfrei, strahlenfrei,, nicht-invasiv, ( 30 Min)
Die elektrischen Aktivitäten des Gehirns werden
aufgezeichnet.
Wir können wissen, ob ein Hinweis auf
Krampfleiden gibt.
Elektroden werden auf den Kopf gesetzt.
7. Gastroskopie, ÖGD- schmerzfrei, strahlenfrei, aber unangenehm, leicht-
skopie invasiv, ( 30 Min)
(Magenspiegelung) Eine Untersuchung zur Beurteilung die
Verdauungstrakt von innen.
Einen Schlauch wird in den Mund bis zum 12-
Fingerdarms geschoben.
Dadurch können wir den inneren Teil der
Speiseröhre, des Magens und des 12-Fignerdarm
sehen und beurteilen. ggf. entnehmen wir eine
Gewebeprobe.

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Sie müssen 2 Stunde vor der Untersuchung
nüchtern bleiben. Sie bekommen ein Schlafmittel.
Es dauert ungefähr 30 Min.
8. ERCP schmerzfrei, aber unangenehm, mit
Röntgenaufnahme, leicht-invasiv, ( 30 Min)
Eine Untersuchung Zur Darstellung der
Gallengänge.
Einen Schlauch wird in den Mund bis zum 12-
Fingerdarm geschoben.
Dadurch können wir den inneren Teil des 12-
Fignerdarm sehen, da suchen wir den Mund des
Gallengangs auf und dann spritzen wir ein KM in
den Gang. Mithilfe der Röntgenaufnahme können
wir den Gallengang darstellen.
Sie müssen 2 Stunde vor der Untersuchung
nüchtern bleiben. Sie bekommen ein Schlafmittel.
Es dauert ungefähr eine Stunde.
9. Koloskopie schmerzfrei, strahlenfrei, aber unangenehm, leicht-
invasiv, ( 30 Min)
(Darmspiegelung) Eine Untersuchung zur Beurteilung des Dickdarms
von innen.
Einen Schlauch wird in den After durch den
Dickdarm geschoben.
Dadurch können wir den inneren Teil des
Dickdarms sehen und beurteilen. ggf. entnehmen
wir eine Gewebeprobe.
Sie müssen 24 Stunde vor der Untersuchung
nüchtern bleiben. Sie dürfen nur Wasser trinken. 1
Tag vor der Untersuchung nehmen Sie ein
Abführmittel.
vor der Untersuchung bekommen Sie ein
Schlafmittel.
Es dauert ungefähr 30 Min.
10. Bronchoskopie schmerzfrei, strahlenfrei, aber unangenehm, leicht-
invasiv, (30 Min)
(Lungenspiegelung) Eine Untersuchung zur Beurteilung der Atemwege
von innen.
Einen Schlauch wird in die Nase durch den Rachen
und dann die Luftröhre geschoben.
Dadurch können wir den inneren Teil der Atemwege
sehen und beurteilen. ggf. entnehmen wir eine
Gewebeprobe.
vor der Untersuchung bekommen Sie ein
Schlafmittel.
Es dauert ungefähr 30 Min.
11. MRT schmerzfrei, strahlenfrei, nicht-invasiv, schnell (20
Min).
Eine Untersuchung zur Darstellung von jeweiligem
Teil des Körpers. mithilfe von Magnetfeld
Sie müssen in Einem Gerät für 20 Minute liegen

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und ruhig bleiben.
falls sie Angst haben, geben wir Ihnen ein
Beruhigungsmittel.
Es gibt einen Halteknopf, falls Sie aus irgendeinem
Grund die Untersuchung beenden möchten, Sie
gehen sofort aus dem Gerät.
12. CT schmerzfrei, mit Röntgenaufnahme, nicht-invasiv,
schnell (10-15 Min).
Eine Untersuchung zur Darstellung von jeweiligem
Teil des Körpers. mithilfe von Röntgenaufnahme
Sie müssen in Einem Gerät für 20 Minute liegen
und ruhig bleiben.
falls sie Angst haben, geben wir Ihnen ein
Beruhigungsmittel.
Es gibt einen Halteknopf, falls Sie aus irgendeinem
Grund die Untersuchung beenden möchten, Sie
gehen sofort aus dem Gerät.
13. CT-Angiographie schmerzfrei, mit Röntgenaufnahme, nicht-invasiv,
-Arteriographie schnell (10-15 Min).
-Koronarangiographie Eine moderne Untersuchung zur Darstellung der
-Phlebographie Gefäße.
Durch Einspritzung von jodhaltigem KM über einen
Katheter in das jeweilige Gefäß oder intravenöse
wird eine Serie von Röntgenbildern angefertigt.
örtliche Betäubung,
Sie müssen 4 Std. nüchtern sein.
14. MR-Angiographie Wie CT-Angiographie aber ist strahlenfrei
15. FNP leichte Schmerzen aber wie bei Blutabnahme, leicht
(Feinnadelpunktion) invasiv, (5 Min)
ist ein Eingriff zur Zellgewinnung aus
Schilddrüsengewebe.
wir führen Nadel wird in die Schilddruse ein, es
pickst ein bisschen am Anfang, spritzen wir
Flüssigkeit und dann saugen wir die Flüssigkeit ab.
Wir lassen dann die Zellen im Pathologie
untersucht.

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Teil 3:
(25 Minuten)
A) Anamnesebogen ausfühlen:

Ich habe Listen von allen Begleitsymptomen, Vorerkrankungen, Voroperation,


FA, Gynäkol. A (nur wie schreiben wir das), VA (nur wie schreiben wir das),
Psyche (nur wie schreiben wir das), Medikamenten, Genussmittel (nur wie
schreiben wir das) und Allergien. Diese Listen sind von allen Fällen
gesammelt.
hier Sind die aktuelle Anamnese für 22 Fälle:

# Fälle
1. Ösophaguskarzinom / Speiseröhrekrebs
Herr Brett Schneider ist ein 56-jähriger Patient, der sich bei uns per
Einweisung vom Hausarzt wegen seit 5 Wochen bestehender
zunehmender Schluckstörungen sowie stechender starker Schmerzen
hinter dem Brustbein vorgestellt hat.
Der Patient berichtete, dass die Beschwerden nur beim festen Essen
auftreten würden. Er habe das Gefühl, als ob etwas hinter dem
Brustbein hängen bleibe.
Ferner klagte der Patient über saures Aufstoßen, Erbrechen,
Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Gewichtverlust von
ca. 8 kg innerhalb 2 Monaten.
Der Patient erwähnte, dass er seit 5 Jahren an zunehmendem
Sodbrennen leidet, der dagegen Pantoprazol einnehme.

Die Fragen nach Fieber, Heiserkeit, Tachykardie und Dyspnoe wurden


verneint.

2. Magenkarzinom/ Magenkrebs
Herr Christian Simon ist ein 68-jähriger Patient, der sich bei uns per
Einweisung vom Hausarzt wegen heute Morgen erstmalig
aufgetretenen schwarzen Stuhl vorgestellt hat.
Außerdem klagte der Patient über seit 6 Monaten bestehendem
Sodbrennen und Druckgefühl im Oberbauch. Ferner erwähnte er, dass
er 8 kg innerhalb der letzten 6 Monaten abgenommen habe. Der
Patient fühle sich allgemein nicht gut. Das Essen schmecke ihm schon
nach nichts. Grillen gefalle ihm auch nicht mehr, weil er Widerwille
gegen Fleisch habe.

Die Fragen nach Blähungen, Fieber, Bauchschmerzen wurden


verneint.

3. Kolonkarzinom/ Dickdarmkrebs
Herr Jürgen Mayer ist ein 65-jähriger Patient, der sich bei uns wegen
seit 3 Monaten wiederholender krampfartiger Schmerzen beim
Stuhlgang vorgestellt hat.

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Der Patient berichtete, dass er seit 3 Monaten Durchfall/Verstopfung im
Wechsel mit Blähungen habe. Außerdem sei der Stuhl seit gestern von
dunkelrotem Blut begleitet.
Des Weiteren klagte er über seit 3 Monaten bestehende Müdigkeit,
Abgeschlagenheit, Blässe und Appetitlosigkeit. Ferner habe der Patient
innerhalb der letzten 2 Monate ca. 10 kg abgenommen. Er erwähnte
auch, dass er in der letzten Zeit nichts erledigen könne und nicht
belastbar sei.

Die Fragen nach Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot wurden


verneint.

4. Rektumkarzinom/ Mastdarmkrebs
Herr August Reinheimer ist ein 58-jähriger Patient, der sich bei uns
wegen heute Morgen erstmalig aufgetretenen Blut im Stuhl vorgestellt
hat.
Der Patient hat bemerkt, dass dieses Blut hellrot und fadenförmig sei.
Zudem sei der Stuhl breiig.
Der Patient fügte hinzu, dass er starke krampfartige Schmerzen beim
Stuhlgang habe. Ferner klagte er seit ca. einem Jahr über
Durchfall/Verstopfung im Wechsel mit Blähungen, Abgeschlagenheit
und Appetitlosigkeit. Darüber hinaus habe der Patient innerhalb der
letzten 2 Monate ca. 10 kg abgenommen.

Die Fragen nach Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot wurden


verneint.

5. Kehlkopfkarzinom / Kehlkopfkrebs
Die Patientin kam zu uns per Einweisung von HA wegen seit 6 Wochen
bestehender, beidseitiger Halsschwellung.
Die Patientin berichtete, dass die Schwellung schmerlos und bewegbar
sei. Sie könne den ersten Knopf ihrer Bluse nicht mehr zumachen.
Zudem klagte sie über Schluckstörung, Übelkeit, Müdigkeit,
Kraftlosigkeit, Abgeschlagenheit und Nachtschweiß. Der Nachtschweiß
sei sich in der letzten Zeit verschlimmert, sie habe deswegen
Durchschlafstörung. Ferner habe die Patientin ca. 5 kg innerhalb 3
Wochen abgenommen.
Darüber hinaus habe die Patientin vor 3 Tagen Fieber (39 C,
selbstgemessen) gehabt.
Die Fragen nach Stimmstörung, Brustschmerzen und Erbrechen
wurden verneint.

PD:
Frau Herdreicher, 78J.,

6. Morbus Hodgkin/ Hodgkin Krankheit


Herr Jürgen Mayer kam zu uns wegen seit 4 Wochen bestehender
Schwellung am Hals.
Der Patient berichtete, dass er das Hemd noch zumachen könne.
Ferner klagte er über starken Nachtschweiß (das macht den

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Schlafanzug sehr nass), Fieber seit 3 Tagen (39,6 C selbstgemessen
zuhause, 38,3 C gemessen durch die Schwester) und
Abgeschlagenheit. Zudem habe der Patient 3 kg innerhalb den letzten
3 Wochen abgenommen.

Frage nach Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Husten, Rötung und


Herzrasen wurde verneint.

PD:
Herr Jürgen Mayer, geboren am 25.02.41., 78 Jahre alt, 87 kg, 178 cm
Renter (Schlösser), Ledig, keine Kinder.

7. Bronchialkarzinom/ Lungenkrebs
Der Patient kam heute zu uns wegen seit 3 Monaten bestehender
Appetitlosigkeit, sowie Schlappheit.
Der Patient berichtete, dass er seit 4 Jahren trockenen Husten habe.
Der Husten sei seit 3 Monaten mit blutigem Auswurf geworden.
Außerdem bekomme er Luftnot und Herzrasen bei normalen
Belastungen.
Ferner habe er innerhalb den letzten 3 Monaten ca. 6 kg abgenommen.

Die Fragen nach Heiserkeit, Brustschmerzen und Fieber wurden


verneint.

PD:
Herr Lindemann, 74J.

8. Mammakarzinom / Brustkrebs
Die Patientin kam zu uns per Einweisung von HA wegen seit 3 Wochen
bestehenden, festen Knotens im oberen äußeren Viertel der linken
Brustdrüse.
Die Patientin berichtete, dass der Knoten so groß wie eine Kirsche sei.
Zudem habe sie Hautspannung, Rötung und Überwärmung an der
Knotenstelle. Außerdem habe sie 3 Knoten in der linken Achselhöhle
bemerkt.
Ferner klagte die Patientin über leichte Brustschmerzen und
Blähungen.
Letzte gynäkologische Untersuchung sei vor 10 Monaten und
unauffällig gewesen.
Die Fragen nach Gewichtsverlust, Brustausfluss und Appetitlosigkeit
wurden verneint.

PD:
Frau Amelia Buntschuh, 46 J.,

9. LWS-Metastasen
Die Patientin kam heute Morgen zu uns wegen seit 6 Monaten
rezidivierender Rückenschmerzen.
Die Patientin berichtete, dass die Schmerzen in den rechten
Oberschenkel ausstrahlen würden. Die Schmerzen würden bei

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Belastung verschlimmern.
Außerdem könne sie auf den Zehenspitzen nicht mehr aufstehen

Die Fragen nach Fieber, Taubheitsgefühl, Kribbeln und


Schmerzmitteleinnahme wurde verneint

PD:
Frau Simone Brettschneider, 25J.

10. Reflux Krankheit / GERD


Die Patientin kam zu uns wegen seit einem Monat bestehenden
zunehmenden Sodbrennens.
Di Patientin berichtete, dass sie unter Stimmstörung und saurem
Aufstoßen leide.
Darüber hinaus fügte sie hinzu, dass die Beschwerden sich nach
Alkoholtrinken und Kaffeetrinken verschlimmern würden aber nach
Milchtrinken verbessert würden.
Des Weiteren erzählte sie, dass sie vor 2 Wochen beim Hausarzt
gewesen sei, der ihr Pantoprazol dagegen verschrieben habe.
Pantoprazol habe zuerst das Sodbrennen gelindert aber jetzt habe es
keinen Effekt mehr.

PD:
Frau Nicola Dreyer, 46J.

11. Ulcus ventriculi/ Magengeschwür


Der Patient kam zu uns wegen seit 4 Monaten intermittierender
Schmerzen im Oberbauch.
Die Schmerzen seien langsam zunehmend aufgetreten, vor allem nach
dem Essen und ohne Ausstrahlung. Vor einigen Tagen habe er beim
Stuhlgang dunkle Verfärbung des Stuhls bemerkt.
Der Patient klagte auch über Übelkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit,
Schwindelgefühl, Schlafstörung und Appetitverminderung. Außerdem
habe seine Frau bei ihm eine Blässe bemerkt.

Der Patient erwähnte, dass er seit 6 Monaten an Rückenschmerzen im


Bereich der Lendenwirbelsäule leide. Die Schmerzen seien auch
langsam zunehmend aufgetreten ohne Ausstrahlung. Sie hätten sich im
Laufe der letzten Wochen insbesondere beim Sitzen und Heben
schwerer Kartons deutlich verschlechtert.
Er nehme gegen die Rückenschmerzen Ibuprofen 400 mg Tabletten
ein, das nur eine vorübergehende Linderung bringe.

Fragen nach Gewichtsverlust, Fieber und Erbrechen wurden verneint.

PD:
Herr Egun Siebert, 36J.
12. Cholelithiasis/ Gallensteinleiden
Frau Blumenstiel kam zu uns wegen seit gestern Abend bestehender
krampfartiger Schmerzen im Oberbauch.

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Die Patientin berichtete, dass die Schmerzen plötzlich nach fettigem
Essen (Brot mit Wurst und Tee) aufgetreten seien, obwohl es ihres
gewöhnliches Essen sei. Außerdem würden die Schmerzen in den
Rücken und die rechte Schulter ausstrahlen und hätten im Laufe der
Zeit zugenommen. Momentan seien die Schmerzen sehr stark (8/10
auf Schmerzskala).
Darüber hinaus klagte sie über Fieber (37,7 C, heute Morgen selbst
gemessen), Erbrechen (3-4-mal, blutiges), Übelkeit, Appetitlosigkeit,
Schlappheit und dunklen Urin. Zudem habe ihr Mann bemerkt, dass sie
gelbliche Verfärbung in den Augen habe.
Die Fragen nach Meteorismus und Gewichtsverlust wurden verneint.

13. Hypoglykämie / Unterzuckerung


Frau Clara Wegner kam zu uns wegen heute Morgen aufgetretenen
Schweißausbruchs mit Herzrasen.
Die Patientin berichtete, dass sie heute Morgen wenig gefrühstückt
habe und das Medikament für Zuckerkrankheit eingenommen habe.
Außerdem teilte sie mit, dass sie mit ihren Freunden eine Fahrradtour
gemacht habe, kurze Zeit danach seien die Beschwerden aufgetreten.
Die Patientin sagte, dass sie Heißhunger, Herzklopfen, Armzittern
sowie Kribbeln in den Armen und in den Beinen und verschwommenes
Sehen gehabt habe.
Zudem gab sie an, dass sie sich an die Namen ihrer Freunde nicht
erinnern können habe, deswegen hätten sie die Patientin zu uns
gebracht.
Die Freunde hätten ihr ein Glas Coca-Cola gegeben, seitdem sei sie
besser geworden.

PD:
63 J., 86 kg, 176 cm, Alterszeit, früher: Angestellter beim Dienstamt,
Kinder: 2 Sohne und eine Tochter, HA: Herr Dr. Friedrichson

14. Zöliakie/ Glutenunverträglichkeit


Der Patient kam in Begleitung von seiner Mutter wegen seit 6 Monaten
bestehenden Durchfall.
laut der Mutter, sei der Durchfall unblutig und flüssig, der 2-3-mal pro
Woche auftrete. Darüber hinaus habe der Patient diffuse krampfartige
Bauchschmerzen mit Blähungen, die insbesondere nach Essen von
Nudeln auftreten würden. Ferner bemerkte die Mutter, dass ihr Sohn
Appetitlosigkeit und keine Kraft zum Speilen habe. Zudem esse der
Sohn keine Gemüse oder Obst. Der Sohn habe seit 6 Monaten nicht
zugenommen.
Zusätzlich klagte der Sohn über Hautausschlag im beiden Oberarme.

Die Fragen nach Fieber, Übelkeit und Erbrechen wurden verneint.


Die Mutter fügte hinzu, dass ihr Sohn schon vor langer Zeit über seine
Beschwerden geklagt habe aber sie habe ihn nicht ernst genommen.

15. Hypothyreose oder Diabetes/ Schilddrüsenunterfunktion oder


Zuckerkrankheit

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Die Patientin kam zu uns in Begleitung von ihrer Mutter wegen seit 3
Monaten bestehenden Müdigkeit sowie Gedeihstörung.
laut der Mutter, habe ihre Tochter in der letzten 3 Monaten ca. 3 kg
abgenommen. Auf diesem Grund habe der Kinderarzt sie zu uns
einwiesen. Außerdem sei die Patientin antriebslos, teilnahmslos und
unkonzentriert. Die Leistung der Tochter in der Schule sei auch
reduziert.
Die Mutter sei Impfgegnerin

(Die Patientin sei vor 3 Monaten beim Kinderarzt gewesen, damals sei
ihr Gewicht 31 kg gewesen aber vor einigen Wochen sei ihr Gewicht
28,6 kg geworden. Auf diesem Grund habe der Kinderarzt sie zu uns
einwiesen.)

PD:
Pat. ist 9 J.

16. Pfeiffer-Drüsenfieber / infektiöse Mononukleose


Herr Egon Sägemüller kam zu uns wegen seit 5 Tagen bestehender
Schmerzen beim Schlucken.
Der Patient berichtete, dass er sich seit 5 Tagen nicht gut fühle und
Appetitlosigkeit habe.
Ferner klagte er seit gestern über Fieber und beidseitige
Halsschwellung.

Frage nach Nachtschweiß, Gewichtsverlust, Heiserkeit, Husten, Rötung


und Herzrasen wurde verneint.
Der Patient kam mit dem Vater, der draußen auf ihn wartet.

PD:
Herr Egon Sägemüller, geboren am 00.00.00., 17 Jahre alt, 00 kg, 00
cm

17. Phlebitis/ Lyphödem


(1)
Frau Manuella Schmitt kam zu uns wegen seit 3 Wochen bestehender,
praller, glänzender Schwellung mit Spannungsgefühl im rechten Arm.
Die Patientin berichtete, dass der Ellenbogen sehr geschwollen sei,
deswegen könne sie den Arm nicht richtig beugen. Zudem sei die
Armbewegung leicht schmerzhaft.

Außerdem klagte sie über Rötung am betroffenen Arm, die begrenzt


sei.
Frage nach Fieber wurde verneint.
Die Patientin habe den Hausarzt angerufen und er habe sie gebeten zu
uns zu kommen.

Pat. hatte partielle Mastektomie (brusterhaltene Operation) recht!! -->


VD: Lyphödem

14
Hausarzt: Dr. Ringlieb
(2)
Frau Elena Buntschuh kam zu uns wegen Schwellung und Verdickung
im rechten Arm.
Die Patientin berichtete, dass sie Spannungsgefühl habe und die Haut
prall und glänzend geworden sei. Zudem habe sie
Bewegungseinschränkung des Ellenbogens.
Ferner habe die Patientin 1-2 kg innerhalb ca.10 Woche zugenommen.

PD:
55 J. , 24.02.1964. Wohnort: Mainz, HA: Dr. Paulig, Familienstand:
verheiratet mit 3 Kinder, 2 Töchter (26 und 24 J), 1 Sohn (32 J).

(3)
Frau XXXX kam zu uns wegen seit einigen Wochen bestehender,
Schwellung mit Spannungsgefühl im rechten Arm.
Die Patientin berichtete, dass die Schwellung plötzlich ohne Verletzung
aufgetreten. Zudem würde die Bewegung des Arms und der Schulter
zu Schmerzen führen.
Überwärmung des Arms wurde verweigert

Pat. hatte partielle Mastektomie (brusterhaltene Operation) links!! -->


VD: TVT

Frau XXXX ist 50 J.

18. TVT/ tiefe Venenthrombose


(1)
Frau Buntschuh kam zu uns wegen seit 3 Tagen bestehender dumpfer
Schmerzen im rechten Unterschenkel.
Die Patientin berichtete, dass sie einen 3-wochigen Urlaub vor einer
Woche in den USA gehabt habe. Seitdem habe sie diese Schmerzen,
die von Spannungsgefühl, Schwellung, Rötung und Überwärmung im
Wadenbereich begleitet seien. Das rechte Bein sei wärmer als das
linke. Die Schmerzen würden beim Stehen verschlimmern und bei der
Hochlagerung des Beins verbessern. Stehen bleiben auf Zehenspitzen
würde zu starke Schmerzen führen.
Die Patientin fügte hinzu, dass die Schwellung sich im Laufe der Zeit
verschlimmern (ihre Socke würde Druckstelle hinterlassen).
Des Weiteren klagte sie seit 2 Tagen über trockenen Husten und
Atemnot.
Die Patientin erwähnte, dass Sie während des Urlaubs aktiv gewesen
sei.

Die Fragen nach Herzrasen, Brustschmerzen und Fieber wurden


verneint.
Die Patientin habe den Hausarzt angerufen und er habe sie gebeten zu
uns zu kommen.

PD:

15
03.10.93. , 25 J., 65 kg, 167cm, Wohnort: Bundheim, ledig, lebt mit
Freund im 2-Zimmer Wohnung, keine Kinder, Bankkauffrau in
Sparkasse in Mainz.

(2)

Die Patientin kam zu uns per eine Einweisung vom Hausarzt wegen
seit 4 Tagen plötzlich aufgetretener bestehender Schwellung im linken
Unterschenkel.
Sie berichtete, dass sie Rötung und Überwärmung am Betroffenen Bein
habe.
Außerdem habe sie die Schmerzen insbesondere beim langen Stehen
und könne nicht an den Zehenspitzen treten. Ihr Bein sei prall und
glänzend.
Die Patientin erwähnte, dass sie seit gestern blutigen Husten habe.

Die Fragen nach Fieber, Luftnot und Brustschmerzen wurden verneint.

Frau Wegner, 25J., 75kg, 162 cm, Verkäuferin

19. pAVK / Schaufensterkrankheit


Der Patient kam zu uns wegen seit 12 Monaten bestehender,
zunehmender Schmerzen im rechten Unterschenkel.
Der Patient berichtete, dass die Schmerzen seit 3 Tagen in den rechten
Oberschenkel wandern würden.
Er erwähnte, dass die Schmerzen vor einem Jahr nur nach 1 km
Spaziergang aufgetreten seien. Später seien sie nach ca. 800 m
aufgetreten aber seit 3 Tagen würden sie schon nach 100 m auftreten.
Zudem klagte er seit einigen Monaten über unregelmäßige
Rückenschmerzen ohne Ausstrahlung, sowie Überwärmung im rechten
Unterschenkel.
Die Fragen nach Kribbeln, Taubheitsgefühl und Beingeschwür wurden
verneint.

PD:
Herr Simon, 65J.

20. KHK (Angina pectoris)


Die Patientin kam zu uns wegen seit 4 Monaten bestehender
stechender Brustschmerzen.
Die Patientin berichtete, dass die Schmerzen belastungsabhängig (z.B:
Schwerhebung) seien und auch bei Anstrengungen verschlimmern
würden.
Außerdem würden die Schmerzen in den Hals und in den linken Arm
ausstrahlen. Ferner klagte er über trocknen Husten.
Die Patienten erwähnte, dass er vor einer Woche bei HA gewesen, der
ihr viele Medikamente verschrieben habe. Aber seit gestern könnten
die Medikamente die Schmerzen nicht mehr lindern.
Die Fragen nach Atemnot, Fieber, Erbrechen und Gewichtsverlust
wurden verneint.

16
PD:
Frau Blumenstiel, 63 J.,

21. KHK (MI)/ Herzinfarkt


Die Patientin kam zu uns per Einweisung von HA wegen Verdacht auf
Herzinfarkt.
Der Patient berichtete, dass er seit heute Morgen bestehender
ziehender Brustschmerzen habe. Die Schmerzen seien plötzlich in
Ruhe aufgetreten, zunehmend und mit Ausstrahlung in den linken Arm
sowie in den Unterkiefer.
Die Fragen nach Atemnot, Fieber und Erbrechen wurden verneint.
Ähnliche vorherige Symptome wurden auch verweigert.

PD:
Herr Wegner, 70 J.,
22. Migräne
Die Patientin kam zu uns per Einweisung von HA wegen Verdacht auf
Migräne.
Die Patientin berichtete, dass sie seit 6 Wochen zeitweise auftretende,
halbseitige Kopfschmerzen habe. Die Patientin erwähnte, dass sie die
Schmerzen schon seit dem Alter von 14 Jahren habe. Aber in der
letzten Zeit würden die Kopfschmerzen öfter (2-3 Mal monatlich)
kommen. Die Kopfschmerzen seien sehr stark und pulsierend. Sie
würden sich durch Alkoholtrinken verschlimmern und sich durch bleiben
in Dunkelheit verbessern.
Ferner klagte sie während der Schmerzen über Übelkeit, Erbrechen
und Sehstörung.
Die Fragen nach Fieber, Versteifung im Nacken und Gewichtsverlust
wurden verneint.

PD:
Frau Elena Buntschuh, 36 J.

17
Begleitsymptome
1. Schluckstörungen Dysphagie
2. Schmerzen hinter dem retrosternale Schmerzen
Brustbein
3. saures Aufstoßen Ructus
4. Erbrechen Emesis
5. Appetitlosigkeit Inappetanz
6. Abgeschlagenheit "Erschöpfung, Schlappheit, Schwäche"
7. Müdigkeit Bedürfnis nach Schlaf bzw. Ruhe
8. Gewichtsverlust "Gewichtsabnahme"
9. Sodbrennen Pyrosis
10. Fieber -
11. Heiserkeit Dysphonie
12. Herzrasen Tachykardie
13. Atemnot Dyspnoe
14. schwarzes Blut im Stuhl Meläna
(Teerstuhl) • schwarz und glänzend
• oberen Magen-Darm-Trakt hin, zwischen
Speiseröhre und Zwölffingerdarm.
• Das Blut kommt in Kontakt mit Magensäure oder
Darmbakterien, die das Hämoglobin im Blut zu
Hämatin zersetzt und so den Stuhl schwarz
färbt.
• Wenn Erbrechen gibt, wird das Erbrochene
kaffeesatzartig schwarz. (typisch für
Magengeschwüre)
15. Druckgefühl im -
Oberbauch
16. Blähungen Meteorismus
17. Bauchschmerzen Abdominalschmerzen
18. ** Rotes Blut im Stuhl Hämatochezie
• es kann Hell- oder dunkelrotes Blut sein
• Blut kann dem Stuhl beigemischt oder
streifenförmig aufgelagert.
• Die Blutungsquelle liegt meist im mittleren oder
unteren Teil des Magen-Darm-Trakts
(Gastrointestinaltrakt, GI-Trakt).
• wenn Stuhl gleichmäßig dunkelrot gefärbt ist,
kann dies auf eine stärkere Blutung im Dickdarm
hindeuten. Schwächere Blutungen hinterlassen
eher geleeartige Spuren im Stuhl.
• Hellrote Streifen --> frische Blutung im Enddarm
(typisch für Hämorrhoiden).
19. Okkultes Blut Blut im Stuhl aber es ist noch nicht mit bloßem
Auge sichtbar. wir machen Stuhlbluttest
(Hämoccult-Test).
20. Schmerzen beim -
Stuhlgang

18
21. Durchfall/Verstopfung "Durchfall im Wechsel mit Verstopfung"
im Wechsel " veränderte Stuhlgewohnheiten, ein Wechsel
zwischen Verstopfung und Durchfall"
22. Durchfall Diarrhoe
23. Verstopfung Obstipation
24. dunkelrotes Blut im Hämatochezie
Stuhl
25. Blässe "blasse Hautfarbe, Farblosigkeit, Fahlheit"
26. Übelkeit Nausea
27. Hautausschlag Exanthem
28. Wachstumsstörung -
29. Gelbsucht Ikterus
30. Bluterbrechen Hämatemesis
31. Schwellung im Bein Beinödem
32. Schwellung Tumor / Raumforderung (RF)
33. Trockner Husten -
34. Brustschmerzen Thorakale Schmerzen
35. Knoten Nodus

Vorerkrankungen
1. Sodbrennen Pyrosis
2. Bandscheibenvorfall Diskus Prolaps
3. chronische chronische Konjunktivitis
Bindehautentzündung
4. erhöhte Blutfettwerte Hyperlipidämie
5. Fettstoffwechselstörung Dyslipidämie
6. erhöhte Hypercholesterinämie
Cholesterinwerte
7. Kniegelenkverschleiß Gonarthrose
8. Hüftgelenkverschleiß Coxarthrose
9. Sprunggelenkarthrose -
10. Alterszuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ-2
(ist auf Metformin eingestellt )
11. Zuckerkrankheit "entdeckt während Leistenbruchoperation"
12. Bluthochdruck arterielle Hypertonie
(ist auf ein Medikament eingestellt )
13. Ziegenpeter Mumps, parotis epidemica
14. Windpocken Varizellen
15. Schaufensterkrankheit pAVK
16. Gicht Arthritis urica
17. erbliche Blutkrankheit " Hämophilie" ??
18. Grauer Star Katarakt
19. Grüner Star Glaukom
20. chronische Dorsalgie
Rückenschmerzen
21. chronische Colitis Ulcerosa
Darmentzündung
22. Furunkel am Rücken eitrige Entzündung eines Haarfollikels

19
23. Gebärmutterknoten Uterusmyome
24. Gebärmuttervorfall / Prolaps uteri
senkung
25. Röteln und Masern Robella und Morbilli
als kind
26. Heuschnupfen Pollinose
27. Venenentzündung Phlebitis
28. Rötung und Juckreiz in Canesten Salbe (Clotrimazol (10 mg ) --> für
Achselhöhle (Canesten Pilzinfektionen der Haut
Salbe verwindet)
29. Harnsteine Ureterlithiasis
30. Kniescheibenverrenkung Patellaluxation
31. kann den Urin nicht Harninkontinenz
halten
32. Speichebruch mit Gips behandelt
33.

OP
1. Leistenbruchverschluss / Herniotomie (Hernia ingluinalis)
leistenbruchplastika 1. laparoskopische Verfahren: Netz-Einlage (Patch-Plastik
• Transabdominelle präperitoneale Hernioplastik
(TAPP)
(laparoskopisch)
• Total extraperitoneale Hernioplastik (TEPP)
2. Operation nach Lichtenstein (Netzeinlage, offenes
Verfahren.
3. Operationen ohne Netz: offenen Verfahren
• Shouldice
• Bassini (nicht mehr durchgeführt wird)
2. Mandelentfernung Tonsillektomie
4. Innenmeniskusentfernung Meniscus-medalis-Resektion,
(arthroskopisch) Meniscektomie
5. Fersenbeinbruch Calcanius Fraktur
6. Wurmfortsatzentfernung Appendektomie
7. Handgelenkbruch Plattenosteosynthese wegen Handfraktur
Operation mit Schrauben
und Metallplatten
8. Unterschenkelbruch Crus Fraktur
9. Augen Oerpation wegen Operationsverfahren besteht aus drei Schritten:
Grauer Star 1. Kapsulorhexis: Eröffnung der Linsenkapsel
2. Phakektomie oder Phakoemulsifikation:
Entfernung des Linsenkerns oder
Verflüssigung mit Ultraschall und
Absaugung
3. Einbringen einer Intraokularlinse (IOL)
10. Operation wegen " Geschwülsteierstock"
Eierstockzyste man muss fragen, was damals gemacht wurde?
ob es Eirstockentfernung gab oder nur
Probeentnahme?
11. Operation wegen man muss fragen, was damals gemacht wurde?

20
Gebärmuttermyom (Entfernung oder was anders)
12. Operation wegen man muss fragen, was damals gemacht wurde?
Brustkrebs (Entfernung oder was anders)
Mastektomie (Ablatio mammae, Mammaablation,
Brustamputation).
Ablation = chirurgische Abtragung "Entfernung"
1. totale Mastektomie: Entfernung der
gesamten Brustdrüse. Je nachdem, welches
andere Gewebe mit entfernt wird,
unterscheidet man weiter in:
• subkutane Mastektomie: Entfernung des
Brustdrüsenkörpers ohne Haut, Mamille
und Warzenhof
• einfache Mastektomie: Entfernung der
Brustdrüse einschließlich eines
Hautbezirks mit Areole und Mamille, sowie
des Fettgewebes und der Faszie der
Brustmuskeln.
• Modifiziert radikale Mastektomie: Wie
einfache Mastektomie. Zusätzlich werden
die Lymphknoten in der Achselhöhle
entfernt.
• radikale Mastektomie: Wie oben. Zusätzlich
Entfernung des Musculus pectoralis major.
Heute nur noch selten angewandt.
2. partielle Mastektomie: brusterhaltende
Teilenfernung der Brustdrüse, z.B.:
• Lumpektomie
• Quadrantektomie
13. Furunkel chirurgische chirurgische Inzision mit Streifeneinlage, um den
Behandlung Sekretabfluss zu sichern
14. Kaiserschnitt Sectio caesarea
15. Innen- und mit Drähte und Platten behandelt (für ein Jahr))
Außenknöchelbruch
(Unfall)
16. Gebärmutterentfernung Hysterektomie aufgrund Prolaps uteri und
aufgrund Uterusmyome
Gebärmuttersenkung und
Gebärmutterknoten
17. Eierstockentfernung Ovarektomie
18. Kniegelenksendoprothese Knie-TEP
19. Harnleiterspiegelung Uroskopie
20. Weisheitszahnentfernung Dens serotinus Extraktion
21. Operation wegen Diskektomie
Bandscheibenvorfall

21
FA
1. Demenz Dementia
2. Alzheimer -
3. Magenkrebs Magenkarzinom
4. Zuckerkrankheit Diabetes mellitus
5. Depressionen -
6. Selbstmord Suizid
7. Lungenkrebs Bronchialkarzinom
8. Herzinfarkt Myokardinfarkt
9. Dickdarmkrebs Kolonkarzinom
10. Schlaganfall Apoplexie
11. Gallensteinleiden Cholelithiasis
12. Milzentfernung Splenektomie
13. Schrumpfleber Leberzirrhose
14. Gebärmutterknoten Uterusmyome
15. MS multiple Sklerose
16. Thrombose, Gerinnsel TVT
17. Kehlkopfkrebs Kehlkopfkarzinom
18. Hirnblutung + halbseitige - + Hemiplegie/Hemiparese
Lähmung
19. Gallenblasenentfernung Cholezystektomie
20. Hüftgelenkarthrose + Coxarthrose + Hüft-TEP
Hüftgelenksendoprothese
21. Lebererkrankung (Pat. weiß es nicht genau)
22. Nebenhodenkrebs Nebenhodenkarzinom
23. Druckgeschwür Dekubitus
24. Leberkrebs
25.

Gynäkol. Anamnese
1. Schwangerschaft und
Geburt
Gravidität und Parität XX gravida, XX para
Erstgravida: 1. Schwangerschaft
Zweitgravida: 2. Schwangerschaft

Nullipara: bisher keine Geburten


Primipara: eine Geburt
Zweit- oder Sekundipara: zwei Geburten

Ein Beispiel: Eine Mutter hatte drei Fehlgeburten


und zwei Kinder, d. h. die Frau wäre also eine
Fünftgravida und Zweitpara.
XX Fehlgeburt XX Abortus
vaginale Geburt -
Kaiserschnittgeburt Sectio caesarea
2. Mentraution
erste Blutung Menarche

22
letzte Blutung Menopause
Wechseljahre seit XX Klimakterium
Jahren

3. Letzte Frauenarzt- Datum


Kontrolle
4.

VA
1. Temperatur -- C -
(-- C zuhause, gestern
gemessen durch die
Mutter, -- C heute
gemessen durch die
Schwester)
kein Fieber -
Fieber -

2. Schlaf Einschlafstörung Insomnie


Durchschlafstörung wegen Insomnie
...
unauffällig -
3. Appetit Appetitlosigkeit Inappetenz
vermindert -
weniger als früher
mittelmäßig, unauffällig
4. Gewicht -- kg abgenommen -
innerhalb -- Monate
-- kg Abnahme wegen
Diätplans für Diabetiker.
-- kg gewollte /
beabsichtige Abnahme.
-- kg zugenommen -
innerhalb -- Monate
konstant -
5. Stuhlgang Durchfall im Wechsel mit -
Verstopfung
dunkler Stuhl -
heller Stuhl -
hellrotes / dunkelrotes, Hämatochezie
beigemischt/fadenförmiges
Blut im Stuhl
breiiger Stuhl "weicher Stuhl"
Teerstuhl Meläna
Verstopfung (sie trinke
dagegen Apfelsaft)
neigen zur Verstopfung

23
6. Miktio nächtliches Wasserlassen Nykturie
7. Schmerzen beim Dysurie
Wasserlassen
8. Blut in Urin Hämaturie
9.

Psyche
1. unauffällig
2. kein Stress
3. Angst vor der
Konsequenzen von
Beschwerden
4. Unruhig wegen des Todes von ihren Mann

Medikamente
1. Pantoprazol 40mg 0-0-1 gegen Sodbrennen
2. Simvastatin 40mg für hohe Blutfettwerte
3. Augentropfen Name vergessen !!
4. Ibuprofen 600mg b. B.
5. Blutverdünner 1-0-1 Name und Stärke vergessen (Antikoagulantien)
6. Pantohexal 600mg 1-0- für Claudicatio intermittens (pAVK Stadium IIb nach
1 Fontaine), Durchblutungstörung
7. Timohexal 0,5% Augentropfen
Augentropfen 1-0-1
beidseitig
8. Delix 5mg 1-0-0 Ramipril (Bluthochdrck)
9. Allopurinol 100mg 1-0-0 für Gicht
10. Insulin Spritzen nach Blutzuckerspeigelmessung durch die Mutter
11. Beloc-Zok gegen Hypertonie
12. Novalgen Tropfen Metamizol (Schmerzmittel)
13. Prednisolon 40mg 1-0- Steroid
0
14. Mesalazin 3g 1-0-0 entzündungshemmendes Mittel zur Behandlung von
chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
15. Azathioprin 150mg 1-0- Immunsuppressiva
0
16. Calcimagon-D3 UNO für Calcium- und Vitamin D3-Mangel,
1-0-0 Unterstützende Behandlung der Osteoporose
17. Maxim 0-0-1 die Pille
18. Concor 5mg 1-0-0 Herztablette
19. Diovan 160mg 1-0-0 Valsartan (Bluthochdruck)
20. Cetirizin (10mg?) b.B gegen Pollenallrige
21. Neotri 10 mg/30 mg Triamteren (Diuretika) für:
1-0-0 Bluthochdruck
Wassereinlagerung (Ödem)
22. Movicol Beutel 2/Wo. Behandlung von Verstopfung
23. Berotec 100 ug für Asthma

24
Dosiererosol
24. Canesten Salbe b.B Clotrimazol (10 mg ) --> für Pilzinfektionen der Haut
25. Metformin 500 mg 1-0-1 Zuckertablette
26. Diclofenac Tab. b.B Schmerzmittel
27. ASS 100 mg
28. Valsartan 160mg Diovan (Bluthochdruck)
29. Abführmittel b.B.
30. pflanzlich (Tropfen)
Beruhigungsmittel
31. Hydrochlorothiazid Thiaziddiuretikum
(HCT).

Genussmittel
1. Zigaretten seit -- , -- Zig./Tag

2. Alkohol -- Fl. (Gl., Dose,)


Bier, Wein, Champagner, Sekt, Whisky, etc.
3. Drogen 1-2-mal gesnifft
Kokain, Amphetamine, Marihuana, etc.

Allergie
1. gegen Penicillin Luftnot, Hautausschlag, erniedrigter Blutdruck
2. gegen Erdnüsse
3. gegen Jod / Jodallergie
4. gegen Pollen "Heuschnupfen, Pollinose", allergische Rhinitis in
Frühling
5. gegen Tetracyclin
6. gegen Nickel
7. gegen Birken
8. gegen Hausstaub
9. gegen Aspirin Luftnot und Juckende Hautausschlag
10. gegen Erdbeere Juckreiz mit Exanthem
11. gegen Katzenhaare Hautausschlag
12. gegen Hasennüsse
13. gegen Hundehaare
14. gegen Novalgin

25
B) Anforderungen schreiben:

Anforderungen
Röntgen / CT / MRT / Endoskopie / Sonographie / Gastroskopie / EEG / EKG
ERCP / FNP / HNO /Koloskopie / Bronchoskopie / Labor

Angeforderte Untersuchung:
------

klinische Angabe:
-------

Fragestelle:
-------

Beispiel:
Röntgen / CT / MRT / Endoskopie / Sonographie / Gastroskopie / EEG / EKG
ERCP / FNP / HNO /Koloskopie / Bronchoskopie / Labor

Angeforderte Untersuchung:
Laryngoskopie

klinische Angabe:
schmerzlose Schwellung am Hals seit 5 Wochen mit Adynamie und Nausea

Fragestelle:
RF? , Entzündung?

klinische Angabe Angeforderte Fragestelle


Untersuchung
1. Ösophaguskarzinom Endoskopie: ÖGD Entzündung? Blutung?
Ulcus?
klinische Angabe: Sonographie-Thorax RF?
seit 5 Wochen Dysphagie, und Abdomen
retrosternale Schmerzen,
Inappetenz und
Gewichtsabnahme
CT- oder MRT- RF?
Thorax und
Abdomen
Bronchoskopie RF?
2. Magenkarzinom Endoskopie: ÖGD Entzündung? Blutung?
Ulcus?
klinische Angabe: Sonographie- RF? Entzündung?
Seit 6 Wochen Meläna, Abdomen
Sodbrennen, Inappetenz
und Gewichtsabnahme

CT- oder MRT- RF?

26
Abdomen
3. Kolonkarzinom Abdomen- Raumforderung?
Sonographie Lebermetastasen?
klinische Angabe: CT- Abdomen Raumforderung?
Seit 3 Monaten Lebermetastasen?
Schmerzen beim
Stuhlgang, Diarrhoe und
Obstipation in Wechsel,
Meläna, Blähungen und
Gewichtabnahme
Röntgen-Thorax Lungenmetastasen?
Labor: kl BB Anämie?
Koloskopie Darmpolypen?
Raumforderung?
Belastungs-EKG: Herzrhythmusstörungen?
Dyspnoe?
Thoraxschmerzen?
4. Rektumkarzinum Rektoskopie Raumforderungen?,
Ulcera?, Entzündungen?,
Divertikel?,
Hämorrhoiden? oder
Blutungen?
klinische Angabe: Labor: kl BB Anämie?
Hämatochezie, Diarrhoe
und Obstipation in
Wechsel, Schmerzen beim
Stuhlgang und
Gewichtsverlust
MRT-Abdomen RF, Divertikel?
5. Kehlkopfkarzinom HNO-Konsil Tonisillitis?, laryngitis?,
klinische Angabe: Laryngoskopie RF?
Seit 6 Wochen
Halsschwellung, Nausea,
Adynamie und
Gewichtsverlust
Rö-Lunge
Sonographie-Hals RF? Lymphadenopathie?
6. Morbus Hodgkin HNO Konsil Lymphadenopathie?
klinische Angabe: Rö-Thorax Lymphadenopathie?
Seit 8 Wochen Schwellung
am Hals,
Abgeschlagenheit,
Nachtschweiß,
Gewichtsverlust, und seit 4
Tagen Fieber 39,3
7. Bronchialkarzinom CT-Thorax RF? Pneumonie? Fibrose?
klinische Angabe: EKG HRS? MI?
Seit 3 Monaten Dyspnoe
mit blutigem Husten,

27
Abgeschlagenheit,
Inappetenz und
Gewichtsverlust
Bronchoskopie RF?
8. Mammakarzinom Rö-Thorax
klinische Angabe: CT-Thorax Nodi? Zysten?
Knoten in der linken Brust
mit Rötung und
Hautspannung
Mammographie Nodi? RF?
Sonographie der Nodi? Zysten?
Brust
9. LWS-Metastasen CT-LWS Metastasen?
seit 6 Monaten neurologisches Radikulopathie?
Rückenschmerzen im Konsil
LWS-Bereich
10. Reflex Krankheit
klinische Angabe:
seit 4 Wochen Sodbrennen
mit saurem Aufstoßen
11. Ulcus ventriculi + Diskus Rö-LWS Diskus prolaps?
prolaps
klinische Angabe: CT-Thorax und Metastasen?, RF?
Rückenschmerzen seit 6 Abdomen
Monaten und
epigastrische Schmerzen
seit 4 Monaten
ÖGD Ulcus?, Entzündung? RF?
12. Cholelithiasis Sonographie- Cholezyztetitis?,
Abdomen Gallensteinen?
klinische Angabe: Labor: kl. BB, CRP,
seit gestern Epigastrische Cholestasewerte
Schmerzen, Gallenkolik,
Erbrechen, Nausea und
Fieber 38 C
EKG HRS?
ÖGD Ulcus? Entzündung?
13. Hypoglykämie EKG Arrhythmie? Extrasystole?
klinische Angabe: Labor: BZ-
Tachykardie, Palpitation, Tagesspiegel, (BZ-
Tremor Sehstörung und Tagesprofil, 4
Vertigo Mal/Tag
vor dem Frühstück
vor Hauptmahlzeit
2 Std. nach
Hauptmahlzeit
vor dem
Zubettgehen)
14. Zöliakie Gastroskopie Entzündliche

28
(Gastroenterologie Darmmukosa?
auswählen --> Biopsie: Zottenatropihe?
Gastroskopie) Kryptenhypertrophie?
klinische Angabe: Labor: Zöliakie IgA-Antikörper?
Bauchschmerzen, Immunfluoreszenz Antikörper gegen
Diarrhoe und Flatulenz Gewebsglutaminase?
15. Hypothyreose / Diabetes Sonographie- Vergrößerung?, Knoten?
Schilddrüse
klinische Angabe: ÖGD Zöliakie? "wegen Apathie"
Seit 4 Monaten
Gewichtabnahme,
Apathie, antrieblos
16. infektiöse Mononukleose HNO-Konsil Larynxkarzinom?,

Seit 5 Tagen Sonographie-Hals Lymphadenopathie? RF?


Halsschwellung,
Dysphagie, Fieber und
Inappetenz
CT-Hals Lymphadenopathie? RF?
17. Phlebitis / Lyphödem Rö-Thorax Lungenmetasatasen?
klinische Angabe: Phlebographie CT --> Phlebograpgie (wir
Seit 3 Wochen Schwellung schreiben das) -->
im rechten Arm mit Rötung Klinische Angaben:
und Spannungsgefühl geschwollener Arm re. mit
Rötung --> Fragestelle:
Lypphödem? Thromus?
18. TVT + LAE Rö-Thorax Pneumonie?
Lungenembolie?
klinische Angabe: Duplex Sonographie Thrombose?
Seit 3 Tagen Schwellung
im rechten Bein mit
Rötung und
Spannungsgefühl
CT-Thorax Embolie?
EKG MI?, HRS?
Phlebographie Thrombose?
Labor: CRP, D-
Dimere
19. pAVK Duplex Sonographie Embolie? Thrombose?
seit einem Jahr EKG HRS? Ischämie?
zunehmende
Beinschmerzen beim
Gehen
Echokardiographie Klappeninsuffizienz?
20. KHK, Angina pectoris Rö-Thorax Pneumothorax?
21.

klinische Angabe: Belastung-EKG Angina pectoris


belastungsabhängige

29
thorakale Schmerzen,
trockener Husten.
Koronarangiographie Stenose?
22. Migräne CT-Schädel RF? Ödem?
halbseitige pulsierende Ophthalmoskopie Papillenödem
Kopfschmerzen mit (Augenspiegelung) (Stauungspapille)?,
Sehstörung und Glaukom?
Lichtimpfendlichkeit

30
Teil 4:
(15 Minuten)
Sie Lesen einen Arztbrief und beantworten 3 Fragen, 2 Anrufe unterbrechen
Sie. Sie müssen genau notieren, was gesagt wird.

Anrufe
Laborwerte
1. Schöller XX: 1,8 ??
2. Herr Herzberg Lipasewert: 4 U/l
3. Frau Hemmer soll morgen um 8:50 zum Blutzuckertest ins Zimmer 13 in
ersten Stock kommen
4. Herr Wolfgang serum Kalzium ist -- mmol/l
Weber
5. Herr Michael Lipasewert 670 U/l
Ebling
6. Herr Grosser Gesamtbilirubin: 5,8 md/dl, indirekte Bilirubin: xx mg/dl
7. Herr XX Natrium: 124mmol/l
8. Herr Weder Natriumwert: 36,5 mmol/l
9. XX Hb-Wert: 10,1 g/dl
10. Hochdruck: 9/12 mmHg (!!)
11. Heparinwert: von XX zu 300 U/l
12. Herr Müller Kaliumwert: prädialytisch ist 7,8 mmol/l
13. Herr Reiter Gesamtbilirubin: xx md/dl, Direktebilirubin: xx mg/dl,
Indirektbilirubin: 2,19 mmol/l
14. Frau xx sollte morgen um 9:00 Uhr zu dem ersten Stock gegen,
um Blutzuckertest zu machen.
15. XX 24-Std-Blutzuckermessung: BZ war 180 mg/dl
16. Frau xx Lipasewert: 390 U/l
17. Frau Steinwand Serum kreatinin: 2,45
18. 24-Std-Blutzuckermessung: Morgen -- , Abend --
19. Herr Unterberger Serum Kalium: aktuell 2,6 mmol/l
20. Herr Gütig (!!) Hb-wert: 10,1 g/dl
21. Herr XX muss den Quick-wert/ INR-wert zum Zimmer 8 im 2. Stock
geschickt werden. Einforderen
Pathologie
22. Frau Simon Pathologie: (intra)duktales Mammakarzinom
23. Frau Simon Pathollogie: duktales Mammakarzinom
Endoskopie
24. Frau Meyer ÖGD: Es wurde postpylörisches Ulkus gefunden, Es ist
(Meier?!!) Firbin belegt (nicht blutig), der Durchmesser ist 1,8 cm.
25. Frau Vierling ÖGD: wurde ein oberflächliches, aktuell nicht blutendes
Ulcus ventriculi an der Hinterwand gefunden mit einem
Durchmesser von ca 2 cm.
26. Frau Hansen sie soll nach der Koloskopie ein Abdomen-Übersicht zur
Kontrolle auf freie Luft
27. Herr xx Ösophagoskopie: RF mit einem 2 cm Durchmesser
28. Ulcus ventriculi vor der Helicobacter Pylori
29. Herr Banzer Rektoskopie: fand sich in Höhe von 20 mm ein gestielter

31
(Panzer?!!) Polyp mit Durchmesser von --, der abgetragen wurde
30. Herr Unterberger Rektoskopie: fand sich ein gestielter Polyp der wurde
abgetragen
31. Frau Berger Endoskopie: Polyp abgetragen
32. ÖGD: Ulkus ( 2 cm Durchmesser)
EKG
33. Frau Hoch in der Langezeit-EKG finden sich 4 supraventrikuläre
Tachykardie und 6 Salven (in der 6. Salve)
34. Herr Rohleder EKG-Zimmer: bei der Auswertung der Langzeit-
Blutdruckmessung fanden sich systolische Blutdruckwerte
bis 240 mmHg am Tag und bis 170 mmHg in der Nacht
35. Frau Heinrich Langezeit-EKG: supraventrikuläre Tachykardie,
RR:170/90
36. EKG-Zimmer: ventrikuläre Extrasystole (VES),
supraventrikläre Tachykardie
37. vergess nicht die Station EKG-Raum -- Innere Abteilung --
Radiologie
38. Herr Wächter (es Röntgen-Thorax: Lungenrundherd (3,5 cm Durchmesser)
gibt auch Wachter) ist größer geworden.
39. Herr Binder Röntgen-Abteilung: Rö-Thorax: Tumor verdächtigen-
Rundherd in der linken Lunge. er soll zur CT gleich gehen.
40. Herr XX gute ödematöse Pankreatitis im Pankreaskopf
41. XX Dopplersonographie:
42. Frau XX Röntgenabteilung: Lungenrundherd links, verdächtiger
Krebs, der Patient braucht ein CT-Thorax
43. kleine Zyste im Pankreaskopf
44. Herr xx Rippenserienfraktur mit Beteiligung der 5. bis 9. Rippen,
körperliche Untersuchung: einen kleinen Spitzer
(Pneumothorax)
45. Frau xx CT-Schädel: fanden sich 1-2 Metastasen des
Mammakarzinoms
46. Frau Winter Mammasonographie: erfolgt intraduktale Zellen
Mammakarzinom
47. Herr Huber Sonographie-Abdomen: in der rechten Niere fanden sich 2
Zysten 1,3 cm und 1,7 cm Durchmesser
48. Sonographie-Abdomen: in der rechten Niere fand sich
eine Zyste mit 1,4 cm Durchmesser, in der linken Niere
eine Zyste mit 1,5 cm Durchmesser
49. Lebermetastasen ( -- cm Durchmesser)
50. Frau xx soll morgen um 7:30 Uhr zur -- Kommen.
51. xx Krebs, die Größe war 3,5 cm
52. Entwicklung der Tumor in der Lunge von -- bis --
53. Frau xx Röntgen-Abteilung: Lungenherd ist größer geworden mit
einem Durchmesser von 3,8 cm
54. RF mit einem Durchmesser von ca. --
55. Frau Paul Notfall-CT: fand sich ein Ischämischer Hirninfarkt mit
Durchmesser von 4 cm in Gyrus präcentralis
56. Herr xx Oberbauch-CT: fand sich in linken Niere 3 und rechten
Niere 4 Zysten mit Durchmesser von -- bis --

32
57. Herr Freudenberg Röntgen Abteilung: der Rundherd ist kleiner geworden mit
einem Durchmesser von 2,5 cm
58. Herr Lehmann CT-Abdomen: fand sich eine ödematöse Pankreatitis im
Bereich des Pankreaskopfs.
59. CT-Abdomen: fanden sich Lebermetastasen mit
Durchmesser von --
OP-Abteilung
60. Frau Weißen (es gibt OP-Abteilung: muss um 13:50 zum OP Raum gehen.
auch Weißer)
61. Frau xx im Zimmer -- muss zur Operation-Abteilung in Zimmer --
62. Frau xx muss die Klammern raussetzen
63. Frau Schöller muss um 13:50 Uhr zur Schleuse in die Schleusentür.
Mikrobiologie
64. Herr Funkel Mikrobiologie: Staphylokokkus viridans (positive).
65. Frau Mayer (es gibt in der Urinkultur fand sich massenhaft E. coli Bakterien
auch Meier / Meyer) gewachsen.
66. Herr Schmidt (es Mikrobiologie: Sputum Analyse: massenhaft Säurefest
gibt auch Schmitt) Stäbchen

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Lesen
1. Lungen
Probeentnahme
Wie stark ist die 80 Watt in 15 Minuten
Strahlung?
Art der Anästhesie zur lokal Anästhesie
Probeentnahme?
Gab es Komplikationen? Pneumothorax (anderen sagen: Pneumonie???
2. Ileus (Arztbrief) der Befund war Kolonkarzinom
einfache Fragen, der
Patient hat Pneumonie
Warum stand der wegen Pneumonie
Patient bei der
Übernahme unter
Antibiotikum-Therapie
Wie viele Lymphknoten 21 (34 - (13 metastasiert))
sind Tumorfrei?
was ist die Abkürzung LAMN (Low grade appendiceal mucinous
für Appendix-Tumor neoplasm)
3. AV-III Block
Weswegen habe der wegen AV-III BLock
Patient
Herzschrittmacher?
Welche Genussmittel? Nikotinabusus
Warum er an 05.072019 Zur RVFV ??? (Zu welchem Krankenhaus wird der
wieder angemeldet? Patient verlegen?)
4. Ösophaguskarzinom
Gibt es neue Ja, die Metastasen sind progredient (zunehmend).
Veränderungen bei den Lungenmetastasen
Metastasen?
Wie viele Biopsien 3 (2 von den Fundus und eine von XX)
entnommen werden?
Was ist der skelettale Hüft-TEP rechts
Nebenbefund?
5. Pulmologie Abteilung,
+ koronare
Stentimplantation
Wann war die letzte 21.12.2015
stationäre Behandlung
bevor der Aufnahme?
Wann war die letzte 07.12.2015
akute Exazerbation der
COPD bevor diesem
Mal?
Was wurde für den Marcumar und Fragmin
Patienten als
Entlassungsmedikament
verschrieben?

34
6. Angiographie Stenose interna iliaca
(Arztbrief)
Welche invasive PTA in Arteria iliaca commonis rechts und Arteria
Untersuchung sind iliaca externa rechts mit Stentimplantation
durchgeführt worden?
Was ist die empfohlene ein neuer Termin wird empfohlen für PTA in Arteria
Untersuchung? iliaca interna mit Stentimplantation

Welche Auffälligkeiten bei CT: Aortenklappe war unauffällig


gaben in der
Aortenklappe? (Welche
Klappe war unauffähllig)
7. Cholezystektomie +
Iliostoma
Welche Operationen Cholezystektomie + Iliostoma
wurden in 2016
durchgeführt?
unterschied zwischen 2,3 g/l
Hb-wert bei der
Aufnahme und
Entlassung
Wann wurde die 24.08.2016
indotrachiale Intubation
(Trachiostoma)
entfernt?
8. Schilddrüse
(Arztbrief)
Welche Befunde? (am Anfang des Arztbrief)
Klassifikation der ICD-10 (am Ende des Arztbrief)
Krankheit: (anderen sagen ICD-7)
Welche Färbung ist HE-Färbung (Hämatoxylin- und Eosin-Färbung)
benutzt? (anderen sagen etwas "blau")
9. Asthma (CT-Thorax )

10.
Welche Auffälligkeit gibt Aortenklappeninsuffizienz
bei der Klappe?
Wie viel Mal hat der 1 Mal
Patient Dialyse?
Wie viel Tagen dauert 5 Tage
die Kaliumtherapie nach (Entlassungsdatum ist am 04.06, Therapie bis
der Entlassung? 09.06, 9-4 = 5 Tage)
11.
Seit wann bekommt der
Patient
Sauerstoffangabe
Therapie?

35
Warum hat der Notarzt
den Patienten intubiert?
Was waren die
auffälligen
neurologischen
Befunde?
12.
Welches Maß hat das BMI: 36 kg/m2 (Adipositas permagna)
Übergewicht?
Wie hoch ist der pCO2 = 51 / 37 mmHg
Kohlendioxidpartialdruck
der BGA
Wie lautet das forcierte
exspiratorische
Volumen in einer
Sekunde (FEV1)
13. Darmkarzinom
+Anastomose,
Pankreaskopf +
Peritonealdialyse
Wie vielen Tage war der 29 Tage
Patient unter (von 01.02 bis 02.03)
Peritonealdialyse?
Nach wie vielen Tagen nach 4 Tagen
haben die
Komplikationen
begonnen?
Welche Komplikationen Nekrose
sind in Kolon passiert?
14. Pulmologie
Um wie viel hat sich die um 36% ("um" heißt der Unterschied)
Sauerstoffsättigung
verbessert
Welche invasive Intubation
Maßnahme gab es als ZVK ( zweites Röntgen, um die Komplikationen
das zweite Röntgen auszuschließen. wie Pneumothorax))
aufgenommen wurde?
Wie lange muss der 160 Stunde
Patient beatmet werden
15. Lungen Probleme
Wann Schlaf der Patient Bettzeit (Schlafzeit) von 22:30 bis 7:00
normalerweise?
Wie war der pH-Wert 7,35
ohne Sauerstoff Maske?
Wie war die minimale Es gebt 2 Werte
Sauerstoffwerte bei minimale Wert 86%
Polymeresen minimale Wert mit Maske 82% ( die richtige)
16. Schlaflabor (Brief)
Womit ist das mit Antikoagulation (Rivaroxaban)

36
Vorhofflimmern
behandelt?
Ist INR eingestellt? nein, 1,4 niedrig und Kontrolle ist empfohlen
Welchen histologischen muzinöses Mammakarzinom
Typ hat der Patient beim
Mammakarzinom?
17.
FEV1 0,18 L
Was zeigt das Blutbild? erhöhte Entzündungsparameter
Wohin soll der Patient zu einem Polmonologe (Lungenfacharzt)
einwiesen werden?
18.
Wann ist der Patient am 22 Dezember
aufgenommen?
Welche Befunde werden
in der Lungen
gefunden?
Wie viele wiegt der 76,6 kg
Patient bei der
Entlassung?
19.
Warum ist der Patient wegen Dysphagie
vom HA einwiesen?
Wie viel hat der Patient 3,8 kg
abgenommen?
Wann soll das
Antikoagulans abgesetzt
werden?
20.
Was soll der Patient im Überweisungsbrief und die Versicherungskarte
nächsten Mal
mitbringen?
Was sollen wir nach Schilddrüsenwerte und Nierenwerte
einer Untersuchung mit
KM beachten?
Welche Antikoagulantia Heparin (Fragmin) und Marcumar
für Entlassung?
21.
Was soll der Patient
beachten/ vorbereiten?
Welche Erreger sind in Staphylokokken und Streptokokken
der Wunde?
Wer soll den Verband die Praxis-Adresse und der Arzt-Name sind im Breif
wechseln? geschreiben
22. Harnblasenbiopsie
Welche Färbung ist blau und grün
benutzt?

37
23.
Wie heißt die Parosugel (vielleicht Prasugrel, platelet inhibitor)
Handelsnahme !!?
Warum und womit ist wegen erhöhten Entzündungsparameter
antibiotische (Pneumonie)
Behandlung)
Was ist die Diagnose EKG: ST Hebung --> STEMI (MI)
vor der ersten
Behandlung?
24. Pankreaskarzinom
Wie viele Lymphknoten
werden entfernt?
Wie wird der Patient
behandelt werden?
Welches Fragmin
Antigoagulans?
25. Leberkarzinom (Leber
MRT)
Welche Lebersegmente I, III, IV (teilweise) und VI wegen Leberkarzinom
werden entfernt? seit 6 Wochen
Wie viele Monaten 1,5 Monate (6 Wochen)
zwischen der ersten
MRT und der zweiten
MRT?
Welche Befunde sind Mitralklappeninsuffizienz
EKG gefunden?
26.

Welchen histologischen
Typ hat der Patient beim
Prostatakarzinom?
Ist das Karzinom
gesteuert oder
lokalisiert?
27. Dickdarmkarzinom
Was ist entfernt wird?
Wie viele mm werden 10 mm
entfernt?
Weiß der Patient die ja
Diagnose schon?
28. Arztbrief (Roux-en-Y-
Anastomose)
Welche Behandlung ist Chemotherapie
vor der OP
durchgeführt?
Wie viel mg und von 1000 ug = 1 mg (die Substanz ist wahrscheinlich
welcher Substanz nimmt Vitamin B 12)
der Patient lebenslang
i.m?

38
besteht eine Allergie bei (es war sehr klar zu finden)
dem Patienten? wenn ja
welche?
29. Arztbrief (Darm-OP)
Nach wie vielen Tagen nach 36 Tagen (26 (früher) + 10 (im Verlauf))
ist die Wunde definitiv
verschlossen worden?
Wie ist die Insuffizienz Kolektomie mit künstlichem Aufbau des Duodenum
des Zwölffingerdarms
behandelt worden?
Wie ist die Kontrolle durch Durchleuchtung
durchgeführt?
30.
Welchen Betablocker (am Ende der Seite)
nimmt die Patientin bei
der Entlassung?
Liegt ein Karzinom Nein
bezüglich des
Kolonmukosas bei der
Patientin vor?
Warum wurde Weil die letzte Langzeit-EKG unauffällig war.
Antikoagulans bei der
Entlassung abgesetzt?

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Teil 5:
Arzt-Arzt-Gespräch:

Guten Tag Liebe Kollegen, Ich habe Frau/ Herr aufgenommen mit der
Verdacht auf .......

Frau/ Herr kam mit ...., ...., ...., und ... (verwenden Sie Fachwörter)

Die Beschwerden bestehen seit ....

Die Angeben deuten am ehesten auf .... hin, dafür spricht vor allem die ..
(Symptome)..

ich habe eine ...(Untersuchung) .... und .... (Untersuchung) gefordert

als Differentialdiagnose könnte es .... sein.

Falls Sie eine medizinische Frage nicht beantworten können, sagen Sie das:

"Herr Doktor, Jetzt kann ich mich daran nicht genau erinnern. Gleich
informiere ich mich darüber."

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