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Schwerpunkt: Thz-Imaging

Der enttarnte Terrorist


Wie supraleitende Detektoren helfen unser Leben
sicherer zu machen

Wieviel sicherer wären unsere Flug-


Die Autoren
reisen, wenn die Kontrollbeamten wirk-
lich alle versteckten Bedrohungen finden
könnten, die potentielle Terroristen mit Torsten May Hans-Georg Meyer
an Bord eines Flugzeugs schmuggeln wol- Torsten May wurde am Hans-Georg Meyer
len. Auf einem Terahertzbild könnte man 28. Februar 1971 in Gera wurde am 19. August
Verdächtigen buchstäblich unter die Klei- geboren. 1997 schloß er 1949 in Plauen geboren.
dung schauen. Doch bislang gab es noch sein Studium der Physik Er promovierte 1981
keine Technologie, eine THz-Videoka- an der Friedrich Schiller Universität in Jena an der Friedrich Schiller Universität in Jena
mera zu bauen. Jenaer Forscher aus dem ab. Seit dieser Zeit arbeitet er für die Abtei- und schloß dort 1991 seine Habilitation ab.
Institut für Photonische Technologien lung Quantenelektronik des Institutes für 1974 begann er seine Arbeit auf dem Gebiet
könnten das jetzt ändern. Physikalische Hochtechnologie in Jena an der schwachen Supraleitung, insbesondere
der Entwicklung supraleitender Schaltkreise, für die Entwicklung ultraempfindlicher Ma-
Elektromagnetische Wellen sind aus unserem insbesondere wurde die Entwicklung von gnetfeldsensoren. Seit 1993 ist er als Leiter
modernen Leben nicht mehr wegzudenken Strahlungsempfängern zu seinem Spezial- der Abteilung Quantenelektronik am Institut
– es gibt unzählige Anwendungen begin- gebiet. Seit 2007 leitet er die Gruppe Tera- für Physikalische Hochtechnologien verant-
nend bei zentimeterlangen Wellen für Radio hertz-Technologien der Abteilung Quanten- wortlich für die Entwicklung supraleitender
und Funk bis hin nanometerkurzen Wellen elektronik Elektronik und deren Einsatz in der Präzisi-
für medizinisches Röntgen. Trotzdem klafft onsmeßtechnik.
in dem weiten Spektrum eine bislang nur
 
sehr wenig erschlossene Lücke bei Wellen- Torsten May Dr. Hans Georg Meyer
längen von einigen hundert Mikrometern. Institut für Photonische Technologien Institut für Photonische Technologien
Albert-Einstein Str. 9 Albert-Einstein-Str. 9
Das entspricht in etwa einer Frequenz von 07745 Jena 07745 Jena
einem Terahertz (1 THz = 1012 Hz). In diesem Tel.: 0 36 41 - 20 61 23 Tel.: 0 36 41 - 20 61 16
Bereich versagen die klassischen Mikrowel- Fax: 0 36 41 - 20 61 99 Fax: 0 36 41 - 20 61 98
E-Mail: may@ipht-jena.de E-Mail: hans-georg.meyer@ipht-jena.de
lenbauelemente, welche bis zu Frequenzen
von etwa 100 Gigahertz zum Einsatz kom-
men. Andererseits sind die entsprechenden dielektrische Stoffe für THz-Wellen trans- zu schauen und versteckte Gegenstände zu
Wellenlängen noch zu lang, um schon die parent, so z.B. Kleidungsstoffe. Diese bei- entdecken. Stellt man sich also eine Video-
bekannten Optikelemente zu verwenden. den Eigenschaften ermöglichen es, einem kamera für THz-Wellen vor, könnte man ein
So war dieser Bereich bislang aus technolo- Menschen buchstäblich unter die Kleidung derartiges Gerät hervorragend zu Sicher-
gischen Gründen kaum zu erschließen; er
ist aber dennoch aus Anwenderperspektive Abbildung 1: Definition des Terahertz-Spektums.
sehr interessant. Es gibt ein enormes Markt-
potential – sei es für die Erschließung neuer
Bandbreiten für moderne Mobilfunknetze
oder in der modernen Biotechnologiefor-
schung. Eine der interessantesten Einsatz-
möglichkeiten bietet sich aber in der Sicher-
heitstechnik. Dabei können zwei spezielle
Eigenschaften von THz-Wellen ausgenutzt
werden. Die von jedem Körper mit einer von
Null verschiedenen Temperatur ausgehende
Emission – die so genannte Schwarzkörper-
strahlung – ist bei THz-Frequenzen stark
materialabhängig. Darüber hinaus sind viele

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Abbildung 3: Ein einzelner THz-Detektor Abbildung 4: Die IPHT-Terahertzkamera


unter dem Rasterelektronenmikroskop. im Labor.

Abbildung 2: Schematischer Aufbau


eines Bolometers. sehen, vergleichbar mit dem Blitzlicht bei aus. Es arbeitet bei sehr tiefen Temperaturen
der herkömmlichen Photographie. Quellen nahe dem absoluten Temperaturnullpunkt
für THz-Wellen befinden sich aber ebenfalls und setzt modernste supraleitende Elektro-
heitskontrollen z.B. an Flughäfen, aber auch erst in der Entwicklung und sind bislang nik zur Temperaturmessung ein. Hergestellt
bei Großveranstaltungen einsetzen. Bei der noch sehr aufwändige Laborgeräte. Außer- wird dieser Detektor mit Mikrofabrikations-
heutigen angespannten Sicherheitslage und dem stellt die großflächige Bestrahlung von technologien im Reinraum des IPHT. Ein
der Bedrohung durch globale Terrornetz- Personen ein nicht zu unterschätzendes Ak- einzelnes Detektorelement hat dabei derzeit
werke wäre das ein praktisch unverzicht- zeptanzproblem dar. eine Größe von etwa 1 mm, so dass man
barer Fortschritt. Man könnte versteckte Einen Ausweg bietet der Einsatz ultraemp- schon jetzt relativ leicht CCD-artige Detek-
Waffen aus Metall oder Keramik finden, oder findlicher gekühlter Detektoren, wie er auch torenarrays herstellen kann. Dabei steht die
auch anderweitig verdächtige Gegenstände schon im Infrarotbereich praktiziert wird. Zu Entwicklung erst am Anfang, einige hundert
wie z.B. Sprengstoffe anhand ihrer typischen den empfindlichsten Strahlungsdetektoren Pixel sind momentan realisierbar, aber es
Signatur im THz-Spektrum identifizieren. gehören die Bolometer (vom griechischen gibt bereits Konzepte für zukünftige Kilopi-
Doch bislang gibt es derartige THz-Kameras „bole“ – der Strahl). Ein Bolometer misst im xel-Detektoren und darüber hinaus.
noch nicht. Sind die Eigenemissionen von Prinzip den von einer einfallenden Strahlung Der Absorber für die THz-Wellen besteht
Körpern schon im Infrarotbereich relativ erzeugten Temperaturanstieg in einem Ab- aus kleinen, lithographisch hergestellten Di-
schwach, sind diese bei THz-Frequenzen sorbervolumen. Das bolometrische Prinzip polantennen. Diese werden auf nitridierten
nochmals eine Größenordnung schwächer funktioniert grundsätzlich unabhängig von Silizium-Einkristallen hergestellt, wobei das
und für konventionelle Detektoren nicht der Frequenz der einfallenden Strahlung. Silizium unterhalb des Absorbers wieder ent-
mehr nachzuweisen, da sie im Hintergrund- Man muss nur dafür sorgen, dass die Fre- fernt wird und nur eine hauchdünne, circa
rauschen untergehen. Man müßte Objekte quenz, welche tatsächlich detektiert wer- 1 Mikrometer dicke Siliziumnitrid-Membran
zusätzlich mit THz-Strahlung beleuchten, den soll, auch effektiv absorbiert wird und stehen bleibt. Diese sorgt aufgrund ihrer ge-
um auf einem THz-Bild überhaupt etwas zu andere Signale möglichst vollständig abge- ringen Wärmeleitfähigkeit dafür, dass sich
blockt werden. die Absorberantennen bei Strahlungseinfall
dAS iNSTITUT Limitiert wird die Nachweisempfindlichkeit sehr stark erwärmen. Dieser Temperaturan-
eines Bolometers vor allem durch das unver- stieg wird mit einem geeigneten Thermo-
Institut für Photonische meidliche thermische Rauschen, das auch meter gemessen.
Technologien die physikalische Messgrenze bestimmt. In diesem Fall wird als Thermometer eine
Jena Kühlt man den Detektor, kann man dieses dünne supraleitende Schicht eingesetzt.
Rauschen drastisch reduzieren. Ein weiterer Supraleiter haben die Eigenschaft, bei einer
Das Institut für Photonische Technologien Weg zu mehr Empfindlichkeit besteht dann bestimmten kritischen Temperatur schlag-
(IPHT) in Jena ist ein gemeinnütziges, darin, das Bolometer zwar auf niedrige Tem- artig ihren Widerstand zu verlieren. In die-
außeruniversitäres Forschungsinstitut. peraturen abzukühlen, es dort aber von der sem so genannten Sprungbereich ändert
Seine Mitarbeiter erforschen und entwi- Kühlung weitgehend abzukoppeln. Wird sich der Widerstand in Abhängigkeit von
ckeln auf den gebieten der Faseroptik, dann eine Strahlung absorbiert, verbleibt der Temperatur sehr stark. Der verwendete
der Photonischen Instrumentierung, der die entstehende Wärmeenergie im Detektor Supraleiter muss also eine kritische Tem-
Quantenelektronik und der Lasertechnik und der Temperaturanstieg wird relativ groß peratur in der Nähe der Arbeitstemperatur
innovative Lösungen für die Praxis. und damit gut nachweisbar. Verwendet man des Bolometers haben und wird dann durch
noch ein möglichst empfindliches Thermo- einen geschickt gewählten Betriebsmodus
Unter Nutzung moderner Mikro- und meter zur Temperaturmessung gelingt es, auf seinem Sprungpunkt stabilisiert. Da
Nanostrukturtechnologien werden Er- eine Strahlungsmessung an den von der Na- es meistens keinen Supraleiter mit genau
gebnisse der Grundlagen- und anwen- tur vorgegebenen Grenzen durchzuführen. passendem Sprungpunkt gibt, muß dieser
dungsorientierten Forschung in neue Das am Institut für Photonische Technolo- künstlich geschaffen werden. Das geschieht
Produktanwendungen umgesetzt. gien (IPHT) in Jena entwickelte Bolometer durch die Kombination eines Supraleiters
reizt das derzeit Machbare bis an die Grenzen mit einem geeigneten Normalleiter, wo-

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Abbildung 5: wendung dieser Verstärkertechnolgie hat


Das linke THz-Bild des einen besonderen Vorteil: Es ist möglich,
IPHT-Systems: eine mehrere Detektorenkanäle zu einem Aus-
menschliche Hand mit gangssignal zu mischen – man spricht vom
Metallarmbanduhr, Multiplexen – und durch intelligente Elek-
aufgenommen aus
tronik später wieder zu zerlegen. Dadurch
5 Metern Entfernung.
spart man die sonst notwendige aufwändige
parallele Elektronik.
In Verbindung mit einer computergesteu-
erten Datenerfassung ermöglicht der IPHT-
Detektor den Nachweis einer extrem kleinen
Strahlungsleistung von etwa 10-16 Watt. Das
entspräche in etwa der Beobachtung einer
Glühbirne auf dem Mond von der Erde aus.
Da die Eigenemission des menschlichen
Körpers im THz-Bereich bei etwa 10-14 Watt
liegt, kann dieser Detektor ein rein passives
bei sich deren Eigenschaften mischen und ellen Einsatz kommt dies aber aufgrund der THz-Abbild von Personen erstellen.
man die kritische Temperatur auf den ge- Notwendigkeit des ständigen Nachfüllens Für die anvisierte Sicherheitsanwendung
wünschten Wert einstellen kann. Für den nicht in Frage. Hier werden so genannte muß diese Abbildung aus Distanz erfolgen,
IPHT-THz-Detektor wird Molybdän als Su- Pulsrohrkühler zum Einsatz kommen. Diese um etwa am Flughafen den stetigen Strom
praleiter verwendet, durch die Kombination relativ neue Technologie wird in Zukunft von Fluggästen möglichst nicht mehr durch
mit der Legierung Gold-Palladium wird der an den verschiedensten Stellen den Einsatz die jetzt üblichen Portale zu zwängen. Die
Supraleiter auf einen Sprungpunkt von etwa flüssiger Kühlmedien überflüssig machen. In optische Abbildung ist aufgrund der relativ
0,5 Kelvin eingestellt. Deutschland ist z.B. mit der Firma Vericold großen Wellenlänge der THz-Wellen nicht
Derartig tiefe Temperaturen werden mo- aus München ein im internationalen Maß- einfach zu realisieren. Klassische Strahlen-
mentan durch den Einsatz des Edelgases He- stab führendes und schnell wachsendes Un- optik liefert hier nur ungenaue Ergebnisse,
lium erreicht. Im verflüssigten Zustand hat ternehmen entstanden, welches derartige man muss bei der Auslegung der optischen
Helium eine Temperatur von 4,2 Kelvin. Ver- Kühlgeräte zur industriellen Serienreife wei- Komponenten den Wellencharakter berück-
wendet man das seltenere Isotop Helium-3 terentwickelt. sichtigen. Solange die abbildenden Kompo-
(normales Helium hat 4 Kernbausteine) er- Ausgelesen wird der Detektor mit einem nenten allerdings deutlich größer sind als
reicht man im Extremfall 0,3 Kelvin, was hier extrem rauscharmen Verstärker auf Supralei- die Wellenlänge (etwa Faktor 100 bis 1000),
der Arbeitstemperatur des Bolometers ent- terbasis – einer weiteren Spezialität des IPHT kann man durchaus mit kommerziellen Si-
spricht. Im Labor ist die Verfügbarkeit derar- – den so genannten supraleitenden Quan- mulationspaketen wie ZEMAX arbeiten, al-
tiger Kühlmedien kein Problem, im industri- teninterferenzdetektoren (SQUID). Die Ver- lerdings erfordern die Ergebnisse noch eine
kritische Prüfung.
Als Demonstrator für die prinzipielle Funkti-
onalität einer THz-Kamera entstand am IPHT
Prototyp mit einem 7-Pixel Empfängerarray
und einem Spiegelsystem für eine passive
Abbildung von Objekten aus einer Distanz
von 5 Metern. Das Spiegelsystem ist großen
Vorbildern aus der Radioastronomie nach-
empfunden und entspricht einem Teleskop

Abbildung 6: Enthüllung einer von der


Versuchsperson unter der Kleidung ver-
steckten Pistolenattrappe.

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vom Cassegrain-Typ. Es besteht aus einem unter der Kleidung versteckten metallischen
40 cm-Hauptspiegel aus Aluminium und Pistolenattrappe. Auch hier konnte deutlich
einem 10 cm-Sekundärspiegel. die Funktionalität nachgewiesen werden
Da man bei Verwendung eines einzelnen – das THz-Bild zeigt die verborgene Pistole
Detektors die zu untersuchende Person sehr deutlich.
mit einem geeigneten Scanner abrastern Der Demonstrator ist ein allererster Schritt
muß, ist der Sekundärspiegel in zwei Ach- zur THz-Kamera. Bislang ist der aufgenom- Großer Bereich
sen verkippbar. Ein Detektor benötigt etwa mene Bildausschnitt noch zu klein, die Scan-
eine Millisekunde, um einer Signaländerung zeiten sind durch den mechanischen Scanner Hohe Auflösung
zu folgen, d.h. man würde für ein Bild mit limitiert, und die Distanz ist noch zu klein. Das neue HR4000-CG-UV-NIR
bietet eine Bandbreite von 200-1100nm
1000 Pixeln etwa eine Sekunde benötigten. Doch schon jetzt ist abzusehen, dass dieses
bei einer Auflösung von 0.7nm FWHM
Ein Detektorchip mit vielen Einzelpixeln Konzept ein enormes Potential hat und leicht
Absorbance (AU)
kann die Aufnahmezeit für ein Bild deutlich zu einer vollwertigen Videokamera erweitert 1.2

reduzieren, bei gleichzeitig erhöhter Bild- werden kann. Und vielleicht gehört das Je- 1.0

auflösung. Da die Entwicklung der Detek- naer Gerät schon in nicht allzu ferner Zukunft 0.8

tortechnologie noch in den Kinderschuhen zur Standardausrüstung an Flughäfen. 0.6

steckt und derzeit erst kleine Arrays von ei- 0.4

nigen hundert Bildpunkten realisierbar sind, 0.2

ist der nahe liegende Weg eine Kombination 0


Referenzen 200 300 400 500 600 700 800 900 1000 1100
aus einem relativ kleinen Empfängerarray Wavelength (nm)

und einem Scanner. [1] D.M. Mittleman, M. Gupta, R. Neelamani, Das Spektrum zeigt ein mit Holmiumoxid
beschichtetes Glas mit der effektiven Bandbreite
Die Simulation mit ZEMAX ergab für den R.G. Baraniuk, J.V. Rudd, M.Koch, Recent (200-1100nm) des HR4000-CG-UV-NIR
IPHT-Demonstrator eine optische Auflösung advances in terahertz imaging, Appl.
auf der Objektebene in 5 Metern Abstand Phys. B (1999).
von 1,5 cm. Dieses Simulationsergebnis [2] S. Ariyoshi, C. Otani, A. Dobroiu, H. Sato,
konnte bestätigt werden. Das allererste Pas- K. Kawase, H. M. Shimizu, T. Taino, H.
sivbild einer menschlichen Hand mit einer Matsuo, Terahertz imaging with a direct
Armbanduhr aus Metall zeigt eindrucksvoll detector based on superconducting tun-
das Potential der verwendeten Technologie nel junctions, Applied Physics Letters 88
– ein klares, kontrastreiches Bild, welches (2006).
bereits ohne Datennachbearbeitung zeigt, [3] T. May, V. Zakosarenko, M.Schulz, S. An-
dass erstens die Eigenstrahlung des mensch- ders, H.-G. Meyer, E. Kreysa, N. Jethava, A. Neuer 3648-Pixel Detektor
erhöht optische Auflösung und System-
lichen Körpers nachweisbar ist und zwei- Semenov, H.-W. Hübers, H. Richter, G. Matt-
empfindlichkeit
tens die Materialkontraste (Metalluhr mit heus, B. Pradarutti, M.Siegel, Supercon-
Filtertechnologie
der gleichen Temperatur) deutlich sichtbar ducting detectors for passive and active unterdrückt Effekte höherer Ordnungen
werden. imaging at mm/sub-mm wavelength,
Programmierbarer Mikrocontroller
Als zweiter Schritt wurde der Anwendungs- 2nd Workshop on Terahertz Technology, ermöglicht die Steuerung des Spektro-
fall simuliert – eine Versuchsperson mit einer Kaiserslautern 2006. meters und Zubehörs
Integrierter Pulsgenerator
zur Triggerung anderer Geräte
10 frei programmierbare I/O´s
ermöglicht Ihnen Anschluss externer
Geräte
Schnelle 10µs minimale Intergrations-
zeit ermöglicht die Messung kurzlebiger
Ereignisse wie ultraschnelle Laserpulse
USB 2.0 Technologie
Übertragung eines kompletten
Spektums zum PC innerhalb von 4ms,
Plug-and-Play

An Ocean Optics Company

Maybachstraße 11, D-73760 Ostfildern


Telefon +49(0)711/34 16 96-0, Fax -85
info@mikropack.de, www.mikropack.de

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