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[h2]Einleitung [/h2]

Die Pilzzucht;ein ewiges Mysterium welches immer und immer wieder die selben Fragen aufwirft:
Welchen Nährboden sollte man nehmen?
oder
Welche Sorte ist am einfachsten zu züchten ?
und die wichtigste
Wie bekomme ich eine gute Ernte und hohe Erträge?
Also habe ich mir es mal zur Aufgabe gemacht ein paar Zuchtmethoden in einem "Langzeitbericht"
unter die Lupe zu nehmen.Genauer gesagt sind die Erträge das was den Einen oder Anderen hier
wohl am meisten interessieren dürfte. Dieses Protokoll sollen einmal aufzeigen wie mit den
gleichen Sporen unter gleichen Bedingungen jedoch mit unterschiedlichen Methoden
unterschiedliche Erträge erbracht werden. Anschließend kann jeder selber entscheiden welche
Methode für ihn am einfachsten bzw. am brauchbarsten ist.
Ich habe mich entschieden "nur" bis zum 3.Flush zu dokumentieren,da der 4. und 5. Flush meist
nicht mehr rentabel ist.

[h2] Der Nährboden [/h2]

Er sollte möglichst viele Nährstoffe enthalten damit unsere kleinen Freunde lange daran zu
knabbern haben.
Für dieses "Experiment" nutze ich folgende Zusammensetzung:

• 60% Roggen / Füllhorn aus ökologischem Anbau. / 600g


• 40% Sittichfutter /Trill - Saatenvielfalt / 400g
• 4 Teelöffel Gips(Calciumsulfat )
• Alles gut durchmischen macht zusammen 1 Kg Nährboden.

[h2] Die Gläser [/h2]

Für den Versuch habe ich sehr kleine Gläser genommen damit "Otto-Normalpilzzüchter" einen
Vergleich hat 0,3 l Sturzgläser von der Firma Weck. Die Gläser sollten mit 2 Metallclips
verschließbar sein

Die Verteilung des Nährbodens in den Gläsern:


Pro Glas (0.3 l ) :
• 120 g Nährboden
• 200 ml Wasser
• Das Ganze wurde dann 10 Stunden stehen gelassen damit es Quellen kann.

[h2] Die Pilzsorte [/h2]

Für diesen 1.Versuch verwendete ich einen Cubensis-Strain und zwar Stropharia Cubensis "Golden
Teacher" Ein recht einfach zu züchtender Pilz für jedermann. Die Pilze werden recht groß und
haben auch pro Pilz ein Trockengewicht von etwa 1-1,5g. (10-17 cm lang/2,5-4,5 cm
Hutdurchmesser ) Der Name"Golden Teacher" kommt von den schönen "goldgelben" Hüten.
19.07.02 : Herstellen des Nährbodens und abfüllen in die Gläser
20.07.02 : Sterilisation der Gläser
21.07.02 : Beimpfung von 3 Gläsern mit jeweils der selben Sporenspritze
Die beimpften Gläser wurden an einem warmen und dunklen Ort abgestellt der sich bei mir im
Heizungskeller befindet.Dort ist meist eine Temperatur von 24-28°C also optimal für das Mycel um
heranzuwachsen
23.07.02 : Erste kleine "Mycelknoten" sind sichtbar
25.07.02 : Das Mycel hat nun richtig fette weiße "Knollen" gebildet;Gläser werden durchgeschüttelt

30.07.02 : Die Gläser sind zu 1/3 mit Mycel bewachsen;erneutes durchschütteln


09.08.02 : Das erste Glas ist komplett durchwuchert und bereit für die Weiterverarbeitung---
>Casing-Technik
14.08.02 : die beiden restlichen Gläser sind komplett durchwachsen--->Cake-Technik1/Cake-
Technik2 Zudem entnehme ich immer etwas Mycel und lege es wieder in ein Glas mit sterilisiertem
Nährboden...so habe ich immer Mycel und kann die Zucht jederzeit weiterführen ohne mich ständig
um Sporenspritzen zu bemühen.

[h2] Die Casing-Technik part1 [/h2]

Bei dieser Technik wird der "Mycelkuchen" zerkleinert und in einem Minigewächshaus mit
sterilisierter Erde abgedeckt.Die Abdeckerde ist für das Mycel eine Art Wasserspeicher was
wiederum für höhere Erträge sorgen sollte. Meine Abdeckerde besteht aus 50% Blumenerde und
50% stark zerkleinertem Rindenmulich (hatte kein Vermikulite mehr *aufdenKopfhau* ) Alles gut
vermischt sollte die Abdeckerde leicht feucht sein und muss in Alufolie verpackt für 40 Minuten bei
80°C im Ofen sterilisiert werden;anschließend abkühlen lassen. In meinem Minigewächshaus wird
erst eine dünne ca.1cm "Unterschicht" mit der Abdeckerde verteilt.Anschließend wir der vom
Mycel durchwachsene "Kuchen" Vorsichtig in einen Frischhaltebeutel "gekippt" und anschließend
so lange (mit Gefühl ) gegen die Wand gehauen bis der ganze Kuchen so zerkleinert ist das man
praktisch nur noch die einzelnen Saatkörner sieht. Nun wird das Getreide mit dem Mycel
gleichmäßig auf die auf der dünnen "Unterschicht" verteilt. Anschließend kommt die letzte Schicht
Abdeckerde auf das Mycel....gleichmäßig verteilt und etwa 1cm dick. In das Gewächshaus stelle ich
immer eine Tasse halb gefüllt mit Wasser...das sorgt für die nötige Luftfeuchtigkeit und ein
Termometer um die Temperatur kontrollieren zu können. Deckel drauf und an einen Ort gestellt der
20-26°C hat...also bei mir der Dachboden Dank der regulierbaren Luftschlitze im Deckel brauche
ich mich später nicht/kaum um die Sauerstoffzufuhr zu kümmern.
13.08.02 : Das Mycel durchwuchert langsam die Abdeckerde;Temperatur 25°C
15.08.02 : Die Abdeckerde ist nun zu etwa 70% vom Mycel überwachsen ;Temperatur 27°C
16.08.2002 : Es wird wieder Sommer...und viel zu heiß auf dem Dachboden (33°C ) also ab in dem
Heizungskeller den kühle 23°C hat .Der Boden ist fast vollständig vom Mycel durchwuchert.
21.08.2002 : Die Erde ist zu 100 % durchwachsen...morgen leite ich die Fruchtung ein Temperatur
23°C.
22.08.2002 : Täglich wird jetzt 1x der Deckel vom Gewächshaus genommen;zusätzlich öffne ich
die beiden Luftschlitze . Temperatur 25°C.
25.08.2002 : die ersten kleinen (etwa 5mm ) Pilze sind zu sehen...8 Stück zähle ich im Moment.
Das Mycel bildet an sehr vielen Stellen kleine "Knollen" aus denen später die Pilze wachsen.
Temperatur 24°C.
27.08.2002 : Die Pilze sind jetzt alle so etwa 4-6 cm groß und wachsen fröhlich vor sich hin.
Langsam geht es richtig los....ich schätze mal auf etwa 20 Pilze die sich zum wachsen
"bereitmachen " 28.08.2002 : Erntezeit für die ersten 12 Stück...die anderen brauchen noch etwa 1-2
Tage bis sie fertig sind
30.08.2002 : und nochmal 10 Stück...der Rest sind "Rohrkrepierer".Der 1. Flush ist jetzt
anscheinend vorbei;anscheinend beginnt schon der 2....einige Pilze bilden sich an bereits
abgeernteten Stellen erneut .
04.08.2002 : Es ist 23:36 Uhr und ich ernte den 2. Flush --->10 Stück; die "Null-Bock-Pilze"
(Rohrkrepierer) treten nun schon vermehrt auf und werden ebenfalls entfernt um Platz für den 3.
Flush zu schaffen.
10.09.2002 : Ich habe soeben den 3. Flush geerntet...5 Pilze die aber alle recht groß sind.Der
Nährboden ist noch nicht erschöpft und würde bestimmt noch ein paar Pilze liefern aber da ich das
Minnigewächshaus für den 2. Versuch benötige landet der Restliche Nährboden auf dem Kompost
(der im Garten verstreut wir...vielleicht wachsen ja mal ein paar Pilze bei mir im Garten )

[h2] Cake-Technik 1 [/h2]

Bei der Cake-Technik wird der durchwachsene "Kuchen" einfach nur auf eine flache Unterlage
gestürzt ;für die richtige Temperatur gesorgt und die Pilze wachsen eben aus den Kuchen
heraus...wohl die einfachste Methode. Aber wer ein wenig mehr aus dem Kuchen holen will muss
eben ein bisschen trixen Da die Kuchen an der Luft doch recht schnell austrocknen und somit nicht
grade sehr viel "abwerfen" benutze ich die "Eimer-Technik" (hört sich komisch an...aber ein anderer
Name ist mir nicht eingefallen )um etwas mehr aus dem Kuchen zu
holen....
Hä....Eimer-Technik ???
Da halt nicht jeder ein Gewächshaus hat muss man sich eben etwas einfallen lassen
Man benötigt:
• 1 Eimer
• 1 Unterteller
• Frischhaltefolie
• etwas Klebeband
So, als erstes wird der Eimer mal mit heißem Wasser ausgespült und an den Ort gestellt wo später
die Pilze stehen/wachsen sollen. Man füllt in etwa 2cm hoch Wasser in den Eimer und stellt den
Unterteller etwa mittig hinein...das Wasser darf nicht in den Unterteller laufen also vorher testen!
Nun wird der Mycelkuchen vorsichtig auf den Unterteller gestürzt; man sollte darauf achten den
Kuchen nicht zu berühren und das auch kein Wasser auf den Kuchen kommt. Nun wird die
Frischhaltefolie über die Öffnung des Eimers gespannt und mit Klebeband befestigt;die Öffnung
des Eimers sollte vollkommen mit der Folie überzogen sein Zum Schluss stechen wir mehrere
Luftlöcher in die Folie hinein...am besten mit einem kleinen Holzspieß o.ä. Nun sollte man nur noch
auf die Temperatur von 20-28°C achten Warum das Ganze ? Ganz einfach: Das Wasser verdunstet
langsam durch die Wärme kann aber durch die Folie und die Luftlöcher nicht vollständig
entweichen...es entsteht eine hohe Luftfeuchtigkeit was natürlich das Mycel/die Pilze erfreut
Trotzdem ist ausreichend Sauerstoff vorhanden damit die Pilze fruchten...man hat also ein kleines
Gewächshaus.Der Vorteil ist das die Kuchen bei weitem nicht so schnell austrocknen und somit eine
nette Ernte erreicht werden kann
14.08.02 : Der Kuchen ist mit samt dem Eimer auf dem Dachboden;Temperatur 23°C
15.08.02 : Auf dem Kuchen bildet sich schon langsam ein weißer Flaum;Temperatur 27°C
16.06.2002 : Es wird wieder Sommer...und viel zu heiß auf dem Dachboden (33°C ) also ab in dem
Heizungskeller den kühle 23°C hat.Der weiße Flaum bevölkert langsam aber sicher den Kuchen
21.08.2002 : der Kuchen ist überwachsen und bildet bereits die ersten kleinen Pilze.Temperatur
23°C.
25.08.2002 : Erntezeit 6 Stück +ein paar "Rohrkrepierer";die großen Pilze nehmen eine ganze
Menge des Kuchens eine und "versperren" so den Nachkömmlingen den Weg.Zudem habe ich ein
wenig zu lange gewartet....die Hüte haben sich geöffnet und Sporen abgeworfen;natürlich alles auf
den Nährboden : / Temperatur 24°C.
27.08.2002 : Der 1. Flush ist "überstanden"; erwartungsgemäß habe ich (bis jetzt )vom Kuchen am
wenigsten Pilze geerntet 10 Stück sind es nur geworden;leider wachsen nicht an allen Stellen Pilze
heraus.
04.09.2002 : der 2. Flush ist anscheinend beendet - 6 Pilze sind es geworden doch der 3. Flush lässt
nichtmehr auf sich warten.
09.09.2002 : 3. Flush; 4 Pilze; hier und da kommen noch einige nach evtl kommt noch ein 4. bzw
ein 5. Flush...aber den lasse ich mal außer acht.

[h2] Cake-Technik 2 [/h2]

Ist im Grunde das Gleiche wie die Cake-Technik 1 jedoch mit dem Unterschied das hier der Kuchen
wie bei der Casing-Technik zerkleinert wird.
Also man benutzt wieder die "Eimer-Technik" allerdings nehmen wir diesmal einen etwas größeren
Unterteller (der aber noch in den Eimer passen muss ) bzw. ich habe so einen Tupperware-
Unterteller zuhause mit dem das wunderbar geht. Der Kuchen wird nun nicht einfach auf den
Unterteller gestürzt sondern kommt erstmal wieder in einen Frischhaltebeutel wo er zerkleinert
wird. Die Saatkörner werden nun vorsichtig auf dem Unterteller verteilt,so das man eine möglichst
große Fläche hat worauf die Pilze wachsen können. Der Eimer wird anschließend wieder mir der
Frischhaltefolie überzogen usw. wie es oben beschreiben ist.
14.08.02 : Der zerkleinerte Kuchen ist mit samt dem Eimer auf dem Dachboden;Temperatur 23°C
15.08.02 : Auf dem zerkleinerten Kuchen bildet sich schon langsam ein weißer Flaum;Temperatur
27°C
16.06.2002 : Es wird wieder Sommer...und viel zu heiß auf dem Dachboden (33°C ) also ab in dem
Heizungskeller den kühle 23°C hat. Der Flaum ist auch hier im Vormarsch
21.08.2002 : der weiße Flaum hat fast den ganzen Nährboden bewachsen; Temperatur 23°C.
22.08.2002 : hier und da sieht man ein paar weiße "Knollen" auf dem Mycel heranwachsen;
Temperatur 25°C
25.08.2002 : Es ist 20:39 Uhr;Kanzlerduell im TV....und ich ernte ein paar Shrooms 13 Stück sind
es an er Zahl und ein paar kleine kommen noch nach.
27.08.2002 : Auch hier scheint der 1.Flush vorbei zu sein; insgesamt habe ich 16 Stück die jetzt alle
beim trocknen liegen.Hier und da kommen bereits ein paar neue "Knollen" zum Vorschein...bereit
für den 2. Flush der auch schon begonnen hat.
31.08.2002 : der 2. Flush ist erwartungsgemäß geringer ausgefallen 6 Pilze sind es geworden und
der Nährboden ist erschöpft.
05.08.2002 : der 3. Flush (wenn man es überhaupt noch so nennen kann ) ist vorbei 2 Pilze gab es
nochmal....der Nährboden ist am Ende uns es lohnt sich absolut nicht mehr noch weiter damit zu
züchten ---> ab in den Kompost damit

[h2] Die Casing-Technik part 2 [/h2]


Es ändert sich eigentlich nicht bis auf die Abdeckerde: Ich habe mir nämlich neue
Vermiculite(Vermiculite nehmen mehr Wasser auf und sogen somit für einen höheren Ernteertrag )
besorgt da ich mit dem Rindenmulich nicht sehr glücklich war...den 2. Versuch dokumentiere ich
hier mal im "Schnelldurchlauf" da sich ja nur die Abdeckerde geändert hat.
11.09.2002 : Das Gewächshaus ist wieder einsatzbereit und die Nährboden wird wie in Part1
vorbereitet und mit der Abdeckerde,die diesmal aus 50% Blumenerde und 50% Vermiculite besteht,
bedeckt.
01.10.2002 : Ernte des 1. Flush´s; 27 wunderschöne Pilze sind es an der Zahl...allerdings sind die
Stiele um einiges dicker als beim ersten Versuch.
07.10.2002 : Flush Nr.2 ist soeben abgeerntet worden;12 Stück an der Zahl...bereit zum trocknen.
12.10.2002 : der 3. Flush hat nicht lange auf sich warten lassen...allerdings sind es diesmal nur 6
Pilze geworden.
16.10.2002 : Ich war mal gnädig und habe das Ganze noch ein wenig stehen gelassen....der 4. Flush
fällt zwar nicht grade glücklich aus aber immerhin etwas :3 Pilze....jetzt kommt der restliche Boden
aber ebenfalls auf den Kompost....schließlich brauche ich das Minnigewächshaus in ein paar Tagen
wieder *g*

[h2] Trocknung der Pilze [/h2]

Ich trockne meine Pilze auf einer ausgebreiteten Zeitung in einem gelüfteten Raum.Es ist wichtig
das die Pilze nicht aneinander/aufeinander liegen,da sie sonst an den Berührungspunkten anfangen
können zu faulen und somit nicht mehr verwertbar sind...solche Pilze müssen weggeworfen
werden !!! Die Trocknung dauert je nach Größe der Pilze etwa 4-7 Tage

[h2] Erträge [/h2]

Um es gleichmal klar und deutlich zu sagen :


Nein ,ich verkaufe keine Pilze !!! Also bitte keine PM´s ,E-Mails oder sonstige Anfragen an
mich....solche werden sofort gelöscht ! Ich züchte diese Pilze nur Hobbymäßig bzw. werden sie alle
nach dem Trocknen auf dem Scheiterhaufen verbrannt (vernichtet ) Ok jetzt kommen wir zu dem
Punkt der wohl für die meisten am interessantesten sein dürfte...die Ernteerträge nach dem
Trocknen:
Casing-Technik part1 : 37 Pilze/50,2 g Trockengewicht nach dem 3. Flush....wäre aber durchaus
noch etwas mehr geworden,da der Nährboden noch nicht verbraucht war.
Casing-Technik part2 : 48 Pilze / 62,8g Trockengewicht nach dem 4. Flush
Cake-Technik 1 : 20Pilze / 26,3g Trockengewicht nach dem 3. Flush...auch hier wären noch ein
paar Pilze nachgekommen,da der Kuchen noch nicht ganz verbraucht war
Cake-Technik 2 : 24 Pilze / 31,7g Trockengewicht nach dem 3. Flush...hier war der Nährboden total
verbraucht und der 3. Flush war eigentlich auch für den Hintern....
Der größte und "schwerste" Pilz : ist 16,5 cm lang und hat einen Hutdurchmesser von ca.4 cm ; er
wiegt 2,3 g.....ein richtiges "Monster"
Im Großen und Ganzen eine nette Ernte.Die Erträge werden mit 100% Wahrscheinlichkeit nicht bei
jeden so ausfallen da man manchmal schlechtes oder besseres Mycel hat was sich ebenfalls auf das
Ganze auswirkt Ich hoffe das ich dem einen oder anderen ein wenig helfen konnte bzw. einige
Fragen nun etwas ausführlicher besprochen und erklärt habe. Die Grössten Erträge hat ohne Frage
die Casing-Technik gebracht was ja auch der Grund ist weshalb sie von sehr vielen Pilzzüchtern am
liebsten praktiziert wird. Allerdings bereitet sie auch am meisten "Arbeit" und "Kosten"
Die Cake-Techniken sind...naja ich sage mal eher für Anfänger geeignet,da man eigentlich nicht
viel falsch machen kann.Die Erträge können sich auch sehen lassen wozu ich aber sagen muss das
es wirklich nicht immer so gut ausfällt wie es bei diesem "Versuch" der Fall war. Ich hatte auch
schon Kuchen da sind nur 4 Pilze raus gewachsen weil ich so "Supermycel" eines Pilzversenders
hatte welcher dann auch letztendlich geschlossen hat (Pilzeck wenn das dem einen oder anderen
noch etwas sagt )
So das war es jetzt erstmal von mir. Ich hoffe der Bericht war einigermaßen interessant zu lesen.
Für Fragen,Wünsche,Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge stehe ich jederzeit bereit!