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Die 7 wichtigsten

Regeln und Tipps zur


Rechtschreibung

Inhalt:

1 | 5 wichtige Wegweiser für den Gebrauch des Kommas ...... 2


2 | Wird die Schloßstraße jetzt mit „ss“ geschrieben? ............ 5
3 | Verbindungen aus einem Substantiv und einem Verb
schreiben Sie meistens getrennt .............................................. 6
4 | So schreiben Sie Tageszeiten korrekt ................................. 8
5 | Wann Sie ein Wort groß oder klein schreiben – erfahren
Sie es hier! .............................................................................. 10
6 | „Helfen“ und „lernen“: Diese Verb-Fallen sollten Sie
kennen .................................................................................... 12
7 | 7 Tipps, damit Sie Rechtschreib- oder Tippfehler sicher
erkennen ................................................................................ 14

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1 | 5 wichtige Wegweiser für den
Gebrauch des Kommas
Beim Verfassen einer wichtigen Mitteilung sind Sie auf den
Inhalt des Schreibens konzentriert. Sie würden nur allzu gern
auf Überlegungen zu Komma und Konsorten verzichten. Doch
das Komma trägt dazu bei, Klarheit und Ordnung in Ihrer
Korrespondenz zu schaffen. Es erleichtert dem Leser das
Verstehen Ihrer Informationen. Das Komma ist neben dem
Punkt das am häufigsten gebrauchte Satzzeichen. Sie müssen
bei seiner Anwendung sicher sein. Hier kommen für Sie die
wichtigsten Regeln.

1. Setzen Sie kein Komma bei einer Reihe von Titeln und
Namen.

Beispiele:

• Vorstandsvorsitzender Dr. Karl Eberhard


• Verbandsdirektor Professor Dr. Werner Breiholz

2. Setzen Sie ein Komma nach der Anrede in Briefen und E-


Mails.

Beispiel:

Sehr geehrter Herr Schröder,

vielen Dank für Ihre Einladung!

Beachten Sie diese Regel: Nach „Guten Tag“ müssen Sie ein
Komma setzen.

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Beispiel:

Guten Tag, Frau Weber,

endlich finde ich die Zeit, mich für Ihre Glückwünsche zu


bedanken.

Hallo, Werner, wie geht es dir?

Wenn der Gruß aus nur einem Wort besteht, kann er in


Briefen und E-Mails auch ohne ein Komma stehen: „Hallo
Werner“, „Hi Sabine“ etc.

3. Ein Komma kann stehen bei Namensergänzungen wie


„geb.“, „verw.“

Beispiel:

Caroline Reger geb. Mewes wird an dem Empfang


teilnehmen.

oder:

Caroline Reger, geb. Mewes, wird an dem Empfang


teilnehmen.

Tipp: Idealerweise schreiben Sie „verw.“ und „geb.“ aus:


„verwitwete“ und „geborene“.

4. Gliedern Sie Ortsangaben mit einem Komma

Bei Ortsangaben gibt es Muss- und Kann-Kommas.

Beispiele:

• Unsere neuen Büros finden Sie in Köln,


Rheinuferstraße 47.

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• Unser Warenlager befindet sich in Mainz,
Gutenbergstraße 17.

5. Nach der neuen deutschen Rechtschreibung kann das


zweite Komma bei Ortsangaben wegfallen, wenn der Satz
fortgeführt wird

Beispiele:

• Wir haben unser Warenlager von Wiesbaden,


Mainstraße 38, nach Mainz, Gutenbergstraße 17,
verlegt.
• Wir haben unser Büro von Wiesbaden, Mainstraße 38
nach Mainz, Gutenbergstraße 17 verlegt.

Wenn Sie diese fünf Wegweiser verinnerlicht haben, kann


nicht mehr viel schiefgehen. Damit beherrschen Sie die
häufigsten Komma-Gebräuche.

Neue Regel nach der neuen deutschen Rechtschreibung:

Das zweite Komma kann bei Terminangaben wegfallen, wenn


der Satz fortgeführt wird:

• Das Treffen findet am Freitag, 18. August 20.., um 19


Uhr, im Rathaus statt. Oder:
• Das Treffen findet am Freitag, 18. August 20.., um 19
Uhr im Rathaus statt. Oder:
• Das Treffen findet am Freitag, 18. August 20.. um 19
Uhr im Rathaus statt.

Fazit: Sie können der Ansicht sein, dass drei Kommas den Satz
gliedern und Klarheit schaffen. Sie können aber auch meinen,
dass der Satz zerstückelt und der Lesefluss behindert wird. Sie

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haben die Wahl. Bleiben Sie aber einheitlich bei derselben
Schreibweise in Ihrer Korrespondenz.

2 | Wird die Schloßstraße jetzt mit „ss“


geschrieben?
Dieses Thema sorgt immer noch und immer wieder für
Diskussionen. Einige Experten meinen, die neue
Rechtschreibung gelte auch für Straßennamen.
Einschränkung: Eigennamen seien davon ausgenommen. Aber
nicht nur Personennamen sind Eigennamen, sondern auch
Straßennamen.

Der Duden und die Gesellschaft für Deutsche Sprache


empfehlen, neue Straßen auch nach der neuen
Rechtschreibung zu schreiben („Schlossstraße“). Wenn dieser
Name vor der Rechtschreibreform entstanden ist, dann wird
er wie ein Eigenname „Schloßstraße“ geschrieben. Da für die
Benennung der Straßen immer die jeweilige Stadt
verantwortlich ist, ist es letztendlich so korrekt, wie es auf
den Straßenschildern steht. Es gibt leider keine einheitliche
Vorgabe für die Schreibweise von Straßen, sodass es in
einigen Städten mittlerweile „Schlossstraße“ heißt und in
anderen Städten „Schloßstraße“. Korrekt ist es jedenfalls, den
„Namen“ der Straße genauso beizubehalten, wenn er vor der
Rechtschreibreform schon so gewesen ist. Ich empfehle
Ihnen, es bei der „Schloßstraße“ zu belassen. Die Gemeinde,
die für die Benennung der Straßen verantwortlich ist, macht
es ja ebenso.

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3 | Verbindungen aus einem Substantiv
und einem Verb schreiben Sie meistens
getrennt
Viele haben in der Schule noch gelernt, dass Verbindungen
aus einem Substantiv und einem Verb einmal getrennt und
einmal zusammen geschrieben wurden. Es gab sowohl die
Schreibweise „Auto fahren“ als auch „radfahren“.

Heute werden die meisten Verbindungen eines Substantivs


mit einem Verb getrennt geschrieben.

Alte Schreibung Neue Schreibung


radfahren Rad fahren
maßhalten Maß halten
autofahren Auto fahren

In diesen 3 Fällen sind 2 Schreibungen zulässig:

• achtgeben/Acht geben
• achthaben/Acht haben
• haltmachen/Halt machen

Mein Tipp: Schreiben Sie die Ausnahmen ebenfalls getrennt,


denn das ist weniger verwirrend und Sie müssen sich ein paar
Ausnahmen weniger merken.

Machen Sie die Umstellprobe, um sicher zu sein

Bei manchen Zusammensetzungen aus Substantiv und Verb


hilft die Umstellprobe bei der Entscheidung weiter, ob Sie
zusammen oder getrennt schreiben.

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„Ich fahre Rad“ oder „ich war Rad fahren“: Die Umstellprobe
funktioniert und Sie schreiben getrennt. Bei „bergsteigen“,
„bruchrechnen“ und einigen anderen funktioniert die
Umstellprobe nicht. Sie sagen ja nicht: „Ich stieg Berg“ oder
„ich rechnete Bruch“ – also schreiben Sie in diesen Fällen, wie
Sie es gelernt haben, nach alter Rechtschreibung zusammen.

Beispiele, bei denen die Umstellprobe nicht funktioniert:

• bergsteigen
• brandmarken
• bruchrechnen
• eislaufen
• handhaben
• lobpreisen
• maßregeln
• nachtwandeln
• sandstrahlen
• schlussfolgern
• segelfliegen

Verbindungen mit dem Hilfsverb „sein“ schreiben Sie


grundsätzlich getrennt.

Alte Schreibung Neue Schreibung


ansein an sein
aufsein auf sein
dasein da sein
fertigsein fertig sein
sichersein sicher sein
zusammensein zusammen sein

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Verbindungen mit einem adjektivisch gebrauchten Partizip
(Verlaufsform des Verbs in Gegenwart oder Vergangenheit)
als zweitem Bestandteil können Sie jetzt getrennt oder
zusammen schreiben.

Beispiele:

• Aufsicht führend/aufsichtführend
• Erdöl exportierend/erdölexportierend
• Gewinn bringend/gewinnbringend
• allein erziehend/alleinerziehend
• die allein Erziehenden/die Alleinerziehenden
• gut bezahlte/gutbezahlte Fachkräfte
• im klein Gedruckten/im Kleingedruckten

Meine Empfehlung: Entscheiden Sie sich dafür, auch diese


Wörter immer getrennt zu schreiben.

4 | So schreiben Sie Tageszeiten korrekt


Bezeichnungen von Tageszeiten, die als Substantive (Nomen)
gebraucht werden, werden großgeschrieben: der Nachmittag,
eines Abends, diese Nacht, gegen Morgen, guten Tag sagen,
es war Abend, am Donnerstagabend.

Auch nach den Adverbien gestern, heute, morgen werden die


Tageszeiten großgeschrieben: heute Abend, gestern Morgen,
morgen Abend, vorgestern Nachmittag, übermorgen
Vormittag.

Bezeichnungen von Tageszeiten (ebenso wie von


Wochentagen) können als Adverbien verwendet werden,

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dann werden sie kleingeschrieben. Sie erkennen das Adverb
an der Endung -s: morgens, vormittags, mittags, abends, acht
Uhr abends, dienstagmorgens (auch: dienstags morgens),
ebenso: freitags, samstags.

Sie haben die Regeln verstanden. Können Sie diese auch


anwenden? Versuchen Sie es!

1. Ich arbeite donnerstags/Donnerstags bis 20 Uhr.

2. Jeden Mittwochnachmittag/Mittwoch Nachmittag habe


ich frei.

3. Gestern Abend/abend war ich im Kino.

Auflösungen:

1. donnerstags

Dies ist ein Adverb. Sie erkennen es an dem -s am Ende. Es


wird kleingeschrieben. Ebenso: Wir treffen uns
donnerstagabends.

Aber: Wir treffen uns jeden Donnerstag. Am Donnerstag habe


ich Urlaub.

2. Jeden Mittwochnachmittag

Es handelt sich um das Substantiv „der Mittwochnachmittag“.

• Sie kommt am Mittwochnachmittag.


• Die Praxis ist am Mittwochnachmittag geschlossen.

Aber: Die Praxis ist mittwochnachmittags geschlossen. Hier


wird kleingeschrieben, da es sich um ein Adverb handelt.

3. Gestern Abend

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In Kombinationen des Adverbs „gestern“ mit Tageszeiten
werden diese großgeschrieben: gestern Abend, gestern
Morgen, gestern Nachmittag.

5 | Wann Sie ein Wort groß oder klein


schreiben – erfahren Sie es hier!
Eigentlich ist es mit der Großschreibung recht einfach. Im
Deutschen schreiben Sie Überschriften, Satzanfänge,
Substantive und Substantivierungen, Eigennamen und das
Anredepronomen (Sie) groß. Aber es lauern Fallstricke, denn
auch andere Wortarten wie Verben, Adjektive, Pronomen und
Präpositionen können zu Substantiven werden. Die
nachfolgende Übersicht hilft Ihnen dabei:

1. Adjektiv → Substantiv

Aus Adjektiven wie trocken und neu können schnell


Substantive werden.

Beispiele: im Trockenen, im Dunkeln, im Klaren, aufs Neue

Substantivierte Adjektive werden groß geschrieben


Ausnahmen: Superlative, die mit „aufs/auf das“ gebildet
werden, können wahlweise groß oder klein geschrieben
werden, wenn man nach ihnen mit „Wie?“ fragen kann.

Beispiele:

• aufs Herzlichste/aufs herzlichste (Wie?)


• aufs Beste/aufs beste (Wie?)

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Diese Wörter müssen sie groß schreiben, wenn Sie danach
mit „Worauf?“ fragen.

Beispiele:

• aufs/auf das Äußerste gefasst sein (Worauf?)


• aufs/auf das Schlimmste eingestellt sein (Worauf?)

Tipp: Wenden Sie die Großschreibung möglichst konsequent


auch da an, wo Sie wählen können (aufs herzlichste/aufs
Herzlichste). Damit liegen Sie auf jeden Fall richtig. Die
Rechtschreibreform hat die Großschreibung eindeutig
gestärkt.

2. Verb → Substantiv

Substantivierte Verben werden groß geschrieben. Sie


erkennen am Artikel (der, die, das, ein, eine) oder am
Possessivpronomen (mein, dein, unser etc.), dass aus dem
Verb ein Substantiv geworden ist.

Beispiele:

• Wer ist für das Organisieren der Tagung zuständig?


• Das Sprechen fiel ihm schwer.
• Wer übernimmt das Schreiben des Protokolls?
• Ich war am Zustandekommen dieser Vereinbarung
nicht beteiligt.
• Die Verhandlungen gerieten ins Stocken.
• Das Lesen von Tabellen am Bildschirm fällt mir
schwer.
• Das Fernbleiben des Abteilungsleiters wurde
beanstandet.
• Wer erledigt das Reparieren der Maschinen?

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• Wegsehen und Schweigen können wir uns nicht
erlauben.
• Dieser Zusatz ist ein absolutes Muss.
• Wir empfehlen Ihnen auf Anraten unserer Techniker
den Einbau neuer Ventile.

3. Adverbien, Präpositionen, Konjunktionen, Interjektionen


→ Substantiv

Substantivierte Adverbien, Präpositionen, Konjunktionen,


Interjektionen (Ausrufe) werden groß geschrieben.

Beispiele:

• Wir müssen dieses Durcheinander beenden.


• Uns alle stört das ewige Hin und Her.
• Auf das Hier und Jetzt kommt es an.
• Ich danke Ihnen im Voraus.
• Im Nachhinein sind wir jetzt alle klüger.
• Dies bedeutet das Aus für dieses Unternehmen.

6 | „Helfen“ und „lernen“: Diese Verb-


Fallen sollten Sie kennen
„Helfen“ mit oder ohne „zu“ Es ist eine alltägliche Situation,
dass eine Kollegin oder ein Kollege Sie um Mithilfe bittet.
Nehmen wir an, Sie werden zweimal mit folgenden Worten
aufgefordert:

1. „Hilf mir bitte ausladen!“


2. „Hilf mir bitte auszuladen!“

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Sie sind ja grundsätzlich hilfsbereit, aber auf die zweite Bitte
brauchen Sie – wörtlich genommen – nicht zu reagieren. Die
ist grammatikalisch falsch formuliert. Ein erweiterter Infinitiv
mit „zu“ kommt immer dann in Frage, wenn es auch eine
Erweiterung/einen Zusatz gibt. Eine korrekte Alternative
wäre:

• „Hilf mir bitte beim Ausladen!“ oder


• „Hilf mir bitte, diese Sendung auszuladen!“

Hier dürfen Sie helfen. Wenn das auf „helfen“ folgende Verb
ergänzt wird (hier durch: „diese Sendung“), dann dürfen Sie
„zu“ hinzufügen.

• „Hilf mir einpacken!“ (richtig)


• „Hilf mir beim Einpacken!“ (richtig)
• „Hilf mir, die Geschenke einzupacken!“ (richtig)
• „Hilf mir einzupacken!“ (falsch)

„Lernen“ mit oder ohne „zu“

Das Verb „lernen“ birgt ebenso manche Tücken. Wissen Sie,


wie es im Folgenden richtig heißt?

• „Die Sekretärin lernt organisieren.“


• „Die Sekretärin lernt, alle Abläufe systematisch zu
organisieren.“

Auch hier gilt die Regel: „Zu“ kann hinzukommen, wenn das
darauf folgende Verb („organisieren“) ergänzt wird (hier
durch: „alle Abläufe“)

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7 | 7 Tipps, damit Sie Rechtschreib- oder
Tippfehler sicher erkennen
Die vielen Briefe und E-Mails, die Sie täglich an externe
Geschäftspartner schreiben, haben einen großen Einfluss auf
die Außenwirkung Ihres Unternehmens. Rechtschreib- oder
Tippfehler machen einen denkbar schlechten Eindruck.
Schließen Sie Fehler daher nach Möglichkeit vollständig aus.
Wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie jetzt. Je nach
Wichtigkeit der Schriftstücke führen Sie alle oder nur einzelne
der in den folgenden Tipps genannten Kontrollschritte durch:

1. Kontrollieren Sie nicht nur am PC, sondern auch auf


Papier. Drucken Sie das Schriftstück beziehungsweise den
Text zum Korrekturlesen aus. Dann prüfen Sie Zeile für Zeile.
Legen Sie ein Lineal an die Zeile, die Sie gerade lesen. Damit
decken Sie den weiteren Text ab, der Sie ablenken könnte. Ihr
ganzes Augenmerk ist nun auf diese eine Zeile gerichtet. So
entdecken Sie Fehler leichter.

2. Machen Sie sich eine Checkliste für Fehler, die immer


wieder vorkommen. Prüfen Sie daraufhin Ihren Text. Mit
dem Suchmenü im Textverarbeitungsprogramm geht das
schnell.

3. Lesen Sie den Text rückwärts. Durch die ungewöhnliche


Sichtweise entdecken Sie mehr Fehler.

4. Drehen Sie jede Seite auf den Kopf. Dadurch erkennen Sie
schneller, ob alle Abstände und Einrückungen stimmen.

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5. Unterteilen Sie den Text. Prüfen Sie Text, Überschriften,
Seitennummerierung, Satzzeichen, Abstände und
Zahlenangaben getrennt voneinander.

6. Prüfen Sie schwer lesbare Textabschnitte extra.


Fettgedrucktes oder Kursiv-Schrift sowie hoch- oder
tiefgestellter Text sind besonders schwer zu lesen.

7. Geben Sie das Schriftstück einer Kollegin oder einem


Kollegen zum Lesen. Vereinbaren Sie mit einer Kollegin oder
einem Kollegen, dass Sie die wichtigsten Schriftstücke zum
Korrekturlesen austauschen.

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Impressum:
Eine Publikation von Sekada und working@office.

Verlag: Sekada
Autorin: Claudia Marbach

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