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Notizen

• p-q-Formel: x1/2=-p/2 +/- Wurzel( (p/2)2-q)


→ Berechnung von Nullstellen bei quadratischen Funktionen der Art (x2+a*x+b=0)
• log2x → 28=x
• xa*xb=xa+b
• xa/xb=xa-b
• ln= log e
• lg= log 10
• Ein Polynom ist eine Summe von Vielfachen von Potenzen mit natürlichzahligen
Exponenten einer Variablen
• Trick beim Bestimmen von Nullstellen im A-Teil: Ausklammern
• Rekonstruktion einer Funktion: aus Bedingungen eine Funktion finden
• Regression: aus Größen eine Funktion finden, welche Zusammenhang am besten beschreibt
• der Wertebereich kann anhand der Extrema und Grenzwerte gegen unendlich bestimmt
werden
• Nullstellen bei a*x4+b*x2+c können berechnet werden, indem x2 durch z ersetzt wird, p-q-
Formel angewandt und anschließend die Wurzel aus den Ergebnissen gezogen wird
• Anstieg von Geraden: m= y2-y1 / x2-x1
• Hinweis: Bei Gleichschenklichkeit jede Seite prüfen
• Berühren zweier Geraden heißt gleicher Anstieg und Funktionswert
Funktionen und ihre Eigenschaften
• Einfluss von Parametern für f(x)= c*a (x-d)+e ( d → Verschiebt Graphen an x-Achse [d>0
nach links]
• ex hat keine Nullstelle
• gebrochen-rationale Funktionen haben Polstellen bei Nenner=0 und Zähler nicht 0
• gebrochen-rationale Funktionen haben Nullstellen bei Zähler=0, Nenner nicht 0
• Asymptoten: - waagerecht (=Grenzwert)
- senkrecht (=Polgerade)
- schräg (TR→ 3→ 3)
• eine Funktion ist an der Stelle x=a stetig, wenn
- wenn bei a ein Grenzwert existiert (von beiden Seiten, angegeben mit Pfeil
unter normalen Pfeil, nach oben [von links] oder nach unten)
- dieser = Funktionswert

Grenzwerte gegen +/- unendlich:


- lediglich die größte Potenz beachten (Rest kann vernachlässigt werden)
- wenn größte Potenz bei Brüchen unten und oben gleich → Zahl davor = Grenzwert
- wenn Nenner schneller wachsend → Grenzwert =0
- wenn Zähler schneller wachsend → Grenzwert gegen +/- unendlich
- wenn Zähler = Nenner → Grw:1

Grenzwert an der Stelle a


Möglichkeiten:
- a einsetzen und ausrechnen
- ausklammern, kürzen und einsetzen
- binomische Formel anwenden, kürzen, einsetzen

Symmetrie
eine Funktion ist:
- achsensymmetrisch zur Y-Achse bei f(-x)=f(x)
- achsensymmetrisch zur Geraden bei x=a für f(a-x)=f(a+x)
- punktsymmetrisch zum Koordinatenursprung für f(-x)=-f(x)

Stochastik
- Varianz: V(x)= (x1-U)2*p+… (U= Durchschnitt)
- Erwartungswert: E(X) = x1 · P(X = X1 ) + x2 · P(X = x2 ) + ... + Xn · P(X = Xn )
- σ = V1/2
- Standartabweichung:
- E1UE2 → E1 oder E2 treten ein
- E1 (umgedrehtes U) E2 → beides tritt gleichzeitig auf
- Additionssatz (zB. Wenn Zahl durch 4 und 5 teilbar): P(E1UE2)=P(E1)+P(E2)-P(E1nE2)
- Absolute Häufigkeit = Zahlenwert, nicht Ws
- Laplace-Versuch: alle Ergebnisse treten mit gleicher Ws auf

Zufallsversuche und -größen


→ Reihenfolge der Ergebnisse ist unwichtig, es zählt nur Anzahl der Wahrscheinlichkeiten

Bedingte Wahrscheinlichkeiten – Satz von Bayes


→ Satz: siehe Tw
→ Wahrscheinlichkeit für Ereignis 1 * passende Wahrscheinlichkeit für Ereignis 2 durch
Wahrscheinlichkeit E1* passende Wahrscheinlichkeit für Ergebnis 2 +
Gegenwahrscheinlichkeit E1 * passende Wahrscheinlichkeit E2
→ Bedingte Wahrscheinlichkeit ist erkennbar, wenn im Baumdiagramm Wahrscheinlichkeiten nicht
gleich sind, wenn man sie andersherum (2. Ereignis zuerst) schreibt (sonst stochastisch unabhängig)
→ stochastisch unabhängig, wenn P(A n B)= P(A)*P(B)

Binomialverteilung
- der Bernoulli-Versuch: nur 2 interessierende Ergebnisse (Treffer, Erfolg)
- Binomialverteilung: Bernoulli-Versuch mit konstanter Wahrscheinlichkeit (nie Ziehen ohne
Zurücklegen)
→ P(x=k)= (n über k)*pk*qn-k für n= Anzahl Stufen, k=Trefferanzahl, p=
Erfolgswahrscheinlichkeit
→ Erwartungswert: µ= n*p
→ Varianz: V(x)=n*p*q
→ Standartabweichung: σ (x)= (n*p*q)1/2 [Wurzel]

- Berechnung mit CAS:


→ binomPDF für genau k Erfolge
→ binomCDF für P(k1<=x<=k2)
Anwendung zur Binomialverteilung – dreimal-mindestens-Aufgaben
→ nur bei BV
→ für mindestens 1 gilt: 1-qn>=p
→ für mindestens 2 gilt: 1-qn-n*p*qn-1>=p

Kombinatorik
- ungeordnetes Ziehen (Reihenfolge spielt keine Rolle, auf einen Griff)
für n= Anzahl aller Elemente, k= Anzahl ausgewählter Elemente
Formel für Ws: Ausgewählte über Betrachtete * Rest über Rest durch
Gesamtzahl über Anzahl der Auserwählten

- geordnetes Ziehen, alle Elemente werden angeordnet: zB. 11!


- geordnetes Ziehen, nur einige Elemente werden angeordnet, mit Wiederholungen: nk
- geordnetes Ziehen, nur einige Elemente werden angeordnet, ohne Wiederholungen: zB. 10*9*8

Rechnen mit Matrizen und Rechenarten


• bei Gleichungssystemen mit mehr als 2 Variablen → Additionsverfahren + Funktionen
multiplizieren/ dividieren → Addition, bis nur noch eine Variable übrig ist
→ dann „rückwärtsrechnen“ („Gauß-Verfahren“)
• zulässig sind beim Umformen: Multiplikation einer Zeile, Addition/ Subtraktion der Zeilen
(Nicht: Änderung der Variablenreihenfolge in einer Gleichung)
• ein lineares Gleichungssystem kann: eine (x=4), keine (3=5 → Widerspruch) oder unendlich
viele Lösungen (0=0) haben
Matrizen:
• Position in einer Matrix wird durch Fußnoten gekennzeichnet am,n=6 (m=Zeile, n=Spalte)
• Matrizen aus einer Zahl = Vektor
• wenn Zahlen der Matrix = Koeffizienten eines Gleichungssystems → „Koeffizientenmatrix“
• Multiplikation mit einer reellen Zahl: r*(m n) = (r*m r*n) → jede Zahl einzeln multipliziert
• Addition / Subtraktion (nur möglich, wenn Matrizen gleiche Zeilen- und Spaltenanzahlen
haben): (m n)+ (p q) = (m+p n+q) → Jede Zahl einzeln an ihrer Stelle
• Skalarprodukt (bei [n, 1]-Matrizen): a1*b1+a2*b2 für:

• Multiplikation von Matrizen (nur möglich, wenn Anzahl Spalten von A = Anzahl Zeilen B)
nach Muster:

Extremwertaufgaben
→ Skizze
1. Aufstellen einer allgemeinen Grundbedingung (zB.: A=a*b) → =die Größe, die Extrema wird
2. Aufstellen der Nebenbedingung (zB. a+b=30)
3. Umstellen und einsetzen der Nebenbedingung in Grundbedingung
4. Das als Funktion nehmen, deren Bedeutung erklären
5. Minimum/Maximum bestimmen
6. Antwortsatz

Ableitungsregeln
- konstanten: f(x)=C→f′(x)=0
- von x: f(x)=x→f′(x)=1
- Potenzregel: f(x)=xn→f′(x)=n⋅xn−1
- Faktorregel: f(x)=c⋅g(x)→f′(x)=c⋅g′(x)
- Summenregel: f(x)=g(x)+h(x)→f′(x)=g′(x)+h′(x)
- Differenzenregel: f(x)=g(x)−h(x)→f′(x)=g′(x)−h′(x)
- Produktregel: f(x)=g(x)⋅h(x)→f′(x)=g′(x)⋅h(x)+g(x)⋅h′(x)
- Quotientenregel: f(x)=g(x)/h(x)→f′(x)=h(x)⋅g′(x)−g(x)⋅h′(x) / [h(x)]2
- Kettenregel: f(x)=g(h(x))→f′(x)=g′(h(x))⋅h′(x)

- Potenzfunktionen: f(x)=xn → f′(x)=n⋅xn−1


- e-Funktion: f(x)=ex = f‘(x)
- f(x)= ln(x) → f‘(x) = 1/x
- f(x)=ax → f‘(x)=ax*ln (a)
- Sinus→ Kosinus→ - Sinus→ - Kosinus

Tangenten und Normalen


- Anstieg: = Anstieg der Tangente
- Form: y=m*x+n
- Tangente aufstellen: f‘(x) ausrechnen (=mt), gegebenen Punkt und Anstieg in allgemeine Form
einsetzen, nach n auflösen
- mn=-1/mt
Eigenschaften von Funktionen mit Ableitungen bestimmen
- Extrema→ f‘(x)=0 und Vorzeichenwechsel vorher und nachher oder f‘‘(x) ist < [=Maximum] oder
>0
- Krümmung: eine Funktion ist…
→ rechtsgekrümmt, wenn f‘‘(x)<0
→ linksgekrümmt, wenn f‘‘(x)>0
- Wendestellen: f‘‘(x)=0 und Vzw. oder f‘‘‘(x) nicht 0
- Monotonie f‘(x)>0 → monoton steigend

Analytische Geometrie
- y-z-Ebene: x=0 (etc.)
- Differenzenvektor: Addieren zweier Vektoren mit gleichen Anfangspunkt führt zum zu einem
Vektor, der die Endpunkte verbindet
- Addition mehrerer aneinander gefügter Vektoren ergibt einen Vektor, der vom Anfangspunkt des
ersten zum Endpunkt des letzten Vektors führt
- multipliziert man einen Vektor mit einer Zahl, wird er gestaucht/gestreckt
- gleiche Vektoren sind gleich lang, gleich gerichtet, parallel
- Vektor: Koordinaten des Zielpunktes – die des Anfangspunktes
- Gegenvektor: Vorzeichen umgedreht
- Ortsvektor: Koordinatenursprung zu Punkt
- Betrag eines Vektors = Länge → Wurzel aus ax2+ay2+az2
- Einheitsvektor: Betrag ist 1
- Schwerpunkt (Schnittpunkt der 3 Seitenhalbierenden im Dreieck): (1/3)* (OA+OB+OC)

- kollinear (parallel): a=k*b


- komplanar: ein Vektor ist als Linearkombination der anderen Vektoren möglich
- linear unabhängig: keine Linearkombination möglich

- Mittelpunkt zwischen Punkten: M ( [xA+xB] * 0,5 / [yA+yB] * 0,5 / [zA+zB]* 0,5)


- Anstiegswinkel zwischen x-Achse und Graph → m= tan a

Linearkombination
- gesucht wird ein Vektor, der aus anderen Vektoren aufgebaut ist
- Form: d=s*a+r*b+u*c
→ Eventuell Gleichungssystem aufstellen und lösen

Spurpunkte
= Schnittpunkt einer Geraden x-y-,...Ebene
- Berechnung: Vektor mit 0 = Gerade, nach t (oder r,…) auflösen
Lagebeziehungen

→ Geraden:
• schneiden ( g=h)
• windschief (g nicht = h)
• parallel (Richtungsvektoren parallel, keine Punkte stimmen überein)
• identisch
• Winkel: cos a= |a°b|/|a|*|b|

- Geraden, Koordinatenebenen
• Spurpunkte von Geraden mit Koordinatenebenen: jeweils anderes 0 (zB. X bei y-z-Ebene)
setzen und auflösen

→ Gerade, Ebene
• Können sich schneiden, parallel, ineinander
• bei Parameterform: Gleichsetzen, wenn möglich Schnittpunkt, sonst auch noch Punktprobe
• bei Koordinatenform: Gerade in Ebene einsetzen, schauen, ob es geht oder nicht
• Winkel: sin a= |a°n|/|a|*|n|
• mit Normalenvektor: schneiden sich rechtwinklig (n=k*g), parallel (n°g=0), ineinander
(parallel + Punktprobe), schneidend (g nicht= k*n)

→ Ebene, Punkt
• Punkt mit Ebene gleichsetzen, wenn möglich → Punkt in Ebene

→ Ebene, Ebene
• parallel, identisch, schneidend
• Koordinatenform: identisch, wenn alles Vielfache voneinander sind (TR: 2 frei wählbare);
parallel, wenn Koeffizienten Vielfache sind (Tr: false); sonst schneidend
• Schnittgerade: TR: Eine Variable ist frei wählbar → diese durch t ersetzen und so umordnen,
dass t die Variable der Schnittgerade wird
• Winkel: cos a= |n1°n2|/|n1|*|n2|

Ebenen
- der Normalenvektor steht senkrecht auf Ebene

möglich bei:
- einem Punkt und 2 nicht parallelen Vektoren
- 3 Punkten, die nicht auf einer Gerade liegen

Parameterfreie Form: a*x+b*y+c*z=d


→ Schnittpunkt mit x-Achse kann hier schnell errechnet werden, da y=z=0 (auch bei Y-,Z-
Achse)
→ Umformen in Parameterform: 3 Punkte wählen, einer = Anfangspunkt, mit den anderen
beiden Vektor zu A bilden
→ Normalenvektor: [a;b;c]

Parameterform:
→ Spurpunkte möglich, indem für andere Koordinaten 0 eingesetzt wird & es als Gleichungssystem
mit 3 Gleichungen aufgelöst wird
→ Umformung in Koordinatenform: 3 Gleichungen bilden (x=…), Addition

Normalenform:
• (OX-OP)°n=0 (P=gegeben)
Skalarprodukt
• Berechnung: A1*B1+A2*B2….
• Ergibt eine Zahl
• es gelten gleiche Regeln wie bei der MultiplikatioN
• Rechtwinklig, wenn A°B=0
Kreuzprodukt
• Ergebnisvektor eines Kreuzproduktes steht senkrecht zu beiden
Vektoren (so auch Normalenvektor)
• Für Parallelogramme gilt: A=|a x b| (Bei Dreieck *0,5)
• Für ein Spat gilt: V=|(a x b)°c| (Für Pyramide: *1/6)

Der Einheitsvektor n0
• Betrag immer 1
• n0=n* (1/|n|)

Abstandsberechnung
• = kleinster Weg, rechtwinklig
• bei 2 Punkten: Länge zwischen verbindenden Vektor
• Punkt- Ebene: Normalenvektor aufstellen, von Punkt auf Ebene richten, Durchstoßpunkt
bestimmen (Gerade in Ebene einsetzen oder Lösungssystem), Vektor zwischen Punkten
bilden
• Gerade-Ebene bei Parallelität: gleich, bloß dass vorher ein beliebiger Punkt der Gerade
gewählt wird
• Ebene-Ebene bei Parallelität: gleich
• Punkt-Gerade: die Geradengleichung umschreiben als OF (lediglich den Punkt und den
Vektor mit r zusammen in eine Klammer schreiben), dann Vektor zwischen Abstandspunkt
und F bilden, Punkt als Betrag ausschreiben (Wurzel von x²+y²+z²)
→ Extremwertaufgabe → Minimum
• Punkt-Ebene mit Hessischer Normalform: |(OX-
OP)°n0| = Abstand oder (siehe Bild):
• Abstand windschiefer Geraden: d= | (q-p)°n0| (q & p
sind Punkte!)

Spiegeln
• Lotgerade erstellen (aus zu spiegelnden Punkt und Normalenvektor vom Punkt aus),
Durchstoßpunkt F ermitteln, OL‘=OL*2*LF
Reflektieren
• wenn ich L‘ habe, ergibt sich der reflektierte Strahl durch einen Vektor von L‘ zu einem
gegebenen Punkt + ein Punkt

Integrieren
• =Aufsuchen einer Stammfunktion (F)
• immer + eine Zahl
• Summe aller Stammfunktionen = unbestimmtes Integral (+c)
• ein Integral von...bis… beschreibt die „Fläche“ unter dem Graphen (je nach Vorzeichen über
oder unter dem Graphen) →wenn die Flächen aber oberhalb und unterhalb liegen, so muss
für jede Fläche einzeln ein Integral berechnet werden (sonst heben sich die Flächen auf,
Integral ist nur Flächenbilanz); bei negativen Integralen als Fläche, bedarf es Betragsstrichen
Regeln:
- Potenzregel: f(x)=xn → F(x)= 1/(n+1) * xn+1
- Summenregel: f(x)= u(x) + v(x) → F(x)= U(x) + V (x)
- Faktorregel: f(x)=a*u(x) → F(x)=a*U(x)
- Konstanten: f(x)=0 → F(x)=c
f(x)=1 → F(x)= x
- f(x)= 1/x → F(X)= ln |x|
- bei linearen Verkettungen: f(x)= u*(mx*n) → F(x)=U(m*x+n)*(1/m)

Integral von a bis b: =[F(x)] b über a= F(B)-F(A)