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Z-Schema

12H 2 O+12NADP + +18ADP+18Pi -----> 6O 2 +12NADPH\H + +18ATP

Calvin-Ziklus

6CO 2 +12NADPH\H + +18ATP-----> C 6 H 12 O 6 +12NADP + +18ADP+18Pi+6H 2 O

Gesamtgleichung Fotosynthese

12H 2 O + 6CO 2 ----->C 6 H 12 O 6 + 6O 2 + 6H 2 O

Glykolyse Alkoholische Gärung C 6 H 12 O 6 +2ADP+2Pi -----> 2C 2 H 5
Glykolyse
Alkoholische Gärung
C 6 H 12 O 6 +2ADP+2Pi -----> 2C 2 H 5 OH+2CO 2 +2ATP
Milchsäuregärung
C 6 H 12 O 6 +2ADP+2Pi -----> 2C 3 H 6 O 3 +2ATP
Gesamt Zellatmung
C 6 H 12 O 6 +6O 2 +6H 2 O -----> 6CO 2 +12H 2 O

C 6 H 12 O 6 +2ADP+2Pi+2NAD + -----> 2C 3 H 4 O 3 +2NADH\H + +2ATP

Zellen Ohne Zellkern Mit Zellkern Prokariontisch Eukariontisch Procyte Eucyte -70S-Ribosome -80S-Ribosome -Keine
Zellen
Ohne Zellkern
Mit Zellkern
Prokariontisch
Eukariontisch
Procyte
Eucyte
-70S-Ribosome
-80S-Ribosome
-Keine Zellorganelle
-Zellorganelle
-ringförmige DANN
-fadenförmige DNA
----> Bakterienzelle
---->Tier-,Pflanzen- oder Pilzzelle

Endosymbionten-Hypothese Mitochondrien/Chloroplasten gingen aus Bakterien hervor Prokariontische Bakterie wurde von einer Amöbenartigen Bakterie aufgenommen, ohne verdaut zu werden. Die Beiden Zellen gehen eine Symbiose ein, beide ziehen einen Nutzen aus dieser Verbindung

-Wirtszelle profitiert von der Energiegewinnung

Aufgenommene Bakterie wird von der Wirtszelle ernährt Beweise dafür: Ribosome, Rest-DNA,2 Membrane

Enzymhemmung  Substrathemmung  Kompetitive Hemmung Hemmstoff & Substrat haben eine ähnliche Struktur 
Enzymhemmung
Substrathemmung
 Kompetitive Hemmung
Hemmstoff & Substrat haben eine ähnliche Struktur

Bei sehr hoher Substratkonzentration können sich Substratmoleküle gegenseitig blockieren

Nicht kompetitive Hemmung (allosterische Hemmung)

Durch Verbindung des Hemmstoffs mit dem Enzym verändert sich die Enzymstruktur Schwermetallhemmung >Irreversibel Nach Bindung mit dem Schwermetall sinkt Enzymaktivi. auf 0

Nach Bindung mit dem Schwermetall sinkt Enzymaktivi. auf 0 Fotosynthese Abhängigkeit der FS von Außenfaktoren

Fotosynthese

Abhängigkeit der FS von Außenfaktoren Temperatur FS-Rate steigt bei zunehmender Temperatur exponentiell an RGT-Regel: 10° C Temp. Erhöhung => Verdopplung der FS-Rate Ab 40°C Denaturierung der Enzyme =>Rapides Absinken der FSR

Lichtintensität Erhöhte Lichteinstrahlung = höhere FSR/O 2 Produktion Bei zu hoher Einstrahlung Denaturierung CO 2 -Konzentration

Zunehmende CO2-Konzentration = erhöhte FSR/ O 2 Produktion FSR/ O 2 Produktion steigt bis zu einen Optimum, dann konstant Tracer-Methode(autoradiographie) Radioaktiv markierte H 2 O-Moleküle (mit O 2 Isotop 18 O) werden zur Fotosynthese eingesetzt. Der in der FS entstandene Sauerstoff enthielt diese Isotope, nicht aber die Glucose. Radioaktiv markierter Kohlenstoff tritt aber in der Glucose auf.

markierter Kohlenstoff tritt aber in der Glucose auf. Die Lichtabhängige Reaktion … findet an der

Die Lichtabhängige Reaktion … findet an der Thylakoidmembran im Chloroplasten statt. Z-Schema

in der Glucose auf. Die Lichtabhängige Reaktion … findet an der Thylakoidmembran im Chloroplasten statt. Z-Schema

Lichtunabhängige Reaktion

3 Phasen:

1. CO2-Fixierung 2. Reduktion

3.Regeneration

Lichtunabhängige Reaktion 3 Phasen: 1. CO2-Fixierung 2. Reduktion 3.Regeneration

Zellatmung -Glykolyse (Cytoplasma) -oxidative Decarboxylierung (Matrix des Mitochondriums) -Zitronensäurezyklus (Matrix des Mitochondriums) -Atmungskette mit Endoxidation (Membran des Mitochondriums)

Vergleich der Energieausbeute von Gärung und Zellatmung Zellatmung 38 ATP 2 ATP Glykolyse 2 ATP Zitronensäurezyklus 34 ATP Endoxidation

Gärung (alk. & Milchsäure.) – 2 ATP 2ATP Glykolyse
Gärung (alk. & Milchsäure.) – 2 ATP
2ATP Glykolyse
2 ATP Glykolyse 2 ATP Zitronensäurezyklus 34 ATP Endoxidation Gärung (alk. & Milchsäure.) – 2 ATP