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“Kapitel 1 – Das Flugzeug

„Daniel, komm her!“ ruft mir Julia von der Haustür


zu.

„Was möchtest du, Julia?“, antworte ich.

„Heute reisen wir nach Deutschland. Das weißt du, nicht wahr?“

„Klar weiß ich das. Ich packe meinen Rucksack.“

Mein Name ist Daniel. Ich bin 24 Jahre alt. Julia ist meine Schwester
und wir leben im selben Haus in London. Sie ist 23 Jahre alt. Unsere
Eltern heißen Arthur und Clara.”

“Wir bereiten eine Reise nach Deutschland vor. Wir sind Austausch-
Studenten, die die deutsche Sprache lernen und jetzt schon viel
wissen.

Ich bin groß, 1,87 m und habe braunes, etwas längeres Haar. Ich
habe grüne Augen und einen breiten Mund. Mein Körper ist
ziemlich muskulös, da ich viel Sport treibe. Meine Beine sind lang
und stark, weil ich jeden Morgen laufen gehe.

Meine Schwester Julia hat auch braunes Haar, aber es ist länger als
meines.
Sie hat keine grünen Augen, sie hat braune, genau wie mein Vater.

Ich habe die gleiche Augenfarbe wie meine Mutter.

Meine Eltern arbeiten. Mein Vater Arthur ist Elektriker und arbeitet
in einer großen Firma.
Meine Mutter ist Geschäftsfrau und hat eine Firma, die Fantasie-
und Science Fiction Bücher verkauft.
Sie können Deutsch.
Um zu üben, sprechen sie Deutsch mit uns.

Mein Vater sieht, dass ich noch nicht angezogen bin.

„Daniel! Warum ziehst du dich nicht an? “

“Ich bin gerade aufgestanden. Ich habe mich vor 5 Minuten


geduscht und bin noch nicht trocken.“

„Beeile dich. Ich muss arbeiten gehen und habe wenig Zeit.“

„Keine Sorge, Papa. Ich ziehe mich jetzt an.“


„Wo ist deine Schwester?“

„In ihrem Zimmer.“

Mein Vater geht in das Zimmer meiner Schwester und redet mit ihr.
Julia schaut ihn an.

„Hallo Papa. Möchtest du etwas?“

„Ja, Julia. Dein Bruder zieht sich jetzt an.“

„Ich möchte, dass ihr das nehmt.“

Mein Vater zeigt ihr ein Bündel Geldscheine. Julia ist sehr
überrascht.

„Das ist viel Geld!“, sagt sie.

„Deine Mutter und ich haben viel Geld gespart. Wir möchten euch
einen kleinen Teil für die Reise nach Deutschland geben.“

„Danke, Papa. Ich werde es meinem Bruder Daniel sagen.“


Sie wissen nicht, dass ich hinter der Tür alles höre. Mein Vater
schaut mich an.

„Oh, Daniel! Du bist hier! “Und du hast dich angezogen! Das Geld ist
für euch beide.”

“Danke, Papa. Es ist sehr nützlich.“

„Eure Mutter und ich werden euch jetzt mit dem Auto zum
Flughafen bringen. Kommt!“
Wenige Minuten nach dem Frühstück gehen wir aus dem Haus und
fahren mit dem Auto meiner Mutter zum Flughafen. Julia ist sehr
nervös.

„Julia, Schatz”, sagt ihr meine Mutter. „Geht es dir gut?“

„Ich bin sehr nervös“, antwortet sie.

„Warum?“

„Ich kenne niemanden in Deutschland. Ich kenne nur Daniel.“

„Keine Sorge. Es gibt sicher nette und sympathische Leute in Köln.“

„Ja Mama, da bin ich sicher. Aber ich bin sehr aufgeregt.“
Im Flughafen ist eine lange Schlange.
Es gibt viele Menschen aus verschiedenen Teilen Englands, die ihre
Flugtickets kaufen.

Viele sind Arbeiter oder Geschäftsleute. Einige von ihnen steigen


schon ins Flugzeug. Ich gehe zu Julia und sage:

„Bist du jetzt ruhiger?“

„Ja, Daniel. Im Auto wurde ich ganz nervös.“

„Ja, das stimmt. Aber alles wird gut gehen. Ich habe einen netten

Freund in Köln, der Austausch-Studenten wie uns hilft.“

Unsere Eltern umarmen uns zärtlich und winken uns zu, während
wir ins Flugzeug einsteigen.

„Wir lieben euch, Kinder!“

Das ist das letzte, was wir hören. Das Flugzeug hebt Richtung Köln
ab.”