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María Dávila Escobar

Gedichtanalyse
Willkommen und Abschied (1771)
Johann Wolfgang von Goethe

Das Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe wurde im Jahr
1771 veröffentlicht, deswegen gehört sie zu der Epoche der Strum und Drang (1765-1790).
Dieses Gedicht ist ein Liebesgedicht, weil es handelt sich um die Gefühle zwischen zwei
Menschen, die verliebt sind und wie diese Liebe auch manchmal Schmerz und Leid bringt.
Aus diesem Grund man kann sagen das die Intention dieses Gedichts ist zu zeigen beide
Positive und Negative Aspekte der Liebe, das wenn man verlob ist ist alles nicht perfekt,
sondern es gibt auch Momente wo man schmerz.

Das Gedicht besteht aus vier Strophen und acht Verse pro Strophe, und alle vier Strophen
haben einen Kreuzreim. In dem ganzen Gedicht gibt es das gleiche Metrik, wo die Silben
immer betont unbetont sind, deswegen ist die Metrik dieses Gedicht ein Jambus. Und am
Ende jeder Vers wechselt sich von einer Kadenz von Klingend oder Stumpf. Wenn ein Vers
8 Silben hat dann ist es Stumpf, und wenn es 9 Silben hat ist es klingend. Auf eine andere
Seite ist die Sprache dieses Gedicht ganz normal, es wurde im Präteritum geschrieben und
die einzige wichtige Sache ist das es viele Adjektive gibt, die wurden von der lyrische ich
gebraucht, um seine Gefühle zu beschreiben. Man kann sehen das im Verlauf des ganzen
Gedichts spricht man über Liebe zwischen zwei Personen, durch diese Adjektiven sieht
man die Wichtigkeit dieser Gefühl in der Gedicht, es wird ganz klar gezeigt das der Thema
dieses Gedicht ist die Liebe die zwei Personen in einer Beziehung fühlen. Das ganze
Gedicht beschreibt die Liebe und die Leidenschaft das der Lyrische ich für ihre Partner
fühlt und wie die Trennung von ihrem Partner ihm zerstören wurde. Das kann man ganz
klar sehen mit die Rhetorischen Figuren, die im Verlauf des Gedichts gibt. Zum Beispiel in
der Erste Strophe gibt es Personifikation, Hyperbel und Metaphern, die zeigen eine
Beziehung zwischen die Liebe und die Natur und wie diese Liebe schön und spannend ist.
In der zweiten Strophe wird auch die Natur benutzt aber mit dem Ziel der Ungeduld der
Lyrische ich darzustellen, das sieht man zum Beispiel in die zwei Hyperbeln am Ende der
Strophe, wo der Lyrische ich so Ungeduld ist das er fühlt das seine Adern Feuer sind. In
der dritten Strophe wird der Lyrische ich nur an die positiven Aspekte der Liebe
konzentrieren, er lebt nur für diese geliebte Person. Das sieht man in die dritten, vierten
und fünften Verse, wo es gibt eine Personifikation eine Metapher und ein Euphemismus,
dort zeigt man wie der Lyrische ich nur für dieses Person lebt und wie er alles perfekt
sieht, wie er die Liebe in solche Rosenfarben sieht. Und in die vierte Strophe werden die
Gefühle der Lyrische ich, wenn er wo seine geliebte trennt dargestellt, also es werden
schlussendliche die negativen Aspekte der Liebe gezeigt. Das sieht man in beide Ellipsen in
dem dritten und vierten Vers, dort wird gezeigt dieser negative Aspekt der Liebe, dieser
schmerz der Lyrische ich fühlt, wenn er von seine geliebte trennen sollt.

Zum Schluss man kann sagen das insgesamt dieses Werk wollte zeigen das in Liebe gibt es
immer negative und positive Sachen, eigentlich ist alles nicht Perfekt es gibt Momente wo
María Dávila Escobar

man schmerz, es zeigt das obwohl alles perfekt ist es kann nicht so bleiben, weil Liebe ist
nicht perfekt