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Schule: FLS-Mannheim 22.01.

2020
Schuljahr: 2019/2020

Name des Schülers: Aylin Özdemir Klasse/Kurs: J1/3


Titel der Arbeit: Schattenbanken
Name des/der Fachlehrer(s): Herr J. Müller

https://www.planet-wissen.de/sendungen/video-schattenbanken-102~_v-
gseagaleriexl.jpg
Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung S.3
2. Was sind Schattenbanken S.4
3. Arten S.5
3.1 Zweckgesellschaften S.5
3.2 Gründung der Fonds-Arten S.5
3.3 Investmentfonds S.5-6
4. Funktion der Schattenbanken S.7
5. Finanzkrise 2007-2008 S.7
6. Die größte Schattenbank S.8
7. Vorteile und Nachteile einer Schattenbank S.9
7.1 Vorteile S.9
7.2 Nachteile S.9
8. Wie wichtig sind Schattenbanken S.10
9. Der Kontrollversuch S.10
10. Schluss S.11
11. Quellenverzeichnis S.12-13

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1. Einleitung

Ich habe mich für das Thema Schattenbanken entschieden, weil sie mysteriös aber
auch gleichzeitig ein wichtiger Bestandteil unseres Wirtschaftssystems sind. Bevor ich
mit meiner Arbeit angefangen habe, wusste ich nichts über diesen Sektor, denn im
Gegensatz zu Bsp. Konkurrenz bleiben sie gern im Verborgenen. Deshalb wollte ich
herausfinden, was genau sie sind, wozu sie da sind und was sie so besonders macht.
Den Begriff Schattenbank, hat zum ersten Mal der US-Ökonom Paul McCulley bei
seiner Rede 2007 benutzt.
Einige der Fragen die ich mir gestellt habe sind:
 Wann ist man als Unternehmen eine Schattenbank?
 Sind diese „Banken“ illegal?
 Wo sind sie?
 Was unterscheidet sie von „normalen Banken“?
 Welche ist die größte Schattenbank?

Meine Hauptfrage und das Ziel meiner Arbeit war es herauszufinden ob,
Schattenbanken gut oder schlecht für die Wirtschaft sind.

Wie ich vorgegangen bin:


Zuerst habe ich versucht, für mich selbst zu verstehen was Schattenbanken sind,
danach habe ich meine Arbeit versucht so aufzubauen, dass jeder nach dem lesen eine
Meinung oder zumindest einen Eindruck von diesem Thema haben kann.
Literatur zu diesem Thema zu finden war anstrengend, denn Experten aus der
Finanzwelt sind sich über die Definition und von vielen anderen Punkten, rund um das
Thema Schattenbanken nicht einig. Da sie intransparent sind und somit alle
außenstehende sowie Aufsichten, keinen Einblick in die Unternehmen haben.

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2. Was sind Schattenbanken?

Schattenbanken sind weder illegal noch Banken. Sie sind Unternehmen, in der Regel
Finanzunternehmen, die Aufgaben übernehmen, die eigentlich von der Bank ausgeführt
werden. Dadurch, da sie keine Banken sind, müssen sie sich keiner Kontrolle oder
Überwachung unterziehen. Außerdem wird bei ihnen keine Banklizenz benötigt, da sie
keine offiziellen Banken sind. Schattenbanken können jede Art von Geschäften
abschließen die auch Banken abschließen außer Einlagen von der Öffentlichkeit
anzunehmen. Normalerweise beschäftigen sich diese Akteure mit Kreditvermittlungen,
Eigenhandel und Investmentgeschäften. Sie werden Schattenbanken genannt, weil sie
im Schatten der Banken ihre Geschäfte abschließen.

Im Gegensatz zu echten Banken:


 können sie kein Geld schöpfen
 können sie ihren Kunden keinen staatlichen Einlagenschutz bieten, zahlen dafür
aber auch keine Gebühren
 können sie sich kein Geld von der Zentralbank leihen

Schattenbanken dürfen:
 Kredite vermitteln
 Eigenhandel betreiben
 Im Investmentgeschäft beteiligen
 Spekulieren
Hauptsächlich vergeben sie Risikokredite die Banken nicht vergeben, bzw. vergeben
wollen, sie werden auch „die Macht im Dunkeln“ genannt.

https://cdn1.manager-magazin.de/images/image-
203328-mmo_panoV9-dqbr-203328.jpg

Abbildung 1: Im Schatten der Banken

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3. Arten von Schattenbanken

Meistens werden diese „Banken“ von Großbanken gegründet, um die Geschäfte


abzuschließen die ihnen eigentlich verboten sind. Heute gibt es keine Großbank die
nicht mindestens eine Schattenbank im Hintergrund hat.
Zu den Schattenbanken zählen:
3.1 Zweckgesellschaften
Sie werden verwendet um bestimmte Projekte zu finanzieren, ohne dadurch das
Unternehmen zu gefährden und außerdem haben die Gläubigern keinen Zugriff auf die
Zweckgesellschaft. Diese Gesellschaft wird nach ihrem Gründungszweck wieder
aufgelöst.

3.2 Gründung der Fonds-Arten:


Fonds sind KAG‘s (Kapitalanlagegesellschaft) sie entstehen in dem viele verschiedene
Anleger Geld in das Unternehmen einzahlen.
Man kann sich das, wie eine Urne vorstellen, in welche Geld in verschieden Werten und
von verschiedenen Personen geworfen wird. Am Ende des Jahres bekommen diese
dann mehr Geld zurück. Wie das Geld vermehrt wird hängt davon ab, was für ein Fond
es ist, Bsp wenn es ein Aktienfond ist, wird das Geld durch Aktienspekulationen
eingenommen. Das Geld wird von einem
oder mehrere Fondsmanager verwaltet,
der dann mit seinem Berater-Team
darüber entscheidet, wie das Geld
investiert wird.
https://www.rechnungswesen-
verstehen.de/upload/F4_Funktioniert-Fond.png

Abbildung 2: Funktion eines Fonds

➔ 3.3 Investmentfonds
Investoren oder Akteure investieren in einen oder mehreren Anlagebereichen.
Investmentfonds dürfen nicht ihr gesamtes Vermögen in nur eine Spekulation oder ein
Geschäft stecken. Bsp. nicht nur in eine Aktie, sie müssen in verschiedene
Finanzprodukte investieren damit das Anlagerisiko sinkt. Zu den Investmentfonds
gehören:

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 Aktienfonds
Sie sind auf Aktien spezialisiert, bei dieser Art von Investment, erhalten die Aktionäre
keine Zinsen, sondern Dividende, das sind neben den möglichen Kursgewinnen ein
zusätzlicher Gewinn. Aus der Sicht der Rendite lohnt es sich mehr in einen Aktienfonds
zu investieren, jedoch hängt die Rendite vom jeweiligen Unternehmen ab.

 Rentenfonds
Beschäftigen sich mit Wertpapieren, also in Bundesschatzbriefen, Anleihen und
Pfandbriefe.

 Geldmarktfonds
Investieren in nur kurzfristige Geldmarktanlagen. Bsp. Termingelder. Die Rendite dieser
Fonds-Art ist am geringsten.

 Hedgefonds
Sind Fonds die mit sehr hochspekulativen Anlagestrategien arbeiten. Sind nur
alternative Geldanlagen, denn sie sind nur einem bestimmten Personenkreis
zugänglich. Das Mindestanlagevolumen ist bei 500.000 Euro, doch erfolgreiche
Hedgefonds verlangen mindestens 1 Mio. Euro. Sie werden als die Investmentfonds der
Superreichen angesehen, weil sie so große Beträge anfordern und sehr Risikoreich
sind. In Hedgefonds investieren Privatpersonen, Lebensversicherungen aber auch
Stiftungen und Unternehmen. Bei dieser Fonds-Art sind auch Leerverkäufe1 erlaubt.
Die einzige Regel die besteht ist, dass Manager die Insiderwissen haben, sich nicht am
Wertpapierkauf und -verkauf beteiligen dürfen.

 Private Equity Fonds


Sind Beteiligungsgesellschaften die Anteile von Unternehmen kaufen und sie erst
weiterverkaufen, wenn sie durch den Verkauf einen größeren Gewinn erwarten können.
Meist investieren Versicherungen und Banken in diese Art von Fonds.

1
Leerverkäufe: wenn jemand etwas Bsp. Wertpapiere verkauft das er gar nicht besitzt, in der Hoffnung das der
Verkaufspreis höher sein wird als der Kaufpreis, denn der Verkäufer wird die Wertpapiere erst kaufen wenn der
Kurs fällt. Somit erzielt er sein Gewinn
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4. Funktion der Schattenbanken
 Um als Schattenbank gezählt zu werden, muss das jeweilige Unternehmen
bestimmte Funktionen ausführen.
 Sie muss kurzfristige Wertpapiere verkaufen und den Erlös aus diesen Verkäufen in
langfristige Vermögenswerte investieren. Dies gelingt ihnen in der Regel sehr gut, da
die Gläubigern ihnen vertrauen, denn Schattenbanken werden von
Geschäftsbanken (normalen Banken) unterstützt.
 Sie müssen über liquide Verbindlichkeiten verfügen, d.h. über Verbindlichkeiten die
max. 12 Monate gelten
 Sie führen meist Hebellungen durch, also sie leihen sich das Kapital von
Großinvestoren um ihren Geschäftsvolumen und ihre Rendite zu steigern.

5. Finanzkrise 2007-2008
Die Finanzkrise entstand Ende 2007, der Preis für Immobilien war hoch, und die
Banken dachten, dass die Preise immer weiter steigen würden. Deswegen bekam jeder
ohne Nachweis auf Eigentum oder Arbeit Immobilienkredite bei Banken und
Schattenbanken.
Einige Familien konnten ihre Kredite nicht zahlen und die Kreditausfälle wurden immer
größer. Dazu kam ein starker Rückgang der Börsenkurse aufgrund der in Massen
angebotenen Immobilien, da die Kreditnehmer ihre Hypotheken nicht mehr zahlen
konnten und versucht haben ihre Immobilien zu verkaufen. Die Banken hatten nun viele
Immobilien, die nicht mehr viel Wert hatten und niemand kaufen wollte. Kurz gesagt, die
Banken bekamen ihr Geld nicht mehr zurück. Außerdem zogen die Anleger ihr Geld ab.
Dies führte dazu, dass viele Banken und Schattenbanken Schwierigkeiten hatten und
Pleite gingen. Die Zentralbanken versuchten mit großen Geldbeträgen die Banken zu
retten, während die Schattenbanken diese Unterstützung nicht bekamen. So ist auch
2008 die Investmentbank Lehman Brothers Pleite gegangen. Die Banken haben sich
untereinander kein Geld mehr geliehen, aber auch großen Unternehmen nicht. Also
haben sich die Zentralbanken dazu entschieden die Leitzinsen auf 0% zu senken.
Während dieser Zeit übernahmen die Schattenbanken die Vermittlung zwischen
Anlegern und Kreditnehmern, was die Aufgabe der zugrunde gegangenen Banken war.
Schattenbanken gibt es schon seit den frühen 30er Jahren, doch erst durch die
Finanzkrise sind sie stärker und wichtiger geworden.

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6. Größte Schattenbank

BlackRock verwaltet zurzeit 3,6 Billionen US-Dollar, das ist genauso viel wie
Deutschlands Bruttoinlandsprodukt. Sie wurde von Laurence D. Fink gegründet, als
eine Anlagefirma im
Schattenbanksektor in der die
Aufsichtsbehörde nichts zu sagen
hat.

Abbildung 4: BlackRock Hauptsitz New York

https:www.optimalspaces.com/media/google_street_images/40-
east-52nd-street-new-york-
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T5RGBxn0D+bSJ.jpg

Abbildung 3: Laurence D. Fink

https://www.azquotes.com/picture-quotes/quote-
one-of-the-key-elements-of-human-behavior-is-
humans-have-a-greater-fear-of-loss-than-laurence-d-fink-135-42-87.jpg

Fakten zu BlackRock:
 Sie sind weltweit in allen Finanzzentren vertreten
 Das Unternehmen ist auch Berater der US-Regierung in Sachen Finanzen
 Außerdem waren sie an mehreren Rettungsaktionen während der Finanzkrise
beteiligt, auch in der EU werden sie als Berater gern hinzugezogen.
 Sie gilt als „too big to fail“, weil sie mittlerweile sehr gut Vernetzt ist, in
verschiedene Finanzprodukte investiert und über sehr große Summen an Geld
verfügt. D.h. sie sind zu mächtig um pleite/unterzugehen auch wenn mal Verlust
entstehen würde.
 Sie ist der größte Aktionär der Deutschen Bank
 Weltweit ist er der größte unabhängige Vermögensverwalter

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7. Vorteile und Nachteile einer Schattenbank

In diesem Sektor gibt es viele Risiken, trotzdem werden alle Risiken ausgeblendet, da
die Vorteile durch das Schattenbankensystem es wert sind.

7.1 Vorteile
 Ihre Geschäfte sind größer und billiger, denn sie werden von keiner Behörde
überwacht.
„Je höher das Kreditrisiko, desto höher muss das Eigenkapital der Bank sein“ 2,
diese Regel für Banken steht in Basel 2 die von den Notenbankchefs und
Aufsichtsbehörden festgelegt wurde.
Das bedeutet das Schattenbanken meist nur ein sehr kleines Eigenkapital brauchen
und bekommen das Geld als Kredite, denn hier ist das Kreditrisiko egal. Sie können das
Risiko eingehen, das sie wollen.
Die Geschäfte innerhalb der Schattenbank werden aus der Bankbilanz
ausgelagert.

7.2 Nachteile
 Schattenbanken sind nicht abgesichert, das heißt wenn etwas schief geht oder
die Investoren ihr Geld zurückziehen, wird das Unternehmen nicht von der
Zentralbank unterstützt
 Wenn kurzfristige Finanzierungen nicht mehr zur Verfügung stehen, werden
Unternehmen die darauf angewiesen sind pleitegehen.

2https://www.financescout24.de/wissen/ratgeber/basel-1-2-3#basel-ii

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8. Wie wichtig sind Schattenbanken?

Im Jahr 2017 verwalteten die Schattenbanken Weltweit 51.6 Billionen Dollar. Seit der
Finanzkrise 2008 bis heute, ist das Schattenbankensystem um 75% gestiegen und es
steigt ständig weiter.
Die Schattenbanken haben wichtige Rollen wie:
 In den USA verwalten Schattenbanken 29% der Vermögenswerte
 Mehr als die Hälfte der Kredite in den USA werden von Schattenbanken
vergeben
 In der EU verwalten sie 24 Billionen Euro.
Außerdem erhöhen die Nichtbanken die Wirksamkeit der Geldpolitik

9. Der Kontrollversuch

Experten der Finanzwelt sind sich einig, dass der Schattenbanksektor überwacht bzw.
kontrolliert werden muss. Sie schlagen Verschuldungshöchstgrenzen und
Regulierungen vor.
Es bestehen einige Probleme warum das nicht funktioniert:
Das FSB3 kann viele Zahlen aus dem Schattenbanksektor gar nicht erfassen,
viele von ihnen treten in keiner Statistik auf.
 Das Problem gibt es nicht nur in Deutschland, es ist ein internationales Problem,
d.h. die betroffenen Länder müssen zusammenkommen und sich einig über die
Regulierung sein
 Der Markt ist sehr heterogen
 Viele nationale Wirtschaftskreisläufe sind auf die Schattenbanken angewiesen,
weshalb die bisherigen Versuche von den USA und GB abgeblockt wurden.
 Die Politiker werden nicht vor einer erneuten Finanzkrise tätig

3
FSB: Finance Stability Board
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10. Schluss

Schattenbanken müssen unter einer Aufsicht und bestimmten Regeln stehen. Auch
wenn sie gefährlich für den Wirtschaftskreislauf sind, sind sie ein Teil der Finanzwelt.
Schattenbanken sind heute nicht mehr weg zu denken.

Zu meiner Frage ob Schattenbanken gut oder schlecht sind für die Wirtschaft:
Ja, denn sie sind gute alternativ Mittel für Kapitalbeschaffungen für Privatpersonen und
Unternehmen, außerdem fördert sie die Wirtschaft.
Nein, sie sind schlecht. Wenn irgendein Betrag in diesem Sektor nicht stimmt und es zu
Verlusten kommt, werden die Schattenbanken die Großbanken in Schwierigkeiten
bringen und das Wirtschaftssystem ins wackeln.

Wann ist man als Unternehmen eine Schattenbank?


Wenn man Bank ähnliche Geschäfte betreibt aber keine Banklizenz hat.

Sind diese „Banken“ illegal?


Nein, Schattenbanken verstoßen gegen keine Gesetze

Wo sind sie?
Hauptsächlich in Steueroasen, aber auf der ganzen Welt verteilt

Was unterscheidet sie von „normalen Banken“?


Sie werden nicht so streng überwacht, außerdem haben sie auch nicht so viele
Vorschriften wie Banken.

Welche ist die größte Schattenbank?


BlackRock

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11. Quellenverzeichnis

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sich-immer-weiter-auf.html [19.01.2020].

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