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Name: Hermann Karl Hesse

1877 wurde Hesse in Calw, einer Stadt in Württemberg geboren,


als Sohn des evangelischen Missionars Johannes Hesse.

1891 Er wird als Stipendiat in das evangelische Klosterseminar Maulbronn


aufgenommen. Sieben Monate später flieht er

1892 Nach einem Selbstmordversuch (Juni) während eines Aufenthalts bei dem Pfarrer
Christoph Blumhardt in Bad Boll kam der Fünfzehnjährige in die Nervenheilanstalt.

1893 holt er sich seinen Realschulabschluss und verlässt das Gymnasium.

1995 schließt er seine Ausbildung zum Turmuhreinmechaniker ab und beginnt eine neue
zum Buchhändler.

1899 veröffentlicht er seine erste Lyriksammlung und heiratet seine 1 Frau Maria
Bernoulli mit der er 3 gemeinsame Söhne hat.

1904 gelang ihm der Durchbruch mit dem Roman Peter Camenzind. Daraufhin folgten
weitere erfolgreiche Erzählungen und Romane.

1906 In der Erzählung "Unterm Rad" verarbeitet er eigene Schulerfahrungen und


Jugendkrisen

1912 übersiedlung nach Bern einer Stadt in der Schweiz

1914 als der 1. Weltkrieg beginnt, meldete er sich zum Militärdienst wurde aber zur
Kriegsgefangenenfürsorge zugeteilt aufgrund seiner Kurzsichtigkeit. Diese
Erfahrung prägte ihn sehr weswegen er sich in vielen seiner Texte gegen Krieg
und Vaterlandsliebe aussprach.

1916 Nervenzusammenbruch und Krise, ausgelöst durch den Tod des Vaters, die
beginnende Schizophrenie seiner Frau Maria und eine ernsthafte Erkrankung des
jüngsten Sohnes Martin; erste psychotherapeutische Behandlung durch einem
Schüler und Anhänger.

1919 Trennung von seiner Familie, er begann zu malen 7

1923 Scheidung

1924 heiratet er Ruth Wenger und erwirbt die schweizer Staatsbürgerschaft

1926 Tanzunterricht; Besuch von Maskenbällen; Arbeit am »Steppenwolf«. Aufnahme in


die Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste.

1927 wird Steppenwolf veröffentlicht, Trennung von seiner 2. Frau

1931 Heirat mit Kunsthistorikerin

1932- Arbeit am »Glasperlenspiel«, Hesses letztem und umfangreichsten Roman.


1942
1944 wird Peter Suhrkamp verhaftet und die NS erklärten Hesses Werke als
volksfeidlich,
trotzdem schrieb Hesse weiterhin Texte gegen den NS und veröffentlichte diese
nach dem 2.Weltkrieg
1946 zog er sich aufgrund seiner Gesundheit zurück da es ihm immer schlechter ging.
Er bekam eine Nobelpreis für Literatur

1947 wurde er für seine Lebenswerke zum Ehrendoktor und Ehrenbürger ernannt

1955 folgte der Friedenspreis des deutschen Buchhandels

1962 starb Hesse an einem Gehirnschlag in seiner Wohnung in Schweizer

Heute gehört er zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern. Seine Werke wurden in 55


Sprachen übersetzt
Als Schriftsteller Maler und Dichter prägte er die Literatur und Kunst des 19. Jahrh.