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BWL LF 2

Leistungserstellungsprozesse Planen, Steuern und Kontrollieren

1. Phasen des Produktentwicklungsprozesses

Ziel: Ein Neues Produkt entwickeln


Schritte:
- Suche nach Ideen
- Vorauswahl
- Wirtschaftlichkeitsanalyse
- Konzept entwickeln
- Produkt gestalten
- Qualitätskontrolle
- Markttest
 Produktion

2. Forschung und Entwicklung

- Innovation: Neuerungen  Wenn Ideen in neue Produkte umgesetzt werden


- Innovationen entstehen am ehesten wenn es konkrete Probleme gibt (Missernten, Solar)
- Warum?  Marktvorstoß  Monopol
- Vorteil für alle  Entspannter und einfacher Leben
- Grundlagen und angewandte Forschung:
o Grundlagen: Ergebnis ohne Wirtschaftlichen Nutzen (Atomforschung)
o Angewandt: Geld gezielt erbringen (Neue Medikamente)
- Unterschied Forschung Entwicklung:
o Forschung hat als Ziel Ideen und Erkenntnisse zu erlangen
o Entwicklung setzt die gefundenen Ideen um

3. Rechtsschutz von Ideen


Arten an Schutzrechten
Patente Gebrauchmuster
- Technische Erfindungen - Technische (kleinere) Erfindungen
- Neu, Erfinderisch und gewerblich verwen. - Neu, Erfinderisch, gewerblich anwendbar
- Wird vorher geprüft - Erst bei Einspruch geprüft
- 20 Jahre Max – 2 Jahre Prüfdauer - 10 Jahre Max – 3-4 Monate Prüfdauer

Geschmacksmuster Marken
- Optische Gestaltung - Name, Logo, Melodie
- Neu, Erfinderisch und gewerblich verwen. - Keine Prüfung (evtl. bei Klage)
- Erst bei Einspruch - Unbegrenzt – 10-12 Monate Prüfdauer
- 25 Jahre Max – 3-4 Monate Prüfdauer

4. Erstellen von Produktdokumenten

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Generell zur Überschrift:

- Erhalten wir eine Frage wird die Machbarkeit überprüft:


o Liefertermin, Preis, Know-How da?, Kapazitäten, Lager-/Rohstoffbestand

(War Einleitung im Unterricht)

Erzeugnisstruktur:

- Aufgeteilt in Fertigungsstufen, alle Bauteile einer Stufe liegen auf derselben Höhe
- Die Menge der Materialien von unten nach oben, gibt an wie viele Bauteile für die Stufe
darüber benötigt werden
- Darstellung entweder auf 1 Fertigerzeugnis oder für Aufträge
- Es wird unterschieden zwischen:
o Endprodukten
o Baugruppen (Haben noch eigene Unterknoten)
o Bauteile/Einzelteilen (Fremdbezogen, Selbsterstellt) ohne Unterpunkte
o Rohmaterialien (Stahl, Holz)

Strukturstückliste:

Tabellarische Angabe des Strukturbaums oder umgekehrt.

Das Endprodukt ist in der Überschrift der Liste angegeben.

Der Strukturbaum wird von links nach rechts geschrieben, wobei zu jedem Punkt zunächst die
Baugruppen aufgelistet werden:

Erzeugnis E471
Fertigungsstufe Teil Menge
1 BG01 4
2 T01 3
2 T03 4
1 BG04 5
Etc.

Mengenübersichtsstückliste:

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Prinzip ähnlich wie bei der Strukturstückliste. Unterschied, alle Bauteile werden aufgelistet, aber ohne
Angabe der Stufe, nur eine generelle Auflistung der Menge

Endprodukt
Teil Bezeichnung Menge

Baukastenstückliste:

Baukasten = Baugruppe. Anstatt, dass der komplette Baum dargestellt wird, wird nur die direkt unter
einem Produkt liegende Stufe dargestellt (Nur für das Bauteil/Produkt nicht den ganzen Baum).

Bauteil
BG01 4
BG04 5
BG03 4
BG02 6

Strukturteile Verwendungsnachweis:

Tabellarische Auflistung entgegengesetzt der Strukturstückliste.

Gedanke, wo ist ein Bauteil überall verbaut.

T01
Stufe Teil Menge
1 BG01 3
2 E471 12 (3*4)
1 BG04 5
2 E471 25 (5*5)
In dem Endprodukt sind einmal 12 und einmal 25-mal das Teil verbaut = 37 in Summe

Menge wird hochmultipliziert. Wie oft brauche ich ein Stück der vorherigen Liste.

5. Fertigungsverfahren

5.1 Fertigungstypen

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In welcher Menge stellt ein Unternehmen gleiche Erzeugnisse her?

- Einzelfertigung
o Jedes Produkt anders, Vielfältige Maschinen für Bedarf
o Bsp. Schiff, Brücke
- Serienfertigung
o Begrenzte Menge, Losgröße Einmalig,
o Bsp. PKW, Fertighäuser
- Massenfertigung
o Unbegrenzt, Einfach herzustellen, Keine Berücksichtigung Kundenwünsche
o Bsp. Bleistift, Glühbirne
- Sortenfertigung
o Sortenfertigung, Selbe Stoffe (rel.) anderes Ergebnis
o Bsp. Schokolade, Anzug
- Partiefertigung
o Eine Partie weißt in sich die selbe Qualität aus, trotz „gleicher“ Stoffe
o Bsp. Wein
- Chargenfertigung
o Aufgrund von unbeeinflussbarer Faktoren (Heizofen Temp.) kommen pro Charge
unterschiedliche Produkte heraus, die Charge ist meist identisch
o Bsp. Stahl, Backprodukte, Keramik

5.2 Organisationstypen
Wie sind die Betriebsmittel angeordnet?

- Werkstattfertigung
o Einzelne Inseln für einen Zweck, innerhalb der Inseln jeder alles
o - viel Transport, + Anpassungsfähig, +- Hoher Lohn
- Reihenfertigung
o Maschinen in Rheinfolge angeordnet (Nicht am Stück)
o + kurze Transportwege, - unflexible, +- niedrigere Gehälter
- Fließfertigung
o Alles an einem Ort am Stück
o + Keine Transportwege, + Wenig Platz, - Mitarbeiterzufriedenheit, + Massenproduktion
- Gruppenfertigung
o Eine Gruppe kann alles in der Gruppe kann jeder alles
o + Flexible, + Kein/kaum Transport, -+ Hoher Lohn, +Abwechslungsreich
- Baustellenfertigung
o Vorort

5.3 Produktionstechniken
Welche Produktionstechnik liegt vor?

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- Manuelle Fertigung (Eigene Kraft)
- Maschinelle Fertigung (Maschine)
- Automatisierte Fertigung

6. Arbeitsplan
Angabe aller Arbeitsvorgänge im Detail mit den jeweiligen Hilfsmitteln, Kostenstellen und Zeiten. Es
gibt RZ – Rüstzeiten = Einmal pro Los und SZ – Stückzeit = pro Stück.

Aufgaben: Produktionsdauer ermitteln, Arbeitsplan vervollständigen

Formel pro Schritt: RZ * 1 (bzw. *Los) + SZ * Stückzahl = Gesamtzeit (Schrittweise oder in Summe)

7. Optimale Losgröße
Eine Losgröße ist optimal wenn, die Summe aus Rüst- und Lagerhaltungskosten minimal ist.

Begriffe:

- Fertigungslos: Menge die ohne Umrüstung produziert werden kann


- Rüstkosten: Kosten die zu Beginn jedes Loses anfallen
- Lagerhaltungskosten: Lagerkosten für jedes produzierte Stück (Steigen mit Stückzahl)

200∗Jahresbedarf∗Rüstkosten
Formel: Optimale Losgröße=√ (Wurzel)
Herstellkosten je Stück∗Lagerhaltungskostensatz

Es kann auch geschätzt werden mithilfe einer Tabelle

Losgröße Anzah Rüst- Rüst- Durch. Durch. Lagerhaltungs- Gesamt-


l Lose kosten je kosten Lager- Lager- kosten € kosten
Los Summe bestand bestand
Stück €
Durch. Durch.
Lagerhaltungs-
Gegeben Lose * Bestand Lagerbestand
1,2,3, Errechne kosten +
Selbst- Rüst- Losgröße/2 * €*
4 n Rüstkosten-
bestimmt kosten Herstell- Lagerkosten-
summe
kosten satz

Praxis Problem: Durch die ungeraden Ergebnisse sind Optimale Losgrößen eher schwer umzusetzen

8. Bestandsarten und Bedarfsermittlung


8.1 Bestandsarten:

- Effektiver Lagerbestand
o Was ist im Lager

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- Sicherheitsbestand
o Wie ist dauerhaft reserviert (gegeben oder Rechnen Sicherheit für 5 Tage Produktion)
- Reservierter Bestand
o Bereits in Aufträgen verplant
- Verfügbarer Bestand
o Was ist nutzbar (Effektiv – Sich – Res.)
- Bestellbestand
o Was kommt noch dazu
- Disponierbarer Lagerbestand
o Verfügbar + Bestell (Kann vermutlich genutzt werden)

8.2 Bedarfsarten:

- Primärbedarf
o Wie viele Fertige Produkte benötigen wird
- Sekundärbedarf
o Bedarf der erforderlichen Komponenten
- Tertiärbedarf
o Bedarf an Dingen die zusätzlich zur Herstellung benötigt werden, aber nicht in der
Stückliste auftauchen

Brutto – Nettobedarf:

Brutto: Gesamtbedarf (Der jeweiligen Art, Gesamtprimärbedarf etc.)

Netto: Bruttobedarf – Disponierter Lagerbestand

8.3 Bedarfsermittlungen:
Bruttobedarfsermittlung:

Wir erhalten einen Strukturbaum, in dem wir generell eintragen, wie viele Stück, seien es jetzt Primär
oder Sekundärbedarf, für die gesamte Produktion benötigt wird.

Bauteil

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Teilnr. Anzahl benötigt (2 Schrauben für eine Platte)
Bruttobedarf

Zu beachten:

Wir berechnen hierbei den Gesamtbedarf der Teile, sprich Brauchen wir generell für einen Tisch 4
Schrauben, dann tragen wir in der Planung von 1000 Tischen – 4000 Schrauben als Bruttobedarf ein.

Nettobedarfsermittlung:

Identisch zur Bruttobedarfsermittlung, nur dass wir den Disponierbaren Lagerbestand berücksichtigen
müssen.

Bauteil
Teilnr. Anzahl benötigt für obere Stufe (s.o.)
Disponierbarer Lagerbestand Bruttobedarf
Nettobedarf (kann kleiner 0 sein)

9. Terminplanung
An die Bedarfsermittlung schließt unmittelbar die Terminplanung mit an.

Hierbei wird zusäzlich zum Strukturbaum bei der Nettobedarfsermittlung, noch:

- Der Startzeitpunkt (Wann beginnt der Bau dieser Produktionsteile)


- Die Dauer (Wie Lange)
- Das Ende (Tag an dem alle benötigten Stück gefertigt wurden)

Es gibt mehrere Möglichkeiten wie diese Aufgabenstellung auftreten kann, entweder:

- Wir haben das Datum zur spätesten Fertigstellung (Wir beginnen vom Endprodukt nach unten
zu rechnen), genannt Retrograde Terminierung
- Wir haben eine Anfrage erhalten und sollen sagen bis wann wir die Teile Produzieren können
(Wir beginnen von unten) genannt progressive Terminierung

Es werden Beschaffungszeiten und Fertigungsdauern berücksichtigt.

10. Losbündelung
Situation:

Wir haben mehrere Aufräge vorliegen und wollen diese so günstig wie möglich produzieren, sprich es
sollen:

Produktions- und Lagerkosten kosten minimal sein.

Möglichkeiten:

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- Alle Aufträge zusammen
- 1+2 zusammen
- 2+3 Zusammen
- Alle Einzeln

Unterschiede:

- Rüstkosten steigen deutlich mit der Anzahl der Lose


- Auftragskosten bleiben relativ identisch
- Lagerkosten bei gesamter Bündelung recht hoch
 Wir wollen die beste Alternative finden

11. Auftragsfolgediagramm und Maschinenbelegplan


Ziel: Ermittlung der besten Verteilung von Aufträgen auf mehrere Maschinen, zur schnellsten
Bearbeitung dieser.  Aufträge sollen so wenige Tage wie möglich brauchen.

Aufragsfolge: Links Aufträge oben Tage, Kästchen belegte Maschine

Maschinenplan: Links Maschinen oben Tage, Kästchen jeweiliger Aufrag

Durchführung:

Wir erhalten Informationen dazu, wie lange jeder Auftrag an die einzelnen Maschinen muss.

Zur optimalen Verteilung, muss geprüft werden, Welche Maschine wann für jeden Auftrag benötigt
wird, der längste Auftrag sollte Priorität haben, damit dieser am schnellsten bearbeitet werden kann.
Oder es wird gegeben, wann jeder Aufrag spätestens fertig sein muss.

Im Endeffekt kommt es rein auf Ausprobieren an.

12. Produktionscontrolling
Problembeschreibung:

Es wird versucht, die optimale Kapazität zu finden, den wird diese unterschritten, werden die
Fixkosten nicht ausreichend verteilt und Mitarbeiter werden „für umsonst“ bezahlt.

Umgekehrt wird diese überschritten, sorgt die zu hohe Auslastung für Überstunden,
Umweltverschmutzung und schnellere Abnutzung der Maschinen.

Generelle Begriffe:

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- Kapazität: Das betriebliche Leistungsvermögen (Mitarbeiter, Maschinen, Räume)
- Beschäftigung: Die tatsächlich genutzte Kapazität
- Beschäftigungsgrad: Beschäftigung / Kapazität (in %)

12.1 Fixe und variable kosten


Fixe kosten:

- Zeitabhängig (wachsen nicht mit produzierter Menge)


- Bleiben konstant
- Beschäftigung ist egal
- Bsp:
o Gehalt, Miete, Abschreibungen, Grundsteuer

Variable kosten:

- Mengenabhängig
- Abhängig von Beschäftigung

Verhalten:

Gesamtkosten:

- Fix: Horizontale, ein Wert der sich nicht nach Menge ändert
- Variable: Ursprungsgerade (wächst in der Regel proportional)

Stückkosten:

- Fix: Degression (Verteilen sich auf mehr Stück)


- Variable: Horizontale (pro Stück gleich)

Mögliche Aufgabe:

Schnitt von Erlös und Kostenfunktion herausfinden

13. Produktivität Wirtschaftlichkeit


Produktivität: Verhältnis der Erzielten Leistung zu der Einsatzmenge

Produzierte Menge Output


Produktivität= (¿ %)=
Faktoreinsatzmenge Input

Produktivität kann auf Mitarbeiter, Arbeitsstunden, oder Rohstoffe bezogen werden. (Als Faktor)

Wirtschaftlichkeit: wie Produktivität nur als Eurowerte

Produzierte Menge∗Preis (Verkauf ) Leistung


Wirtschaftlichkeit= (¿ %)=
Faktoreinsatzmenge∗Preis( Einkauf ) Kosten

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Rentabilität: Wie sehr rentiert sich unser eingesetztes Kapital

Gewinn
Rentabilität = (¿ %)
Eingesetztes Kapital

14. Rationalisierung
Maßnahmen zur Verbesserung bestehender Zustände

Anlässe:

- Qualitätsmanagement - technologisches
- Umwelt/Ökologisches – Bessere Filter
- Soziales – Mitarbeiter fördern
- Wirtschaftliches – Produktivität, Konkurrenzfähigkeit

14.1 Standardisierungsmethoden
- Normung:
o Vereinheitlichung von Einzelteilen (Schrauben)
- Typung:

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o Vereinheitlichung von Endprodukten (Autoserien)

Einfachere Produktion:

- Baukastensystem:
o Ein Produkt besteht aus verschiedenen Teilen die in unterschiedlichen Variationen
zusammengesetzt werden können (Möbel)
- Teilefamilien:
o Werden auf gleichen Maschinen mit den gleichen Werkzeugen produziert
- Spezialisierung:
o Beschränkung des Programms auf wenige Produkte und Teile

Vorteile Nachteile
- Kostensenkung - Eventuell Arbeitsplatzabbau
- Einfachere Produktion - Individuelle Kundenwünsche schwerer
- Übersichtlicher für Kunden und - Kreativität beschränkt
Produktion - Weniger Vielfalt an Produkten
- Qualitätssicherung simpler

14.2 Eigen- Fremdbezug (Make or Buy)


Die Fragestellung: Es geht darum, ob es für uns günstiger ist, ein Produkt in eigen oder fremd
Fertigung zu haben.

Eigenfertigung = Fixkosten + Variablekosten*Stück

Fremdfertigung = Variablekosten*Stück (dafür höhere Stückkosten)

Die Eigenfertigung beginnt teuerer, aber wird bei steigener Stückzahl (Fixkostendegression)
günstiger.

15. Lean Production (Schlanke Produktion)


Hauptziel:

- Vermeidung jeglicher Verschwendung


- Schnelle Lieferung
- Qualitativ Hochwertig

Unterziel:

- Kurze Entwicklungs- und Fertigungszeiten


- Geringe Kosten und Mängel

Vermeidung von Verschwendung in den Bereichen:

- Wartezeit, Transport, Wege, Lagerung, Maschinen

Bausteine:

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- Markt und Kundenorientierung
- Teamorientierte Produktentwicklung
- Auf das Hauptgeschäft konzentrieren
- Kaizen (Prozesse verbessern)
- Fertigungsorganisation festlegen (Kanban – Ablauf)
- Lichter zum Stopp von Bändern
- Just in Time Produktion

Vorteile:

- Kostensenkung
- keine Monotonie

Nachteil:

- Qualifizierte Arbeiter nötig


- Abhängigkeit von Lieferanten

16. Qualitätsmanagement
Wie sichern und verbessern wir unsere Qualität?

Qualitätsprobleme:

- Fehlerhaftes Material
- Unqualifizierte Mitarbeiter
- Maschinen falsch eingestellt
- Lagerhaltung
- Falscher Transport
- Mangelhafte Kontrollen

Warum Qualität?

- Wettbewerbsdruck
- Image

Folgekosten:

- Reparaturkosten

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- Reklamationsansprüche
- Entsorgung
- Schadensersatz
- Imageschaden
- Kundenverluste

Umfassendes Qualitätsmanagement:

- DIN EN ISO 9000:2000 setzt Qualitätsmanagement voraus um erhalten zu werden


- CAQ Automatische Überprüfung von Maschinen zur Erkennung von Problemen
- Mitarbeiter Förderung
- Quality Circle – Gruppen die sich mit Problemen auseinandersetzen

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