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Krane und

Kranbahnen
Berechnung, Konstruktion, Ausführung

Von Dipl.-Ing. Dietrich von Berg, Stuttgart

2., durchgesehene Auflage


Mit 146 Bildern, 60 Tabellen und 43 Beispielen

EB B. G. Teubner Stuttgart 1989


CIP-Titelaufnahme der Deutschen Bibliothek

Berg, Dietrich
Dletrich von:
Krane und Kranbahnen : Berechnung, Konstruktion,
Ausführung / von Dietrich von Berg. 2., durchges. AufI. -
Stuttgart: Teubner, 1989
ISBN 978-3-322-96767-1 ISBN 978-3-322-96766-4 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-322-96766-4
Das Werk einschließlich
einschlieBlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung
außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohn~ Zustimmung des Verlages
auBerhalb
unzulässig und strafbar. Das gilt besonders für Vervielfältigungen, Ubersetzungen,
Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
© B. G. Teubner Stuttgart 1988

Umschlaggestaltung: P. Pfitz, Stuttgart


Vorwort

Tragwerke von Kranen und Kranbahnen in Gebäuden sind ein Teilgebiet des Stahl-
baus. Anders als im üblichen Stahlbau sind die Kräfte, welche auf die Tragwerke
einwirken, "nicht vorwiegend ruhend". D.h. die Kräfte sind Wanderiasten, die dazu
noch ihre GröBe entsprechend der angehängten Last variieren können. Den Bauinge-
nieur stellt dies während des Studiums und auch in der späteren Berufspraxis vor
ungewohnte und ungeliebte Aufgaben. Dies trifft besonders bei der Tragwerkspla-
nung im Industriebau zu.

Es wurde deshalb in einer praxisnahen Darstellung mit vielen Beispielen der Be-
reich der Lastermittlung für vertikale und horizontale Beanspruchungen ausführlich
behandelt.

Den Prüfingenieuren soll die Möglichkeit gegeben werden, die Beanspruchungen aus
Kranen und Kranbahnen in das Gebäude zu prüfen.

Detailliert wurde die Praxis der Einstufung in die Hubklassen und in die Beanspru-
chungsgruppen erläutert. Von Fachleuten ist dies ohne Probleme durchführbar.
Schwierigkeiten bereitet es demjenigen, der nur hin und wieder mit dieser Arbeit
beauftragt wird. In den wegen der groBen Stoffülle schwierigen Normenwerken be-
darf es dann immer wieder éiner langen Einarbeitungszeit.
Gleiches trifft für die geforderten Nachweise der Betriebsfestigkeit und die kleine-
ren zulässigen Beanspruchungen bei Bauteilen zu, die nicht vorwiegend ruhend bean-
sprucht werden. Hier findet der Bauingenieur und Student durch zusammengestellte
Tabellen hilfreiche Unterstützung und Anleitung.

Es wurde weitgehendst auf die Herleitung der Formeln und der Rechenverfahren
verzichtet. Es werden aber immer Quellen der Herleitungen genannt, und es wer-
den auch die Grenzen der Anwendung der Formeln aufgezeigt.

In den Kapitein über Bauarten, KonstruktionsmaBe, Sicherheitsabstände und Bauge-


nehmigungen werden dem Architekten im Studium, in der Praxis und den Baubüros
der Industrieunternehmen Arbeitshilfen angegeben, die ein schnelles und sicheres
Arbeiten ermöglichen.
4

Urn die Unfallgefahren, welche von Kranen ausgehen können, so gering wie möglich
zu halten, wurden die geforderten Prüfungen für Krane und Kranbahnen erläutert.

Jn diesem Buch wurde versucht, die in DJN 1080 geregelten Schreibweisen der
Schnittkräfte, Spannungen und Achsbezeichnungen zu übernehmen. Es muJ3te aller-
dings an verschiedenen Stellen auf die noch nicht vollständig umgestellten Normen
Rücksicht genommen werden. Es sollten möglichst für einen Begriff keine unter-
schiedlichen Bezeichnungen zwischen Buch und Norm auftreten.
Dort, wo Unterschiede bei der Berechnung zwischen Kranen und Krahnbahnen auf-
treten, wurde in diesem Buch ausdrücklich darauf hingewiesen. Bei gleicher Be-
handlung findet sich kein Hinweis.

Meinen Dank möchte ich an dieser Stelle meiner frau Gabriele sowie meinen Mit-
arbeitern an diesem Buch frau Dorothee Zimek, frau Lilo Appel und Herrn Dr.-
Jng. habil. Adrian Pocanschi aussprechen, die mir bei der Bearbeitung der Texte
und dem Anfertigen der Zeichnungen und Druckvorlagen behilflich waren.

Die erste Auflage war schnell vergriffen, deshalb wurde eine zweite Auflage not-
wendig. Die Druckfehler wurden korrigiert. Die verwende ten formelzeichen wurden
weitgehend dem Entwurf DIN 18800 (März 1988) angepaJ3t.

Den vielen Kollegen spreche ich meinen Dank aus, die mit lobenden und kritischen
Anmerkungen mir viele Anregungen gegeben haben.

Stuttgart, März 1989 Dietrich von Berg


Inhalt

I. Einleitung 13

2. Bauarten von Kranen 13


2.1 Schienenhängebahnen 14
2.2 Säulenschwenkkrane 14
2.3 Wandschwenkkrane 15
2.4 BrUckenkrane 15
2.4.1 Laufkrane 16
2.4.2 Hängekrane 17
2.5 Portalkrane 18

3. Hebezeuge, Hubwerke, Triebwerke und deren Einteilung


in Gruppen 19
3.1 Allgemeines 19
3.2 Einteilung in die Hubwerksgruppe oder Triebwerks-
gruppe 19
3.3 Tragfähigkeiten 20
3.4 Hubgeschwindigkeiten 20

4. Antriebe 21
4.1 Allgemeines 21
4.2 Festlegung der Fahrgeschwindigkeiten fUr Katz-
und Kranfahrten 22

5. Elektrische Ausrüstung der Krananlagen 23


5.1 Allgemeines 23
5.2 Grundausstattung 23
5.2.1 Steuerungen 23
5.2.2 Steuerschalter 23
5.2.3 Leitungen fUr die Versorgung der beweglichen
Antriebe und die Übertragung der Steuer-
befehle 24
5.2.4 NetzanschluBschalter 24
5.2.5 Schaltplanunterlagen 25
5.3 Elektrische Zusatzeinrichtungen 25
5.3.1 Umfahrsteuerung 25
5.3.2 LastmeBeinrichtung, Überlastschutz 25
5.3.3 GeschwindigkeitsUberwachung bei Flur- und
FUhrerhausbedienung 25
5.3.4 ExplosionsgeschUtzte Anlagen 26
6. Lastaufnahmeeinrichtungen, Anschlagmittel 26
7. Herstellungstoleranzen 28

8. Hubklassen 28
8.1 Einteilung in Hubklassen 28
8.2 Beiwerte 30
8.2.1 Eigenlastbeiwert <P E 31
8.2.2 Hublastbeiwert lIJ H 32
8.2.3 Schwingbeiwert <PS 33
6

9. Beanspruchungsgruppen 33
9.1 Einteilung in Beanspruehungsgruppen 34
9.1.1 Ermittlung der Arbeitsspiele, Spannungs-
spiele 35
9.1.2 Ermittlung der Beanspruehung und des
Spannungskollektivs 38

10. Werkstoffe fOr Bauteile und ihre zulässigen Spannungen 45

11. Verbindungsmittel 47
11.1 Nieten, PaBsehrauben naeh DIN 7968, Seehskant-
sehrauben (rohe Sehrauben) naeh DIN 7990 47
11.1.1 Zulässige Spannungen fOr <ie Verbindungs-
mittel, Nieten, PalJsehrauben na eh DIN
7968 und Seehskantsehrauben (rohe Sehrau-
ben) naeh DIN 7990 48
11.1.2 Anwendungsbereieh 50
11.1.3 Bauliehe Durehbildung, allgemein - Nieten,
PaBsehrauben, 50
11.1.3.1 Bauliehe Durehbildung, speziell fOr
Nieten 52
11.1.3.2 Bauliehe Durehbildung, speziell fUr
PaBsehrauben 53
11.2 Hoehfeste Sehrauben 53
11.2.1 Verbindungsarten mit hoehfesten Sehrauben 53
11.2.2 SL- und SLP-Verbindungen hoehfester Sehrauben 55
11.2.2.1 SL-Verbindungen hoehfester Sehrauben 55
11.2.2.2 SLP-Verbindungen hoehfester Sehrauben 55
11.2.2.3 Zulässige Obertragbare Kräfte hoeh-
fester Sehraüben in SL- und SLP-
Verbindungen 55
11.2.2.3.1 Kraft senkreeht zur Sehraubenaehse
bei hoehfesten Sehrauben 55
11.2.2.3.2 Kraft in der Sehraubenaehse bei
hoehfesten Sehrauben 55
11.2.2.3.3 Gleiehzeitige Übertragung von Kräf-
ten senkreeht und achsial zur Sehrau-
benaehse hoehfester Sehrauben 58
11.2.3 GV- und GVP-Verbindungen hoehfester Sehrauben 58
11.2.3.1 Zulässige Obertragbare Kräfte hoeh-
fes ter Sehrauben in GV- und GVP-Ver-
bindungen 58
11.2.3.1.1 GV-Verbindungen - Kraft senkreeht
zur Sehraubenaehse bei hoehfesten
Sehrauben 58
11.2.3.1.2 GVP-Verbindungen - Kraft senkreeht
zur Sehraubenaehse bei hoehfesten
Sehrauben 62
11.2.3.1.3 GV- und GVP-Verbindungen - Kraft
in Riehtung der Sehraubenaehse bei
hoehfesten Sehrauben 63
11.2.3.1.3.1 GV-Verbindungen - zusätzliehe
Zugbeanspruehung in Richtung der
Sehraubenaehse bei hoehfesten
Sehrauben 64
7

11.2.3.1.3.2 GVP-Verbindungen - zusätzliche


Zugbeanspruchung in Richtung der
Schraubenachse bei hochfesten
Schrauben 67
11.2.4 Vorspannen hochfester Schrauben 71
11.2.5 Bauliche Durchbildung mit hochfesten
Schrauben 73
11.3 SchweiBverbindungen 74
11.3.1 Allgemeines 74
11.3.2 MaBe der SchweiBnähte 75
11.3.2.1 SchweiBnahtdicke a 75
11.3.2.2 SchweiBnahtlänge R. 75
11.3.3 Querschnittswerte einer SchweiBnaht 76
11.3.4 Nachweise 76
11.3.5 Zulässige Spannungen in der SchweiBnaht 78
11.3.6 Zusammengesetzte Spannungen 78
11.3.7 Zusammenwirken von verschiedenen Verbin-
dungsmitteln 78
11.3.8 Bauliche Durchbildung 78

12. Lastannahmen 80
12.1 Allgemeines 80
12.2 Hauptlasten Krane 82
12.2.1 Hauptlasten Krane - Eigenlasten 82
12.2.2 Hauptlasten Krane - Hublasten 82
12.2.3 Hauptlasten Krane - Massenkräfte aus
Antrieb 82
12.3 Hauptlasten Kranbahnen 89
12.3.1 Hauptlasten Kranbahnen - ständige Lasten,
Eigenlasten 89
12.3.2 Hauptlasten Kranbahnen - Verkehrslasten
von Kranlaufrädern 89
12.4 Zusatzlasten Krane 90
12.4.1 Zusatzlasten Krane - Windlasten 90
12.4.2 Zusatzlasten Krane - Kräfte aus Schräglauf 90
12.4.2.1 Zusatzlasten Krane - Bestimmung
des Schräglaufwinkels Cl! 91
12.4.2.2 Zusatzlasten Krane - Bestimmung des
KraftschluBbeiwertes f 93
12.4.2.3 Zusatzlasten Krane - Kransystem 93
12.4.2.4 Zusatzlasten Krane - Bestimmung der
Kraft S am Führungselement infolge
Schräglauf 94
12.4.2.5 Zusatzlasten Krane - Ermittlung der
Horizontalkraft Hs infolge Schräglauf
an den Aufstandsflächen der Laufräder 97
12.4.3 Zusatzlasten Krané - Schneelasten 100
12.4.4 Zusatzlasten Krane - Lasten auf Laufstegen,
Treppen, Podesten und Geländern 100
12.4.5 Zusatzlasten Krane - Wärmewirkung 100
12.5 Zusatzlasten Kranbahnen 101
12.5.1 Zusatzlasten Kranbahnen - Horizontallasten
quer zur Fahrbahn 101
8

12.5.1.1 Zusatzlasten Kranbahnen - Horizontal-


Iasten quer zur Fahrbahn aus BrOcken-
Laufkranen 101
12.5.1. 2 Zusatzlasten Kranbahnen - Horizonal-
Iasten quer zur Kranbahn aus Hängekran,
Deckenkran 107
12.5.1.3 Zusatzlasten Kranbahnen - Lasten
quer zur Kranbahn aus Unterflansch-
Laufkatzen (Katzbahnträger) 107
12.5.2 Zusatzlasten Kranbahnen - Horizontallasten L
längs der Kranbahn aus Anfahren und
Bremsen von Kranen 110
12.5.2.1 Zusatzlasten Kranbahnen Kranen mit
Einzelradantrieb 110
12.5.2.2 Zusatzlasten Kranbahnen - Kranen mit
drehzahlgekoppeltem Antrieb 111
12.5.3 Zusatzlasten Kranbahnen - aus mehreren Kranen 111
12.5.3.1 Zusatzlasten Kranbahnen - vertikale
Verkehrslasten von Kranlaufrädern 111
12.5.3.2 Zusatzlasten Kranbahnen - Horizontal-
Iasten quer zur Kranbahn 112
12.5.3.3 Zusatzlasten Kranbahnen - Horizontal-
Iasten in Richtung der Kranbahn 112
12.5.4 Zusatzlasten Kranbahnen - Verkehrslasten
auf Laufstegen, Treppen, Podesten und
Geländern 112
12.5.5 Zusatzlasten Kranbahnen - Windlasten 112
12.5.6 Zusatzlasten Kranbahnen - Wärmewirkung 113
12.6 Sonderiasten Krane 113
12.6.1 Sonderiasten Krane - Pufferkräfte 113
12.6.2 Sonderiasten Krane - PrOflasten 121
12.7 Sonderlasten Kranbahnen 122
12.7.1 Sonderlasten Kranbahnen - AnpraIl von
Kranen gegen Anschläge 122

13. Schnittkräfte 123

14. Spannungen 125


14.1 Spannungen infolge vertikaler Lasten 125
14.2 Spannungen infolge horizontaler Lasten 127
14.3 Spannungen infolge Torsion 128
14.3.1 Spannungen infolge Torsion - allgemeines 128
14.3.2 Spannungen infolge Torsion - St. Venant-
Torsion und Wölbkrafttorsion 129
14.3.2.1 St. Venant-Torsion 129
14.3.2.2 Wölbkrafttorsion . 129
14.3.3 Beispiel zum Vorgehen bei der Spannungs-
ermittlung infolge Torsions-
beanspruchung 130
14.4 Lokale Spannungen - örtlich begrenzte Spannungen
infolge Krafteinleitung 136
14.4.1 Lokale Spannungen - Hertzsche Pressungen
(BerOhrungspressungen) 136
9

14.4.2 Lokale Spannungen - infolge Radlastein-


leitungen am Obergurt 139
14.4.2.1 Lokale Spannungen - Spannungen
bei zentrischer Radlasteinleitung
am Obergurt 141
14.4.2.2 Lokale Spannungen - Spannungen bei
exzentrischer Radlasteinleitung
am Obergurt 146
14.4.3 Lokale Spannungen - örtliche Trägerbean-
spruchung am Unterflansch -
Unterflanschbiegung 150
14.4.3.1 Allgemeines 150
14.4.3.2 Bestimmung des Quotienten À 151
14.4.3.3 Bestimmung der Beiwerte C und C y 151
14.4.3.4 Ermittlung der Spannungen x 152

15. Mehrachsige Spannungszustände, zusammengesetzte Spannungen 155

16. Betriebsfestigkeitsnachweis 159


16.1 Allgemeines 159
16.2 Stahlsorten 161
16.3 Beanspruchungsgruppen 161
16.3.1 Beanspruchungsgruppe Krane 161
16.3.2 Beanspruchungsgruppe Kranbahnen 161
16.4 Kerbfall 162
16.5 Zulässige Spannungen 162
16.6 Spannungsnachweis 163
16.6.1 Spannungsnachweis beim Betrieb mit einem Kran 163
16.6.2 Spannungsnachweis beim Betrieb mit mehreren Kranen 163

17. Beulen 165


17.1 Allgemeines 165
17.1.1 Verzicht auf den Beulsicherheitsnachweis 166
17.2 Beulfelder 168
17.3 Gebrauchslasten 170
17.4 MaBgebende vorhandene Spannungen unter Gebrauchslasten 170
17.4.1 Verteilung der Spannungen entlang den
Plattenrändern 170
17.4.1.1 Querrand Normalspannungen 0x 170
17.4.1.2 Querrand Schubspannungen T 171
17.4.1.3 Längsrand Normalspannungen ° 171
17.4.1.4 Verteilung der Spannungen ° fmd 1"
über die Beulfelderlänge ~ oder ai 172
17.4.2 Gleichzeitiges Auftreten verschiedener
°
Spannungszustände 0 x' 1" und z 172
17.5 Beulsteifen 172
17.6 Berechnung der vorhandenen rechnerischen Beul-
. sicherheiten vorh v~ 172
17.6.1 Voraussetzungen 172
17.6.2 Berechnung der idealen Einzelbeulspannung 173
°
17.6.3 Ideale Beulvergleichsspannung V Ki 177
17.6.3.1 Berechnung der idealen' Beulver-
gleichsspannung 0v, K" 178
17.6.3.2 Näherungsweise Beredlnlmg der idealen
Beulvergleichsspannung 0V,Ki 178
10

17.6.4 Berechnung der Beulspannungen 0y Ki 180


17.6.5 Berechnung der maBgebenden Grenispannung G ° 181
17.6.5.1 Grenzspannung 0G - Bauteile mit
SchnittgröBen ohne Druckkraft 181
17.6.5.2 Grenzspannung 0G - planmäBig mittig
beanspruchte Stäbe 181
17.6.5.3 Grenzspannung 0G - Bauteile mit
SchnittgröBen einschl. Druckkraft 181
17.6.6 Berechnung der vorhandenen rechnerischen
Beulsicherheit v ~ 182
17.7 Beulsicherhei tsnachweis 182
17.8 Berechnung der erforderlichen Beulsicherheiten bei
Beulfeldern mit allseitig, gelenkiger,
unverschieblicher Lagerung 182
17.8.1 Beulfelder unter alleiniger Wirkung von Rand-
spannungen 0 oder 0 oder L 182
17.8.2 Beulfelder mit knichtabähnltchem Yerhalten
unter alleiniger Wirkung von Rand-
spannungen 0 oder 0 183
17.8.2.1 Beulfelder fuit knick1;tabàhnlichem Yer-
halten unter alleiniger Wirkung von 0 183
17.8.2.2 Beulfelder mit knickstabähnlichem Yer- x
halten unter alleiniger Wirkung von 185
17.8.3 Beulfelder unter gleichzeitiger Wirkung der °z
Randspannungen 0, 0 und L 185
17.9 Beulfelder mit anderen Randbë~ingdngen als im Kap. 17.8 186
17.10 Zusätzlicher Nachweis längsversteifter Platten mit
quergerichteten Druckspannungen 0 186
17.11 Herstellungstoleranzen und konstruktive Forderunlen 186
17.12 Beispiele 186

18. Kippsicherheitsnachweis fDr Krane und Kranbahnen 190


18.1 Einführung - Nachweis nach Theorie II. Ordnung 190
18.2 Berechnung 1!.!2
18.2.1 System 193
18.2.2 Querschnitt 194
18.2.3 Belastung 194
18.2.4 Berechnung der Querschnittswerte 195
18.2.5 Berechnung der Schnittkräfte am nicht verformten
System (Grundschritt) nach Theorie I. Ordnung 198
18.2.6 Berechnung der Yerformung des Trägers infolge
der Schnittkräfte nach Kap. 18.2.5 203
18.2.6.1 Berechnung der Durchbiegung f 204

18.2.6.3 Berechnung der Yerdrehung 0 y° °


18.2.6.2 Berechnung der Durchbiegung fZ

18.2.6.3.1 Berechnung der Yerdrehung 0 ohne


205
205

°
Berücksichtigung der Wölbsfeifigkeit
18.2.6.3.2 Berechnung der Yerdrehung 0 mit
Berücksichtigung der Wölbsfeifigkeit
206

207

°
18.2.7 Schrittweise Berechnung der endgültigen Yer-
drehung 0 am verformten System
18.2.8 Ermittlung der Druckspannung nach Theorie I1.0rdnung
214
216
18.2.9 Nachweis der Kippsicherheit nach Theorie
Il. Ordnung 217
11

18.3 Verelnfachter Kippnachweis nach DIN 4114 217


18.3.1 Beispiel 219

19. Schwingungen von Krananlagen - Gebrauchsfähigkeitsnachweis 221


19.1 Allgemeines 221
19.2 Grundbegriffe 222
19.3 Bèrechnung der Eigenfrequenz von einigen Krantypen 224
19.3.1 Kran Typ 1 - Brückenkran 224
19.3.2 Kran Typ 2 - Säulenschwenkkran 226
19.3.3 Kran Typ 3 - Wandschwenkkran 228
19.3.4 Kran Typ 4 - Portalkran 229
19.4 Dämpfung 230
19.5 Empfohlene niedrigste Eigenfrequenzen 232
19.6 Durchbiegung und Eigenfrequenz 232

20. SicherheitsabstAnde 234


20.1 Allgemeine Sicherheitsabstände 234
20.2 Verkleinerung des allgemeinen Sicherheitsabstandes
nach den Seiten hin 235
20.2.1 Sicherheitsabstand zur Seite 235
20.2.2 Sicherheitsabstand zwischen Geländer und Kran 235
20.2.3 Sicherheitsabstand Geländer auf der Krananlage 236
20.3 Verminderung des allgemeinen Sicherheitsabstandes
nach oben 236
20.3.1 Bei Schienenhängebahnen 236
20.3.2 Bei Deckenkranen 236
20.3.3 Bei flurbedienten Kranen unter ebenen Decken 236
20.3.4 Bei flurbedienten Einträger-Deckenkranen bis
zu einer Tragfähigkeit von lOt 236
20.3.5 Bei StromfOhrungen und deren Stützen 236
20.4 FluBdiagramm zur Ermittlung der Sicherheitsabstände 238

21. KonstruktionsmaBe 239


21.1 Allgemeines 239
21.2 Zweiträger-Brückenlaufkran 239
21.3 Einträger-Brückenlaufkran 241
21.4 Einträger-Deckenkran, Hängekran 241

22. Prllfung von Krananlagen 247


22.1 Allgemeines 247
22.2 Vorprüfung 248
22.3 Bauprüfung 250
22.4 Abnahmeprüfung 251
22.5 Nachprüfung 252
22.6 Prüfung nach wesen~lichen Änderungen 252
22.7 Wiederkehrende Prüfung 252
22.8 Sachverständiger 253
22.9 Sachkundiger 253
22.10 Prüfbuch 253
22.11 Typenprüfung 253
22.12 Teil-Vorprüfung 254

23. Baugenehmigungsverfahren 254

24. Tabellen 255


12

Anhang

Literaturverzeichnis 257

Sachwortverzeichnis 263

Formelzeichen und AbkOrzungen

Alle Abkürzungen und Zeichen sind in jedem Kapitel beschrieben


und ggf. durch Bilder dargestellt und erläutert.