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INDIA’S MESSAGE TO THE WORLD

The following notes were discovered among Swami Vivekananda’s papers. He


intended to write a book and jotted down forty two points as a syllabus for the
work, but only a few points were dealt with as an introduction by him and the
work was left unfinished. We give the manuscripts as found.

The Syllabus

1. Bold has been my Message to the people of the west. Bolder, to those at
home.
2. Four years of residence in the marvelous West has made India only the better
understood. The shades are deeper and lights brighter.
3. The survey – it is not true that the Indians have degenerated.
4. The problem here has been as it has been everywhere else – the
assimilation of various races, but no where has it been so vast as here.
5. Community of language, government and, above all, religion has been the
power of fusion.
6. In other lands this has been attempted by “force”, that is, the enforcement of
the culture of one race only over the rest. The result being the production of a
short-lived vigorous national life; then, dissolution.
7. In India, on the other land, the attempts have been as a gentle as the problem
vast and from the earliest times, the customs and especially the religions, of
the different elements tolerated.
8. Where it was a small problem and force was sufficient to form a unity, the
effect really was the nipping in the bud of various healthy types in the germ
of all the elements except the dominant one. It was only one set of brains
using the vast majority for its own good, thus losing the major portion of the
possible amount of development;

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INDIENS MITTEILUNG ZUR WELT

Die Folgenden Notizen wurden zwischen Swami Vievekanandas Papiere


entdeckt. Er beabsichtigte ein Buch zu schreiben und notiert zweiundvierzig
Punkte als ein Lehrplan für die Arbeit, aber nur einige Punkte wurden sich mit
als eine Vorstellung von ihm befaßt und die Arbeit wurde unvollendet gelassen.
Wir geben die Manuskripte, wie sie gefunden sind.

Der Lehrplan
1. Die Kuhnheit ist meine Botschaft zu den Leuten des Wests gewesen. Kühner,
zu deren zu Haus.
2. Vier Jahre von Wohnsitz hat in der wunderbare West Indien nur gemacht.
Der Schatten sind tiefer und die Lichter sind heller.
3. Die Untersuchung – es ist nicht wahr, daß die Inder entartet sind.
4. Das Problem ist hier wie überall gewesen – die Aufnahme von
verschiedene Rassen, aber nirgends ist so enorm als hier gewesen.
5. Die Gemeinschaft von einer Sprache, einer Regierung und vor allem, einer
Religion ist die Kraft von Fusion gewesen.
6. In andere Länder ist diese Gewalt versucht worden, das heißt, die
Geltendmachung einer Kultur von einer Rasse nur über die Ruhe. Das
Ergebnis seiet die Produktion von einen kurz-gelebte kräftige nationale
Leben; dann; Auflösung.
7. In Indien, auf anderem Land, die Versuche sind wie sanft als das Problem
riesig gewesen, und von die frühestens Male, der Brauch, und besonders die
Religionen, von den verschiedenen Elementen duldete.
8. Wo es was ein kleines Problem und die Macht wurde genug eine Einheit zu
formen, wirklich wurde die Wirkung des Bißes in der Knospe von
verschiedene gesunde Typen das Kneifen in der Keim von allen Elemente,
außer die dominierende Sache. Es wurde nur eine Zusammenstellung von
der Gehirne benutzt, die gewaltige Mehrheit für ihre eigene gut ist, deshalb
verliert ein großere Anteil von dem möglichem Betrag von der Entwicklung;
und deshalb, wenn der beherrschende Typ sich verwendet hatte, das

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and thus when the dominant type had spent itself, the apparently impregnable
building tottered to its ruins, e. g., Greece, Rome and Normans.
9. A common language would be a great desideratum; but the same criticism
applies to it, the destruction of the vitality of the various existing ones.
10. The only solution to be reached was the finding of a great sacred language of
which all the others would be considered as manifestations and that was
found in the Sanskrit.
11. The Dravidian languages may or may not have been originally Sanskrit, but
for practical purposes they are so now, and every day we see them
approaching the ideal more and more, yet keeping their distinctive vital
peculiarities.
12. A racial background was found – the Aryan.
13. The speculation whether there was a distinct, separate race called the Aryan
living in central Asia to the Baltic.
14. The so- called types. Races were always mixed.
15. The “blonde” and the “brunette”.
16. Coming to practical common sense from so-called historical imagination. The
Aryans in their oldest records were in the land between Turkistan and the
Punjab and N.W. Tibet.
17. This leads to the attempts of fusion between races and tribes of various
degrees of culture.
18. Just as Sanskrit has been the linguistic solution, so the Aryan the racial
solution. So the Brahmin hood is the solution of the varying degrees of
progress and culture as well as that of all social and political problems.
19. The great ideal of India-Brahmin hood.
20. Property-less, selfless, subject to no laws, no king accept the moral.

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scheinbare unbezwingliche Gebäude zum Ruin torkelte, zum Beispiel,
Griechenland, Rom, Normandie.
9. Eine gemeinsame Sprache wurde ein große Mangel sein; aber die gleiche
Kritik verwendet dazu, die Zerstörung der Vitalitat der verschiedene
existierte Sprache.
10. Die einzige Lösung wurde erreicht, war das Finden von einer große heilige
Sprache, die alle andere als die Kundgebungen erachtet werden und das
wurde im Sanskrit gefunden.
11. Die Dravidian Sprachen (die südindische Sprachen) konnten oder konnten
originell Sanskrit nicht gewesen sein, aber für praktische Zwecken sind sie so
jetzt, und jeden Tag sehen wir sie sich das Ideal immer mehr zu nähern, noch
behalten sie ihre unverkennbare unerlässliche Eigenheiten.
12. Ein rassischen Hintergrund wurde gefunden – Die Ariers.
13. Die Spekulation, ob es eine deutliche gesonderte Rasse gab, die die Arier
hieß, die in zentrale Asien bis zum Baltik leben.
14. Die sogenannte Typen. die Rassen wurden immer gemischt.
15. Die „Blondine“ und die „Brünetten”.
16. Kommen zu praktischen gemeinsamen Sinn von sogenannte historische
Einbildung. Die Arier waren in ihren älteste Aufzeichnungen in dem Land
zwischen Turkistan und das Punjab und NW Tibet.
17. Dieses führt zu den Versuchen von der Fusion zwischen Rassen und
Volksstämme von verschiedenen Graden von Kultur.
18. Ebenso wie Sanskrit ist die sprachliche Lösung gewesen, so das Arier die
rassische Lösung. So die Brahmintum ist die Lösung von der verändernde
Grade vom Fortschritt und Kultur so gut wie, das von allen geselligen und
politischen Probleme.
19. Das große Ideal von Indien - Brahmintum.
20. Eigentumlos, selbstlos, vorbehaltlich keiner Gesetze, kein König außer
nehmen das Moral ein.

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21. Brahmin hood by descent – various races have claimed and acquired the right
in the past as well as in the present.
22. No claim is made by the doer of great deeds, only by lazy worthless fools.
23. Degradation of Brahmin hood and Kshatriya hood. The Puranas said there
will be only non-Brahmins in the Kali Yuga, and that is true, becoming truer
every day. Yet a few Brahmins remained, and in India alone.
24. Kshatriya hood - we must pass through that to become a Brahmin. Some may
have passed through in the past, but the present must show that.
25. But the disclosure of the whole plan is to be found in religion.
26. The different tribes of the same race worship similar gods, under a generic
name as the Baals of the Babylonians, the Molochs of the Hebrews.
27. The attempt in Babylonia of making all the Baals merge in Baal Merodach, the
attempt of the Israelites to merge all the molochs in the molochs yavah or
yahu.
28. The Babylonians destroyed by the Persians, and the Hebrews who took the
Babylonian mythology and adapted it to their own needs succeeded in
producing a strict monotheistic religion.
29. Monotheism like absolute monarchy is quick in executing orders, and a great
centralization of force, but it grows no further, and its worst features is its
cruelty and persecution. All nations coming within its influence perish very
soon after a flaring of a few years.
30. In India the same problem presented itself. The solution found this is the
keynote it to every thing which has succeeded, and the key note of the arch.
31. The result is that wonderful toleration of the Vedantists.

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21.Brahmintum bei der Fallschirmabsprung – verschiedene Rassen haben
behauptet und erworben, das Recht in die Vergangenheit so gut wie in die
Gegenwart.
22. Kein Anspruch wird der Täter von großen Taten gemacht, nur bei faule
wertlose Narren.
23. Der Abbau von Brahmintum und Kshatriyatum. Die Purans sagte, es wird
nur Nicht-Brahmins in das Kali Yuga (das gegenwärtige Jahrtausend) geben
sein, und das ist treu, daß sie treuer jeden Tagwerden. Noch einige Brahmins
blieben, und nur in Indien allein.
24. Kshatriyatum – wir müssen durch das durchfahren, ein Brahmin zu werden.
Einige könnten in der Vergangenheit durchfahren, aber, die Gegenwart muß
das zeigen.
25. Aber, die Offenbarung von dem ganzen Plan wird in der Religion gefunden.
26. Die verschiedene Volksstämme von der gleichen Rasse verehren gleiche
Götter, unter ein generischer Name als das Baals von den Babylonier, die
Molochs von den Hebräer.
27. Der Versuch in Babylonia wurden alle Baals in Baal Morodach vereint, der
Versuch des Israelis wurden die Molochs in dem Molochs Yavah oder Yahu
vereint.
28. Die Babylonier waren von den Perser zerstört worden; und die Hebräer, die
das babylonische Mythologie nahmen und es passte zu ihren eigenen Bedarfs,
wurden im Produzieren eine strenge monotheische Religion gelingen.
29. Monotheismus, wie absolute Monarchie, ist schnell in der Ausführung der
Ordnungen; und in große Zentralisation von Kraft, aber er wächst nicht
weiter, und seine schlechteste besondere Eigenschaften sind seine
Grausamkeit und Verfolgung. Alle Nationen, die im innern seine Einfluss
kommen, werden sehr bald ein Leuchtsignal von einige Jahren umkommen.
30. In Indien, das gleiche Problem wurde sich aufgeführt. Die Lösung fand,
diese ist der Grundton zu alles, der ist gelungen, und der Grundton des
Bogens.
31.Das Ergebnis ist, das wunderbare Duldung des Wedantists.

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32. The great problem therefore is to harmonize and unify without destroying
the individuality of these various elements.
33. No form of religion which depends upon persons, either of this earth or even
of heaven, it able to do that.
34. Here is the glory of the Adviata system preaching a principle, not a person,
yet allowing persons, both human and divine, to have their full play.
35. This has been going on all the time, in this sense we have seen always
progressing, the prophet during the Mohammedan rule.
36. It was fully conscious and vigorous in old days and less so of late, in this
sense alone we have degenerated.
37. This is going to be in the future. If the manifestation of the power of one tribe
utilizing the labours of the rest produced wonderful results at least for a
certain length of time, here is going to be the accumulation and the
concentration of all the races that have been slowly and inevitably getting
mixed up in blood and ideas, and in my minds, I see future giant slowly
maturing. The future of India, the youngest and most glorious of the nations
of earth as well as the oldest.
38. The way – we have to work. Social customs as barriers, some as founded
upon the Smritis. But none from the Shrutis. The Smritis must change with
time. This is the admitted law.
39. The principles of Vedanta not only should be preached everywhere in India,
but also outside. Our thought must enter into the make up of the minds of
every nation, not through writings but through persons.
40. Gift is the only Karma in Kali Yuga. None attaining knowledge until purified
by Karma.
41. Gift of spiritual and secular knowledge.
42. Renunciation – renounces – the national call.

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32. Deshalb, das große Problem ist, zu harmonisieren und vereinen, ohne das
Zerstören der Individualität von dieser verschiedene Elementen.
33. Kein Form von Religion, die von Personen abhängt, entweder von dieser
Erde oder eben von Himmel; ist das zu tun.
34. Hier ist der Ruhm des Advitas System, das ein Prinzip predigt, nicht eine
Person, noch Personen erlauben, beide menschlich und göttlich, haben ihren
volle Spiel.
35. Dies ist für die lange Zeit gegangen worden, in dieser Sinn, sind wir
vorangekommen, der Prophezeier, während der mohammedanische
Herrschaft.
36. Es war völlig bewußt und kräftig in alten Tagen und wenig so kürzlich, in der
Sinn, daß wir allein entartet sind.
37. Dies wird in das Futur gewesen werden. Wenn die Offenbarung der Kraft
von einer Volksstamm nützt, die Arbeit der Reste, die wunderbare Ergebnisse
produziert wird, wenigsten für eine sicher lange Zeit; hier wird die
Ansammlung und die Konzentration von alle die Rassen sein, daß langsam
und unvermeidlich worden ist, im Blut und in den Ideen, ich sehe der Riese
langsam zu reifen. Das Futur von Indien, die jungest und die meiste
glorreiche der Nationen der Erde so gut wie die älteste.
38. Der Weg – wir müssen arbeiten. Gesellige Bräuche als Barrieren, einige
begründete als die Smritis. Aber, keiner von den Shrutis. Die Shrutis müssen
mit der Zeit ändern. Dies ist der eingelassene Gesetz.
39. Die Prinzipien des Wedantas sollte nicht nur überall in Indien predigt
werden, aber auch außen. Unser Gedanke muß der Make-up der Gehirne von
jeden Nation eintreten, nicht durch Schreiben, aber durch Personen.
40. Das Geschenk ist nur Karma in Kali Yuga (das gegenwärtige Jahrtausend).
Keiner wird die Kenntnisse erreichen, bis von Karma reinigt wird.
41. Das Geschenk von geistige und weltliche Kenntnis.
42. Der Verzicht - verzicht - der nationale Ruf.

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INTRODUCTION

Bold has been my message to the people of the West, Bolder is my message to
you, my beloved countrymen. The message of ancient India to new Western
Nations, I have tried my best to voice ill done or well done, the future is sure to
show, but the mighty voice of the same future is already is sending forward soft
but distinct murmur, gaining strength as the days go by, the message of India
that is to be to India as she is at present.

Many wonderful institutions and customs, and many wonderful manifestations


of strength and power it has been my good fortune to study in the midst of the
various races I have seen, but the most wonderful of all was to find that beneath
all these apparent variations of manners and customs, of culture and power,
beats the same mighty human heart under the impulsion of the same joys and
sorrows, of the same weakness and strength.

Good and evil are everywhere and the balance is wondrously even; but, above
all, is the glorious soul of man everywhere which never fails to understand
anyone who knows how to speak its own language. Men and woman are to be
found in every race whose lives the blessings to humanity, verifying the words
of the divine Emperor Ashoka: “In every land dwell Brahmins and Shramanas”.

I am grateful to the lands of the West for the many warm hearts the received me
with all the love that pure and disinterested souls alone could give; but my life’s
allegiance is to this my motherland; and if I a had a thousand lives, every
moment of the whole series would be consecrated to your service, my
countrymen, my friends.

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VORSTELLUNG

Kühn ist meine Nachricht zu den Leuten vom West, kühner ist meine Nachricht
zu Ihnen, mein geliebte Landbewohner. Die Nachricht von ehemalig Indien zu
neuem westlichen Nationen, ich habe meine beste versucht zu zustimmen, übel
gemacht oder gut gemacht, die Zukunft ist sicher zu zeigen, aber, die mächtige
Stimme von der gleicher Zukunft schickt vor der weiche aber vernehmliche
Murmeln, aber nach dem Gewinn der Stärke als die Tage nachzugehen, die
Nachricht von Indien, das heißt, zum Indien wie sie ist in der Gegenwart.

Viele wunderbare Anstalten und Bräuche und viele wunderbare Kundgebungen


von Stärke der Kraft, es ist mein gutes Glück gewesen, mitten in die
verschiedene Rassen zu studieren, die ich gesehen habe, aber die meiste
wunderbar von allem, war zu finden, daß unten alle diese ersichtliche
Variationen von den Manieren und den Bräuchen, von Kultur und Kraft, schlägt
der gleiche mächtige große menschliches Herz unter der Anstoß von den
gleicher Freuden und Leiden; von der gleichen schwache und starke.

Gut und Übel sind überall und die Waage ist wundersame eben; aber, überall ist
die prächtige Seele von Mann überall, die niemals jeder nicht zu verstehen, der
kann, wie seine eigene Sprache zu sprechen. Männer und Frauen sind in jeder
Rasse gefunden gewesen, wessen Leben sind die Segen zur Menschlichkeit, die
die Wörter von göttlichen Kaiser Ashoka prüft: „In jeder Land wohnen
Brahmins und Shramanas.
Ich bin dankbar des Lands des Westen für die viele warme Herzen, daß mir mit
allen Lieben empfangen, dies reine und selbstlose Seelen konnten allein geben;
aber mein Lebens Untertanentreue ist zu diesem meinem Mutterland; und wenn
ich ein tausende Leben hätte, jeder Moment des ganzes Serie wird zu Ihrer
Dienst gesegnet sein, mein Landbewohner, meine Freunde.

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For to this land I owe whatever I posses, physical, mental, and spiritual; and if I
have been successful in anything, the glory is yours, not mine. Mine alone are my
weakness and failures, as they come through my inability of profiting by the
mighty losses with which this land surrounds one, even from his very birth.

And what a land! Whosoever stands on this sacred land, whether alien or a child
of the soil feels himself surrounded – unless his soul is degraded to the level of
brute animals – by living thoughts of the earth’s best and purest sons, who have
been working to raise the animal to the divine through centuries, whose
beginning history fails to trace. The very air is full of the pulsations of
spirituality. This land is sacred to philosophy, to ethics and spirituality, to all that
tends to give respite to man in his incessant struggle for the preservation of the
animal, to all training that makes man throw off the garment of brutality and
stand revealed as the spirit immortal, the birth less, the deathless, the ever
-blessed - the land where the cup of pleasure was full, and fuller has been the
cup of misery, until here, first of all in the prime of youth, in the lap of luxury, in
the height of glory and plentitude of power, he broke through the fetters of
delusion. Here, in this ocean of humanity amidst the sharp interaction of strong
currents of pleasure and pain of strength and weakness, of wealth and poverty,
of joy and sorrow, of smile and tear, of life and death, in the melting rhythm of
eternal peace and calmness, arose the throne of renunciation! Here in this land,
the great problems of life and death, of the thirst for life, and the vain mad
struggle to preserve it only resulting in the accumulation of woes, were first
grappled with and solved-solved as they never were before and never will be
hereafter; for here and here alone was discovered that even life itself is an evil,
the shadow only of

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Weil zu diesem Land schulde ich, was auch immer ich besitze, physisch, seelisch,
und geistig: und wenn ich in irgend etwas erfolgreich gewesen bin, die Glorie ist
Ihrer, nicht meiner. Meiner, allein, sind meine Schwäche und Erfolglosigkeiten,
weil sie kommen durch meine Unfähigkeit vom Profitieren von der mächtige
Verluste, mit der dieses Land man umgeht, eben schon von seinem Geburt.

Und was für ein Land? Jedes der steht auf diesem heiligen Land, ob ausländisch
oder ein Kind eines Bodens, fühlt sich umgeben – wenn seine Seele nicht
degradiert ist, zum Niveau der brutalen Tiere – durch das lebendige Gedanken
von der Erdesbeste und den reinen Söhne, die gearbeitet worden sind, das Tier
zum Göttlich durch Jahrhunderte zu erheben, dessen anfangende Geschichte
versagt nachzuzeichnen. Die ganze Luft ist voll von der Pulsschläge der
Geistlichkeit. Dieses Land ist heilig zur Philosophie, zur Ethik und zur
Geistlichkeit, zu allen, das zielt ab, die Pause zum Mann in sein ununterbrochene
Kampf für die Bewahrung der Tiere zu geben, zu alle Ausbildung, die der Mann
das Gewand von der Brutalität abzuwerfen und steht aufgedeckt als der Geist
unsterblich, das Geburtlos und das Todlos, das jemals Gesegnet - das Land, wo
die Tasse vom Vergnügen voll war, und voller ist die Tasse vom Elend gewesen,
bis hier, zuerst in der Wichtigste der Jugend, Mann fand heraus, dass war alle
Eitelkeit ist; hier, zuerst in die wichtigste von Jugend, in der Shoß von Luxus, in
die Höhe von der Glorie und die Machtfülle von Kraft, er brach durch die
Fesseln von Täuschung. Hier, in diesem Meer von der Menschlichkeit, in mitten
die scharfe Interaktion von starken Strömungen vom Vergnügen und Schmerz
von der Stärke und Schwäche, vom Reichtum und Armut, von der Freude und
Kummer, vom Lächeln und Träne, vom Leben und Tod, in der schmelzenden
Rhythmus von ewigen Frieden und Stille, entstand der Throne vom Verzicht!
Hier in dieses Land, die große Probleme vom Leben und Tod, des Durstes für
das Leben, und der eingebildete verrückten Kampf bewahrt es nur das Erlebnis
in die Ansammlung von Leiden, erst wurden auseinandergesetzt und gelöst – sie
wurden als noch nie gelöst und werden niemals das jenseits sein; weil hier und
hier wurde entdeckt, daß eben das Leben sich ein Übel ist, der Schatten nur von

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something which alone is real. This is the land where alone religion was
practical and real, and here alone men and woman plunged boldly in to realize
the goal, just as in other lands they madly plunge in to realize the pleasures of
life by robbing their weaker brethren. Here and here alone the human heart
expanded till it included not only the human being, but birds, beasts, and plants;
from corn to Sand, from the highest gods to the lowest, all find a place in the
heart of man, grown great, infinite. And here alone, the human soul studied the
universe as one unbroken unity whose every pulse was his, own pulse.

We all hear so much about the degradation of India. There was a time when also
I believed in it. But today standing on the vantage – ground of experience, with
eyes cleared of obstructive predispositions and above all, of the highly –
coloured pictures of other countries toned down to their proper shade and light
by actual contact, I confess in all humility that I was wrong. Thou was blessed
land of the Aryans, thou was never degraded. Scepters have been broken and
thrown away, the ball of power has passed from land to land, but in India, courts
and kings always touched only a few; the vast mass of the people, fro the highest
to the lowest, has been left to pursue its own inevitable course, the current of
national life flowing at times slow and half-conscious, at others, strong and
awakened. I stand in awe before the unbroken procession of scores of shining
centuries, with here and there a dim link in the chain, only with the extra
holiness in the next, there she is walking with her own majestic steps- my
motherland – to fulfill her glorious destiny, which no power on earth or in
heaven can check – the regeneration of man the brute into man, the God.

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etwas, der allein wirklich ist. Diese ist das Land, wo allein die Religion wurde
praktisch und wirklich, und hier allein, Männer und Frauen stürzen kühn ein,
das Ziel zu realisieren, ebenso in anderen Länder stürzen sie ein, die Vergnügen
vom Leben zu realisieren, durch berauben ihre schwäche Brüder. Hier und hier
allein wird der menschliche Herz erweitert, bis es nicht nur der Mensch, aber die
Vögel, die Tiere, und die Pflanzen; vom Korn zum Sand, von den höchste
Göttern, die Höchste und die Niedriger, alle finden einen Platz in das Herz von
Mensch; der groß, endlos gewachsen ist. Und hier allein, der menschliche Seele
studierte das Universum als eine ungebrochene Einheit, deren jeden Puls sein
eigene Puls war.

Wir hören so viel über den Abbau von Indien. Es gab Zeit, wenn ich auch an es
glaubte. Aber, heute stehe auf den Vorteil – der Grund von der Erlebnis, mit der
Augen, die von blockierende die Veranlassungen reinigte und über all, von den
hochfarbige Bilder von anderen Länder, die zu ihrer schickliche Schattierung
und Licht mit tatsächliche Kontakt passte, ich bekenne in alle Demut, daß ich
unrecht war. Du, war segnete Land von den Arier, du, wurde nie degradiert. Die
Zepterer sind gebrochen werden und weggeworfen, der Ball von der Kraft hat
von Hand zu Hand, aber in Indien, Gerichte und Könige berührte immer nur
einige; die gewaltige Masse von den Leuten, von den Höchste zu den Unterste,
und ist gelassen worden und seine eigenen inevitablere Kurs zu verflogen, der
Lauf des nationalen Leben fließt an die Zeiten langsam und halbe–bewußtsein,
auf anderen, stark und aufgeweckt. Ich stehe in der Ehrfurcht vor der
ungebrochene Prozession von der Menge von scheinende Jahrhunderte, mit hier
und dort ein dunkles Bindeglied in die Kette, nur mit dem extra Heiligkeit in die
Nächste, und da geht sie bei seiner eigener majestätische Schritte – meine
Mutterland – sein prächtige Schicksal zu erfüllen, das keine Kraft auf der Erde
oder im Himmel nachprüfen kann – die Regenerierung vom Mensch der brutaler
Kerl in den Mann, der Gott.

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Ay, a glorious destiny, my brethren, for as far back as the days of the Upanishads
we have thrown the challenge to the world: not by progeny, not by wealth, but
by renunciation alone immortality is reached. ”Race after race has taken the
challenge up and tried their utmost to solve the world – riddle on the plane of
desires. They have all failed in the past – the old ones have become extinct under
the weight of wickedness and misery, which lust for power and gold brings in
the retinue, and the new ones are tottering to their fall. The question has yet to be
decided whether peace will survive or wickedness; whether muscle will survive
or brain; whether worldliness will survive or spirituality. We have solved our
problem ages ago, and held on to it through good or evil fortune, and mean to
hold on to it till the end of time. Our solution is unworldliness – renunciation.

This is the theme of Indian life-work, the problem of her eternal songs, the
backbone of her existence, the foundation of her being, the raison d’être of her
very existence – the spiritualization of the human race. In this her life-course she
has never deviated, whether the Tartar ruled or the Turk, whether the Mogul
ruled or the English.

And I challenge anybody to show one single period of her national life when
India was lacking in spiritual giants capable of moving the world. But her work
is spiritual, and that cannot be done with blasts of war trumpets or the march of
cohorts. Her influence has always fallen upon the world like that of the gentle
dew, unhappy and scarcely marked, yet bringing into bloom the fairest flowers
on the earth. The influence, being in its nature gentle, would have to wait for a
fortune combination of circumstances, to go out of the country into other lands,
though it never ceased to work within the limits of its native land.

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Ja, ein glorreiches Schicksal, meine Brüder, weil so fern wie die Tage von die
Upanishads, wir haben die Kampfansage zur Welt geworfen: nicht durch der
Frucht, nicht durch das Reichtum, aber wird durch die Unsterblichkeit allein
erreicht. „Rasse nach Rasse hat die Kampfansage aufgenommen und hat ihrer
äußerst der Welt versucht, Rätsel auf das Niveau vom Wunsch zu lösen. Sie
haben alle in die Vergangenheit versagt – die Alte sind haben unter das Gewicht
von Verruchtheit und Elend erloschen geworden, das gieren nach der Kraft und
Gold bringt in seinem Gefolge, und das Neues torkelt zu ihrem Fall. Die Frage
hat noch entschieden müssen, ob der Frieden oder Verruchtheit überleben wird;
ob der Muskel oder Gehirn überleben wird; ob die Weltlichkeit oder Spiritualkeit
überleben wird. Wir haben unseres Problem vor der Weltalter gelöst, und hielt es
durch gutes oder übles Glück fest, und bedeutet zu es bis das Ende von der Zeit
festzuhalten. Unsere Lösung ist Nicht-Weltlichkeit – die Verzicht.

Diese ist das Thema von indische Leben–Arbeit, die Problem von ihrer ewige
Lieder, das Rückgrat von ihrer Existenz, die Gründung von ihrem sein, die
Existenzberechtigung von ihrer Existenz – die Vergeistigung von die
menschliche Rasse. In diese ihr Leben–Kurs, sie ist nie abgewichen, ob das Tartar
oder die Türkei beherrschte, ob die Mogul oder das Englisch beherrschte.

Und ich forderte irgendeiner heraus, eine einzelne Periode von ihrem nationalen
Leben zu zeigen, wenn Indien in geistige Giganten fähig vom Bewegen der Welt
gefehlt wurde. Aber, seine Arbeit ist geistig, und, daß mit der Explosion vom
Krieg Trompeten nicht gemacht werden kann. Ihr Einfluß hat immer auf die
Welt gefallen, daß von dem milden Tau, unglücklich und kaum markierte, noch
bringt in die Blüte die schönste Blumen von einer Welt. Diese Einfluß, es ist in
ihrer Natur mild, eine glückliche Kombination von Verhältnisse muß warten,
von einem Land in andere Länder auszugehen, obwohl es nie im inner die
Grenzen von seinem einheimischen Land aufhörte, zu arbeiten.

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As every educated person knows that whatever the empire –building Tartar or
Persian or Greek or Arab brought this land in contact with the outside world, a
mass of spiritual influence immediately flooded the world from here. The very
same circumstances have presented themselves once more before us. The English
highroads over land and sea and the wonderful power manifested by the
inhabitants of that little island have once more brought India in contact with the
rest of the world, and the same work has already begun. Mark my words, this is
but the small beginning, big things are to follow; what the result of the present
work outside India will be I cannot exactly state, but this I know for certain that
millions, I say deliberately, millions in every civilized land are waiting for the
message that will save from the hideous abyss of materialism into which modern
money-worship is driving them headlong, them headlong, and many of the
leaders of the new social movements have already discovered that Vedanta in its
highest form can alone spiritualize their social aspirations, I shall have to return
to this towards the end. I take up therefore the other great subject, the work
within the country.

The problem assumes a twofold aspect, not only spiritualization but assimilation
of the various elements of which the nation is composed. The assimilation of
different races into one has been the common task in the life of every nation.

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Wie jeder, gebildete Person kennt, daß, was auch immer die Herrschaft–Gebäude
brachte Tartar oder Perser oder Grieche oder Araber dieses Land im Kontakt mit
der Außenseite Welt, eine Masse von gestiegen Einfluß sofort überflutete die
Welt von hier. Das genaue gleiche Verhältnisse haben sich noch einmal bevor
uns vorgelegt. Die englische Autobahnen über das Land und das Meer und die
wunderbare Kraft bekundet von dem Bewohner von der weniger Insel, die noch
einmal Inder im Kontakt in der Reste der Welt bereits hat, und die gleiche Arbeit
hat schon begonnen. Erinnern Sie meine Wörter, dies ist, aber der kleine Anfang,
große Sachen sind zu folgen; was das Ergebnis einer gegenwärtige Arbeit
Außenseite Indien wird sein kann ich nicht genau bestätigen, aber diese ich weiß
ganz sicher, daß Millionen, ich sage absichtlich, Millionen in jedem zivilisierten
Land warten auf die Nachricht, die vom abscheulichen Abgrund vom
Materialismus retten wird, der in die moderne Geld-Verehrung sie kopfüber
treibt, und viele der Führers der neuen geselligen Bewegungen bereits entdeckt
haben, daß Wedanta in ihren höchste Form allein ihre soziale Aspirationen
vergeistigen kann, ich muß zu dieser zur Ende wiederkehren. Ich nehme,
deshalb, das andere großes Thema auf, die Arbeit im innern das Land.

Das Problem nimmt einen zweifachen Aspekt an, nicht nur die Vergeistigung
aber Angleichung der verschiedene Elementen, von denen die Nation zusammen
gestellt wird. Die Angleichung von verschiedene Rassen in einer wurde die
allgemeine Aufgabe in das Leben von jeder Nation gewesen.

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INDIAN RELIGIOUS THOUGHT

(Delivered under the auspices of the Brooklyn Ethical society, in the Art gallery
of the pouch mansion, Clinton Avenue, Brooklyn, U.S.A)

India, although only half the size of united states, contains a population of over
two hundred and ninety millions, and there are three religions which hold sway
over them - the Mohammedan, the Buddhist and the Hindu. The adherents of
the first mentioned number about sixty millions, of the second, about nine
millions, while the last embrace nearly two hundred six millions. The cardinal
features of the Hindu religion are founded on the meditative and speculative
philosophy and on the ethical teachings contained in the various books of the
Vedas, which assert that universe is infinite in space and eternal is duration. It
never had a beginning, and it never will have an end. Innumerable have been the
manifestations of the power of the spirit in the realm of matter, of the force of the
Infinite in the domain of the finite; but the Infinite power itself is self-existent,
eternal, and unchangeable. The passage of time makes no mark whatever on the
dial of eternity. In its super sensuous region which cannot be comprehended at
all by the human understanding, there is no past, and there is no future .The
Vedas teach that the soul of man is immortal. The body is subject to the law of
growth and decay; what grows must of necessity decay. But the indwelling spirit
is related to the infinite and eternal life; it never had a beginning and it never will
have an end. One of the chief distinctions between the Hindu and the Christians
religions is that the Christians religion teaches that each human soul had its
beginning at its birth into this world, whereas the Hindu religion asserts that the
spirit of a man is an emanation of the eternal Being, and had no more a
beginning than God himself.

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INDIEN RELIGIOSEN GEDANKE
(Dieser Vortrag wurde unter der Schirmherrschaft der Brooklyn Ethische
Gesellschaft, in die Kunst Galerie vom Pouch Mansion, Clinton Allee, Brooklyn,
U.S.A gehalten)

Indien, obwohl nur halb die Größe von den Vereinigten Staaten, enthält eine
Bevölkerung von über zweihundertneunzig Millionen, und es gibt drei
Religionen, die halten, das über sie wiegen – Mohmmedaner, das Buddhist und
das Hindu. Die Anhänger der erste erwähnte Nummer etwa sechzig Millionen,
der Zweite, etwa neun Millionen, während die letzte Umarmung fast
zweihundertsechs Millionen. Der Kardinal besondere Eigenschaften der Hindu
Religion sind auf meditative und hypothetische Philosophie gegründet und über
die ethische Lehre, die in die verschiedene Bücher des Wedas enthielt, die
behaupten, daß der Universum unendlich im Weltraum ist und ewig im Dauer
ist. Es hatte nie einen Anfang, und es wird nie die Ende haben. Unzählige sind
die Kundgebungen der Kraft des Geistes im Bereich von Materie, der Zwang
von dem Unendlich in die Besitz der Teilüberdeckung; aber, der unendliche
Kraft ist sich Selbst-Existent, ewig, und unveränderlich. Der Durchgang von der
Zeit macht keine Markierung, was auch immer, auf die Skala von der Ewigkeit.
In seinem phantastischen sinnlichen Bereich, der überhaupt von dem
menschlichen Verständigung nicht begriffen werden kann, es gibt keine
Vergangenheit, und es gibt keine Zukunft. Die Wedas lehrt, daß die Seele vom
Mann unsterblich ist. Der Körper ist vorbehaltlich zum Gesetz von Gewächs und
Verfall; was wächst, muss vom Bedürfnis verfallen . Aber der bewohnende Geist
ist verwandt mit dem endlose und ewiges Leben; es hatte nie einen Anfang und
auch es wird nie eine Ende haben. Einer von der Hauptunterschiede zwischen
der Hinduismus und die christliche Religionen ist, daß die Christ Religionen ist,
daß jeder menschlichen Seele seiner Anfang an seiner Geburt in diese Welt hatte,
während die hinduistische Religion behauptet, daß der Geist vom Mann ist ein
Ausstrahlung des ewige Wesen, und hatte ein Anfang als Gott selbst nicht mehr.

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Innumerable have been and will be its manifestations in its passage from one
personality to another, subject to the great law of spiritual evolution, until it
reaches perfection, when there is no more change.

It has been often asked: If this be so, why is it we do not remember anything of
our past lives? This is our explanation: consciousness is the name of the surface
only of the mental ocean, but within its depths are stored up all our experiences,
both pleasant and painful. The desire of the human soul is to find out something
that is stable. The mind and the body, in fact all the various phenomena of nature
are in a condition of incessant change. But the highest aspiration of our spirit is
to find out something that does not change, that has reached a state of
permanent perfection. And this is the aspiration of the human soul after the
infinite! The stronger will become this aspiration after the eternal that changes
not.

The modern Buddhists teach that everything that cannot be known by the five
senses is non-existent, and that it is a deception to suppose that Man is an
independent entity. The idealists, on the contrary, claim that each individual is
an independent entity, and the external world does not exists outside of his
mental conception. But the sure solution of his problem is that nature is a
mixture of independence and dependence, of reality and idealism. Our mind and
bodies are dependant on the external world, and this dependence varies
according to the nature of their relation to it; but the indwelling spirit is free, as
God is free, and is able to direct in a greater or lesser degree, according to the
state of their development, the movements of our minds and bodies.

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Unzählig sind gewesen und wird sein Anzeichen in seiner Durchgang von einer
Persönlichkeit zu anderer sein, vorbehaltlich des große Gesetzes von geistige
Evolution, bis es Vollkommenheit erreicht, wenn es keine Änderung gibt.

Es ist oft gefragt worden: wenn dies so sein, warum ist es so, daß wir uns nichts
an irgend etwas von unserer Vergangenheit Leben erinnern? Dies ist unsere
Erklärung: Das Bewußtsein ist der Name der Flache nur des geistige Ozean, aber
im innern seine Tiefen sind alle unsere Erfahrung versorgt, beide angenehm und
schmerzhaft. Das Wunsch des menschliches Seele ist etwas herauszufinden, daß
ist stabil. Das Gemüt und der Körper, tatsächlich das verschiedene Phänomen
von Natur sind in die Kondition von unablässig Veränderung. Aber, die höchste
Hoffnung unseres Geists ist etwas herauszufinden, daß nicht verändert, daß ein
Zustand von dauerhafte Vollkommenheit erreicht hat. Und diese ist die
Hoffnung des menschliche Seele danach der Unendlich! Die stärker Wille wird
nach dieser Hoffnung werden, die nicht verändert.

Das moderne Buddhists lehrt, daß alles, das die fünf Sinne nicht gewußt werden
kann, ist Nicht–Existent, und, das es eine Täuschung ist, anzunehmen, das Mann
ist eine unabhängige Wesen. Die Idealisten, im Gegenteil, behauptet, daß jedes
Individuum eine unabhängige Wesen ist, und die äußerliche Welt existiert nicht
Außenseite von seiner geistige Vorstellung. Aber, die sicher Lösung von diesem
Problem ist, daß die Natur eine Mischung von Unabhängigkeit und
Abhängigkeit ist, von Realität und Idealismus. Unser Gemüt und Körper sind
abhängig auf die äußerliche Welt , und diese Abhängigkeit unterscheidet zufolge
der Natur von ihre Beziehung zu ihr; aber der bewohnende Geist ist frei, als Gott
frei ist, und ist fähig in ein großer oder weniger Grad zu richten, zufolge dem
Zustand von ihre Entwicklung, die Bewegungen von unserer Gemüter und
Körper.

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Death is but a change of condition. We remain in the same universe, and are
subject to same laws as before. Those who have passed beyond and have
attained high planes of development in beauty and wisdom are but the advance-
guard of a universal army who are following after them. The spirit of the highest
is related to the spirit of the lowest, and the germ of infinite perfection exists in
all .We should cultivate the optimistic temperament, and endeavour to see the
good that dwell in everything. If we sit down and lament over the imperfection
that of our bodies and minds, we profit nothing; it is the heroic endeavour to
subdue adverse circumstances that carries our spirits upwards. The object of life
is to learn the laws of spiritual progress. Christian can learn from Hindus, and
Hindus can learn from Christian. Each has made a contribution of value to the
wisdom of the world.

Impress upon your children that true religion is positive and not negative, that it
does not consist in merely refraining from evil, but in a persistence performance
of noble deeds. True religion comes not from the teaching of men or the reading
of books; it is the awakening of spirit with in us, conscience pure and heroic
action. Every child born into the world brings with it a certain acclimated
experience from pervious incarnations, and the impression of these experience is
seen in the structure of its mind and body. But the feeling of independence
which opposes us all shows there is something in us besides mind and body. But
the soul that reigns within is independent and creates the desire for freedom. If
we are not free, how can we hope to make the world better? We hold that human
progress is the result of the action of the human spirit. What the world is, and
what we ourselves are, are the fruits of the freedom of the spirit.

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Aber, Tod ist eine Veränderung von der Kondition. Wir bleiben in das gleiche
Universum, und vorbehaltlich gleiche Gesetze als bevor. Diese, die
vorbeigekommen sind und haben hoch Niveau von Entwickelung in der
Schönheit erreicht und der Weisheit, aber, sind die fortgeschritten Wache von
einer universaler Armee, die ihnen folgt. Der Geist von der Höchste hängt mit
dem Geist von dem Niedrigste zusammen, und der Keim von unendliche
Vollkommenheit existiert in alle. Wir sollen uns das optimistische Temperament
warmhalten, und wir sollen bemühen das Gute zu sehen, daß in alles wohnt.
Wenn wir uns setzen und beklagen über die Unvollkommenheit unsres Körpers
und Gemüter, wir profitieren davon nichts; es ist die heroische Bemühung und
werfen widrige Umstände unter, daß unsere Geister vorwärts trägen. Das Ziel
vom Leben ist die Gesetze von geistige Fortschritt zu lernen. Christ kann von
Hindus lernen, und Hindus können von Christ lernen. Jeder hat einen Beitrag
von Wert der Weisheit der Welt gemacht.

Beeindrucken Sie auf Ihre Kinder, daß treue Religion positiv ist und nicht
negativ, daß es nicht besteht, in lediglich vom Übel unterzulassen, aber in eine
Beharrlichkeit Leistung von edel Taten. Treue Religion kommt nicht aus dem
Lehren von den Männern oder aus dem Lesen von den Büchern; es ist das
Erwachen des Geists im innern in uns, Gewissen reine und heroische Handlung.
Jedes Kind ist in dieser Welt geboren und es bringt mit einer Bestimmten
akklimatisierende Ergebnis von früheren Menschwerdungen; und der Eindruck
von dieser Ergebnis ist in die Struktur von seiner Gemüt und Körper gesehen.
Aber, das Gefühl von Unabhängigkeit, die lehnt uns all ab, zeigt es etwas in uns
außerdem Gemüt und Körper. Aber, die Seele, daß im innern unabhängig ist,
herrscht und schafft das Verlangen für Freiheit. Wenn wir frei nicht haben, und
wie können wir hoffen und die Welt besser zu machen? Wir halten fest, daß
menschliche Fortschritt ist das Ergebnis der Taten des menschliche Geists. Was
die Welt ist, und was wir selbst sind, sind die Fruchte der Freiheit des Geists.

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We believe in one god, the Father of us all, who is omnipresent and omnipotent,
and who guides and preserves his children with infinite love. We believe in a
personal God as the Christians do, but we go further: We believe that we are He!
That his personality is manifested in us, that God is in us, and that we are in
God. We believe there is a germ of truth in all religions, and the Hindu bows
down to them all; for in this world, truth is to be found not in subtraction but in
addition. We would offer God a bouquet of the most beautiful flowers of all the
diverse faiths. We must love God for love’s sake, not for the hope of reward. We
must do our duty for duty’s sake, not for the hope of reward. We must worship
then beautiful for beauty’s sake, not for the hope of reward. Thus in the purity of
our hearts shall we see God. Sacrifices, genuflection, mumblings, and mutterings
are not religion. They are only good if they stimulate us to the brave performance
of beautiful and heroic deeds and lift our thoughts to the apprehension of the
divine perfection.

What good is it, if we acknowledge in our prayers that God is the father of us all
and in our daily lives does not treat every man as our brother? Books are only
made so that they may point the way to a higher life; but no good results, unless
the path is trodden with unflinching steps! Every human personality may be
compared to a glass globe. There is the same pure white light - an emission of the
divine being - in the centre of each, but the glass being of different colours and
thickness, the rays assume diverse aspects in the transmission. The equality and
beauty of each central flame is the same, and the apparent inequality is only in
the imperfection of the temporal instrument of its expression. As we rise higher
and higher in the scale of being, the medium becomes more and more
translucent.


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Wir glauben nur in ein Gott, der Vater von uns allen, der allmächtig und
allgegenwärtig ist, und der führt und erhält seine Kinder mit unendliche Liebe.
Wir glauben in einem persönlichen Gott als Christen, aber, wir gehen weiter: wir
glauben, daß wir sind Er! Das seine Persönlichkeit ist in uns bekundet, daß Gott
in uns ist und daß wir im Gott sind. Wir glauben, es gibt einen Keim von der
Wahrheit in allen Religionen, und das Hindu beugt sich nach ihnen allen; weil in
diese Welt, die Wahrheit ist in Abziehung nicht gefunden worden, aber in
Zusammenzählen. Wir werden zum Gott ein Blumenstrauß der am schönsten
Blumen von allen verschiedenartigen Glauben anbieten. Wir müssen lieben und
um Gottes Liebes Willen, nicht für die Hoffnung der Belohnung. Wir müssen
unsere Pflicht tun, um Pflichts Willen, nicht für die Hoffnung der Belohnung.
Wir müssen die Schönheit anbeten, um Schönheits Willen; nicht für die
Hoffnung der Belohnung. Deshalb in einer Reinheit unserer Herzen wollen wir
das Gott sehen. Das Opfer, die Verbeugung, das Genuschel, und das Gemurmel
sind keine Religion. Sie sind gut, wenn sie uns der tapfere Leistung von schöne
und heroische Taten anregen und erheben unsere Gedanken zur Besorgnis der
göttliche Vollkommenheit.
Was gut ist es, wenn wir in unseren Gebeten anerkennen , daß Gott der Vater all
von uns ist, und in tägliches Leben behandelt jedermann als unser Bruder nicht?
Die Bücher werden nur so gemacht, daß sie den Weg zu ein höher Leben
anzeigen können; aber keine gute Ergebnisse, es sei denn wird der Weg mit
unerschrockene Schritte nicht aufgetreten! Jeder menschliche Persönlichkeit kann
zu einem Glas die Erdkugel verglichen werden. Es gibt das gleiche reine weiße
Licht – eine Emission von der göttlich Lebewesen - in das Zentrum von jeden,
aber das Glas ist von verschiedene Farben und die Dicke, die Strahlen nehmen
verschiedene Aspekte in der Übermittlung. Die Gleichheit und Schönheit von
jeder zentrale Flamme ist das Gleiche, und die scheinbare Ungleichheit ist nur in
die Unvollkommendheit weltliches Instrument von seinen Ausdruck. Als wir
höher und höher in die Skala vom Leben steigen, das Medium wird immer mehr
lichtdurchlässig.


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ON ART OF INDIA*

“Arts and Sciences in India” was the topic under which the Swami Vivekananda
was introduced to the audience at Wendte Hall,San Francisco. The Swami held
the attention of his hearers throughout as was demonstrated by the many
questions which were put to him after his address.
The Swami said I part:
In the history of nations, the government at the beginning has always been in the
hands of the priests. All the learning also has proceeded from the priests. Then,
after the priests, the government changes hands, and the Kshatriya or the kingly
power prevails, and the military rule is triumphant. This had always been true.
And last comes the graspof luxury, and the people sink down under it to be
dominated by stronger and more barborus races.
Amongst all races of the world, from the earliest time on history.India has been
called the land of Wisdom .For ages India and England in the Elizabeth period.
What a dark age it was for you people, and how enlighted wo were evsen then.
The Anglo-Saxon people have always been badly fitted for art. Theyhave good
poetry-for instance, how wonderful is the blank verse of Shakespeare. Merely the
rhyming of words is not good;it is not the most civilsed thing n the world.
In India, music was developed to the full seven notes,even to half and quarters
notes,ages ago.India led in music, also in drama and sculpture. Whatever is done
now ismerely an attempt at imitation.Everything now in India hinges on the
question of how little a man requires to live upon.

*CW. , Vol. 4, p.196

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AUF KUNST VON INDIEN*

„Künste und Wissenschaften in Indien“ war das Thema, unter dem der Swami
Vivekananda zum Publikum an Wendte Halle eingeführt wurde, San Francisco.
Der Swami hat die Aufmerksamkeit von seinen Zuhörern ganz gehalten, als von
den vielen Fragen vorgeführt wurde, die zu ihm nach seiner Adresse gestellt
wurden.
Der Swami hat gesagt, dass ich trenne:
In der Geschichte der Nationen ist die Regierung am Anfang immer in den
Händen von den Priestern gewesen. Der ganze Lernen ist auch von den Priestern
fortgefahren. Dann nach den Priestern, den Regierungsänderungenhänden, und
der Kshatriya oder die königliche Kraft herrscht vor, und die militärische Regel
ist triumphierend. Dies war immer wahr gewesen. Und zuletzt kommt die
graspof Luxusware, und die Leute sinken hinunter unter ihm, durch stärkere
und mehr barborus Rennen beherrscht zu werden. Unter allen Rennen von der
Welt vom frühesten Mal auf Geschichte. Indien ist das Land von gerufen
worden.
Weisheit. Für Alter Indien und England in der Elizabeth Periode. Was eine
Finsternis es altert, war für Sie Leute, und wie enlighted wo evsen dann waren.
Die angelsächsischen Leute sind immer schlecht für Kunst gepasst worden. Sie
haben gute Dichtung zum Beispiel, wie wunderbar der leere Vers von
Shakespeare ist. Bloß ist das, das sich von Wörtern reimt, nicht gut; es ist nicht
das meiste civilized Ding in die Welt.
In Indien wurde Musik zu den vollen sieben Notizen, sogar zu Hälfte und
Viertelnnotizen, Alter vor entwickelt. Indien, das in Musik geführt wird, auch in
Drama und Skulptur. Was auch immer jetzt ismerely ein Versuch an
Nachahmung gemacht ist. Alles jetzt in Indien Angeln auf der Frage, von wie
klein ein Mann erfordert, auf zu leben.
--------------------------
*CW. , Bd. 4, p. 196

28
IS INDIA A BENIGHTED COUNTRY?*

The following is a report of a lecture at Detroit, United States, America, with the
editorial comments of the Boston Evening Transcript 5th April, 1894:

Swami Vivekananda has been in Detroit recently and made a profound


impression there. All classes flocked to hear him, and professional men in
particular were greatly interested in his logic and his soundness of thought. The
opera-house alone was large enough for his audience. He speaks English
extremely well; papers have devoted much space to the reports of his lectures.
An editorial in the Detroit Evening News says: Most people will be inclined to
think that Swami Vivekananda did better last night in his opera—house lecture
than he did in any of his former lectures in this city. The merit of the Hindu’s
utterances last night lay in their clearness.

He drew a very sharp line of distinction between Christianity and Christianity,


and told his audience plainly wherein he himself is a Christian in one sense and
not a Christian in another sense. He also drew a sharp line between Hinduism
and Hinduism, carrying the implication that he desired to be classed as a Hindu
only in its better sense Swami Vivekananda stands superior to all criticism when
he says, “We want missionaries of Christ. Let such come to India by the
hundreds and thousands. Bring Christ’s life to us and let it permeate the very
core of society. Let Him be preached in every village and corner of India.”

*CW., Vol. 4, p.198

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IST INDIEN EIN AHNUNGLOS LAND?*

Das folgende ist ein Bericht von einem Vortrag in Detroit, die in vereinigten
Staaten von Amerika mit den redaktionellen Bemerkungen von „Boston Evening
Transcript“ (eine Zeitung) 5te April, 1984;

Swami Vivekananda war in Detroit neulich gewesen und hat ein schwere
Eindruck dort gemacht. Alle Klassen strömten nach ihm zu hören, und
beruflicher Menschen waren sich ins besonders für seine Logik und
einwandfreier Zustand die Gedanken interessiert. Die Oper-Haus war allein
groß genug für Zuschauer sein. Er spricht englisch höchste gut; die Zeitungen
haben vieler Raum zu den Berichten zu seinen Vorträge gewidmet. Ein
Leitartikel in der Detroit Evening News (eine Zeitung) sagte: Mehre Leute
werden zu denken, daß Swami Vivekananda besser letzter Nacht in sein Oper-
Haus Vortrag machte, als er in jeden seinem frühere Vorträge in dieser Stadt
machte. Die Wert von Hindus Äußerungen letzter Nacht lagen in ihre Klarheit.

Er zog eine sehr Linie der Zeichen der Unterscheidung zwischen das
Christentum und das Christentum, und sagte seine Audienz deutlich, worin er
selbst ein christlich in einer Sinn ist und in ein anderer Sinn ist nicht christlich. Er
zog auch eine scharfe Linie zwischen der Hinduism und Hinduism, trägt die
Verwicklung, daß er gewünscht, als ein Hindu nur in ihre bessere Sinn
eingeordnet zu sein. Swami Vivekananda steht höherer zu alle Kritik, wenn er
sagte: „Wir wollen die Missionar auf der Christus. Lassen Sie solch nach Indien
von hunderten und tausenden kommen. Bringen Sie das Leben der Christus zu
uns und es dringt sehr kerne Gesellschaft durch. Ließ ihn in jedes Dorf und die
Ecke von Indien gepredigt wird.

*CW(die vollkommene Werke von Swami Vivekananda auf Englisch), Band 4,


Seitenummer 198

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When a man is as sound as that on the main question, all else that he may say
must refer to the subordinate details. There is infinite humiliation in this
spectacle of a pagan priest reading lessons of conduct and of life to the men who
have assumed the spiritual supervision of Greenland’s icy mountains and India’s
coral strand; but the sense of humiliations is the sine qua non of most reforms in
this world. Having said what he did of the glorious life of the author of the
Christian faith. Vivekananda has the right to lecture the way he has the men who
profess to represent that life among the nations abroad. And after all, how like
the Nazarene that sounds: “Provide neither gold nor silver, nor brass in yours
purses, nor scrip for your journey, neither two coats, neither shoes, nor yet
staves; for the workman is worthy of his meat. “Those who have become at all
familiar with the religious literature of India before the advent of Vivekananda
are best prepared to understand the utter abhorrence of the Orientals of ours
western commercial spirit--or what Vivekananda calls “The shopkeeper’s spirit--
in all that we do even in our very religion.

Here is a point for the missionaries which they cannot afford to ignore. They who
would convert the eastern world of paganism must live up to what they preach
in contempt for the Kingdoms of this world and all the glory of them.

Brother Vivekananda considers India the most moral nation in the world.
Though in bondage, its spirituality still endures. Here are extracts from the
notices of some of his recent Detroit addresses: At this point the lecturer struck
the great moral keynote of his

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Wenn ein Mann so gesund ist, wie, daß über Hauptfrage, alle anders, daß er
sagen kann, muß er untergeordnete Einzelheiten sagen. Es gibt unendliche
Demütigung in dieser Anblick von einem heidnischen Priester, der die Lektionen
der Verhältnis liest und von Leben zur Menschen, die geistliche Beaufsichtigung
von Grünlands eisige Bergen und Indiens die Koralle Strang angenommen
haben; aber das Sinn der Demütigung ist unerläßliche Voraussetzung von
meisten Reformen in dieser Welt. Er sagte, was er hat auf herrliches Leben von
dem Verfasser der christlicher Glaube. Vivekananda hat Recht die Weise ein
Vortrag zu halten, die Weise, die er die Männer hat, die vorgeben zu vertreten,
das Leben unten die Nationen im Ausland. Und nachdem, wie gleich Nazarene
das lautet: „Besorgen Sie weder das Gold noch das Silber, noch das Messing in
Ihren Geldbörsen, noch eine kleine Tasche für ihre Reise, weder zwei Mäntel,
weder Schuhe, noch aber der Knüppel: für der Arbeiter ist würdig seines
Fleisches”. Dasjenige, die überhaupt mit Religiöse Literatur von Indien
Aufkommen von Vivekananda vertrauen haben, sind das beste völlig
vorbereitet, äußere Abscheu vor Orientalisch von unserer westlichen
kommerzielle Geist zu verstehen – oder was Vivekananda ruft die
Geschäftsinhabers Geist oder insgesamt was wir machen eben in unsere selbst
Religion.

Hier ist ein Punkt für die Missionar, die sie nicht können zu ignorieren. Sie, die
der Osten Welt von heidnisch umwandeln, müssen draufmachen, was sie in
Verachtung für das Königreichs dieser Welt predigen und ganze Herrlichkeit
von ihnen.

Bruder Vivekananda legte Indien am meist moralische Nation in der Welt über.
Obwohl in der Sklaverei, ihre Spiritualität noch erträgt. Hier gibt es der Auszüge
von den Bekanntmachungen neulich von einigen von seinen Detroit Ansprache:
um dieser Punkt der Vortrag schlug der große moralische Grundton von seinem

32
discourse stating that with his people it was the belief that no-self is good and all
self is bad. This point was emphasized throughout the evening and might be
termed the text of the address. ''To build a home is selfish , argues the Hindu, so
he builds it for the worship of god and for the entertainment of guests. To cook
food is selfish, so he cooks it for the poor; he will serve himself last if any hungry
stranger applies; and this feeling extends throughout the length and breadth of
the land. Any man can ask for food and shelter and any house will be opened to
him.

‘’The caste system has nothing to do with religion. A man’s occupation is


hereditary-- a carpenter is born a carpenter; a goldsmith, a goldsmith; a
workman, a workman; and a priest a priest.

Two gifts are especially appreciated the gift of learning and the gift of life. But
the gift of learning takes precedence. One may save a man’s life and that is
excellent; one may impart knowledge to another, and that is better. To instruct
for money is an evil and to do this would bring opprobrium upon the head of the
man who batters learning for gold as though if were an article of trade. The
Government makes gifts from time to time to the instructors, and the moral
effects is better than it would be if the conditions were the same as exist in certain
alleged civilized countries,’’ The speaker had asked throughout the length and
breadth of the land what was the definition of “civilization” And asked the
question in many countries. Sometimes the reply has been, “What we are that is
civilization.’’ He begged to differ in the definition of the word. A nation may
conquer the waves, control the elements, develop the utilitarian problems of life
seemingly to the utmost limits, and yet not realize that in the individual, the
highest type of civilization is found in him who has learned to conquer self.

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Diskurs, er sagte aus, daß es mit seinen Leute das Glaube war, daß kein selbst
gut ist und alle Selbst ist schlecht. Dieser Punkt wurde die ganze Abend betont
und könnte Text von dem Ansprache benannt werden“. Ein Haus, zu bauen, ist
selbstsüchtig streitet ein Hindu, so er baut es für Anbeten des Gottes und für die
Unterhaltung der Gäste. Das Essen ist selbstsüchtig, so er kochte es für die Arme,
er will sich am Ende dienen, wenn irgend hungrige Fremde anwendet; und
dieses Gefühl erweitert ganze Länge und die Weite des Landes. Jeder Mann kann
für das Essen und der Unterstand gebieten und jedes Haus wurde zu ihm
geöffnet.

Die Kastesystem hat mit Religion nichts zu machen. Ein Manns Beruf ist erblich
—ein Zimmermann ist ein geborene Zimmermann. Ein Goldschmied, ein
Goldschmied, ein Arbeiter, ein Arbeiter und ein Priester ein Priester.

Zwei Geschenke sind besonders schätzte, die Geschenke vom Erlernen und das
Geschenk vom Leben. Aber, das Geschenk vom Erlernen nimmt der Vorrang.
Man kann ein Manns Leben retten und das ist ausgezeichnet; man kann zu
einem anderen Kenntnis vermitteln, und das ist besser. Zum Unterrichten für
das Geld ist ein Böse und das zu machen, das bringt die Schande über den Kopf
des Mannes, der Lehren für das Gold schlägt, obwohl es wäre ein Artikel von der
Handel. Die Regierung macht Geschenke von Zeit zu Zeit zu den Lehrer und die
moralische Wirkungen sind besser als, wenn die Bedingungen in gleiche
angebliche zivilisierte Länder wären’’ Der Redner hat Länge und Weit vom Land
gefragt, was war die Erklärung von der Zivilisation. Und er hat die Frage in
mehreren Länder gefragt. Manchmal wurde die Antwort: „Was sind wir, das ist
Zivilisation’’. Er bittet sich in der Erklärung des Wortes zu unterschieden. Eine
Nation kann die Welle erobern, die Elemente zügeln, das praktische Problem
vom Leben äußerste Grenzen entwickeln und anscheinend zu den äußersten
Grenzen, und noch nicht das ist höchste Typ von der Zivilisation in ihm
gefunden, der gelernt hat, selbst zu erobern.

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This condition is found more in India than in any other country, on earth, for
there the material conditions are subservient to the spiritual, and the individual
looks to the soul manifestations in everything that has life, studying nature to
this end. Hence that gentle disposition to endure with indomitable patience
flings of what appears unkind fortune, the while there is a full consciousness of a
spiritual strength and knowledge greater than, that possessed by any other
people. Therefore the existence of a country and people from which flows an
unending stream that attracts the attention of thinkers far and near to approach
and throw from their shoulders an oppressive earthly burden.

This lecture was prefaced with the statement that the speaker had been asked
many questions. A number of these he preferred to answer privately, but three
he had selected for reasons, which would appear to answer from the pulpit. They
were: Do the people of India throw their children into the jaws of the
crocodiles?” ‘’Do they kill themselves beneath the wheels of Jagannath?’’ “Do
they burn widows with their husbands?” The first question the lecturer treated in
the same vein as an American abroad would in answering enquires about
Indians running round in the streets of New York and similar myths which are
even today entertained by many persons on the Continent. The statement was
too ludicrous to give a serious response to it. When asked by certain well-
meaning but ignorant people why they gave only female children to the
crocodiles, he could only ironically reply that probably it was because they were
softer and more tender and could be more easily masticated by the inhabitants of
the river in that benighted country. Regarding the Jagannath legend, the lecturer
explained the old practice of the Car-festival in the sacred city, and remarked
that possibly a few pilgrims in their zeal to grasp the rope and participate in the
drawing of the Car slipped and fell and were so destroyed.

35
Diese Bedienung ist mehr in Indien gefunden, als in anderes Land auf die Erde,
weil dort materielle Bedienungen unterwürfig zu die Geistig sind und das
Anzeichen sieht zur Seele in alles, das Leben hat die Natur zum diesem Ende
studiert. Daher, das leise Veranlagung mit unbezähmbaren Geduld wirft, von
dem unfreundlichen Glück scheint zu ertragen, während ein volle Bewußtsein
geistige Kraft gibt und Kenntnis großer als das von anderen Leuten. Deshalb, das
Existenz eines Landes und die Leute, aus die ein unendlicher Strom, fließt das
die Aufmerksamkeit von den Denkern weit und nähe zu näher zu kommen und
wirft von ihren Schultern grausam erdische Belastung.

Die Vortrag wurde mit dem Aussage eingeleitet, daß der Redner wurde viele
Frage gefragt. Ein Teil von dieser zog er persönlich zu antworten vor, aber drei
hat er für Gründe ausgewählt, die von der Kanzel erschienen würde zu
antworten. Sie waren: ,,Würden die Leute von Indien ihre Kinder in die Kiefers
von Krokodile werfen?”. Würden sie sich unter Räder von Jagannath (ein
indische Gott) töten? Würden sie die Witwe mit ihren Männer brennen? Erste
frage, der Vortrag handelte in gleiche Vene als ein Amerikaner im Ausland, der
die Erkundigungen über Inder antwortet, die auf die Straßen von New York
liefen, und gleiche Mythos, die eben Heute von vielen Leuten auf dem Erdteil
unterhielt werden. Die Aussage war zu lächerlich, ein Antwort für ein ernste
Antwort zu geben. Wenn er von einige gute Sinn aber unwissende Leute gefragt
wurde, warum sie nur weibliche Kinder zu Krokodils geben, er konnte nur
ironisch antworten, daß vielleicht es war, weil sie weicher waren und mehrer
sanft und würde leicht von den Einwohnern des das Flusses in gottverlassenes
Land gekaut. Bezüglich Jagannath (ein Gott) Legende, der Vortrag erklärte alte
Übung von das Car—Fest ( das Gott Janganath wird in einem große Wagen in
der Stadt genommen) in geistliche Stadt und bemerkt, daß möglicherweise einige
Pilgers in ihrer Eifer das Seil zu fassen und in der Zeichnung des Wagens
teilzunehmen, wurden abgerutscht und fielen und wurden getötet.

36
Some such mishaps had been exaggerated into the distorted versions from which
the good people of other countries shrank with horror. Vivekananda denied that
people burned widows. It was true, however, that widows had burned
themselves. In the few cases where this had happened, they had been urged not
do so by holy men, who were always opposed to suicide. Where the devoted
widows insisted, stating that they desired to accompany their husbands in the
transformation that had taken place, they were obliged to submit themselves to
the fiery test. That is they thrust their hands within the flames, and if they
permitted them to be consumed, no further opposition was placed in the way of
the fulfillment of their desires. But India is not the only country where women,
who have loved have followed immediately the beloved one to the realms of
immortality; suicides in such cases have occurred in every land. It is an
uncommon bit of fanaticism in any country-- as unusual on India as elsewhere.
"No” the speaker repeated, “the people do not burn women in India; nor have
they ever burned witches.”

This latter touch is decidedly acute by way of reflection. No analysis of the


philosophy of the Hindu Monk need be attempted here, except to say that it is
based in general on the struggle of the soul to individually attain Infinity. One
learned Hindu opened the Lowell Institute Course this year. What Mr.
Mozoomdar began, might worthily be ended by Brother Vivekananda. This new
visitor has by far the most interesting personality, although in the Hindu
philosophy, of course, personality is not to be taken into consideration. At the
Parliament of Religions they used to keep Vivekananda until the end of the
Programme to make people stay until the end of the session. On a warm day,
when a prosy speaker talked too long and people began going home by
hundreds, the Chairman would get up and announce that Swami Vivekananda
would make a short address just before the Benediction. Then he would have the
peaceable hundreds perfectly in tether.

37
Einige solche Mißgeschicke wurden ins verzerrende Versionen übertrieben, aus
den gute Leute von anderes Länder mit Entsetzen geschreckt werden.
Vivekananda leugnete, daß Leute Witwe verbrannten. Es war treu, jedoch, daß
Witwe sich selbst verbrannt haben. In einige Fallen, wo diese passierte, sie
wurden von heiligen Männer gedrängt, es nicht zu tun, die immer gegen
Selbstmord waren. Worin treue Witwe bestanden und sagten aus, daß sie
wünschten, ihrer Ehemann in die Umformung, die sich ereignet zu begleiten, sie
wurden sich zu glühende Prüfung gezwungen vorzulegen. Das heißt, sie ihre
Hand innerhalb die Flammen stoßen, und wenn sie erlaubt, sie zu vernichten,
kein weitere Gegensatz wurde im Weg der Erfüllung ihre Wünsche gestellt. Aber
Indien ist nicht nur ein Land, wo Frauen, die geliebt haben, die sofort der
Geliebter zur Reiche der Unsterblichkeit gefolgt haben; Selbstmords in solcher
Fallen wurden im jedes Land geschehen. Es ist ein unallgemeines Teil von
Fanatismus in jedes Land – als ungewöhnlich in Indien als anderswohin. ,,Nein’’
der Redner wiederholt, „die Leute werden die Frauen in Indien nicht
verbrennen; oder haben sie jemals brennt Hexen.“

Diese späterere Berührung ist entschieden akut durch Nebenaspekt der


Widerspiegelung. Keine Analyse von die Philosophie der hinduistische Mönch
braucht hier versucht zu werden, außer zu sagen, daß es in allgemein gegründet
ist, auf den Kampf der Seele zu einzeln Unendlichkeit zu erreichen. Ein gelehrter
Hindu öffnete dieser Jahr die Lowell Institut Kurs. Was Herr Mozoomdar
begann, wurde würdig von Bruder Vivekananda beendet. Dieser neue Besucher
hat bei weitem das meiste interessante Persönlichkeit, obwohl in Hindu
Philosophie, doch, Persönlichkeit ist in Erwägung nicht gezogen. Im Parlament
von Religionen haben sie Vivekananda bis Ende des Programms aufgehalten, um
die Leute bis das Ende der Sitzung zu bleiben. An einem warmer Tag, wenn ein
langweiliger Redner zu lang sprach und Leute begann im Hunderte nach Haus
zu gehen, der Vorsitzender wurde aufstehen und ankündigen, daß Swami
Vivekanada eine kurze Ansprache gerade bevor die Segnung machen wurde.
Dann, er wurde friedliche Hunderte vollkommen im Haltegurt haben.

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The four thousand fanning people in the Hall of Columbus would sit smiling and
expectant, waiting for an hour or two of other men’s speeches to listen to
Vivekananda for fifteen minutes. The Chairmen knew the old rule of keeping the
best until the last.

OUR DUTY TO THE MASSES*

Shri Narayana blesses you through your Highness’ kind help it has been possible
for me to come to this country. Since then I have become well known here, and
the hospitable people of this country have supplied all my wants. It is a
wonderful country, and this is a wonderful nation in many respects. No other
nation applies so much machinery in their everyday work as do the people of
this country. Everything is machine. Then again, they are only one twentieth of
the whole population of the world. Yet they have fully one-sixth of all wealth of
the world. There is no limit to their wealth and luxuries. Yet everything here is so
dear. The wages of labour are the highest in the world; yet the fight between
labour and capital is constant.

Nowhere on earth have women so many privileges as in America. They are


slowly taking everything into their hands; and, strange to say, the number of
cultured women is much greater than that of cultured men. Of course, the higher
geniuses are mostly from the rank of males. With all the criticism of the
Westerners against our caste, they have a worse one – that of money. The
almighty dollar, as the Americans say, can do anything here.

*Written from Chicago to H.H the Maharaja of Mysore, on June 23, 1894 (CW,
Vol. 4, p. 361)

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Die viertausend fächelnde Leute im Saal von Columbus wurde lächelnd und
erwartungsvoll setzen, warten auf eine Stunde oder zwei von andere Männern
Rede, um Vivekananda für fünfzehn Minuten zu hören. Der Vorsitzender weiß
die alte Regel, das beste bis zum Ende zu aufhalten.

UNSERE VERPFLICHTUNG ZU DEN MASSEN*

Shri Narayana (einige drei Götter) segnet Sie durch Ihre Hoheit freundliche
Hilfe, es wurde möglich für mich zu diesem Land zu kommen. Seit dann, ich bin
berühmt hier geworden und die gastfreundliche Leute dieses Landes haben alle
meine Wünsche geliefert. Es ist ein wundervolle Land und diese ist eine
wundervolle Nation in vielen Respekte. Kein anderes Land wendet so viele
Maschinen in ihrer alltäglichen Arbeit. Alles ist eine Maschine. Dann weiter, sie
sind nur ein zwanzigste von ganze Bevölkerung von der Welt. Noch haben sie
völlig ein sechste von ganzem Reichtum der Welt. Es gibt keine Grenze für ihre
Reichtum und die Luxus. Noch alles hier ist so liebvoll. Der Lohn der
Arbeitskräfte sind der Höchste in der Welt; noch der Kampf zwischen der
Arbeitskräfte und Kapital ist ständig.

Nirgendwo auf der Erde die Frauen so viele Privilege als im Amerika. Sie
nehmen langsam alles in ihrer Hände; und fremd zu sagen, die Zahl von
kultiviert Frauen ist viel als das von den kultivierte Männer. Natürlich, die
höchste Genie sind meist vom Rang der Männer. Mit aller Kritik von den
Abendländern gegen unsere Kaste, sie haben ein Schlechter – das vom Geld. Der
allmächtige Dollar, wie die Amerikaner sagen, kann irgendetwas hier tun.

*Geschrieben von Chicago an H.H. der König von Mysore, am Juni 23, 1894
(CW(die vollkommene Werke von Swami Vivekananda auf Englisch), Band 4,
Seitenummer 361.

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No country on earth has so many laws, and in no country are they so little
regarded. On the whole our poor Hindu people are infinitely more moral than
any of the Westerners. In religion they practise here either hypocrisy or
fanaticism. Sober minded men have become disgusted with their superstitious
religions and are looking forward to India for new light. Your Highness cannot
realize without seeing how eagerly they take in any little bit of the grand
thoughts of the holy Vedas, which resist and are unharmed by the terrible
onslaughts of modern science. The theories of creation out of nothing, of created
soul, and of the big tyrant of a God sitting on a throne in a place called heaven,
and of the eternal hell-fires have disgusted all the educated; and the noble
thoughts of the Vedas about the God in our own soul. They are imbibing fast in
one shape or other. Within fifty years the educated of the world will come to
believe in the eternity soul creation, and in God as our highest and perfect
nature, as taught in our holy Vedas. Even now their learned priests are
interpreting the Bible in that way. My conclusion is that they require more
spiritual civilization, and we, more material.

The one thing that is at the root of all evils in India is the condition of the poor.
The poor in the West are devils; compared to them ours are angels, and it is
therefore so much the easier to raise our poor. The only service to be done for our
lower classes is to give them education, to develop their lost individuality. That
is the great task between our people and princes. Up to now nothing has been
done in that direction. Priest-power and foreign conquest have trodden them
down for centuries, and at last the poor of India have forgotten that they are
human beings. They are to be given ideas; their eyes are to be opened to what is
going on in the world around them; and then they will work out their own
salvation. Every nation, every man, and every woman must work out their own
salvation. Give them ideas –that is the only help they require,

41
Kein Land auf der Erde hat so viele Gesetze und in kein Land sind so wenig
betrachtet. Im ganzen sind unsere arme hinduistische Leute sind unendlich viel
moralisch als irgend von den Abendländer. In der Religion pflegen sie hier
entweder die Heuchelei oder der Fanatismus. Nüchtern veranlagte Männer sind
anwidern mit ihren abergläubischen Religionen geworden und entgegensehen
zu Indien für neue Licht. Ihre Hoheit könnte sich nicht klarmachen, ohne zu
sehen, wie sie nehmen eifrig in jedem wenigen Teil von den großen Gedanken
von heiligen Weda, die setzen wider und unversehrt die schreckliche Attacke der
moderne Wissenschaft sind. Die Theorien der Schaffung aus nichts, von der
geschaffte Seele, und der großer Tyrann einer Gott Sitzung auf einem Thron in
einer Ort, der als der Himmel genannt wird, und die ewige Hölle Feuer haben
alle Gebildet angewidert; und die edle Gedanken der Wedas über die Götter in
unsere eigene Seele. Sie dringen schneller in einer Form oder andere. Innerhalb
fünfzig Jahren die Gebildet der Welt werden in der Ewigkeit der Seele Schaffung
glauben, und in Gott als unser höchste und perfekte Natur, wie in unsere heilige
Wedas unterrichtet wird. Jetzt auch legen ihre gelehrter Priester die Bibel in
dieser Weise. Mein Schluß ist, daß sie mehr geistliche Zivilisation brauchen, und
wir, wesentlich.

Das einzige Ding, das an der Wurzel von allen Übel in Indien ist, ist die
Bedingung von den Armen. Die Armen im West sind die Teufel; die mit unseren
Engel verglichen und es ist deshalb sehr einfacher unsere Armen hochzuheben.
Die einzige Dienst, die für niedrigere Klassen gemacht werden soll, ist sie
Erziehung geben, ihr verlorene Individualität zu entwickeln. Das ist die große
Aufgabe zwischen unsere Leute und Prinzen. Bis jetzt nichts wird in dieser
Richtung gemacht. Die Priesters Kraft und ausländische Eroberung haben sie für
Jahrhunderte zertreten, und endlich die Arme von Indien haben vergessen, daß
sie Menschen sind. Sie müssen Idee gegeben werden; Ihre Augen müssen
geöffnet werden, um was in der Welt um ihnen geht, und dann sie werden sich
Heil klappen. Jede Nation, jeder Mann, und jede Frau müssen ihr ewige Heil
klappen. Geben Sie ihnen Ideen – das heißt die einzige Hilfe, die sie brauchen,

42
then the rest must follow as the effect. Ours is to put the chemicals together, the
crystallization comes in the law of nature. Our duty is to put ideas into their
heads, they will do the rest. This is what is to be done in India. It is this idea that
has been in my mind for a long time. I could not accomplish it in India, and that
was the reason of my coming to this country. The great difficulty in the way of
educating the poor is this.

Supposing even your Highness opens a free school in every village, still would
do no good, for the poverty in India is such, that the poor boys would rather go
to help their fathers in the fields, or otherwise try to make a living, than come to
the school. Now if the mountain does not come to Mohammad, Mohammad
must go to the mountain. If the poor boy cannot come to education, education
must go to him. There are thousands of single-minded, self-sacrificing, Sanyasins
in our own country, going from village to village, teaching religion. If some of
them can be organized as teachers of secular things also, they will go from place
to place, from door to door, not only preaching, but teaching also. Suppose two
of these men go to a village in the evening with a camera, a globe, some maps,
etc. they can teach a great deal of astronomy and geography to the ignorant. By
telling stories about different nations, they can give the poor a hundred times
more information through the ear than they can get in a life time through books.
This requires an organization, which again means money. Men enough there are
in India to work out this plan, but alas! They have no money.

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dann der Rest muß als die Wirkung folgen. Unsere Werk ist Chemikalie
zusammenzustellen, Kristallisation kommt im Naturgesetz. Unsere Pflicht ist
Idee ihre Kopf zu stecken, sie werden die Reste machen. Dies muß was in Indien
gemacht werden. Es ist diese Idee, die in meiner Geist für eine lange Zeit
gewesen ist. Ich konnte es in Indien nicht erledigen, und das war der Grund für
mein Kommen zum dieses Lands. Die große Schwierigkeit, die im Weg von
Erziehung der Arme ist, dies.

Angenommen eben Ihre Hoheit eine kostenlose Schule in jeder Dorf öffnet, noch
wird es keine Gute machen, weil die Armut in Indien solch ist, daß die arme
Jungen lieber gehen, ihre Vater im Felder zu helfen, oder sonst versuchen ein
Leben zu machen, als in der Schule zu kommen. Jetzt wenn der Berg zum
Mohammad nicht kommen würde, muß Mohammad zum Berg gehen. Wenn die
arme Junge zur Erziehung nicht kommen kann, muß die Erziehung zu ihm
kommen. Es gibt tausende von einzeln veranlagte Leute, selbst opferte Leute, der
Mönche in unser einziges Land, die vom Dorf zum Dorf gehen, und lehren
Religion. Wenn einige von ihnen auch als Lehrer von weltliche Dinge organisiert
können, werden sie vom Ort zum Ort gehen, von der Tür zur Tür, sie predigen
nicht nur, sondern auch lehren. Annehmen dieser Beiden Männer gehen zu
einem Dorf am Abend mit Kamera, eine Globus, einige Mappen usw., sie können
ein sehr viel von der Astronomie und der Geographie zur Unwissen. Sie
erzählen die Geschichte über verschiedene Länder, sie können die Arme ein
hunderte Male mehre Auskunft durch das Ohr geben, als sie können in ein
Lebenszeit durch Bücher bekommen. Dies braucht eine Organisation, die wieder
das Geld bedeutet. Menschen gibt es genug in Indien dieser Plan auszuarbeiten.
Leider aber! Sie haben kein Geld.

44
It is very difficult to set a wheel in motion; but when once set, it goes on with
increasing velocity. After seeking help in my own country and failing to get any
sympathy from the rich, I came over to this country through your Highness’
help. The Americans do not care a bit whether the poor of India die or live. And
why should they, when our own people never think of anything but their own
selfish ends?

My noble Prince, this life is short, the vanities of the world are transient, but they
alone live who live for others, the rest are more dead than alive. One such high,
noble-minded, and royal son of India as your Highness can do much towards
raising India on her feet again and thus leave a name to posterity which shall be
worshipped.

That the lord may make your noble heart feel intensely for the suffering millions
of India, sunk in ignorance, is the prayer of - Vivekananda

45
Es ist sehr schwierig, ein Rad in Bewegung zu setzen; aber wenn es sobald mit
zunehmenden Geschwindigkeit weitergeht. Nach dem Suchen nach Hilfe in
mein selbst Land und durchfallend jeder Mitgefühl vom Reich zu bekommen,
kam ich zum diesem Land durch ihre Hoheits Hilfe. Die Amerikaner sorgen ein
bißchen nicht, ob die Arme in Indien toten oder leben. Und warum sollen Sie,
wenn unsere eigene Leute nie von irgendetwas denken, aber Sie denken an selbst
selbstsüchtige Ziele.

Mein edeler Prinz, dieses Leben kurz, die Eitelkeiten von der Welt sind
vorübergehend, aber sie allein leben, die für anderer leben, die Reste sind
mehrere Tot als lebend. Ein solcher höher, edelmütiger und königlicher Sohn von
Indien als Ihre Hoheit kann viel machen, Indien über seine Beine wieder erheben
und so ließ ein Name, der zur Nachwelt, die verehrt werden soll.

Das der Herr kann Ihre edeler Herz machen, das Leiden von Millionen von
Indien zu füllen, das in Unwissenheit sank, ist das Gebet von
- Vivekananda

46
REPLY TO THE CALCUTTA ADDRESS*

I am in receipt of the resolutions that were passed at the recent Town Hall
meeting in Calcutta and the kind words my fellow-citizens sent over to me.

Accept, sir, my most heartfelt gratitude for your appreciation of my insignificant


services.

I am thoroughly convinced that no individual or nation can live by holding itself


apart from the community of others, and whenever such an attempt has been
made under false ideas of greatness, policy, or holiness—the result has always
been disastrous to the secluding one.
To my mind, the one great cause of the downfall and the degeneration of India
was the building of a wall of custom—whose foundation was hatred of others—
round the nation, and the real aim of which on ancient times was to prevent the
Hindus from coming in contact with the surrounding Buddhistic nations.

Whatever cloak ancient or modern sophistry may try to throw over it, the
inevitable result—the vindication of the moral law, that none can hate others
without degenerating himself—is that the race that was foremost amongst the
ancient races is now a byword, and a scorn among nations. We are object-lessons
of the violation of the law which our ancestors were the first to discover and
disseminate.

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*written from New York on Nov 18th, 1894, to Raja Pyari Mohan Mukherji, the
President of the public meeting held on September 5, 1894 at the Calcutta Town
Hall in appreciation of the Swami Vivekananda’s work in the West(CW,
Vol.4,365).

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DIE ANTWORT FÜR CALCUTTA ANSPRACHE *

Ich habe die Beschlüsse bekommen, die im neues Rathauses Versammelung in


Calcutta genehmigen werden und freundliche Worten, die meine Mitbürger mir
gesandt haben.

Annehmen Sie, mein Herr, mein am meisten tiefer Dankbarkeit für ihre
Wertschätzung von meiner bedeutungslosen Dienst.

Ich bin gründlich überzeugt, daß kein Einzelner oder eine Nation leben kann,
sich mit ihrem Kopf von der Gemeinschaft von anderem hochzuhalten, und
immer wenn solch ein Versuch unter falsche Ideen von Größe, Taktik, oder
Helligkeit gemacht wird - das Ergebnis hat immer katastrophal zum
Abschließender.

Nach meiner Ansicht, der einzige größer Grund vom Ruin und die Entartung
von Indien war die Aufbau von ein Wand des Brauches – dessen Gründung der
Haß der Andrer war, und das wirkliche Ziel, von dem in Uralt die Hindus vom
in Kontakt mit umlegende buddhistisch Nationen war. *

Was auch immer Umhang alt oder moderne Sophisterei wurde darüber werfen – das
unvermeidliche Ergebnis – die Rechtfertigung von moralische Recht, das keiner andere
verhaßt sich ohne entartet können – das heißt die Rasse, die führend mitten die alten
Rasse jetzt Schlagwort ist, und eine Verachtung mitten die Nationen. Wir sind Objekte
Lektionen der Verletzung der Jura, die unsere vorfahren erste wurden zu entdecken
und verbreiten.
-----------------------------------------------------------------------------------------
Geschrieben von New York am Nov 18te, 1894 an König Pyari Mohan Mukherji,
der Vorsitzender von öffentliche Versammlung, die am September 5, 1894 im
Calcutta Rathaus in der Wertschätzung von Swami Vivekanadas Werk im
Westen tagend (CW, Band 4,365).

48
Give take is the Law; and if India wants to raise herself once more, it is
absolutely necessary that she brings out her treasures and throws them broadcast
among the nations of the earth, and in return is ready to receive what others have
to give her. Expansion is life, contraction is death. Love is life, and hatred is
death. We commenced to die the day we began to hate other races; and nothing
can prevent our death unless we come back to expansion, which is life.

We must mix therefore, with all the races of the earth. And every Hindu that
goes out to travel in foreign parts renders more benefit to his country than
hundreds of men who are bundles of superstitions and selfishness, and whose
one aim in life seems to be like that of the dog in the manager. The wonderful
structures of national life which the Western nations have raised are supported
by the strong pillars of character, and until we can produce numbers of such, it is
useless to fret and fume against this or that power.

Do any deserve liberty that is not ready to give it to others? Let us calmly and in
a manly fashion go to work, instead of isolating our energy in unnecessary
frettings and fumings. I, for one, thoroughly believe that no power in the
universe can withhold from anyone anything he really deserves. The past was
great no doubt, but I sincerely believe that the future will be more glorious still.

May Shankara keep us steady in purity, patience, and perseverance!

49
Geben und nehmen ist die Jura; und wenn Indien sich einmal erheben wollte, es
ist absolut notwendig, daß sie seine Reichtum bringt heraus und wirft ihnen
mitten die Nationen der Erde, und als Gegenleistung für ist bereit zu bekommen,
was anderes ihr gegeben haben. Expansion ist das Leben, Zusammenziehen ist
der Tod. Lieben ist Leben, und Haß ist Tod. Wir begann zu toten, der Tag wir
anfangen, andere Rasse zu hassen; und nichts kann unseres Tod verhindern,
amßer wenn wir zur Erweiterung zurückkommen, daß das Leben ist.

Wir müssen mischen, deshalb, mit alle Rasse auf die Erde. Und jede Hindu, der
im Fremdeländer reiste leistet mehrer Nutzen zu seinem Land als hunderte von
Menschen, die Bündeln von Aberglauben und Selbstsüchtigkeit sind und dessen
einige Zeil im Leben scheint wie das Hund in der Verwalter. Die wunderbare
Strukturen von nationale Leben, die die westliche Nationen erhebt haben,
wurden mit starker Säule der Eigenschaft gestützt, und bis wir können von
solcher Nummer erzeugen, es ist nutzlos sich dies oder das Kraft Sorgen machen
und wütend sein gegen.

Verdien Freiheit, die nicht bereit zu anderes gegeben sind? Lassen wir ruhig und
in a männliche Form zur werk gehen, sondern isolieren unsere Energie in
unnotwendig Ärgern und Rauchen. Ich, für eins, glaube gründlich, daß keine
Kraft in das Weltall konnte zurückhalten, aus jemand irrend er wirklich
verdient. Das Vergangen war kein Zweifel groß, aber ich glaube aufrichtig, daß
das Futur noch viel herrlich würde.

Dürfte Shankara (ein Gott) behält unterhielt uns in die Reinheit, das Geduld und
die Beharrlichkeit.

50
TO MY BRAVE BOYS

Push on with organization, nothing else is necessary but these – love, sincerity,
and patience. What is life but growth i.e. expansion i.e. Love? Therefore all love
is life; it is true here or hereafter. It is life to do well; it is death not to good to
others. Ninety percent of human brutes you see are dead are ghosts – for none
lives, my boys, but he who loves. Feel my children, feel; feel for poor, the
ignorant, the down-trodden; feel till the heart stops and the brain reels and you
think will go mad – then pour the soul out at the feet of the Lord, and then will
come power, help, and indomitable energy. Struggle, struggle, was my motto for
the last ten years. Struggle still say I. When it was all dark, I used to say, struggle;
when light is breaking in, I still say, struggle. Be not afraid my children. Look not
up in that attitude of fear towards that infinite starry vault as if it would crush
you. Wait! In a few hours more, the whole of it will be under your feet. Wait,
money does not pay, not name; fame does not pay, nor learning. It is love that
pays; it is character that cleaves its way through adamantine walls of difficulties.

Now the question before us is this. There cannot be any growth without liberty.
Our ancestors freed religious thought, and we have a wonderful religion. But
they put a heavy chain on the feet of society, and our society is, in a word, horrid,
diabolical. In the West, society always had freedom, and look at them. On the
other hand, look at their religion.

Liberty is the first condition of growth. Just as man must have liberty to think
and speak, so he must have liberty in food, dress, and marriage, and in every
other thing, so long as he does not injure others.

51
ZU MEINEN MUTIGEN JUNGE

Machen Sie auf die Organisation weiter, sonst nichts ist notwendig, aber diese –
Liebe, Aufrichtigkeit, und Geduld. Was ist Leben, sondern das Wachstum d. h.
Expansion d. h. Liebe? Deshalb, alle Liebe ist Leben; es ist wahr, hier oder
künftig. Es ist das Leben, Gute zu tun, es ist der Tod nicht gut für Andere.
Neunzig Prozent der menschliche brutaler Kerl Sie sehen, sind tot, sind für keine
Geister – weil niemand lebt, meine Junge, aber er liebt. Fühlen Sie sich meine
Kinder, fühlen Sie, fühlen Sie für die Armen, die Unwissenden, die Unterdrückt,
fühlen Sie bis das Herz aufhört und das Gehirn taumelt und denken Sie, daß sie
verrückt werden – dann gießen Sie die Seele auf den Füßen des Herrn, und dann
wird die Macht, die Hilfe und unzähmbaren Energie kommen. Kampf, Kampf,
war mein Motto für den letzten zehn Jahren. Kampf, noch sage ich. Wenn es
dunkel war, habe ich immer gesagt, Kampf; wenn die Licht bricht ein, ich sage
noch, Kampf. Aber, seien Sie nicht ängstlich, meine Kinder. Sehen Sie nicht in
diese Einstellung zur Angst auf, zu unendlichen Sternenhimmel Gewölbe, als ob
es Sie zerdrücken. Warten Sie! In ein paar Stunden mehr, das ganze von ihr wird
unter Ihren Füßen. Warten Sie, das Geld wird nicht bezahlen, nicht der Name;
der Ruhm wird nicht zahlen, noch das Lernen. Es ist die Liebe, die sich rechnet,
es ist der Charakter, der seiner Weg durch diamantharte Wände von
Schwierigkeiten spaltet.
Nun die Frage vor uns ist diese. Es kann jedes Wachstum ohne Freiheit nicht
sein. Unsere Vorfahren befreite religiöse Gedanken, und wir haben eine
wunderbare Religion. Aber, sie haben eine schwere Kette an den Füßen der
Gesellschaft, und unserer Gesellschaft ist, in einem Wort, schrecklich,
fürchterlich. Im Westen, die Gesellschaft hatte immer die Freiheit, und sehen Sie
auf sie. Auf der anderen Seite, sehen Sie auf ihre Religion.
Freiheit ist die erste Bedingung für das Wachstum. Genau wie, Menschen
müssen die Freiheit zu denken und zu sprechen, so muß er die Freiheit in der
Nahrung, Kleidung, und die Ehe, und in jede andere Sache, solange wie er
andere verletzt nicht.

52
We talk foolishly against material civilization. The grapes are sour. Even taking
all that foolishness for granted, in all India there are say, a hundred thousand
really spiritual men and women. Now, for the spiritualization of these, must
three hundred millions be sunk in savagery and starvation? Why should any
starve? How was it possible for Hindus to have been conquered by the
Mohammedan? It was due to the Hindus ignorance of material civilization. Even
the Mohammedans taught them to wear tailor made clothes. Would the Hindus
have learned from the Mohammedans how to eat in a cleanly way without
mixing their food with dust of street! Material civilization, nay even luxury, is
necessary to create work for poor. Bread! Bread! I do not believe in a God, who
cannot give me bread here, giving me eternal bliss in heaven! Pooh! India is to
raised, the poor are to be fed, education is to spread, and the evil priest craft is to
be removed. No priest craft, no social tyranny! More bread, more opportunity for
everybody!

None deserves liberty, which is not ready to give liberty. Suppose the English
give over to you all the power. Why, the powers that be then, will hold the
people down, and let them not have it. Slaves want power to make slaves.

Now, this is to be brought about slowly, and by only insisting on our religion
and giving liberty to society. Root up priest craft from the old region, and you
get the best religion of the world. Do you understand me? Can you make a
European society with India’s religion? I believe it is possible, and must be.

The grand plan is to start a colony in Central India, where you can follow your
own ideas independently, and then a little leaven will leaven all. In the
meanwhile form a Central Association and go on branching off all over India.

53
Wir reden dumm gegen materielle Zivilisation. Die Trauben sind sauer. Selbst
wenn wir die Dummheit für selbstverständlich halten, in Indien gibt es, zum
Beispiel, ein hunderttausend wirkliche spirituelle Männern und Frauen. Nun, für
dieses Spiritismus, dreihundert Millionen müssen in der Brutalität und der
Hunger gesunken werden? Warum sollten jemand hungern? Wie war es
möglich, für Hindus durch die Mohammeden erobert wurden? Es war wegen
der Hindus Unwissenheit materielle Zivilisation. Auch die Mohammeden lehrte
sie maßgeschneiderte Kleidung zu tragen. Würden die Hindus von der
Mohammeden gelernt, wie Sie in einer saubere Weise zu essen, ohne ihres Essen
mit dem Staub der Straße zu mischen! Materielle Zivilisation, ja sogar der Luxus,
ist notwendig die Arbeit der Armen zu schaffen. Brot! Brot! Ich glaube an einem
Gott nicht, das mir nicht Brot hier geben kann, das mir ewige Glück im Himmel
geben wird! Pfui! Indien muß erhöht werden, die Armen müssen gefüttert
werden, die Bildung muß verbreitet werden, und das Übel Priester
Geschicklichkeit muß entfernt werden. Keine Priester Geschicklichkeit, keine
soziale Tyrannei! Mehr Brot, mehr Gelegenheit für Jeder!

Keiner verdient die Freiheit, der nicht bereit ist, die Freiheit zu geben. Nehmen
wir an, daß Englisch Ihnen die Macht gibt. Warum, die Mächte, die sich dann,
werden die Leute unten halten, und lassen sie es nicht. Sklaven wollen Sklaven
machen.
Nun, dies ist langsam gebracht werden, und nur darauf, auf unsere Religion und
die Freiheit für die Gesellschaft zu bestehen. Verwurzeln Priester
Geschicklichkeit von dem alten Gebiet, und Sie erhalten die beste Religion der
Welt. Verstehen Sie mich? Können Sie eine europäische Gesellschaft mit Indiens
Religion machen? Ich glaube, es ist möglich, und muß sein.

Die großen Plan muß eine Kolonie in den Zentral – Indien beginnen, wo können
Sie Ihre eigenen Ideen unabhängig, und dann ein wenig Sauerteig wird Sauerteig
alle. Inzwischen formen Sie ein Zentral – Verband und gehen auf ganzen Indien
zu erweitern.

54
Start only on religious grounds now, do not count foolish superstitions. Try to
revive society on the old grounds of universal salvation and equality as laid
down by the old Masters, such as Shankaracharya, Ramanuja and Chaitanya.

Have fire and spread all over. Work, work. Be the servant while leading. Be
unselfish, and never listen to one friend in private accusing other. Have infinite
patience, and success is yours.

Now take care of this: Do not try to “boss” others, as the Yankees say. Because I
always direct my letters to you, you need not try to show your consequence over
my other friends. I know you never can be such a fool, but still I think it my duty
to warn you. This is what kills all organizations. Work, work, for, to work only
for the good of others is life.

I want that there should be no hypocrisy, no Jesuitism, no roguery, I have


depended always on the Lord, always on Truth broad as the light of the day. Let
me not die with stains on my conscience for having played Jesuitism to get name
or fame, or even to do well. There should not be breath of immorality, or a stain
of policy which is bad.

No shilly-shally, no esoteric blackguardism, no secret humbug, nothing should


be done in a corner. No special favouritism of the Masters, no Master for that,
even. Onwards, my brave boys – money or no money – men or no men! Have
you loved? Do you have God? Onward and forward to the breach, you are
irresistible…..

55
Beginnen Sie nur auf religiösen Gründen, rechnen Sie jetzt dumme Aberglauben
nicht mit. Versuchen Sie, die Gesellschaft belebt auf den alten Gründen des
allgemeinen Heils und der Gleichheit wieder, wie sie von den alten Meistern, wie
Shankaracharya, Ramanuja und Chaitanya gelegt wurden.

Haben Sie Feuer und verbreiten Sie überall. Arbeit, Arbeit. Seien Sie der Diener,
während Sie führen. Werden selbstlos, und hören zu einem Freund nie, der im
Privaten anderen beschuldigt. Haben unendliche Geduld, und der Erfolg liegt
bei Ihnen.

Jetzt kümmern Sie sich um dies: Versuchen Sie anderen nicht


„herumzukommandieren“, wie die Amis sagen. Weil ich immer meine Briefe an
Sie richten, Sie brauch nicht zu versuchen, um Ihre Folge über meine anderen
Freunde zu zeigen. Ich weiß, Sie können niemals so dumm sein, aber noch
glaube ich es meine Pflicht, Sie zu warnen. Dies ist es, was alle Organisationen
tötet. Arbeit, Arbeit, weil, nur für das Wohl der Anderen zu arbeiten, ist das
Leben.

Ich will, daß es keine Heuchelei, kein Jesuitismus, keine Gauner, ich habe immer
an den Herrn abgehangen, immer auf die Wahrheit breit wie das Licht des Tages.
Lassen Sie mich nicht mit die Flecken auf meinem Gewissen toten, wurde mit
Jesuitismus gespielt, um sich den Namen oder den Ruhm, oder auch, das Gute
zu bekommen. Es sollte nicht den Atem der Unmoral, oder einen Fleck der
Politik, der schlecht ist.

Nein unschlüssig sein, keine esoterischen Bösewichtismus, kein geheime


Humbug, nichts in einer Ecke getan werden sollte. Keine Günstlingswirtschaft
des Meisters, kein Meister für dies, eben. Weiter, meine mutigen Jungen – Geld
oder kein Geld oder Männer – keine Männer! Haben Sie geliebt? Haben Sie Gott?
Weiter und vordere auf die Bresche, die Sie unwiderstehlich ... ..

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Take care! Beware of everything that is untrue; stick to truth and we shall
succeed, may be slowly, but surely. Work on as if I never existed. Work as if on
each of you depended the whole work. Fifty centuries are looking on you; the
future of India depends on you. Working on. I do not know when I shall be able
to come. This is a great field for work. They can at best praise in India, but they
will not give a cent for anything; what and where shall they get it, beggars
themselves? Then, they have lost the faculty of doing public good for the last two
thousand years or more. They are just learning the ideas of nation, public, etc. So
I need not blame them.
Blessings to you all.

A PLAN OF WORK FOR INDIA

It is with a heart full of love, gratitude, and trust that I take up my pen to write to
you. Let me tell you first, that you are one of the few men that I have met in my
life who are thorough in their convictions. You have a whole - souled possession
of a wonderful combination of feeling and knowledge, and withal a practical
ability to bring ideas into realized forms. Above all, you are sincere, and as such I
confide to you some of my ideas.

The work has begun well in India, and it should not only be kept up, but pushed
on with the greatest vigour. Now or never is the time. After taking a far and wide
view of things, my mind has now been concentrated on the following plan. First,
it would be well to open a Theological College in Madras, and then gradually
extend its scope to give a thorough education to young men in the Vedas and the
different Basyas and philosophies, including knowledge of the other religions of
the world. At the same time a paper in English and the vernacular should be
started as an organ of the College.

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Passen Sie auf! Achten Sie auf alles, was ist falsch, halten Sie an die Wahrheit,
und wir werden Erfolg haben, kann sich langsam, aber sicher. Arbeiten Sie als ob
ich nie existiert. Arbeiten Sie, als ob auf jeder von Ihnen die ganze Arbeit
gehängten wird. Fünfzig Jahrhunderten suchen Sie; die Zukunft der Indien
hängt von dir ab. Arbeiten Sie weiter. Ich weiß nicht, wenn ich in der Lage bin zu
kommen. Dies ist ein großes Feld für die Arbeit. Sie können am besten in Indien
loben, aber sie werden nicht einen Cent für etwas; was und wo will sie es
bekommen, Bettler selbst? Dann haben sie die Fakultät verliert, die öffentliches
Gut in den letzten zwei Jahren oder mehr tut. Sie lernen die Ideen von Nation,
dem Publikum, usw. Ich brauche nicht ihenen die Schuld daran geben.
Segen euch allen.

EIN ARBEITSPLAN FÜR INDIEN

Es ist mit einem Herzen voller von der Liebe, der Dankbarkeit, und vertraue, daß
ich meinen Stift Ihnen zu schreiben aufnehmen. Lassen Sie mich Ihnen erst
sagen, daß Sie einer der wenigen Männer, die ich habe in meinem Leben, die sich
gründlich in ihren Überzeugungen. Sie haben einen ganzen Seele Besitz einer
wunderbaren Kombination von Gefühl und das Wissen, und obendrein eine
praktische Fähigkeit, die Ideen ins realisierte Formen zu bringen. Vor allem, Sie
sind aufrichtig, und so vertraue ich mich Ihnen einige meiner Ideen an.
Die Arbeit hat in Indien schon begonnen, und es soll nur nicht gehalten werden,
sondern machte mit der größte Dynamik weiter. Jetzt oder nie ist die Zeit. Nach
einer weite und breite Sicht der Dinge zu nehmen, nach meiner Meinung wurde
ich mich jetzt auf den folgenden Plan konzentriert. Erstens, es wäre gut, um eine
theologische Hochschule in Madras zu öffnen, und dann verlängern Sie
allmählich ihr Ausmaß, eine gründliche Erziehung der jungen Männer in den
Wedas und die verschiedene Philosophien und verschiedene Basyas,
einschließlich die Kenntnis der anderen Religionen der Welt. Gleichzeitig wird
eine Papiere in Englisch und die Landessprache sollte als ein Organ der
Hochschule beginnen müssen.

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This is the first step to be taken, and huge things grow out of small undertakings.
Madras just now is following the golden mean by appreciating both the ancient
and modern phases of life.

I fully agree with the educated classes in India that a thorough overhauling of
society is necessary. But how to do it? The destructive plans of reformers have
failed. My plan is this. We have not done badly in the past, certainly not. Our
society is not bad but good, only I want it to be better still. Not from error to
truth, from good to better, best. I tell my countrymen that so far they have done
well-now, is the time to do better.

Now, take the case of caste-in Sanskrit, Jati, i.e. species. Now, this is the first idea
of creation. Variation (Vichitrata), that is to say Jati means. "I am one, I become
many"(various vedas). Unity is before creation, diversity is creation. Now if this
diversity stops, creation will be destroyed. So long as any species is vigorous and
active, it must throw out verities, it dies. Now the original idea of Jati was the
freedom of the individual to express his nature, his Prakriti, his Jati, his caste;
and so it remained for thousands of years. Not even in the latest books is Inter-
dinning prohibited; nor in any of the older books is inter-marriage forbidden.
Then what was the cause of India's downfall? – The giving up of this idea of
caste. As Gita says, with the extinction of caste the world will be destroyed. Now
does it seem true that with the stoppage of these variations the world will be
destroyed? The present caste is not the real Jati, but a hindrance to its progress.
It really has prevented the free action of Jati, i.e. caste or variation. Any
crystallized custom or privilege or hereditary class in any shape really prevents
caste (Jati) from having its full sway; and whenever any nation ceases to produce
this immense variety, it must die. Therefore what I have to tell you,

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Dies ist der erste Schritt genommen zu werden, und riesige Dinge wachsen aus
kleinen Unternehmungen. Madras folgt jetzt nach der goldene Möglichkeit
durch die Wertschätzung der alten und modernen Phasen des Lebens.

Ich stimme mit den gebildeten Klassen in Indien über, daß eine gründliche
Überholung der Gesellschaft notwendig ist. Aber, wie soll man es tun? Die
zerstörerische Pläne der Reformer sind fehlgeschlagen. Mein Plan ist dies. Wir
haben nicht schlecht in der Vergangenheit gemacht, sicher nicht. Unsere
Gesellschaft ist nicht schlecht, aber gut, nur ich will es noch besser zu werden.
Nicht aus dem Fehler zur Wahrheit, vom Gute zu besser, am besten. Ich sage
meine Landsleuten, daß sie bisher getan haben und jetzt ist es an der Zeit, es
besser zu machen.

Jetzt, nehmen wir den Fall der Kasten in Sanskrit, Jati, d.h. Arten. Nun, dies ist
die erste Idee der Schöpfung. Die Veränderung (Vichitrata), das heißt Jati
bedeutet. „Ich bin einer, ich werde viele" (verschiedene Wedas). Die Einheit ist
vor Schöpfung, die Schöpfung ist von der Vielfalt. So lang wie, jede Arten ist
energisch und aktiv, es muß werfen die Wahrheiten, es stirbt. Jetzt ist die
ursprüngliche Idee der Jati war die Freiheit des Einzelners, sein Natur, sein
Prakriti, sien Jati, seine Art, und so blieb es für Tausende von Jahren. Nicht
einmal, in der letzten Bücher ist zwischen-speisen verboten: noch in den älteren
Büchern ist zwischen-Ehe verboten. Dann, was die Ursache des indischen Ruins?
– Das Aufgeben von dieser Idee der Kaste. Wie Gita sagt, mit dem Aussterben
der Kaste der Welt wird zerstört. Nun ist es offensichtlich, daß mit der
Unterbrechung dieser Veränderungen wird die Welt zerstört werden? Der
derzeitige Kaste ist nicht die wirkliche Jati, aber eine Behinderung für den
Fortschritt. Es ist wirklich die freie Aktion der Jati, d.h die Kaste oder die
Veränderung verhindert. Jede feste Form vom Brauch oder Privileg oder erbliche
Klasse in jeder Form wirklich verhindert Kaste (Jati) aus, die ihren vollen
Einfluss, und wann immer jeder Nation beendet dieses riesigen Vielfalt zu
produzieren, sie muß sterben. Deshalb, was muß ich Ihnen sagen,

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my countrymen, is this, that India fell because you prevented class is a blow to
caste and is not caste. Let Jati have its sway; break down every barrier in the way
of individuals, each developing his caste – Europe rose. In America, there is the
best scope for the caste (real Jati) to develop, and so the people are great. Every
Hindu knows that astrologers try to fix the caste of every boy or girl as soon as
he or she is born. That is real caste - the individuality, and Jyotisha(astrologer)
recognizes that. And we can only rise by giving it full sway again. This variety
does not mean inequality; or any special privilege.

This is my method - to show the Hindus that they have to give up nothing, but
only to move on in the line laid down by the sages and shake off their inertia, the
result of centuries of servitude. Of course, we had to stop advancing during the
Mohammedan tyranny, for then it was not a question of progress but of life and
death. Now that pressure has gone, we must move forward, not on the lines of
destruction directed by renegades and missionaries, but along our own line, our
own road. Everything is hideous because during centuries of oppression. Now
finish the building and everything will look beautiful in its own place. This is my
entire plan. I am thoroughly convinced of this. Each nation has a main current in
life; in India it is religion. Make it strong and the waters on either side must
move along with it. This is one phase of my life of thought. In time, I hope to
bring them all out, but at present I find I have a mission in this country also.
Moreover, I expect help in this country also and from here alone. But up to date I
could not do anything except spreading my ideas. Now I want that a similar
attempt be made in India.

I do not know when I shall go over to India. I obey the leading of the Lord. I am
in His hands.

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meine Landsleute, ist dies, daß Indien fiel, weil Sie verhinderte Klasse ein Schlag
gegen Kaste ist und es ist nicht Kaste. Lassen Sie Jati seinen Einfluss haben;
brechen jedes Hindernis in den Weg des Einzelnen, jeder entwickelt sein Kaste –
Europa stieg. In Amerika, es gibt die besten Möglichkeiten für die Kaste
(wirklich Jati) zu entwickeln, und so sind die Leuten groß. Jeder Hindu weiß,
daß die Astrologen versuchen, um die Kaste der Junge oder jedes Mädchen zu
befestigen, sobald er oder sie ist geboren. Das ist echte Kaste – die Individualität
und Jyotisha (Astrologe) erkennt an, dies. Und wir können nur steigen, wenn
wir sie voller Einfluß wieder. Diese Vielfalt bedeutet Ungleichheit nicht, oder ein
besonderes Privileg.

Das ist meine Methode, die Hindus zu zeigen, daß sie nicht aufgeben müssen,
sondern nur, um in die Linie, die von den Weisen festgelegt wurde und schütteln
ihre Trägheit ab, das Ergebnis von Jahrhunderten der Sklaverei. Natürlich
mußten wir das Vorrücken während der mohammedanische Tyrannei stoppen,
weil dann es nicht eine Frage des Vorrücken war, sondern vom Leben und vom
Tod. Jetzt, wo der Druck weg ist, müssen wir uns vorwärts bewegen, nicht auf
die Linien der Zerstörung, die von Renegaten und Missionare geleitet wurde,
sondern an unserer eigenen Linie, unsere eigene Straße. Alles ist scheußlich, weil
während der Jahrhunderte der Unterdrückung. Jetzt nach dem Bau und alles
wird schön in ihren eigenen Ort. Dies ist mein ganze Plan. Ich bin davon
überzeugt, über dies gründlich. Jede Nation hat eine haupte Trend im Leben; in
Indien ist die Religion. Machen Sie es stark und die Wässer müssen sich auf
beiden Seiten mit ihr. Dies ist eine Phase in meinem Leben vom Gedanken. Mit
der Zeit, ich hoffe sie alle bringen, aber im Augenblick finde ich, ich habe eine
Mission in diesem Land auch. Außerdem erwarte ich die Hilfe in diesem Land
auch und von hier allein. Aber, auf dem neuesten Stand konnte ich nichts tun,
außer meine Ideen zu verbreiten. Jetzt möchte ich, daß ein ähnlicher Versuch in
Indien gemacht werden.
Ich weiß nicht, wenn ich nach Indien gehen will. Ich gehorche das Führen des
Herrn. Ich bin in seinen Händen.

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"In this world in search of wealth, Thou art, O Lord the greatest jewel I have
found. I sacrifice myself unto Thee."

In search of some one to love, thou art the One Beloved I have found. I sacrifice
myself unto Thee."(Yajur Veda Samihta).
May the Lord bless you for ever and ever!

THE PROBLEM OF MODERN INDIA AND ITS SOLUTION

The ancient history of India is full of descriptions of the gigantic energies and
their multifarious workings, the boundless spirit, the combination of indomitable
action and reaction of the various forces, and, above all, the profound
thoughtfulness of a godly race. If the word history is understood to mean merely
narratives of kings and emperors, and pictures of society – tyrannized over form
time to time by evil passions, haughtiness, avarice, etc. of the rulers of the time,
portraying the acts resulting from their good or evil propensities, how these
reacted upon the society of hat – such a history of India perhaps does not posses.
But every line of that mass of the religious literature of India, her ocean of
poetry, her philosophies and various scientific works reveal to us – a thousand
times more clearly than the narratives of the life incidents and genealogies of
particular kings and emperors can ever do – the exact position and every step
made in advance by that vast body of men who, impelled by hunger and thirst,
lust and greed etc., attracted by the charm of beauty, endowed with a great and
indomitable mental power, and moved by various sentiments, arrived through
various ways and means at that stage of eminence. Although the heaps of those
triumphal flags which they gathered in their innumerable victories over nature
with which they had been wagging war for ages,

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„In dieser Welt auf der Suche nach Reichtum, Sie sind, O Herr, die größte Juwel,
die ich gefunden habe. Ich opfere mich zu dir."

Auf der Suche nach jemanden zu lieben, Sie sind der einzige Geliebte, der ich
gefunden habe. Ich opfere mich zu dir. "(Yajur Weda Samihta).
Kann der Herr Ihnenbis ans Ende Ihre Tage!

DAS PROBLEM VON MODERNE INDIEN UND SEINE LÖSUNG


 
Die alte Geschichte von Indien ist voll von Beschreibungen der riesigen Energien
und ihre vielfältigen Arbeiten, die grenzenlose Sinne, die Kombination von
unzähmbaren Aktion und den Reaktion der verschiedenen Kräfte, und, vor
allem, die tiefschürfende Nachdenklichkeit eines göttliche Rasse. Wenn das Wort
Geschichte versteht man nur Erzählungen der Könige und Kaiser, und Bilder
von der Gesellschaft – tyrannisiert über von Zeit zu Zeit von bösen
Leidenschaften, der Hochmut, die Habsucht, usw. der Herrscher der Zeit, die die
Handlungen darstellen, die aus ihrer gut oder böse Neigungen, wie diese die
Gesellschaft auf der Hut reagierte – solch eine Geschichte von Indien wird
vielleicht nicht besitzen. Aber, jede Zeile, daß die Masse der religiösen Literatur
von Indien, ihre Ozean der Gedichte, ihre Philosophien und verschiedene
wissenschaftliche Arbeiten, die uns zeigen, eintausend mal besser als die
Erzählungen des Lebens Vorfälle und Genealogien von besonderer Könige und
Kaiser immer tun können – die genaue Position und jeden Schritt im Voraus, von
dem großen Körper der Männer, die vom Hunger und dem Durst, Lust und der
Gier usw. genötigt wurde, die vom Charme der Schönheit erregt wurde, wurde
von einem großen und unzähmbaren geistige Macht besessen, und die von
verschiedenen Gefühle bewegt wurde, kam durch verschiedene Mittel und Wege
zu diesem Zeitpunkt von der Bedeutung an. Obwohl die Haufen von diejenigen
triumphale Flaggschiffen, die sie sich in ihren zahlreichen Siege über die Natur
gesammelt wurde, mit denen sie Krieg für die Zeitalter erhobenen wurden,
haben, kürzlich, wurden von der gewalttätigen Wind von ungünstigen

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have, of late , been torn and tattered by the violent winds of adverse
circumstances and become worn out through age, yet they still proclaim the
glory of Ancient India.

Whether this race slowly proceeded from Central Asia, Northern Europe, or the
Arctic regions, and gradually came down and sanctified India by settling there at
last, or whether the holy land of India was their original native place, we have no
proper means of knowing now. Or whether a vast race living in or outside India,
being displaced from its original abode, in conformity with natural laws, came in
the course of time to colonies and settle over Europe and other places – and
whether these people were white or black, blue-eyed or dark-eyed, golden-
haired or black-haired-all these matters – there is no sufficient ground to prove
now with a few European languages. Similarly, it is not easy to arrive at a final
conclusion as to the modern Indians, whether they all are the pure decedents of
that race, or how much of the blood of that race is flowing in their veins, or
again, what races amongst them have any of that even in them.

However, we do not, in fact, lose much by this uncertainty.

But there is one fact to remember. Of that ancient Indian race, upon which the
rays of civilization first dawned, where deep thoughtfulness first revealed itself
in glory, there are still found hundreds of thousands of its children, born of its
mind – the inheritors of its thoughts and sentiments – ready to claim them.

Crossing over mountains, rivers and oceans, setting at naught, as it were, the
blood of Indian thought has flowed, and is still flowing into the veins of others
nations of the globe, whether in a distinct or in some subtle unknown way.
Perhaps to us belongs the major portion of that universal ancient inheritance.

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Umständen abgerissen und werden durch Alter erschöpft, noch sie verkünden
immer noch der Ruhm von alt Indien.

Ob dieses Rasse fährt langsam aus Zentral-Asien fort, Nord-Europa, oder die
Artic Regionen, und allmählich kam unter und wurde Indien durch die
Erledigung endlich geheiligt, oder ob das Heilige Land von Indien ihre
ursprüngliche Heimatort war, haben wir keine richtige Mittel zu wissen, jetzt.
Oder ob eine große Rasse in lebt oder außer Indien, wurde aus ihrer
ursprünglichen Wohnsitz abgelöst, im Beständigen mit den Natur Gesetzen,
kamen im Laufe der Zeit zu den Kolonien und sich überall in Europa und an
anderen Orten eingewöhnen und ob diese Menschen waren weiß oder schwarz,
blaue Augen oder dunkle Augen, goldenen Haaren oder schwarz – Haar - all
diesen Fragen – es gibt keine ausreichenden Grund, um jetzt mit ein paar
europäischen Sprachen. Ähnlich, es ist nicht leicht auf eine letzte Entscheidung
hinsichtlich den moderne Indianer, ob sie alle, die ein reines Vorfahren dieser
Rasse, oder, wie viel von dem Blut der Rasse ist, die in ihren Adern fließt, oder
auch, was unter den Rasse alle haben, daß auch in ihnen.
Jedoch, wir sind nicht, in der Tat, verliert viel von dieser Unsicherheit.

Aber, es ist eine Tatsache zu erinnern. Von dieser alten indischen Rasse, auf die
sich die ersten Strahlen der Zivilisation anbrach, wo tiefe Nachdenklichkeit erste
sich in Herrlichkeit ergab, gibt es immer noch Hunderttausende von seinen
Kindern, geboren ihrer Geist der Erben seiner Gedanken und Gefühle, - sie zu
behaupten.

Überqueren über die Berge, die Flüsse und die Ozeane, eine Null zu setzen, wie
es waren, das Blut von indischen Denken geflossen hat, und ist immer noch in
den Adern fließt, von anderen Nationen der Welt, ob in einem deutlichen oder in
einigen unbekannten feine Arten und die Weisen. Vielleicht gehört uns die
wichtigsten Teil des allgemeinen alte Erbe.

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In a small country lying in the eastern corner of the Mediterranean Sea,
beautified and adorned by nature, and garlanded by well-formed and beautiful-
looking islands, lived a race of men who were few in number, but of very
charming aspect, perfectly formed, and strong in muscles and sinews, light of
body, yet possessing steadiness and perseverance, and who were unrivalled for
the creation of all earthly beauties, as well as endowed with extraordinary
practicality and intellect.

The other ancient nations used to call them Yavanas, but they called themselves
Greeks. This handful of a vigorous and wonderful race is a unique example in
the annals of man. Wherever and in whatever nation there has been, or is, any
advance made in earthly science up to the present day- such as social, martial,
political, sculptural, etc.-there the shadow of ancient Greece has fallen. Let us
leave apart the consideration of ancient times, for even in this modern age, we,
the Bengalis, think ourselves proud and enlightened simply by following the
footmarks of these Yavana Gurus for theirs is reaching us through the European
literature.

The whole of Europe nowadays is in every respect, the disciple of ancient Greece,
and her proper inheritor; so much so that a wise man of England has said,
"Whatever nature has created, that is the creation of the Greek mind."

These two gigantic rivers(Aryans and Yavanas), issuing from far-away and
different mountains(Indian and Greece), occasionally come in contact with each
other, and whenever such confluence takes place a tremendous intellectual or
spiritual tide, rising in human societies, greatly expands the range of civilization
and confirms the bond of universal brotherhood among men.

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In einem kleinen Land, das an der Ostecke Mittelmeeres, das durch die Natur
verschönert und geschmückt wurde, und wurde durch gut gebildete und schön
aussehende Inseln liegt, lebte eine Rasse von Männern, die wenige in der Zahl,
aber des sehr charmanten Aspekts, vollkommen gebildet, und stark in Muskeln
und Sehnen, Licht des Körpers waren, noch Unveränderlichkeit und
Durchhaltevermögen besitzend, und wer für die Entwicklung aller irdischen
Schönheiten konkurrenzlos, sowie mit der außergewöhnlichen Nützlichkeit und
Intellekt ausgestattet waren.

Die anderen alten Nationen pflegten, sie Yavanas zu nennen, aber sie nannten
sich Griechen. Diese Handvoll einer kräftigen und wunderbaren Rasse ist ein
einzigartiges Beispiel in den Annalen des Mannes. Wo auch immer und in
beliebiger Nation es gegeben hat, oder, jeder Fortschritt gemacht in der irdischen
Wissenschaft gegenwärtige Tag - wie sozial, kriegerisch, politisch, Skulptur - ist,
usw. dort ist der Schatten des alten Griechenlands gefallen. Lassen Sie uns
einzeln die Rücksicht von alten Zeiten, für sogar in diesem modernen Alter, uns,
den Bengalen verlassen, uns stolz und erleuchtet einfach durch folgend denken
die Fußspuren dieser Yavana Gurus für ihrige erreichen uns durch die
europäische Literatur.

Das ganze Europa ist heutzutage in jeder Hinsicht, der Jünger des alten
Griechenlands, und ihr richtiger Erbe; so viel, so daß ein kluger Mann Englands
gesagt hat, „Was für Natur geschaffen hat, der die Entwicklung der griechischen
Meinung ist.“
Diese zwei riesigen Flüsse (Arier und Yavanas), die davon entfernten und
verschiedenen Bergen (Inder und Griechenland) herauskommen, kommen
gelegentlich mit einander in Berührung, und wann auch immer solcher
Zusammenfluß enorme intellektuelle oder geistige Gezeiten stattfindet, sich in
menschlichen Gesellschaften erhebend, außerordentlich die Reihe der
Zivilisation ausbreitet und das Band der universalen Bruderschaft unter
Männern bestätigt.

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Once in remote antiquity, the Indian philosophy, coming in contact with Greek
energy, led to the rise of the Persian, the Roman and other great nations. After
the invasion of Alexander the Great, these two great waterfalls colliding with
each other, deluged nearly half of the globe with spiritual tides, such as
Christianity. Again, a similar commingling. And perhaps, in our own day, such a
time for the conjunction of these two gigantic forces has presented itself again.
This times their centre in India.

The air of India pre-eminently conduces to quietness; the nature of Yavana is the
constant expression of power, profound meditation characterizes the one, the
indomitable spirit of dexterous activity, the other; one's motto is "renunciation",
the other's "enjoyment",. One's whole energy is directed inwards, the other's
outwards; one's whole learning consists in the knowledge of the not-Self or the
object(perishable creation); one loves Moksha(spiritaul freedom), the other loves
political independence; one is unmindful of gaining prosperity in this world, the
other sets his whole heart on making heaven of this world; ones, aspiring after
eternal bliss, is indifferent to all the ephemeral pleasures of this life, and the
other, doubting the existence of eternal bliss, or knowing it to be far away, directs
his whole energy to the attainment of earthly pleasures as much as possible.

In this age, both these types of mankind are extinct, only their physical and
mental children, their works and thoughts are existing.

Europe and America are the advanced children of the Yavanas, a glory to their
forefathers; but the modern inhabitants of the land of Bharata are not the glory of
the ancient Aryans.

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Sobald in der entfernten Altertümlichkeit führte die indische Philosophie, mit
der griechischen Energie in Berührung kommend, zum Anstieg des Persers, des
Römers und der anderen großen Nationen. Nach der Invasion von Alexander
der Grosse, diese zwei großen Wasserfälle, die mit einander, Flut fast Hälfte des
Erdballs mit geistigen Gezeiten wie Christentum kollidieren. Wieder, ein
ähnliches Vermischen. Und vielleicht, an unserem eigenen Tag, hat sich solch
eine Zeit für die Verbindung dieser zwei riesigen Kräfte wieder vorgestellt. Das
Zeiten ihr Zentrum in Indien.

Die Luft Indiens trägt herausragend zur Geräuschlosigkeit bei ; die Natur von
Yavana ist der feste Ausdruck der Macht, tiefe Meditation charakterisiert
denjenigen, der unbezähmbare Geist der geschickten Tätigkeit, der andere;
jemandes Devise ist "Verzicht", das "Vergnügen" eines anderen. Jemandes ganze
Energie wird nach innen, das eines anderen nach außen geleitet; jemandes
ganzes Lernen besteht in den Kenntnissen nicht - Selbst oder dem Gegenstand
(leicht verderbliche Entwicklung); man liebt Moksha (spirituelle Freiheit), die
anderen Lieben politische Unabhängigkeit; man ist davon unachtsam,
Wohlstand in dieser Welt, die anderen Sätze sein ganzes Herz beim Bilden des
Himmels dieser Welt zu gewinnen;, nach der ewigen Seligkeit strebend, sind
gegen alle ephemeren Vergnügen dieses Lebens, und des anderen gleichgültig,
bezweifelnd, daß die Existenz der ewigen Seligkeit, oder es wissend, um weit
weg zu sein, seine ganze Energie zur Erreichung von irdischen Vergnügen so
viel wie möglich leitet.

In diesem Alter, sowohl diese Typen der Menschheit sind erloschen, nur ihre
physischen als auch geistigen Kinder, ihre Arbeiten und Gedanken bestehen.

Europa und Amerika sind die fortgeschrittenen Kinder des Yavanas, ein Ruhm
ihren Vorfahren; aber die modernen Einwohner des Landes von Bharata sind
nicht der Ruhm der alten Arier.

70
But, as fire remains intact under cover of ashes, so the ancestral fire still remains
latent in these modern Indians. Though the grace of the Almighty Power, it is
sure to manifest itself in time.

What will accrue when that ancestral fire manifests itself?

Would the sky of India again appear clouded over by waving masses of smoke
springing from the Vedic sacrificial fire? Or is the glory of Rantideva again going
to be revived in the blood of the scarified animals? Are the old customs of
Gomedha, Ashvamedha, or perpetuating the linage from a husband's brother,
and other usages of a like nature to come back again? Or is the deluge of a
Buddhist propaganda again going to turn the whole of India into a big
monastery? Are the laws of many going to be rehabilitated as of yore? Or is the
discrimination of food, prescribed and forbidden, varying in accordance with
geographical dimensions, as it is at the present day going to have its all-
powerful domination over the length and breadth of the country? Is the caste
system to remain, and is it going to depend eternally upon the birthright of a
man, or is it going to be determined by his qualification? And again in that caste
system, is the discrimination of food, its touchableness or untouchableness,
dependent upon the purity or the impurity of the man who touches it, to be
observed as it is in Bengal or will it assume a form stricter as it does in Madras?
Or, as in Punjab, will all such restrictions be obliterated? Are the marriages of the
different Varnas to take place from upper to the lower Varna in the successive
order, as in Manu's days, and as it is still in vogue in Nepal?

71
Aber, wie Feuer intakt unter dem Deckel von Asche bleibt, so bleibt das Erbfeuer
noch latent in diesen modernen Indern. Obwohl die Gnade der Allmächtigen
Macht es sicher ist, sich rechtzeitig zu äußern.

Was wird wenn zukommen, den Erbfeuer selbst manifestiert?

Würde der Himmel Indiens wieder erscheinen bewölkte sich, Massen des
Rauchs schwenkend, der vom Wedic Opferfeuer springt? Oder ist der Ruhm von
Rantideva wieder dabei, im Blut der ritzte Tiere wiederbelebt zu werden? Sind
der alte Zoll von Gomedha, Ashvamedha, oder der Fortsetzung des
Zeilenhonorars von einem Bruder eines Mannes, und anderem Gebrauch einer
ähnlichen Natur, um wieder zurückzukommen? Oder ist der Platzregen einer
buddhistischen Propaganda, die wieder dabei ist, das ganze Indien in ein großes
Kloster zu verwandeln? Sind die Gesetze von vielen dabei, bezüglich yore
rehabilitiert zu werden? Oder ist das Urteilsvermögen des Essens,
vorgeschrieben und verboten, sich in Übereinstimmung mit geographischen
Dimensionen ändernd, wie es am heutigen Tag dabei ist, seine starke
Vollüberlegenheit über die Länge und Breite des Landes zu haben? Soll das
Kaste-System bleiben, und ist es dabei, ewig auf das Geburtsrecht eines Mannes
abzuhängen, oder ist es dabei, durch seine Qualifikation entschlossen zu sein?
Und wieder in diesem Kaste-System, ist das Urteilsvermögen des Essens, seines
Antastbarkeit oder der Unantastbarkeit, Abhängiger auf die Reinheit oder die
Unsauberkeit des Mannes der berührt es, beobachtet zu werden, wie es in
Bengalen ist oder wird es eine strengere Form annehmen, wie es in Madras tut?
Oder, als in Punjab, werden alle diese Beschränkungen ausgelöscht? Sind die
Ehen des verschiedenen Varnas, um von oben bis tiefer Varna in der
aufeinander folgenden Ordnung als in den Tagen von Manu stattzufinden, und
wie es noch in der Mode in Nepal ist?

72
Or, as in Bengal and other places, are they to be kept restricted to a very limited
number of individuals constituting one of the several communities of a certain
class of Varna? to give a conclusive answer to all these questions is extremely
difficult. They become the more difficult of solution, considering the difference in
the customs prevailing in different parts of the country-nay, as we find even in
the same part of the country such a wide divergence of customs among different
castes and families.

Then what is to be?

What we should have is what we have not, perhaps what our forefathers even
had not-that which the yavanas had; that, impelled by the life-vibration of which,
is issuing forth in rapid succession from the great dynamo of Europe, the electric
flow of that tremendous power vivifying the whole world. We want that. We
want that energy, that love of independence, that spirit of self-reliance, that
immovable fortitude, that thirst for improvement. Checking a little the constant
looking back to the past, we want that expansive vision infinitely projected
forward; and we want- that intense spirit of activity(Rajas) which will flow
through our every vein, from head to foot.

What can be a greater giver of peace than renunciation? A little ephemeral


worldly good is nothing in comparison with eternal good; no doubt of that. What
can bring grater strength than Sattva Guna( absolute purity of mind)? It is indeed
true that all other kinds of knowledge are but non-knowledge in comparison
with Self-Knowledge. But I ask: How many are there in the world fortunate
enough to gain that Sattva Guna? How many in this land of Bharata? How many
have that noble heroism which can renounce all, shaking of the idea of "I am
mine"?

73
Oder, als in Bengalen und anderen Plätzen, sollen sie eingeschränkt auf eine sehr
beschränkte Zahl von Personen behalten werden, die eine der mehreren
Gemeinschaften einer bestimmten Klasse von Varna einsetzen? eine
abschließende Antwort auf alle diese Fragen zu geben, ist äußerst schwierig. Sie
werden die schwierigere von der Lösung, über den Unterschied im Zoll
nachdenkend, der in verschiedenen Teilen des Land- nein vorherrscht, wie wir
sogar in demselben Teil des Landes solch eine breite Abschweifung des Zolls
unter verschiedenen Kasten und Familien finden.

Was ist dann sein?

Was wir haben sollten, ist, was wir nicht vielleicht haben, was unsere Vorfahren
sogar nicht - derjenige hatten, den der yavanas hatte; das, getrieben durch das
Lebendsvibrieren der, kommt hervor in rascher Folge vom großen Dynamo
Europas, der elektrische Fluss dieser enormen Macht heraus, die die ganze Welt
wiederbelebt. Wir wollen das. Wir wollen diese Energie, diese Liebe der
Unabhängigkeit, dieser Geist des Selbstvertrauens, daß unbewegliche
Standhaftigkeit, dieser Durst nach der Verbesserung.

Wie kann ein größerer Geber des Friedens sein als Verzicht? Ein kleiner
ephemerer weltlicher Nutzen ist nichts im Vergleich mit der ewigen Schmiere;
zweifellos das. Was kann Reibe-Kraft bringen als Sattva Guna (absolute Reinheit
der Meinung)? Es ist tatsächlich wahr, daß alle anderen Arten von Kenntnissen
nur Nichtkenntnisse im Vergleich mit der Selbsterkenntnis sind. Aber ich frage:
Wie viele sind dort in der Welt, die glücklich genug ist, um das Sattva Guna zu
gewinnen? Wie viel in diesem Land von Bharata? Wie viele haben dieses edle
Heldentum, das kann auf alle, das Schütteln der Idee davon verzichten, „ich bin
die Meinung"?

74
How many are blessed enough to posses that far-sight of wisdom which makes
earthly pleasures appear to be but vanity of vanities? Where is that broad-
hearted man who is apt to forget even his own body in meditating over the
beauty and glory of the Divine? Those who are such are but a handful in
comparison to the population of the whole of India; and in order that these men
may attain to their salvation, will the millions and millions of men and women of
India have to be crushed under the wheel of the present-day society?

The wheel of the present-day society and religion? And what good can come out
of such crushing? Do you not see—taking up this plea of Sattva, the country has
been slowly and slowly drowned in the ocean of Tamas or dark ignorance?
Where the most dull want to hide their stupidity by covering it with a false
desire for the highest knowledge which is beyond all activities, either physical or
mental; where one, born and bred in lifelong laziness, wants to throw the veil of
renunciation over his unfitness for work; where the most diabolical try to make
their cruelty appear, under the cloak of austerity, as a part of religion; where no
one has an eye upon his own incapacity, but everyone is ready to lay the whole
blame on others; where knowledge consists in chewing the cud of others’
thoughts, and the highest glory consists in taking the name of ancestors: do we
require any other proof to show that country is being day by day drowned in
utter Tamas?

Therefore Sattva or absolute purity is now far away from us. Those amongst us
who are not yet fit, but who hope to be fit, to reach to that absolutely pure
paramahamsa state—for them the acquirement of Rajas or intense activity is
what is most beneficial now. Unless a man passes through Rajas, can he ever
attain to that perfect Sattvika state? How can one expect Yoga or union with God,
unless one has previously finished with his thirst for Bhoga or enjoyment?

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Wie viele werden genug zu Aufgeboten gesegnet, daß der weite Anblick des
Verstands der lässt irdische Vergnügen scheinen, nur Hochmut von den
Eitelkeiten zu sein? Wo ist, daß breit-herziger Mann der ist passend, um sogar
seinen eigenen Körper im Erwägen über die Schönheit und Ruhm des Göttlichen
zu vergessen? Diejenigen, die solcher sind, sind nur eine Handvoll im Vergleich
mit der Bevölkerung des ganzen Indiens; und damit diese Männer zu ihrer
Erlösung gelangen können, die Millionen und Millionen von Männern und
Frauen Indiens müssen unter dem Rad der heutigen Gesellschaft zerquetscht
werden?

Das Rad der heutigen Gesellschaft und Religion? Und wie gut können Sie solche
Quenglen? Sehen Sie nicht-nehmen Sie diese Ausrede von Sattva, das Land hat
langsam und langsam in den Ozean des Tamas oder dunkle Unwissenheit
ertranken werden? Wo die meisten dumm wollen, um sich zu verstecken ihre
Dummheit, indem sie mit einem falschen Wunsch für höchste Wissen, das über
alle Aktivitäten, die entweder Körperliche oder Geistige, wo man, geboren und
aufgewachsen in lebenslangen Faulheit, will den Schleier der Verzicht auf seinen
Arbeitsunfähigkeit zu werfen, wo die meiste teuflisch versuchen, ihre
Grausamkeit erscheinen, unter dem Deckmantel der Strenge, als ein Teil der
Religion, wo niemand hat ein Auge auf seine eigene Unfähigkeit, aber jeder ist
bereit, um die ganze Schuld auf andere zu legen; in der das Wissen besteht im
wiedgekäutes Futter von anderen Gedanken, und die höchste Ehre besteht
darin,der Name des Ahnen nahmen: brauchen wir einen anderen Nachweis zu
zeigen, daβ das Land von Tag zu Tag in völliger Tamas ertranken wird?

Daher Sattva oder absolute Reinheit ist jetzt sehr weit von uns. Diejenigen unter
uns, die noch nicht fit sind, aber die Hoffnung, fit zu sein, um zu erreichen, da β
absolut reine Paramahamsa Zustand-für sie der Erwerb von Rajas oder intensive
Aktivität ist es, was ist jetzt von Vorteil.Auβer wenn ein Mann geht durch Rajas,
kann er immer zu erreichen, daβ die perfekte Sattvika Zustand? Wie kann man
erwarten, Yoga oder die Vereinigung mit Gott, auβer wenn man hat vorher mit
seinem Durst fűr Bhoga oder Genuβ fertiggemacht?

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How can renunciation come where there is no Vairagya or dispassion for all the
charms of enjoyment:

On the other hand, the quality of Rajas is apt to die down as soon as it comes up,
like a fire of palm leaves. The presence of Sattav and the Nitya or Eternal Reality
is almost in a state of juxtaposition—Sattva is nearly Nitya. Whereas the nation in
which the quality of Rajas predominates is not so long-lived, but a nation with a
preponderance of Sattva is, as it were, immortal. History is a witness to this fact.

In India, the quality of Rajas is almost absent; the same is the case with Sattva in
the West. It is certain, therefore, that the real life of the Western world depends
upon the influx, from India, of the current of Sattva or transcendentalism; and it
is also certain that unless we overpower and submerge our Tamas by the
opposite tide of Rajas, we shall never gain any worldly good or welfare in this
life, and it is also equally certain that we shall meet many formidable obstacles in
the path of realization of those noble aspirations and ideals connected with out
after-life.

The one end and aim of the Udbodhana is to help the union and intermingling of
these two forces, as far as it lies in its powers.

True, in so doing there is a great danger—lest by this huge wave of Western


spirit are washed away all our most precious jewels, earned through ages of hard
labour; true, there is fear lest falling into its strong Whirlpool, even the land of
Bharata forgets itself so far as to turned in to battlefield in the struggle after
earthly enjoyments; ay, there is fear, too lest going to imitate the impossible and
impracticable foreign ways, rooting out as they do our national customs and
ideals we lose all that we hold dear in this life and be undone in the next!

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Wie kann Verzicht kommen, wo es keine Vairagya oder Nüchternheit für alle
den Charme des Vergnügens gibt:
Auf der anderen Seite, die Qualität der Rajas ist geeignet, um nachzulassen,
sobald sie herangekommen wird, wie ein Feuer der Plame Blätter. Die
Anwesenheit von Sattav und die Nitya oder die Ewige Wirklichkeit ist fast in
einem Zustand des Nebeneinanderstellung-Sattva ist fast Nitya.Während die
Nation, in denen die Qualität der Rajas überwiegt, ist nicht so langlebig, sondern
eine Nation mit einem Übergewicht der Sattva ist, wie sie unsterblich waren. Die
Geschichte ist ein Zeugnis dieser Tatsache.

In Indien, die Qualität der Rajas ist fast nicht abwesend ist, der gleich der Fall mit
Sattva im Westen ist. Es ist sicher, daβ das wirkliche Leben der westlichen Welt
hängt von dem Zustrom, aus Indien, der Strom von Sattva oder
Transzendentalismus ab, und es ist auch sicher, daβ, wenn wir nicht unsere
Tamas das Gegenteil von Gezeiten von Rajas überwältigen und tauschen,
werden wir nie alle weltlichen gute oder das Wohlbefinden in diesem Leben
gewinnen, und es ist ebenso sicher, daβ wir so viele ernstliches Hindernisse in
den Weg der Realisierung dieser edlen Bestrebungen und Ideale ohne nach-
Leben verbinden sollen.
Das ein Ende und Ziel der Udbodhana ist es, um die Union zu helfen und die
Vermischung dieser beiden Kräfte, soweit sie liegt in seiner Kräfte.

Richtig, damit gibt es die groβe Gefahr damit diesem großen Welle der
westlichen Geist allen unseren wertvollsten Juwelen nicht weggespült, verdient
durch Alter von fleiβigerarbeit; wahr, damit die in ihrer starken Trubel nicht
gefallen wird, auch das Land von Bharata vergiβt sich so weit, daβ sich in
Schlachtfeld im Kampf nach erdischen Freuden wandte, ay, es gibt Furcht, damit
nicht imitieren, das Unmögliche und Undruchführbar ausländischen Wege, als
sie unserer nationalen Gewohnheiten-und Idealezu verwurzeln, an die wir
verlieren alle sehr am Herzen, daβ wir in diesem Leben und rückgängigin den
nächsten gemacht werden!

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To avoid these calamities we must always keep the wealth of our own home
before our eyes, so that everyone down to the masses may always know and see
what his own ancestral property is. We must exert ourselves to do that; and side
by side, we should be brave to open our doors to receive all available light from
outside. Let rays of light come in, in sharp-driving showers from the four
quarters of the earth; let the intense flood of light flow in from the West—what of
that? Whatever is weak and corrupt is liable to die—what are we to do with? If it
goes, let it go, what harm does it do to us? What is strong and invigorating is
immortal. Who can destroy that?

How many gushing springs and roaring cataracts, how many icy rivulets and
ever flowing streamlets, issuing from the eternal snow-capped peaks of the
Himalayas, combine and flow together to form the gigantic river of the gods, the
Ganga, the rush impetuously towards the ocean! So what a variety of thoughts
and ideas, how many currents of forces, issuing from innumerable saintly hearts,
and from brains of geniuses of various lands have already enveloped India, the
land of Karma, the arena for the display of higher human activities! Look! How
under the dominion of the English, in these days of electricity, railroad, and
steamboat, various sentiments, manners, customs, and morals are spreading all
over the land with lightning speed. Nectar is coming, and along with it, also
poison; good is coming, as well as evil. There has been enough of angry
opposition and blood shed; the power of stemming this tide is not in Hindu
society. Everything, from water filtered by machinery and drawn from hydrants,
down to sugar purified with bone-ash, is being quietly and freely taken bye
almost every one, in spite of much show of verbal protest. Slowly and slowly,
bye the strong dint of law, many of our most cherished customs are falling off
day by day—we have no power to withstand that. And why is there no power?
Is truth really powerless? “Truth alone conquers and

79
Zur Vermeidung dieser Katastrophen müssen wir immer den Reichtum unserer
eigenen Hause vor unseren Augen, so daβ jeder auf die Massen immer wissen
und sehen, was seine eigene vorfahrenes Eigentum ist. Wir müssen uns selbst
ausüben,um das zu tun, und Seite an Seite, wir müssen mutig sein,um zu unsere
Türen für alle erhältliche Licht von außen zu öffnen. Laβ die Strahlen
hereinkommen, in scharfem fahrende Duschen aus den vier Vierteln der Erde;
laβ die intensive Flut von Licht aus der West hereinfleiβen-was davon? Was auch
immer ist schwach und korrupt ist untergelegen,zu sterben-was sollen wir damit
machen? Wenn es geht, laβ es gehen, was Schaden sie uns macht? Was ist stark
und belebend ist unsterblich. Wer kann das zerstören?

 Wie viele sprudelnden Quellen und lärmende Katarakt, wie viele eisigen
Flüsschen und Bächlein flieβt immer, die der ewigen schneebedeckten Gipfel des
Himalayas ausgeben, kombinieren und fließen zusammen zu den gigantischen
Fluβ der Götter, der Ganges, sie strömen heftig zum Ozean! So, was für
einVielfalt von Gedanken und Ideen, wie viele Ströme der Kräfte, die unzähligen
heilige Herzen ausgeben,und von Gehrin der Genies der verschiedenen Länder
haben bereits Indien eingehüllt, das Land von Karma, das Arena für des Zeigen
der höheren menschlichen Aktivitäten! Schaumal! Wie unter der Herrschaft der
englischen Sprache, in diesen Tagen von Elektrizität, Eisenbahn und
Dampfschiff, verschiedene Gefühle, Art,Gewohnweiten und Moralvorstellungen
verbreiten das ganze Land mit Lichtgeschwindigkeit. Nektar kommt, und mit ihr
auch Gift; gute komm, so gut wie das Böse. Es ist genug von wütenden
Opposition gegeben worden und Blutvergieβen, die Macht der Besatzt dieser
Gezeiten ist nicht in der HinduGesellschaft. Alles, vom Wasser werden von
Maschinen gefiltert und werden aus Hydranten gezogen, zu Zucker wird mit
Knochen-Asche gereingt, wird ruhig und frei fast von jeder genommen, trotz
der viel Zeigen verbalen Protest. Langsam und langsam, durch das starke Rechts,
viele unserer meiste geschätze Gewohnheiten hinuntergefallen werden, die jeden
Tag, wir haben keine Macht, um das wiederzustehen. Und warum gibt es keine
Macht? Ist die Wahrheit wirklich machtlos? ,,Die Wahrheit allein erobert und

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not falsehood.”---Is this Divine Vedic saying false? Or who knows but that those
very customs which are being swept away by the deluge of the power of Western
sovereignty or of Western education were not real Acharas, but were Anacharas
after all. This also is a matter for serious consideration.

“For the good of the many, as well as for the happiness of the many”—in an
unselfish manner, with a heart filled with love and reverence, the Udbodhana
invites all wise and large hearted men who love their motherland to discuss
these points and solve these problems; and, being devoid of the feeling of hatred
or antagonism, as well as turning itself away from the infliction of abusive
language directed towards any individual, or society, or any sect, it offers its
whole self for the service of all classes.

To work we have the right, the result is in the hands of the Lord. We only pray:
“O Thou Eternal spirit, make us spiritual; O Thou Eternal strength, makes us
strong; O Thou Mighty One, makes us mighty.”

THE EDUCATION THAT INDIA NEEDS’

In reply to your question about the methods of work, the most important thing I
have to say is that the work should be started on a scale which would be
commensurate with the results desired. I have heard perseverance from my
friend Miss Muller; and the proof of your erudition is evident. I took upon it as
great good fortune that you are desirous to know what little this insignificant life
has been able to attempt; I shall state it to you here, as far as I can. But first I shall
lay before you my mature convictions for your deliberation.

We have been slaves for ever, i.e. it has never been given to the masses of India
to express the inner light which is their inheritance.

81
nicht Unwharheit ."--- Ist dieses göttliche vedischen Sagen falsch? Oder wer weiß
aber, daβ dasjenige Gewohnheiten, die von Flut von der Macht der westlichen
Oberhoheit hegwefegt werden oder der westlichen Bildung nicht wirkliche
Acharas[ ]waren, wurden aber nach Anacharas[ ] alle. Dies ist
auch eine Substanz für wichtige Überlegung gezogen werden.

,,Für das Wohl der Vielen, so gut wie für das Glückheit der Vielen" in eine
selbstlose Weise, mit einem Herzen voller Liebe und Ehrfurcht, die Udbodhana
lädt alle Weise und großen herzende Männer ein, die ihre Heimat leben, um
diese Punkte zu diskutieren und diese Probleme zu lösen, und nicht ohne das
Gefühl von Haβ oder Feindseligkeit, aus sich dreht selbst weg von der Zufügen
beleidigde, die sich an jede Person oder Gesellschaft, oder eine Sekte richtete,
bietet es seinen gesamten Selbst für die Dienst von alle Klassen an.

 Um zu arbeiten, wir haben das Recht, das Ergebnis ist in den Händen des
Herrn(Gott). Wir beten nur : ,,O Sie ewige Geist,macht uns spirituell; O Sie
ewigen Kraft, macht uns stark, O Sie Mächtig, macht uns mächtig.

" Die Bildung, daβ Indien braucht "

Als Antwort auf Ihre Frage über die Methoden der Arbeit,das wichtigste Ding,
muβ ich sagen, daβ die Arbeit auf einer Skala anfangen sein sollte, die sich nach
der gewünschten Ergebnisse entsprechend würde. Ich habe die Ausdauer von
meinem Freund Frau Müller gehört, und der Beweis auf Ihrer Gelehrsamkeit, ist
offensichtlich. Ich meinte es als große Glück, daβ Sie sich den Wunsch haben zu
wissen, was dieser kleine unbedeutende Leben gekonnt worden ist; zu
versuchen, ich will es Sie hier bestätige, so weit wie ich kann. Aber zuerst möchte
ich erklären, bevor Sie meine reife Überzeugung für Ihre Beratungen.

Wir sind Sklaven für immer gewesen, das heiβt, es ist nie an die Massen von
Indien gegeben worden, um die innere Licht auszudrűcken, das ihr Erbe ist

82
The Occident has been rapidly advancing towards freedom for the last few
centuries. In India, it was the king who used to prescribe everything from
Kulinism down to what one should eat and what one should not. In Western
countries, the people do everything themselves.

The king now has nothing to say in any social matter; on the other hand, the
Indian people have not yet even the least faith in themselves, what to say of self-
reliance. The faith in one’s own Self, which is the basis of Vedanta, has not yet
been even slightly carried into practice. It is for this reason that the Western
method—i.e. first of all, discussion about the wished- for end, then the carrying it
out by the combination of all the forces—is of no avail even now in this country;
it is for this reason that we appear so greatly conservative under foreign rule. If
this be true, then it is a vain attempt to do any great work by means of public
discussion. “There is no chance of a headache where there is no head” –where is
the public? Besides, we are so devoid of strength that our whole energy is
exhausted if we undertake to discuss anything none is left for work. It is for this
reason, I suppose, we observe in Bengal almost always—“Much cry but little
wool.” Secondly, as I have written before, I do not expect anything from the rich
people of India. It is best to work among the youth in whom lies our hope—
patiently, steadily, and without noise.

Now about work. From the day when education and culture etc. began to spread
gradually from patricians to plebeians, grew the distinction between the modern
civilization as of Western countries, and the ancient civilization as of India,
Egypt, Rome, etc. I see it before my eyes, a nation is advanced in proportion as
education and intelligence spread among the masses.

83
Der Westen ist schnell vorwärts sich Freiheit für die letzten einigen Jahrhunderte
gegangen worden. In Indien,es war der König, der immer alles vorschreibt
aus ,,Kulinism”, was man essen sollte und was sollte man nicht. In den
westlichen Ländern, die Menschen machen alles selbst.

Der König hat jetzt nichts zu sagen, in keinem sozialen Sache, auf der anderen
Seite, die indischen Leute haben noch nicht noch eben das wenigste Glauben an
sich selbst, was über der SelbstVertrauen zu sagen. Der Glaube in das eigene
Selbst, der die Grundlage der Vedanta ist, ist noch nicht eben in der Praxis
durchgeführt worden. Es ist zu diesem Zweck, daβ die westlichen Methode, das
heiβt vor allem, die Diskussion über den Wunsch zum Ende, dann das
Durchführen es durch die Kombination von aller Kräften, ist nutzlos, auch jetzt
in diesem Land, es ist aus diesem Grund, daβ wir offenbar so sehr Konservativ
unter fremder Herrschaft erschienen. Wenn dies true ist, dann ist es ein
vergebliche Versuch zu tun, fűr keine großartige Arbeit mit Hilfe von der
öffentliche Diskussion. ,,Es gibt keine Chance von einem Kopfschmerzen, wenn
gibt es keinen Kopf"-wo ist das Publikum? Auβerdem, wir sind so ohne Stärke,
daβ unsere ganze Energie erschöpft ist, wenn wir etwas unternehmen, um zu
diskuitieren, aber Keine ist für die Arbeit gelassen. Es ist aus diesem Grund, ich
glaube, wir beobachten in Bengalen fast immer ,,viel Weinen, aber wenig Wolle."
Zweitens, wie ich vorher geschrieben habe, ich erwarte nichts von den reichen
Menschen in Indien. Es ist das beste unter den Jugendlichen zu arbeiten, bei
denen unsere Hoffnung liegt, geduldig,regalmäβig und ohne Lärm.

Jetzt über die Arbeit. Von dem Tag, wenn die Erziehung und Kultur usw.
begann allmählich von Patrizier zu Primitiv zu verbreiten, wuch die
Unterscheidung zwischen die moderne Zivilisation, wie von den westlichen
Ländern, und die uhralte Zivilisation, wie von Indien, Ägypten, Rom, usw. Ich
sehe es vor meinen Augen , eine Nation im fortgeschrittenen im Anteil,weil
Bildung und Intelligenz sich unter die Massen verbereitet.

84
The chief cause of India’s ruin has been the monopolizing of the whole education
and intelligence of the land, by dint of pride and royal authority, among a
handful of men. If we are to rise again, we shall have to do it in the same way, i.e.
by spreading education among the masses. A great fuss has been made for half a
century about social reform. Traveling through various places of India these last
ten years, I observed the country full of social reform associations. But I did not
find one association for them, by sucking whose blood the people known as
“gentlemen” have become and continue to be gentlemen! How many sepoys
were brought by the Mussulmans? How many Englishmen are there? Where,
except in India, can be had millions of men who will cut the throats of their own
fathers and brothers for six rupees? Sixty millions of Mussulmans in seven
hundred years of Mohammedan rule, and two millions of Christians in one
hundred years of Christian rule—what makes it so? Why has originality entirely
forsaken the country? Why are our deft-fingered artisans daily becoming extinct,
unable to compete with the Europeans? By what power again has the German
labourer succeeded in shaking the many-century-grounded firm footing of the
English labourer?

Education, education, education alone! Traveling through many cities of Europe


and observing in them the comforts and education of even the poor people, there
was brought to my mind the state of our own poor people, and I used to shed
tears. What made the difference? Education was the answer I got. Through
education comes faith in one’s own self, and through faith in one’s own self the
inherent Brahman is waking up in them, while the Brahman in us is gradually
becoming dormant. In New York I used to observe the Irish colonists come—
downtrodden, haggered-looking, destitute of all possessions at home, penniless,
and wooden-headed—with their only belongings,

85
Die Hauptursache der indischen Ruin ist die Monopolisierung des gesamten
Bildungs-und der Intelligenz des Land es, durch Stolzes und der königliche
Autorität, unter einer handvolle Männer. Wenn wir wieder aufgestiegen werden,
wir wollen, sie auf die gleiche Weise machen müssen, das heiβt durch die
Verbreitung der Bildung unter den Massen. Eine große Aufregung ist ein halbes
Jahrhundert über soziale Reformen gemacht worden. Reisen durch verschiedene
Orte von Indien in den letzten zehn Jahren habe ich beobachtet, das Land voller
sozialer Reformen Verbände. Aber ich habe nicht ein Verein für sie gefunden,
von deren Blut saugt ,wurden die Menschen als "Herren" gewuβt und auch
werden weiterhin Herren ! Wie viele Sepoys waren von der Mussulmans
gebracht? Wie viele Engländer gibt es? Wo, außer in Indien, kann man Millionen
von Männern geworden hatte, die werden der Kehlen der eigenen Väter und
Brüder für sechs Rupien geschritten? Sechzig Millionen Mussulmans in
siebenhundert Jahren mohammedanische Herrschaft, und zwei Millionen von
Christen in hundert Jahren der christliche-Herrschaft, was macht sie so? Warum
hat Originalität ganz das Land verlassen? Warum sind unsere geschikte berührte
Handwerker täglich immer ausgestorben, unfähig mit den Europäern
teilzunehmen? Durch welche Macht hat wieder die deutsche Arbeiter gelang, in
Schütteln das vieles Jahrhunderts tief grundierte feste Stellung der englischen
Arbeiter?

Bildung, Bildung, Bildung allein! Reisen durch viele Städte des Europas und
Beobachtung in ihnen den Komfort und Bildung von auch die armen Leute, dort
wurde meiner Meinung nach den Zustand unserer eigenen Armen, und ich
immer Tränen vergieβen. Was machte die Unterschied? Bildung war die
Antwort, die ich bekam. Durch Bildung wird der Glaube in das eigene Selbst
gekommen, und durch den Glauben an das eigene Selbst die eigene Brahman ist
in ihnen aufgewachen, während die Brahman in uns allmählich untätig wird. In
New York habe ich immerbeobachtet, der irischen Kolonisten kommen-
unterdrückt, haggered aussehend, mittellose alle Besitz im Haus, mittelos, und
hölzern-Spitze-mit ihren nur Habe,

86
a stick and a bundle of rags hanging at the end of it, fright in their steps, alarm in
their eyes. A different spectacle in six months—the man walks upright, his attire
is changed! In his eyes and steps there is no more sign of fright. What is the
cause? Our Vedanta says that Irishman was kept surrounded bye contempt in his
own country—the whole of nature was telling him with one voice, “Pat, you
have no more hope, you are born a slave and will remain so.” Having been thus
told from his birth, Pat believed in it and hypnotized himself that he was very
low, and the Brahman in him shrank away. While no sooner had he landed in
America that he heard the shout going up on all sides,” Pat, you are a man as we
are. It is man who has done all, a man like you and me can do everything: have
courage!” Pat raised his head and saw that it was so, the Brahman within woke
up. Nature herself spoke, as it were, “Arise, awake, and stop not till the goal is
reached” (Katha Upanishad, I. ii.4).

Likewise the education that our boys receive is very negative. The schoolboy
learns nothing, but has everything of his won broken down—want of Shraddha
is the result. The Shraddha which is the keynote of the Veda and the Vedanta—
the shraddha which emboldened Nachiketa to face Yama and question him,
through which Shraddha this world moves—the annihilation of that Shraddha!

“The ignorant, the man devoid of Shraddha, the doubting self runs to ruin.”
Therefore are we so near destruction. The remedy now is the spread of
education. First of all, Self-knowledge. I do not mean thereby, matted hair, staff,
Kamandalu, and mountain caves which the word suggest. What do I mean then?
Cannot the knowledge, by which is attained even freedom from the bondage of
worldly existence, bring ordinary material prosperity? Certainly it can.

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ein Stock und ein Bündel des Lappens hängt am Ende von es - , Schrecken in ihre
Schritte, der Alarm in ihren Augen. Eine verschiedene Spektakel in sechs
Monaten, der Mensch geht aufrecht, seine Kleidung ist verändert! In seinen
Augen und Schritte gibt es keine Anzeichen von Angst. Was ist die Ursache?
Unsere Vedanta hat gesagt, daβ das Ire war bei Verachtung in seinem eigenen
Land umgegeben, die ganze der Natur hatte ihn mit einer Stimme gesagt, ,,Glatt,
haben Sie nicht mehr Hoffung, Sie sind ein Sklave geboren und ist auch so
geblieben.,,Er ist so von seiner Geburt gesagt worden, Pat hat darin geglaubt und
sich selbst hypnotisiert, daβ er sehr niedrig, und die Brahmanen in ihm
zurückwiechen. Während kaum er in Amerika landete hatte, daβ er hörte, die
Schrei nach oben auf allen Seiten, ,,Pat, du bist ein Mensch wie wir sind. Es ist
der Mensch, der alles getan hat, ein Mann wie gleich du und ich kann alles
machen: Mut Hab! ,,Pat, erhob seinen Kopf und sah, daβ es so war,die innerhalb
von Brahman aufwachte. Die Natur selbst sprach, wie sie waren, "Erwecke,
Erwache, und hör nicht auf, bis das Ziel erreicht ist" (Katha Upanishad, I. II.4).

Ebenso das Bildungssystem, daβ unsere Jungen bekommen, ist sehr negativ. Der
Schüler lernt nichts, aber alles hat seine gewann,ist kaputtgegangen-Bedürfnis
der Shraddha Konzentration ist das Ergebnis. Die Shraddha, der Grundton des
Vedas und der Vedanta- die Shraddha die Nachiketa verkörperteYama ins
Augen zu sehen und ihn zu fragen, durch die Shraddha dieser Welt bewegt, die
Vernichtung der Shraddha!

,,Die Unwissend, der Mann ohne Shraddha, die zweifelnde Selbst läuft zu
ruinieren." Deshalb sind wir so in der Nähe von der Zerstörung. Die Lösung ist
nun die Verbreitung von Bildung. Zunächst von allem, Selbsterkenntnis. Ich
habe dadurch nicht gemeint, verfilzte Haar, Personal, Kamandalu(Wassertopf),
und die Berg-Höhlen, die das Wort vorschlägt. Was meine ich dann? Kann nicht
das Kenntnis, mit der auch die Freiheit von der Sklaverei der weltliche Existenz
erreicht wird,bringt die normale Materielle Wohlstand? Sicherlich kann es.

88
Freedom, dispassion, renunciation all these are the very highest ideals, but
—“Even a little of this Dharma saves one from the great fear (of birth and
death).” Dualist, qualified-monist, monist, Shaiva, Vaishnava, Shakta, even the
Buddhist and the Jain and others—whatever sects have arisen in India—are all at
one in this respect that infinite power is latent in this Jivatman (individualized
soul); from the ant to the perfect man there is the same Atman in all, the
difference being only in manifestation. “As a farmer breaks the obstacles (to the
course of water)’ (Patanjali’s Yoga-Sutra, Kaivalyapada, 3). That poweer
manifests as soon as it gets the opportunity and the right place and time. From
the highest god to the meanest grass, the same power is present in all—whether
manifested or not. We shall have to call forth that power by going from door to
door.

Secondly, along with this, education has to be imparted. That is easy to say, but
how to reduce it into practice? There are thousands of unselfish, kindhearted
men in our country who have renounced everything. In the same way as they
travel about and give religious instructions without any remuneration, so at least
half of them can be trained as teachers or bearers of such education as we need
most. For that, we want first of all a centre in the capital of each Presidency, from
whence to spread slowly throughout the whole of India. Two centres have
recently been started in Madras and Calcutta; there is hope of more soon. Then,
the greater part of the education to the poor should be given orally, time is not
yet ripe for schools. Gradually in these main centres will be taught agriculture,
industry, ect., and workshops will be established for the furtherance of arts. To
sell the manufactures of those workshops in Europe and America, associations
will be started like those already in existence. It will be necessary to start centres
for women, exactly, like those for men. But you are aware how difficult that is in
this country.

89
Die Freiheit, der Nüchternheit, Verzicht all dies sind die höchsten Ideale, aber-
,,Auch ein biβchen von diesem Dharma( )rettet Einer von der großen
Angst (von Geburt und Tod)."Dualist qualifizierter monist, monist, Shaiva,
Vaishnava, Shakta, auch das Buddhist und die Jain und -andere,was auch von
anderen Sekten haben sich in Indien erweckt Form, sind alle an einem in diesem
Zusammenhang, daβ unendliche Macht latent in diesem Jivatman (individuelle
Seele)ist, von der Ameise zum perfekten Mann gibt es die gleichen Atman in
allen, mit dem Unterschied, ist nur in der Manifestation .,,Wie ein Bauer bricht
die Hindernisse (zum Wasserlauf)" (Patanjalis Yoga-Sutra, Kaivalyapada, 3). Die
Kräft manifestiert, sobald er die Gelegenheit und der richtige Ort und Zeit
bekommt. Von den höchsten Gott zu dem kleinlichste Gras, die gleiche Kraft ist
in allen anwesend-ob sie manifestierte oder nicht. Wir müssen, um weiter zu
rufen, daβ die Macht von Tür zu Tür gehend.

Zweitens, zusammen mit diesem, Bildung muβ mitteilen. Das ist einfach zu
sagen, aber wie vermindert in der Praxis? Es gibt Tausende von selbstlos,
gutherzige Männer in unserem Land, die haben alles verzichtet. In der gleiche
Weise, wenn sie reisen und sie giben die religiöse Anweisungen ohne keine
Vergütung, so zu mindestens die Hälfte von ihnen können ausgebildet als Lehrer
oder Träger einer solchen Bildung, weil wir sie am meisten brauchen. Dafür
wollen wir zunächst ein Zentrum in der Hauptstadt des jeweiligen
Präsidentschaft, von woher sich zu langsam in der gesamten Indien zu
verbreiten. Zwei Zentren sind neulich in Madras und Kalkutta begonnen
worden; es gibt Hoffnung von mehr bald. Dann, das größere Teil der Bildung für
die Armen sollet mündlich gegeben werden, die Zeit ist noch nicht reif für die
Schulen. Allmählich werden diesen wichtigsten Zentren Landwirtschaft,
Industrie, usw gelehrt. Und Workstatten werden für die Förderung der Künste
sein. Um die Hersteller dieser Workstatts in Europa und Amerika zu
verkaufen,werden Verbände angefange, wie die bereits im Existenz. Es wird
notwendig sein, um die Zentern für Frauen zu beginnen, genau wie die für
Männer. Aber Sie sind sich bewuβt, wie schwierig das in diesem Land ist.

90
Again, “The snake which bites, must take out its own poison”—and that this is
going to be is my firm conviction; the money required for these works would
have to come from the West. And for that reason, our religion should be
preached in Europe and America. Modern science has undermined the basis of
religions like Christianity. Over and above that, luxury is about to kill the
religious instinct itself. Europe and America are now looking towards India with
expectant eyes: this is the time for philanthropy, this is the time to occupy the
hostile strongholds.

In the West, women rule; all influence and power are theirs. If bold and talented
women like yourself versed in Vedanta, go to England to preach, I am sure that
every year hundreds of men and women will become blessed by adopting the
religion of the land of Bharata. The only woman who went over from the country
was Ramabai; her knowledge of English, Western science and art was limited;
still she surprised all. If anyone like you go, England will be stirred, what to
speak to America! If an Indian woman in Indian dress preach there the religion
which fell from the lips of the Rishis of India—I see a propheric vision—there
will rise a great wave which will inundate the whole Western world. Will there
be no woman in the land of Maitreyi, Khana, Lilavati, Savitri, and
Ubhayabharati, who will venture to do this? The Lord knows. England we shall
conquer, England we shall possess, through the ower of spirituality.—“There is
no other way by salvation.”

91
Wieder, ,,Die Schlange, die biβt, muβ seine eigenen Gift ausnehmen", und daβ
dies möglich sein soll, ist meine feste Überzeugung, das Geld für diese Arbeite
müβ jedoch aus dem Westen bekommen. Und aus diesem Grund, unsere
Religion sollen in Europa und Amerika predigen sein. Die moderne Wissenschaft
hat die Grundlage der Religionen wie das Christentum unterminiert. Auβerdem
hinaus geht es,daβ die Luxus, den Religiösen Instinkt sich ist. Europa und
Amerika sind nun auf der Suche nach Indien mit erwartungsvollen Augen: dies
ist die Zeit für die Philanthropie, dies ist die Zeit auszufűllen, die die feindliche
Festungen.

In der West-, Frauen-herrschen, alle Einfluβ und Macht sind ihre Eigene. Wenn
mutige und talentierte Frauen wie Sie bewandert im Vedanta, gehen nach
England zu predigen, bin ich sicher, daβ jedes Jahr Hunderte von Männern und
Frauen mit dem Adoptieren der Religion des Landes Bharata gesegnet werden.
Die einzige Frau, die sich aus dem Land hinűbergegangen war,war Rambai; ihre
Kenntnisse der englischen Sprache, westlichen Wissenschaft und Kunst wurde
begrenzt, noch sie überrascht alle. Wenn jemand wie Sie geht’, England wird
gerührt, waszu Amerika zu sprechen! Wenn einer indischen Frau in der
indischen Kleidung predigt die Religion, die von den Lippen der Rishis von
Indien-ich sehe eine propheriche Vision-es wird sich eine große Welle
aufgestiegen, die überschwemmen die ganze westliche Welt. Gibt es keine Frau
im Land der Maitreyi, Khana, Lilavati, Savitri und Ubhayabharati(alle sind groβe
indische Frauen), die werden Unternehmung, dies zu tun? Der Herr kennt.
England wir werden England erobern, wir sollen England besitzen, durch die
Ower der Spiritualität.- ,,Es gibt keinen anderen Weg durch das Heil."

92
Can salvation ever come by getting up meetings and societies? Our conquerors
must be made Devas by the power of our spirituality--- Conquest of England,
Europe and America—it lies the well-being of the country. Expansion is the sign
of life, and we must spread over the world with our spiritual ideals. Alas! this
frame is poor, moreover, the physique of a Bengali; even under this labour a fatal
disease has attacked it, but there is the hope:

93
Kann das Heil immer kommen, indem sie Sitzungen und Gesellschaften? Unsere
Eroberer müssen Devas durch die Kraft unserer Spiritualität gemacht werden-
Eroberung von England, Europa und Amerika-es liegt das Wohlergehen des
Landes. Expansion ist ein Zeichen des Lebens, und wir müssen über die Welt mit
unseren spirituellen Idealen verbereiten. Leider! Diesem Rahmen ist schlecht,
auβerdem der Körperbau eines Bengali; auch unter dieser Arbeitskräfte eine
tödliche Krankheit angegriffen hat, aber es gibt die Hoffnung:

Ein Gleichgesinnte ist oder wird aus der grenzelose Zeit geboren sein und
bevölkerungsreiche Erde,um die Arbeit zu erledigen.

Ein verwandten Geist ist oder würde aüßer der grenzenlosen Zeit boren und
volkreiche Erde die Arbeit zu vollenden."(Bhavabuthi)

94
OUR PRESENT SOCIAL PROBLEMS*

l ÃÓk·fuoZpuh; iszeLo#i% ___“The Lord whose nature is unspeakable love.”


That this characteristic of God mentioned by Narada is manifest and admitted on
all hands is the firm conviction of my life. The aggregate of many individuals is
called Samashti (the whole), and each individual is called Vyashti (a part). You
and I – each is Vyashti, society is Samashti. You, I, an animal, a bird, a worm, an
insect, a tree, a creeper, the earth, a planet, a star – each is Vyashti, while this
universe is Samashti, which is called Viiat, Hiranyagarbha, or Ishvara in
Vedanta, and Brahma, Vishnu,Devi,etc., in the Puranas. Whether or not Vyashti
has individual freedom, and if its own will, its own happiness for Samashti – are
the perennial problems before every society. Society every where is busy finding
the solution of these problems. These, like big waves, are agitating modern
Western society. The doctrine which demands the sacrifice of individual freedom
to social supremacy is called socialism, while that which advocates the cause of
the individual is called individualism.

Our motherland is a glowing example of the results and consequence of the


eternal subjection of the individual to society and forced self-sacrifice by dint of
institution and discipline. In this country men are born according to Shastric
injunctions, they eat and drink by prescribed rules throughout life, they go
through marriage and kindred functions in the same way; in short, they even die
according to shastric injunctions. The hard discipline, with the exception of one
great good point, is fraught with evil. The good point is that men can do one or
two things well with every little effort, having practiced them every day through
generations.

95
UNSERE GEGENWÄRTIGE SOZIALEN PROBLEME*

l ÃÓk·fuoZpuh; iszeLo#i% ___ „Der Herr, dessen Natur unsprechlicher


Liebe.“ Daß diese Eigenschaft des Gottes, die von Narada erwähnt ist, ist auf alle
Hände ist der festen Überzeugung, von meinem Leben gezeigt und
eingestanden. Die Summe der vielen Personen wird Samashti (die Ganze), und
jede Einzelwesen ist Vyashti genannt (ein Teil). Du und ich – jeder ist Vyashti,
die Gesellschaft ist Samashti. Du, ich, ein Tier, ein Vogel, ein Wurm, ein Insekt,
einen Baum, eine Kletterpflanze, die Erde, ein Planet, ein Stern – jeder ist
Vyashti, während dieses Universum ist Samashti, die ist Viiat gennant,
Hiranyagarbha oder Ishvara in der Vedanta, und Brahma, Vishnu, Devi, etc., in
der Puranas. Ob oder nicht Vyashti hat die individuelle Freiheit, und seinen
eigenen Willen, sein eigenes Glück für Samashti – sind immer wiederkehrende
Probleme vor jeder Gesellschaft. Gesellschaft überall ist beschöftig, die Lösung
dieser Probleme zu finden. Diese, wie große Wellen, erregt moderne westliche
Gesellschaft. Die Doktrin, die das Opfer der Freiheit des Einzelwesen für die
soziale Überlegenheit fordert, heißt der Sozialismus, während dasjenige, das die
Ursache der Einzelwesen verteidigt, heißt Individualismus.

Unsere Mutterland ist ein leuchtendes Beispiel der Ergebnisse und Folge der
ewigen Unterwerfung des Einzelwesen zur Gesellschaft und zwang
Selbstaufopferung durch die Beule der Einrichtung und Disziplin. In diesem
Land Männer wurden je nach zur Shastric gerichtliche Verfügungen geboren, sie
essen und trinken von vorgeschriebenen Regeln durch ganzes Leben, sie gehen
Heirat und Bluts-Funktionen in der gleichen Weise durch, kurz gesagt, sie
sterben sogar nach Shastric gerichtliche Verfügungen gestorben. Die strenge
Disziplin, mit dem Ausnahme einer großen guten Punkt, ist mit dem Bösen
gestresst. Der guter Punkt ist, daß die Männer ein oder zwei Dinge gut in jede
noch so kleine Anstrengung tun können, die sie jeden Tag durch die
Generationen geübt wird.

96
The delicious rice and curry which the cook of this country prepares with the aid
of three lumps of earth and a few sticks can be had now where else. With the
simple mechanism of an antediluvian loom, worth one rupee, and the feet put in
a pit, it is possible to make kin cobs worth twenty rupees a yard, in this country
alone. A torn mat, an earthen lamp, and that fed by castor oil - with the aid of
materials such as these, wonderful savants are produced in this country alone.
An all-forbearing attachment to an ugly and deformed wife, and a lifelong
devotion to a worthless and villainous husband, are possible in this country
alone. Thus far the bright side.

But all these things are done by people guided like lifeless machines. There is no
mental activity, no unfolding of the heart, no vibration of life, no flux of hope;
there is no strong stimulation of the will, no experience of keen pleasure, nor the
contact of intense sorrow; there is no stir of inventive genius, no desire for
novelty, no appreciation of new things. Clouds never pass away from this mind;
the radiant picture of the morning sun never charms this heart. It never even
occurs to this mind if there is any better state than this; where it does, it cannot
convince; in the event of conviction, effort is lacking; and even where there is
effort, lack of enthusiasm kills it out.

If living by rules alone ensures excellence, if it be virtue to follow strictly the


rules and customs handed down through generations, say then, who is more
virtuous than a tree, who is a greater devotee, a holier saint than a railway train?
Who has ever seen a piece of stone transgress a natural law? Who has ever
known cattle to commit sin?

97
Der appetitliche Reis und das appetitliche Currygericht, die der Koch des Landes
mit Hilfe von drei Klumpen der Erde und ein paar Stöcke nirgendwohin sonst
können bereitet. Mit dem einfachen Mechanismus eines altmodischen
Sichtbarwerden, lohnt eine Rupie, und die Füße in einer Klappe, ist es möglich
kin cobs Wert von zwanzig Rupien einer Werft in diesem Land allein zu
machen. Ein gerissen Matte, eine irdene Lampe, und die sich aus Rizinusöl
gefüttert wird - mit der Hilfe von Materialien, wie diese wunderbare Gelehrten,
werden in diesem Land allein produziert. Eine alle-nachsichtige Anlage zu einer
hässlichen und deformierten Frau, und eine lebenslange Hingabe zu einem
wertlosen und miserablen Mann, sind möglich in diesem Land allein. So weit die
helle Seite.

Aber, alle diese Dinge werden von Menschen geführt, wie leblose Maschinen. Es
gibt keine geistige Aktivität, keine Entfaltung des Herzens, keine Vibrationen des
Lebens, kein Fluss der Hoffnung, es gibt keine starken Stimulation des Willens,
keine Erfahrung mit der eifrige Freude, noch der Kontakt intensive Trauer; es
gibt keine Aufregung der erfinderischen Genie, keine Lust für die Neuheit, keine
Wertsteigerung von den neuen Dingen. Wolken scheiden nie von diesem Geist
dahin; das strahlende Bild der Morgensonne bezaubert nie dieses Herz. Es fällt
nicht ein, wenn es als dieser irgendeiner besserer Zustand gibt; wo es kann, kann
es nicht überzeugen; im Falle von der strafrechtliche Verurteilung, die Mühe
fehlt; und auch wenn es Mühe gibt, aus Mangel der Begeisterung, tötet sie.

Wenn Leben allein durch Regeln Vortrefflichkeit gesichert, wenn es Wirksamkeit


streng den Regeln und Gewohnheiten durch Generationen gefällt ist zu folgen,
sagen wir dann, wer ist mehr tugendhaft als ein Baum, der eine größere
Anhänger ist, ein heiliger Heiligen als ein Eisenbahn Zug? Wer hat je ein Stück
des Steins gesehen, ein Naturgesetz überzutreten? Wer hat jemals gekannt, Vieh
eine Sünde zu begehen?

98
The huge steamer, the mighty railway engine, they are non-intelligent; they
move, turn, and run, but they are without intelligence. And yonder tiny worm
which is moved away from the railway line to save its life, will in the machine,
the machine never wishes to transgress law; the worm wants to oppose law rises
against law whether it succeeds or not; therefore it is intelligent. Greater is
happiness; higher is java, in proportion as this will of god is perfectly fruitful;
therefore he is the highest.

What is education? Is it book-learning? No. Is it diverse knowledge? Not even


that. The training by which the current and expression of will are brought under
control and become fruitful is called education. Now consider, is that education
as a result of which the will, being continuously chocked by force through
generations, is well-nigh killed out; is that education under whose sway even the
old ideas, let alone the new ones, are disappearing one by one; is that education
which is slowly making man a machine? It is more blessed, in my opinion, even
to go wrong, impelled by one’s free will and intelligence than to be good as an
automaton. Again, can that be called society which is formed by an aggregate of
men who are like lumps of clay, like lifeless machines, like heaped up pebbles?
How can such society fare well? Were good possible, then instead of being slaves
for hundreds of years, we would have been the greatest nation on earth, and this
soil of India, instead of being a mine of stupidity, would have been the eternal
fountain-head of learning.

Is not self-sacrifice, then, a virtue? It is not the most virtuous deed to sacrifice the
happiness of one, the welfare of one, for the sake of the many? Exactly, but as the
Bengali adage goes, “can beauty be manufactured by rubbing and scrubbing?
Can love be generated by effort and compulsion?” What glory is there in the
renunciation of an eternal beggar?

99
Die großen Dampfer, der mächtige Lokomotive, sie sind nicht intelligent; sie
bewegen, drehen, und laufen, aber, sie sind ohne Intelligenz. Und jener kleinen
Wurm, der sich von der Bahnstrecke weggegangen ist, um sein Leben zu retten,
wird in der Maschine, die Maschine nie wünscht, ein Gesetz überzutreten; die
Wurm wird gegen Gesetz ablehnen, ob es gelingt oder nicht; deshalb ist es
intelligent. Größer ist das Glück; höher ist Java, im Verhältnis, wie diese Will des
Gottes ist perfekt fruchtbar; deshalb ist er der höchste.

Was ist Erziehung? Ist es Buch Lernen? Nein. Ist es verschiedene Wissen? Das
nicht noch mal. Die Ausbildung, durch die die jetzige und Ausdruck des Willens
unter Kontrolle gebracht werden und fruchtbar heißt Bildung. Nun halten Sie
dafür, daß die Erziehung als Ergebnis, von dem den Willen, ist ständig keilte mit
Gewalt durch Generationen fest, ist auch geradezu getötet werden; ist dasjenige
Bildung, unter deren Schaukeln auch die alten Ideen, geschweige denn die Neue,
wurden einer nach dem anderen verschwinden; ist dasjenige Bildung, die
langsam die Menschen eine Maschine macht? Es ist gesegnet, nach meiner
Meinung, auch falsch zu sein, wurde von den freien Willen und Intelligenz als
gut wie ein Roboter angetrieben zu sein. Auch, hier kann diese die Gesellschaft
gennant, die durch eine Gesamtmenge von Männern geformt, die sich wie
Klumpen vom Ton, wie leblose Maschinen, wie gehäufte Kieselsteine? Wie
können solche Gesellschaft gut gehen? Waren gut möglich, dann statt der
Sklaven für Hunderte von Jahren zu sein, würden wir die größte Nation der
Erde, und diese Erde von Indien, statt eine Mine der Dummheit zu sein, würde
die ewige Brunnen-Kopf des Lernens haben.

Ist das die Selbstaufopferung nicht, dann eine Wirksamkeit? Es ist nicht die
tugendhafte Tat zu opfern, das Glück der einen, das Wohlfahrt von einer, um
einer Willen der Vielen? Genau, aber wie der bengalischen Sprichwort geht,
„Kann die Schönheit durch Reiben und Schrubben hergestellt werden? Kann
Liebe durch Mühe und Zwang erzeugt werden?“ Welcher Ruhm gibt es in den
Verzicht von einem ewigen Bettler?

100
What virtue is there in the sense-control of one devoid of sense-power? What
again is the self-sacrifice of one devoid of idea, devoid of heart, devoid of high
ambition, and devoid of the conception of what constitutes society? What
expression of devotedness to a husband is there by forcing a widow to commit
sati? Why make people do virtuous deeds by teaching superstitions? I
say, liberate, undo the shackles of people as much as you can. Can dirt be
washed by dirt? Can bondage be removed by bondage? Where is the instance?
When you would be able to sacrifice all desire for happiness for the sake of
society, then you would be the Buddha, then you would be free: that is far off.
Again do you think, the way to do it lies through oppression? “Oh, what
examples of self-denial are our widows! Oh, how sweet is child marriage! Is
another such custom possible! Can there be any thing but love between husband
and wife in such a marriage!”-such is the whine going round nowadays. But as to
the men, the master of the situation, there is no need of self-denial for them! Is
there is virtue higher then serving others? But the same does not apply to
Brahmins – you others do it! The truth is that in this country parents and
relatives can ruthlessly sacrifice the best interests of their children and others for
their own selfish ends to save themselves by compromise to society; and the
teaching of generation rendering the mind callous has made it perfectly easy. He,
the brave alone, can deny self. The coward, afraid of the lash, with one hand
wipes his eyes and gives with the others. Of what avail are such gifts? It is a far
cry to love universe. The young plant that should be hedged in and taken care of.
One can hope gradually to attain to universal love if one can learn to love one
object unselfishly. If devotion to one particular Ishta-Deva is attained, devotion
to the universal Virat is gradually possible.

101
Welche Wirksamkeit gibt es im Sinnen-Kontrolle von einer ohne Sinn-Macht?
Was ist wieder die Selbstaufopferung eines ohne Idee, ohne Herz, ohne hohe
Ehrgeiz, und ohne die Vorstellung, von dem die Gesellschaft darstellt? Was
Ausdruck der Opferwille zu einem Mann gibt es, indem eine Witwe zwingt, um
Sati zu verübt? Warum machen Leute tugendhaft Taten, durch die Aberglauben
zu lehren? Ich sage, zu befreien, die Fesseln der Leute so viel wie Sie können.
Kann der Schmutz durch Schmutz gewaschen werden? Kann die Sklaverei durch
die Sklaverei entfernt werden? Wo ist der Fall? Wenn Sie in der Lage alle
Wünsche für Glück im Interesse der Gesellschaft zu opfern, dann würden Sie der
Buddha, dann Sie wird es frei gewesen: das ist weit weg. Auch hier denken Sie,
daß der Weise in der Unterdrückung zu tun liegt? „Oh, was für Beispiele der
Selbstleugnen sind unsere Witwen! Oh, wie süß ist Kind-Ehe! Ist andere solche
Gelegenheit möglich! Kann es etwas dort geben, aber die Liebe zwischen Mann
und Frau in einer Ehe!“ Das ist die Heulen, die heute - zu - Tage rund geht. Aber,
wie zu den Männern, der Herr der Lage, es gibt der Selbstverleugnen für sie kein
Bedarf! Gibt es die Tugend höher als die Andere dienen? Aber, das Gleiche gilt
nicht für Brahmanen - Sie es andere tun! Die Wahrheit ist, daß in diesem Land
die Eltern und Verwandten unbarmherzig opfern, das beste Interesse ihrer
Kinder und Andere für ihre eigenen selbstsüchtigen Ziele, um sich durch
Kompromiss zur Gesellschaft zu retten; und das Unterrichten von der
Generation den Geist schwielig hat es einfach perfekt gemacht. Er, der Tapfere
allein, kann selbst leugnen. Der Feigling, der Angst vor der Peitsche hat, mit
einer Hand wischt die Augen und gibt mit den anderen. Was nützt sind solche
Geschenke? Es ist ein weite Schrei, das Universum zu lieben. Die junge Pflanze,
die ausgewichen werden und um zu sorgen. Man kann hoffen, daß allmählich
die universelle Liebe zu erreichen, wenn man lernen kann, ein Objekt selbstlos
zu lieben. Wenn die Hingabe an eine bestimmte Ishta-Deva (Lieblingsgott)
erreicht wird, die Hingabe an die universelle Virat (das allmächtige Gott) ist
allmählich möglich.

102
Therefore, when one has been able to deny self for an individual, one should talk
of self –sacrifices for the sake of society, not before. It is action with desire that
leads to action without desire. Is the renunciation of desire possible if desire did
not exist in the beginning? And what it could mean? Can light have any meaning
if there is no darkness?

Worship with desire, with attachment, comes first. Commence with the worship
of the little, then the greater will come of itself.

Mother, be not anxious. It is against the big tree that the great wind strikes.
“Poking a fire makes it burn better”; “a snake struck on the head raises its hood”-
and so on. When there comes affliction in the heart, when the storm of sorrow 
blows all around, and it seems light will be seen no more, when hope and
courage are almost gone, it is then, in the midst of this great spiritual tempest,
that the light of Brahman within gleams. Brought up in the lap of luxury, lying
on a bed of roses and never shedding a tear, who has ever become great, who has
ever unfolded the Brahman within? Why do you fear to weep? Weep! Weeping
clears the eyes and brings about intuition. Then the vision of diversity-man,
animal, tree-slowly melting away, makes room for the infinite realization of
Brahman every where and in every thing. Then -“Verily seeing the same God
equally existent everywhere, he does not injure the Self by the Self, and so goes
to the Supreme Goal”

103
Deshalb, wenn man gekonnt hat, selbst für ein Einzelwesen zu leugnen, sollte
man von den Selbst-Opferungen um die willen der Gesellschaft sprechen, nicht
vorher. Es ist eine Aktion mit einem Wunsch, der führt zu einer Aktion, ohne
Wunsch. Ist der Verzicht auf Wunsch möglich, wenn die Lust in der Anfang
nicht existiert? Und was könnte das bedeuten? Kann Licht einen Sinn haben,
wenn es keine Dunkelheit gibt?

Die Anbetung mit dem Lust, mit der Zuneigung kommt zuerst. Beginnen Sie mit
der Anbetung des Kleinen, dann die Größeren von sich selbst kommen.

Mutter, seien Sie nicht ängstlich. Es ist gegen den großen Baum, daß der große
Wind schlägt. „Wenn ein Feuer schürt wird, brennt es besser“; „Eine Schlange,
die auf den Kopf geschlagen wird, wird seine Kapuze erheben“ - und so weiter.
Wenn das Leid im Herzen kommt, wenn der Sturm das Leid herum weht, und es
scheint, die Licht wird nicht mehr gesehen, als die Hoffnung und der Mut sind
fast verschwunden, ist es dann, in der inmitten von diesen großen spirituellen
Gewitter, daß die Licht der Brahman im Innern schimmert. Heraufgebracht in
der Schoß der Luxus, liegend auf einem Bett von Rosen und niemals eine Träne
vergießt, wer immer groß wird, wer jemals die Brahmin im Innern entfaltet?
Warum fruchten zu weinen? Weinen Sie! Weinen klärt die Augen und führt die
Intuition herbei. Dann wird die Sicht von Diversität – Mensch, Tier, Baum –
langsam geschmolzen, macht Platz für die endlose Ausführung der Brahman
irgendwo und in jedem Ding. Dann – „Wahrlich sehen Sie das gleiche Gott
überall ebenso existent, er verletzt das Selbst durch das Selbst nicht, und so geht
zum höchste Zeil“

104
HISTORICAL EVOLUTION OF INDIA
OM TAT SAT
OM NAMO BHAGAVATE RAMAKRISHNAYA
Existence cannot be produced by non-existence.

Non-existence can never be the cause of what exists. Something cannot come out
of nothing. That the law of causation is omnipotent and knows no time or place
when it did not exist is a doctrine as old as or place when it did not exist is a
doctrine as old as the Aryan race, sung by its ancient poet-seers, formulated by
its philosophers, and made the corner-stone upon which the Hindu man even of
today builds his whole scheme of life.

There was an inquisitiveness in the race to start with, which very soon
developed into bold analysis, and though, in the first attempt, the work turned
out might be like the attempts with shaky hands of the future master-sculptor, it
very soon gave way to strict science, bold attempts, and startling results.

Its boldness made these men search every brick of their sacrificial altars; scan,
cement, and pulverize every word of their scriptures; arrange, rearrange, doubt,
deny, or explain the ceremonies. It turned their gods inside out, and assigned
only a secondary place to the universe, their ancestral Father-in-heaven; or threw
Him altogether overboard as useless, and started a world-religion without Him
with even now the largest following of any religion. It evolved the science of
geometry from the arrangements of bricks to build various altars, and startled
the world with astronomical knowledge that arose from the attempts accurately
to time their worship and oblations. It made contribution to the science of
mathematics the largest of any race, ancient or modern, and to their medicine,
their scale of musical notes,

105
HISTORISCHE ENTWICKLUNG VON INDIEN
OM TAT SAT
OM NAMO BHAGAVATE RAMAKRISHNAYA
Die Existenz kann von die Nicht-Existenz erzeugt werden.

Nicht-Existenz kann die Ursache nie sein, von was existiert. Irgendetwas kann
nicht aus nichts kommen. Daß das Gesetz der Ursächlichkeit allmächtig ist und
keine Zeit oder keinen Ort weiß, als es nicht existierte, ist eine Doktrin ebenso alt
alt wie die Ariere Rasse, wurde von ihren alten Dichter- Propheten gesungen, die
von ihren Philosophen formuliert wurde, und machte den Grundstein, auf den
der hinduistische Mann sogar heute sein ganzes Schema des Lebens baut.

Es gab eine Wissbegierde in der Rasse, um damit anzufangen, die sehr bald ins
mutige Analyse entwickelte, und obwohl, im ersten Versuch, die Arbeit erschien,
wie die Versuche mit zittrigen Händen des zukünftigen Bildhauers - Meisters
sein konnte, gab es sehr bald zu strenger Wissenschaft, kühnen Versuchen, und
aufschreckenden Resultaten nach.

Ihre Kühnheit ließ diese Männer jeden Ziegelstein ihrer Opferaltäre suchen;
suchen sie danach ab, zementieren sie, und pulverisieren sie jedes Wort ihrer
heiligen Schrift; vereinbaren sie, ordnen sie um, bezweifeln sie, leugnen sie, oder
erklären sie die Zeremonien. Es drehte ihre Götter verkehrt herum, und teilte nur
einen sekundären Platz zum Universum zu, ihr angestammt Vater in Himmel;
oder warf Ihn zusammen über Bord als nutzlos, und fing eine Weltreligion ohne
Ihn mit sogar jetzt der größte folgende jeder Religion an. Es entwickelte die
Wissenschaft der Geometrie von den Zusammenstellungen der Ziegelsteinen,
um verschiedene Altäre zu bauen, und erschreckte die Welt mit astronomischer
Kenntnis, die aus den Versuchen genau zur Zeit ihre Anbetung und Opfern
entstand. Es machte ein Beitrag zur Wissenschaft der Mathematik der größte
jedes Rasses, alt oder modern, und zu ihrer Medizin, ihre Skala von
musikalischen Töne,

106
their invention of the bow-instruments for great service in the building of the
science of building up the child in every civilized country, that learns in a
nursery of a school and carries an impression through life.

Behind and before this analytical keenness, covering it as in a velvet sheath, was
the other great mental peculiarity of the race-poetic insight. Its religion, its
philosophy, its history, its ethics, its politics were all inlaid in a flower-bed of
poetic imagery - the miracle of language which was called Sanskrit of
“perfected”, lending itself to expressing and manipulating them better than any
other tongue. The aid of melodious numbers was invoked even to express the
hard facts of mathematics.

This analytical power and the boldness of poetical visions which urged it
onward are the two great internal causes in the make-up of the Hindu race. They
together formed, as it were, the keynote to the national character. This
combination is what always making the race press onwards beyond the senses-
the secret of those speculations which are like the steel blades the artisans used
to manufacture-cutting through bars of iron, yet pliable enough to be easily bent
into a circle.

They wrought poetry in silver gold; the symphony of jewels, the maze of marble
wonders, the music of colours, the fine fabrics which belong more to the
fairyland of dreams the to the real-have back of them thousands of years of
working of this national trait.

Arts and sciences, even the realities of domestic life are covered with a mass of
poetical conceptions, which are pressed forward till the sensuous touched the
super sensuous and the real gets the rose-hue of the unreal.

107
ihre Erfindung der Bogen Instrumente für großen Dienst im Aufbau der
Wissenschaft, das Kind in jedem zivilisierten Land aufzubauen, das in einem
Kindergarten von einer Schule lernt und trägt ein Eindruck durch das Leben.

Hinten und bevor diese analytische Begeisterung, die als in einer Samt-Hülle
bedeckt, war die andere große geistige Eigenart des Rassen poetischen
Verständnises. Ihre Religion, ihre Philosophie, ihre Geschichte, ihre Ethik, ihre
Politik wurden ganz in einem Blumenbeet der poetischen Metaphorik eingelegt -
das Wunder der Sprache, die Sanskrit von „vervollkommnet" genannt wurde,
die sich zum Ausdrücken und zum Manipulieren sie besser als jede andere
Zunge (=Sprache) leiht. Die Hilfe von melodischen Zahlen wurde sogar
angerufen, um die schweren Tatsachen der Mathematik auszudrücken.

Diese analytische Kraft und die Kühnheit von poetischen Anblicken, die es
vorwärts drängten, sind die zwei großen inneren Ursachen im Make-Up der
hindischen Rasse. Sie formten zusammen, wie es wäre, der Grundton zum
nationalen Charakter war. Diese Verbindung macht, was, immer die Rasse
vorwärts außer den Sinnen drücken – das Geheimnis jener Spekulationen, die
wie die Stahlhalme die Handwerker benutzen, anzufertigen, die durch Stäbe des
Eisens schneiden, noch biegsam genug, um in einen Kreis leicht gebogen zu
werden.

Sie bearbeitet Gedichte in Silbergold; die Symphonie von Juwelen, der Irrgarten
von Marmorwundern, die Musik von Farben, die feinen Stoffe, die mehr zum
Märchenland von Träumen zum Echt gehören, hat zurück ihrer Tausende von
Jahren der Funktion dieser nationalen Eigenschaft. 

Künste und Wissenschaften, sogar die Realitäten des Innenlebens wurden mit
einer Masse von poetischen Begriffen bedeckt, die vorwärts gedrückt werden,
bis zu sinnlich berührt toll sinnlich und der Echt bekommt die Rose-Farbton
unwirklich.

108
The earliest glimpses we have of this race show it already in the possession of
this characteristic, as an instrument of some use in its hands. Many forms of
religion and society must have been left behind in onward march, before we find
the race as depicted in the scriptures, the Vedas.

An organized pantheon elaborate ceremonials, divisions of society into


hereditary classes necessitated by a variety of occupations, great many
necessaries and a good many luxuries of life are already there.

Most modern scholars agreed that surrounding as to climate and conditions,


purely Indian, were not yet working on the race.

Onward through several centuries, we come to a multitude surrounded by


snows of the Himalayas on the north and the heat of the south-vast plains,
interminable forests, through which mighty rivers roll their tides. We catch a
glimpse of different races-Dravidian, Tartars, and Aboriginals pouring in their
quota of blood, of speech, of manners and religions. And at last a great nation
emerges to our view-still keeping the type of the Aryan-stronger, broader, and
more organized by the assimilation.

We find the central assimilation core giving its type and character to the whole
mass, clinging on which great pride to its name of “Aryan”, and, though willing
to give other races the benefits of its civilization, it was by no means willing to
admit them within the “Aryan” pale.

The Indian climate again gave a higher direction to the genius of the race. In a
land where nature was propitious and yielded easy victories, the national mind
started to grapple with and conquer the higher problems of life in the field of
thought. Naturally the thinker, the priest, became the highest

109
Die frühsten Anblicke, der wir von dieser Rasse haben, zeigen es bereits im
Besitz dieser Eigenschaft als ein Instrument von etwas Gebrauch in ihren
Händen. Viele Formen der Religion und der Gesellschaft müssen in vorwärts
zurückgelassen werden, zu marschieren, bevor wir die Rasse, wie gezeichnet, in
der heiligen Schrift, den Wedas, finden.

Ein organisiertes Ruhmeshalle komplizierte Zeremonielle, Teilungen der


Gesellschaft ins erbliche Klassen von einer Vielfalt von Berufen erforderte, sehr
viele Bedürfnisse und ziemlich viel Luxus des Lebens sind bereits dort.

Die modernste Gelehrte übereinstimmen, daß wie zum Klima und Bedingungen,
rein Inder an der Rasse noch nicht arbeiten wurden.  

Vorwärts im Laufe mehrerer Jahrhunderte kommen wir zu einer Menge, die von
der Schnee des Himalajas auf dem Norden und der Hitze der Süden gewaltige
Ebenen umgeben, endloser Wälder, durch der mächtige Flüsse ihre Gezeiten
rollen. Wir fangen einen Anblick von verschiedenen Rasse - Dravidian, Tataren,
und Ureinwohnern, die in ihrer Quote des Bluts, Rede, Weise und Religionen
gießen. Und schließlich taucht eine große Nation zu unserer Ansicht auf, noch
behält den Typ Arisch-stärker, breiter, und mehr organisiert von die Integration.

Wir finden den zentralen Integration Kern, der ihren Typ und Charakter zur
ganzen Masse gibt, klammert auf der großen Stolz zu ihrem Namen des
„Ariers“, und, obwohl bereit, klebend, anderen Rassen die Vorteile ihrer
Zivilisation zu geben, es war auf keinen Fall bereit, sie innerhalb des „Ariers“
blaß zuzugeben.
Das indische Klima gab wieder eine höhere Richtung dem Genie der Rassen. In
einem Land, wo Natur günstig war und, ergab einfache Siege, die nationale Geist
fing an, zu kämpfen mit und die höheren Probleme des Lebens im Feld des
Gedankens zu erobern. Natürlich, der Denker, der Priester wurden die höchste

110
class in the Indian society, and not the man of the sword. The priests again, even
at that dawn of history, put most of their energy in elaborating rituals; and when
the nation began to find the load of ceremonies and lifeless rituals too heavy -
came the first philosophical speculations, and the royal race was the first to break
through the maze of killing rituals.

On the one hand, the majority of the priest impelled by economical


considerations were bound to defend that form of religion which made their
existence a necessity of society and assigned them the highest place in the scale
of caste; on the other hand, the king-caste, whose strong right hand guarded and
guided the nation and who now found itself as leading in the higher thoughts
also, were loath to give up the first place to men who only knew how to conduct
a ceremonial. There were then other, recruited from both the priests and king-
castes, who ridiculed equally the ritualistic and philosophers, declared
spiritualism as fraud and priest craft, and upheld the attainment of material
comforts as the highest goal of life. The people, tired of ceremonials and
wondering at the philosophers, joined in masses the materialists. This was the
beginning of that caste question and that triangular fight in India between
ceremonials, philosophy, and materialism which has come down unsolved to
our own days.

The first solution of the difficulty attempted was by applying the eclecticism
which from the earliest days had taught the people to see in differences the same
truth in various garbs. The great leader of this school, Krishna - himself of royal
race - and his sermon, the Gita have after various vicissitudes, brought about by
the upheavals of the Jains, the Buddhists, and other sects, fairly established
themselves as the “Prophet” of India and the truest philosophy of life.

111
Klasse in der indischen Gesellschaft, und nicht der Mann des Schwertes. Die
Priester wieder, sogar in dieser Dämmerung der Geschichte, stellten den
grössten Teil ihrer Energie in den ausarbeitende Ritualen; und als die Nation
begann, die Last von Zeremonien zu finden, und leblose Rituale zu schwer zu
finden – kamen die ersten philosophischen Spekulationen, und die königliche
Rasse war erst der Irrgarten von tötenden Ritualen durchzubrechen.

Einerseits wurde die Mehrheit des Priesters durch ökonomische Erwägungen


getriebenen, wurde verbunden zu verteidigen, daß diese Form der Religion, die
ihre Existenz eine Notwendigkeit der Gesellschaft machte und sie der höchste
Platz in der Skala der Kaste zuteilte; andererseits führte die König-Kaste, deren
starke rechte Hand und die Nation beschützte, und der sich jetzt, wie in den
höheren Gedanken führt, sollten den ersten Platz Männern abgeneigt aufgeben,
die nur wußten, wie man ein Zeremoniell führte. Es gab dann anderen, rekrutiert
sowohl von den Priestern als auch von König-Kasten, die ebenso ritualistisch
und Philosophen, erklärte Spiritismus als Betrug und Priester Geschicklichkeit,
und die Fähigkeiten des materiellen Komforts als das höchste Ziel des Lebens
hochhielten. Die Leute, müde von der Zeremonielle und über die Philosophen
staunen, angeschlossen in Massen die Materialisten. Dies war der Anfang dieser
Kaste-Frage, und der dreieckiger Kampf in Indien zwischen Zeremoniellen,
Philosophie, und Materialismus, die zu unseren eigenen Tagen ungelöst,
heruntergekommen ist.

Die erste Lösung der Schwierigkeit, die versucht wurde, wendet den
Eklektizismus an, von der den frühesten Tagen die Leute gelehrt hatte, in
Unterschieden dieselbe Wahrheit in verschiedenem Gewand zu sehen. Der große
Führer dieser Schule, Herr Krishna - sich selbst königlichen Rasses - und seiner
Predigt, der Gita hat nach verschieden Wechselfälle, wurde durch die Unruhen
des Jains, die Buddhisten, und andere Sekten herbeigeführt, gründete ehrlich
sich als der „Prophet“ Indiens und der wahrsten Philosophie des Lebens.

112
Though the tension was toned down for the time, it did not satisfy the social
wants which were among the scale of caste and the popular intolerance of
priestly privilege. Krishna had opened the gates of spiritual knowledge and
attainment to all irrespective of sex, of caste, but he left undisturbed the same
problem on the social side. This again has come down to our own days, in spite
of the gigantic struggle of the Buddhists, Vaishnava, etc., to attain social equality
for all.

Modern India admits spiritual equality of all souls - but strictly keeps the social
difference.

Thus we find the struggle renewed all along the line in the seventh century
before the Christian era and finally in the sixth, overwhelming the ancient order
of thing under Shakya Muni, the Buddha. In their reaction against the privileged
priesthood, Buddhists swept off almost every bit of the Vedas to the position of
servants to their own human saints, and declared the “Creator and Supreme
Ruler” as an invention of priest craft and superstition.

But the aim of Buddhism was reform of the Vedic religion by standing against
hereditary caste and offerings of animals, against hereditary caste and exclusive
priesthood, and against belief in permanent souls. It never attempted to destroy
that religion, of overturn the social order. It introduced a vigorous method by
organizing a class of sannyasins into a strong monastic brotherhood, and the
Brahmavadinis into a body of nuns - by introducing images of saints in the place
of altar-fires.

113
Obwohl wurde die Spannung für die Zeit abgeschwächt, es befriedigte die
soziale Bedürfnis nicht, die unter der Skala der Kaste und der populären
Intoleranz des priesterlichen Vorrechtes waren. Herr Krishna hatte die Tore der
geistigen Kenntnis und Erreichung zu allen rücksichtslos des Geschlechtes, der
Kaste geöffnet, aber er ließ dasselbe Problem auf der sozialen Seite ungestört.
Das ist wieder zu unseren eigenen Tage, trotz des gigantischen Kampfes der
Buddhisten, der Vaishnava usw., um soziale Gleichheit für Alle zu erreichen.

Das moderne Indien gibt geistige Gleichheit aller Seelen zu - aber behält
ausschließlich den sozialen Unterschied.

So finden wir den Kampf erneuert der ganzen die Leine im siebenten
Jahrhundert vor der christlichen Ära und schließlich in sechste, der die alte
Ordnung der Sache unter Shakya Muni, der Buddah überwältigt. In ihrer
Reaktion gegen das privilegierte Priestertum, die Buddhisten schnappten sich
von fast jedem Bit der Wedas zur Position von Dienern ihren eigenen
menschlichen Heiligen, und erklärten den „Schöpfer und Höchsten Herrscher“
als eine Erfindung des Priestertums und Aberglaubens.

Aber, der Ziel von Buddhismu war Reform der wedic Religion, gegen erbliche
Kaste und Angebote von Tieren, gegen erbliche Kaste und exklusives
Priestertum, und gegen Glauben an permanente Seelen steht. Es wird nie
versucht, diese Religion zu zerstören, vom Stürzen die Gesellschaftsordnungen.
Es stellte eine energische Methode durch Organisieren der Klasse von
Sannyasins (Mönche) in eine starke klösterliche Bruderschaft, und den
Brahmavadinis in einen Körper von Nonnen – durch die Einführung von Bildern
von Heiligen im Platz von Altar - Feuern.

114
It is probable that the reformers had for centuries the majority of the Indian
people with them. The older forces were never entirely pacified, but they
underwent a good deal of modification during the centuries of Buddhistic
supremacy.

In ancient India the centers of national life were always the intellectual and
spiritual and not politics. Of old, as now, political and social power has been
always subordinated to spiritual and intellectual. The outburst of national life
was round colleges of sages and spiritual teachers. We thus find the samitis of
the panchalas, of the Kashyas (Benares), the Maithilas standing out as great
centers of spiritual culture and philosophy, even in the Upanishads. Again these
centers in turn became the focus of political ambition of the various divisions of
the Aryans.

The great epic Mahabharata tells us of the war of the Kurus and panchalas for
supremacy over the nation, in which they destroyed each other. The spiritual
supremacy veered round and centered in the East among the Magadhs and
Maithilas, and after the Kuru-panchala war a sort of supremacy was obtained by
the kings of Magadha.

The Buddhist reformation and its chief field of activity were also in the same
eastern region; and when the Maurya kings, forced possibly by the bar sinister
on their escutcheon, patronized and led the new movement, the new priest
power joined hands with the political power of the empire of pataliputra. The
popularity of Buddhishm and its fresh vigour made the Maurya kings the
greatest emperors that India ever had. The power of the Maurya sovereigns
made Buddhism that world-wide religion that we see even today.

115
Es ist wahrscheinlich, dass die Reformer seit Jahrhunderten die Mehrheit der
indischen Leute mit ihnen hatten. Die älteren Kräfte wurden nie völlig beruhigt,
aber sie machten ziemlich viel Modifizierung während der Jahrhunderte der
Buddhistischen Oberhoheit durch.
 
Im alten Indien waren die Zentren des nationalen Lebens immer der Intellektuell
und der geistig und nicht Politik. Alt, als jetzt, ist politische und soziale Kraft
immer geistig und intellektuell untergeordnet worden. Der Ausbruch des
nationalen Lebens war runde Hochschulen des Salbeis und geistiger Lehrer. Wir
finden so den Samitis des Panchalas, des Kashyas (Benares), der Maithilas vorragen
als große Zentren der geistigen Kultur und Philosophie sogar im Upanishads
her. Wieder wurden diese Zentren abwechselnd der Fokus des politischen
Ehrgeizes der verschiedenen Teilungen der Arier.

Das große Epos, das Mahabharata uns vom Krieg des Kurus und Panchalas
(beide die Leute in Mahabharata) für die Vormachtstellung über die Nation,
darin erzählt, der sie einander zerstörten. Die geistige Vormachtstellung drehte
rund und konzentriert im Osten unter dem Magadhs und Maithilas, und nach
dem Kuru-panchala Krieg eine Art Vormachtstellung wurde von den Königen
von Magadha erhalt.

Die Buddhistische Reformation und ihr erstes Feld der Tätigkeit waren auch in
demselben östlichem Gebiet; und als die Könige von Maurya, möglicherweise
wurde durch den Stab drohend auf ihrem Wappen gezwungen, stützte unter
und geführt der neue Bewegung, die neue Priester Kraft Hände mit der
politischen Kraft des Reiches von Pataliputra verband. Die Popularität von
Buddhishmus und seiner frischen Energie machte die Könige von Maurya die
größten Kaiser dieses Indien hatte jemals. Die Kraft der Monarchen von Maurya
machte Buddhismus, den weltweite Religion, die wir sogar heute sehen.

116
The exclusiveness of the old form of Vedic religions debarred it from taking
ready help from out side. At the same time it kept it pure and free from many
debasing elements which Buddhism in its propagandist zeal was forced to
assimilate.

This extreme adaptability in the long run made Indian Buddhism lose almost all
its individuality, and extreme desire to be of the people made it unfit to cope
with the intellectual forces of the mother religion in few centuries. The Vedic
party in the meanwhile got rid of a good deal of its most objectionable features,
as animal sacrifice, and took lessons from the rivals daughter in the judicious use
of images, temple processions, and other impressive performances and stood
ready to take within her fold the whole empire of Indian Buddhism, already
tottering to its fall. And the clash came with the scythian invasions and the total
destruction of the empire of Pataliputra.

The invaders, already incensed at the invasion of their central Asiatic home by
the preachers of Buddhism, found in the sun worship of the Brahmins a great
sympathy with their own solar religion - and when the Buddhist party were
ready to adopt and spiritualist many of the new-comers, the invaders threw
themselves heart and soul into the Brahminic cause.

Then there is a veil of darkness and shifting shadows; there are tumults of war,
rumors of massacres; and the next scene rises upon a new phase of things.

The empire of Magadha was gone. Most of northern India was under the rule of
petty chiefs always at war with one another. Buddhism was almost extinct
except in some eastern and Himalayan provinces and in the extreme south and
the nation after centuries of

117
Die Exklusivität der alten Form von Wedic Religionen schloß es davon aus,
bereite Hilfe von aus Seite zu nehmen. Gleichzeitig hielt das sie rein und frei von
vielen verschlechternden Elementen, die Buddhismus in seinem
propagandistischen Eifer gezwungen wurde zu assimilieren.

Diese äußerste Anpassungsfähigkeit im langen Durchlauf ließ indischen


Buddhismus fast ihre ganze Individualität verlieren, und extrem Wunsch von
den Leuten zu sein, machte es ungeeignet, mit den intellektuellen Kräften der
Mutter-Religion in wenigen Jahrhunderten ungeeignet zu werden. Die Wedic
Partei wurde inzwischen ziemlich viel ihrer meisten nicht störende Merkmale,
als Tier Opfer los, und nahm Lektionen von den Rivale Töchtern im kluge
Gebrauch von Bildern, Tempel-Prozessionen, und anderen beeindrucksvollen
Leistungen und standen bereit, innerhalb ihrer Falte das ganze Reich des
indischen Buddhismus, bereits wackelig zu ihrem Fall zu nehmen. Und der
Zusammenstoß kam mit dem scythian Invasionen und der Totalzerstörung des
Reiches von Pataliputra.

Die Invasor haben bereits wütend an der Invasion ihres zentralen Asiatic Hause
von den Prediger des Buddhismus gemacht, fanden in der Sonne Verehrung von
den Brahmins eine große Sympathie mit ihrer eigenen Sonnenreligion - und als
der Buddhist Partry bereit war, zu adoptieren und Spiritualist viele der
Anfänger, die Invasor warfen sich Herz und Seele ins die Brahminic-Ursache.  

Dann gibt es einen Schleier der Dunkelheit und veränderlicher Schatten; es gibt
Tumulte des Krieges, Gerüchte von Massaker; und die folgende Szene erhebt
sich auf eine neue Phase von Sachen.

Das Reich von Magadha war weg. Der grösste Teil des nördlichen Indiens war
unter die Herrschaft von untergeordneten Häuptlingen immer an Krieg mit
einander. Buddhismus war fast außer in einigen östlichen Himalajaprovinzen
und im äußersten Süden und der Nation erloschen, nachdem Jahrhunderte des

118
struggle against the power of a hereditary priesthood awoke to find itself in the
clutches of a double priesthood of hereditary Brahmins and exclusive monks of
the new regime, with all the powers of the Buddhistic animation and without
their sympathy for the people.

A renascent India bought by the valour and blood of the heroic Rajputs, defined
by the merciless intellect of Brahmin from the same historical thought-centre of
Mithila, led by a new philosophical impulse organized by shankara and his
bands of sannyasins, and beautified by the arts and literature of the courts of
Malava-arose on the ruins of the old.

The task before it was profound, problems vaster than any of the ancestors had
ever faced. A comparatively small and compact race of the same blood and
speech and the same social and religious aspiration, trying to save its unity by
unshakable walls around itself, grew huge by multiplication and addition during
the Buddhistic supremacy; and (it) was divided by race, colour, speech, spiritual
instinct, and social ambitions into hopelessly jarring factions. And this had to be
unified and welded into one gigantic nation. This task Buddhism had also come
to solve, and had taken it up when the proportions were not so vast.

So long it was a question of Aryanising the other types that were pressing for
admission and thus, out of different elements, making a huge Aryan body. In
eminently successful and remained the national religion of India. But the time
came when the allurements of sensual form of worship, indiscriminately taken in
along with various low races, were too dangerous for central Aryan core, and a
longer contact would certainly have destroyed the civilization of the Aryans.
Then came a natural reaction for self preservation, and Buddhism as a separate
sect ceased to live in most parts of its land of birth.

119
Kampfes gegen die Kraft eines erblichen Priestertumes erwachten, um sich in
den Kupplungen eines doppelten Priestertumes von erblichen Brahmins und
exklusiven Mönchen des neuen Regimes, mit allen Kräften des Buddhistischen
Lebhaftigkeit und ohne ihre Sympathie für die Leute zu finden.

Ein wiederauflebend Indien brachte von der Tapferkeit und Blut des heroischen
Rajputs, definiert vom erbarmungslose Intellekt von Brahmin von demselben
historischem Denkweise-Zentrum von Mithila, führte von einem neuen
philosophischen Impuls, den von Shankara und seine Bänder von Sannyasins
(Mönche) organisiert, und verschönert durch die Künste und Literatur der Höfe
dessen Malava-entstand auf den Ruinen der Alte.

Die Aufgabe, bevor das weitreichend wurde, die Probleme mehr ausgedehnter
als irgendwelche der Vorfahren gegenübersitzen hatte. Ein relative kleine und
kompakte Rasse des gleichen Bluts und unerschütterliche Wände rund sich,
wusch von Multiplikation und Addition während der buddhistischen
Vormachtstellung; und wurde von der Rasse, Farbe, Sprache, geistige Instinkt
geteilt und soziale Ehrgeizen in hoffnungslose schreiende Fraktionen. Und dies
mußte vereinigen werden und wurde in eine riesengroßen Naiton geschweißt.
Diese Aufgabe hatte Buddhismus auch kommen zu lösen und wurde
aufgenommen, wenn die Teile not so enorm waren.

So lange war es eine Frage von Aryanisierung die andere Typen, auf Zutritt
drängen und so, aus verschiedenen Elementen, wurde einen riesigen arischen
Körper gemacht. In ausgesprochen besonders erfolgreich und blieb die nationale
Religion von Indien. Aber die Zeit kam, wenn die Lockungen der sinnlichen
Form der Anbetung, wurde wahllos zusammen mit verschiedenen niedrigen
Rasse angenommen, für zentralen arischen Kern zu gefährlich waren, und ein
längerer Kontakt sicher die Zivilisation der Arier zerstört hätte. Dann kam eine
natürliche Reaktion für selbst Bewahrung, und Buddhismus, wie eine getrennte
Sekte aufhörte, in den meisten Teilen ihres Landes der Geburt zu leben.

120
The reaction-movement, led in close succession by Kumarila in the north, and
Shankara and Ramanuja in the south, has become the last embodiment of that
vast accumulation of sects and doctrines and rituals called Hinduism. For the last
years of more, its great task has been assimilation, with now and then an
outburst of reformation. This reaction first wanted to revive the rituals of the
Vedas its basis. It brought Vyasa's systems of Mimamsa philosophy and
Krishna's sermon, the Gita, to the forefront; and all succeeding movements have
followed the same. The movement of Shankara forced its way through its high
intellectuality; but it could be of little service to the masses, because of its
adherence to strict caste-laws, very small scope for ordinary emotion, and
making Sanskrit the only vehicle of communication. Ramanuja on the other
hand, with a most practical philosophy, great appeal to the emotions, an entire
denial of birthrights before spiritual attainments, and appeals through the
popular tongue completely succeeded in bringing the masses back to the Vedic
religion.

The northern reaction of ritualism was followed by the fitful glory of the Malava
empire. With the destruction of that in short time, northern India went to sleep
as it were, for a long period, to be rudely awakened by the thundering onrush of
Mohammedan cavalry across the passed of Afghanisthan. In the south, however,
the spiritual upheaval of Shankara and Ramanuja was followed by the usual
Indian sequence of united races and powerful empires. It was a home of refuge
of Indian religion and civilisation, when northern India from sea to sea lay
bound at the feet of Central Asiatic conquerors. The Mohammedan tried for
centuries to subjugate the south, but can scarcely be said to have got even a
strong foothold; and when the strong and united empire of the Moguls was very
near completing its conquest, the hills and plateaus of the south poured in their
bands of fighting peasant horseman,

121
Die Reaktionsbewegung führte in naher Reihenfolge durch Kumarila im Norden,
und Shankara und Ramanuja im Süden, ist die letzte Verkörperung dieser
riesengroßen Ansammlung von Sekten und Lehren und Ritualen genannter
Hinduismus geworden. Seit den letzten Jahren mehr ist seine große Aufgabe
Assimilation mit ab und an einem Ausbruch der Reformation gewesen. Diese
Reaktion wollte zuerst die Rituale des Wedas wiederbeleben. Es brachte die
Systeme von Mimamsa Philosophie und Herr Krishnas Predigt, der Gita, an der
Spitze; und alle folgende Bewegungen haben der gleich gefolgt. Die Bewegung
von Shankara zwang ihren Weg durch ihre hohe Geistigkeit; aber es konnte
kleine Dienst zu den Masse, weil von ihrem Anhängen zu strenger Kaste-
Gesetzen, eine sehr kleine Möglichkeit für gewöhnliche Gefühl, und Sanskrit
wurde die einzige Wagen von Kommunikation gemacht. Ramanujam andere
Seiten, mit ein meiste praktische Philosophie, große Aufruf zu den Gefühle, ein
ganze Leugnen von den Geburtsrechten vor gestige Fähigkeiten, und bittet um
populäre Sprache völlig, die Massen zu die wedische Religion zu bringen.

Die nördliche Reaktion von Ritualismus wurde von den unruhig Ruhm des
Malava Reiches gefolgt. Mit der Zerstörung davon in kurzer Zeit ging das
nördliche Indien schlafen, sozusagen, für einer langen Zeit, wie unhöflich von
dem donnernden Ansturm der mohammedanischen Kavallerie durch
vorbeigehende Afghanisthan erweckt zu werden. Im Süden, jedoch, wurde die
geistige Erhebung von Shankara und Ramanuja von der üblichen indischen
Reihenfolge von vereinigten Rasse und starken Reichen gefolgt. Es war ein Haus
der Zuflucht der indischen Religion und Zivilisation, wenn das nördliche Indien
von Meer bis Meer bestimmt an den Füßen von Zentralen asiatische Eroberern
liegt. Der Mohammedaner bemühte sich um Jahrhunderte, um den Süden zu
unterwerfen, aber kann kaum gesagt werden, sogar einen starken Halt zu haben;
und als das starke und vereinigte Reich der Moguls sehr nahes vervollständigt
war, die Hügel und Hochebenen des Südens in ihren Bändern des kämpfenden
Bauer-Reiters strömten ihre Eroberung,

122
determined to die for the religion which Ramdas preached an Tuka sang; and in
a short time the gigantic empire of the Moguls was only name.

The movements in the northern India during the Mohammedan period are
characterized by their uniform attempt to hold the massed back from joining the
religion of the conquerors-which brought in its train social and spiritual equality
for all.

The friars of the orders founded by Ramananda, Kabir, Dadu, Chaitanya, or


Nanak were all agreed in preaching the equality of man, however differing from
each other in philosophy. Their energy was for the most part spent in checking
the rapid conquest of Islam among the masses, and they had very little left to
give birth to new thoughts and aspirations. Though evidently successful in their
purpose of keeping the massed within the fold of the old religion, and tempering
the fanaticism of the Mohammedans, they were mere apologists, struggling to
obtain permission to live.

One great prophet, however, arose in the north, Govind Singh, the last Guru of
the Sikhs, with creative genius; and the result of his spiritual work was followed
by the well-know political organization of the Sikhs. We have seen throughout
the history of India, a spiritual upheaval is almost always succeeded by a
political unity extending over more or less area of the continent, which in its turn
helps to strengthen the spiritual aspiration that brings it to being. But the
spiritual aspiration that preceded the rise of the Maharatta or the Sikh empire
was entirely reactionary. We seek in vain to find in the court of Poona of Lahore
even a ray of reflection of that intellectual glory which surrounded the courts of
the Moguls, much less the brilliance of Malava or Vidyanagar.

123
bestimmte für die Religion zu sterben, die Ramdas predigte, sang ein Tuka; und
nach kurzer Zeit das gigantische Reich von Moguls war der einzige Name.

Die Bewegungen im nördlichen Indien während der mohammedanischen


Periode werden durch ihren gleichförmigen Versuch charakterisiert, sich
massiert zurück davon festzuhalten, die Religion der Eroberer zu verbinden - der
in seinem Zug brachte soziale und geistige Gleichheit für alle.

Die Mönchkloster der Ordnungen wurden von Ramananda, Kabir, Dadu,


Chaitanya, oder Nanak gegrundet, wurden in Predigen der Gleichheit des
Mannes, jedoch Unterscheiden von einander in Philosophie ganz zugestimmt.
Ihre Energie wurde größtenteils in Überprüfung der schnellen Eroberung des
Islams unter den Massen verbracht, und sie hatten sehr wenig übrig, um neue
Gedanken und Aspirationen zur Welt zu bringen. Obwohl zweifellos erfolgreich
in ihrem Zweck massiert, innerhalb der Falte der alten Religion zu bleiben, und
die Fanaticism der Mohammedaner zu temperieren, sie bloße Verteidiger waren,
bekaämpft sich, Erlaubnis zu erlangen, zu leben.

Ein großer Prophet entstand jedoch im Norden, Govind Singh, der letzte Guru
des Sikhs mit kreativem Genie; und das Resultat seiner geistigen Arbeit wurde
von gut gefolgt – wohlbekannte politische Organisation des Sikhs. Wir haben
überall in der Geschichte Indiens gesehen, eine geistige Erhebung wird fast
immer durch eine politische Einheit nachgefolgt, die sich mehr oder weniger
Gebiet des Kontinentes ausdehnt, die seinerseits hilft, die geistige Aspiration zu
verstärken, die es dazu bringt zu sein. Aber, die geistige Aspiration, die dem
Aufstieg des Maharatta oder der Sikh Reich voranging, war völlig reaktionär.
Wir versuchen umsonst, im Gericht von Poona von Lahore sogar einen Strahl
der Reflexion dieses intellektuellen Ruhms zu finden, der die Gerichte der
Moguls, viel weniger die Helligkeit von Malava oder Vidyanagar umgab.

124
It was intellectually darkest period of Indian history; and both these meteoric
empires, representing the upheaval of mass-fanaticism and hating culture with
all their hearts, lost all their motive power as soon as they had succeeded in
destroying the rule of the hated Mohammedans.

Then there came again a period of confusion. Friends and foes, the Mogul empire
and its destroyers, and the till then peaceful foreign traders, French and English,
all joined in a melee of fight. For more than half a century there was nothing but
war and pillage and destruction. And when the smoke and dust cleared,
England was stalking victorious over the rest. There has been half a century of
peace and law and order under the sway of Britain. Time alone will prove if it is
the order of progress or not.

There have been a few religious movements amongst the Indian people during
the British rule, following the same line that was taken up by northern Indian
sects during the sway of the empire of Delhi. They are the voices of the dead of
the dying-the feeble tones of a terrorized people, pleading for permission to live.
They are ever eager to adjust their spiritual or social surroundings according to
the tastes of the conquerors – if they are only left the right to live, especially the
sects under the English domination, in which social differences with the
conquering race are more glaring than the spiritual. The Hindu sects of the
century seem to have set one ideal of truth before them – the approval of their
English masters. No wonder that these sects have mushroom lives to live. The
vast body of the Indian people religiously hold aloof from them, and the only
popular recognition they get is the jubilation of the people when they die.

But possibly, for some time yet, it cannot be otherwise.



125
Das war intellektuelle dunkelste Periode der indischen Geschichte; und sowohl
diese meteorischen Reiche, die Erhebung der Massenfanaticism und das Kultur
mit allen ihren Herzen hasst, verlor ihre ganze Motiv-Kraft, sobald sie hatten der
Zerstörung der Herrschaft von gehasste Mohammedans glingen.

Dann kam wieder eine Periode von Verwechslung. Freunde und Feinde, der
mogul Reich und ihre Zerstörern, und der noch friedliche fremde Händler,
Französe und Engländer, alle haben in ein Gewühl von Kampf verbunden. Für
mehr als ein halb Jahrzehnt gab nichts, aber Krieg und Plünderung. Und wenn
der Rauch und Staub wurden abgeräumt, England wurde stelzend siegreich über
der Reste. Es ist ein halb Jahrzehnt von der Friede und der Anordnung unter das
Schaukeln vom Großbritannien gewesen. Zeit allein wird beweisen, wenn es die
Ordnung vom Fortschritt ist oder nicht.

Es hat einige religiöse Bewegungen unter den indischen Leuten während der
britischen Herrschaft gegeben, derselben Linie gefolgt wird, die durch nördliche
indische Sekten während des Schwankens des Reiches Delhis aufgenommen
wurde. Sie sind die Stimmen der Tod des Sterbens - die schwachen Töne von
terrorisierten Leuten, die für Erlaubnis plädieren zu leben. Sie sind jemals eifrig,
um ihre geistige oder soziale Umgebung nach den Geschmäcken der Eroberer zu
ordnen – wenn sie nur das Recht gelassen wird, besonders die Sekten unter der
englischen Herrschaft zu leben, in der soziale Unterschiede mit dem besiegenden
Rasse mehr grell leuchten als geistig. Die hindischen Sekten des Jahrhunderts
scheinen ein Ideal der Wahrheit vor ihnen - die Billigung ihrer englischen
Meister gesetzt zu haben. Kein Wunder, daß diese Sekten Pilzleben haben, um zu
leben. Der riesengroße Körper der indischen Leute, gewissenhaft, hält sich fern
von ihnen, und der einzigen populären Anerkennung fest, die sie bekommen, ist
der Jubel der Leute, wenn sie sterben.
 
Aber möglicherweise, für einige Zeit noch, kann es anderenfalls nicht sein.


126
MARCH ON*

Yesterday Mrs. Jophnson, the lady superintendent of the women’s prison, was
here. They don’t call it prison but reformatory here. It is the grandest thing I
have seen in America. How the inmates are benevolently treated, how they are
reformed and sent back as useful members of society: how grand, how beautiful,
you must see to believe! And, oh, how my heart ached to think of what we think
of the poor, the low, in India. They have no chance, no escape, and no way to
climb up. The poor, the low, the sinner in India have no friends, no help – they
cannot rise, try however they may. They sink lower and lower every day, they
feel the blows showered upon them by a cruel society, and they do not know
when the blow comes. They have forgotten that they too are men. And the result
is slavery.

Thoughtful people within the last few years have seen it, but unfortunately laid it
at the door of the Hindu religion, and to them, the only way of bettering is by
crushing this grandest religion of the world. Hear me, my friend; I have
discovered the secret through the grace of the Lord. Religion is not in fault. On
the other hand, your religion teaches you that every being is only your own-self
multiplied. But it was the want of practical application, the want of sympathy –
the want of heart. The Lord once more came to you as Buddha and taught you
how to fee, how to sympathize with the poor, the miserable, the sinner, but you
heard Him not. Your priests invented the horrible story that the Lord was here
for deluding demons with false doctrines! True indeed, but we are the demons,
not those that believed.

127
MARSCHIEREN SIE AUF!*

Gestern Frau Jophson, die Dame Leiterin für die Dame des Gefängnis war hier.
Sie nennen es Gefängnis nicht, aber die Besserungsanstalt. Es ist großartigste
Sache, die ich in Amerika gesehen habe. Wie sind die Insassen wohlwollend
behandelt, wie sie reformiert und schickten zurück als nützliche Mitgleider der
Gesellschaft: Wie großartig, wie schön, Sie müssen sehen, das zu glauben! Und,
oh, wie mein Herz schmerzt zu denken, was wir an die Arme denken, die
Niedrig, in Indien. Sie haben keine Chance, keine Flucht, und keinen Weg
aufzusteigen. Die Arme, die Niedrig, der Sünder haben keine Freunde in Indien,
keine Hilfe – sie können nicht steigen, jedoch sie versuchen. Sie sinken unter und
unterer jeden Tag, sie fühlen die Schlagen auf sie von einer grausamen
Gesellschaft nieder hageln lassen und sie wissen nicht, wenn der Schlag kommt.
Sie haben vergessen, daß sie auch Menschen sind. Und das Ergebnis ist
Sklaverei.

Denkvolle Leute haben in letzten einige Jahre gesehen, aber leider haben sie an
Tür der Hindu-Religion gelegt, und zu ihnen, den Weg für Verbesserung ist
durch Zerkleinern dieser großartige Religion der Welt. Hören Sie mich, mein
Freund, ich habe das Geheimnis durch die Gnade vom Herr entdeckt. Religion
ist im Fehler. Auf der andere Seite, ihre Religion lehrt Sie, daß jeder nur sie selbst
multipliziert. Aber, es war das Bedürfnis von der praktische Anwendung, das
Bedürfnis der Sympathie – das Bedürfnis vom Herz. Der Herr kam einmal zu
Ihnen als Buddha und unterrichtet sie wie Gebühr, wie die Armen, die Elenden,
der Sünder zu sympathisieren, aber Sie hörten Ihn nicht. Ihre Priester erfand das
abscheuliche Geschichte, daß der Herr hier mit falschen Doktrin war, um die
Dämonen zu täuschen! Richtig zwar, doch wir sind Dämonen, nicht diese, die
ihn glaubten.

128
And just as the Jews denied the Lord Jesus and are since that day wandering
over the world as homeless beggars, tyrannized over by everybody, so you are
bond-slaves to any nation that thinks it worth while to rule over you. Ah, tyrants!
You do not know that the obverse is tyranny and the reverse slavery. The slave
and the tyrant are synonymous…. This state of things must be removed, not by
destroying religion but by following the great teachings of the Hindu faith, and
joining with it the wonderful sympathy of that logical development of Hinduism
- Buddhism.

A hundred thousand men and women, fired with the zeal of holiness, fortified
with the eternal faith in the Lord, and nerved to lion’s courage by their sympathy
for the poor and the fallen and the downtrodden, will go over the length and
breadth of the land, preaching the gospel of salvation, the gospel of help, the
gospel of social raising-up – the gospel of equality.

No religion on earth preaches the dignity of humanity in such a lofty strain as


Hinduism, and no religion on earth treads upon the necks of the poor and the
low in such a fashion as Hinduism. The Lord has shown me that religion is not
in fault, but it is the Pharisees and Sadducees in Hinduism, hypocrites, who
invent all sorts of engines of tyranny in the shape of doctrines of Paramarthika
and Vyavaharika (absolute and relative truth).

Despair not; remember the Lord says in the Gita, “To work you have the right,
but not to the result.” Gird up your loins, my boy. I am called by the Lord for
this. I have been dragged through a whole life full of crosses and tortures, I have
seen the nearest and dearest die, almost of starvation; I have been ridiculed,
distrusted,

129
Und ebenso, Juden leugneten der Herr Jesus und sind seit dasjenige Tag
wandernd über die Welt wie heimatlose Bettlern, über von jedermann
tyrannisiert, so sind Sie Sklaven zu jeder Nation, die glaubt, es lohnt sich um
euch zu herrschen. Ah, Tyranten! Sie wissen nicht, daß die Kehrseite Tyrannei
ist und der Rückseite der Sklaverei ist. Der Sklave und der Tyrann sind
gleichbedeutend – Dieser Zustand der Dinge müssen entfernt werden, nicht
durch die Religion, sondern durch Nachfolgen die große Lehren vom Hindu
Glauben, und mit ihm die wunderbare Sympathie der logischen Entwicklung der
Hinduismus - Buddhismus zu verbinden.

Ein Hunderttausend Männer und Frauen, feuerte mit dem Eifer von der
Heiligkeit, bekräftigte mit ewigen Glauben in der Herrn, und nervte zu Löwen
Mut durch Sympathie für die Arme und die Gefallen und die Unterdrückt wird
über die Lange und die Breite des Land gehen, um das Evangelium der Rettung,
das Evangelium der Hilfe, das Evangelium der sozialen Erhöhung – das
Evangelium der Gleichheit zu predigen.

Keine Religion über Erde predigt die Würde der Menschheit in einer
hochtrabende Belastung wie Hinduismus, und keine Religion über Erde tretet
auf die Hälse der Armen und der Niedrig in solch einer Weise, wie Hinduismus.
Der Herr hat mir gezeigt, daß Religion nicht im Fehler ist, aber es ist die
Pharisäer und die Sadduzäer in Hinduismus, der Heuchler, die alle Sorte von der
Motoren der Tyrannei in der Form der Doktrin der Paramarthika und
Vyavaharika (unvermischt und relative Wahrheit).

Verzweiflung nicht; erinnern der Herr sagte in der Gita (das Gespräche zwischen
der Herr Sri Krishna und Arjuna), „Um arbeiten hast du die Recht, aber nicht zur
Ergebnis.“ Gürten Sie Ihre Lende, meine Junge um. Ich wurde vom Herr für
diese gehießen. Ich wurde durch ganzes Leben voller Kreuze und Foltern
geschliffen, ich habe die Nächste und Liebsten zu sterben gesehen, fast von
Verhungern; ich bin verspottet, mißgetraut geworden,

130
and have suffered for my sympathy for the very men who scoff and scorn. Well,
my boy, this is the school of misery, which is also the school for great souls and
prophets for the cultivation of sympathy, of patience, and, above all, of an
indomitable iron will which quakes not even if the universe be pulverized at our
feet. I pity them. It is not their fault. They are children, yea, veritable children,
though they be great and high in society. Their eyes see nothing beyond their
little horizon of a few yards – the routine-work, eating, drinking, earning, and
begetting, following each other in mathematical precision.

They know nothing beyond happy little souls! Their sleep is never disturbed,
their nice little brown studies of lives never rudely shocked by the wail of woe, of
misery, of degradation, and poverty, that has filled the Indian atmosphere – the
result of centuries of oppression. They little dream of the ages of tyranny,
mental, moral, and physical, that has reduced the image of God to a mere beast
of burden: the emblem of the Divine Mother, to a slave to bear children: and life
itself, a curse. But there are others who see, feel, and shed tears of blood in their
hearts, who think that there is a remedy for it, and who are ready to apply this
remedy at any cost, even to the giving up of life. And “Of such is the kingdom of
Heaven.” Is it not then natural, my friends, that they have no time to look down
from their heights to the vagaries of these contemptible little insects, ready every
moment to spit their little venoms?

Trust not to the so-called rich, they are more dead than alive. The hope lies in
you – in the meek, the lowly, but the faithful. Have faith in the Lord; no policy, it
is nothing. Feel for the miserable and look up for help – it shall come. I have
traveled twelve years with this load in my heart and this idea in my head.

131
und ich habe für meine Sympathie für die Männer erleidet, die futtern und
verachtet. Gut, meine Junge, das ist die Schule vom Elend, die auch die Schule
für große Seelen und Propheten für den Anbau von Sympathie, die Geduld, und,
vor allem, an den unzähmbare eiserne Willen, die nicht einmal bebt, wenn das
Universum unter unseren Füße pulverisiert wurde. Ich bemitleiden sie. Es ist
nicht ihre Schuld. Sie sind Kinder, ja, wahre Kinder, obwohl Sie groß und hoch in
der Gesellschaft sind. Ihre Augen sehen nichts über ihren kleinen Horizont ein
paar Yarde – die Routine Arbeit, das Essen, das Trinken, das Verdienen und die
Zeugung, die nach jeder andere in der mathematischen Präzision folgen.

Sie wissen nichts hinten glückliche kleine Seelen! Ihr Schlaf wird nicht gestört,
die kleine braue Studien des Lebens werden nie unhöflich von der Klage des
Jammerns schockiert, des Elends, der Armut, die die indische Atmosphäre – das
Ergebnis von Jahrhunderten der Unterdrückung gefüllt wird. Sie träumen ein
wenig von etwas ein Alter von Tyrannei, geistig, moralisch und körperlich, das
das Bild von Gott zu einen bloßen Belastung reduziert hat: das Emblem der
göttlichen Mutter, die Kinder einen Sklave zu gebären: und das Leben selbst, ein
Fluch. Aber, es gibt Andere, die sehen, fühlen und die Tränen von Blut in ihren
Herzen vergießen, die denken, daß es ein Heilmittel für sie, und die, die bereit
sind, dieser Heilmittel um jeden Preis anzuwenden, auch das Leben aufzugeben.
Und „Von solch ist das Königreich des Himmels.” Ist es dann nicht natürlich,
meine Freunde, daß sie keine Zeit haben, sich von ihrer Höhe die Launen dieser
verachtenswerte kleine Insekten herzuabsehen, bereit, jeden Augenblick ihren
kleinen Gehässigkeiten zu teilen?

Vertrauen Sie nicht auf die sogenannten Reichen, sie sind mehr tot als lebend.
Die Hoffnung liegt in Ihnen – in die Sanftmütigen, die Niedrig, aber die
Vertrauensvoll. Haben das Vertrauen an den Herrn, keine Taktik, es ist nichts.
Fühlen Sie sich für die Elenden und sehen Sie sich für die Hilfe auf – es wird
kommen. Ich bin zwölf Jahre mit dieser Last in meinem Herz und diese Idee in
meinem Kopf gefahren.

132
I have gone from door to door of the so-called rich and great. With a bleeding
heart I have crossed half the world to this strange land, seeking for help. The
Lord is great. I know He will help me. I may perish of cold or hunger in this
land, but I bequeath to you, young men, and this sympathy, this struggle for the
poor, the ignorant, and the oppressed.

Go now this minute to the temple of Parthasarathi, and before Him who was
friend to the poor and lowly cowherds of Gokula, who never shrank to embrace
the pariah Guhaka, who accepted the invitation of a prostitute in preference to
that of the nobles and saved her in His incarnation in as Buddha – yea, down on
your faces before Him, and make a great sacrifice, the sacrifice of a whole life for
them, for whom He comes from time to time, whom He loves above all, the poor,
the lowly, the oppressed. Vow, then, to devote your whole lives to the cause of
the redemption of these three hundred millions, going down and down every
day.

It is not the work of a day, and the path is full of the most deadly thorns. But
Parthasarathi is ready to be our Sarathi. We know that. And in His name and
with eternal faith in Him, set fire to the mountain of misery that has been heaped
on India for ages – and it shall be burned down. Come then, look it in the face,
brethren, it is a grand task, and we are so lows. But we are the sons of Light and
children of God. Glory unto the Lord, we will succeed.

133
Ich bin von Tür zu Tür der sogenannten reich und groß. Mit einem blutende
Herz, ich bin über die Hälfte der Welt zu diesem fremden Land gefahren, auf der
Suche nach Hilfe. Der Herr ist groß. Ich weiß, daß er helfen wird. Ich kann
wegen Kälte und Hunger in diesem Land umkommen, aber ich vermachen zu
Ihnen, junge Männer, und diese Sympathie, diesem Kampf für die Arme, die
Unwissenden, und die Unterdrücken.

Geh jetzt dieser Minute zum Tempel von Parthasarathi (ein hinduistisches Gott),
und vor Ihm, der ein freund zur Arme und niedrig Kuhhirt von Gokula (der
Geburtsort von Herrn Sri Krishna), die nie zurückschrocken, die Ausgestoßene
Guhaka umzuarmen, die die Einladung von einer Prostituierte in der Vorliebe zur
Adel angenommen haben, und haben sie in SEINER Menschwerdung als
Buddha gespeichert – ja, herunter ihre Gesichte vor Ihm, und mache ein große
Opfer, das Opfer von ganzem Leben für sie, für den er Zeit zu Zeit kommt, den
ER vor allem liebt, die Arme, die Niedrig, die Unterdrücken. Versprechen Sie,
dann, Ihre ganze Leben zur Ursache von der Erlösung von diesen
dreihundertmillionen zu widmen, und gehen Sie unter und unter jeden Tag.

Es ist nicht die Arbeit des Tages, und der Weg ist voll von meisten tödlichen
Dornen. Aber Parthasarathi (Herr Sri Krishna) ist bereit unsere Sarathi
(Wagenlenker) zu sein. Wir wissen das. Und SEINEM Name und mit ewige
Glaube mit Ihm, zünden Sie Feuer zum Berg von Elend an, das auf Indien für
Alter gehäuft wird – und es wird verbrannt wollen. Komm dann, schau es ins
Gesicht, Brüder, es ist eine großartige Aufgabe und wir sind so niedrig. Aber, wir
sind die Söhne der Licht und Kinder vom Gott. Der Ruhm zum Herr, wir werden
gelingen.

134
Hundreds will fall in the struggle; hundreds will be ready to take it up. I may
die here unsuccessful; another will take up the task. You know the disease; you
know the remedy, only have faith. Do not look up to the so-called rich and great;
do not care for the heartless intellectual writers and their cold-blooded
newspaper articles. Faith, sympathy – fiery faith and fiery sympathy! Life is
nothing, death is nothing, hunger nothing, cold nothing. Glory unto the Lord –
march on, the Lord is our General. Do not look back to see who falls – forward –
onward! Thus and thus we shall go on, brethren. One falls, and another takes up
the work.

135
Hunderte werden sich im Kampf fallen, hunderte werden bereit sein, ihn zu
nehmen. Ich kann hier nicht erfolgreich sterben, andere werden die Aufgabe
nehmen. Sie wissen die Krankheit, Sie wissen das Heilmittel, nur haben Sie
Glaube. Schau nicht zu sogenannte reich und große; sorg für die herzlose
intellektuelle Schriftsteller nicht, und ihre kaltblütige Zeitungsartikel. Glaube,
Sympathie – glühende Glaube und glühende Sympathie! Leben ist nichts, Tod ist
nichts, Hunger ist nichts, Kalt ist nichts. Der Ruhm zum Herr – marschieren sie
auf – der Herr ist unser General. Schauen Sie nicht zurück, zu sehen, der fällt –
Vorwärts – weiter! So und so wollen wir gehen, Brüdern. Einer fällt und Andere
nimmt die Arbeit auf.

136
APPENDIX
A FEW OBSERVATIONS ON SWAMI VIVEKANANDA

I have come here (Belur Math) to pay my homage and respect to the
revered memory of Swami Viveknanada, whose birthday is being celebrated
today (6 February 1921). I have gone through his works very thoroughly, and
after having gone through them, the love that I had for my country became a
thousand-fold. I ask you, young men, not to go away empty-handed without
imbibing something of the spirit of true place where Swami Vivekananda lived
and died.
- Mahatma Gandhi

How shall I express in words my indebtedness to Sri Ramakrishna and Swami


Vivekananda? It is under their sacred influence that my life got first awakened. It
is needless to add, however, that as long as I live, I shall be absolutely loyal and
devoted to Ramakrishna-Vivekananda.

The harmony of all religions which Ramakrishna Paramahamsa accomplished in


his life’s endeavour, was the keynote of Swamiji’s life. And this ideal again is the
bed-rock of the nationalism of future India. Without this concept of harmony of
religions and toleration of all creeds, the spirit of national consciousness could
not have been built up in this country of ours full of diversities.

Swami Vivekananda founded the Ramakrishna Mission, an order of monks, to


live and preach the Hindu religion in its purest form in India and abroad,
especially in America, and he took an active part in inspiring every form of
healthy national activity. Within him religion was the inspirer of nationalism. He
tried to infuse into the new generation a sense of pride in India’s post,

137
ANHANG
EINIGE BEMERKUNGEN ÜBER SWAMI VIVEKANANDA

Ich bin hier (Belur Math, das Kloster in Belur, Calcutta) gekommen, an die
verehrten Gedächtnis von Swami Vivekananda, zu huldigen und zu
respektieren, dessen Geburtstag Tag heute (6 Februar 1921) gefeiert wird. Ich
habe seine Werke sehr gründlich durchgegangen, und nachdem ich sie
durchgegangen hatte, die Liebe, die ich für mein Land hatte, wurde ein
tausendfach. Ich frage dich, junge Männer, mit leeren Händen nicht zu gehen,
ohne etwas von dem Geist des Ortes aufzusaugen, wo Swami Vivekananda lebte
und starb.
- Mahatma Gandhi.

Wie will ich in Worten meine Verschuldung zu Swami Ramakrishna und Swami
Vivekananda ausdrücken? Es ist unter heiligen beeinflußen, daß mein Leben
erste geweckt. Es ist unnötig hinzufügen, jedoch, daß so lange wie ich lebe,
würde ich absolut treu und mich Rama Krishna -Vivekananda gewidmet.

Die Einklang von allen Religionen, die Ramakrishna Paramahamsa in seinem


Lebens Anstrengung vollendet, war der Grundton von Swamijis Leben. Und
dieses Ideal ist wieder der Grundgestein des Nationalismus von angehende
Indien. Ohne diese Vorstellung der Harmonie der Religionen und Toleranz alles
Glaubensbekanntrisse, der Geist der nationalen Bewußtsein konnte in diesem
Land von unsers voll der Vielfalt nicht gebaut werden.

Swami Vivekananda hat die Ramakrishna Mission gegründet, ein Orden der
Mönche, die Hindu Religion in seinem reinsten Form in Indien und im Ausland,
besonders in Amerika, zu leben und zu predigen, und er nahm ein aktives Teil
im Inspirieren jeder Form von gesunde nationale Aktivität. Innern ihn, Religion
war die Anreger des Nationalismus. Er versuchte in neue Generation ein Gefühl
vom Stolz in Indiens Stelle einzuflößen,

138
of faith in India’s future and a spirit of self-confidence and self-respect. Though
the Swami never gave any political message, every one who came into contact
with him or his writings developed a spirit of patriotism and a political
mentality.
- Netaji Subhash Chandra Bose

Swami Vivekananda saved Hinduism and saved India. But for him we would
have lost our religion and would not have gained our freedom. We therefore owe
everything so Swami Vivekananda. May his faith, his courage and his wisdom
ever inspire us so that we may keep safe the treasure we have received from him.
- Chakravarti Rajagopalachari

So what Swamiji has written and said is of interest and must interest us and is
likely to influence us for a long time to come. He was no politician in the
ordinary sense of the word and yet he was, I think, one of the great founders – if
you like, you may use any other word-of the national modern movement of
India, and a great number of people who took more or less an active part in that
movement in a later date drew their inspiration from Swami Vivekananda.

Directly or indirectly he has powerfully influenced the India of today. And I


think that our younger generation will take advantage of this fountain of
wisdom, of spirit and fire that flows through Swami Vivekananda.
- Jawaharlal Nehru

139
vom Glauben in Indiens Zukunft und ein Geist von Selbstvertrauen und
Selbstachtung. Obwohl der Swami gab nie jede politische Mitteilung, jeder, der
im Kontakt mit ihm oder seinen Schriften kam, ein Geist des Patriotismus und
eine politische Mentalität.
- Netaji Subhash Chandra Bose

Swami Vivekananda rettete Hinduismus und rettete Indien. Trotz ihn, wir
wurden unsere Religion verloren und wurde unser Freiheit nicht gewohnten.
Wir, deshalb, schulden alles zu Swami Vivekananda. Kann sein Glaube, sein Mut
und sein Weisheit immer uns inspirieren, damit wir sicher halten, der Schatz, der
wir von ihm bekommen haben.
--- Chakravarti Rajagopolachari

So was hat Swamiji geschrieben und gesagt, ist vom Interesse und sie müssen
uns interessieren und ist wahrscheinlich uns zu beeinflussen, für eine lange Zeit
zu kommen. Er war kein Politiker im normaler Sinn des Wortes und noch war er,
ich glaube, einer der großen Gründer – wenn du möchtest, kannst du jeder Wort
von nationale moderne Bewegung von Indien nutzen, und große Zahl von Leute,
die mehr oder weniger eine aktive Rolle in der Bewegung nahmen, holten in
einem späteren Datum ihre Inspiration von Swami Vivekananda.

Direkt oder indirekt hat er mächtig das Indien von heute beeinflusst. Und ich
glaube, daß unsere jüngere Generation ein Vorteil von diesem Brunnen von der
Weisheit, vom Geist und vom Feuer nehmen wird, daß von Swami Vivekananda
fleißt.
- Jawaharlal Nehru.

140
The going forth of Vivekananda, marked out by the Master as the heroic should
destined to take the world between his two hands and change it, was the first
visible sign to the world that India was awake not only to survive but to conquer.
Once the soul of the nation was awake in religion, it was only a matter of time
and opportunity for it to throw itself on all spiritual and intellectual activities in
the national existence and take possession of them.
- Sri Aurobindo

Vivekananda not only made us conscious of our strength; he also pointed out our
defects and draw-backs – India was then steeped in tamas (ignorance and
unwisdom) and mistook weakness for non-attachment and peace. That is why
Vivekananda went so far as to say the criminality was preferable to lethargy and
indolence. He made people conscious of the tamasika state they were in, of the
need to break out of it and stand erect so that they might realize in their own
lives the power of the Vedanta.

Through a series of obiter dicta, he rehabilitated the prestige of India’s soul force
and pointed out to the tamoguna (unwisdom) that had eclipsed her.

Swamiji made us see the truth that tattva-jnana, which had no place in our
everyday relationship with our fellow beings, and in our activities was useless
and inane. He, therefore, advised us to dedicate ourselves to the service of
‘Daridranarayana’ (God manifested in the hungry, destitute millions) to their
upliftment and edification. The word ‘Daridranarayana’ was coined by
Vivekananda and popularized by Gandhiji.
- Vinoba Bhava.

141
Das geht von Vivekananda heraus, zeichnet durch die Meister aus, als die
Heldenhaft soll die Welt zwischen seinen beiden Händen nehmen und sie zu
verändern, war das erste sichtbare Zeichen für die Welt, daß Indien erwacht
wurde, sie war nicht nur zu überleben, sondern zu erobern. Sobald, die Seele der
Nation wurde in der Religion erwacht, es war nur eine Sache der Zeit und die
Gelegenheit für sie, um sich auf alle geistige und intellektuelle Aktiväten in die
nationale Existenz zu werfen und den Besitz zu nehmen.
- Sri Aurobindo

Vivekananda macht uns nicht nur von unseren Stärke bewußt; er wies auch
unsere Fehler und Nachteile hin – Indien wurde denn von tams (Unwisseheit
und Unklugkeit) durchgedrungt und verwechselte Schwäche für nicht-
Zuneigung und Ruhe. So ging Vivekananda so weit wie, zu sagen, das
Verbrechertum war zur Lethargie und zur Trägheit vorzuziehen. Er machte die
Leute bewußt der tamasika (Unwisseheit und Unklugkeit) Zustand, sie waren
darin, der Notwendigkeit sie auszubrechen und stand aufrecht, so daß sie
erkennen konnten, in ihrem selbst Leben die Macht des Wedanta.

Durch eine Reihe von obiter dicta, er eingliedert das Prestige von Indiens Seele
Kraft wieder und wies zu tamoguna (Unwissenheit) hin, die ihr verfinstert hat.

Swamiji macht uns die Wahrheit zu sehen, daß tattva-jnana (die Wissenheit), die
keinen Platz in unsere täglichen Beziehung mit unseren Mitmenschen hat und
unsere Tätigkeit waren nutzlos und dumm. Er, deshalb, riet uns zur Dienst von
„Daridranarayana” (Gott bekundte in den Hunger, mittelos Millionen) zu ihre
aufrichten und Errichtung zu widmen. Das Wort „Daridranarayana” wurde von
Vivekananda geprägt und von Gandhiji popularisiert.
- Vinobha Bhava.

142
Vivekananda’s gospel marked the awakening of man in his fullness and that is
why it inspired our youth to the diverse course of liberation through work and
sacrifice.

In recent times in India, it was Vivekananda alone who preached a great message
which is not tied to any dos and don’ts. Addressing one and all in the nation, he
said: In every one of you there is the power of Brahman (God); the god in the
poor desires you to serve Him. This message has roused the heart of the youths
in a most pervasive way. That is why this message has borne fruit in the service
of the nation in diverse ways and in diverse forms of sacrifice. This message has,
at one and the same time, imparted dignity and respect to man along with
energy and power. The strength that his message has imparted to man is not
confined to a particular point; nor is it limited to repetitions of some physical
movements. It has, indeed, invested his life with a wonderful dynamism in
various spheres.
– Rabindra Nath Tagore


143
Vivekanandas Evangelium zeichnet das Erwachen des Mensches in seiner Fülle
und so inspiriert es unsere Jugend die verschiedenartige Kurs der Befreiung
durch Arbeit und Opfer.

In letzter Zeit in Indien, es war Vivekananda allein, der eine große Mitteilung
predigte, die zu irgend welche mache und nicht mache nicht band. Er adressiert
mit einem und allen in der Nation, er sagte: In jeder von euch gibt es die Macht
von Brahman(Gott); das Gott in den Armen wünscht sie Ihn zu dienen. Diese
Mitteilung hat die Herzen der Jugendlichen in den meisten durchdringend Weg
aufgeweckt. So hat diese Mitteilung Frucht in der Dienst der Nation in den
verschiedene Wege getragen und in den verschieden Formen der Opfer. Diese
Mitteilung hat, am gleicher Zeit, die Würde und Respekt zu den Menschen mit
der Energie und der Kraft mitgeteilt. Die Kraft, die seine Mitteilung hat zum
Menschen mitgeteilt, ist zu einer bestimmten Punkt nicht beschränkt; noch ist es
zur Wiederholungen von einigen körperliche Bewegungen begrenzt. Es hat, in
der Tat, sein Leben mit einem wunderbaren Dynamik in verschiedene Bereichen
investiert.
- Rabindra Nath Tagore


144