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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Sozialbehörde Mac O´Barróid


Gutleutstraße 13 Das Waldfeld 1
60327 Frankfurt am Main, 60433 FFM
Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: MacOBarroid@hotmail.com

Bellua multorum es capitum; Poseck, Ewald, Nebeling, Stilb, Richter, Fischer, Grünewald, Janßen,
Gerster, Bechtel, Knab, Merle, Lehlbach, Bolton, Meinecke

Anhörungsrüge: (Vgl. § 321a ZPO, § 152a VwGO, § 178a SGG, § 78a ArbGG,
§ 44,FamFG, § 133a FGO,§§ 33a, 356a StPO)

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Derek O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire
Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Ursula von der Leyen


Geboren: 8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Frank-Walter Steinmeier geboren


5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO) Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3 Abs. 1, 20 Abs. 3 i.v.m Art. 3 EU

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG): Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG
§ 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147,
150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22
StGB,
§ 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Ursula von der Leyen geboren


8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Frank-Walter Steinmeier geboren


5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, 3 von 49
aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und
Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates
verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

“ Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt
langsam zu ändern!“,

Das ersichtlich lethargische Interesse, eine verhältnismäßige Lösung in diesen Fällen im Sinne der
Rechtsstaatsprinzipien des Art. 20 Abs. 3, 23 Abs.1 , 28 Abs. 3 GG zu finden, kann nur das
menschliche Gewissen empören, alle Kinder der Bundesrepublik Deutschland zu verachten und das
Wohl deren Kindern zu gefährden. Der Anspruch auf Rechtsschutz aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem
Grunde nach von der Verfassung vorgegeben.

Es entspricht dem Rechtsstaatsprinzip, wenn die Prüfung von gerichtlichen Gehörsverstößen und ihre
Beseitigung in erster Linie durch die Fachgerichte erfolgen. Das Rechtsstaatsprinzip zielt auf die
Effektivität des Rechtsschutzes. Dieses Ziel wird am wirkungsvollsten durch eine möglichst sach- und
zeitnahe Behebung von Gehörsverstößen erreicht, die von den Fachgerichten ohne weitere Umwege
geleistet werden kann. Nunmehr darf das Gebot der Rechtssicherheit Vorrang haben, das ebenso wie
der Justizgewährungsanspruch seine Grundlage im Rechtsstaatsprinzip hat (vgl. BVerfGE 60, 253
[267]). Allerdings darf eine tatsächlich wirksame gerichtliche Kontrolle nicht in einer dem
Rechtsschutzsuchenden unzumutbaren, aus Sachgründen nicht mehr zu rechtfertigenden Weise
erschwert werden (vgl. BVerfGE 88, 118 [123 f.]; 101, 397 [408]).

Das Grundgesetz hat die rechtsprechende Gewalt in erster Linie den Fachgerichten anvertraut. Bei
entscheidungserheblichen Verstößen gegen Art. 103 Abs. 1 GG muss die gebotene Abhilfemöglichkeit
daher grundsätzlich bei den Fachgerichten eingerichtet werden, auch wenn zusätzlich eine
Rechtsverfolgung mit Hilfe der Verfassungsbeschwerde möglich ist. Innerhalb der deutschen
Rechtsordnung stehen völkerrechtliche Verträge wie das UN Charta vom 23 Oct. 1945, denen die
Bundesrepublik Deutschland beigetreten ist, im Range eines Bundesgesetzes (vgl. BVerfGE 74, 358
<370>; 82, 106 <120>; 111, 307 <317>).

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Vae Victis. . . .

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und
Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates
verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

“ Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt
langsam zu ändern!“,

Das ersichtlich lethargische Interesse, eine verhältnismäßige Lösung in diesen Fällen im Sinne der
Rechtsstaatsprinzipien des Art. 20 Abs. 3, 23 Abs.1 , 28 Abs. 3 GG zu finden, kann nur das
menschliche Gewissen empören, alle Kinder der Bundesrepublik Deutschland zu verachten und das
Wohl deren Kindern zu gefährden. Der Anspruch auf Rechtsschutz aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem
Grunde nach von der Verfassung vorgegeben.

Es entspricht dem Rechtsstaatsprinzip, wenn die Prüfung von gerichtlichen Gehörsverstößen und ihre
Beseitigung in erster Linie durch die Fachgerichte erfolgen. Das Rechtsstaatsprinzip zielt auf die
Effektivität des Rechtsschutzes. Dieses Ziel wird am wirkungsvollsten durch eine möglichst sach- und
zeitnahe Behebung von Gehörsverstößen erreicht, die von den Fachgerichten ohne weitere Umwege
geleistet werden kann. Nunmehr darf das Gebot der Rechtssicherheit Vorrang haben, das ebenso wie
der Justizgewährungsanspruch seine Grundlage im Rechtsstaatsprinzip hat (vgl. BVerfGE 60, 253
[267]). Allerdings darf eine tatsächlich wirksame gerichtliche Kontrolle nicht in einer dem
Rechtsschutzsuchenden unzumutbaren, aus Sachgründen nicht mehr zu rechtfertigenden Weise
erschwert werden (vgl. BVerfGE 88, 118 [123 f.]; 101, 397 [408]).

Das Grundgesetz hat die rechtsprechende Gewalt in erster Linie den Fachgerichten anvertraut. Bei
entscheidungserheblichen Verstößen gegen Art. 103 Abs. 1 GG muss die gebotene Abhilfemöglichkeit
daher grundsätzlich bei den Fachgerichten eingerichtet werden, auch wenn zusätzlich eine
Rechtsverfolgung mit Hilfe der Verfassungsbeschwerde möglich ist. Innerhalb der deutschen
Rechtsordnung stehen völkerrechtliche Verträge wie das UN Charta vom 23 Oct. 1945, denen die
Bundesrepublik Deutschland beigetreten ist, im Range eines Bundesgesetzes (vgl. BVerfGE 74, 358
<370>; 82, 106 <120>; 111, 307 <317>).

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Vae Victis. . . .

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

From: shamthisderek@hotmail.com
To: info@tonyblairoffice.org
Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt?
Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late


stopped my trigger, that would have sent you hate,
may you twist a quil, at least, for peaces will
too many chairs, empty, and places still
Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions,
a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded
Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?
Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.
What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun
A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun
Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun
Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Lebenslauf:

https://www.youtube.com/watch?v=WgDChLWVd24&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&i
ndex=2&t=0s

Vernon Mann ITN News - 1997


Lord Justice Gibson killed by
IRA bomb, Northern Ireland -
YouTube
Award winning ITN correspondent Vernon
Mann reports from Northern Ireland on the
murder of Lord Justice Gibson by the IRA.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

IRA mortar attack on Downing


Street - YouTube
An excerpt from the One O'Clock News
broadcast on the 7th of February 1991. Please
visit my blog
www.archivetvmusings.wordpress.com for
reviews and news concerning old British
television.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

1993 Bishopsgate London


bombing - BBC News -
YouTube
The Bishopsgate bombing occurred on
Saturday 24 April 1993, when the Provisional
Irish Republican Army detonated an ANFO
truck bomb on Bishopsgate, a major
thoroughfare in London's financial ...
www.youtube.com

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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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aut differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

https://www.youtube.com/watch?v=6vtOV6HPz90&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&in
dex=5&t=0s

IRA bombs Canary Wharf,


London (1996) - YouTube
http://4TheRecord.org A few hours of the IRA
declare the cease fire over, a bomb is
detonated in Canary Wharf causing major
damage.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=-
fWbuUQw5j8&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=6&t=0s

Docklands Bomb - YouTube


PIRA London Docklands Bomb aka Canary
Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that
broke the PIRA ceasefire which began in 1994.
There was a warning given but unfortunately
the authorites didnt ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=ctS0eXHGJzo&t=6s

Bíodh misneach oraibh!


Bíodh misneach oraibh!
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

Unverfügbar
Die Menschenwürde ist unverfügbar.
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

„ is iontach iad na t- amanna a chonaic na clochaí seo“

And though I love my country I am not a bitter man, I've seen cruelty and injustice at first hand
So then one fateful morning I shook bold freedom's hand, For right or wrong I'd try to free my
land, And you dare to call me a terrorist, While you looked down your gun,
When I think of all the deeds that you had done, You had plundered many nations divided many
lands, You had terrorised their peoples you ruled with an iron hand, And you brought this reign of
terror to my land.
How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty
once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty
betrayed Éireann.
With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong,
Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.

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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
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Limerick History Gazette Archive to Limerick History Gazette


19 January at 16:39 · BLACK AND TANS FOR LIMERICK.
Former British prime minister David Lloyd George
with his cabinet colleagues Andrew Bonar Law and
Sir Hamar Greenwood inspecting officer cadets of
the auxiliary division of the Royal Irish
Constabulary in the quadrangle of the foreign
office. Most of these men were coming to Limerick
to carry out their duties.
Photograph: Hulton Archive/Getty Images

https://www.youtube.com/watch?v=nwhZEm5F
QUc&list=UU_CizOCTje7hTnyA0P5onZw&in
dex=17
Bóthancearc

Die Menschenwürde ist unverfügbar


https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo&list=UU_CizOCTje7hTnyA0P5onZw&index=8

https://www.youtube.com/watch?v=xEd83oOfDic

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
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European Parliament Office in Ireland
16 January at 18:01 ·
"Ireland in the 20s will continue to be the green heart of our precious Union."

⭐President Ursula Von Der Leyen met with An Taoiseach Leo Varadkar T.D. today. During a joint
press conference at the Government Buildings, the President expressed her pleasure to be in Dublin
and confirmed Ireland‟s place in the heart of the EU.
"Ireland and the rest of Europe have never been closer than today. Our mutual solidarity is here to
stay. It will remain as strong as the walls of Dublin Castle, particularly as we enter a new phase in the
Brexit negotiations."
"Now more than ever, Europe needs Ireland. We need your entrepreneurship, we need your resilience,
we need your free spirit you are so famous for. And now more than ever, Ireland stands to gain from
being part of our common European family. As Leo, you sometimes say: „Europe brought Ireland to
the centre of the world.' And Ireland is now at the heart of our common European home, that you
helped to build. This reciprocity is so beautiful."

- Ursula Von der Leyen, 15th January 2020


Mac O Barróid We shall see.. liebe Ursula

Mac O Barróid https://de.scribd.com/.../441773100/Klageschrift-28-SGB-XII


DE.SCRIBD.COM
Klageschrift § 28 SGB XII

YOUTUBE.COM The two Michaels


Mac O Barróid https://www.youtube.com/watch?v=vevkJC823tI...

YOUTUBE.COM The Wizard of EZB


Mac O Barróid https://www.youtube.com/watch?v=vevkJC823tI...

“Cuimhnígí ar Luimneach agus ar fheall na Sasanach”

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Mac O´Barróid
Oberlandesbehörde Das Waldfeld 1
Zeil 42, 60433 FFM
60313 Frankfurt am Main Postfach 500530
60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: MacOBarroid@hotmail.com

Bellua multorum es capitum;Poseck, Ewald, Nebeling, Stilb, Richter, Fischer,


Grünewald, Janßen, Gerster, Bechtel, Knab, Merle, Lehlbach, Bolton, Meinecke

Klageschrift ( vgl. § 253 Abs. 1 ZPO)

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Derek O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire
Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Ursula von der Leyen


Geboren: 8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Frank-Walter Steinmeier geboren


5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO) Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3 Abs. 1, 20 Abs. 3 i.v.m Art. 3 EU

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG): Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG
§ 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147,
150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22
StGB,
§ 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Ursula von der Leyen


Geboren: 8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Frank-Walter Steinmeier geboren


5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe.
Bundespräsident, Bundespräsidialamt
Spreeweg 1, 10557 Berlin
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut17 von 49
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und
Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates
verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Tenor:

Sollen die Grenzen der juristischen Inkompetenzen nicht nur durch Auslegung abstrakter
einfacher Gesetze, sondern auch durch die Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland und
vielmehr der Menschenrechte, die auch für Ihre Sorte gelten sollten, begrenzt werden?

Gemäß Art. 33 Abs. 2 GG hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen
Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt. Danach sind öffentliche Ämter nach
Maßgabe des Bestenauslesegrundsatzes zu besetzen. Die Geltung dieses Grundsatzes wird nach
Art. 33 Abs. 2 GG unbeschränkt und vorbehaltlos gewährleistet. Die Vorschrift dient zum einen
dem öffentlichen Interesse der bestmöglichen Besetzung des öffentlichen Dienstes.

Es ist ersichtlich, dass die Auswahlverfahren an die Bedürfnisse der Artt. 1 Abs. 1, 3 , 20 Abs. 3
GG angepasst werden müssen. Bisher angerufene behördliche Erfüllungsgehilfen haben ihre völlige
soziale Inkompetenz bewiesen, auch wenn die §§ 60-65 BBG etwas anderes vorschreiben.

Gregor von Tours hat bereits im sechten Jahrhundert das Bildungsniveau des europäishes Kontinents
bemengelt. Es erschient mir, dass sich diese Umstände nicht wesentlich verbessert haben. Teilen Sie
bitte Kuzfristig mit ob Sie das Innewohnende diese Schreibens nachvollziehen können, ich helfe Ihnen
dann gerne.

'Vae diebus nostris, quia periit studium litterarum a nobis, nec reperitur rethor in populis, qui gesta
praesentia promulgare possit in paginis'.

Die HessVerfG. garantiert mit Art. 2 Abs. 1, 2, 3 ein Grundrecht auf Gewährleistung eines
menschenwürdigen Existenzminimums. Das Grundrecht ist dem Grunde nach unverfügbar und muss
durch einen Leistungsanspruch eingelöst werden, der weder beschnitten noch befristet werden darf.

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus
dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl.
BVerfGE 82, 60 <80>).

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch
solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss
vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher
Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März
1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und
unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle
Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen
völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem
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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und
Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und
sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen.

Die „Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas“ (Art. 1 Abs. 2 EUV) beruht auf
der grundlegenden Prämisse, dass jeder Mitgliedstaat mit allen anderen Mitgliedstaaten eine Reihe
gemeinsamer Werte teilt; diese wiederrum impliziert und rechtfertigt die Existenz gegenseitigen
Vertrauens zwischen den Mitgliedstaaten bei der Anerkennung dieser Werte und damit bei der
Beachtung des Unionsrechts, mit dem sie umgesetzt werden. Durch einen am 5. Mai 1949 in London
unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen völkerrechtlichen Vertrag schuf eine
Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem Ziel, einen engeren Zusammenschluss
unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu
schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in Europa zu
begünstigen. Die EMRK ist ein im Rahmen des Europarats geschlossenes internationales
multilaterales Übereinkommen; sie trat am 3. September 1953 in Kraft. Alle Mitglieder des Europarats
sind Vertragsparteien dieses Übereinkommens. In Abschnitt I der EMRK werden die Rechte und
Freiheiten definiert, die die Vertragsparteien nach ihrem Art. 1 „allen ihrer Hoheitsgewalt
unterstehenden Personen … zu[sichern]“.

Es erfordert der Primat des absoluten Lebensschutzes, daß eine Rechtsgemeinschaft gerade durch
den, in vergleich Verzicht auf die Todesstrafe, die Unverletzlichkeit menschlichen Lebens als
obersten Wert bekräftigt. Fehlurteile sind niemals auszuschließen. Die staatliche Organisation einer
verwiegerung des Gerichtlichesgehör, gemessen am Ideal der Menschenwürde, ein schlechterdings
unzumutbares und unerträgliches Unterfangen.

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1 GG erteilt dem Gesetzgeber den Auftrag, jedem ein
menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses umfasst sowohl die physische Existenz des
Menschen, also Nahrung, Kleidung, Hausrat, Unterkunft, Heizung, Hygiene und Gesundheit, als auch
die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zu einem
Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, denn der Mensch
als Person existiert notwendig in sozialen Bezügen (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII
ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.;
Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris).

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Das Grundrecht steht
deutschen und ausländischen Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland
aufhalten, gleichermaßen zu.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen,
die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert
im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst.
Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln
staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt. Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder
Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch
an die Grundrechte gebunden, unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Wenn die Körperschaft ihre verfassungsmäßigen Pflicht zur Gewährleistung des Existenzminimums
nicht hinreichend nachkommt, ist das einfache Recht im Umfang seiner defizitären Gestaltung
verfassungswidrig.

Der Leistungsanspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach von der Verfassung vorgegeben
(vgl. BVerfGE 107, 275 <284>). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.
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Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebietet, wesentlich Gleiches gleich und
wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln (vgl. BVerfGE 1, 14 <52>; 98, 365 <385>; stRspr). Aus
ihm ergeben sich je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche
Grenzen für die Ausübung öffentlicher Gewalt, die vom bloßen Willkürverbot bis zu einer strengen
Bindung an Verhältnismäßigkeitserfordernisse reichen (vgl. BVerfGE 88, 5 <12>; 88, 87 <96>; 101,
54 <101>; 107, 27 <45>).

Am 23. Oktober 1951 haben Federer, Friesenhahn, Fröhlich, Gieger, Henneka, Klaas, Leusser,
Roediger, Rupp sowie Wolf trotz ihre Beteiligung in der NSDAP, SA sowie des Polenzuges vielleicht
gerade deswegen festgestellt, dass der Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) auch den Gesetzgeber
bindet. Er verbietet, dass wesentlich Gleiches ungleich, nicht dagegen, dass wesentlich Ungleiches
entsprechend der bestehenden Ungleichheit ungleich behandelt wird. Der Gleichheitssatz ist verletzt,
wenn sich ein vernünftiger, sich aus der Natur der Sache ergebender oder sonstwie sachlich
einleuchtender Grund für die gesetzliche Differenzierung oder Gleichbehandlung nicht finden lässt,
kurzum, wenn die Bestimmung als willkürlich bezeichnet werden muß.

Die Garantie rechtlichen Gehörs verpflichtet die Gerichte, die Ausführungen der Prozessbeteiligten
zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen (vgl. BVerfGE 11, 218 <220>; 72, 119 <121>;
86, 133 <145>; 96, 205 <216>; BVerfGK 10, 41 <45>; stRspr).

Die Grundrechte, insbesondere Art. 1 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 1 BvL
10/12 sollen gewährleisten, dass durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer
hinreichenden gesicherten Tatsachengrundlage, und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen
Würdigung unter Einbeziehung der Realität, dass die Gesetzgebung willkürfrei sein muss.

Die Freistellung der Rechtsanwendung von gerichtlicher Kontrolle bedarf stets eines hinreichend
gewichtigen, am Grundsatz eines wirksamen Rechtsschutzes ausgerichteten Sachgrundes. Die in Art.
19 Abs. 4 GG garantierte Wirksamkeit gerichtlichen Rechtsschutzes darf der Gesetzgeber nicht durch
die Gewährung behördlicher Letztentscheidungsbefugnisse für ganze Rechtsgebiete oder Sachbereiche
aufgeben.Nehmen Gerichte eine gesetzlich nicht vorgesehene Bindung an behördliche Entscheidungen
an, verstößt dies gegen Art. 19 Abs. 4 GG. (vgl. - 1 BvR 857/07 vom 31.05.2011) .

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive,
sowie Legislative stets ein unabhängige Behörde zur Prüfung einer geltend gemachten
Rechtsverletzung einzuschalten ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere behördliche
Instanz vor, so sichert Art. 19 Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl.
BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.). Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die
theoretische Möglichkeit, die Behörde anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch
auf eine tatsächlich wirksame behördliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>;
101, 397 <407>; stRspr).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid

Vae Victis. . . .

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
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Sachverhalt:

Einer Gesamtinterpretation des Lisabon Vertrages und seiner Einordnung in die moderne
Verfassungsgeschichte (vgl. BVerfGE 5, 85 <112>) würde zunächst folgende acht Elemente
zuordnen:
1.die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten,
2.vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung,
3.die Volkssouveränität,
4.die Gewaltenteilung,
5.die Verantwortlichkeit der Regierung,
6. die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,
7.die Unabhängigkeit der Gerichte die lediglich das Gesetz unterwofern sind
8. die Chancengleichheit.

Daher ist der Regelungsgehalt des Schutzguts „freiheitliche demokratische Grundordnung“ in Art. 21
Abs. 2 GG – ungeachtet inhaltlicher Überschneidungen – eigenständig und unabhängig vom
Regelungsgehalt des Art. 79 Abs. 3 GG zu bestimmen. Ihren Ausgangspunkt findet die freiheitliche
demokratische Grundordnung in der Würde des Menschen (Art. 1 Abs. 1 GG). Sie ist in der
Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes als der oberste Wert des Grundgesetzes (vgl.
BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>; 96,
375 <399>) anerkannt.

Die Menschenwürde ist unverfügbar.

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus
dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl.
BVerfGE 82, 60 <80>).

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch
solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss
vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher
Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März
1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und
unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle
Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Zur Konkretisierung des Anspruchs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen
folgerichtig in einem transparenten und sachgerechten Verfahren nach dem tatsächlichen Bedarf, also
realitätsgerecht, zu bemessen (vgl. BVerfGE 66, 214 <223>; 68, 143 <153>; 82, 60 <88>; 99, 246
<260>; 112, 268 <280>; 120, 125 <155>).

Die in § 20 Abs. 5 Satz 2 SGB II in Verbindung mit § 28 SGB XII und dem Regelbedarfs-
Ermittlungsgesetz vorgegebene Orientierung an der EVS ist als statistisches Berechnungsmodell ein
im Grundsatz geeignetes Verfahren, die zur Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums
notwendigen Leistungen realitätsgerecht zu bemessen (vgl. BVerfGE 125, 175 [232ff.]).

Die Festlegung in § 28 Abs. 2 SGB XII, dass bei der Ermittlung der bundesdurchschnittlichen
Regelbedarfsstufen der Stand und die Entwicklung von Nettoeinkommen, das Verbrauchsverhalten
und die Lebenshaltungskosten auf der Grundlage der durch die EVS nachgewiesenen tatsächlichen
Verbrauchsausgaben unterer Einkommensgruppen zu berücksichtigen sind, ist nicht unsachlich und
tragfähig begründbar, es sei denn die erfasste Referenzgruppe evident in Zahl zu klein ist.

Es ist im Ausgangspunkt verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn der Gesetzgeber in § 28


Abs. 2 SGB XII insoweit das Einkommen in Bezug nimmt, als für die Festlegung der Regelbedarfe
nach den hier zu prüfenden Vorschriften nur die tatsächlichen Verbrauchsausgaben unterer BVerfGE
137, 034 (080)BVerfGE 137, 034 (081) Einkommensgruppen herangezogen werden.
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Diese Unterschreitung des existenzminimalen Bedarfs der Mensch sowie die Verletzung des
Diskriminierungsverbots verletze zugleich das "Existenzminimum der Familie" aus Art. 1 Abs. 1 GG in
Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 und Art. 6 Abs. 1 GG und somit auch das soziokulturelle
Existenzminimum der Mensch durch § 20 Abs. 2 und 3 SGB II. Demzufolge sind sämtliche
Einkommensteuerbescheide seit dem Jahr 1998 nichtig, da sie auf einer Werteordnung beruhen, die weder
mit dem Art 27 HessVerfG. zu vereinbaren ist, geschweige denn mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik
Deutschland. Eine verfassungsrechtliche Überprüfung der einkommensteuerrechtlichen und
kindergeldrechtlichen Normen muss zu dem Ergebnis führen, daß diese in ihrem Zusammenwirken und der
dadurch erreichten esamtberücksichtigung des

Kinderexistenzminimums den verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht genügen.


(Vgl. BVerfGE 99, 246)

Die für den Steuerpflichtigen unvermeidbare Sonderbelastung durch BVerfGE 82, 60 (86)BVerfGE 82, 60
(87) Unterhaltsverpflichtungen mindert seine Leistungsfähigkeit und darf ohne Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1
GG vom Gesetzgeber nicht unberücksichtigt bleiben (vgl. zuletzt BVerfGE 68, 143 [152 f.]).

Berechnungen des Kinderschutzbundes 4,4 Millionen Kinder leben in Armut


Stand: 22.08.2018 (4.400.000 Kinder)

Marie Claude-Valliant-Couturier, a former member of the French Resistance who spent three years at
Auschwitz, provided the following testimony concerning atrocities she observed at the camp. She was
examined by French prosecutor, Charles Dubost.
[Testimony on January 28, 1946]

“One night we were awakened by terrifying cries. And we discovered, on the following day, from the men
working in the Sonderkommando - the "Gas Kommando" - that on the preceding day, the gas supply
having run out, they had thrown the children into the furnaces alive.”

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Besiegte Völker haben sich stehts gegen Aufgedruckte Herschaftsordnungen gewehrt, die Judikative
aber lässt sich offentsichtlich für R1, R2 oder R3 sowie ehrende Titilierungen und Trinkets gunstig
zufrieden stellen, statt sich eine Werteordnung der ihren eigene Identität, Integrität und Indivigualität
würdig, zu begünstigen. Kognitive Dissonanze kann auch durch gebalte Dämlichkeit bis hin zu
kognitive Redunanze sowie Schizoid Personality Disorder zu erscheinen kommen.

Es sollte ersichtlich sein, dass die bisher angewandten Gesetzgebung nicht ausreichend ist. Obwohl zu
vermuten ist, dass die Versagung realitätsgerechter sowie nachvollziehbarer, verlässlicher Zahlen und
schlüssiger Berrechnungsverfahren an den kognitiven Kompetenzen der beautragten Dienstleistern
liegt. Interdisziplinäre Inkompetzen der Beteiligten könnte zu einer realitätsfernen Auslegung der
angewandten statistische Methoden führen. Es sollte nachvollziehbar sein, dass in einer
repräsentativen Demokratie Abgeordnete lediglich ein Mandat vom Volk benötigen, um ihren
anvertrauten Auftrag anzunehmen, sonstiger Kompetenzen bedarf es nicht.

Man wurde erhoffen, dass ein Bundesminister zwischen Monats und Jahres- verkehrszahlen
unterscheiden kann, öffentsichtlich ist diese Kompetenze zuviel erwartet.

„Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren - auch die Dummheit“

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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Es sollte ersichtlich sein, dass die Legislative die ihr voliegende Daten des EVS so auslegt, dass ein
Betrag von € 79,95 in der Regel den Bedarf für Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke und
Tabakware abdeckt.

€38,95 multipliziert mit 12 Monaten (1 JAHR) ergibt einen Betrag von € 467,40
€ 467,40 geteilt durch 365,3 Tage (1 JAHR) ergibt einen Betrag von € 1,27/ Tag

Es sollte ersichtlich sein, dass die Legislative die ihr voliegende Daten des EVS so auslegt, dass ein Betrag
von € 1,27 am Tag, in der Regel, den Bedarf für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke abdeckt

Die Reichsfettkarte der national sozialisten erweckt den Eindruck, dass


die sogenannten nazis mehr für Kinder übrig hatten als das
Bundesparlament und seine sozialistisch geprägten Kameraden.

Das Einkommensteuergesetz 1934 der national sozialisten erweckt den


Eindruck, dass die sogenannten nazis mehr für Familien übrig hatten als
das Bundesparlament und seine sozialistisch geprägten Kameraden.

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Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Ni aithim an britheamh Geramanach, tisc nach nathnain se mo ceartai bunreachtula.


Ní he Almáinis teanga na cùirtí seo. Tá tú cùisead ar a mharú ar mo dhreatháir Derek Barrett.
Cen chaoi a phléaddail tú?
Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid

EU-Vertrag
Titel I - Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3
(ex-Artikel 2 EUV)
(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu
fördern.

(2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der
Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten
Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die
Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie
Personenverkehr gewährleistet ist.

(3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung
Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von
Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf
Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz
und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und
technischen Fortschritt.

Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale


Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die
Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die
Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.

Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den
Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.

(4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro
ist.

(5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und
Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und
gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur
Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte
des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts,
insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen.

(6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den
Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

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Ref. Ares(2019)6273167 - 10/10/2019
EUROPÄISCHE KOMMISSION
GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER

Direktion C: Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit


REFERAT C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit
Referatsleiterin

Brüssel, den
JUST/C1/AK/lnt/6782942s

Herr Derek O’Barróid


shamthisderek@hotmail.com

Sehr geehrter Herr O’Barróid,

hiermit bestätigen wir den Eingang Ihres Schreibens vom 11. September 2019, in dem
Sie auf unser Schreiben Ares(2019)5673405 reagieren.

Um Wiederholungen zu vermeiden, möchte ich Sie auf das Ihnen bereits in diesem
Schreiben Mitgeteilte verweisen.

Ferner möchte ich Sie darauf hinweisen, dass sich die Kommission gemäß ihrem Kodex
für gute Verwaltungspraxis vorbehält, den Schriftwechsel einzustellen, wenn sich
Schreiben inhaltlich wiederholen.

Mit freundlichen Grüßen,

Niovi Ringou

Commission européenne/Europese Commissie, 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË - Tel. +32 22991111


Office: MO59 05/044. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu

Seite 28 von 49
Ref. Ares(2019)5673405 - 10/09/2019
EUROPÄISCHE KOMMISSION
GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER

Direktion C: Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit


REFERAT C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit
Referatsleiterin

Brüssel, den
JUST/C1/AK/lnt/5621867s

Herr Derek O’Barróid


shamthisderek@hotmail.com

Sehr geehrter Herr O’Barróid,

ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 21. Juli 2019, in dem Sie unter anderem darlegen,
dass in Deutschland gegen das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit verstoßen werde, ohne dies
aber genauer zu begründen.

Ich möchte Sie daher informieren, dass die Europäische Kommission nach den
Verträgen, auf denen die Europäische Union basiert1, keine allgemeinen Befugnisse für
die Behandlung von Beschwerden hat.

Die Europäische Kommission kann immer dann tätig werden, wenn eine Angelegenheit
im Raume steht, welche einen Aspekt der Umsetzung von Europarecht berührt. Diese
Voraussetzung vermag ich, auf Grundlage der in Ihrer Eingabe enthaltenen
Informationen nicht als gegeben anzusehen. Deshalb muss ich Ihnen leider mitteilen,
dass es der Europäischen Kommission nicht möglich ist, Ihre Angelegenheiten weiter zu
verfolgen.

Ich bedauere, Ihnen keine weitergehende Hilfe anbieten zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Niovi Ringou

1
Vertrag über die Europäische Union (EUV), Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)

Commission européenne/Europese Commissie, 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË - Tel. +32 22991111


Office: MO59 05/054. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu
Elektronisch unterzeichnet am 10/09/2019 11:23 (UTC+02) gemäß Artikel 4.2 (Gültigkeit elektronischer Dokumente) des Beschlusses Nr. 2004/563/EG der Kommission

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Sozialgericht Fran kfu rt am Main
Az:S5AS1092/17

- Ausfertigung -

lm Namen des Volkes


Gerichtsbescheid
In dem Rechtsstreit

Derek Barrett
Postfach 5005 30, 60394 Frankfurt am Main

Kläger,

gegen

Jobcenter Frankfurt am Mainvertreten durch die Geschäftsführung,


Baseler Straße 35 - 37, 60329 Frankfurt am Main

Beklagter,

hat die 5. Kammer des Sozialgerichts Frankfurt am Main ohne mündiiche Verhandlung
am 15. Juni 2018 durch den Vorsitzenden, die Richterin Leisiing, für Recht erkannt:

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Beteiligten haben einander keine


außergerichtlichen Kosten zu erstatten.

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-2-
Tatbestahd
Der Kläger begehrt die Bewilligung von höheren Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch
Zweites Buch -
Grundsicherurrg für Arbeitsuchende -
(SGB ll), insbesondere die
Zahlung einer Zusatzleistung ih Höhe von 4g1 Euro monaflich.

Der Kläger stand im laufendeh Leistungsbezug bei dem Beklagten.

Am 21. August 2017 hat der Kläger Klage vor dem erkennenden Gericht erhoben und
trägt zusammenfassend vor, die ihm gewährten Leistungen nach dem SGB ll reichten
nicht aus, um ein menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses sei nach Art.
Abs. 1 Grundgesetz (GG) in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art 20 Abs.
1
1

GG jedoch verfassungsrechtlich garantiert. Er begehrt deshalb die Zahlung weiterer


Leistungen nach derrr sGB ll in Höhe von 4g1 Euro monaflich.

Der Kläger beantragt sinngemäß,

den Beklagten zu verpflichten, dem Kläger höhere Leistungen zur


Sicherung des Lebensunterhalts zu gewähren.

Der Beklagte beantragt,

die Klage abzuweisen.

Der Beklagte trägt vor, die Klage sei mangels Vorverfahren bereits unzulässig.

Mit Verfügung vom 26. April 2018 hat das Gericht auf die beabsichtigte Entscheidung des
Rechtsstreits durch Gerichtsbescheid hingewiesen. Die Beteiligten erhielten Gelegenheit
zur Stellungnahme.

Wegen der weiteren Einzelheiterr des Sach- und Streitstarldes wird auf den lnhalt der
Gerichtsakte sowie der beigezogenen Venrvaltungsakte des Beklagtert ergänzertd Bezug
genommen.

Entscheidungsgründe
Das Gericht konnte ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entscheiden,
da der vorliegende Rechtsstreit keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder
rechtlicher Art aufweist, der sachverhalt geklärt ist (s 1os Abs. 1 s. 1

-3-

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-3-
sozialgerichtsgesetz
-
sGG) und den Beteiligten Gelegenheit gegeben
wurde, sich zu
dieser Verfahrensweise zu äußern (s
1OS Abs. 1 S. 2 SGG).

Die erhobene Klage ist bereits unzulässig,


denn der Kläger hat kein vorverfahren
durchgeführt und gibt nicht an, gegen
welchen Bescheid des Beklagten sich
seine Klage
richtet' Die Kammer hat darüber hinaus
keine Zweifer an der v"Ärrngsmäßigkeit
der
Höhe der gesetzrich geregerten sGB
il-Leistungen. Einen Anspruch ,rr-a"n,rngen
von
weiteren Leistungen nach dem sGB
ll in Höhe von 4g1 Euro hat der Kläger nicht.

Die Kostenentscheidung beruht auf


§ 1g3 sGG und entspricht dem Ausgang
des
Verfahrens

-4-

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und
Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates
verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Tenor:

Sollen die Grenzen der juristischen Inkompetenzen nicht nur durch Auslegung abstrakter
einfacher Gesetze, sondern auch durch die Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland und
vielmehr der Menschenrechte, die auch für Ihre Sorte gelten sollten, begrenzt werden?

Gemäß Art. 33 Abs. 2 GG hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen
Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt. Danach sind öffentliche Ämter nach
Maßgabe des Bestenauslesegrundsatzes zu besetzen. Die Geltung dieses Grundsatzes wird nach
Art. 33 Abs. 2 GG unbeschränkt und vorbehaltlos gewährleistet. Die Vorschrift dient zum einen
dem öffentlichen Interesse der bestmöglichen Besetzung des öffentlichen Dienstes.

Es ist ersichtlich, dass die Auswahlverfahren an die Bedürfnisse der Artt. 1 Abs. 1, 3 , 20 Abs. 3
GG angepasst werden müssen. Bisher angerufene behördliche Erfüllungsgehilfen haben ihre völlige
soziale Inkompetenz bewiesen, auch wenn die §§ 60-65 BBG etwas anderes vorschreiben.

Gregor von Tours hat bereits im sechten Jahrhundert das Bildungsniveau des europäishes Kontinents
bemengelt. Es erschient mir, dass sich diese Umstände nicht wesentlich verbessert haben. Teilen Sie
bitte Kuzfristig mit ob Sie das Innewohnende diese Schreibens nachvollziehen können, ich helfe Ihnen
dann gerne.

'Vae diebus nostris, quia periit studium litterarum a nobis, nec reperitur rethor in populis, qui gesta
praesentia promulgare possit in paginis'.

Die HessVerfG. garantiert mit Art. 2 Abs. 1, 2, 3 ein Grundrecht auf Gewährleistung eines
menschenwürdigen Existenzminimums. Das Grundrecht ist dem Grunde nach unverfügbar und muss
durch einen Leistungsanspruch eingelöst werden, der weder beschnitten noch befristet werden darf.

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus
dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl.
BVerfGE 82, 60 <80>).

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch
solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss
vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher
Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März
1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und
unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle
Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen
völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut18 von 49
differemus rectum aut justiciam.
-5-
Der Berufungssc_hrift'und allen folgenden Schriftsatzen sind Abschriften für die.
übrigen
Beteiligten beizufügen. Dies gilt nicht beider übermitflung elektronischer Dokumente.

gez. Leisring
Richterin

Ausgefertigt:
den 18.06.2018

6AL c,B;'
)'oFQ Y,, '
-..*,

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Sozialgericht Frankfurt am Main
5. Kammer
Die Vorsitzende

Soziatgericht Frankfurt am Main - Gutleutstraße 136 - 60327 Frankfurt a. M.

Einschreiben- Rückschein Aktenzeichen (Bitte stets anseben)


s 5 A§ 1092/17
F.{errn
Derek Barretl
Postfach 5005 30 Ihr Zeichen
60394 Frankfurt am Main
Durchwahl 6834

Datum 26.04.2018

Sehr geehrter Herr Barretl

in dem Rechtsstreit

Derek Barrett ./. Jobcenter Frankfurt am Main


- Az; S 5 AS l092ll7

wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 105 Abs. 1 Sozialgerichtsgesetz die Möglichkeit einer
Entscheidung des Rechtsstreits ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid besteht.
Das Gericht beabsichtigt, in dem vorliegenden Rechtsstreit von dieser Möglichkeit Gebrauch
zu machen, weil die Streitsache keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtli-
cher Art aufweist und das Gericht den Sachverhalt als geklärt ansieht bzw. der Sachverhalt
nicht weiter aufklärbar ist.

Den Beteiiigten wird hiermit Gelegenheit zur Stellungnahme binnen 2 Wochen nach Zugang
dieses Schreibens gegeben. In der Stellungnahme kann insbesondere zür Sache selbst vorge-
tragen werden. Es können auch Gründe ftir die Anberaumung einer rnündlichen Verhandlung
vorgebracht werden. Ferner können Beweisanträge gestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Leisring
Richterin

60327 Frankfurt am Main, Gutleutstraße 136


Telefon: 069 1535-0 - Telefax: 069 1535-6888 - Sprechzeiten: Mo. - Fr.: 08:30 - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
Öffentliche Verkehrsmittel: Hbf, Ausgang Süd oder Baseler Platz - Parkmöglichkeiten: Parkhaus Hbf Süd oder Baseler Platz
Die Einreichung elektronischer Dokumente ist in gerichtlichen Verfahren nur unter Beachtung der besonderen Zu-
gangsvoraussetzungen zum elektronischen Rechtsverkehr zulässig, siehe sozialqericht§barkeit.hessen.delSG-Frankfurt

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/-

I
Bundeskanzleramt
e@r
q
^ G20 §ERi/ÄNY 2017

Bundeskanzleramt, 11012 Berlin

Herrn
Derek Barrett IJAUSANSOl]RIt]I Willy-Brandt'Straße '1 , 10557 Berlin
lm Waldfeld 1 POS T ANSCI]RIIiI 11012 Berlln
60433 Frankfurt am Main TEL *49 30 1B 400-0

FAX +49 30 18 404 2357


E-[/A]t poststelle@bk.bund de

01 2-K-300 20811710006 Berlin, 2'1 Mär22017

Sehr geehrter Herr Barret,

die Bundeskanzlerin hat mich gebeten, lhnen den Eingang lhres Schreibens vom
15. März 2017 zu bestätigen.

lhre Ausführungen und Bewertungen wurden aufmerksam aufgenommen'

Auch wenn einzelne Gesichtspunkte der Sozialgesetze für Sie - subjektiv gese-
hen - nicht akzeptabel sind, möchte ich zu bedenken geben, dass die Regelun-
gen in einem demokratischen Prozess der Gesetzgebung geschaffen wurden.

Lassen Sie mich dazu bemerken, dass es dem Bundeskanzleramt schon aus or-
ganisatorischen Gründen nicht mögtich ist, Fragen und Vorschläge zu aktuellen
[olitischen Themen und Maßnahmen mit den Bürgerinnen und Bürgern ausfÜhr-
iich zu diskutieren. Der geeignete Weg ist, sich an die entsprechenden Bundes-
ministerien zu wenden. Dort werden Eingaben bewertet und Vorschläge je nach
Ergebnis auf den verfassungsmäßig vorgesehenen Weg gebracht.

Sollten Sie sich fur Einzelheiten zu diesem Thema oder zum Mindestlohn interes-
sieren, darf ich Sie bitten, sich direkt an das innerhalb der Bundesregierung zu-
ständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 1 1017 Berlin, zu wenden.

Dieses Verfahren ist besonders im Sinne der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und


entspricht dem Artikel 17 des Grundgesetzes, denn in den Ministerien sind als
zuständige Stelle die Fachleute für alle Themenbereiche der Politik vorhanden,
die aus genau diesem Grund (kein doppelter Personalbestand für eine Aufgabel)
im Bundeskanzleramt eben nicht in diesem Umfang zur Verfügung stehen'

Mit freundlichen Grüßen

i'u-)-r<-
Stefan Wehrnfng
-)

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Bundeskanzleramt
*
;

Bundeskanzleramt 1 1012 Berlin

Susanne Jaritz
Herr Referat 313
Derek Barrett Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht
Klingerstraße 8
60313 Frankfurt am Main posrANScHRrFT Bundeskanzleramt 1 1012 Berlin

rn +49(0)3018400-0
ru +49 (0) 30 18 10400-1854

313-K-5002091t6rc0}t Berlin,2l. lanrar2016


(Geschaftszeichen bei A-ntwort bitte angeben)

Sehr geehrter Herr Barrett,

für Ihr Schreiben vom 27. Dezember 2015 danke ich Ihnen im Namen von Frau
Bundeskanzlerin Dr, Angela Merkel. Ich bitte um Ihr Verständnis, dass Frau
Bundeskanzlerin aufgrund der Vielzahl der täglich eingehenden Schreiben und
anderweitiger Verpfl ichtungen nicht persönlich antworten kann.

Ihrem Schreiben und den beigefligten Anlagen entnehme ich, dass Sie die Ablehnung der
Gewährung eines Mehrbedarfs wegen kostenaufivändiger Ernährung durch die örtlich
z-uständige Stelle der Grundsicherung ftir Arbeitssuchende beanstanden und in dieser
Angelegenheit bereits ein gerichtliches Eilverfahren ftifuen bzrv. gefiihrt haben. Leider
kann ich Ihnen in diesem Punkt nicht unmittelbar weiterhelfen. Die örtlich zuständigen
Stellen der Grundsicherung für Arbeitssuchende entscheiden eigenverantwortlich über die
Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitssuchendes nach dem Sozialgesetzbuch Zweites
Buch (SGB ID ohne dabei an Weisungen der Bundeskanzlerin gebunden oder ihrer
Aufsicht unterstellt zn sein. Das Bundeskanzlerurfi nimmt aus diesem Grund zrt
Einzelentscheidungen keine Stellung. Aufgrund der verfassungsrechtlich garantierten
Unabhängigkeit der Gerichte ist es der Bundeskanzlerin zudem verwehrt, auf die
Rechtsfindung der Gerichte in laufenden Verfahren Einfluss zu nehmen oder gerichtliche

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-

sErrE2voN3 Entscheidungen aufzuheben bzw. abzuändern. Gerichtliche Entscheidungen können nur


innerhalb der Gerichtsbarkeit unter Ausschöpfung des Instanzenzuges angegdffen werden.

Losgelöst von Ihrem Einzelfall kann ich Ihnen zur Gewlihrung von Mehrbedarfen nach
dem SGB II allgemein folgende Erläuterung geben:
Leistungsberechtigte nach dem SGB II erhalten den jeweils maßgebenden Regelbedarf zrx
Sicherung des Lebensunterhalts sowie Bedarfe für Unterkunft und Heizung. Der
Regelbedarf umfasst die für die Gewährleistung des sozio-kulturellen Existenzminimums

wesentlichen Bedarßlagen. Der Regelbedarf wird bundeseinheitlich auf der Grundlage der
tatsächlichen statistisch ermiffelten Verbrauchsausgaben von Haushalten in unteren
Einkommensgruppen festgesetzt und jährlich der Preis- und Lohnentwicklung angepasst.
Die nx Gewährleistung des Existenzminimums notwendigen Bedarfe gelten mit den
gesetzlich vorgesehenen und jdhrlich angepassten Regelbedarfspauschalen als befriedigl.
Die Typisierung von existenzsichernden Bedarfen sowie deren Deckung durch einen
pauschalen Festbetrag ist vom Bundesverfassungsgericht als verfassungskonform bestätigt

worden. Zum Regelbedarf zählt unter anderem auch der wesentliche und übliche
im Regelbedarf enthaltene Anteil flir Emährung umfasst die
Erntihrungsbedarf. Der
Aufivendungen für eine ausreichende ausgewogene Ernährung im Sinne einer
ausreichenden Zufrihr von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und
Mineralstoffen §ormalkost bzw. Vollkost). Nach dem Ziel der Pauschalierung soll der
Leistungsberechtigte über die Verwendung der zur Deckung des Regelbedarfs erbrachten
Leistungen eigenverantwortlich entscheiden, d. h einen gegenüber dem statistisch
ermittelten Durchschnittsbetrag höheren Bedarf in einem Lebensbereich durch geringere
Ausgaben in einem anderen Lebensbereich ausgleichen.
Für bestimmte laufende, aufgrund besonderer Lebensumstände bestehende Bedarfe, die
nicht oder nicht ausreichend vom Regelbedarf abgedeckt sind, sieht das Gesetz besondere
Leistungen - - vor. Hierzu zählt u. a. der Mehrbedarf wegen
sogenannte Mehrbedarfe
kostenaufivändiger Ernährung aus medizinischen Gründen (§ 21 Abs. 5 SGB II).
Voraussetzung für die Gewährung dieses Mehrbedarfs ist eine bestehende gesundheitliche
Beeinträchtigmg, die eine besondere Ernährung erfordert, deren Kosten höher sind als der
ernähnurgsbedingte Anteil im Regelbedarf. Als Orientierungshilfe flir die Annahme einer
kostenaufiruändigen Erntihrungsform und die Höhe des ernährungsbedingten Mehrbedarß
dienen die 2014 überarbeiteten ,,Empfehlungen zur Gewährung von Krankenkostzulagen
in der Sozialhilfe" des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, von denen
jedoch fachlich begründet abgewichen werden kann.

Seite 38 von 49
sErrE3voN3 Soweit Sie in Ihrem Schreiben und mit den beigeftigten Anlagen allgemein die
Rechtsanwendung durch die zust2indigen Stellen der Grundsicherung thematisieren, gebe
ich nt, bedenken, dass die Grundsicherungsträger als Teil der vollziehenden Gewalt
verfassungsrechtlich an Recht und Gesetz gebunden sind. Die von Ihnen konkret in Bezug
genoflrmene Europäische Menschenrechtskonvention gilt kraft gesetzlicher Übemahme als

Bundesgesetz und ist daher bei der Rechtsanwendung durch die vollziehende Gewalt zu
beachten. Die Einhaltung dieser Bindung kann im Rahmen des gegen Entscheidungen der
vollziehenden Gewalt eröffneten gerichtlichen Rechtsschutzes überprüft werden.

Für Ihren weiteren Lebensweg wünsche ich Ihnen alles Gute.

I)ie Ihrem Schreiben beigefügten ljnteriagen sende ich Ihnen anliegend zui'ück.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

, {irsrrttfv
Susanne Jari

Seite 39 von 49
Ausfertiqunq

BU NDESVERFASSU NGSGERICHT
- 1 BvR 61117 -
- 1 BvR 62117 -

ln den Verfahren
über
d ie Verfassu ngsbeschwerden

des Herrn Derek B a rrett,


lm Waldfeld 1, 60433 Frankfurt,

1. gegen § 1 der Verordnung zut Anpassung der Höhe des Mindestlohns


- Mindestlohnanpassungsverordnung vom 15. November 2016
(BGBI I S.2530)

- 1 BvR 61117 -,

2. gegen das Gesetzzur Ermittlung von Regelbedarfen sowie zur Anderung des
Zweiten und des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch - Regelbedarfs-
Ermittlungsgesetz (RBEG) vom 22. Dezember 2016 (BGBI I S. 3159)

- 1 BvR 62117 -

hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch


den Richter Eichberger
und die Richterinnen Baer,
Brilz
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekannt-
machung vom 11. August 1993 (BGBI lS. 1473)
am 7 . Mär'z 2A17 einstimrnig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entschei-


dung angenommen.

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-2-

Von einer Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Eichberger Baer Britz

AuSg,efertigt

,l!#l*ruÄ*tu
Regierr..ln gshauPtsekretärin
als Urkunäsbeamtln der Geschäftsstelle
deg assun gsgerichts
-Bundesverf

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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Sachverhalt:

Einer Gesamtinterpretation des Lisabon Vertrages und seiner Einordnung in die moderne
Verfassungsgeschichte (vgl. BVerfGE 5, 85 <112>) würde zunächst folgende acht Elemente
zuordnen:
1.die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten,
2.vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung,
3.die Volkssouveränität,
4.die Gewaltenteilung,
5.die Verantwortlichkeit der Regierung,
6. die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung,
7.die Unabhängigkeit der Gerichte die lediglich das Gesetz unterwofern sind
8. die Chancengleichheit.

Daher ist der Regelungsgehalt des Schutzguts „freiheitliche demokratische Grundordnung“ in Art. 21
Abs. 2 GG – ungeachtet inhaltlicher Überschneidungen – eigenständig und unabhängig vom
Regelungsgehalt des Art. 79 Abs. 3 GG zu bestimmen. Ihren Ausgangspunkt findet die freiheitliche
demokratische Grundordnung in der Würde des Menschen (Art. 1 Abs. 1 GG). Sie ist in der
Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes als der oberste Wert des Grundgesetzes (vgl.
BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>; 96,
375 <399>) anerkannt.

Die Menschenwürde ist unverfügbar.

Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus
dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl.
BVerfGE 82, 60 <80>).

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch
solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss
vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher
Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März
1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und
unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle
Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Zur Konkretisierung des Anspruchs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen
folgerichtig in einem transparenten und sachgerechten Verfahren nach dem tatsächlichen Bedarf, also
realitätsgerecht, zu bemessen (vgl. BVerfGE 66, 214 <223>; 68, 143 <153>; 82, 60 <88>; 99, 246
<260>; 112, 268 <280>; 120, 125 <155>).

Die in § 20 Abs. 5 Satz 2 SGB II in Verbindung mit § 28 SGB XII und dem Regelbedarfs-
Ermittlungsgesetz vorgegebene Orientierung an der EVS ist als statistisches Berechnungsmodell ein
im Grundsatz geeignetes Verfahren, die zur Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums
notwendigen Leistungen realitätsgerecht zu bemessen (vgl. BVerfGE 125, 175 [232ff.]).

Die Festlegung in § 28 Abs. 2 SGB XII, dass bei der Ermittlung der bundesdurchschnittlichen
Regelbedarfsstufen der Stand und die Entwicklung von Nettoeinkommen, das Verbrauchsverhalten
und die Lebenshaltungskosten auf der Grundlage der durch die EVS nachgewiesenen tatsächlichen
Verbrauchsausgaben unterer Einkommensgruppen zu berücksichtigen sind, ist nicht unsachlich und
tragfähig begründbar, es sei denn die erfasste Referenzgruppe evident in Zahl zu klein ist.

Es ist im Ausgangspunkt verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, wenn der Gesetzgeber in § 28


Abs. 2 SGB XII insoweit das Einkommen in Bezug nimmt, als für die Festlegung der Regelbedarfe
nach den hier zu prüfenden Vorschriften nur die tatsächlichen Verbrauchsausgaben unterer BVerfGE
137, 034 (080)BVerfGE 137, 034 (081) Einkommensgruppen herangezogen werden.
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

From: shamthisderek@hotmail.com
To: info@tonyblairoffice.org
Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt?
Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late


stopped my trigger, that would have sent you hate,
may you twist a quil, at least, for peaces will
too many chairs, empty, and places still
Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions,
a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded
Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?
Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.
What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun
A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun
Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun
Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.

Lebenslauf:

https://www.youtube.com/watch?v=WgDChLWVd24&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&i
ndex=2&t=0s

Vernon Mann ITN News - 1997


Lord Justice Gibson killed by
IRA bomb, Northern Ireland -
YouTube
Award winning ITN correspondent Vernon
Mann reports from Northern Ireland on the
murder of Lord Justice Gibson by the IRA.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

IRA mortar attack on Downing


Street - YouTube
An excerpt from the One O'Clock News
broadcast on the 7th of February 1991. Please
visit my blog
www.archivetvmusings.wordpress.com for
reviews and news concerning old British
television.
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut46 von 49
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

1993 Bishopsgate London


bombing - BBC News -
YouTube
The Bishopsgate bombing occurred on
Saturday 24 April 1993, when the Provisional
Irish Republican Army detonated an ANFO
truck bomb on Bishopsgate, a major
thoroughfare in London's financial ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=6vtOV6HPz90&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&in
dex=5&t=0s

IRA bombs Canary Wharf,


London (1996) - YouTube
http://4TheRecord.org A few hours of the IRA
declare the cease fire over, a bomb is
detonated in Canary Wharf causing major
damage.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=-
fWbuUQw5j8&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=6&t=0s

Docklands Bomb - YouTube


PIRA London Docklands Bomb aka Canary
Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that
broke the PIRA ceasefire which began in 1994.
There was a warning given but unfortunately
the authorites didnt ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=ctS0eXHGJzo&t=6s

Bíodh misneach oraibh!


Bíodh misneach oraibh!
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Seite
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut47 von 49
differemus rectum aut justiciam.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

Unverfügbar
Die Menschenwürde ist unverfügbar.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=B0x8BB0vuh4&list=UU_CizOCTje7hTnyA0P5onZw&index=20

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Your Rights and other such things
Human Rights

„ is iontach iad na t- amanna a chonaic na clochaí seo“

And though I love my country I am not a bitter man, I've seen cruelty and injustice at first hand
So then one fateful morning I shook bold freedom's hand, For right or wrong I'd try to free my
land, And you dare to call me a terrorist, While you looked down your gun,
When I think of all the deeds that you had done, You had plundered many nations divided many
lands, You had terrorised their peoples you ruled with an iron hand, And you brought this reign of
terror to my land.
How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty
once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty
betrayed Éireann.
With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong,
Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

https://www.youtube.com/watch?v=ndU0B0AYwbo&list=PLD4F79FD4374D9271&index=15

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Angela Merkel- Menschenrechte sind ein Fundament der deutschen Außenpolitik

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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