Sie sind auf Seite 1von 2

Zusammenfassung.

Der Artikel dreht sich um einen Versuch, in dem eine Gruppe von Jugendlichen
sich während ein paar Woche geeinigt haben, auf ihre Handys zu verzichten. Die Idee
des Experiments war einerseits zu bestimmen, wie abhängig die Jugendlichen von den
Alleskönnern sind und andererseit ob das Bild, das die aktuelle Schüler ohne Handys
nicht auskommen können, ist richtig. Trotz der Teilnahme der Merhheit gab es ein paar
Ausnahmen, denn diese Schüler mussten erreichbar für die Eltern bleiben. Die Handys
können als einen schweizen Taschenmesser bezeichnet werden, denn es enthalten
Wecker, Uhr, soziale Medien, Musik und so weiter. Eine Schülerin besonders hat am
Anfang gegegn das Experiment protestiert, denn sie benutzte im Laufe der Tagen sehr
oft und intensivt ihr Handy. Dir Forscher und der Schulleiter haben Enzugserscheinung
erwartet aber das war nicht der Fall. Soger kann man behaupten, dass die Schülerin sich
freier gefühlt hat. Selbst wenn es keinen Sucht oder keine Abhängigkeit von dem Händy
gab, hatte die Schülerin bemerkt, dass das Handy sehr praktisch bestimmter Situationen
zufoge ist z.b. um einen Termin oder Verabredung abzusagen oder wenn sie sicht
langweilt, um sich die Zeit zu vertreiben.
Eine Grupe

B
Wir müssen uns erinnern daran, das Sophia lieber die gedruckten Bücher
gefällt, aber es ist nicht zu spät, um sie zu ermutigen, Lesegeräte zu benutzen. Die
Vorteile sind eigentlich klar. Mit Bücher braucht man normalerweise die zwei Hände
und mit Lesegeräte braucht man dafür nur eine. Ich habe schon Erfahrungen mit
Lesegeräte und die Nachteile liegen daran, dass man Energie braucht, um benutz zu
werden. Die Lesegerät sind auch einfach zerbrechbar, deswegen muss man für die
Lesegeräte viel sorgen.
Der Artikel handelt von der Bedeutung und dem Einfluss der Freundschaft auf
die Gesundheit der Menshen. Es scheint, eine Spannung zwischen Qualität und
Quantität in Bezug auf die Breundschaft zu geben, denn einigen Meinungen nach ist es
besser weniger Freunde zu haben, auf die man sich richtich verlassen kann. Trotzdem
gibt es eine anscheinende Forschung, deren Ergebnisse zeigen, dass es besser im Laufe
des Lebens ist, ohne Ausnahme den Freundeskreis zu erweitern. Der veröffentlichen
Forschung entsprechend wirkt die Freundschaft sich positiv nicht nur auf die
Gesundheit der Jugendliche, sondern auch der Erwachsene aus. Je mejr Freunde hat ein
Jugendliche, desto weniger ist sein Risko für Entzüngungen zu ertragen. Einen
ähnlichen Wirkung finden wir in Bezug auf die Erwachsenen, deren Risiko für Diabetes
oder Bluthochdruck redusiert wird, wenn sie Freundschaft kultivieren. Man kann ausser
Zweifel die Qualitäten der Freunden besonders am Ende des Lebend, wenn man mehr
Unterstutzung und Aufmerksamkeit braucht, deswegen lohnt es sich, möglichst viele
Freundschaften zu haben.