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Technische Informationen

Inhaltsverzeichnis
Seite

Produktmatrix und Standardfarben 4


Funktionen und Vorteile der hinterlüfteten Fassade 5
Produktdatenblatt – Allgemeine technische Beschreibung 6
Technische Daten 7
Zubehör: Fugen- und Eckprofile 8
Plattenaustausch 9

Vertikale Unterkonstruktion – Allgemeine technische Beschreibung 10


V-UK – Montageanleitung 11
V-UK – Zubehör 12
V-UK – 20mm oder 40mm Halter / Montagemaße 13

Horizontale Unterkonstruktion – Allgemeine technische Beschreibung 14


H-UK – Montageanleitung 15
H-UK – Zubehör 16
H-UK – 20mm oder 40mm Klammern 17
H-UK – Montagemaße / Stoßverbindung Horizontalprofil 18

Anschlussdetails - Beispiele
Sturzausbildung mit Alublech / Ziegelplatte 20
Sturzausbildung mit Sonnenschutz / Fensterlaibung gekantet 21
Fensterlaibung umgeschlagen / Fensterbank 22
Fensterlaibung mit Ziegelplatte / Eckausbildung mit Gehrungsschnitt 23
Eckausbildung mit offenem und geschlossenem Alu-Profil 24
Eckausbildung mit Y-Profil / Anschluss an WDVS 25
Sockelausbildungen 26
Sonstige Anschlüsse 27

ArGeLite–H–System 28
ArGeLite–H–System – Montageanleitung 29
ArGeLite–H–System – Fugen- und Achsmaße 31

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BARRO–Stabziegel 32
Standardquerschnitte / Sonderquerschnitte 33
System: Verdeckte Halterung 34
System: Verdeckte Halterung – Montage auf vertikalem Profil 35
System: Verdeckte Halterung – Vormontierte Halter + Schwert 39
System: BARRO mit X-Profil 40
System: BARRO mit X-Profil – Montageanleitung 41

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Produktmatrix

Standardfarben

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Funktionen der hinterlüfteten Fassade

• Wetterschutz, Schlagregensicherheit

• Feuchtigkeitsregulierung

• Wärmedämmung

• Vermeidung von Wärmestau

• Schallschutz

• Brandschutz

Technische Vorteile einer ArGeTon-Fassade

• Nachhaltigkeit: Lebensdauer 80 – 150 Jahre


• freie Wahl der Dämmstoffdicke
• Verbesserung des Schallschutzes um ca. 9 dB
• Frostsicherheit
• Brandsicherheit
• große Bruchsicherheit gegen Wind- oder Stoßeinwirkung
• Wartungsfreiheit durch selbst reinigende Wirkung
• Unempfindlichkeit gegen Graffiti

Gestalterische Vorteile einer ArGeTon-Fassade

• Formatvielfalt:
siehe Produktmatrix, Herstellung von Sonderformaten ist möglich
• Farbvielfalt:
neben den Standardfarben können durch Engoben oder Glasuren fast
sämtliche Farben hergestellt werden
• unterschiedliche Oberflächen der Platten:
natur, glasiert, engobiert, gebürstet oder strukturiert
• gute Kombinationsmöglichkeit mit traditionellen Baustoffen:
ideal im Sanierungsbau

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Produktdatenblatt – Allgemeine technische Beschreibung

1. Geltungsbereich

Dieses Produktdatenblatt gilt für ArGeTon Ziegelplatten, einem hinterlüfteten


Fassadensystem nach DIN 18516-1 einschließlich ihrer Befestigung auf der
Unterkonstruktion für Außenwandbekleidungen.

2. Materialien/Begriffe

ArGeTon Ziegelplatten
ArGeTon Ziegelplatten sind stranggepresste grobkeramische Fassadenelemente.
Sie werden nach dem Brennvorgang quer zur Ziehrichtung auf Länge geschnitten.
Ziegelplatten gelten gemäß DIN 4102-4, Abs. 2.2.1 f (Baustoffklasse A1) als nicht
brennbar.
ArGeTon Ziegelplatten besitzen eine hohe statische Festigkeit und sind witterungs-
als auch frostbeständig.

Unterkonstruktionen
Die Unterkonstruktion besteht aus Aluminiumprofilen gemäß DIN 4113-1 (Legierung
EN AW 6063-T66)
Es wird unterschieden zwischen:
- vertikaler Unterkonstruktion (bestehend aus Wandkonsolen und vertikalen T-
Profilen)
Die Ziegel werden mittels Halter auf dem vorgelochten T-Profil befestigt.
- horizontaler Unterkonstruktion (bestehend aus Wandkonsolen, vertikalen
winkelförmigen Basis-Tragprofilen und horizontalen Tragschienen).
Die Ziegel werden mittels Klammern auf der horizontalen Tragschiene
befestigt.
Mit zugelassenen Verankerungselementen (Dübel) werden die Wandkonsolen in der
tragenden Wand verankert, mit entsprechend zugelassenen Verbindungselementen
(Niete oder Schrauben) wird die Unterkonstruktion untereinander verbunden.

Fassadensystem
Den Aufbau und die Elemente des hinterlüfteten Fassadensystems ArGeTon zeigen
die schematischen Darstellungen in Abbildung 1 (vertikale Unterkonstruktion) und 2
(horizontale Unterkonstruktion).

3. Herstellung

Die Herstellung der Ziegelplatten beginnt mit der Gewinnung von natürlichen
Rohstoffen deren Entnahmeflächen nach ökologischen Gesichtspunkten rekultiviert
werden. Nach sorgfältiger Aufbereitung der Tone erfolgt die Formgebung durch ein
Mundstück im sogenannten Strangpressverfahren. Auf die Formgebung folgt die
Trocknung. Der anschließende Brennprozess (in einem eigens für diesen Zweck
konzipierten Rollenofen bei ca. 1.000°C bis 1.200°C) wird unter effizienter
Ausnutzung der Energie durchgeführt, deren Wärmerückgewinnungspotential wieder
dem Trocknungsprozess zu Gute kommt.

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Je nach Rohstoff und Brenntechnik entstehen somit zurzeit 13 natürliche keramische
Brennfarben. Zusätzlich können andere Farbgebungen durch Engobieren, Glasieren
und Dämpfen erzeugt werden. Es sind unterschiedliche Ausführungen der
Oberfläche möglich (gerillt, gebürstet, geprägt, etc.). Modernste lasergesteuerte
Fördertechnik und Fertigungslogistik garantieren eine wirtschaftliche und flexible
Produktionsweise.

4. Anforderungen

Allgemein
Die für Fassadensysteme erforderlichen Unterkonstruktionen, Dämmungen,
Befestigungen, Verbindungen und Verankerungen sind in DIN 18516-1
„Außenwandbekleidung, hinterlüftet“ geregelt. Fassadenbekleidungen aus
Ziegelplatten sind nicht genormte Bauprodukte und daher nicht abgedeckt durch
anerkannte und bewährte Handwerksregeln, sie bedürfen deshalb eines
Verwendbarkeitsnachweises. Der Verwendbarkeitsnachweis für die Anwendung ist
nach DIN 18516-1 Anhang A oder Anhang C durchzuführen. Die Versuche dürfen
nur von Prüfstellen durchgeführt werden, die berechtigt sind, für den Bereich
„Außenwandbekleidung, hinterlüftet“ bauaufsichtliche Prüfzeugnisse zu erstellen.

Spezielle Anforderungen
Die Ermittlung der spezifischen Masse bzw. Dichte erfolgt gemäß EN ISO 10545-3.
ArGeTon-Ziegelplatten erfüllen die Anforderungen an den Frosttauwiderstand
(Frostbeständigkeit) der DIN EN 1304 Absatz 5.4.3.

Abbildung 1 – Vertikale UK Abbildung 2 – Horizontale UK

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Technische Daten

Maße: Länge: max. l = 600 mm (bei Plattenhöhen von 150mm bis 187,5mm)
max. l = 1200 mm (bei Plattenhöhen von 200mm bis 225mm)
max. l = 1500 mm (bei Plattenhöhen von 237,5mm bis 500mm)
Toleranz ± 1,0 mm

Höhe: 150mm bis 500mm (Achsmaß)


Toleranz ± 1,5 mm

Dicke: 30 mm (Höhe = 500mm: Dicke = 35mm)


Toleranz ± 1,0 mm

Formhaltigkeit: Verkrümmung: längs max. 3,0 mm quer max. 1,5 mm


(DIN EN 1304) Flügligkeit: max. 2,0 mm
Winkeldifferenz: max. 1,0 mm / 200 mm
max. 2,0 mm / 400 mm

Gewicht (trocken): ca. 42 kg/qm (bei Plattendicke = 35mm: ca. 59 kg/qm)

Scherbenrohdichte: ≥ 2,0 g/cm³

Tragfähigkeit: Mittelwert ≥ 1,5 kN / kleinster Einzelwert ≥ 1,2 kN


(DIN EN 1304) Biegefestigkeit 12-18 N/mm²

Wasseraufnahme: ≤ 9,0 %
(DIN EN 539-2) lt. Prüfberichten Bautest Dresden GmbH (ehemals MPA Dresden)
zwischen 3 und 8 %.

Frostbeständigkeit: lt. Prüfberichten Bautest Dresden GmbH (ehemals MPA Dresden)


(DIN EN 539-2) nachgewiesen

Fremdüberwachung: durch die Bautest Dresden GmbH (ehemals MPA Dresden); bauauf-
sichtlich anerkannte Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle

Prüfzeugnisse: Nachweis der Verwendbarkeit gem. DIN 18516-1, Anhang C


durch die Materialprüfanstalt für das Bauwesen Hannover

Prüfberichte der Bautest Dresden GmbH (ehemals MPA Dresden) zur


Maß- und Formhaltigkeit, Tragfähigkeit, Wasseraufnahme und
Frostbeständigkeit

IFBT GmbH – Institut für Fassaden- und Befestigungstechnik Leipzig


Tragfähigkeitsuntersuchung der Klammer am horizontalen Tragprofil

IFBT GmbH – Institut für Fassaden- und Befestigungstechnik Leipzig


– Ermittlung der Tragfähigkeit und Beanspruchung auf
Ballwurfsicherheit entsprechend der DIN 18032-3

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Zubehör

Fugenprofile
Alu-Fugenprofile sind wahlweise für 8mm oder 4mm breite Vertikalfugen in einer Länge von
3m verfügbar. Sie können in den Farben RAL 1015 Hellelfenbein, RAL 7005 Mausgrau und
RAL 8004 Kupferbraun geliefert werden.

Fugenrandprofil
Randfugen werden grundsätzlich mit einer Fugenbreite von 4mm ausgeführt.

Federprofil
Federprofile sind bei Anschlüssen vorzusehen (z.B. Gebäudeecken mit Gehrungsschnitt), bei
denen keine Fugenprofile möglich sind. Sie bezwecken, dass die Platten fest in die
Plattenhalter bzw. -klammern gedrückt werden, damit es bei starkem Wind zu keiner
Geräuschentwicklung kommen kann.

Eckprofile
Alu-Eckprofile sind je nach Wunsch unbehandelt, eloxiert oder farbig nach RAL-Farben
erhältlich.

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Nachträglicher Einbau von Platten (horizontale + vertikale UK):

Kerbentiefe = 4mm

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Vertikale Unterkonstruktion

Grundkonzept

Die Unterkonstruktion besteht aus senkrechten, im 12,5 mm – Raster vorgelochten


T-Profilen, die mit Wandkonsolen am Gebäude verankert werden.
Die ArGeTon-Ziegelplatten werden mittels Halter auf dem vertikalen T-Profil
befestigt.
In den senkrechten Fugen ist ein Fugenprofil angeordnet. Dieses verhindert das
seitliche Verschieben der Fassadenplatten und sorgt durch seine Klemmwirkung für
den festen Sitz der Platten in den Plattenklammern (Klappergeräusche werden
vermieden). Zudem wird ein Eindringen von Wasser durch die vertikalen Fugen
verhindert.

Unterkonstruktion und Wärmedämmung

Für die senkrechte Basis-Unterkonstruktion werden Wandkonsolen aus Aluminium


mittels zugelassener Dübel im horizontalen Achsmaß und in statisch erforderlichen
Abständen an der Gebäudewand verankert.
Anschließend wird die Wärmedämmung auf die vorher gesäuberte Wandfläche
aufgebracht. Das Verlegen der Wärmedämmplatten erfolgt unter Einhaltung der
Herstellerrichtlinien. Zur Anwendung gelangen in der Regel hochwertige
Mineralfaser- bzw. Steinwolleplatten gemäß DIN 18165, Teil 1. Die Wahl des
Dämmstoffes ist im Einzelfall auf das Objekt und seine speziellen Anforderungen
abzustimmen. Die Materialdicke ergibt sich aus dem Nachweis des Wärmeschutzes.
An den Konsolen werden die T-Profile ausgerichtet und mit zugelassenen
Verbindungselementen, wie Blindnieten oder Schrauben, befestigt. Dabei ist auf die
Ausbildung von Fest- und Gleitpunkten zu achten.

Montage der Ziegelplatten

Zunächst sind die Unter-Halter – jeweils zwei pro ArGeTon-Platte – mit Aluminium
Hohlzugnieten bzw. Schrauben an den vorgelochten T-Profilen zu befestigen. Die
erste Plattenreihe ist in die Halter einzustellen.
Die Fugenprofile werden zwischen den Platten eingeschoben und müssen nicht
gesondert befestigt werden. Sie halten allein durch ihre Klemmwirkung (zur
Erleichterung der Montage könne die Fugenprofile fixiert werden).
Zur vollständigen Befestigung der ersten Plattenreihe, sowie zur Aufnahme der
nächsten, werden die Mittel-Halter auf die untere Platte aufgesetzt, die Platte mit
dem Halter angeklappt und der Plattenhalter mittels Hohlzugniete oder Schraube am
T-Profil befestigt.
Durch die Vorlochung wird garantiert, dass der Halter zur jeweils darunter liegenden
Platte einen ca. 2 – 3 mm Abstand einhält. Zwängungen aufgrund thermischer
Längenänderungen werden dadurch vermieden.
Dieser Vorgang wiederholt sich bis zur Montage des oberen Halters.

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Montage – Vertikale Unterkonstruktion

1.

2.

3.

4.

5.

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Zubehör – Vertikale Unterkonstruktion

Oberhalter

Mittelhalter

Unterhalter

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Plattenlängen ≤ 1000mm:
=> 20mm breite Halter

Plattenlängen > 1000mm:


=> 40mm breite Halter

Montagemaße (vertikale UK):

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Horizontale Unterkonstruktion

Grundkonzept

Die Unterkonstruktion besteht aus senkrechten winkelförmigen Basis-Tragprofilen,


die mit Wandkonsolen am Gebäude verankert werden.
Auf der Basis-UK sind waagerechte Tragschienen aus Aluminium angeordnet. Der
Abstand richtet sich nach dem Höhenraster der ArGeTon-Ziegelplatten, die mit
Spezialklammern auf den waagerechten Tragschienen befestigt werden. In den
senkrechten Fugen ist ein Fugenprofil angeordnet. Dieses verhindert das seitliche
Verschieben der Fassadenplatten und sorgt durch seine Klemmwirkung für den
festen Sitz der Platten in den Plattenklammern (Klappergeräusche werden
vermieden). Zudem wird ein Eindringen von Wasser durch die vertikalen Fugen
verhindert.

Unterkonstruktion und Wärmedämmung

Für die senkrechte Basis-Unterkonstruktion werden Wandkonsolen aus Aluminium


mittels zugelassener Dübel in statisch erforderlichen Abständen an der
Gebäudewand verankert. Die Anordnung der Basis-Unterkonstruktion ist unabhängig
vom Raster der Fassadenbekleidung.
Anschließend wird die Wärmedämmung auf die vorher gesäuberte Wandfläche
aufgebracht. Das Verlegen der Wärmedämmplatten erfolgt unter Einhaltung der
Herstellerrichtlinien. Zur Anwendung gelangen in der Regel hochwertige
Mineralfaser- bzw. Steinwolleplatten gemäß DIN 18165, Teil 1. Die Wahl des
Dämmstoffes ist im Einzelfall auf das Objekt und seine speziellen Anforderungen
abzustimmen. Die Materialdicke ergibt sich aus dem Nachweis des Wärmeschutzes.
An den Konsolen werden senkrechte, in der Regel winkelförmige Tragprofile
ausgerichtet und mit zugelassenen Verbindungselementen, wie Blindnieten oder
Schrauben, befestigt. Dabei ist auf die Ausbildung von Fest- und Gleitpunkten zu
achten.
Auf die senkrechten Tragprofile werden die speziellen waagerechten ArGeTon-
Tragschienen im Höhenraster der Ziegelplatten angeordnet (genaue Maße für die
Anordnung der horizontalen Tragschiene sind den ArGeTon-Montagemaßen zu
entnehmen). Die Befestigung erfolgt mit Schrauben.
Die Montage der Plattenklammern erfolgt durch Clip-Befestigung.

Montage der Ziegelplatten

Zunächst sind die unteren Klammern – jeweils zwei pro ArGeTon-Platte – in die
untere Tragschiene einzusetzen. Die erste Plattenreihe ist in die Klammern
einzustellen. Die Fugenprofile werden zwischen den Platten eingeschoben und
müssen nicht gesondert befestigt werden. Sie halten allein durch ihre Klemmwirkung
(zur Erleichterung der Montage könne die Fugenprofile fixiert werden).
Zur vollständigen Befestigung der ersten Plattenreihe, sowie zur Aufnahme der
nächsten, werden die mittleren Klammern auf die untere Platte aufgesetzt, die Platte
mit der Klammer angeklappt und die Plattenklammer in der Tragschiene eingerastet.
Dieser Vorgang wiederholt sich bis zur Montage der oberen Klammer.

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Montage – Horizontale Unterkonstruktion

1.

4.

Unterste Plattenreihe einhängen


und Fugenprofile fixieren
2.

5.

3. Platten von unten beginnend


montieren

6.

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Zubehör – Horizontale Unterkonstruktion
Obere Klammer

Mittlere Klammer

Untere Klammer

Horizontale Tragprofile

maximale Spannweiten:
Horizontalprofil 25 x 35: 120cm
Horizontalprofil 25 x 45: 140cm

maximale Auskragung:
Horizontalprofil 25 x 35: 35cm
Horizontalprofil 25 x 45: 35cm

Die Systemstatik kann auf Anfrage geliefert werden.

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Plattenlängen ≤ 1000mm:
=> 20mm breite Klammern

Plattenlängen > 1000mm:


=> 40mm breite Klammern

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Montagemaße (horizontale UK):

Stoßverbindung von Horizontalprofilen

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Anschlussdetails - Beispiele
Sämtliche Standarddetails sind als PDF und DWG unter www.argeton.com im
Downloadbereich verfügbar.

Sturzausbildung mit Alublech

Sturzausbildung mit Ziegelplatte

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Sturzausbildung mit Sonnenschutz

Laibung gekantet

Seite 21
Detail Fensterbank / Laibung umgeschlagen

Detail Fensterbank / Laibung gekantet

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Laibung mit ArGeTon

Eckausbildung mit Gehrungsschnitt

Seite 23
Eckausbildung mit offenem Alu-Profil

Eckausbildung mit geschlossenem Alu-Profil

Seite 24
Eckausbildung mit Y-Profil

Innenecke ArGeTon / Wärmedämmverbundsystem

Seite 25
Sockelausbildung

Sockelausbildung Schrägschnitt mit Alu-Profil

Sockelausbildung mit Abtreppung

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Anschluss Wand / Deckenuntersicht

Vordach ArGeTon innen und außen

Fassadenöffnung Gekrümmte Fassadenfläche

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ArGeLite-H-System

Vertikalschnitt:

Horizontalschnitt:

Seite 28
ArGeLite-H-System

Montageanleitung

1. Montage der Horizontalschienen

2. Einhängen der ersten ArGeLite-Platte

3. Einsetzen der EPDM - Abstandhalter

Seite 29
ArGeLite-H-System

Montageanleitung

4. Einhängen der zweiten


ArGeLite-Platte

5. ArGeLite-Platte seitlich einschieben

6. Montage der mittleren Plattenreihe


entsprechend der untersten Reihe

7. Sicherung der obersten Plattenreihe


mittels Alu-Herausnehmschutz
(ein Herausnehmschutz pro Platte)

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ArGeLite-H-System

Montageanleitung

Alu-Herausnehmschutz

Fugen- und Achsmaße

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BARRO – Stabziegel

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BARRO - Standardquerschnitte

BARRO 50 x 50mm BARRO 69 x 69mm


max. Länge = 1500mm max. Länge = 1500mm

BARRO 50 x 100mm BARRO - Ellipse 50 x 150mm


max. Länge = 1200mm max. Länge = 1200mm

BARRO - Sonderquerschnitte

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BARRO - Stabziegel

System: BARRO mit verdeckter Halterung

Vertikalschnitt:

Horizontalschnitt:

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System: Verdeckte Halterung
Methode: Montage auf vertikalem Profil

Vorbereiten des BARROs:

1. Aufkleben der
Neopren-Pads

2. Einfügen des
Aluminium-Kernprofils

3. Eindrehen der
BARRO-Schrauben
in das Alu-Kernprofil
(4 Schrauben pro BARRO)

Montage eines Einzelhalters:

4. Fixieren des
Einzelhalters

5. Einfügen des
Distanzhalters
(Distanzhalter mit Senkloch)

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System: BARRO mit verdeckter Halterung
Methode: Montage auf vertikalem Profil

6. Montage mit
2 x M5 Schrauben
(Schraubenlänge=8mm)

7. Einhängen des
vormontierten BARROs

8. Einfügen des 8mm


breiten Sicherungsstücks

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System: BARRO mit verdeckter Halterung
Methode: Montage auf vertikalem Profil

Montage einer Doppelhalterung

1. Fixieren von zwei


Einzelhaltern

2. Einfügen der
Distanzhalter

vorne: Distanzstück
mit Senkloch

hinten: Distanzstück
mit Gewinde

3. Montage mit
2 x M5-Schrauben

Achtung:
Die Schraubenlänge
ist von der Dicke des
Vertikalprofils abhängig!

(Schraubenlänge=12mm
bei 2mm dickem
Vertikalprofil)

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System: BARRO mit verdeckter Halterung
Methode: Montage auf vertikalem Profil

Montage einer Doppelhalterung

4. Einhängen der
vormontierten BARROs

5. Einfügen der 8mm breiten


Sicherungsstücke

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System: BARRO mit verdeckter Halterung
Methode: Vormontierte Halter + Schwert

1. Montage des vormontierten Einzelhalters + Schwert

2. Montage des vormontierten Doppelhalters + Schwert

3. Einhängen des vorbereiteten BARROs

4. Einzelhalter: Einfügen eines 8mm breiten Sicherungsstücks

5. Doppelhalter: Einfügen eines 18mm breiten Sicherungsstücks

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BARRO - Stabziegel

System: BARRO mit X-Profil

Einzelhalterung: Doppelhalterung:

Zubehör:

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System: BARRO mit X-Profil

1. Aufkleben der Neopren-Pads

2. Einfügen des X-Profils

3. Befestigen der BARRO-Halter


mit jeweils einer BARRO-Schraube

4. Montage des BARROs an die


vertikale Basis-UK

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