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COMPUTERUNTERSTÜTZTE AUSLEGUNG VON FLUGZEUGSYSTEMEN

AM BEISPIEL DER FLUGSTEUERUNG

D. Scholz

Arbeitsbereich Flugzeug-Systemtechnik

Technische Universität Hamburg-Marburg

1. ZUSAMMENFASSUNG
Flugzeugsysteme - auch bekannt als Grund- Diese Lücke kann mit einem DV-Werkzeug ge-
oder Ausrüstungssysteme - haben in moder- schlossen werden, welches sich anlehnt an
nen Transportflugzeugen einen hohen tech- den Aufbau und das Vorgehen, wie er bei
nischen und wirtschaftlichen Stellenwert Flugzeugentwurfsprogrammen bekannt ist
erreicht. Für den Vorentwurf der immer (vergleiche u.a. [3]). Dabei sollte auf
komplexer werdenden Flugzeugsysteme sucht Daten aufgebaut werden, wie sie in der
man spezielle Computerprogramme jedoch Aircraft Definition Note enthalten sind.
bisher vergebens. Es besteht ein Bedarf
für ein Computer Aided Engineering (CAE) In diesem Beitrag soll das Konzept, des
der Flugzeugsysteme und damit für ein ge- CAE-Tools vorgestellt werden. Anschließend
eignetes DV-Werkzeug. soll dann auf die Grundlagen der Program-
mierung eingegangen werden. Mathematische
Flugzeugsysteme fliegen erfolgreich in Grundlagen zum Tool werden in diesem Bei-
modernen Flugzeugen. Bei näherer Betrach- trag nicht behandelt. Diese wurden bisher
tung kann jedoch festgestellt werden, daß in [4], [5] und [6] dargestellt.
Standard-Entwurfsverfahren für Flugzeug-
Systeme oft nicht verfügbar sind. Der Pro-
grammierung eines CAE-Tools für den Vor- 3. PROGRAMM-MODULE
entwurf von Flugzeugsystemen muß daher
eine Aufarbeitung der Theorie vorange- Die Module des DV-Werkzeuges zum Entwurf
stellt werden. von Flugsteuerungs- und Hydrauliksystemen
sind in Bild 2 gezeigt. Aus den Daten der
Bei der Programmierung eines CAE-Tools Aircraft Definition Note werden solche
sind die Möglichkeiten auszunutzen, die aerodynamischen Derivativa berechnet, wie
durch die heutige Computertechnik gegeben sie für nachfolgende Rechnungen benötigt
sind. Graphische Ein- und Ausgabe, Benut- werden. Die statische und dynamische Aus-
zerfreundlichkeit und die Beachtung von legung der Flugsteuerungsaktuatoren ist
Oberflächenstandards sind heute Vorausset- möglich, wenn Ruderscharniermomente und
zung für die Akzeptanz durch den Anwender. Stellgeschwindigkeiten unter Beachtung des
Dies erfordert eine hohe Investition an verfügbaren Einbauraums und der allgemei-
Programmieraufwand. Durch die konsequente nen Spezifikationsdaten für Stellsysteme
Beachtung einer hardwareunabhängigen Pro- bekannt sind. Die Flugsteuerungskonfigura-
grammierung - besonders bei der Erstellung tion - also die Zuordnung von Energie- und
der Gaphik - kann diese Investition ge- Signalquellen auf die Flugsteuerungsaktua-
schützt werden. toren - wird so festgelegt, daß die höch-
ste Manövrierbarkeit des Flugzeugs unter
Normal- und Ausfallzuständen erreicht
2. EINLEITUNG wird. Mit der Flugsteuerungskonfiguration,
sowie den Anforderungen der Flugsteuerung
Die Ingenieurarbeit während Vorentwicklung und anderer Verbraucher an das Hydraulik-
und Entwicklung besteht bekanntlich darin, system kann das Hydrauliksystem ausgelegt
die Details des Entwurfes schriftlich werden. Mit einer Entwurfsbewertung durch
festzuhalten. Beim Bau von zivilen Trans- eine speziell an Flugzeugsysteme angepaßte
portflugzeugen werden mit fortschreitendem DOC-Methode kann der Entwurf bewertet wer-
Gang der Entwicklung u.a. Dokumente er- den.
stellt wie in Bild l dargestellt. Computer
werden zur Unterstützung herangezogen. Zur Die Entwurfsunterstützung durch das CAE-
Erstellung der Aircraft Definition Note Tool ist rein algorithmisch. Denkbar wäre
eignen sich Flugzeugentwurfsprogramme wie auch der Einsatz eines Expertensystems wie
z.B. [1] und 11]. Zur Erstellung einer Sy- Bild 3 am Beispiel eines Entwurfes der
stem- oder Sub-System-Specification werden Firma Rockwell International zeigt [7].
CAD, Simulationsprogramme oder Spezialpro-
gramme der Fachabteilungen herangezogen. Die Programm-Module des CAE-Tools werden
Für die Vorentwicklung von Flugzeugsyste- auf einer graphischen Oberfläche über
men (die Vorentwicklung schließt etwa mit Icons gestartet. Bild 4 zeigt dies am Bei-
der Erstellung der System Definition Note spiel einer Windows-Oberfläche. Ober wei-
ab), fehlt derzeit eine gezielte Computer- tere Icon kann zu jedem Modul jeweils ein
unterstützung . Hypertext-System aktiviert werden. Das Hy-
pertext-System enthält eine "Wissensbasis"
mit technischen Hintergründen zum Pro-
gramm-Modul, Lösungsstrategien unä "Les- auf beliebige Eingaben definiert. Ein Da-
sons Learned". Dienstprogramme z.B. für tenbank Management System (DBMS) übernimmt
die graphische Darstellung von Berech- die Verbindung zur Datenbasis. Das DBMS
nungsergebnissen stehen zur Verfügung. wurde für die sehr einfache Datenverwal-
tung beim CAE-Tool selbst programmiert.
Die Module bestehen aus einem Hauptfen- Die Funktionalität des DBMS wurde oben
ster, welches die Eingabewerte aufnimmt bereits beschrieben.
(Bild 5). Nach dem Start der Berechnung
werden die Ergebnisse in einem Ergebnis- Die durch das üser Interface Management
fenster angezeigt. Eine graphische Aufbe- Systems (OIMS) zu lösende Aufgabe ist nach
reitung der Ergebnisse ist mit Hilfe eines dem Seeheim-Modell [8] (Bild 10) struktu-
technisch-wissenschafliehen Plot-Programms riert. Das Seeheim-Modell ist ein Schich-
(GNOPLOT, ein Public Domain Programm) mög- tenmodell, welches eine Trennung von Prä-
lich, welches in die Oberfläche integriert sentationsschicht und Anwendungsschicht
wurde. Das Hypertext-System zum jeweiligen vorsieht. Die Verbindung wird über "Mes-
Programm-Modul kann ebenfalls über das sages" hergestellt, die über die "Dialog-
"Hilfe-Menü" gestartet werden. kontrolle" gesteuert werden. In Ausnahme-
fällen ist auch ein direkter Zugriff von
Die Daten werden automatisch in einer uni- der Anwendung auf die Präsentationsebene
versellen Datenbasis gespeichert und aus möglich.
dieser bei Bedarf auch wieder ausgelesen.
Die Datenbasis ist eine ASCII-Datei, die Die zur Programmierung des CAE-Tools er-
bei Bedarf von anderen Programmen (Editor, stellte Umgebung ist in Bild 11 gezeigt.
Datenbank, Tabellenkalkulationsprogramm, Der PC unter DOS und Microsoft Windows
...) bearbeitet werden kann. Die einzelnen wurde als primäre Entwicklungsplattform
Daten der Datenbasis werden durch ein gewählt, weil hier (gegenüber Worksta-
Schlüsselwort identifiziert. Das Schlüs- tions) die größten Restriktionen bei der
selwort wird aus verschiedenen Teilen ge- Programmierung zu beachten sind und somit
bildet. Diese Teile des Schlüsselwortes eine Portierung auf andere Systeme möglich
gehen aus einer hierarchischen Gliederung wird. Die Applikation wird mit einem C-
möglicher Daten hervor. Compiler (MS C/C++ 7.0) erstellt, um die
Portabilität zu sichern, wird nur der AN-
Die Module sind selbständig lauffähig. SI -Sprachumfang genutzt. Es hat sich ge-
Zusätzliche Software ist nicht erforder- zeigt, daß der so erstellt C-Quellcode
lich. nahezu ohne Modifikationen auf eine Works-
tation compiliert werden kann.
Die Softwarequalität wird durch eine kon-
sequente Programmierung nach einer eigens Die Graphik wird mit Openül, einem OIMS
erstellten Programmierrichtlinie sicher- der Firma Opea Software Associates er-
gestellt. Zusätzlich werden die einschlä- stellt. Openül ermöglicht eine hardwareun-
gigen DIN und ISO-Normen (ISO 9241, abhängige Programmierung der Graphik. Bil-
DIN 66234) bei der Erstellung der graphi- der, die mit dem Zeichenprogramm CorelDraw
schen Oberfläche beachtet. erstellt wurden, können mit Hilfe von Ope-
nül eingebunden werden. Die Oberflächen-
Die Bilder 6 bis 8 zeigen "Momentaufnah- informationen werden in einer Datei abge-
men" weiterer Module. Skizzen (Bild 6) speichert, die als "Dictionary" bezeichnet
definieren die Eingabewerte. Ergebnisse wird. Das Dictionary muß zur Laufzeit der
werden - wann immer dies sinnvoll ist - Programme neben der ausführbaren Datei
graphisch dargestellt, wie in Bild 7 z.B. (*.exe) auf dem Rechner verfügbar sein.
die Lage des Aktuators im Einbauraum oder Die Anpassung an die spezielle Hardware
wie in Bild s der Wert des effektiven He- geschieht durch die "OpenOI Library", die
belarms eines Aktuators als Funktion des direkt auf die Schnittstellen der Fenster-
Ruderausschlages. systeme (Windows, Motif, ...) zugreift.
Über "Context Identifier" wird die Pro-
Ergebnisse, die anderen Modulen wieder als grammierung eines kontextsensitiven Zu-
Eingabewerte dienen, können in der Daten- gangs zum Hypertextsystem möglich. Openül
basis gespeichert werden. In dieser Weise sorgt für das richtige Zusammenspiel zwi-
werden Daten von einem Modul an das näch- schen Oberfläche und Hypertextsystem.
ste weiter gegeben.
Das Hypertextsystem wird über die Windows
Hilfe als primäre Entwicklungsplattform -
4. PROGRAMMIERUNG realisiert. Die Windows-Hilfe-Dateien wer-
den mit dem Programm Help Magiciao er-
Früher bestand eine Applikation aus einem stellt. Der Belp Magician erstellt die
mehr oder weniger homogenen Gebilde von Hilfedatei im Rieh-Text-Format (RTF) sowie
Programmzeilen, die sowohl die Bildschir- das Help-Projekt-File automatisch und ruft
mausgabe als auch die Verbindung zur Da- den Help-Compiler unter Windows auf. RTF-
tenbasis übernahmen. Heute sollte die Ap- Dateien können für jede andere Hardware-
plikation nur noch aus dem Programmcode Plattform von Openül über eine Konvertie-
bestehen, der die eigentliche Rechnung rung in die entsprechenden Hilfesysteme
ausführt (Bild 9). Programmcode zur Dar- umgewandelt werden. Für Fenstersysteme,
stellung der Ein- und Ausgabe am Bild- die kein Hilfesystem zur Verfügung stel-
schirm sollte von der Applikation getrennt len, wird das " Openül Default Help System"
sein. Zur Erledigung dieser Aufgabe bietet (ODHS) angeboten.
sich ein üser Interface Management System
(OIMS) an. Über das OIMS wird das Aussehen
der Oberfläche einschließlich der Reaktion
Das Plotprogramm GNüPLOT wird von der [4] Scholz, D.: Betriebskostenschätzung
Oberfläche der GAB-Programm-Module als von Flugzeugsystemen als Beitrag
selbständiges Programm gestartet. Die zur Entwurfsoptimierung, (DGLR-Jah-
Plot-Daten und die Plot-Kommandos werden restagung, Bonn, 26. - 29. Sept.
dabei vor dem Start von GNUPLOT in ent- 1995) DGLR, Bonn, 1995.
sprechende Dateien geschrieben.
[5] Scholz, D.: Computer Aided Enginee-
ring zur Auslegung von Flugsteue-
LITERATUR rungs- und Hydrauliksystemen, (10.
Fachtagung Hydraulik und Pneumatik,
[1] Kossira, H.; Heinze, W.; Bardenha- Dresden, 5./6. Okt. 1995) Techni-
gen, A.: Entwurfswerkzeug PrADO, sche Universität Dresden, 1995.
Entwicklungsstand, Anwendungen und
zukünfitge Perspektiven, (DGLR- [6] Scholz, D.: Development of a CAE-
Workshop: Entwicklungswerkzeuge zur Tool for the Design of Flight Con-
Flugzeugauslegung, Hamburg, trol and Bydraulic Systems, (AERO-
13. Nov. 1995), DGLR, Bonn, 1995. TECH 95, Birmingham, 17. - 19. Okt.
1995) Institution of Mechanical
[2] Kranz, O.; Haberland, C. : Visual Engineers, London, 1995.
Capda - Einsatz innovativer Infor-
mationstechnologie für den Entwurf [7] Busch, D.A.; Aldana, J.F.: An Ap-
und die Analyse von Verkehrs- und proach to Aircraft Subsystem Design
Transportflugzeugen, (DGLR-Work- and Integration, (12th Digital
shop: Entwicklungswerkzeuge zur Avionics Conference, 25. - 28. Okt.
Flugzeugauslegung, Hamburg, 1993) Institution of Electrical and
13. Nov. 1995) DGLR, Bonn, 1995. Electronics Engineers (IEEE) and
American Institute of Aeronautics
[3] DARCorp: Advanced Aircraft Analy- and Astronautics (AIAA), 1993.
sis, Design, Analysis and Research
Corporation, 120 East Ninth Street, [8] Hübner, Wolfgang: Entwurf Graphi-
Suite 2, Lawrence, Kansas, 66044, scher Benutzerschnittstellen,
USA. - Produktinformation. Springer, 1990.
Dokumente CAE-Tools

A/C Definition Note Flugzeug-


entwurfsprogramme
A/C Standard Spec'

System Definition Note fehlende


Rechner-
System Specification unterstützung
Subsystem Spec'
Equipment Spec' CAD, Spezial-
System Description Note programme,...

Entwicklung eines DV-Werkzeuges l


zum Entwurf von Flugzeugsystemen |
Aufbauen auf den Daten der A/C Definition Note
DV-Werkzeug gestalten in Anlehnung an Flugzeugentwurfsprogramme

Bild 1: Bedarf für eine Rechnerunterstützung bei der Auslegung von


Flugzeugsystemen

Entwurf
Schamler- bewerten
momontd durch
berechnen Betriebskoaten-
schäteuno

Flug-
stouenmgs-
konflguratlon
definieren,
Geometrien, bewerten
Fluggeschw. / -höhe,
Envelope, Darlvatlva
"Grundkonfig." der berechnen
Flugsteuerung
(aus A/C Dailnltlon Note) Stellsystem
Stell- auslegen hydraulisches
geschwlndlg Netz
kalten (stationär definieren,
berechnen und berechnen
dynamisch)

Einbauräume
ermitteln Anforderungen
Aug. Spezifikationsdaten
für Stellsysteme anderer Verbraucher
an das Hydrauliksystem

Bild 2: Module des DV-Werkzeuges zur Auslegung von Flugsteuerungs-


und Hydrauliksystemen
Design Requirements Infer Key Design
(RFP, SOW, MIL-SPEC, Characteristics
Rockwell) (Heuristics. Procedures)

Subproblem Agenda Problem Decomposition


(No. of Hydraulic (Subproblem
Systems, Pump Type, Generation: Heuristics)
Etc.)
Subproblem Setectkm
Rule-Base (Heuristics)
Hydraulic System
Gase Lforary Gase Retrieval (Matching)

Case Solutfon
Conceptual Design Verify Solution (Test)
(Current Status)

Bild 3: Rockwell International: Computer Aided Engineering for Utility


System Development. Use of a "Hybrid Case- and Rule-Based
Reasoning Design System"

Batel Optionen Eentter HiHe


Atrcleqimtj von Hugzeupsystemer*

R«*™» Enhetai-

Derivativ» DgonBra-Mo

Dienstprogramme

SchamomflucäB. SdunraflutS» - SchomcmlHS SchsmomTHS - Srf«m»nSpcJ«


WO IraO

Icons zur Aktivierung der Module


zur Auslegungsrechnung

Hyd>«*
"?" als Icon zur direkten Aktivierung
des Hypertext-Systems fKnowledae Basel

Bild 4: Workplace der Module zur Auslegung von Flugzeugsystemen


(hier: Auslegung von Flugsteuerungs- und Hydrauliksystemen)

FACHROCHSCHUIE
Technische Biblicthak Barltnar T«
SchirmamRader / Ruderaeametrio - ce*il ?2.get>
Raderanomeirie Bearbeltim S*teze Berechnen
* Höhenruder 1 pnnenr] O Querruder 1 (Innen)
Eingabe- O Höhenruder 2 (•tiRcn) O Querruder 2 (außen)
Ce»na 172 HRehennidei

fenster O Seitenrader 1 [oben] GWilbWappel (Innen)


O Settermdcr 2 (unten) OWKIbH»ppc2(«ulen|

GNUPLOT-
Ausgabe

Brtel Bearbeiten Leaezalchen


Hypertext
Inhattsübarsicht zu ScharmomRudar-
ch*rni*rmom«nt«nb»r«chnung für Ruder

SdiamomRader / Ergebnisse
Eraebnlsse Heirfterlen 0ot

d*r Schami«miens«nta
t Aast«llwink«l GNUPLOT-
# Rlapp*nwi&k*l Befehls-
Ergebnis- fenster
fenster Bot E?<presslen* Foocflon« Qeneral

• Anwender benötigt keine weitere Software • Qualitätssicherung: - ISO 9241, DIN 66234
• Universelle Datenbasis - Programmierrichtlinie

Bild 5: "Momentaufnahme" der Oberfläche zum DV-Werkzeug


am Beispiel der Scharniermomentenberechnung

Geometrie DoppettraDezfHlael
Elnbauräume - demo.db
Strueijüclie Bearbeiten
SteueifliGhe ouswSMen:

OHBhermidcrl Pni»n} O Hühenradet 2 )KiBen3

O Querroder 1 (Innenj O Ouetraiter 2 («

® Seltennidec 1 (unten) O Seitenruder Z (oben)

FlUgel/Leltweitadaton:

O DnppellrancjtWgel

Ptoflltlefe Innen, c.lim] , b |^i doppelle SLW-Hähc [mj

ProflMefe auOcn. c_o [m]


Datei ßeartiellen
Lesezeichen

PraflMlcfceinnen.1 l [m] IB.85B PfeHwtafcel Innen. I«rabds_c4_i (deg)


PronMIcke aufien. t D [m]

Lage Ruderachse. xc_M H


Dia Module des
Lage Hbiterateg. xc r* H Programmpaketas
kommunizieren aber
Elnbanraum ~ Eraebnlswerte
Skizze Zoom Ein Zoom ans
Laae Aktoator. spaß affnl
oebnlsse Bearbeiten
i.oeng» das Kastens, i_hoi

profildicken am Hintarstsg:

usber dar Profilseoaa, t_irs_u


uat»r dar Profiiselu», t_rs l

Profildicksn an der Raderachse

usber dar Profilaohne, t_hl_u


antar der Profils«hn», t_hl_l

Bild 6: "Momentaufnahme" der Oberfläche zum DV-Werkzeug


am Beispiel der Einbauraumberechnung
Attuator-Dnbau -aSIO.db
Steuerfläche Bearbeiten Skizze Berechnen
Steuerfläche auGWänien:
j®HHhermider1 (Innen) O HBhemuder 2 (»uOenj

O Querruder 1 (Innen} O Querruder 2 {außen)

O Seitenruder 1 (unten) O Seitenräder 2 (oben)

Maximales Schamlenaoment HM

firafik Zoom ein Zoom aus

Eingabedaten

Zur ßläuterung der

Dstenz ¥o$fi
Hintersteg
Afciuator/ Etgehrrtaae zur
Rudarscftse
nicht
IM»»IM»

ERGEBNISSE FJER DIE DATENBASIS


FroficBcke
Aktaator Bat anegaglicheBsa Kolban
Kolbsaringflaecha: 0.00561327 überdar
aas. »ffektivor Hsbalarm: 8.JW911 n Protasehns
sffefctlvsr Habalann bei 0 Srad Raderansschlog: 8.14815
Hab: 0.132727 n

Bild 7: "Momentaufnahme" der Oberfläche zum DV-Werkzeug


am Beispiel Aktuator - Einbau

AfetaatorCIntaau * «31 B.db


Steaeiflüoie Bearbeiten Skizze Berechnen
Steuerfläche auswählen:

$ Hithennider 1 (Innen] O HHhenradw 2 J.uSen)

O Querruder 1 (innen} O Querruder 2 (auOen)

O Seitenruder 1 Junten) O Seltenruder 2 (oben)

Punkt A - Hintersteg. Ax [m]: Maximales Sdwmlermoment HM_tnix {Nm): [KODO


Punkt A - Proflleehne. Ay (m]: Wirksame DrudtdlflereBZ.p_w {bar);

Hintereteg - Raderaehxe, l_bax [m]:


RinktH-Profiliehne,Hytm{:
Punkt BD - Ruderadise, Bx [mf effektiver Hebelarm = «Ruderausschlag)
Punkt BB - Prafilsettne. 8y im]:
Max. Klappenaundilag. dett»_on
Min. *CI»ppensus«dilsg. delta^mln

Hintereteg ueber ProfHsehne. !_f».


Hintersteg unter Piufllsenn^ t rs_
ErgebrHsae aearoenen 0ot
RudeniGhseueberPrafllsehne,t h
Buderachse unter Prafllsenne. t n Aktuator nicht kaickgefaehrdstl
ERGEBNISSE FUER DIE BATEN3ASIS
Aituator hat aasgeglicaensn Kolbea
RQlbsnringflaacha: Q.QQ5B1G27
mal. effektiver Hebelarm: 0.140911 a
effektiver Hebelarm b«i 0 ßrad Rudsrausschlag: O.HS1S a
Hab: 0.132727

10 0 10
Ruderausschlag, fdeg]

Bild 8: "Momentaufnahme" der Oberfläche zum DV-Werkzeug


am Beispiel Aktuator - Einbau
früher heute

Bildschirm

Applikation

Bild 9: Programmstruktur: früher und heute

«4
Benutzer^ ^ Präsentation ^11
1r

Message

Dialog- ^ Anwendung
kontrolle

t
direkter Zugriff auf Präsentationsebene

Bild 10: Das Seeheim-Modell: Strukturierung der Aufgabe von


User Interface Management Systems
application source files (.c) executable file (.exe)
database library
application include files (.h)
object files (.obj)
database include file (.h)

mterface include files (.h) Application Programming


Interface (API)
Ope nUl library Help Magician
ouicomp—»dictionary Mntif
Win OS2 Mac
Xlib
ouiexp* ( ouidutil) (ouishow
win help file (.hlp)
ODHS help file (.odh)

rieh text format (.rtf)


ODHS text file (.txt)
help project (.hpj)
OpenUl
help magician

Windows metafile (.wrnf) Corel Draw file (.cdr)


magician's file (.hlx)
Corel Draw

Bild 11: Programmierumgebung