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Grundlagen der Elektrotechnik 1

Übung 1

Batterie

2
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 2

Aufgabe 1 Iges I3
Berechnen sie den Strom Iges mit
Hilfe der Stromteilerregel, wenn
durch den Widerstand R3 ein
Strom von I3 = 1A fließt! U R1 R2 R3

R1 = 2Ω R2 = 3Ω R3 = 4Ω

2)
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 3

Aufgabe 1

Aufgabe 2

Mit Hilfe des Überlagerungssatzes ist der R5


Strom zu berechnen, der über den
Widerstand R5 fließt!

R1 = 2 Ω R2 = 6 Ω R3 = 3 Ω R2 R3
R4 = 7 Ω R5 = 4 Ω
Uq1 Uq2

Uq1 = 10V Uq2 = 8V

R1 R4
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 4

A
Aufgabe 1

Mit Hilfe der Zweipoltheorie für die Klemmen


A und B ist bei Wahl
einer Ersatzspannungsquelle der durch den
Widerstand R3 fließende Strom zu B
R5
berechnen!

R1 = 4Ω R2 = 10Ω R3 = 15Ω
R4 = 20Ω R5 = 6Ω

Uq1 = 10V Uq2 = 20V

Uq1
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 5

C
Aufgabe 1
G4 G5
Mit Hilfe der Knotenspannungsanalyse
ist die Spannung U3 zu berechnen!
G2

Iq = 23,6A
A B
G1 = 6S G2 = 8S G3 = 11S G1 0 G3
G4 = 12S G5 = 4S G6 = 3S

G6

Iq

Aufgabe 2
A
Bestimmen sie nach der Zweipol-
theorie den Strom durch den R2
Widerstand R6!
Hierzu ist der aktive Teil des
Netzwerks links der Trennstelle R4
A-B in eine Stromquelle
umzuwandeln!
I0 R1 R3 R5 R6

R1 = R2 = R
U0
R3 = R4 = R5 = 3R

U0, und I0 sind bekannt.

B
U1
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 6

Aufgabe 1

Aufgabe 2

Gegeben sind Zeiger für Sinusgrößen mit 60 Hz.


Zeichnen Sie die Zeitfunktionen für I und U
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 7

Aufgabe 1
Berechnen Sie die Impedanz Z der
Schaltung mittels komplexer Rechnung!
X1
Zeichnen sie im Prinzip das
Zeigerdiagramm von Z!
U R2 C
U = 110V f = 50Hz
R1= 8Ω R2 = 12 Ω
X1 = 10 Ω C = 60µF R1

Aufgabe 2 U1

Bestimmen Sie die Impedanz


der Schaltung, die Ströme und R1 XL1
die Spannungsabfälle!
XL2
Uq R3
Uq=110V
R1 = 6Ω R2= 8Ω R3=10Ω Up
XL1 =12Ω XL2=15Ω
R2
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Übung 8

Aufgabe 1

5Ω 2Ω j3Ω 4Ω
Bestimmen Sie mit Hilfe der
Überlagerungsmethode die
Spannung, die in dem 6Ω-
Widerstand umgesetzt wird!
U1 ~ 6Ω U2 ~
=
U1 30V∠0°

U=
2 20V∠0°

Aufgabe 2

Bestimmen Sie die Spannungs- XL2=6Ω R3=3Ω


und Stromersatzquelle an den
Klemmen!
~ Uq=8V R2=4Ω

R1=8Ω XL1=8Ω
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Übung 9

Aufgabe 1
10Ω

Bestimmen Sie die Maschenströme


I1 und I2!
Stellen Sie dazu ein 3Ω
Gleichungssystem auf mit 2
I1
Gleichungen. I2
-j5Ω
=
U 50V∠0° ~
j4Ω

Aufgabe 2

Wandeln Sie die Spannungsquellen 5Ω 4Ω 2Ω


1 2
in Stromquellen um und bestimmen
Sie nach der
Knotenspannungsanalyse die
Spannung U1
Uq1 ~ j2Ω U1 U2 -j2Ω Uq2 ~
U=
q1 50V∠0°
Uq2= 50V∠90°
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 10
Aufgabe 1

Aufgabe 2

Aufgabe 3
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 11

Aufgabe 1
Z
L
Berechnen Sie allgemein ohne Zahlenwerte:
a) Amplitude und Phase der Spannung
up(t)
b) die Ströme iR(t) und iC(t) ~ u0(t) up(t)
c) Wirk- und Blindleistung, die vom R C
Verbraucher Z aufgenommen werden
u0(t)=ûo cos(ω0t)

Aufgabe 2

Berechnen Sie die Spannung uR(t) mit


dem Überlagerungssatz und R uR(t)
komplexer Rechnung! L
R = ω 0L
C
2R = 1/ω0C
u1(t) = û sin(ω0t)
u2(t) = û sin(2ω0t) u1(t) ~ R ~
u2(t)
Grundlagen der Elektrotechnik 1
Übung 12

Aufgabe 1

Bestimmen Sie: Ri C L
a) Induktivität L
b) Güte
c) Spannung UC für f = fres
Uc
Gegeben sind: U0 ~ R
U = 4V, fres = 5MHz, Ri + R = 1,2Ω
C=100pF,
I(f=5,025MHz) = I(fres)/1,414!

Aufgabe 2

Gegeben ist ein Parallelschwingkreis


L=0,1mH, Gp=0.001 mS Iq
C=250 pF

Berechnen Sie die Güte bei Ankoppelung des


Gi C L Gp
Kreises an eine Quelle
a) an eine ideale Stromquelle (Ri = ∞)
b) an eine reale Stromquelle (Ri = 100kΩ)