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 Aufwarmen physisch anspruchsvoll

 Pause Freitag: einen Snapshot,Momentaufnahme suchen und mitbringen, danach


in einer Ubung was damit machen

- Inhaltl. Planung
o Was wollen wir, dass die Leute mitnehmen?
 „Selbstverstehen“ vom eigenen Leib
 Leute, die noch nicht getanzt haben/oder nicht auf diese Art und
Weise
 Nicht-Dualismus Leib und Bw (Theorie) erfahrbar machen
 Erweiterung von lbl. Dim./Theorie und umgekehrt
 Erfahrung
 Offenheit fü r Unerwartetes
o (...Kiran...)
o Struktur
 Kennenlernen (Ü bung 1)
 Fragen Pfefferminzö l
 I - Intro: Theorie Einfü hrung mit Ü bungen
 Aufwä rmen (Ü bung 2) ≠ Trennung Leib/Kö rper: Laufen
(Gangarten)  Boden: Sandü bung (Imagination: Sand unter
Kö rper, Wä rme Sonne)
o Reinleiten
o Hinterfragen
 Ü bung 3:
o Dissoziation/Inkongruenz Kö rper/Bewegung vs.
Mentale Prozesse; Reflexion („Sprungbrett“) ≠
abstrakt aus Kö rper heraus (Material: dadaistischer
Text)
o Erklä ren phil Diskurs  Bewegungs-Diskurs
 II – Theorie: Was fü r eine Philosophie wird dieser Lage der Dinge
gerecht?
 2 Krit.:
1. Praxis
2. Phil., d. Erfahrung ernst nimmt
 Definition Phä nomeno(Erscheinungen)logie(enunciate) 
sagen, was die Sachen selbst (die Phä nomene)
 Wie? Das Phä nomen selbst sich zeigen lassen. Wie?
Beschreibung unmittelbare Erfahrung.
 Ü bung 5: Kontrast Sachen selbst vs. Vorbegriffe
o 3er Teams oder einzeln und rä uml. aufgeteilt
o ein paar Freiwillige („Tanz wie...“)
o 2 Teams (zeitgleich):
 Team 1 (innerhalb vom Team, ohne dass die
anderen mitkriegen sagen): Beschreiben was
sehen (mö glichst konkret)
 Team 2: Interpretation
 Auflö sung: sagen was Ü bung
 Freiwilliger
 Durch Anerkennung und Einklammern von Vorkonzepten
 3 Bereiche Erfahrung tä nz. Erfahrung:
o Wahrnehmung; Schä tzung: Kunstkritik; Bewertung
o Performance/Ausfü hrung: Tä nzer*innen
o Exploration/Kreation (Choreografie, etc.)
 Pause
 III – Phän. Einstellung:
 Im Tanz angewendet
o Pause-Knopf (Klammer) drü cken (and.
Ü bersetzung): Konzepte von
Tanzen/Glauben/Urteile
o Aufmerksamkeit umlenken auf die Empfindungen im
Hier und Jetzt (Tanzerfahrung) od. Erinnerung von
Erfahrung
o Tanz sich selbst manifestieren lassen
o (ä sthetische Erfahrung: 2 Seiten (aufnehmen und
kreieren)
 Ggf. Ü bung: Ä hnlichkeit tä nz. Einstellung (Tanzen) und
phä n. Einstellung (In Frage stellen)
o Erinnerung aus Pause hier benutzen
(Momentaufnahme)
 IV – Ebenen des Erlebens
 Theorie: Erlebnisse (phä n.: Erlebnisse bestehen aus Noesis
und Noema) = ausgereichtet (acto/Akt = Noesis; z.B.
Wahrnehmungsakt) auf Erlebnis/Erfahrungsinhalt
(=Noema, ‚intentionales Objekt’ (nicht real existierend* per.
Note: Repräsentation (nicht))
o Direkte (direkt auf Noema ausgerichtet:
wahrnehmen, erinnern, wollen, etc.) oder reflexive
Erlebnisse
 Reflexiv-natü rlich: ich will (direktes Erlebnis),
das sich auf ein anderes direktes Erlebnis
bezieht (eine Tasse sehen)
 Reflexiv-phä n./transzendental: ein anderes
Erlebnis betrachten ohne Urteil/Vorkonzept
(reflexiv-natü rlich oder direkt)
 Ü bung 7 (Minzö l): Noema kommt dazu.
o Instruktion Ü bung + Theorie:
 3 Ebenen des Erlebens/Erlebnisses:
o Laufen/hinfü hren 
o Auf Boden liegen
o Aufmerksamkeit auf Wahrnehmung
 1. Ebene (E1): Wahrnehmung des Dufts mit
seinen Facetten
 2. Ebene (E2): Betrachtung der
Wahrnehmung (das Reichen) und des
Wahrgenommenen (Duft)
 3. Ebene (E3): Metaebene in Bezug auf E2 
Husserl: das transzendentale Ich (Der Kern
von dem die Noesis stammen.
Beobachter*in(phä n. Ich))
- Weitere Planung (nä chste Treffen)
- Vorbereitung:
o Samstag
o Probelauf von zentralen Ü bungen/unklare Ü bungen & Co-Leitung
- Dadaistischer Text (dt. und engl.) Text