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 To Do:

 Objekte: jeder bringt 7 Objekte mit (mö glichst


unterschiedlich)
 Ü bungen durchgehen, mir aneignen!

 Aufteilen Ü bungs-Verantwortl.

 Zeit schä tzen (auch Zeit fü r Theorie), insbesondere bei


Augenbinden-Ü bung – zw. Jedem Schritt ü berlappend mit
Ende Ausfü hrung Ü bung
 Probelauf von zentralen Ü bungen/unklare Ü bungen & Co-
Leitung
o Ü bung 8
o …

 Eigene Ideen
o Aufwä rmen physisch anspruchsvoll
o einen Snapshot, Momentaufnahme suchen und mitbringen, danach in
einer Ubung was damit machen
o Check Ü bungen Ich-Grenze (Kö rper von Außen  Leib Kö rper)
o Dyaden

- Material:
o Ö le
o Dadaistischen Text (dt. und engl.) suchen
 Ein Absatz
 En (Marcos)
o Objekte: jeder bringt 7 Objekte mit
o Tü cher
o Papier und Stifte

- Inhaltl. Planung
o Was wollen wir, dass die Leute mitnehmen?
 „Selbstverstehen“ vom eigenen Leib
 Leute, die noch nicht getanzt haben/oder nicht auf diese Art und
Weise
 Nicht-Dualismus Leib und Bw (Theorie) erfahrbar machen
 Erweiterung von lbl. Dim./Theorie und umgekehrt
 Erfahrung
 Offenheit fü r Unerwartetes
o (...Kiran...)
STRUKTUR/AUFBAU

o Freitag
 Kennenlernen (Ü bung 1)
 I - Intro: Theorie Einfü hrung mit Ü bungen
 Aufwä rmen (Ü bung 2) ≠ Trennung Leib/Kö rper: Laufen (Gangarten);
Aufwä rmen physisch anspruchsvoll - KIRAN
  Boden: Sandü bung (Imagination: Sand unter Kö rper, Wä rme Sonne)
o Reinleiten
o Hinterfragen
 Ü bung 3:
o Dissoziation/Inkongruenz Kö rper/Bewegung vs. Mentale
Prozesse; Reflexion („Sprungbrett“) ≠ abstrakt aus Kö rper
heraus (Material: dadaistischer Text)
o Erklä ren phil Diskurs  Bewegungs-Diskurs
 II – Theorie (Marcos): Was fü r eine Philosophie wird dieser Lage der Dinge
gerecht?
 2 Kriterien:
1. Praxis
2. Phil., d. Erfahrung ernst nimmt
 Definition Phä nomeno(Erscheinungen)logie(enunciate)  sagen, was
die Sachen selbst (die Phä nomene)
 Wie? Das Phä nomen selbst sich zeigen lassen. Wie? Beschreibung
unmittelbare Erfahrung.
 Ü bung 5 (Kiran): Kontrast Sachen selbst vs. Vorbegriffe
o 3er Teams oder einzeln und rä uml. aufgeteilt
o ein paar Freiwillige („Tanz wie...“)
o 2 Teams (zeitgleich):
 Team 1 (innerhalb vom Team, ohne dass die anderen
mitkriegen sagen): Beschreiben was sehen (mö glichst
konkret)
 Team 2: Interpretation
 Auflö sung: sagen was Ü bung
 Freiwilliger
 Durch Anerkennung und Einklammern von Vorkonzepten(Marcos)
 3 Bereiche Erfahrung tä nz. Erfahrung:
o Wahrnehmung; Schä tzung: Kunstkritik; Bewertung
o Performance/Ausfü hrung: Tä nzer*innen
o Exploration/Kreation (Choreografie, etc.)
 Bevor in Pause entlassen - Fragen:
 Pfefferminzö l
 Everybody ok with body contact?
 Pause
 III – Phän. Einstellung:
 Im Tanz angewendet
o Pause-Knopf (Klammer) drü cken (and. Ü bersetzung): Konzepte
von Tanzen/Glauben/Urteile
o Aufmerksamkeit umlenken auf die Empfindungen im Hier und
Jetzt (Tanzerfahrung) od. Erinnerung von Erfahrung
o Tanz sich selbst manifestieren lassen
o (ä sthetische Erfahrung: 2 Seiten (aufnehmen und kreieren)
 Ggf. Ü bung: Ä hnlichkeit tä nz. Einstellung (Tanzen) und phä n.
Einstellung (In Frage stellen)
o Erinnerung aus Pause hier benutzen (Momentaufnahme)
 IV – Ebenen des Erlebens
 Theorie: Erlebnisse (phä n.: Erlebnisse bestehen aus Noesis und
Noema) = ausgereichtet (acto/Akt = Noesis; z.B. Wahrnehmungsakt)
auf Erlebnis/Erfahrungsinhalt (=Noema, ‚intentionales Objekt’ (nicht
real existierend* per. Note: Repräsentation (nicht))
o Direkte (direkt auf Noema ausgerichtet: wahrnehmen, erinnern,
wollen, etc.) oder reflexive Erlebnisse
 Reflexiv-natü rlich: ich will (direktes Erlebnis), das sich
auf ein anderes direktes Erlebnis bezieht (eine Tasse
sehen)
 Reflexiv-phä n./transzendental: ein anderes Erlebnis
betrachten ohne Urteil/Vorkonzept (reflexiv-natü rlich
oder direkt)
 Ü bung 7 (Minzö l): Noema kommt dazu.
o Instruktion Ü bung + Theorie:
 3 Ebenen des Erlebens/Erlebnisses:
o Laufen/hinfü hren 
o Auf Boden liegen
o Aufmerksamkeit auf Wahrnehmung
 1. Ebene (E1): Wahrnehmung des Dufts mit seinen
Facetten
 2. Ebene (E2): Betrachtung der Wahrnehmung (das
Reichen) und des Wahrgenommenen (Duft)
 3. Ebene (E3): Metaebene in Bezug auf E2  Husserl:
das transzendentale Ich (Der Kern von dem die Noesis
stammen.
o Samstag
 Aufwä rmen (Phys. Anspruchsvoll) – Kiran (10 Minuten: richtig in den Kö rper
rein kommen)
 Normales Gehen
 Steigern physisch, Aufgabe geben (Stopp?)
 Ü bung 7: 3 Ebenen des Erlebens  Zusammenfassung von 1-3 der zentralen
Ü bungen von Freitag + Gesprä ch/Reflexion in der Gruppe
 Kö rper vs. Leib
 Ü bung 8 (Kiran macht Ü bungsleitung/Anweisungen; Marcos gibt
Theorie rein):
o Aufwä rmen (5 Minuten), in Bewegung
o Gehen: switchen Aufmerksamkeit
 Alle laufen in Slow-Motion, aber eine Person lä uft schnell
 alle schauen auf die Person, die schnell lä uft
 Fokus: das Ä ußere (Haare, Kleidung,
.../beurteilen)
 Alle langsam und auf sich selbst konzentrieren/schnell
auf sich selbst fokussieren
 Paar mal hin und her switchen (mit versch. Personen)
 Normal laufen/das Tempo selbst wä hlen
o Theorie (Marcos): 2-Deutigkeit von Kö rper vs. Leib
 Kö rper: Vorstellen/Reprä sentation; Objekt mit
verschiedenen Eigenschaften:
 Materielle Ausdehnung
 Hä rte
 Wä rme
 Leib als Kö rper den ich lebe, erfahre, der ich bin
 Ü bung 9: Leib als Nullpunkt der rä umlichen Erfahrung/Orientierung
o Aus Ü bung 8: Anhalten – Schauen, was siehst du um dich
herum, Was sind die Grenzen vom Blickfeld? Was siehst Du im
Blickfeld? Kannst Du das erweitern? Was passiert, wenn Du den
Kopf bewegst, drehe dich? Ü ber-Kopf position/Upside down?
o Ich positioniere mich im Raum: Kopf wenden/Augen
o Nullpunkt/zero point = evanescent (evanescent=we assign
being to the things that are given to us through our body)
 Body = medium to perceive the world,
  things are ‘passing through it’ but the focus of our
attention is not on the body
 Ü bung 10 {Evaneszenz, Teil von Leib=Nullpunkt der leibl. Erfahrung}:
Objekt in der Hand: wie nimmst Du das Objekt wahr? Fragen dazu
(Temp. beschaffenheit, etc.)  alle Aufmerksamkeit in Objekt 
Erkenntnis: normalerweise keine Bewusstheit/wahrnehmung in der
Hand = natü rliche Einstellung, Alltag
 Ü bung 11 – Esquema corporal/body schema (bs): Instrucciones para
rascarse la oreja
o Ü bung: sehr Ernst. Winkel/Cm, nur das Kö rperteile (Kiran)
o Theorie:
 B.S.=form that precedes the parts and corporal
representation (Marcos erklä rt)

 Runde: Reflexion Kö rper-Leib (wie sie es erlebt haben):


o Marcos: Intersubjektivitä t als Teil der phä n. Methode
o Was habt ihr bemerkt? What kind of experiences did u have?
(beide)
 Empfindungen/Sensations
 Unterscheidung Empfindniss und Empfindung
o Ü bung 12 (von Husserl selbst)
 1. Die rechte Hand erkundet die linke: how does the
touched hand feel? Concave? Soft? Warm/Cold?
Dry/humid?
 Did you realize that the right hand was
evanescent? (erklä ren)
 Feel the Erkunden Knö chel
 2. Perspektive wechseln: Aufmerksamkeit/attention =
on the right hand (the one that is touching = die linke,
ohne die Position zu verä ndern)
 Give pressure
 Feel the finger tips
o Conclusion (Marcos):
 Sensation has 2 sides
 Sensation makes real the hand that touches in so
far as it is being touched
 = Empfindniss
o Theorie - 3 Unterbegriffe (Marcos):
 “Empfindniss” = lokalisierte Empfindung
 Kinaesthetic sensation: Bewegungsempfindungen 
kurzes Beispiel (nur zeigen)
 Global sensation: well-being, etc.  kurzes Beispiel
o Conclusion: the totality of all the sensations (the three types/all
sensations) is one way to characterize the living body (Leib) –
MARCOS
 The moving and the sensing body/Der bewegte und der empfindende
Leib
o Ü bung 13:
 Instrument of my will: Objekt aussuchen, bringen  was
anderes ü berlegen
 Cosquillas
o Theorie: Husserl: Leib is moving for itself (impulses/instincts)
OR it is moving as an instrument of my will (practic body)

o Ü bung 14: Entspannung, Abschluss Vormittag (KIRAN) – 2


types of sensations
 Body scan: Fragen – floor, rhythm breath noch mehr
ausdenken (vorb.) SENSATIONS
 Hinleiten: affective aspects - vorb.

 MITTAGSPAUSE
 Wiederholung natü rliche Einstellung phä nomenolog. Einstellung
 Vor der Pause waren wir in der phä nomenolog. Einstellung
(bsp. Vormittag)
 In der Pause zurü ck in natural attitude: fragen, was
Unterschied (wenn noch Zeit fragen + sprechen; sonst: wir
sagen kurz)
 M-P (García) + Kritik/Probleme
 Aufwä rmen (Kiran)  in Wirbelsä ule rein fü hren
 Mö gliche Ü bungen:
 Wirbelsä ule (Wahrnehmungsmodeus vs.
Reprä sentationsmodus)
o Im Vierfü ßler durchbewegen (in beiden Modi)
 Dynam. Verfü gbarkeit/Ganzheit Kö rper: 4
Begriffe/Bewegungsmodi  Partner-Arbeit (2)
 Cuerpo habitual:
o Mit Objekt:
 eine Bewegung immer wiederholen
 dann ohne Objekt
 dann grö ßer machen
o 3er Gruppen: Sequenz (3 Bewegungen von vorher)
 sehr oft wiederholen
 Augenbinden/Tü cher:
 2: 1 Augenbinde
o Fü hren Raum erkunden
o Partner tauschen, ohne dass die Blinden das
mitkriegen
o Alleine bewegen/Tanzen  Partner passt auf
o Blindjam?
 Tauschen
 (Streicheln)
 Schlusswort zur wilden Natur!