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FERNVERWALTUNGSSOFTWARE FÜR DAS STEUERGEHÄUSE CAM-333

TYP ZW333
ANWENDERHANDBUCH
Dank der Fernverwaltungssoftware kann der Anwender sich mittels eines Personal Computers mit dem
Steuergehäuse CAM-333. Es sind folgende Funktionen implementiert:
- Anzeige der Messgeräte;
- Ausdruck der signifikantesten Größen für eine eventuelle Zusammenfassung;
- Graphische Darstellung des Klemmenstatus;
- Graphische Darstellung des Stirnbretts des Steuergehäuses mit Abbildung der auf dem
Display angezeigten Meldungen und Status der einzelnen Led;
- Fernverwaltung von Start und Stopp;
- Anzeige der Historie unter Angabe der eventuell aufgetretenen Anomalie;
- Programmierung der Zeiten;
- Programmierung der Schwellen;
- Programmierung der Allgemeinen Parameter;
- Programmierung der Wartungsarbeiten;
- Programmierung der Ausschließungen;
- Programmierung des Start- und Sperr-Timers;
- Speichern der Programmierungen der Vorrichtung in Dateien und Lesen der Dateien;
- Programmierung der Anomalien;
- Verwaltung des Passwords für den Zugriff auf die wichtigsten Verwaltungsfunktionen
des Steuergehäuses.

ERSTEINSTELLUNGEN
Beim Starten öffnet sich das erste Fenster des Programms.
Der Anwender kann den Anschlusstyp an das Steuergehäuse einstellen. Der Anschluss kann sowohl direkt
mittels eines seriellen Kabels als mittels einer Fernverbindung mit kompatiblem Hayes-Modem erfolgen.
Bei der “Direktverbindung” muss der korrekte “serielle Port” gewählt werden, mit dem der physische
Anschluss an das Steuergehäuse erhalten wird; wenn dagegen der Anschluss mittels “Modem” gewählt
wird, kann der Kunde im Fenster auswählen, über welchen Port der Anschluss erfolgen soll.

PARMA ® ITALY

Tel. +39 0521/772021 Fax +39 0521/270218


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Beim Anklicken eines der in der Liste aufgeführten Kunden wird automatisch die angezeigte Telefonnummer
aktualisiert.
Mit der Taste “Kundenverwaltung” wird das folgende Fenster aktiviert, auf dem der Anwender seine
Kundenliste eingeben und verwalten kann.

Wie man sehen kann, kann der Anwender einen “Neuen Kunden” eingeben, während ein zuvor in die Liste
eingegebener Kunde mit der Taste “Löschen“ aus der Liste entfernt werden kann.
Mit der Taste “Beenden” kehrt man auf das vorhergehende Fenster zurück.
Nach erfolgter Verbindung wird bei Drücken der Taste “Start Diagnostik” das Hauptfenster geöffnet, mit
dem der Anwender arbeiten muss, d.h. das Fenster, in dem alle Messgeräte und Befehlstasten angezeigt
werden, mit denen die verschiedenen verfügbaren Funktionen gestartet werden können.

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MESSINSTRUMENTE

Wie man sehen kann, werden in diesem Fenster alle Messinstrumente des Steuergehäuses angezeigt.
Mittels der verschiedenen Befehlstasten können alle entsprechende Funktionen gestartet werden. Zum
Beispiel kann das “Stirnbrett des Steuergehäuses” oder die “Historie” der aufgezeichneten letzten 10
Anomalien oder der “Steuergehäusestatus” angezeigt werden.
Nachfolgend werden als Beispiel diese drei Fenster dargestellt, die mit den entsprechenden Befehlstasten
aufgerufen werden können.

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STEUERGEHÄUSESTATUS

In Bezug auf das Fenster “Steuergehäusestatus” kann auch der Status des DIPA dargestellt werden und
auch die “Voltmeter”, “Amperemeter” und die “Generatorspannung” können angezeigt.
Der Status der verschiedenen Steuerbefehle, wie “Steuerung Netzkontaktgeber ” und “Steuerung
Generator” wird graphisch dargestellt. Wie man sehen kann, verfügt das Fenster über eine der Anzahl der
Klemmen entsprechende Anzahl Befehlstasten.
Beim Anklicken der einzelnen Klemmen werden deren Haupteigenschaften angezeigt.
Zum Beispiel wird beim Anklicken der Klemmen “1” und “2” die “Batterie” mit allen Anschlüssen angezeigt.
Bei den die Ausgänge betreffenden Klemmen wird der Ausgangsstatus angezeigt.
Wenn Alarmzustände vorhanden sind, wird rechtzeitig angezeigt, dass eine Anomalie aufgetreten ist.
Die Klemmen 41 und 42 entsprechen den “Programmierbaren Anomalien”. Die angezeigte Meldung stimmt
mit der Programmierung des Anwenders oder der werkseitigen Programmierung überein.
Nachfolgend wird anhand von Beispielen beschrieben, wie der Klemmenstatus dargestellt wird.

Der Status des Not-Aus-Druckknopfs wird


sowohl durch eine Meldung als durch eine
Abbildung angezeigt..

Es kann überprüft werden, ob der einer


Klemme entsprechende Eingang aktiv ist
oder nicht, wie zum Beispiel der Eingang
des “Fernanlassen”.

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STIRNBRETT DES STEUERGEHÄUSES

In Fenster wird der Status der Led und der Messinstrumente angezeigt, die in dem dem Display des
Steuergehäuses entsprechenden Bereich dargestellt sind. Ferner werden die Alarmmeldungen der eventuell
aufgetretenen Anomalien angezeigt.
Mit der gewidmeten Taste kann direkt auf das Fenster „STEUERGEHÄUSESTATUS“ gewechselt werden.
Bei Drücken der Taste „BEENDEN“ wechselt man auf das Fenster „MESSINSTRUMENTE“.
Die Tasten „Start und Stopp“ erlauben das Nutzen der Fernfunktionen „Start“, und „Stopp“.

ACHTUNG! Bei Drücken der Taste “STOPP” wird der Schriftzug “STOPP IN AUSFÜHRUNG....” angezeigt,
um darauf hinzuweisen, dass das Stoppverfahren eingeleitet wurde. Der Motor hält nach der Abkühlzeit an.

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Bei Drücken einer dieser Tasten wird das Password angefordert. Nach Eingabe desselben kann der
Anwender die Tasten „Start“ oder „Stopp“ des Steuergehäuses nutzen.

ACHTUNG! Die Fernverwaltungsbefehle Anruf, Start und Stopp über die Eingänge 30,32,33 des CAM-333
sowie der Startbefehl bei Netzstromunterbrechung besitzen Priorität bezüglich der über den PC gegebenen
Befehle Start und Stopp.
Der Motor kann nur dann über den PC angehalten werden, wenn er über den PC mit den Befehl START
eingeschaltet wurde.
Beispiel: Wenn der Motor läuft, weil die Klemme 30 an Masse angeschlossen ist, kann er nicht über den PC
angehalten werden.

ANZEIGE DER MESSINSTRUMENTE


Bei Anklicken der Funktionstaste werden die Messinstrumente genau wie auf dem Steuergehäusedisplay
angezeigt.

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Anzeige der Scheinleistung.

Anzeige der Netzspannung.

Anzeige des Stundenzählers.

Anzeige des Batterievoltmeters.

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HISTORIE

In diesem Fenster werden alle Angaben zu den letzten 10 Anomalien angezeigt, die zu einem Motorstopp
geführt haben.
Eine neue Anomalie wird in der letzen Position angezeigt.

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PROGRAMMIERUNG DER ZEITEN

Nach dem Anwählen der zu programmierenden “Zeit” zeigt das Programm eine kurze Beschreibung der
Funktion, den “aktuellen Wert” und die zulässigen Mindest- und Höchstwerte an.
Durch Einwirken auf den “aktuellen Wert” und durch Aktivieren der Taste „Parameter schreiben“ kann der
Anwender einen neuen Wert in das Steuergehäuse eingeben, unter der Voraussetzung, dass der
eingegebene Wert nicht unter oder über den zulässigen Mindest- und Höchstwerten liegt.
Wenn der werksseitige Wert der angewählten “Zeit” wieder hergestellt werden soll, genügt es, die
entsprechende Taste zu drücken.
Bei Beenden des Programms kehrt der Anwender auf das Hauptfenster zurück, in dem alle über das
Programm zugänglichen Messinstrumente und Funktionen angezeigt werden.

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PROGRAMMIERUNG DER ZEITEN UND SCHWELLEN

Die Programmierung erfolgt auf die gleiche Weise wie im vorhergehenden Fenster. Den Parameter
anwählen, der geändert werden soll, und das Programm zeigt die aktuellen Werte mit den entsprechenden
Mindest- und Höchstwerten an. In diesem Fall verfügen die zu ändernden Parameter jedoch sowohl über
einen Schwellenwert, als einen Zeitwert, und haben auch Eigenschaften, wie „Speicherung der Funktion“
und „Motorkühlung“. Diese letzteren werden nur angezeigt und können nicht geändert werden.
Es besteht die Möglichkeit, dass das Programm nur den Schwellenwert oder nur die Zeit anzeigt. Das
bedeutet, dass der angewählte Parameter keine darzustellende Zeit oder Schwelle hat.
Wie im vorhergehenden Fenster reicht es aus, den „aktuellen Wert“ zu ändern und die Taste „Parameter
schreiben“ zu aktivieren, um den neuen Wert in das Steuergehäuse einzugeben. Aufpassen, dass die
Mindest- und Höchstwerte eingehalten werden.
Es besteht immer die Möglichkeit, auf die werksseitigen Werte zurückzukehren.

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PROGRAMMIERUNG DER ALLGEMEINEN PARAMETER

In “Parameter anwählen” wählt der Anwender die Variable an, die er ändern will; in “Typ anwählen” wählt er
den Wert und in der Liste “Programmierbare Parameter” werden die aktuellen Werte und/oder die Werte
angezeigt, so wie sie in das Steuergehäuse programmiert werden.

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PRGRAMMIERUNG DER WARTUNGSARBEITEN

Es besteht die Möglichkeit, die Fälligkeit jedes Wartungseingriffs zu programmieren, sowohl der
regelmäßigen als der zyklischen Wartung. Ferner kann auch auf die Auswirkungen eingewirkt werden, die
die Fälligkeit des Wartungseingriffs am Steuergehäuse bewirkt (Stopp oder kein Stopp).
Das Programm zeigt den aktuellen Wartungsstatus an (überfällige Wartung, nicht fällig, durchgeführt).
Es besteht die Möglichkeit, eine überfällige Wartung zu löschen.
Es sind auch zusätzliche Anzeigen vorhanden, wie der „Stundenzähler“ und die Stunden bis zur nächsten
Fälligkeit. Zum Ändern der Stunden nach denen eine Wartung als überfällig angesehen wird, ist keine
Passwordeingabe erforderlich. Das Password ist dagegen erforderlich, wenn bestimmt werden soll, ob die
Überfälligkeit der Wartung zum “Anhalten” des Steuergehäuses führen soll oder nicht.
Das Password wird auch zur Programmierung einer durchgeführten Wartung in der Steuereinheit
angefordert. (Löschen überfällige Wartung).
Mit der Taste „Programmierung der Wartungsarbeiten“ werden in das Steuergehäuse die Fälligkeitsstunden
eingegeben und es wird angegeben, ob die Wartung das Steuergehäuse anhalten soll oder nicht.
Zur Programmierung der durchgeführten Wartungen wird eine besondere Taste „OK“ verwendet, die in dem
Block „Löschen überfällige Wartung“ vorhanden ist.

Achtung: Es wird empfohlen, die überfälligen Wartungen nicht mit den Steuergehäusetasten, sondern nur
mittels der speziellen Befehlstaste in diesem Fenster zu löschen.
Bei angeschlossenem PC kann das über das Steuergehäuse erfolgte Löschen der überfälligen Wartungen
zu falschen Anzeigen auf dem PC führen.

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PROGRAMMIERUNG DER AUSSCHLIESSUNGEN

Die auf dieser Seite aufgeführten Messinstrumente oder Funktionen können aus der Vorrichtung
ausgeschlossen werden.
Diese Eingriffe müssen bei stillstehendem Motor durchgeführt werden.
Es besteht die Möglichkeit auf die werksseitigen Werte zurückzukehren.

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PROGRAMMIERUNG DES START- UND SPERR-TIMERS

Es besteht die Möglichkeit die Uhrzeit der Timers für das Starten und Beenden des Anlassvorgangs sowie
für das Starten und Beenden der Anlassvorgangssperre in Stunden und Minuten zu programmieren. Der
Anwender wird darauf hingewiesen, dass diese beiden Timer an die interne Uhr des Steuergehäuses CAM-
333 angeschlossen sind. Bei jeder Unterbrechung der Stromversorgung des Steuergehäuses wird die Uhr
nullgestellt und die Stunden-/Minutenanzeige blinkt. In diesem Zustand sind die beiden Timer (Anlassen und
Sperre) wirkungslos, auch wenn sie programmiert wurden.

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ÜBERTRAGUNG VON PROGRAMMIERUNGEN

Auf dieser Seite kann der Anwender alle Programmierungen von einer auf eine andere Vorrichtung
übertragen, und es ist auch möglich, alle Programmierungen in Dateien zu speichern und ein Datenarchiv
zusammenzustellen, das jederzeit aufgerufen werden kann.
Die Dateien werden im Binärformat (*.BIN) gespeichert.

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PROGRAMMIERUNG DER ANOMALIEN

Es können alle Eigenschaften der “Programmierbaren Anomalien” programmiert werden. Auch die der
angewählten Anomalie zugeteilten Alarmmeldungen können personalisiert werden. Nachdem der Anwender
die verschiedenen Eigenschaften eingestellt und den Text geschrieben hat, können diese mittels der Taste
„Anomalien programmieren“ im Steuergehäuse programmiert werden.
Es besteht immer die Möglichkeit, auf die werksseitige Programmierung zurückzukehren.
Die sich auf diese Anomalien beziehenden Meldungen werden in der am Steuergehäuse CAM-333
eingestellten Sprache oder mit den gleichen Worten, mit denen sie programmiert wurden, angezeigt und
werden nicht von dem Programm übersetzt.

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PASSWORDVERWALTUNG
Bei der Installation des Programms wird auch das gemeinsame Password programmiert. Das gemeinsame
Password ist “elcos”.
Mit der Taste “Passwordverwaltung” kann der Anwender das Password ändern. Offensichtlich ist zum
Ändern des Passwords die Eingabe des Password erforderlich. Bei der ersten Änderung ist folglich “elcos”
einzugeben.
Nach Eingabe dieses Passwords öffnet sich das nachstehende Fenster, in dem der Anwender das
werksseitig eingestellte Password ändern kann.

Nach Eingabe der gewünschten Werte und deren Bestätigung kann nur der Anwender das Programm und
die geschützten Funktionen, wie ferngesteuerter „Start“ und „Stopp“, Programmierung des eventuellen Stopp
nach Ablauf der Wartungsfrist sowie Bestätigung der erfolgten Wartung, voll nutzen.
Es ist zu beachten, dass das Programm bei der Eingabe des Password zwischen Groß- und Kleinschreibung
unterscheidet. Daher sollte nur die Kleinschreibung verwendet werden, um Irrtümer bei der Eingabe zu
vermeiden.

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ANMERKUNGEN ZUR ANWENDUNG DES PROGRAMMS

Für eine problemlose Arbeit mit dem “Fernverwaltungsprogramm” muss der Personal Computer folgende
Mindestanforderungen erfüllen:
64 MB RAM;
60 MB freie Speicherkapazität;
PENTIUM III.
Das Programm wurde mit folgenden Betriebssystemen getestet:
WINDOWS 95;
WINDOWS 98;
WINDOWS 2000
WINDOWS XP.

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ANSCHLUSS AN DIE KOMMUNIKATIONSSCHNITTSTELLE
CAM-333

8
18
FUSE
SPEISEGERÄT
2A 230V~
19 179
0
5 EINE ABGESCHIRMTE SCHLEIFE
17 DEN MONITOR NUR AN DIESER TYP TELEFON ANSCHLIESSEN
SEITE ANSCHLIESSEN (NICHT LIEFERBAR)
MODEM GSM
186 Typ
ZT-105 2
SPEISE-
GERÄT 1
230V
5
17

180
ENTFERNUNG
MAX 500m.
178

181
SPEISEGERÄT
230V ~ 179
187 189
MODEM ANTENNE
STANDARD Typ
182 ZR-105
DISKETTE MIT DEM FERNVERWALTUNG
TELEFONBUCHSELEITUNG
KONTROLLPRAMME FÜR WINDOWS 95/98/2000
183 • ENTHÄLT DIE LADEINFORMATIONEN.
• ZEIGT AUF DEM MONITOR DIE AUF DEM EINEN EINZIGEN
DISPLAY ANGEZEIGTEN DATEN AN VERBINDER
184 ANSCHLIESSEN

ZUBEHÖR AUF ANFRAGE


HÖCHSTABSTAND ZWISCHEN HÖCHSTABSTAND ZWISCHEN
BESTELLDATEN BESTELLDATEN
MESSINSTRUMENTEN UND MESSINSTRUMENTEN UND
COMPUTER 11m TYP CODE COMPUTER 515 m TYP CODE
190 Adapterkabel für Computer 190 Adapterkabel für Computer
ZC-193 07.01.61 ZC-193 07.01.61
Länge 0,5 m Länge 0,5 m.
175 Serielles Kabel Länge 10 m ZC-175 07.01.03 178 Konverter RS.232/ RS-485 Sender ZT-105 07.01.07
182 Personal Computer (nicht
179 Speisegerät für Konverter 230V
lieferbar)
183 Programm für PC ZW-333 07.01.28 180 Telefonbuchse an der Wand ZP-105 07.01.05
181 Telefonkabel 5 m ZC-181 07.01.04
182 Personal Computer (nicht lieferbar)
183 Programm für PC ZW-333 07.01.28
184 Konverter RS-232/RS-485 Empfänger ZR-105 07.01.06
ZUBEHÖR FÜR DEN ANSCHLUSS AN STANDARD-MONITOR 56000 bps
HÖCHSTABSTAND ZWISCHEN
BESTELLDATEN HÖCHSTABSTAND ZWISCHEN BESTELLDATEN
STEUERGEHÄUSE UND
STEUERGEHÄUSE UND MODEM 10,5 m
MODEM 0,5 m TYP CODE TYP CODE
188 Adapterkabel für Modem
ZC-194 07.01.62 188 Adapterkabel für Modem Länge 0,5 ZC-194 07.01.62
Länge 0,5 m
175 Serielles Kabel Länge 10 m ZC-175 07.01.03
ZUBEHÖR FÜR DEN ANSCHLUSS AN GSM-MODEM
BESTELLDATEN
BESCHREIBUNG
TYP CODE
186 Netzteilplatine GSM-MODEM AMD-333 24.22.22
189 Antenne für GSM-Modem mit Kabel Länge 2,4 m, komplett mit Adapterkabel für GSM-Antenne
KMO-189 07.01.31
Länge 30 cm

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TECHNISCHE DATEN GSM-MODEN AMD-616

GSM-Kompatibilität

E-GSM und DCS (GSM ETSI Phase 1 und Phase 2)

Stromversorgung
Über Batterie: 12 Vdc und 24 Vdc
Versorgungsspannung: 10 ÷ 32V

Stromaufnahme:
Off-Line: 20mA bei 12V 12mA bei 24V
On-Line: 200mA bei 12V 95mA bei 24V

Abmessungen: 34x 106x110

Gewicht: 238 g

Temperatur

Betrieb: –20 ÷ +55°C


Lagerung: –25 ÷ +70°C

RF-Merkmale

Empfänger:

Empfindlichkeit EGSM : < -104dBm


Empfindlichkeit DCS : < -100dBm
Selektivität @ 200KHz : > +9dBc
Selektivität @ 400KHz : > +41dBc
Dynamikbereich : 62 dB
Intermodulation : > -43dBm
Rejektion Co-Kanal : ≥ 9dBc

Sender:

Höchste Ausgangsleistung (EGSM) : 33dBm ± 2dB


Höchste Ausgangsleistung (DCS) : 30dBm ± 2dB
Niedrigste Ausgangsleistung (EGSM) : 5dBm ± 2dB
Niedrigste Ausgangsleistung (DCS) : 0dBm ± 2dB
Level H2 : < -30dBm
Level H3 : < -30dBm
Geräuschpegel bei 925 – 935MHz : < -67dBm
Geräuschpegel bei 935 – 960MHz : < -79dBm
Geräuschpegel bei 1805 – 1880MHz : < -71dBm
Phasenfehler bei Leistungsspitze : ± 0,1ppm max

SIM-Card Leser

Intern, für kleine SimCards (5/3V)

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