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Mannheim, den 26.04.

2020

Sehr geehrte Kollegen,

ich berichtete Ihnen über die 71 jährige Patientin Maria Muller, 1,76 m groß und 81 kg schwer,
heute Morgen bei uns wegen, drückender und steckhender Schmerzen in rechten Hüft und Pelvis
volgestellt hat. Die Patientin berichtete, dass die schmerzen plötzlich aufgetreten seien. Als
Begleitssymtomen nannte sie Dyspnoe, Pollakiurie und schaumigen Urin. Auslösende Faktoren sind
nischt bekant. Auf der Schmerzskala ornete die Patientin, die Schmerzen mit 7 bis 8 von 10 ein.

An Vorerkrankungen sind koronare Herzkrankheit, Hypothyreose und Migräne bekannt. Außerdem


litt als Kind an Pneumonie. Bei der Patientin wurde in der Kindheit eine Appendektomie und eine
Tonsilektomie durchgeführt. Der Impfstatus ist komplett.

Die vegetative Anamnese ergab Innapetenz und Fatigue.

Sie nimmt L-thyroxin 100x1 mcg pro Tag und Sumatriptan 100x1 mg pro Tag ein. Sie hat keine
Allergien. Frau Muller ist Nichtraucherin, trinkt gelegentlich Alkohol und treibt keinen Sport.

Die Familienanamnese ergab, dass ihre Eltern gestorben sind. Sie ist verheiratet, hat eine
Schwester und drei Kinder. Frau Muller iste Rentnerin.

Die Verdachtsdiagnose lautet: Pyelonephritis

Die Differenzialdiagnose lautet: 1. Zystitis, 2. Glomerulonephritis, 3. Nephrolithiasis

Weitere Untersuchungen: 1. Vitalparameter, 2. Körperliche Untersuchung, 3. Laboruntersuchung,


4. Urinstatus, 5. Urinkultur, 6. Sonographie

Mit kolegialen Grüßen

Dr.Mahsum DAG