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INDIREKTE REDE

1) „Ich bin vom Volk gewählt worden und freue mich über
meinen Sieg.
Maria sagt, dass sie vom Volk gewählt worden sei und sich
über meinen Sieg freue
2) Ich bin dankbar, dass man mir die Chance gibt, das Land
aus der Krise herauszuführen.
Aleja betont, dass sie dankbar sei, dass man ihr die Chance
gebe, das Land aus der Krise herauszuführen
3) Die letzte Regierung konnte ihre Chance nicht nutzen.
Maria erklärt, dass die letzte Regierung ihre Chance nicht
habe nutzen können
4) Die Lage war noch nie so ernst.
Maria sagte, dass die Lage noch nnie so ernst gewesen sei
5) Die Zeit ist reif für eine Wende.
Maria erklärte, dass die Zeit reif für eine Woche sei
6) Es durfte einfach nicht so weitergehen.
Maria erklärte, dass es einfach nicht so habe weitergehen
dürfen
7) Denken Sie nur an die Politik von Präsident Kohler!
Maria sagte, denke Sie nur an die Politik von Präsidenr
Kohler!
8) Ich sah das alles schon lange kommen.
Maria sagte, dass sie das alles schon lange habe kommen
sehen
9) Leider konnten die Probleme in der Vergangenheit nicht
überwunden werden, obwohl sie schon sehr alt sind.
Maria betonte, dass die Probleme leider in der Vergangenheit
nicht hätten überwunden werden können, obwohl sie
schon alt seien.
10) Schon vor zehn Jahren kannte man sie.
Maria erklärte, dass man sie schon vor zehn Jahren gekannt
habe.
11) Immer wieder forderte ich einen Kurswechsel und wurde
deshalb dauernd angegriffen.
Maria sagte, dass sie einen Kurswechsel immer wieder
gefordet habe und deshalb dauernd angegriffen worden
sei.
12) Meine politischen Gegner wollen einfach nicht aus der
Geschichte lernen.
Maria sagte, dass ihre politischen Gegner einfach nicht aus
der Geschichte hätten lernen wollen.
13) Meine Politik dient dem Frieden und ist die einzig
mögliche Politik.
Maria sagte, dass ihre Politik dem Frieden diene und die
einzig mögliche Politik sei.
14) Die Opposition kann das nicht verstehen.
Maria sagt, dass die Opposition das nicht verstehen könne.
15) Ich erinnere mich sehr gut, dass sie das noch nie
verstehen konnte.
Maria sagte, sie erinnere sich sehr, dass sie das noch nie
habe verstehen können.
16) Ich frage mich: Kann es da eine Alter -native geben?
Maria sagt, sie frage sich, dass es da eine Alternative geben
könne.
17) Meine Wähler wissen, dass es keine gibt.
Maria erklärte, dass ihre Wähler wissen würden, dass es
keine gäbe.
18) Deshalb wurde ich auch Präsident.
Maria betonte, dass sie deshalb auch Präsident geworden sei
19) Ich möchte aber nicht von Vergangenem sprechen.
Maria sagt, dass sie aber nicht von Vergangenem sprechen
wolle.
20) Man muss vorwärts blicken.
Maria erklärte, dass man vorwärts blicken müsse.
21) Ich verspreche, dass die notwendigen Reformen auf allen
Gebieten bald durchgeführt werden.
Maria sagte, sie verspreche, dass die notwendigen Reformen
auf allen Gebieten bald durchgeführt werden.
22) Zwar darf sich kein Bürger Illusionen machen, aber zu
Pessimismus besteht nicht der geringste Grund.
Man sagte, dass sich kein Bürger Illusionen machen dürfe,
aber zu Pessimismus bestehe nicht der geringste Grund.
23) Liebe Bürger, bauen wir gemeinsam an einer neuen
Zukunft!
Maria sagte, Liebe Bürger, dass sie gemeinsam an einer
neuen Zukunft bauen würden.
Wegen der starken Regenfälle träte der Rhein wieder einmal
über seine Ufer. Die Bewohner der Häuser in Flussnähe wären
aufgefordert worden, die nötigen Sicherheitsmaßnahmen zu
treffe. Ihnen sei geraten worden, die Haustüren und
Kellerfenster mit Sandsäcken zu sichere. Die Polizei habe das
gefährdete Gebiet für den Verkehr gesperrt. Niemand habe
mit dem Auto hineinfahren dürfen. Wer seinen Verwandten zu
Hilfe kommen wollen habe, habe zu Fuß gehen müssen.
Dadurch hätten unnötige Risiken vermieden werden sollen.