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1 - Haben Sie am 29. Februar Geburtstag?

Was haben Sie gehört? Es gibt nur eine korrekte Antwort


1. Wenn man am 29. Februar geboren ist, …
A dann hat man nur 16 Geburtstage
B dann feiert man nicht jedes Jahr Geburtstag
2. Es dauert ein Jahr, bis _____ umrundet
A die Erde die Sonne
B die Sonne die Erde
3. In Wirklichkeit ist jedes Jahr ungefähr …
A 6 Stunden länger
B 6 Stunden kürzer
4. Wenn man diese Extra-Stunden im Kalender immer weglassen würde, …
A würden die Jahreszeiten verschwinden
B würden sich die Jahreszeiten verschieben
5. Fast jedes Jahr, das man durch vier teilen kann, nennt man …
A ein Schaltjahr
B ein Schuljahr
6. Jedes Schaltjahr hat …
A 364 Tage
B 366 Tage
7. Ein Test für Sie: _____ ist ein Schaltjahr.
A 2030
B 2040

Welche Präposition passt?


8. Sind Sie _____ 29. Februar geboren?
A im
B am
9. _____ Wirklichkeit dauert das Jahr 365 Tage und ungefähr sechs Stunden.
A In
B Zur
10. Das Jahr ist also länger, als es _____ Kalender steht.
A in
B im
11. _____ vielen Jahren würden sich die Jahreszeiten verschieben.
A Nach
B Vor
12. Ein Jahr, das man _____ vier teilen kann, nennt man ein Schaltjahr.
A durch
B mit
Haben Sie am 29. Februar Geburtstag?
Dann sind Sie an Ihrem 16. Geburtstag vielleicht schon in Rente. Denn Sie feiern nur alle
vier Jahre Geburtstag. Wie kann das sein? Die Erde braucht ein Jahr, um einmal die Sonne
zu umrunden. Ein Jahr hat nach dem Kalender 365 Tage. In Wirklichkeit dauert das Jahr
aber 365 Tage, 5 Stunden und ungefähr 49 Minuten. Es kommen also jedes Jahr circa 6
Stunden dazu. In vier Jahren ist das ungefähr ein Tag. Würde man diese Stunden
ignorieren, wäre der Kalender mit der Zeit ungenau, denn das Jahr ist ja eigentlich länger,
als es im Kalender steht. Nach vielen Jahren würden sich die Jahreszeiten verschieben, und
der Winter wäre zum Beispiel in Deutschland im Juli! Damit das nicht passiert, sind fast alle
Jahre, die man durch vier teilen kann, Schaltjahre. Diese Jahre haben einen zusätzlichen
Tag, nämlich den 29. Februar.

In deiner Muttersprache:
2 - Ich habe gerade ein Brett vor dem Kopf
1. Wenn jemand immer dumm ist, kann man sagen, er hat ein Brett vor dem Kopf.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
2. Wenn man kurz den Namen einer Person vergessen hat, kann man sagen: „Ich
habe gerade ein Brett vor dem Kopf.“
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
3. Früher hatten Ochsen am Tag und in der Nacht ein Brett vor den Augen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
4. Die Ochsen konnten auf dem Feld mit einem Brett vor den Augen
konzentrierter arbeiten.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
5. Ein Brett vor dem Kopf ist gut für das Denken.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
Welche Präposition passt?
6. Ich habe gerade ein Brett _____ dem Kopf.
A von
B vor
7. _____ fünf Minuten habe ich alles noch gewusst.
A In
B Vor
8. Die Redewendung ein Brett vor dem Kopf haben kommt _____ der
Landwirtschaft.
A aus
B auf
9. Bauern arbeiteten früher mit ihren Ochsen _____ dem Feld.
A in
B auf
10. Mit einem Brett vor den Augen konzentrierten sich die Ochsen besser _____
die Arbeit.
A mit
B auf
Ich habe gerade ein Brett vor dem Kopf
Sie schreiben eine Prüfung und sind bestens vorbereitet. Aber bei der letzten Frage fällt
Ihnen die Lösung einfach nicht ein. Vor ein paar Minuten haben Sie das alles noch gewusst.
Und jetzt haben Sie ein Brett vor dem Kopf. Das heißt, Sie wissen momentan Dinge nicht
mehr, die eigentlich ganz klar sind. Im täglichen Leben können das zum Beispiel auch
Namen von Verwandten oder Straßennamen sein, die Ihnen nicht einfallen. Das Bild von
dem Brett vor dem Kopf kommt übrigens aus der Landwirtschaft. Wenn Bauern früher auf
dem Feld mit Ochsen arbeiteten, hängten sie ihnen oft ein Brett direkt vor die Augen. So
waren die Tiere nicht abgelenkt und konzentrierten sich nur auf die Arbeit. Da Ochsen auch
als dumm galten, entwickelte sich wahrscheinlich so die Idee, dass ein Brett vor dem Kopf
das Denken behindert.

In deiner Muttersprache:
3 - Smartphone in der Tasche ……
Was haben Sie gehört? Es gibt nur eine korrekte Antwort.
1. Die neuen Medien haben unser Kommunikationsverhalten …
A sehr verändert
B nur wenig verändert
2. Im Privatleben: Die privaten Gespräche der Deutschen haben seit 2014 …
A zugenommen
B abgenommen
3. Im Privatleben: _____ hat abgenommen.
A Nur die Unterhaltung von Angesicht zu Angesicht
B Auch die digitale Kommunikation
4. Im Berufsleben: Die Deutschen kommunizieren _____ 2014.
A mehr als
B fast genauso viel wie
5. Im Berufsleben: Welche Kommunikationsform ist in Deutschland häufiger?
A die digitale Kommunikation
B der persönliche Kontakt
Welches Verb passt?
6. Das Kommunikationsverhalten hat sich in den letzten Jahren sehr _____ .
A verändert
B gewechselt
7. Das Smartphone _____ immer da.
A ist
B steht
8. Die Deutschen _____ sich weniger Zeit für private Gespräche.
A nehmen
B haben
9. Im beruflichen Alltag _____ die Situation etwas anders aus.
A ist
B sieht
10. Im Berufsleben _____ die Deutschen viel öfter digital.
A kommunizieren
B finanzieren
Smartphone in der Tasche ……
Laptop auf dem Schreibtisch und Tablet auf dem Sofa – unser Kommunikationsverhalten hat
sich in den letzten Jahren sehr verändert. Und, was denken Sie? Kommunizieren wir
inzwischen mehr oder weniger? Eine Studie vergleicht die Situation in Deutschland heute
mit der Situation 2014 und liefert überraschende Ergebnisse: Die Deutschen nehmen sich
inzwischen weniger Zeit für private Gespräche. Obwohl – oder vielleicht auch weil – das
Smartphone immer da ist. Im Privatbereich gilt das nicht nur für Unterhaltungen von
Angesicht zu Angesicht, sondern auch für die digitale Kommunikation, z.B. per Messenger
oder soziale Medien. Im beruflichen Alltag dagegen sieht die Situation etwas anders aus:
Die Zeit, die die Deutschen sich hier für die Kommunikation nehmen, hat sich fast nicht
verändert. Sie kommunizieren allerdings inzwischen viel häufiger auf digitale Weise. Der
direkte persönliche Kontakt wird immer weniger wichtig.

In deiner Muttersprache:
4 - Schornsteinfeger und das Glück
1. „Schornsteinfeger“ und „Kaminkehrer“: Das sind zwei Wörter für denselben
Beruf.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
2. Kaminkehrer sind schwarz gekleidet, tragen aber heute keinen Zylinder mehr.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
3. Viele Menschen freuen sich, wenn sie Kaminkehrer sehen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
4. Viele Menschen glauben, dass alle Schornsteinfeger glückliche Menschen sind.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
5. Schornsteinfeger reinigen Kamine und haben früher für die Menschen auch
gekocht.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
6. Die Arbeit der Schornsteinfeger war wichtig, damit es in Holzhäusern nicht
brannte.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
7. Wenn man heute jemandem Glück wünscht, kann man ihm eine kleine
Schornsteinfeger-Figur schenken.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.

Welches Verb passt?


8. Schornsteinfeger _____ heute noch einen Zylinder.
A tragen
B legen
9. Viele Menschen möchten Schornsteinfeger gerne _____ .
A rühren
B berühren
10. Sie glauben, das _____ Glück.
A macht
B bringt
11. Mit einem sauberen Kamin konnte man gut _____ .
A heißen
B heizen
12. Man verschenkt Schornsteinfeger, wenn man jemandem Glück _____ .
A wünscht
B gratuliert

Schornsteinfeger und das Glück


„Oh, ein Schornsteinfeger, darf ich Sie mal kurz anfassen?“ Diesen Satz hören Kaminkehrer
und Kaminkehrerinnen häufig, wenn sie beruflich unterwegs sind. Man erkennt sie leicht,
denn sie tragen ihre schwarze Berufskleidung und auch heute noch einen Zylinder. Die
meisten Menschen freuen sich, wenn sie diese Handwerker sehen und glauben, dass es
Glück bringt, sie zu berühren. Doch woher kommt eigentlich dieser Glaube?
Schornsteinfeger reinigen Schornsteine, das heißt, sie entfernen den Ruß aus den Kaminen.
Als man früher nur Holzöfen hatte, sorgten sie dafür, dass man kochen und heizen konnte.
Die Häuser von früher waren außerdem überwiegend aus Holz, deshalb war ein sauberer
Kamin lebensnotwendig, wenn man einen Brand verhindern wollte. Die Schornsteinfeger
waren also willkommen, weil sie Sicherheit und damit Glück ins Haus brachten. Noch heute
verschenkt man zum neuen Jahr kleine Schornsteinfeger, wenn man jemandem Glück
wünscht.

In deiner Muttersprache:
5 - 127 Liter Leitungswasser
1. Eine Privatperson in Deutschland verbraucht pro Monat 127 Liter Trinkwasser.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
2. Das meiste Wasser wird getrunken.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
3. 34 Liter Leitungswasser verbraucht jeder pro Tag für die Toilettenspülung.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
4. Etwa 8 Liter braucht man täglich nur fürs Geschirrspülen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
5. Fürs Essen und Trinken werden täglich 15 Liter Trinkwasser verbraucht.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
6. Das Leitungswasser in Deutschland ist nicht teuer und hat eine sehr gute
Qualität.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
7. Wenn man Leitungswasser trinkt, dann ist das nicht gut für die Umwelt.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
8. etwa
in „Etwa 8 Liter braucht man fürs Geschirrspülen“ bedeutet:
A mehr als
B ungefähr
9. Wasserhahn
in „Wasser aus dem Wasserhahn … kostet kaum etwas“ bedeutet:
A Teil eines Waschbeckens
B großer Springbrunnen
10. empfehlen
in „Das Bundesumweltministerium empfiehlt den Menschen, mehr Leitungswasser zu
trinken.“ bedeutet:
A raten
B danken
11. überall
in „Wasser aus dem Wasserhahn gibt es fast überall …“ bedeutet:
A an jedem Tag
B an jedem Ort
12. unnötig
in „Denn wer Leitungswasser trinkt, spart … unnötige Verpackung“ bedeutet:
A nicht notwendig
B teuer

127 Liter Leitungswasser


127 Liter – so viel Trinkwasser verbraucht eine Privatperson in Deutschland durchschnittlich
pro Tag. Aber das wenigste Wasser wird auch wirklich getrunken. Das meiste
Leitungswasser, ungefähr 46 Liter, wird fürs Baden, Duschen und für die tägliche
Körperpflege verwendet. An zweiter Stelle folgt mit rund 34 Litern die Toilettenspülung und
an dritter Stelle steht das Wäschewaschen mit circa 15 Litern. Etwa 8 Liter braucht man fürs
Geschirrspülen und genauso viele Liter für Hausputz, Auto und Garten. Und nur 5 Liter
Trinkwasser werden fürs Essen und Trinken verbraucht. Hätten Sie das gedacht? Das
Bundesumweltministerium empfiehlt den Menschen, mehr Leitungswasser zu trinken. Denn
Wasser aus dem Wasserhahn gibt es fast überall, es kostet kaum etwas, und die Qualität ist
sehr gut. Und wer Leitungswasser trinkt, spart Geld, Energie und unnötige Verpackung.

In deiner Muttersprache:
6 - Das kommt mir spanisch vor!
1. Dem Mann kommt alles spanisch vor, weil er viele Dinge in diesem Zimmer
nicht versteht.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
2. Die Redewendung kommt wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
3. Karl V. war spanischer König und deutscher Kaiser.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
4. Als Karl V. deutscher Kaiser war, wollte er, dass alle an seinem Hof deutsch
sprechen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
5. Für die Menschen am Hof waren die spanische Sprache und die neuen
spanischen Regeln ungewohnt.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.

Welches Adjektiv passt?


6. Das Regal steht nicht gerade, es steht _____ .
A schief
B tief
7. Dinge, die man nicht leicht verstehen oder erklären kann, sind _____ .
A selten
B seltsam
8. Wenn etwas seltsam ist, kann man auch sagen, es ist _____ .
A merkwürdig
B liebenswürdig
9. Wenn man Angst hat, ist es oft ein bisschen _____ .
A heimlich
B unheimlich
10. Etwas, was nicht bekannt ist, ist _____.
A fremd
B alt
Das kommt mir spanisch vor!
Der Mann auf dem Bild versteht nicht, wie der gedeckte Tisch an die Decke kommt. Auch
das schiefe Regal findet er wahrscheinlich seltsam. Die Situation ist merkwürdig und
vielleicht auch ein bisschen unheimlich. Man kann sagen: Das alles kommt ihm spanisch
vor. Sie fragen sich jetzt vielleicht, was das mit Spanien zu tun hat. Diese Redewendung
kommt vermutlich aus dem 16. Jahrhundert. Kaiser Karl V. war seit 1516 spanischer König.
1519 wurde er dann zum deutschen Kaiser gekrönt. Als deutscher Kaiser erklärte er
Spanisch zur neuen Verkehrssprache an seinem Hof. Das heißt, alle am Hof mussten sich
auf Spanisch verständigen. Außerdem gab es plötzlich viele spanische Regeln, die damals
am deutschen Hof wenig bekannt waren. Das alles war für die Untertanen des Kaisers sehr
ungewohnt und fremd. Kurz gesagt: Alles kam ihnen spanisch vor.

In deiner Muttersprache:
7 - Ein Selfie mit einer Tüte Pommes
1. Die Geschichte spielt in Irland.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
2. Man kann mit einem Cheeseburger und einer Tüte Pommes von 2019 ein Selfie
machen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
3. Ein Isländer hat das letzte Fastfood-Menü 2009 bei McDonald’s vergessen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
4. Der Isländer wollte testen, ob Fastfood-Produkte nie kaputtgehen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
5. Cheeseburger und Pommes lagen sogar schon im isländischen
Nationalmuseum.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
6. Man kann dem Fastfood von 2009 im Internet beim Altwerden zusehen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
7. Cheeseburger und Pommes sind noch nicht kaputtgegangen, sondern sehen
frisch aus.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.

Welches Verb passt?


8. Cheeseburger und Pommes werden wie ein Kunstwerk _____ .
A präsentiert
B argumentiert
9. Neben dem Kunstwerk _____ : „Hallo. Lass uns ein Selfie zusammen machen.“
A steht
B heißt
10. Ein Isländer hatte dieses letzte Fastfood-Menü 2009 _____ .
A bestellt
B hergestellt
11. Er hatte gehört, dass diese Fastfood-Produkte nie _____ .
A kaputtmachen
B kaputtgehen
12. Man kann dem Fastfood beim Altwerden _____ .
A sehen
B zusehen
Ein Selfie mit einer Tüte Pommes
Stellen Sie sich einen Glaskasten vor, in dem ein Cheeseburger und eine Portion Pommes
liegen. Beides wird präsentiert wie ein Kunstwerk. Daneben steht: „Hallo. Ich bin der letzte
McDonald'sCheeseburger, der 2009 in Island verkauft wurde. Lass uns ein Selfie zusammen
machen.“ Das ist kein Witz, sondern Realität! Ein Isländer hat dieses letzte Fastfood-Menü
2009 bestellt, um es zu konservieren. Er hatte gehört, dass diese Fastfood-Produkte nie
kaputtgehen. Und das wollte er testen. Anfangs lagerte er Burger und Pommes in der
Originalverpackung in seiner Garage. Danach landeten sie im isländischen Nationalmuseum
und jetzt findet man sie in einem Hostel. Man kann dem Fastfood sogar per Livestream beim
Altwerden zusehen. Na ja, nicht besonders spannend … Cheeseburger und Pommes sind
eigentlich uralt, sehen aber noch erstaunlich frisch aus. Essen sollte man beides jedoch
wohl eher nicht mehr.

In deiner Muttersprache:
8 - Eincremen, Hut und Sonnenbrille
Was haben Sie gehört? Es gibt nur eine korrekte Antwort.
1. Die Sonne …
A ist immer gut
B kann gefährlich sein
2. In vielen Wetter-Apps gibt es …
A einen Sonnenbrand
B einen UV-Index
3. Ein UV-Index von 11 ist _____ ein UV-Index von 3.
A gefährlicher als
B nicht so gefährlich wie
4. Der UV-Index in Australien ist _____ in Deutschland.
A stärker als
B gleich wie
5. In den Bergen in Süddeutschland kann der UV-Index _____ sein.
A besonders hoch
B nicht höher als 8
6. Bei einem UV-Index von 3 bis 7 sollte man …
A sich eincremen und eine Sonnenbrille tragen
B im Schatten oder zu Hause bleiben
7. Bei einem UV-Index von 8 bis 11 sollte man _____ zu Hause bleiben.
A viele Stunden
B über Mittag

Welches Verb passt?


8. Die Sonnenstrahlen _____ gut.
A machen
B tun
9. Man kann schnell einen Sonnenbrand _____ .
A bekommen
B ankommen
10. Wenn die Sonne scheint, sollte man eine Sonnenbrille _____ .
A fragen
B tragen
11. Man sollte _____ auch oft mit Sonnencreme _____ .
A sich ... eincremen
B sich ... duschen
12. Bei einem UV-Index von 8 bis 11 sollte man zu Hause _____ .
A stehen
B bleiben
Eincremen, Hut und Sonnenbrille
Die Sonnenstrahlen tun gut, aber zu viel Sonne kann gefährlich werden. Ganz schnell
bekommt man einen Sonnenbrand. Damit das nicht passiert, ist der UV-Index in vielen
WetterApps eine gute Orientierung. Seine Skala geht von 1 bis 11: Je höher die ultraviolette
Strahlung ist, desto schneller bekommt man einen Sonnenbrand. Dieser UV-Index ist
international einheitlich. Das heißt, ein UV-Index von 7 ist in Australien genauso stark wie in
Mitteleuropa. In Deutschland werden normalerweise Werte bis acht erreicht, in den Bergen
in Süddeutschland auch bis zu elf. Bei einem UV-Index von 3 bis 7 sollte man Kleidung,
Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung tragen und den Schatten aufsuchen. Außerdem sollte
man eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen und sich oft eincremen. Bei
einem UV-Index von 8 bis 11 ist es besser, in den Mittagsstunden zu Hause zu bleiben.

In deiner Muttersprache:
9 - Gefräßige Pandabären
1. Ist es richtig, dass der Pandabär kein Raubtier ist?
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
2. Der Pandabär ernährt sich zu fast 100 % von Bambus.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
3. Von 100 Bambussorten schmecken dem Panda gerade mal 35.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
4. Das Verdauungssystem des Pandas entspricht dem eines Pflanzenfressers.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
5. Bambus liefert dem Pandabären fast keine Nährstoffe.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
6. Der Panda frisst 16 Stunden am Tag.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
7. Nur 14 Kilo von den 20 Kilo Bambus, die er frisst, kann der Pandabär
verwerten.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.

Welches Adjektiv/Adverb passt?


8. Der Panda ist ziemlich _____ .
A wählend
B wählerisch
9. Es sind ihm gerade einmal 25 Sorten Bambus _____ .
A recht
B echt
10. Der pflanzliche Bambus liefert ihm _____ Nährstoffe.
A kaum
B knapp
11. Der Panda futtert Unmengen Bambus und _____ nonstop.
A faktisch
B praktisch
12. Er ist nicht gerade _____ als Haustier, oder?
A geeignet
B geschickt
Gefräßige Pandabären
Der Panda ist eigentlich eine Fehlkonstruktion. Obwohl er ein Raubtier ist, ernährt er sich zu
99 % von Bambus. Dabei ist er ziemlich wählerisch: Von 100 Sorten Bambus sind dem
Panda gerade einmal 25 recht. Raubtiere sind aber Fleischfresser. Das Verdauungssystem
des Pandabären entspricht dem eines Raubtiers und der pflanzliche Bambus liefert ihm
kaum Nährstoffe. Der Panda futtert dennoch Unmengen davon und praktisch nonstop: 20
Kilo Bambus, 16 Stunden täglich. Aber nur 4 Kilo davon kann er verwerten – und wie das
endet, kann man sich denken: Der Panda muss bis zu 100-mal pro Tag „auf die Toilette“.
Nicht gerade geeignet als Haustier, oder?

In deiner Muttersprache:
10 - E-Scooter rollen durch die Stadt
1. E-Scooter haben einen Elektromotor.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
2. Wenn man mit einem E-Scooter fahren möchte, muss man mindestens 40
Jahre alt sein.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
3. Man muss einen Führerschein machen, um die wichtigsten Regeln
kennenzulernen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
4. Man darf höchstens 20 Stundenkilometer fahren.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
5. Auf einem E-Scooter dürfen auch gleichzeitig zwei Personen fahren.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
6. Es ist verboten, mit einem E-Scooter auf dem Gehweg zu fahren.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
7. Man muss keinen Helm tragen.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.

Welches Verb passt?


8. Man _____ E-Scooter vor allem in größeren Städten.
A sieht
B zieht
9. Jeder, der mindestens 14 Jahre alt _____ , darf einen E-Scooter fahren.
A hat
B ist
10. Mit einem E-Scooter _____ man höchstens 20 Stundenkilometer fahren.
A darf
B muss
11. Mit einem E-Scooter darf man keine andere Person _____ .
A mitnehmen
B mitfahren
12. Müssen E-Scooter-Fahrer einen Helm _____ ?
A tragen
B fragen
E-Scooter rollen durch die Stadt
Seit Juni 2019 sind E-Scooter, also Tretroller mit Elektromotoren, in Deutschland als
offizielle Verkehrsmittel erlaubt. Zurzeit sieht man solche E-Scooter vor allem in größeren
Städten. Jeder, der mindestens 14 Jahre alt ist, darf so einen E-Scooter fahren, ein
Führerschein ist dafür nicht notwendig. Genauso wie alle anderen Verkehrsteilnehmer
müssen natürlich auch E-Scooter-Fahrer bestimmte Regeln beachten. Sie dürfen zum
Beispiel nicht schneller als 20 Stundenkilometer fahren und dürfen keine andere Person
mitnehmen. Auf Gehwegen sind E-Scooter verboten, man muss einen Radweg benutzen.
Und wenn kein Radweg da ist, darf man auch auf der Straße fahren. Fährt jemand trotzdem
mit seinem E-Scooter auf einem Gehweg, muss er Strafe bezahlen. Und müssen E-Scooter-
Fahrer einen Helm tragen? Es gibt keine Helmpflicht, aber es ist empfehlenswert, seinen
Kopf mit einem Helm zu schützen.

In deiner Muttersprache:
11 - Warum werden die Blätter der Bäume im
Herbst bunt?
1. Pflanzen bauen im Herbst Chlorophyll in ihren Blättern auf.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
2. Chlorophyll macht die Blätter grün.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
3. Jede Herbstfarbe bildet sich aus einem anderen Stoff.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
4. Eine Korkschicht zwischen Ast und Blatt lässt kein Wasser durch.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.
5. Aber auch im Winter wachsen Bäume weiter.
Haben Sie das gehört? Stimmt diese Aussage?
A Ja, das habe ich gehört.
B Nein, das habe ich nicht gehört.

Welches Verb passt?


6. Warum findet diese Verwandlung _____ ?
A zurück
B statt
7. Es ist für die Pflanzen ein Signal Chlorophyll _____ .
A abzubauen
B abzuhauen
8. Nun können andere Stoffe _____ .
A hervortreten
B vertreten
9. Deren Pigmente wurden bislang vom Chlorophyll _____ .
A überlegt
B überdeckt
10. Jede Herbstfarbe _____ sich aus einem anderen Stoff.
A bildet
B kommt
11. Wenn der Abbau des grünen Farbstoffs _____ ist, …
A beendet
B geendet
12. Das Blatt _____ ab.
A hängt
B fällt
Warum werden die Blätter der Bäume im
Herbst bunt?
Wir alle finden es schön, wenn die Blätter im Herbst eine gelbe, orange oder rote Farbe
bekommen. Aber warum findet diese Verwandlung statt? Wenn die Tage kürzer werden und
die Nächte deutlich kälter, ist das für die Pflanzen ein Signal, das sogenannte Chlorophyll in
ihren Blättern abzubauen. Das Chlorophyll gibt den Blättern die grüne Farbe. Nun können
andere Stoffe hervortreten, wie etwa das orangefarbene Carotinoid. Deren Pigmente wurden
bislang vom Chlorophyll überdeckt. Jede Herbstfarbe bildet sich aus einem anderen Stoff.
Übrigens geben die Farbpigmente aus diesen Stoffen auch Möhren, Beeren und Rotwein
ihre Farbe. Wenn der Abbau des grünen Blattfarbstoffs beendet ist, bildet sich eine
Korkschicht zwischen Ast und Blatt. Dadurch kann das Blatt nicht mehr mit Wasser und
Nährstoffen versorgt werden und fällt ab. Die Bäume stellen ihre Aktivität und ihr Wachstum
im Winter ein und machen einen „Winterschlaf“.

In deiner Muttersprache:
12 - Städtereisen sind „in“
Was haben Sie gehört? Es gibt nur eine korrekte Antwort.
1. Die Deutschen planen immer öfters …
A drei Wochen Urlaub am Stück
B kleinere Kurzurlaube
2. Die beliebteste Form eines Kurzurlaubs ist …
A ein Besuch bei Freunden
B eine Städtereise
3. Städte sind gute Reiseziele, …
A denn Zug- und Flugtickets sind billig
B denn das Freizeitangebot ist groß
4. In Städten möchten die Touristen …
A sich gut erholen
B einkaufen und essen gehen
5. Am beliebtesten sind in Deutschland Städtereisen …
A im Inland
B im Ausland
6. Zu den 5 beliebtesten Städten in Deutschland gehört auch …
A Köln
B Münster
7. Zu den 5 beliebtesten Städten im Ausland gehört auch …
A Rotterdam
B Wien

Welche Präposition passt?


8. Manche Menschen sind drei Wochen _____ Stück im Urlaub.
A am
B vom
9. Man kann seinen Urlaub _____ Freunden verbringen.
A bei
B zu
10. Städte kann man _____ dem Zug gut erreichen.
A mit
B bei
11. Städtereisen im Inland sind _____ beliebtesten.
A am
B im
12. Auch Städte _____ Ausland sind beliebt.
A im
B ins
Städtereisen sind „in“
Anstatt drei Wochen am Stück wegzufahren, planen viele Deutsche immer öfters kleinere
Kurzurlaube, die normalerweise nur zwei bis vier Tage dauern. Sie machen also häufiger
und dafür kürzer Urlaub. Viele verbringen diese freien Tage bei Freunden oder Verwandten.
Aber noch mehr Deutsche wählen für ihren Kurzurlaub eine Städtereise. Das liegt
wahrscheinlich daran, dass Städte ideale Reiseziele sind: Sie sind mit Zug oder Flugzeug
gut erreichbar und bieten ein großes Freizeitangebot. Bei solchen Städtereisen suchen
Touristen nicht so sehr die Erholung, sondern sie möchten eine fremde Stadt erkunden, das
kulturelle Angebot genießen oder einfach nur shoppen und neue Restaurants ausprobieren.
Am beliebtesten sind in Deutschland Städtereisen im Inland, die fünf Topziele sind Berlin,
Hamburg, München, Köln und Dresden. Die fünf attraktivsten Ziele im Ausland sind für die
Deutschen Paris, London, Amsterdam, Prag und Wien.
1 - Haben Sie am 29. Februar Geburtstag?
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2 - Ich habe gerade ein Brett vor dem Kopf


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3 - Smartphone in der Tasche ……


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4 - Schornsteinfeger und das Glück


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5 - 127 Liter Leitungswasser


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6 - Das kommt mir spanisch vor!


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7 - Ein Selfie mit einer Tüte Pommes


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8 - Eincremen, Hut und Sonnenbrille


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9 - Gefräßige Pandabären
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10 - E-Scooter rollen durch die Stadt


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11 - Warum werden die Blätter der Bäume im Herbst bunt?


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12 - Städtereisen sind „in“


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