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Band B1, Lösungen Deutsch als Fremdsprache

Willkommen in B1 feierten
unregelmäßige Verben: sein, war –
2 Sprachen verbinden beginnen, begann – werden, wurde –
1 b) 1. c – 2. a – 3. b dürfen, durften – fallen, fiel – treffen, trafen
6 a) aß – er sah – schrieb
b) Beispiel:
1 Zeitpunkte
Präteritum: schrieb – Perfekt: hat
geschrieben – Partizip: gesehen –
1 Zeitgefühl – gefühlte Zeit
Definition: 1 (etw.) e. Nahrung in den Mund
1 a) a: die Arbeitszeit – b: die Lernzeit – c: die nehmen (kauen) u. – Beispiel: ich habe es
Uhrzeit – d: der Zeitdruck – e: der Zeitdruck gesehen – Imperativ: sieh[e]!
– f: das Zeitdokument – g: die Wartezeit – h:
die Halbzeit – i: das Zeitfahren – j: die
Freizeit 4 Nachdenken über Zeit
2 a) Person 1: Foto i – Person 2: Foto e – 2 b) Wer?: die Besucher, der Komponist John
Person 3: Foto f – Person 4: Foto c – Cage – Was?: das langsamste Konzert der
Person 5: Foto a Welt – Wann?: seit 5. September 2011 für
b) 1. Person 5 – 2. Person 2 – 3. Person 1 – 639 Jahre – Wo?: in Halberstadt in der St.
4. Person 3 – 5. Person 4 Burchadi-Kirche
c) schnell: schnell vergehen, rennen, wie im 3 b) 2. Alles zu seiner Zeit – 3. Der Narre
Flug vergehen – langsam: dahinschleichen, gescheit – 4. Der Reiche wird arm – 5. Das
langsam vergehen, stillstehen Kalte wird warm – 6. Der Junge wird alt – 7.
Das Nahe wird weit
2 Wo bleibt die Zeit?
1 b) Titel: Das sagt die Statistik. – küssen – 9 1 Übungen
Monate – Wohnung putzen – 2 Jahre, 2
Monate – essen – fernsehen – 7 Jahre 1 a) Situation 2: c – Situation 3: a – Situation
c) 2. im Auto sitzen – 3. Zeit im Stau 4: e – Situation 5: d
verbringen – 4. Zeit für die Arbeit verwenden b) Situation 1: Viertel vor sieben/18:45 Uhr –
– 5. Zeit zum Essen brauchen – 6. Zeit zum Situation 2: 13:37 Uhr – Situation 3:
Lesen haben zwischen 16 und 18 Uhr/17:15 Uhr –
6 b) 1. liest – 2. schreibt – 3. hört Situation 4: 16:30 Uhr – Situation 5: 00:15
Uhr
2 Zeit-: das Zeitalter, der Zeitpunkt, das
3 Zeitgeschichte
Zeitfahren, das Zeitdokument, die Zeitform,
2 a) 2. Z. 14 – 3. Z. 23 – 4. Z. 7 – 5. Z. 32 – die Zeitzone, der Zeitplan
6. Z. 2
-zeit: die Freizeit, die Hochzeit, die Halbzeit,
3 Richtig: 1., 2., 6., 7. und 8. die Uhrzeit, die Teilzeit
3. Während der Teilung Deutschlands war
3 a) 2. h – 3. e – 4. g – 5. d – 6. i – 7. j
Ost-Berlin die Hauptstadt der DDR.
4. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Tor stark b) 1. Wartezeiten – 2. Halbzeit, die Zeit – 3.
beschädigt. Freizeit, Zeitprobleme – 4. zeitlos – 5.
5. Nach dem Bau der Mauer durften die Ost- Zeitdruck, rechtzeitig – 6. Zeitfahren,
Berliner nicht mehr nach West-Berlin und in Zeitmanagement – 7. Zeit, die Zeit
die BRD reisen. 4 a) Interview 1: Bild 2 – Interview 2: Bild 1
4 2. Herr Weimann – 3. Frau Feilke, Frau b) 1. richtig – 2. falsch – 3. richtig – 4. richtig
Finster – 4. Frau Feilke – 5. Frau Finster – – 5. falsch – 6. richtig
6. Frau Feilke, Frau Finster – 7. Herr 5 b) Beispiel: Wenn ich im Urlaub bin oder
Weimann wenn ich lese, dann vergeht die Zeit sehr
5 regelmäßige Verben: regieren, regierte – schnell. Aber wenn ich beim Zahnarzt bin,
bauen, baute – marschieren, marschierte – vergeht die Zeit sehr langsam. Die Zeit
enden, endete – trennen, trennte – feiern,

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vergeht auch langsam, wenn ich auf Post Lieblingslied; NS: während sie duscht – 3.
warte. NS: Während sie kocht; HS: kommt ihre
6 a) 1. Wann – 2. Als – 3. Wenn – 4. Wann – Mutter – 4. HS: Sie telefoniert mit einer
5. Wenn – 6. Als Freundin; NS: während sie die Wohnung
putzt – 5. HS: Nina ruft ihren Chef an; NS:
b) Beispiel: 1. Ich vergesse die Zeit, wenn
während sie Auto fährt
ich Computer spiele. – 4. Die Zeit steht für
mich still, wenn ich einen schönen Moment 13 a) Beispiel: 1 Während ich Hausaufgaben
erlebe. mache, telefoniere ich oft. – 2 Während ich
jogge, höre ich gern Musik. – 3 Während
7 a) Richtig: 2., 3., und 7.
ich lerne, denke ich oft nach. – 4 Während
Falsch: 1. Die meiste Zeit des Lebens ich im Urlaub bin, mache ich oft Fotos. – 5
schlafen wir. – 4. Die Deutschen verbringen Während ich im Urlaub bin, fahre ich gern
in ihrem Leben mehr Zeit mit Fernsehen als Ski. – 6 Während ich Auto fahre, singe ich
mit Essen. – 5. Zwei Jahre und sechs oft. – 7 Während ich krank bin, trinke ich oft
Monate sitzen die Deutschen im Auto. – 6. Tee. – 8 Während ich Freunde treffe,
Nur neun Monate spielen die Deutschen mit telefoniere ich nicht gern.
ihren Kindern. – 8. Mit Putzen verbringen
b) Beispiel: Während ich dusche, höre ich
die Deutschen 16 Monate.
oft Musik. Während ich beim Arzt sitze, lese
b) 1. Zeit verwenden für (+Tätigkeit): Ich ich oft eine Zeitung. Während ich lerne,
verwende pro Tag sechs Stunden für meine trinke ich gern Tee. – Während ich im
Arbeit, und ich verwende pro Tag eine Urlaub bin, lese ich nicht gern E-Mails.
Stunde für den Haushalt. – 2. im Bett liegen: Während ich Auto fahre, telefoniere ich
Ich liege jeden Tag durchschnittlich acht nicht. Während ich in der Sauna bin,
Stunden im Bett. – 3. im Auto sitzen: Ich esse/frühstücke ich nicht.
sitze pro Woche circa zwölf Mal im Auto. –
14 a) 1. König Friedrich Wilhelm II. regierte
4. Zeit im Stau verbringen: Die längste Zeit,
Preußen ab 1786. – 2. Die
die ich im Stau verbringen musste, waren
Nationalsozialisten marschierten durch das
fünf Stunden. – 5. Zeit zum Essen
Brandenburger Tor. – 3. Der Zweite
brauchen: Früh brauche ich eine halbe
Weltkrieg begann 1939 mit dem Überfall
Stunde zum Essen, mittags eine Stunde und
Deutschlands auf Polen. – 4. 1949 wurden
abends eine dreiviertel Stunde. – 6. Zeit mit
die beiden deutschen Staaten BRD und
der Familie/mit Freunden verbringen:
DDR gegründet. – 5. Ost-Berlin wurde die
Sonntags verbringe ich acht Stunden mit
Hauptstadt der DDR. – 6. 1990 wurden die
meiner Familie.
beiden deutschen Staaten wiedervereinigt.
9 a) der 'Zeitpunkt – die 'Freizeit – die
b) 1. 30. Januar 1933: Adolf Hitler wird
'Lebenszeit – der 'Zeitdruck – die
Reichskanzler. – 2. 1. September 1939:
'Arbeitszeit – die 'Wartezeit – der 'Zeitplan -
Deutschlands Überfall auf Polen. – 3. 8. Mai
'zeitlos
1945: Kriegsende – 4. 13. August 1961: Bau
b) 1. Seit – 2. Zoo – 3. Zehen – 4. Sieh – 5. der Berliner Mauer – 5. 9. November 1989:
selten – 6. See Mauerfall – 6. 3. Oktober 1990: die deutsche
d) 1. zusammen sein – 2. zu viel – 3. süß – Wiedervereinigung
4. sicher – 5. zu Hause – 6. reduzieren – 7. c) 1. 30. Januar 1933: Die
zurück – 8. zahlen – 9. organisieren Nationalsozialisten übernehmen die Macht.
10 Beispiel: Montag ist ein guter Tag zum – 2. 1. September 1939: Beginn des
Lernen. Dienstag ist ein guter Tag, um ins Zweiten Weltkriegs – 3. 8. Mai 1945:
Kino zu gehen. Mittwoch ist ein guter Tag Deutschlands Niederlage, Befreiung und
zum Einkaufen. Donnerstag ist ein guter Teilung – 4. 13. August 1961: Die Berliner
Tag zum Putzen und Aufräumen. Freitag ist Mauer trennt Ost- und West-Berlin – 5. 9.
ein guter Tag zum Ausgehen. Samstag ist November 1989: Tausende Berliner feiern –
ein guter Tag zum Ausschlafen. 6. 3. Oktober 1990: der Tag der Deutschen
12 1. Nebensatz (NS): Während Tina die Einheit
Zeitung liest; Hauptsatz (HS): trinkt sie 15 a) ein Wahrzeichen sein – ein Land regieren
einen Tee – 2. HS: Nina singt ihr – ein Gebäude/Haus/Tor bauen – einen

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Staat gründen – eine Mauer bauen – in ein unregelmäßig


Land/eine Stadt reisen – auf der Grenze Präsens Präteritum Perfekt
zwischen Ost- und West-Berlin stehen – sein war ist gewesen
zum Symbol werden – ein Höhepunkt sein haben hatte hat gehabt
– Hauptstadt werden rufen rief hat gerufen
b) Beispiel: Ein König oder eine Königin geschehen geschah ist geschehen
regiert ein Land. – Das Bauunternehmen können konnte hat gekonnt
baut ein Gebäude. – 1949 wurden zwei wissen wusste hat gewusst
deutsche Staaten gegründet. – 1961 wurde kommen kam ist gekommen
eine Mauer mitten durch Berlin gebaut. – sehen sah hat gesehen
Der Papst reist in viele Länder. – Die Mauer gehen ging ist gegangen
stand auf der Grenze zwischen Ost- und
sitzen saß hat gesessen
West-Berlin. – Das geteilte Berlin wurde
stehen stand hat gestanden
zum Symbol für den Kalten Krieg. – Der
Heilige Abend ist der Höhepunkt des
Weihnachtsfestes. – Berlin wurde wieder 18 a) 1. lernte – 2. kam – 3. lebte – 4. sprach –
Hauptstadt Deutschlands. 5. arbeitete – 6. war – 7. verbrachte – 8.
16 a) Bild a: Ich war damals auch auf den dachte – 9. hatte – 10. trafen – 11. bat – 12.
Demonstrationen, zum Beispiel am 4. sang – 13. lachte – 14. sagte – 15. hörte –
November in Jena – es waren 40.000 16. bekam – 17. ging – 18. sahen – 19.
Menschen gekommen! (Z. 2-5) – Bild b: stand – 20. lief – 21. nahm – 22. sagte
Dann sahen wir die ersten Bilder von der b) 1. Helena ist Lehrerin/ist Griechin. – 2.
offenen Grenze: Deutsche aus Ost und Luc wollte in Heidelberg Deutsch lernen. –
West, die auf der Mauer standen und 3. Kurz vor seiner Abfahrt trafen sich alle in
tanzten und lachten. (Z. 19-20) einer Karaoke-Bar. – 4. Er sang ein Lied von
b) 1. Frau Demming war am 4. November Annett Louisan. – 5. Es fühlte sich wie ein
1989 auf einer Demonstration in Jena. – 2. Jahr an, als er das Lied sang. – 6. Helena
Die Demonstranten wollten politische ging auf ihn zu und sagte: „Es heißt ‚Ich
Veränderung(en). – 3. Frau Demming hat im liebe DICH‘, nicht ‚dir‘!“.
Fernsehen von der Öffnung der Grenze 19 1 f – 2 d – 3 g – 4 a – 5 c – 6 b – 7 e
erfahren. – 4. Frau Demming war sehr 20 a) Positive Reaktion: Texte 1 und 4 –
überrascht und sehr glücklich. Negative Reaktion: Texte 2 und 3
c) Richtig: 1. (Z. 8), 4. (Z. 17-18, 20-21) b) Text 1: hatte, war – Text 2: war – Text 3:
Falsch: 2. (Z. 15-16, 18), 3. (Z. 18) standen, redeten, warteten, wollten, wollten,
17 war, konnte – Text 4: war, war, dachte, saß,
hörte, wurde, dachte…nach, fand
regelmäßig
Präsens Präteritum Perfekt c) Beispiel: Ich möchte gern einmal nach
Halberstadt fahren, weil das ein
erleben erlebte hat/hatte erlebt
außergewöhnliches Musikprojekt ist. Man
hoffen hoffte hat gehofft
muss es selbst erleben. Nur dann kann man
glauben glaubte hat geglaubt
sagen, ob man es mag oder nicht.
anschalten schaltete an hat angeschaltet
hören hörte hat gehört
21 Beispiel: 1. Früher waren mir bestimmte
Hobbys wichtig. Tanzen und Reiten zum
sich erinnern erinnerte sich hat sich erinnert
Beispiel. Aber heute habe ich andere
sich schaute sich an hat sich
anschauen angeschaut Hobbys, zum Beispiel Fotografieren. – 2. Im
suchen suchte hat gesucht
letzten Jahr habe ich eine Fremdsprache
tanzen tanzte hat getanzt
gelernt. – 3. Zum Heiraten ist man nie zu
alt, aber eine Familie sollte man gründen,
lachen lachte hat gelacht
wenn man noch jung ist. – 4. Ich nutze
meine Zeit gerne für meine Familie. Wenig
Zeit verbringe ich mit dem Einkaufen. Das
mache ich nicht gerne.

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Fit für Einheit 2? Testen Sie sich! – ein Protokoll vorlesen: Sie liest das
Wortfelder Zeit: die Wartezeit, der Zeitpunkt, Protokoll vor. – auf dem Weg sein: Ich war
die Zeitform, die Hochzeit, die Uhrzeit, die bereits auf dem Weg, aber dann hat Wadim
Teilzeit, die Zeitzone - Deutsche abgesagt. – ein komisches Gefühl haben:
Geschichte: 1. 1933 kam Adolf Hitler an die Ich hatte ein komisches Gefühl. – ein Handy
Macht. – 2. Der Zweite Weltkrieg begann stehlen: Wurde dir auch schon einmal dein
1939 und endete 1945. – 3. 1949 wurden Handy gestohlen? – Anzeige erstatten:
zwei deutsche Staaten gegründet. – 4. Am Möchten Sie Anzeige erstatten? – eine
13.8.1961 wurde in Berlin die Mauer gebaut, Kopie bekommen: Kann ich bitte eine Kopie
die Ost- und West-Berlin trennte. – 5. Am bekommen?
9.11.1989 fiel die Mauer. – 6. Am 3.10.1990 4 b) Nach weil folgt ein Nebensatz, das Verb
fand die Wiedervereinigung der beiden steht am Ende. Nach
deutschen Staaten statt. darum/deshalb/deswegen folgt ein
Grammatik Nebensätze mit während: Hauptsatz, das Verb steht auf Position 2.
Während ich telefoniere, putze ich die c) Hauptsatz: darum will ich sie sperren. –
Fenster. Deshalb bin ich hier. – deswegen suchte ich
Präteritum der unregelmäßigen Verben: nach meinem Handy.
geben/er gab – treffen/er traf – beginnen/er Nebensatz: weil mein Handy gerade
begann – werden/er wurde – dürfen/er gestohlen wurde.
durfte 5 a) 2 Der Beamte fragt nach weiteren Details
Zertifikatstraining (Ihre Adresse, Zeit, Ort). – 3 Sie geben
Lesen Teil 1 Informationen zu Ort, Zeit etc. – 4 Der
Beamte notiert alles, liest Ihnen das
Richtig: 1., 2., 4. und 6.
Protokoll vor und bittet Sie um Ihre
Falsch: 3. Es war kalt und es lag viel Schnee. – Unterschrift. – 5 Sie unterschreiben das
5. Das Haus wurde in drei Monaten gebaut. Protokoll und fragen, wie es weitergeht. – 6
Der Beamte sagt, dass Sie Post bekommen,
2 Alltag wenn es neue Informationen gibt. – 7 Sie
bedanken und verabschieden sich.
1 Alltagsprobleme
1 1–5–6–2–3–4 3 Stress im Beruf?
2 Richtig: 1., 4. und 5. 1 c) Wiebke Staude, 51, Werbetexterin –
Falsch: 2. Die Politesse macht keine Stressfaktoren: lange Arbeitszeiten,
Ausnahme. Der Falschparker muss Strafe Überstunden, großer Zeitdruck – Strategien:
zahlen. 3. Der Anschlusszug wartet. 6. Das keine Mails nach 19 Uhr, keine Telefonate
Fahrrad ist 13 Uhr fertig. Die Reparatur am Wochenende, zweimal pro Woche Sport
kostet 4,50 €. Thorsten Döhler, 42, Architekt –
Stressfaktoren: selbständig, eigenes Büro,
alle Aufträge angenommen, Arzttermine
2 Notfälle
verschoben, auch abends gearbeitet –
1 a) Dialog 1: Foto 1 und 3, Beispiel: Hilfe bei Strategien: eigenes Büro geschlossen, nicht
der Bank; Dialog 2: Foto 2 und 4; Beispiel: mehr selbständig, mehr Zeit für die Familie
Bei der Polizei/Handy gestohlen
Annette Feistel, 21,
2 Beispiel: die EC-Karte verlieren: Sie hat ihre Kinderkrankenschwester – Stressfaktoren:
EC-Karte verloren. – ein Formular ausfüllen: oft Nachtdienst, Fehler dürfen nicht
Hast du das Formular ausgefüllt? – Geld passieren, körperlich und psychisch
bekommen: Bei der Bank bekomme ich schwere Arbeit – Strategien: Lesen, zweimal
Geld. – eine Quittung ausfüllen: Der Kunde pro Woche Freunde treffen, Yoga
füllt die Quittung aus. – den
2 b) Vor allem für junge Leute mit kleinen
Personalausweis dabei haben: Haben Sie
Kindern ist das sehr schwierig. – Unsere
Ihren Personalausweis dabei? – 100 Euro
Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren
abheben: – Ich möchte 100 Euro abheben.
ziemlich stark verändert, … – Das hilft mir

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sehr. – Ich habe damals als Architekt mit Behörden, wenig Schlaf, wenn die
eigenem Büro ziemlich viel gearbeitet, … Internetverbindung langsam ist, neue
– Daher lebe ich sehr viel freier. – Diese Computerprogramme – Das ärgert mich
Entscheidung war sehr gut für mich und extrem: unfreundliche Menschen, krank
auch meine Familie. – Aber ich liebe meinen sein, wenn ich etwas verliere
Beruf, die Arbeit mit Eltern und besonders c) Beispiel: Ich finde einige Dinge stressig,
mit unseren kleinen Patienten. – Darum lese zum Beispiel stresst mich wenig Schlaf.
ich sehr viel …– Ich glaube, ich habe eine Unfreundliche Menschen ärgern mich
ziemlich gute Work-Life-Balance. extrem. Es macht mich verrückt, wenn ich
4 a) 1 mit dem Hund spazieren, Joggen gehen etwas verliere. Manchmal nervt es mich,
– 2 lesen – 3 Musik hören – 4 Yoga machen wenn ich im Haushalt arbeiten muss oder
b) Titel der Sendung: Sprechstunde – wenn der Bus früh voll ist. Prüfungen sind
Thema: Was tun gegen Stress? für mich oft Stress! Es stört mich nicht, wenn
c) 1., 2., 4., 5., 6., 7., 8., 11., 12., 13. schlechtes Wetter ist. Einkaufen und
Langeweile sind für mich kein Stress.
4 a) 1. erstatten – 2. Namen – 3.
4 Gute Ratschläge
Telefonnummer – 4. Adresse – 5. Protokoll
1 a) Beispiel: 2. Mein Chef findet, ich müsste – 6. Portemonnaie – 7. gestohlen – 8.
schneller arbeiten. – 3. Mein Arzt findet, ich Protokoll – 9. Anzeige – 10. Wiedersehen
sollte endlich ein bisschen abnehmen. – 4.
b)
Mein Hund findet, ich sollte längere
Spaziergänge machen. – 5. Meine Mutter Dialog 2 S.32 Dialog 4a S.39
findet, ich könnte endlich ein Kind Was? Handy Portemonnaie
bekommen. Wo? im Bus (Nr. 179) auf dem Markt
Wann? vormittags vormittags
5 Lachen ist gesund!
Wer? Adèlia de Assis Christine Bäselt
1 a) Lachen ist gesund, weil es verschiedene Moreira
biochemische Prozesse auslöst. die den
Körper und die Psyche positiv beeinflussen.
b) 1. Wissenschaftler – 2. Studie – 3. 5 a) 2. den Personalausweis dabei haben – 3.
Organismus – 4. Psyche – 5. Effekt ein Formular ausfüllen – 4. Probleme im
Alltag haben – 5. Anzeige erstatten – 6. ein
2 a) Lachen ist die beste Medizin. – Der beste
Protokoll lesen – 7. ein komisches Gefühl
Arzt ist das Lachen. – Lachen macht gutes
haben
Blut.
b) 1 Griechenland – 2 Russland – 3 China b) Beispiel: Ich musste schon viele
Formulare auf der Behörde ausfüllen.
3 Er hat seine Frau Maria vergessen. Wegen
Meinen Personalausweis habe ich immer
der Geburt seines ersten Kindes ist er
dabei. Ich musste schon einmal Anzeige
aufgeregt.
erstatten, weil mein Fahrrad gestohlen
wurde. Ja, ich habe schon viele Protokolle
2 Übungen gelesen. Ich hatte schon einmal ein
komisches Gefühl, als die Polizei mich und
1 a) 1. b – 2. d/e – 3. c – 4. a – 5. d mein Auto kontrolliert hat.
b) 1. eine falsche Geheimzahl eingeben – 2. 6 a und b) 1. Ich habe mein Handy verloren,
eine Panne (mit dem Rad) haben – 3. einen darum sperre ich es mit einem Online-
Anschluss(zug) verpassen – 4. eine EC- Dienst. – 2. Ich habe meinen Führerschein
Karte sperren/verlieren – 5. das Handy/den verlegt, deshalb muss ich ihn suchen. – 3.
Schlüssel verlieren – 6. sauer sein Ich habe meinen Anschlusszug verpasst,
2 b) Beispiel: Das stört mich gar nicht: deswegen nehme ich den nächsten Zug. –
Einkaufen, Langeweile, schlechtes Wetter – 4. Ich habe eine Panne mit meinem Rad,
Das nervt manchmal: Prüfungen, darum gehe ich zum Fahrradhändler. – 5.
Autofahren, lange Arbeitszeiten, Zeitdruck, An meinem Auto ist ein Strafzettel, deshalb
öffentliche Verkehrsmittel, der Haushalt, diskutiere ich mit der Politesse. – 6. Meine

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EC-Karte ist weg, deswegen beantrage ich 11 a) Mein Job lässt mir gar keine Zeit mehr für
eine neue Karte bei der Bank. – 7. Ich habe Privates.
jemanden mit dem Fahrrad angestoßen, b) W. Staude: 1., 4. und 6 – T. Döhler: 2.
darum hat sich die Person verletzt. und 5. – A. Feistel: 3. und 4.
7 a) 1. d – 2. b – 3. a – 4. c – 5. f – 6. e 12 in der Werbebranche sein – die Probleme
b) 2. Sein Chef kontrolliert immer alles, kennen – bis in die Nacht arbeiten – unter
deswegen ist Mark Lißner oft sauer. – 3. Zeitdruck arbeiten – Aufträge annehmen –
Birte Ahrends pflegt ihre 83-jährige Mutter, Geld brauchen – einen Arzttermin
darum ist sie abends oft total kaputt. – 4. verschieben – Nachtdienst haben – Fehler
Amina Klein muss im Büro viel telefonieren, dürfen nicht passieren – einen Ausgleich
deshalb hat sie manchmal kaum noch brauchen – sich mit Freunden treffen
Nerven. – 5. Sabine Mann schreibt in einer 13 a) 1. Karen Huber macht eine Ausbildung
Woche ihr Examen, deswegen ist sie total als Krankenschwester. – 2. An Sonntagen
gestresst. – 6. Einige Gäste sind lernt sie nicht, sondern geht spazieren oder
unfreundlich, deshalb ärgert sich Albrecht liest ein Buch. – 3. Momentan hat sie viel
Uhl oft. Zeit für sich, da sie noch keine Kinder hat. –
8 1. Wenn Herr und Frau Surmann gestresst 4. Später muss sie Nachtdienst und
sind, hören sie eine gute CD. – 2. Wenn Wochenenddienst machen.
sich Mark über den Chef ärgert, treibt er b) Beispiel: Meine Work-Life-Balance
nach der Arbeit Sport. – 3. Wenn Frau
Ich bin Studentin und lerne viel. Ich bin oft in
Ahrens Stress hat, sieht sie sich ein Video
der Bibliothek und schreibe Hausarbeiten.
an. – 4. Wenn Frau Klein Ruhe braucht,
Oft treffe ich mich mit anderen Studenten,
macht sie einen Spaziergang. – 5. Wenn
um Projektarbeiten zu besprechen. Ich habe
Sabine mal entspannen will, geht sie mit
einen Nebenjob in einem Café. Dort arbeite
Freunden ins Café. – 6. Wenn Herr Uhl
ich auch am Wochenende. Studium und Job
Ärger hat, spricht er mit seiner Frau darüber.
sind manchmal wirklich stressig. Wenn ich
9 a und b) 1 Guten Tag, ich habe meinen Zeit habe, gehe ich joggen. Da kann ich gut
Ausweis verloren, deshalb möchte ich einen nachdenken. Abends koche ich manchmal
neuen beantragen. – 2 Guten Tag, setzen zusammen mit Freunden.
Sie sich doch bitte. Sie müssen leider noch
14 a) sehr: Z. 6 – besonders: Z. 7 und 16-17 –
einen kleinen Moment warten, weil ich noch
ziemlich: Z. 1
diese Mail beenden muss. – 3 Kein
Problem, ich warte. – 4 So, fertig. b) (Beispiel in Klammern): 1. Ich finde es
Entschuldigen Sie, ich hatte Sie leider nicht sehr schön, wenn ich am Wochenende nicht
verstanden. Was kann ich für Sie tun? – 5 arbeiten muss. (…wenn ich ein paar Tage
Ich bin hier, weil ich meinen Ausweis neu frei habe.) – 2. Es gefällt mir besonders gut,
beantragen möchte. – 6 Gut. Haben Sie dass meine Chefin so nett ist. (…dass ich
Ihren alten Ausweis dabei? – 7 Nein, den mich mit meinen Kollegen gut verstehe.) –
habe ich verloren! Deswegen bin ich ja hier! 3. Es ist ziemlich schade, dass viele
– 8 Ah ja, verstehe. Dann nennen Sie mir Arbeitnehmer ihre Arbeit stressig finden.
bitte Ihren Familiennamen. Ich schaue im (…dass viele Arbeitnehmer durch die Arbeit
Computer … krank werden.) – 4. Es macht mich sehr
traurig, dass ich so wenig Zeit für meine
10 a) 1. Der Stressreport ist eine Studie – 2.
Hobbys habe. (…dass ich so wenig Zeit für
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
meine Familie habe.)
Arbeitsmedizin hat die Studie in Auftrag
gegeben. – 3. 50 Prozent der Arbeitnehmer 15 a) 1. Foto 2, 3 und 4 – 2. Foto 1 – 3. Foto 2
finden, dass sie Stress haben. – 4. Foto 3 – 7. Foto 2 und 3 – 8. Foto 4 – 9.
Foto 4
b) Richtig: 2. und 4. Falsch: 1. Die
Beziehungen zum Chef, zu Kollegen oder b) Beispiel: Ich habe kaum Stress. Ich esse
zu Kunden sind die häufigsten sehr gesund und schlafe acht Stunden pro
Stressfaktoren. – 3. Besonders Menschen Nacht. Ich treibe regelmäßig Sport. Zweimal
zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr sind pro Woche gehe ich ins Fitnessstudio. Ich
oft gestresst. unternehme viel mit Freunden. Wir gehen

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ins Kino oder treffen uns im Café. Beim Du solltest ein Foto vom Auto machen und
Lesen kann ich besonders gut entspannen. bei der Polizei Anzeige erstatten. – 4. Du
16 a) 1. b – 2. d – 3. e – 4. a – 5. c solltest dir weniger Süßigkeiten kaufen und
dein Geld sparen. – 5. Du solltest zur Bank
b) b) Du könntest endlich mal einen Termin
gehen und eine neue EC-Karte beantragen.
beim Frisör machen. – c) Sie sollten den
alten Wagen in die Werkstatt bringen. – d) 20 a) 1. Die „Roten Nasen“ sind Clowns, die im
Du solltest früher zum Bahnhof gehen. – e) Krankenhaus arbeiten. – 2. Die „Roten
Sie müssten sich einen besseren Nasen“ sollen kranke Kinder zum Lachen
Schreibtischstuhl kaufen. bringen, damit sie schneller gesund werden.
17 a) Beispiel: 2., 4. und 5. b) 1. Die „Roten Nasen“ sind professionelle
Künstler. Sie arbeiten auch in Heimen. – 2.
b)  1., 3., 6. und 8. –  2., 4., 5. und 7.
Sie wollen den Patienten die Zeit im
c) aus 17a): 2. Du könntest mal wieder zu Krankenhaus erleichtern. Sie spielen, reden
Besuch kommen. – 3. Sie sollten ein oder lachen mit den Patienten, denn die
bisschen abnehmen. – 4. Du müsstest mal Behandlung/Therapie dauert manchmal
wieder Urlaub machen. – 5. Du solltest mal lange oder kann schmerzhaft sein.
wieder mehr schlafen. – 6. Du könntest
c) Clowns haben schon zu Beginn des 20.
doch mal zum Friseur gehen. – 7. Du
Jahrhunderts in Krankenhäusern gearbeitet.
solltest endlich Karriere machen. – 8. Du
– Lachen hat einen positiven Effekt: es hilft
solltest endlich ein Kind bekommen. – aus
bei Ängsten, Schmerzen oder Traurigkeit. –
15a): 1. Sie sollten langsamer machen. – 2.
Ziel der Clowns ist es, kranke Menschen
Sie sollten regelmäßig Sport treiben oder
beim Gesundwerden zu unterstützen und
Spaziergänge machen. – 3. Sie sollten viel
die Zeit im Krankenhaus zu verkürzen. –
Obst und Gemüse essen, viel trinken und in
Das Krankenhaus ist ein Ort, an dem viele
die Sonne gehen. – 4. Sie müssten
Patienten nicht gerne sind. – Der Alltag im
mindestens sieben Stunden pro Nacht
Krankenhaus ist oft langweilig. – Die Leser
schlafen und vor 24 Uhr ins Bett gehen. – 5.
können für die „Roten Nasen“ Geld
Sie müssten auch mal „nein“ sagen, wenn
spenden.
Sie jemand um etwas bittet. – 6. Sie sollten
Ihre Familie und Ihren Freundeskreis 21 a) 1. Wie lange bist du schon ein ROTE
pflegen und Kontakt zu anderen suchen. – NASEN Clown? – 2. Was bist du von Beruf?
7. Sie sollten Spaß haben und ein gutes – 3. Warum arbeitest du als Clown? – 4.
Buch lesen oder Musik hören. – 8. Sie Verdienst du viel Geld als Clown? – 5. Was
könnten sich ein neues Hobby suchen. 9. ist das Schönste an deiner Arbeit? – 6. Bist
Sie sollten positives Denken lernen und an du manchmal traurig? – 7. Hatte ein Kind
Ihre Erfolge und Stärken denken. – 10. schon mal Angst vor dir?
Wenn das nicht hilft, sollten Sie Hilfe bei b) 1. e - 2. c – 3. f – 4. a – 5. b – 6. g – 7. d
Ihrem Arzt suchen. Bericht: Leofin arbeitet seit zehn Jahren als
d) Beispiel: Liebe Frau Steg, ihren Artikel Clown in einem Krankenhaus. Er ist
zur Freundschafts-„Nettikette“ fand ich sehr Schauspieler von Beruf, aber von seiner
interessant. Ich glaube, dass man mit richtig Arbeit als Clown kann er nicht leben.
guten Freunden über alles sprechen kann Deshalb arbeitet er auch am Theater. Er
und sollte. Es kommt darauf an, wie man es arbeitet gerne als Clown, weil er anderen
sagt. Sie haben Recht, Bemerkungen zum Menschen eine Freude machen will. Das
Aussehen sind problematisch. Man kann Schönste an seiner Arbeit ist das Lachen
damit jemanden sehr verletzen. Aber es ist der Patienten. Es gibt auch traurige
doch besser, wenn es ein guter Freund sagt Momente bei seiner Arbeit, zum Beispiel
als wenn es der Chef sagt, oder? Mit wenn es Patienten nicht gut geht. Er hat viel
freundlichen Grüßen Laura Rossi Erfahrung und möchte, dass die Kinder
18 1. Du solltest heute früher ins Bett gehen keine Angst vor ihm haben.
und mindestens acht Stunden schlafen. – 2.
Du solltest dich beruhigen und dann zur
Polizei gehen, um Anzeige zu erstatten. – 3.

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Fit für Einheit 3? Testen Sie sich! Sport und Computer; sind unsensibel und
Mit Sprache handeln ein Problem erörtern unkompliziert; bauen Regale; waschen das
(Redemittel): jmdn. ansprechen: Auto; gehen zur Arbeit
Entschuldigen Sie, können Sie mir helfen? –
ein Problem darstellen: Der Automat hat 2 Männer- und Frauenberufe
meine Karte eingezogen. – nachfragen:
1 a) Typische Frauenberufe: Kosmetikerin,
Was kann ich jetzt machen? – sich
Hauswirtschafterin, Mitarbeiterin in der
bedanken und verabschieden: Vielen Dank
Ernährungswirtschaft, Erzieherin,
für Ihre Hilfe, auf Wiedersehen!
Krankenpflegerin, Sprechstundenhilfe,
Ratschläge geben: Drei Ratschläge für eine Friseurin – Typische Männerberufe: Maurer,
gute Work-Life-Balance: Sie sollten gesund Metall- und Anlagenbauer, Elektriker, Maler,
essen. Bewegen Sie sich viel. Sorgen Sie Lackierer, Berufskraftfahrer
für Entspannung.
b) Nur 4,6 % der Beschäftigten in
Wortfelder Alltagsprobleme: etwas verlieren, Elektroberufen sind Frauen. Das ist ein
der Strafzettel, die Verspätung, warten, die typischer Männerberuf. – Nur wenige
Panne, der Stress, sich ärgern - Bank: die Männer arbeiten als Friseure, es sind nur
EC-Karte, die Geheimzahl, der Bankkunde, 10,3 %. – Kosmetikerin ist ein typischer
die Kreditkarte - Polizei: das Protokoll, der Frauenberuf. 96,6 % sind Frauen.
Polizeibeamte/die Polizeibeamtin, der
2 a) 1. Roth – 2. Sommer – 3. Sommer und
Polizist/die Polizistin
Lauterbach – 4. Roth – 5. Roth und Sommer
Grammatik etwas begründen mit darum, c) Beispiel: Unterschiede entstehen durch
deswegen, deshalb: Ich habe mein Handy die Gesellschaft. Kinder lernen sich an
verloren, darum muss ich zur Polizei gehen Rollenbildern zu orientieren, Klischees
und Anzeige erstatten. beeinflussen Männer und Frauen bei der
Ratschläge geben mit Konjunktiv II Berufswahl. Frauen haben gelernt,
(Präsens) der Modalverben: 1. Sie sollten kommunikativ zu sein.
mehr Sport machen. – 2. Du könntest zum 3 a) 2 und 3
Beispiel zum Yoga gehen.
graduierende Adverbien (sehr, ziemlich,
3 Über Paare sprechen
besonders): Heute war ein ziemlich
stressiger Tag. – Heute gab es nicht 1 a) 1. Leben Sie in einer Partnerschaft? – 2.
besonders viel zu tun. Warum leben heute so viele Menschen
allein? – 3. Glauben Sie denn noch an die
Zertifikatstraining
große Liebe? – 4. Haben Sie Kinder oder
Hören Teil 1 wünschen Sie sich Kinder?
1. falsch – 2. c – 3. richtig – 4. b – 5. richtig b) Elena König: neun Jahre verheiratet;
– 6. b – 7. richtig – 8. c – 9. falsch – 10. c große Liebe: ja; keine Kinder, Job ist wichtig
– Michael Lang: geschieden; Single, große
Liebe: vielleicht, noch nicht gefunden; eine
Tochter – Ivana Boksic: Single; große Liebe:
3 Männer – Frauen – Paare nein; vielleicht in zwei bis drei Jahren
2 a) 1. glücklich – 2. sinnvoll – 3. ehrlich – 4.
1 Männer und Frauen
romantisch – 5. kritisch – 6. verständnisvoll
1 b) Geige – Smartphone – Kamera – Sessel – 7. humorvoll – 8. kompliziert
– Füller
4 a) 1. zu leben – 2. mitzukommen – 3.
c) 1. S – 2. S – 3. L – 4. L
einsam zu sein – 4. über alles zu sprechen
2 a) typisch Frau: einkaufen gehen; können und ehrlich zu sein – 5. zu haben
nicht einparken; reden viel; telefonieren b) Satzende - trennbaren Verben
stundenlang; meinen nicht, was sie sagen;
sind gefühlvoll; machen den Haushalt;
erziehen die Kinder; gehen zur Arbeit – 4 Paare lieben – Paare streiten
typisch Mann: reden wenig; sprechen nicht 1 a) Richtig: 1., 3. und 4.
über Gefühle, aber über Karriere, Politik,

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2 Sach-Ohr: Die Ampel ist jetzt grün! – Ich- Männer sehen lieber Sportsendungen als
Botschaft: Ich komme zu spät zur Arbeit, Frauen. – Frauen können genauso gut
weil du zu langsam bist! – Beziehungs-Ohr: einparken wie Männer. – Frauen können
Du kannst wirklich nicht Autofahren! – manchmal sehr kompliziert sein. – Nicht nur
Aufforderungs-Ohr: Jetzt fahr endlich los! einer sollte den Haushalt machen, sondern
4 a) lang: Lorenz – verstehen – wie – kleben; alle!
kurz: bissfest – immer – spinnen – lang – 4 a) 1. Klischees sind feste Vorstellungen
kochen – kurz oder oft wiederholte Meinungen von
Personen. – 2. Klischees sind allgemein,
weil sie sich auf eine große Gruppe von
3 Übungen
Menschen beziehen und einzelne Personen
nicht einbeziehen. – 3. Das Klischee „Alle
1 a und b) 1. der Werkzeugkoffer (38,99
Männer sind schlecht im Haushalt“ ist
Euro) – 2. der Topf – 3. der Füller – 5. die
entstanden, weil früher oft nur die Frauen
Fußballschuhe (29,95 Euro) – 6. die Hantel
geputzt, gewaschen und gekocht haben.
– 7. das Parfüm (14,49 Euro) – 8. die
Creme – 9. der Ring – 10. das Fahrrad (179 b) 1, 2, 3 und 6
Euro) – 11. das Auto/das Cabrio 5 a) 1 d – 2 a – 3 e – 4 c – 5 b
c) Beispiel: 1. Ich denke, dass die Hantel b) Richtig: 1., 4., 5., 6. und 9.
besser zu Männern passt. – 2. Ich glaube, Falsch: 2. Es geht um berufstätige Frauen
dass Parfüm typisch weiblich ist. – 3. Ich bis 64 Jahre. – 3. Im EU-Durchschnitt
finde nicht, dass der Topf besser zu Frauen arbeiten weniger als die Hälfte der Frauen in
passt. – 4. Meiner Meinung nach benutzen Teilzeit (32%). – 7. In Polen und Rumänien
Männer häufiger einen Werkzeugkoffer als arbeiten die wenigsten Frauen in Europa in
Frauen. – 5. Ich denke, dass das Fahrrad zu Teilzeit (jeweils 10%). – 8. Für 55 Prozent
Frauen und Männern passt. der Frauen in Deutschland sind Aufgaben in
2 a) Richtig: 3. und 6. der Familie der Hauptgrund für die Teilzeit.
b) Falsch: 1. Sarah benutzt ihre Geige jeden 6 Beispiel: 1. B – 2. B – 3. B – 4. B – 5. V – 6.
Tag. – 2. Sie hat sich die Geige vor einem B – 7. B – 8. B – 9. B – 10. V
Monat gekauft. – 4. Mit zehn Jahren hat In meiner Familie kümmern sich beide um
Lukas angefangen zu fotografieren. – 5. die Finanzen. Manchmal kocht meine
Lukas wollte den Sessel schon lange haben. Mutter, manchmal mein Vater. Mein Vater
Der neue Sessel ist rot. saugt oft oder putzt die Fenster und meine
c) Beispiel: Mein liebster Gegenstand ist Mutter putzt die Schränke. Beide machen
mein Fahrrad. Es ist nicht sehr modern, die Wäsche, aber meine Mutter macht es
aber es fährt gut. Manchmal muss ich es ordentlicher. Mein Vater pflegt das Auto.
reparieren. Aber das ist normal, wenn man Beide verdienen Geld und beide haben sich
viel mit dem Fahrrad fährt. Ich fahre das um die Kinder gekümmert. Auch die
ganze Jahr mit dem Rad. Nur im Winter, Kontakte zu Verwandten und Freunden
wenn schneit oder glatt ist, nehme ich den pflegen beide. Lebensmittel kaufen beide
Bus. ein, aber Reparaturen in der Wohnung führt
3 Beispiel: Ich setze mich nicht gleich vor den nur mein Vater durch.
Fernseher, denn das ist mir nicht wichtig. – 7 a) Zustimmung: Na klar!, Da hast du / haben
Meiner Meinung nach gibt es Männer und Sie Recht., Ganz genau!, Ich bin ganz
Frauen, die nicht über ihre Gefühle deiner/Ihrer Meinung., Finde ich auch. –
sprechen. – Männer glauben, dass Frauen Widerspruch: Da stimme ich dir/Ihnen nicht
Probleme haben, sich zu orientieren. – Ein zu., Das kann man so nicht sagen., Das
Problem kann ich am besten mit einer stimmt doch nicht., Da bin ich mir nicht
Freundin besprechen. – Ich denke, es sicher., Das ist nicht richtig., Das sehe ich
stimmt, dass Frauen oft nicht das meinen, anders.
was sie sagen. – Jeder Mensch hat seine b) Beispiel: 2. Finde ich auch. In der
guten und schlechten Seiten. – Jeder heutigen Arbeitswelt ist es egal, ob Mann
vergisst mal einen Geburtstag. – Ich glaube, oder Frau einen Job machen. – 3. Das

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stimmt. Männer sind im Vorteil, wenn die 4. Für Carmen ist es wichtig, immer besser
Arbeit körperlich schwer ist. – 4. Das finde zu sein als der Partner. – 5. Yuna und Lars
ich auch! In der Schule sollen die Kinder haben keine Zeit, sich in der Woche zu
lernen, dass jeder jeden Beruf machen treffen. – 6. Lars vergisst nie, seine
kann. – 5. Das sehe ich anders. Männer Freundin anzurufen.
sind nicht zu unsensibel. Sie können auch 15 Beispiel: Ich finde es langweilig, auf dem
gut mit Kindern umgehen. Dorf zu leben. – Für mich ist es schwer, den
8 a) 1. b – 2. b – 3. c richtigen Partner zu finden. – Ich glaube, es
b) Beispiel: In dem Gespräch geht es um ist unmöglich, es allen recht zu machen. –
Ivos Berufswunsch. Er möchte Ich vergesse oft, die Blumen zu gießen.
Krankenpfleger werden. Sein Vater sagt, 16 1. Aufforderungs-Ohr – 2. Ich-Ohr – 3.
dass das ein typischer Frauenberuf ist, aber Beziehungs-Ohr – 4. Sach-Ohr
seine Mutter denkt das nicht. 17 a) bequem/nẹtt – sịcher/effektiv –
9 Elena: 3., 4. und 8. erfọlgreich/humorvoll – ruhig/ụnruhig –
Michael: 1., 2., 6. und 9. zärtlich/hạ̈sslich – fröhlich/ọ̈stlich –
gefühlvoll/glụ̈cklich
Ivana: 5., 7. und 10
18 a) Absatz 1: 5. – Absatz 2: 3. – Absatz 3: 2.
10 a) Richtig: 1., 4. und 5.
– Absatz 4: 4. – Absatz 5: 1.
b) Beispiel: Sie schreibt dass, sie viel
b) Beispiel: Das Bild ist von Albrecht Dürer
arbeitet und am Wochenende gerne etwas
und trägt den Titel „Betende Hände“. Das
unternimmt. Anna schreibt, dass sie Musik
Bild zeigt zwei Hände, die aneinander gelegt
mag und ein Klavier hat. Sie schreibt, dass
sind. Man sieht auch einen Teil der Arme
sie einen humorvollen Mann bis 40 sucht.
und der Ärmel/Bekleidung sehen. Die
Anna schreibt, dass sie unsportlich ist.
Person, der die Hände gehören, sieht man
c) humorvoller – beruflich – erfolgreich – nicht. Man weiß nicht, wem die Hände
lange – gute – romantische – guter – gehören. Es kann eine Frau oder ein Mann
gefühlvollen – unkomplizierten – ehrlich – sein. Ich glaube, die Person ist älter, denn
gemeinsame – selbstbewusst – unsportlich die Hände sehen nicht jung aus. Das Bild ist
d) 1. erfolgreich – 2. romantisch – 3. nur in Blau, Grau und Weiß gemalt. Der Titel
gefühlvoll – 4. humorvoll – 5. ehrlich – 6. „Betende Hände“ zeigt, dass es um Religion
wichtig – 7. unkompliziert – 8. unsportlich geht. Die Person könnte in einer Kirche
e) Profil 2: Zusammensein_mit_M sein. Ich finde das Bild interessant, weil die
Hände sehr genau und mit vielen Details
11 Beispiel: Ricarda: ruhig, intelligent,
gemalt sind.
charmant, aufmerksam, reiselustig, direkt,
aktiv – Viktor: vernünftig, interessiert,
kreativ, treu, optimistisch, realistisch Fit für Einheit 4? Testen Sie sich!
12 a) 6: die Wohnung aufräumen – 2: ein Mit Sprache handeln über Männer, Frauen
leckeres Menü kochen – 1: die Freundin und Klischees sprechen: Das ist ein
überraschen – 3: die Technik verstehen – 4: Klischee. Ich kenne viele Frauen, die gut
ein Auto reparieren – 5: Blumen gießen einparken können.
b) 2. Er hat Lust, ein leckeres Menü zu seine eigene Meinung sagen, zustimmen,
kochen. – 3. Ihr ist es wichtig, die Technik widersprechen: 1. Das kann man so nicht
zu verstehen. – 4. Sie hat gelernt, ein Auto sagen, denn es gibt auch Pilotinnen. – 2. Da
zu reparieren. – 5. Er hat vergessen, die bin ich mir nicht sicher, denn auch Männer
Blumen zu gießen. – 6. Sie haben keine können gut mit Kindern umgehen.
Lust, die Wohnung aufzuräumen. Wortfelder Partnerschaft: der Partner/die
13 a) Dialog 1: e – Dialog 2: c – Dialog 3: a Partnerin, der Freund/die Freundin, der
b) 1. Sven hat Lust, Vater zu werden. – 2. Ehemann/die Ehefrau, sich lieben, verliebt
Für Saskia ist es wichtig, die Ausbildung zu sein, geschieden sein, eine Beziehung
beenden. – 3. Theo ist glücklich, ein haben, eine/n Partner/in suchen
Stipendium für Praktikum zu bekommen. –

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Beziehungsprobleme: sich streiten, Urgroßeltern sind 1905 ins Ruhrgebiet


unterschiedliche Meinungen haben, nicht gekommen. 4. Frau Kowalskis Vater
über alles sprechen, Stress haben arbeitete kurz nach dem Krieg als
ein Bild beschreiben: (Beispiel) Mein Bergarbeiter und seit den 1960er Jahren
Lieblingsbild ist von van Gogh. Es zeigt eine arbeitete er im Supermarkt. 5. Onkel Helmut
Vase mit vielen Sonnenblumen. Die Vase züchtete Brieftauben. Agathe ist eine
steht auf einem Tisch. Im Hintergrund sieht Brieftaube.
man viel Hellblau, das könnte eine Wand 3 alle
oder ein Vorhang sein. Das Bild hat nur
wenige Farben: Gelb, Hellbraun, Grün, Rot,
2 Von der Stahlfabrik zur Traumfabrik
Hellblau. Ich glaube, die Szene könnte im
Sommer sein. Das Bild gefällt mir und ich 1 a) 1. Das Ruhrgebiet liegt im Bundesland
mag die Farben. Nordrhein-Westfalen. – 2. Zum Ruhrgebiet
gehören u.a. die Städte Bottrop,
Grammatik Infinitiv mit zu: Es ist schwer, mit
Gelsenkirchen und Bochum. – 3. Im 19.
meiner Freundin zu streiten. – Hast du Lust,
Jahrhundert begann im Ruhrgebiet der
am Wochenende ins Theater zu gehen? –
Abbau von Kohle. – 4. Die Arbeit unter Tage
Vergiss nicht abzuwaschen und den Müll
war sehr hart. – 5. Ein beliebtes Hobby
rauszubringen!
waren Brieftauben. – 6. Im Schrebergarten
Adjektive mit un- und -los: konnte die Familie Gemüse anbauen und
gefühlvoll/gefühllos – verständnisvoll/ spielen.
verständnislos – sympathisch/
b) 1 geografische Lage – 2 die
unsympathisch – ehrlich/unehrlich
Arbeitsmigration – 3 Arbeitsbedingungen im
Nebensätze mit dass (Wiederholung): Er Bergbau – 4 Freizeit
findet, dass ich sportlich und humorvoll bin.
2 Industrieregionen: eine der größten Europas
– Sie sagt, dass ich mir einen neuen Partner
(Z. 1), Zum Ruhrgebiet gehören u.a. die
suchen soll.
Städte Bochum, … (Z. 4) – Schwarzes Gold:
Zertifikatstraining Kohle (Z. 15) – Städtchen: 1850 hatte
Lesen Teil 2 Dortmund 4000 Einwohner (Z.16) –
1. c – 2. a – 3. c – 4. c Großstadt: 1900 waren es fast 143.000. (Z.
17) – Arbeitsmigration: für die
Stahlproduktion brauchte man Arbeitskräfte.
(Z. 22f.), Sie kamen vom Land oder aus
4 Arbeit im Wandel dem Ausland. (Z. 23) – europäisches
Ausland: aus Polen, …aus den
Niederlanden, Österreich/Ungarn und aus
1 Die größte Stadt Deutschlands
Italien (Z. 30f.) – Kohle- und Stahlkonzerne:
1 Beispiel: Das Ruhrgebiet liegt im Westen bei Krupp und Thyssen (Z. 34f.) – Arbeit
von Deutschland. Die Region liegt in unter Tage: im Bergbau (Z. 42) – krank: die
Nordrhein-Westfalen. Bochum liegt Arbeit war anstrengend, ungesund und
zwischen den Flüssen Ruhr und Emscher. schmutzig (Z. 41ff.) – „Rennpferde des
Duisburg liegt an den Flüssen Rhein und kleinen Mannes“: Brieftauben (Z. 62) –
Ruhr. Dortmund liegt östlich von Schrebergärtchen: in der Gartenkolonie (Z.
Gelsenkirchen. Gelsenkirchen liegt in der 65), Platz zum Spielen (Z. 68), Kartoffeln
Nähe von Bochum. und Gemüse (Z. 69) – Auf Schalke: ins
2 a) 1. Ruhrpott – 2. unter Tage arbeiten – 3. Stadion, Fußball (Z. 71f.) – das Revier: wie
Kumpel – 4. malochen – 5. Schrebergarten die Kumpel den Ruhrpott liebevoll nennen
– 6. Rennpferd – 7. Förderturm (Z. 74f.)
b) 1. Landkarte – 2. Opa Heinrich im 3 a) 1800: Abbau von Kohle – 1850:
Schrebergarten… – 3. arbeiten unter Dortmund 4000 Einwohner – 1859:
Tage… – 4. Onkel Helmut mit „Rennpferd“ – Arbeitstag mindestens 12 Stunden (auch für
5. Vater und die Jungs beim Finale… Kinder) – 1883: Einführung der
c) Richtig: 2., 3. und 6. – Falsch: 1. Meine Sozialgesetzgebung – 1900: Einwohnerzahl

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Dortmund 143.000 – 1914: Arbeitsmigration großen Kohle- und Stahlkonzernen, des


(700.000 Arbeiter aus dem Ausland) – kleinen Mannes, der wirtschaftliche
1960er/70er Jahre: Arbeitsmigration (über 1 Aufschwung, die deutschen Produkte, den
Million Arbeiter) – heute: Fußballvereine linken/rechten Arm – nach unbestimmten
4 die Stadt – das Städtchen (Z. 19); das Haus Artikeln: ein beliebtes Hobby, ein attraktives
– das Häuschen (Z. 26); das Bier – das Reiseziel, eine große Industrieregion, ein
Bierchen (Z. 61); der Schrebergarten – das passendes Plakat, in einem großen/kleinen
Schrebergärtchen (Z. 67) Unternehmen, in einer teuren Spezialklinik,
in einer gefährlichen Kurve
5 a) 1 a – 2 e – 3 e – 4 d – 5 b
4 1. Die BG ist die gesetzliche
b) Das neue Ruhrgebiet: b, c, e – Freizeit im
Unfallversicherung für Arbeitnehmer und
Revier: a, d – Zeitstrahl Aufgabe 3: ab 1945:
Arbeitnehmerinnen. – 2. Die BG kümmert
wirtschaftlicher Aufschwung – 1960er Jahre:
sich um Personen, die einen Unfall am
Wirtschaftskrise, Zechen und Stahlwerke
Arbeitsplatz oder auf dem Weg dahin
schließen – 1970er Jahre: Gründung von
erleiden. – 3. Die BG sorgt nach einem
Universitäten, neue Berufe – heute:
Unfall für eine optimale Behandlung und
attraktive Wohnorte, Ruhrgebiet als
übernimmt die Kosten. – 4. Pro Jahr gehen
Reiseziel, saubere Luft, Kultur,
bei den BG etwa 1,2 Millionen Arbeitsunfälle
Fußballvereine
ein. – 5. 20- bis 29-Jährige sind besonders
6 a) Bevölkerung: kleine Städtchen – große gefährdet, weil jungen Berufstätigen die
Industrieregion mit fast sechs Millionen Routine fehlt, sie mehr riskieren als ältere
Einwohnern; Arbeit: sehr harte Arbeit in Arbeiter und sich oft zu sicher fühlen.
Zechen und Stahlwerken – attraktive
6 2. sonniges – 3. schwierige – 4. schneller/
Arbeitsplätze/neue Berufe im
schnelle – 5. schlechtes – 6. nette
Dienstleistungsbereich; Freizeit: wenig
Freizeit, Stammkneipe, Schrebergarten, 8 a) Text 1: Schwerer – Autobahn – Fahrer –
Fußball – Fußball, Freizeitparks, Kultur Rettungshubschrauber – km – Klinik –
Wer?: 34-jähriger Bankkaufmann aus
Duisburg – Was?: schwerer Autounfall –
3 Arbeitsunfälle Wann?: gestern – Wo?: auf der Autobahn
1 Stolperfallenräumer: 6 A44
Personenbeschützerin: 2 Text 2: Verkäuferin – verletzt – Supermarkt
Gefahrenmelderin: 5 – Kopfverletzungen – einer – Krankenhaus
2 a) Plakat Stolperfallenräumer passt zum Wer?: 47-jährige Verkäuferin Marta G. –
Unfallbericht von Tanja Rohde (T) Was?: Unfall bei Hilfsaktion – Wann?:
gestern – Wo?: in einem großen
b) Tanja: 1. in einem großen Unternehmen
Supermarkt? – Wie/Warum?: Helferin
– 2. das rechte Bein – 3. in einer teuren
stolperte über den Gehstock und fiel gegen
Spezialklinik; Marco: 1. alten – 2. auch im
ein schweres Regal
Winter, selbst auf glatter Straße – 3. rutscht
b) ohne Artikel: schwerer Unfall – mit
ihm die leichte Maschine weg – 4. sechs
leichten Kopfverletzungen
lange Monate
nach bestimmten Artikel: der 34-jährige
3 ohne Artikel: großer Fußballfan, schwere Bankkaufmann – der tragische Unfall – der
Arbeitsunfälle, treue Fans, neue Berufe, junge Fahrer – mit dem örtlichen
moderne Technologiezentren, attraktive Rettungshubschrauber – die 47-jährige
Standorte, attraktive Arbeitsplätze, neue Verkäuferin
Freizeitparks, große Kinozentren, nach unbestimmten Artikel: von einer
renommierte Schauspielhäuser, mit feuchtfröhlichen Firmenfeier – in einem
schweren Akten, bei gutem Wetter, auf großen Supermarkt – einer alten Dame –
glatter Straße – nach bestimmten Artikeln: gegen ein schweres Regal – mit einer tiefen
die größte Stadt, die geografische Lage, die Schnittwunde
größte Industrieregion, zwischen den
10 Beispiel: Unfall im Einsatz – Ein 36-jähriger
kleinen Flüssen, des „schwarzen Goldes“, in
Notarzt aus Bochum war gestern im Einsatz
den großen Zechen, die kleinen Häuschen,
und wollte zu einer verletzten jungen Mutter.
aus dem europäischen Ausland, bei den

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Er stolperte über ein kleines Spielzeugauto, war nicht leicht. (Z.41-44) – 6. Eine der
das auf dem Fußboden lag. Dabei brach er größten Industrieregionen Europas liegt im
sich seinen rechten Arm. Helfer Westen Deutschlands – das Ruhrgebiet.
transportierten Mutter und Notarzt in die (Z.1-2) – 7. Durch das “schwarze Gold”
Klinik. entwickelte sich aus dem Städtchen
Dortmund eine Großstadt. (Z.13-19) – 9.
Arbeiter, die unter Tage arbeiteten, hatten
4 Übungen wenig Freizeit. (Z.57-59)
1 a) Richtig: 4. c) 1. Die ersten Arbeitsmigranten kamen im
19. Jahrhundert in den Pott. Sie kamen aus
Falsch: 1. Witten liegt südwestlich von
Polen, aus den Niederlanden, aus
Dortmund. – 2. Die Stadt Bochum ist
Österreich/Ungarn und aus Italien. – 2. Fast
nördlich der Ruhr. – 3. Bottrop liegt
zehn Prozent der Einwohner Deutschlands
zwischen dem Wesel-Datteln-Kanal und
leben im Ruhrgebiet. – 3. Zum Ruhrgebiet
dem Rhein-Herne-Kanal. – 5. Moers liegt in
gehören die Städte Bochum, Dortmund,
der Nähe von Duisburg.
Essen, Duisburg und Oberhausen. – 4. Die
b) Beispiel: Die Stadt Unna liegt im Sozialversicherung für Arbeiter gibt es seit
Bundesland Nordrhein-Westfalen. Unna 1883. – 5. Am Feierabend gingen die
liegt nördlich der Ruhr und in der Nähe von Arbeiter in die Kneipe, um Bier zu trinken.
Dortmund.
2
7 2. mit dem Abbau beginnen – 3. vom Land
2 Name der Stadt: Bochum – Größe: 145 km kommen – 4. in ein Haus ziehen – 5. Arbeit

Einwohner: 365.000 – Lage: nördlich der finden – 6. einen Platz zum Spielen haben –
Ruhr, zwischen Essen und Dortmund – 7. ein treuer Fan sein – 8. eine Großstadt
Verkehr: Hauptbahnhof, ICE-Züge – Kultur: werden
Musical „Starlight Express“, das Deutsche
8 a) Foto 1: Z.9-14 – Foto 2: Z.15-16 – Foto 3:
Bergbau-Museum
Z.19-21
3 Ruhrgebiet: Lage  im Bundesland
Industriearbeiter (Pl.) sind Menschen, die in
Nordrhein-Westfalen – im Rheintal – an der
der Industrie arbeiten. – Ein Grundstück ist
Ruhr; Arbeit  Bergwerke – Stahlwerke –
eine begrenzte Fläche, die jemandem
Kohleabbau; Freizeit  Schrebergarten –
gehört. – Ein „Schreberplatz“ war ein Platz,
Fußball - Brieftauben
wo Kinder spielen konnten oder Obst und
4 1. einen Wettbewerb gewinnen – 2. großer Gemüse angebaut werden konnte. – Die
Fußballfan sein – 3. in Frührente gehen – 4. Ernährung ist alles, was man isst und trinkt.
halbtags arbeiten – 5. viel Zeit im Garten – Erholungsorte sind Orte, an denen man
verbringen – 6. ein enger Freund sein sich erholen kann. – Kleingärten ist ein
5 a) a, c, d und e anderes Wort für Schrebergärten. – Eine
b) Richtig: 4. und 5. Laube ist ein kleines Häuschen im
Schrebergarten. – Gartengeräte sind
Falsch: 1. Paul muss in der Schule einen
Geräte, die man für die Gartenarbeit
Vortrag über eine Industrieregion in
braucht.
Deutschland halten. – 2. Paul hat das
Ruhrgebiet bereits in der Schule behandelt. b) 1. Daniel Gottlob Moritz Schreber war
– 3. Die Rhein-Main-Region liegt im Arzt und Hochschullehrer in Leipzig. – 2.
Südwesten Deutschlands. Den ersten Schreberverein gründeten die
Eltern von Schulkindern. – 3. Den
6 a und b) 1. Mitte des 19. Jahrhunderts
Schreberplatz nutzte man nicht nur zum
mussten Kinder mindestens 12 Stunden
Spielen, sondern auch für den Anbau von
arbeiten (Z.45-47) – 3. Der Schrebergarten,
Obst und Gemüse. – 4. In vielen
Fußball und Brieftauben waren der
Schrebergärten steht eine Laube. – 5. Noch
Freizeitspaß der Arbeiter. (Z.59-76). – 4.
heute gibt es mehr als eine Million
Mitte des 20. Jahrhunderts kamen noch
Kleingärten in Deutschland. – 6. Für einen
einmal mehr als eine Million
Schrebergarten zahlt man im Durchschnitt
Arbeitsmigranten ins Ruhrgebiet. (Z.36-40)
350 Euro.
– 5. Die Arbeit unter Tage und im Stahlwerk

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9 Bierchen/das Bier – Tischlein/der Tisch – Württemberg, Rheinland Pfalz und Hessen


Süppchen/die Suppe – Wetterchen/das – Wann: um 1850 nur wenige Einwohner –
Wetter Wie viele: heute 2,3 Millionen Einwohner –
10 a) Bildung, Freizeit Was/wer: Banken und
Industrieunternehmen, Schifffahrt, Bahn
b und c) Richtig: 4. und 5.
b) Ich möchte über eine Industrieregion in
Falsch: 1. Mitte der 1960er Jahren begann
Deutschland berichten – die Region hatte –
die Wirtschaftskrise. – 2. Das Ruhrgebiet ist
damals – dort gab es damals – heute leben
heute ein attraktives Reiseziel für Touristen.
in der Region
– 3. Mehr als 60 Prozent der Menschen im
Ruhrgebiet arbeiten im 14 a) 1 b – 2 c – 3 a
Dienstleistungssektor. – 6. 2010 war die b) 1. (W) – 2. (B) – 3. (A) – 4. (W)
Stadt Essen für das Ruhrgebiet 15 a) Plakat „Stolperfallenräumer“: jmd.
Kulturhauptstadt Europas. – 7. Die Städte stolpert, jmd. fällt hin, nicht in Hektik sein,
im Ruhrgebiet wurden im Krieg sehr Stolperfallen wegräumen – Plakat
zerstört. „Personenschützerin“: (un)vorsichtig sein,
d) Beispiel: Nach dem Krieg kam der Schutzkleidung anziehen, eine Schutzbrille
wirtschaftliche Aufschwung. In der tragen, Achtung: Gift!, Schutzhandschuhe
Wirtschaftskrise mussten viele Berg- und tragen, das Gesicht schützen – Plakat
Stahlwerke schließen und viele Arbeiter „Gefahrenmelderin“: eine Gefahr melden,
verloren ihre Arbeit. Weil die Berg- und (nicht) aufpassen, auf den Arbeitsschutz
Stahlwerke schließen mussten, ist es heute achten, andere auf Gefahren hinweisen
viel grüner im Ruhrgebiet. In den 1970er b) Beispiel: Der Mann auf Plakat 1 räumt
Jahren wurden viele Universitäten Kabel weg, damit niemand darüber stolpern
gegründet, die heute zusammen fast kann. Das Plakat trägt den Titel „Ich bin
200.000 Studierende haben. Das Stolperfallenräumer“. Eine Stolperfalle ist
Ruhrgebiet hat die meisten etwas, worüber jemand stolpern könnte. Der
Fußballmannschaften in der 1. Bundesliga. Mann kontrolliert, dass alle Wege frei sind.
11 a und b) 2. die Arbeitslosigkeit/steigen. – 3. 16 a und b) einen langen Arbeitstag – einem
Arbeitnehmer/gehen. – 4. die Bochumer kurzen Besuch – einen warmen Tee –
Universität/gegründet. – 5. 60 % der starke Rückenschmerzen – dein großer
Bevölkerung/arbeiten – 6. der Ruhrpott/ist – Bruder – einen ziemlich bösen Unfall – einer
7. Industrieregionen und deren kaputten Hand – einem gebrochenen Bein –
Technologiezentren/bieten einer richtigen Katastrophe – eine alte
Dame – ein älterer Herr – einem riesigen
12 a) früher: 2., 4., 7., 8., 9. und 10
Auto
heute: 1., 2., 3., 5. und 6.
c) 1 d – 2 c – 3 a – 4 b
b) Beispiel: 1. Früher dauerte ein Arbeitstag
d) Der ältere Mann war sofort bei mir und
mindestens zwölf Stunden. Heute haben die
hat mir geholfen. Ich habe mir mein linkes
Arbeiter eine 35-Stunden-Woche. – 2. Heute
Bein und meinen linken Arm gebrochen.
arbeiten über 60 % der Bevölkerung im
Starke Rücken- und Kopfschmerzen hatte
Dienstleistungssektor. Früher haben fast
ich auch.
alle Menschen im Ruhrpott im Bergbau oder
in der Stahlindustrie gearbeitet. – 3. 1850 17
hatte Dortmund 4000 Einwohner. Heute ist Zahl Ge- Fall Artikel
es eine Großstadt. – 4. Früher hatten die schlecht
Arbeiter schlechte Arbeitsbedingungen und eine sinnvolle Sg. f. A unbest.
Freizeitbeschäfti-
keine Sozialversicherung. Heute haben alle gung
Arbeiter eine Kranken- und in schlechten Pl. f. D ohne
Unfallversicherung. – 5. Früher arbeiteten Zeiten
viele Kinder im Bergbau. Heute ist in den grauen Pl. f. D best.
Kinderarbeit verboten. Industriestädten
13 a) Was: die Industrieregion Rhein-Neckar - des späten 19. Sg. n. G best.
und frühen 20.
Wo: in den Bundesländern Baden-

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Jahrhunderts Bruder
als grüne Pl. m. A ohne einen ziemlich Sg. m. A unbest.
Erholungsorte bösen Unfall
die ganze Familie Sg. f. A best. mit einer kaputten Sg. f. D unbest.
kleine Gärten Pl. m. A ohne Hand

wenig Geld Sg. n. A ohne einem Sg. m. D unbest.


gebrochenen Bein
ein idyllisches Sg. n. A unbest.
Plätzchen einer richtigen Sg. f. D unbest.
Katastrophe
vielen Pl. m. D ohne
Schrebergärten eine alte Dame Sg. f. N unbest.

neues Sg. n. N ohne ein älterer Herr Sg. m. N unbest.


Sozialprojekt mit einem riesigen Sg. n. D unbest.
den neuen GLA Sg. m. A best. Auto

schmutzige Luft Sg. f. N ohne in die richtige Sg. f. A best.


Reihenfolge
in den letzten Pl. n. D best.
Jahrzehnten
ein sauberer Fluss Sg. m. N unbest. 18 a und b) Richtig: 2., 3. und 5.
auf vielen Pl. n. D ohne Falsch: 1. Frau Werner ist nicht angestellt,
Zechengeländen
sie ist selbständige Architektin. – 4. Sie
eine lebendige Sg. f. A unbest.
Kulturszene hatte eine schwere Wirbelsäulenverletzung.
zahlreichen Pl. f. D ohne
– 6. Frau Werner ist seit acht Jahren bei der
modernen Berufsgenossenschaft versichert. – 7. Die
Technologie- und BG übernahm die Kosten für die
Forschungs- Behandlung. Für Frau Werner war eine
zentren
Rente nicht nötig. – 8. Sie arbeitet wieder,
zahlreiche Pl. f. D ohne
Universitäten auch auf Baustellen.
große moderne Sg. n. N ohne c) einen Unfall melden/Sie meldete den
Fußballstadien Unfall der Berufsgenossenschaft. – über
wirtschaftlicher Sg. m. N ohne einen Stein stolpern/Sie stolperte über einen
Aufschwung
Stein. – eine schwere
kranke Pl. m. N ohne Wirbelsäulenverletzung haben/Sie hatte
Arbeitnehmer
eine schwere Wirbelsäulenverletzung. – in
ein attraktiver Sg. m. N unbest.
Standort die Klinik müssen/Sie musste sofort in die
attraktive Pl. m. A ohne
Klinik. – Zeitdruck haben/Sie hatte
Arbeitsplätze ziemlichen Zeitdruck. – großes Glück
schlechte Pl. f. A ohne haben/Aber sie hatte wirklich großes Glück.
Arbeitsbeding- – sich freiwillig in der BG Bau versichern/Sie
ungen hat sich freiwillig in der BG Bau versichert. –
nur wenige Pl. m. A ohne alle Kosten übernehmen/Die BG hat alle
Einwohner
Kosten für die Behandlung übernommen. –
wirtschaftlichen Sg. m. A ohne
Aufschwung
für eine optimale Behandlung sorgen/Die
BG sorgte für eine optimale Behandlung. –
das rechte Sg. n. A best.
Handgelenk eine Umschulung oder eine Rente
durch den starken Sg. m. A best. zahlen/Die BG zahlt eine Umschulung oder
Lärm eine Rente.
einen schweren Sg. m. A unbest. 19 Beispiel: feuchtfröhliche Firmenfeier: Auf
Autounfall
einer feuchtfröhlichen Firmenfeier lernte ich
ein totales Chaos Sg. n. N unbest.
meinen Mann kennen. – tiefe Wunde: Ich
einen langen Sg. m. A unbest. schnitt mich mit dem Messer und hatte eine
Arbeitstag
tiefe Wunde. – tragischer Unfall: Die Zeitung
einen warmen Tee Sg. m. A unbest.
berichtete von einem tragischen Unfall. –
starke Pl. m. A ohne
Rückenschmerzen
großer Supermarkt: In unserer Straße
eröffnet bald ein großer Supermarkt. –
dein großer Sg. m. N Poss.
neuer Dienstwagen: Die Mitarbeiter

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bekommen einen neuen Dienstwagen. – Kumpel, der Bergarbeiter, unter Tage, das
schwerer Unfall: An dieser Kreuzung war ein Revier, die Arbeitslosigkeit – das „neue“
schwerer Unfall. – treuer Fan: Er ist ein Ruhrgebiet: der Tourismus, der Fußball, die
treuer Fan des FC Bayern München. – Fußballmannschaft, das Kulturzentrum, die
optimale Behandlung: Eine optimale Universität, das Reiseziel, die Veranstaltung
Behandlung ist nur in einer Spezialklinik Arbeitsunfall: die Gefahr, gefährlich, der
möglich. – gefährliche Kurve: In dieser Unfallbericht, die Verletzung, stürzen, das
gefährlichen Kurve passieren viele Unfälle. Feuer, giftig
– glatte Straße: Für glatte Straßen im Winter
Versicherung: Eine Berufsgenossenschaft
braucht man Winterreifen. – schlechtes
ist die gesetzliche Unfallversicherung für
Wetter: Bei schlechtem Wetter bleibt man
Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Die
am besten zu Hause. – junger Fahrer: Ein
Berufsgenossenschaft hilft, wenn man einen
junger Fahrer verlor die Kontrolle über sein
Unfall am Arbeitsplatz oder auf dem Weg
Auto. – alte Dame: Eine alte Dame
dorthin hat.
beobachtete den Unfall. – tief
Grammatik Adjektive vor dem Nomen: aus
20 Meldung 1: Ein 26-jähriger Angestellter –
dem europäischen Ausland, der Abbau des
der überraschten Kollegen – ein großes
schwarzen Goldes, an dem kleinen Fluss
Bierglas – den jungen Mann – diese
Ruhr, das Rennpferd des kleinen Mannes,
verrückte Idee – der kleinen Firma – der
in den großen Fabriken, ein treuer Fan, ein
sonst immer nette Mann – sein komisches
sauberer Fluss
Verhalten
Verkleinerungsformen: das Haus/das
Meldung 2: Ein 54-jähriger Mann – 50-
Häuschen – der Tisch/das Tischchen – die
jährige Frau – großes Glück – einer
Suppe/das Süppchen
schrecklichen Nacht – Ihr kleiner Hund – ins
linke Bein – Die völlig überraschte Frau Adjektive ohne Artikel (Wiederholung):
freundlicher Chef – schlechtes Essen –
21 b) Name, Unfallort, Zahl der Verletzten, Art
nette Kollegin – tolle Arbeitszeiten
der Verletzung, Situation des Verletzten
Zertifikatstraining
Hören Teil 3
Fit für Einheit 5? Testen Sie sich!
Richtig: 1., 2. und 5.
Mit Sprache handeln die geografische Lage
eines Ortes beschreiben: Die Stadt, aus der Falsch: 3. Steffens Frau verdient gut. – 4.
ich komme, liegt im Bundesland Bayern. Die Steffen muss noch 10 Monate/1 Jahr
Stadt liegt am Fluss Isar. studieren. – 6. Kathrin ist gestürzt, als sie
beim Fensterputzen auf einer Leiter stand. –
eine Region / einen Ort vorstellen: Ich
7. Kathrin macht auch die Arbeit in der
möchte über das Ruhrgebiet berichten.
Apotheke Spaß.
Früher gab es dort viele Bergwerke. Seit
den 70er Jahren hat sich die Region sehr
verändert. Heute ist die Luft viel sauberer
und es gibt viele Jobs im 5 Schule und lernen
Dienstleistungsbereich.
über einen Unfall berichten: (Beispiel) Ich 1 Schulalltag in Deutschland
erinnere mich gut an den Tag. Es war 2 a) 1 b – 2 f – 3 c – 4 a – 5 d – 6 e – 7 g
Mittwoch und ich war auf dem Weg zur
b) 2. 1 – 3. 2 – 4. 6
Arbeit. Ich war mit dem Fahrrad unterwegs.
Es passierte, als ich an der Ampel über die 3 a) 4 – 5 – 2
Kreuzung fahren wollte. Ein Auto kam von b) Richtig: 3. – Falsch: 1. Tobias wollte zur
der Seite. Ich fiel vom Rad und brach mir Literatur-AG gehen, aber es sind zu viele
den Arm. Der Notfallwagen kam und brachte Bücher auf der Leseliste und er möchte
mich ins Krankenhaus. Ich blieb mehrere lieber in der Medien-AG helfen. 2. Kristina
Wochen zu Hause. ist gerade auf dem Weg zur Literatur-AG bei
Wortfelder Industrie: Industriestandort Frau Rasche. – 4. An der „Langen Nacht der
Ruhrgebiet: malochen, das Stahlwerk, der Mathematik“ nehmen Schulen aus ganz

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Schleswig-Holstein teil. 5. Bei der „Langen 8 a) 1. wäre – 2. könnte – 3. müsste – 4.


Nacht der Mathematik“ übernachtet man in wüsste – 5. hätte – 6. würde
der Turnhalle.
c) Beispiel: Eine Literatur-AG ist eine 3 Meine Schulzeit
Arbeitsgemeinschaft, in der man viele
1 Schulfach: Biologie, Englisch, Kunst,
Bücher liest und über Bücher redet.
Religion, Deutsch, Latein, Physik –
Die „Lange Nacht der Mathematik“ ist ein
Schularten: Berufsschule, Hauptschule,
Wettbewerb, bei dem Schüler die ganze
Realschule, Gymnasium, Grundschule –
Nacht in der Schule bleiben und
Menschen an der Schule: Schüler,
Matheaufgaben lösen.
Musiklehrer, Sozialarbeiterin,
Mathematiklehrerin, Vertrauenslehrerin,
2 Das deutsche Schulsystem Schulsekretärin, Hausmeister –
1 2. vier – 3. 9. – 4. ein weiteres Schuljahr – 5. Gegenstände im Klassenzimmer:
10 – 6. 12 – 6. Ende Chemiebuch, Wörterbuch, Tafel, Computer,
Landkarte
2 a) 1981: Kindergarten – 1984: 1. Klasse
Grundschule – 1988: Gymnasium – 1990: 2 a) 1 c – 3 d – 4 b – 5 f – 6 e
Realschule – 1994: Realschulabschluss – b)
1994-1996: Gymnasium – 1996: Abitur – der/ein das/ein die/eine Pl.
1997-2004: Studium Sozialpädagogik Nom die
3 a) Hausmeister: Heizung überwachen, Akk den das die
Lampen und kaputte Stühle reparieren, um
Kopiergeräte kümmern, Getränke Dat dem
verkaufen, Schnee räumen, den
Weihnachtsbaum aufstellen 3 Beispiel: Meine Erinnerungen an die
Schulsozialarbeiterin: Schüler beraten, mit Schulzeit sind positiv. Ich war gerne in der
Eltern und Lehrkräften nach Lösungen Schule. Mein Lieblingsfach war Kunst, weil
suchen, Schüler bei der Berufswahl ich gerne zeichne. Ich hatte viele
unterstützen, Arbeitsgemeinschaften leiten, Schulfreunde. Viel Spaß hatten wir auf den
bei Konflikten helfen Klassenfahrten. Einen Lieblingslehrer hatte
4 a) 2. Wunsch: Ich wünschte, die Schule ich nicht. Nur das Schulessen hat mir nie
würde eine weitere Schulsozialarbeiterin geschmeckt.
einstellen. Realität: Die Schule hat nur eine
Schulsozialarbeiterin – 3. Wunsch: Ich
4 Lernvorlieben
wünschte, Schülerinnen und Schüler
würden mich bei Problemen sofort um Hilfe 1 a) Kommentar 1: 3 – Kommentar 2: 4 –
bitten. Realität: Die Schülerinnen und Kommentar 3: 1 – Kommentar 4: 2
Schüler kommen bei Problemen nicht sofort b) Beispiel: Die Personen auf dem zweiten
zu mir. – 4. Wunsch: Ich wünschte, ich hätte Foto lernen draußen. Sie sind im Park und
einen Kollegen, dann könnten wir uns die das Wetter ist schön. Sie lernen in der
Arbeit teilen. Realität: Ich habe keinen Gruppe und haben Bücher dabei. – Die
Kollegen. Person auf dem dritten Bild lernt zu Hause
5 b) Beispiel: Ich wäre gern in Italien und auf dem Sofa. Er lernt durch Hören und
hätte gern ein kleines Ferienhaus. Ich durch Schreiben. Er lernt alleine. – Die
könnte Zeit mit meiner Freundin verbringen Person auf dem vierten Bild lernt in der
und faulenzen sein. Ich würde jeden Tag Bibliothek. Sie lernt mit dem Computer.
ausschlafen und viel lesen. c) Beispiel: Ich lerne am liebsten zu Hause.
6 a) würde + Infinitiv Es muss ruhig sein, damit ich mich
konzentrieren kann. Ich lerne mit Büchern
c) du würdest – wärst; er/sie/es wurde –
und meinen eigenen Notizen. Es ist wichtig,
würde – war – wäre
oft kurze Pausen zu machen. Manchmal
7 a) 1. hätte – 2. könnte – 3. wüsste – 4. lernen wir auch zu zweit. Dann kann man
wären – 5. wäre diskutieren.

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5 Übungen b) Beispiel: Als ich drei Jahre alt war, bin ich
in den Kindergarten gekommen. Ich bin
1 a) Text 1: 2. die Arbeitsgemeinschaft (AG) – zwölf Jahre zur Schule gegangen. Mit sechs
Text 2: 4. der Wettbewerb „Lange Nacht Jahren bin ich in die Grundschule
der Mathematik“ – Text 3: 5. der gekommen. Dort hatte ich gute Noten.
Busfahrplan – Text 4: 1. der/die Deshalb bin ich ab der 5. Klasse auf das
Schulsozialarbeiter/in Gymnasium gegangen. Mit 18 Jahren habe
b) Richtig: 1., 3. und 6. ich mein Abitur gemacht. Dann habe ich
mich an der Universität um einen
Falsch: 2. Der Schulsozialarbeiter hilft auch
Studienplatz beworben. Heute arbeite ich
Lehrern und Eltern. – 4. Alle Schüler und
als Rechtsanwältin.
Schülerinnen dürfen zur „Langen Nacht der
Mathematik“ gehen. – 5. Die Teilnahme an 8 a) mit jemandem nicht klarkommen – ein
einer Arbeitsgemeinschaft ist freiwillig. Fach unterrichten – Schüler und Eltern
beraten – die Heizung überwachen –
2 2. Biologie – 3. Musik – 4. Chemie – 5.
Glühbirnen wechseln – Getränke und Essen
Mathe/Mathematik – 6. Deutsch/Literatur
verkaufen – Konflikte lösen – Schnee
3 a) Schulbeginn: 8.15 Uhr – Lieblingsfach: räumen – nach Lösungen suchen – eine
Sport – unbeliebtes Fach: Deutsch – Noten: Arbeitsgemeinschaft leiten
fast überall eine „eins“, außer in Deutsch
b) a) Die Schulsozialarbeiterin berät Schüler
(Note „drei“) – AGs: Basketball, Gitarre
und Eltern bei Problemen. – b) Die
b) Beispiel: Lennart ist in der 8. Klasse. Sein Schulsozialarbeiterin versucht, Konflikte
Schultag beginnt um 8.15 Uhr. Sein zwischen Schülern und Lehrern zu lösen. –
Lieblingsfach ist Sport. Deutsch mag er c) Der Hausmeister wechselt Glühbirnen. –
nicht. In Deutsch hat er eine „drei“. In allen d) Der Hausmeister verkauft Getränke und
anderen Fächern hat er eine „eins“. Er Essen im Schulkiosk.
nimmt an zwei AGs teil: Basketball und
9 Stellenanzeige a: 3. – Stellenanzeige b: 4.
Gitarre.
10 a) 4. – 2. – 6. – 5. – 1. – 3.
4 a) 2. a – 4. b – 5. c
b) Richtig: 1., 5. und 6.
b) 1. c – 2. d – 3. e – 4. f – 5. b – 6. a
Falsch: 2. Oft sind einige Schüler und
6 a) Sarah Stegemann: Grundschule,
Schülerinnen nicht gut vorbereitet. – 3. Die
Gymnasium/Abitur, Universität, Praktikum,
Deutschstunde gestern lief schlecht, weil die
Universität – Thomas Sonneborn:
Schüler und Schülerinnen schlecht
Grundschule, Hauptschule/Hauptschul-
vorbereitet waren. – 4. Ein Schüler oder
abschluss, Ausbildung, Realschule/Real-
eine Schülerin, die den Text gelesen hat,
schulabschluss, Gymnasium/Abitur,
fasst den Text zusammen. -
Fachhochschule
c) Peter Möller stimmt zu: 2., 3. und 5.
b) Sarah Stegemann: 1., 5. und 8.
2. würde es gut finden/vorbereitet wären –
Thomas Sonneborn: 2., 3., 4., 6. und 7.
3. wünschte/hätte – 4. würde fragen – 5.
c) sich um einen Studienplatz bewerben – würde freuen/arbeiten müsste
Unterstützung bekommen – Ärztin werden
11 a) Schüler/in: keine Hausaufgaben haben –
wollen – in die Schule kommen – den
lustige Lehrer haben – mehr Zeit für die
Realschulabschluss machen – die Schule
einzelnen Schüler haben – nur gute Noten
verlassen – für das Abitur lernen – auf das
haben – nettere Mitschüler haben
Gymnasium wechseln – Abitur machen – an
der Fachhochschule studieren Lehrer/in: Eltern mehr mit der Schule
zusammenarbeiten – mehr Zeit für die
7 a) 2. Wann sind Sie in die Schule
einzelnen Schüler haben – nettere Kollegen
gekommen? – 3. Wie lange sind Sie zur/in
haben – in den Klassenzimmern ruhiger
die Schule gegangen? – 4. Wann haben Sie
sein – weniger Korrekturen haben – die
Ihren Schulabschluss gemacht?/Wie alt
Hausaufgaben ordentlich machen
waren Sie, als Sie Ihren Schulabschluss
gemacht haben? – 5. Was haben Sie nach b) Schüler/in: Ich wünschte, wir hätten keine
der Schule gemacht? Hausaufgaben. – Ich wünschte, wir hätten

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lustigere Lehrer. – Ich wünschte, die Lehrer Wenn ich 15 Jahre jünger wäre, wäre ich
hätten mehr Zeit für die einzelnen Schüler. – noch in der Schule und würde für das Abitur
Ich wünschte, ich hätte nur gute Noten. – lernen. – 3. Wenn ich Reiseleiter/in wäre,
Ich wünschte, ich hätte nettere Mitschüler. würde ich viele Menschen kennenlernen. –
Lehrer/in: Ich wünschte, die Eltern würden 4. Wenn ich mir einen Beruf aussuchen
mehr mit der Schule zusammenarbeiten. – könnte, wäre ich gern Musiker.
Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit für die 16 a) Richtig: 2., 4. und 5.
einzelnen Schüler. – Ich wünschte, ich hätte Falsch: 1. Die Schule würde um 8.30 Uhr
nettere Kollegen. – Ich wünschte, die beginnen. – 3. Meine Schüler/innen würden
Schüler wären in den Klassenzimmern sehr viel mehr mitbestimmen. – 6. Ich würde
ruhiger. – Ich wünschte, wir hätten weniger Französisch als Unterrichtssprache
Korrekturen. – Ich wünschte, die Schüler festlegen.
würden ihre Hausaufgaben ordentlich
b) Beispiel: Ich würde auch später
machen.
beginnen, um 9.00 Uhr. Meine
c) Es wäre toll, wenn keine Hausaufgaben Schüler/innen würden auch mehr
hätten. – Es wäre schön, wenn die Schüler mitbestimmen. Die Eltern würden den
ihre Hausaufgaben ordentlich machen Unterricht auch aktiver unterstützen.
würden. – Es wäre gut, wenn wir lustigere
17 1. Ich war auf einer Realschule, in der der
Lehrer hätten. – Es wäre schön, wenn die
Unterricht auf Deutsch und Polnisch
Eltern mehr mit der Schule
stattfand. – 2. Sina hat ihr Abitur auf einem
zusammenarbeiten würden. – Es wäre
Gymnasium gemacht, das sehr beliebt war.
super, wenn die Lehrer mehr Zeit für die
– 3. Wir hatten einen tollen Englischlehrer,
einzelnen Schüler hätten. – Es wäre gut,
der sehr sympathisch und lustig war. – 4. Im
wenn ich mehr Zeit für die einzelnen Schüler
Englischunterricht haben wir Gedichte
hätte. – Es wäre toll, wenn ich nur gute
gelesen, die mir sehr gefallen haben. – 5.
Noten hätte. – Es wäre schön, wenn ich
Für meinen Schulabschluss musste ich viele
nettere Kollegen hätte. – Es wäre gut, wenn
Prüfungen machen, die sehr schwer waren.
ich nettere Mitschüler hätte. – Es wäre toll,
– 6. Am liebsten mochte ich unsere
wenn die Schüler in den Klassenzimmern
Deutschlehrerin, die oft mit uns ins Theater
ruhiger wären. – Es wäre schön, wenn ich
gegangen ist.
weniger Korrekturen hätte.
18 a) 1. Savas hat neun Jahre die Schule
12 a und b) 2. Ich wäre in den Bergen. – 3. Ich
besucht. – 2. Er ist gern zur Schule
hätte ein kleines Ferienhaus. – 4. Ich wäre
gegangen. Er hat sich gut mit seinen
ganz allein. – 5. Ich könnte bei Regen viele
Mitschülern verstanden. Er hatte eine nette
Bücher lesen. – 6. Ich könnte bei
Klassenlehrerin. Englisch und Biologie
Sonnenschein wandern. – 7. Ich hätte viel
waren seine Lieblingsfächer. Seinen
Zeit zum Nachdenken. – 8. Ich wäre sehr
Chemielehrer mochte er nicht.
zufrieden.
b) Meine Erinnerungen an die Schulzeit sind
13 a) 2. ängstlich/die Angst – 3. der
– Ich war gerne – Meine Lieblingsfächer
Bäcker/backen – 4. die Ärztin/der Arzt – 5.
waren – Ich mochte ihn nicht, weil
die Natur/natürlich – 6. der
Schmuck/schmücken – 7. das Dorf/die 19 Textkaraoke???
Dörfer – 8. gefährlich/die Gefahr – 9. 20 Beispiel: Klavier spielen, tanzen, malen –
küssen/der Kuss – 10. der Bauer/die Ich würde gern Klavier spielen lernen, weil
Bäuerin – 11. die Wut/wütend – 12. der es schön ist, Musik selbst zu machen. Ich
Tänzer/tanzen würde gern Tanzen lernen, weil ich mich
14 a) 1. b – 2. c – 3. a – 4. d gern zu Musik bewege und weil Bewegung
gut für die Gesundheit ist. Ich würde gern
b) 1 würde – 2 hätte – 3 würde – 4 könnte –
Malen lernen, weil ich dann meine eigenen
5 würde – 6 wäre – 7 könnte/würde – 8 wäre
Bilder in meine Wohnung hängen könnte.
– 9 wäre – 10 würde
15 Beispiel: 1. Wenn ich einen Wunsch frei
hätte, würde ich eine Weltreise machen. – 2.

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Fit für Einheit 6? Testen Sie sich! Foto d: Wer?: Sekretärin – Wo?: in der
Mit Sprache handeln über die Schulzeit Besprechung – Für wen?: Chef – Ziel:
berichten: (Beispiel) Ich bin zehn Jahre zur Termine klären
Schule gegangen. – Ich habe gute 2 a) Espressomaschine
Erinnerungen an meine Schulzeit. Ich bin 2 Wörter – Spiele – Training
immer gern zur Schule gegangen. Mein
1 b) seine Meinung ausdrücken: Das Foto
Lieblingsfach war Geschichte. – Ja, in der
gefällt mir so gut, weil… – Ich finde (nicht),
Grundschule gab es Noten.
dass… – Meiner Meinung nach…
über Wünsche oder etwas Irreales
jmdm. zustimmen: Da bin ich ganz deiner
sprechen: Ich wünschte, ich hätte Urlaub. –
Meinung. – Da hast du Recht – Stimmt. –
Wenn ich mehr Zeit hätte, könnte ich mehr
Das sehe ich auch so / (ganz) genauso. –
Sport machen.
Ganz genau! – Na klar! – Das stimmt.
Lernvorlieben beschreiben: (Beispiel) Das
jmdm. widersprechen: Ich bin nicht deiner
kommt darauf an. Manchmal lerne ich lieber
Meinung. – Da stimme ich dir nicht zu. –
alleine und manchmal hilft es mir, wenn ich
Das kann man so nicht sagen. – Das ist
in einer kleinen Gruppe lerne. – Ich lerne am
nicht ganz richtig.
besten, wenn ich mir alles selbst
aufschreibe. Wünsche äußern: Ich hätte gern… und
wünsche mir… – Ich möchte… – Wenn ich
Wortfelder Schulalltag: Schulformen: die
doch… – Ich wäre gern…
Grundschule, die Mittelschule, die
Hauptschule, die Realschule, das
Gymnasium, die Berufsschule – 3 Grammatik und Evaluationen
Schulfächer: Deutsch, Englisch, 2 a) Wer?: Nadeschda Prokofjewna Suslowa
Mathematik, Geschichte, Biologie, Sport, – Was?: die erste Frau an der Universität –
Musik – Berufe: der Lehrer / die Lehrerin, Wo?: Zürich – Wie viele?: heute sind 48 %
der Sozialarbeiter / die Sozialarbeiterin, der der Studierenden Frauen
Sekretär / die Sekretärin, der Hausmeister / b) regelmäßig: studierten – unregelmäßig:
die Hausmeisterin – Tätigkeiten: lernen, war, schrieb, bin, werden, kommen, hatte,
schreiben, lesen, rechnen, unterrichten waren, sind, war, durften, trafen
Grammatik Konjunktiv II (Präsens): wäre, c) Beispiel: Von 1861 bis 1864 besuchte
würde, hätte, könnte: wäre – hätte – könnte Nadeschda Prokofjewna Suslowa die
– würde medizinische Akademie in Sankt
Relativsätze (Wiederholung): die – der – Petersburg. Sie begann 1865 das Studium
dem der Medizin an der Universität Zürich. Mit 24
Zertifikatstraining Jahren beendete sie ihr Studium mit einer
Promotion. Prokofjewna heiratete 1868
Lesen Teil 3
einen Züricher Augenarzt. Sie zogen
1. f – 2. 0 – 3. e – 4. b – 5. h – 6. c – 7. a gemeinsam nach Sankt Petersburg. Dort
eröffnete sie als erste Frau Russlands eine
eigene Praxis für Frauen.
Station 1
3 Filmstation
1 Training für den Beruf: Eine Präsentation
vorbereiten und durchführen 2 a) 1. c – 2. c – 3. b – 4. a
1 a) a 3 – b 2 – c 1 – d 4 b) 1 Ausgangsort – 2 geblieben – 3
signalisieren – 4 Osten – 5 Sonne – 6
b) Foto a: Wer?: Architekt – Wo?: im Büro –
überstehen – 7 Morgen – 8 tanken – 9
Für wen?: Stadtplaner – Ziel: Entwurf
Sonne – 10 Zeitumstellung
vorstellen
4 Herr Dreyer: Richtig: 1. und 3. – Falsch: 2.
Foto b: Wer?: Marketing-Abteilung – Wo?:
im Büro – Für wen?: Geschäftsführer – Ziel: Frau Dreyer: Richtig: 3. – Falsch: 1. und 2.
Zahlen darstellen 5 1. Erwartungen – 2. Stress – 3. streiten

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6 Klima und Umwelt Folgen des Sturms: zahlreiche Schäden und


Behinderungen, umgestürzte Bäume und
1 Wetter, Wetter, Wetter! beschädigte Oberleitungen  Bahn stellt
1 a) Text a: Wetterchaos in Deutschland – Nah- und Fernverkehr ein
Text b: Hochwasser – Text c: Rekordwetter Folgen der Hitzewelle: Betonplatten brechen
– Text d: Sturm in Deutschland  kilometerlange Verkehrsstaus
b) Grimma (Text b): eine Stadt im Folgen des Hochwassers: Flüsse treten
Bundesland Sachsen – Hochwasser (Text über die Ufer  die Anwohner müssen ihre
a): Nach starkem Regen treten Flüsse über Häuser verlassen
die Ufer. – Mulde (Text b): Ein Fluss, der
durch die Stadt Grimma fließt. - Kyrill (Text
2 Der UN-Klimareport – Ursachen und
d): Ein Orkan, der das Rhein-Main-Gebiet
Prognosen
lahm gelegt hat. – Wetterrekord (Text c):
Rekorde wie z.B. die höchste Temperatur 1 a) Foto a: die Dürre/die Hitze – Foto b: der
oder der meiste Schnee. – Schnee/(das Eis) – Foto c: der Sturm/der
Jahresgesamtniederschlag (Text c): Der Orkan – Foto d: das Hochwasser
Niederschlag, der in einem Jahr fällt. – b) Beispiel: Dornröschen schläft im Märchen
Beispiel weitere Wörter: Schneedecke (Text hundert Jahre. Wenn man so lange wartet
c): Schnee, der Häuser oder den Boden und nichts gegen den Klimawandel tut,
bedeckt. werden die Folgen schlimm sein.
2 der Sturm, das Hochwasser, das Gewitter, c) Prognosen: 1., 2. und 4.
der Schnee, der Hagel, der Orkan d) Textgrafik: Trend 1: Die Temperatur wird
4 1. Text d/falsch (Es gab einige steigen. – Trend 2: Wasser wird knapp. –
Leichtverletzte.) – 2. Text a/richtig – 3. Text Trend 3: Der Meeresspiegel wird steigen. –
b/richtig – 4. Text c/falsch (Schnee im Folgen für die Ostsee: mehr Sonne, mehr
Sommer kommt in Bayern nicht jedes Jahr Feriengäste – Folgen für die Alpen:
vor, aber 1962 gab es Schnee im Sommer.) Unwetter und Lawinen, weniger Schnee,
– 5. Text b/richtig – 6. Text a/richtig weniger Wintersport, weniger Arbeitsplätze
5 a) 1. Weil es viel regnete, gab es in den Skigebieten – 2050: weniger Wasser
Hochwasser in Süd- und Ostdeutschland. – in Brandenburg – Städte: an den Küsten,
2. Es regnete viel. durch ansteigenden Meeresspiegel bedroht
Deshalb/Deswegen/Darum gab es – Folgen: Gefahr für Menschen, Verlust von
Hochwasser in Süd- und Ostdeutschland. – Land, Gefahr für Wirtschaft – Spaniens
3. Wegen des Regens gab es Hochwasser Süden: Hitzewellen, Trockenperioden,
in Süd- und Ostdeutschland. – 4. Wegen der Wasserprobleme
Hitzewelle gab es Straßenschäden auf 2 a) Abschnitt 1: Industrieländer, UN-
deutschen Autobahnen. Klimareport, Prognose, Weltklimakonferenz
b) Wegen der Hitze brechen Betonplatten – Abschnitt 2: Meeresspiegel, Klimaexperte,
und stehen mehrere Zentimeter hoch. Wetteraufzeichnungen, Treibhausgase,
Deshalb kam es bereits in den letzten Frostperiode
Tagen zu kilometerlangen Verkehrsstaus. b) Trend: eine Entwicklung –
(Text a) – Wegen des starken Regens treten Ferienregionen: Gebiet, in dem viele
vor allem in Deutschland und Österreich Menschen Urlaub machen –
viele Flüsse über die Ufer. (Text b) – Wegen Klimaprognosen: Vorhersagen darüber, wie
des Orkans „Kyrill“ kam es auch im Rhein- das Klima in der Zukunft sein wird –
Main-Gebiet zu zahlreichen Schäden und Unwetter: extremes Wetter mit Sturm,
Behinderungen. (Text d) – Wegen Regen, Hagel oder Gewitter – Skitourismus:
umgestürzter Bäume und beschädigter ein Wirtschaftszweig, Tourismus in
Oberleitungen stellte die Deutsche Bahn Skiregionen - Südeuropa: das südliche
gegen 19 Uhr den gesamten Nah- und Europa - Trockenperioden: Zeit, in der
Fernverkehr in der Region ein. (Text d) wenig Niederschlag fällt - Ökonomien: die
Wirtschaft eines Landes - Nichtstun: nicht
handeln, nicht aktiv sein

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3 seltener/häufiger – kälter/wärmer – billiger/ Erde. – Je mehr Sie kaufen, desto mehr


teurer – tiefer/höher – schwächer/stärker werfen Sie auch weg.
4 a) (+): 1., 2., 6., 7., 8., 11., 13. und 14. b) 1. Je mehr Geld die Menschen haben,
(-): 3., 4., 5., 9., 10. und 12. desto mehr Autos kaufen sie. – 2. Je mehr
Fleisch die Menschen essen, desto mehr
b) Bild 1: 2100, Kitzbühel, Lift geschlossen –
Tiere muss die Landwirtschaft züchten. – 3.
Bild 2: 2100, Ostsee, 21-26 Grad – Bild 3:
Je weniger Schnee in den Alpen fällt, desto
2015, Ostsee, 17-23 Grad – Bild 4: 2015,
weniger Wintersporttouristen gibt es. – 4. Je
Kitzbühel, 56 Liftanlagen
mehr Menschen es gibt, desto mehr
c) Beispiel: Die Temperatur wird steigen. Es Umweltprobleme gibt es.
wird mehr Hitzewellen und Trockenperioden
5 a) Beispiel: Schlecht für die Umwelt ist,
geben. Die Eisdecken in Grönland werden
wenn man jeden Tag mit dem Auto fährt. –
schmelzen. Feuchte Regionen werden mehr
Der Müll ist ein großes Problem. – Je
Regen haben. Unwetter und Lawinen in
weniger wir konsumieren, desto besser für
Gebirgen werden zunehmen.
die Umwelt.
5 1. b – 2. c – 3. a
b) Frau Wolf: 1., 2. und 5. – Herr Jung: 2., 6.
und 7. - Frau Simon: 2., 3. und 7.
3 Umweltprobleme: Wissen Sie eigentlich, c) Beispiel: Ich bin zu Fuß zur Arbeit
…? gelaufen. – Ich bin einkaufen gegangen und
1 a) 6: Jeder Deutsche verbraucht pro Jahr habe einen Beutel aus Stoff benutzt.
sechs Bäume (z.B. für Papier). – 10: Jeder 6 Beispiel: Liebe Redaktion von Natur pur,
Deutsche produziert zehn Tonnen CO2 im
Ich denke, dass jeder etwas gegen den
Jahr. – 80: Pro Person werden in
Klimawandel tun kann. Die Tipps in Ihrem
Deutschland 80 Kilogramm Nahrungsmittel
Artikel sind sehr nützlich. Auto fahre ich
pro Jahr in den Müll geworfen. – 123: Jeder
schon lange nicht mehr. Hier in der
Deutsche verbraucht ca. 123 Liter Wasser
Großstadt braucht man kein Auto, denn
am Tag.
alles ist sehr nah oder mit Bus und Bahn zu
b) 2. Wie kann man den Wasserverbrauch erreichen. Wenn ich das Auto mal brauche,
reduzieren? – 3. Welche Folgen hat der dann nutze ich Carsharing oder die
große Wasserverbrauch in der Mitfahrzentrale. Ich glaube, viele Leute
Landwirtschaft? – 4. Wie hoch ist der behalten ihr Auto nur aus Bequemlichkeit.
Verbrauch von Papier?
Liebe Grüße
2 1. Nicht der private Wasserverbrauch,

sondern der Wasserverbrauch in der
Landwirtschaft ist das größte Problem. – 2.
Nicht der Winter 2006, sondern der Winter 6 Übungen
2007 war der wärmste Winter. – 3. Nicht die
Tiere, sondern die Menschen sind schuld 1 a) 2. c – 3. a – 4. b – 5. c – 6. a – 7. d – 8. b
am Klimawandel. b) 2. Den absoluten Negativ-Rekord von 0
4 a) (S.116): Je mehr Sonne und je höher die Sonnenstunden gab es im Dezember 1965
Temperaturen, umso mehr Feriengäste im Thüringer Wald. – 3. In Mitteleuropa ist
werden kommen. – Je wärmer es wird, es normal, dass sich heiße und nasskalte
desto mehr Eis wird am Nord- und Südpol Perioden abwechseln. – 4. In Grimma hat
schmelzen. – Und je mehr Eis schmilzt, die Mulde das historische Stadtzentrum
desto höher wird der Meeresspiegel. überflutet. – 5. Die Zugspitze hält den
(S.118): Je länger wir nichts tun, umso Schneefallrekord mit 150 cm Neuschnee
größer wird das Problem. – Je mehr Energie innerhalb von 24 Stunden. – 6. Zuerst gab
wir verbrauchen, desto mehr Energie es in Süd- und Ostdeutschland Hochwasser,
müssen wir produzieren. – Je mehr Kohle dann gab es eine Hitzewelle mit 38 °C. – 7.
und Öl wir dafür verbrennen, desto mehr Im Rhein-Main-Gebiet musste die Deutsche
CO2 entsteht und desto wärmer wird die Bahn den gesamten Verkehr einstellen. – 8.

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Mit Schaufeln und Gummistiefeln zeigten 3 2. der Klimawandel – 3. der Verkehrsstau –


sich in Grimma auch Politiker. 4. die Betonplatte – 5. die Gummistiefel – 6.
c) 2. treten viele Flüsse über die Ufer – 3. der Wahlkampf – 7. die Gefahrenzone – 8.
ihre Häuser verlassen – 4. die höchste die Schneedecke – 9. der Sonnenschein
Temperatur gemessen – 5. das 4 1. Sturm – 2. Nebel – 3. Hochwasser – 4.
Stadtzentrum überflutet – 6. Sind eine Folge Dürre – 5. Gewitter – 6. Hitze – 7. Hagel –
des Klimawandels – 7. Rekord stellte … auf 8. Orkan
– 8. kam es zu zahlreichen Schäden – 9. 5 a) 2. F-G: Viele Touristen warten am Lift,
stellte den Verkehr ein weil es in der Nacht Neuschnee gegeben
d) 1. Es kam zu kilometerlangen hat. – 3. G-F: Weil Anna am 13.03. einen
Verkehrstaus, weil durch die Hitze Test hat, muss sie lernen. – 4. F-G: Sören
Autobahnen beschädigt wurden. – 2. In feiert mit Freunden, weil er einen Preis
Deutschland und Österreich treten wegen gewonnen hat. – 5. F-G: Sigrids
des starken Regens viele Flüsse über die Gartenparty findet im Haus statt, weil es
Ufer. – 3. In Grimma mussten die Anwohner regnet. – 6. G-F: Weil es extrem heiß ist,
ihre Häuser verlassen, weil die Mulde das kommt es zu Straßenschäden.
Stadtzentrum überflutet hat. – 4. Die b) 2. In der Nacht gab es Neuschnee.
höchste Temperatur in Deutschland wurde Deswegen warten viele Touristen am Lift. –
am 5. Juli 2015 in Kitzingen gemessen. – 5. 3. Anna hat am 13.03. einen Test. Darum
Die Mulde hat das Stadtzentrum von muss sie lernen. – 4. Er hat einen Preis
Grimma überflutet. – 6. Die gewonnen. Deshalb feiert Sören mit
Wetterbedingungen sind keine Folge des Freunden. – 5. Es regnet. Deswegen findet
Klimawandels. – 7. Eine Ortschaft im Allgäu Sigrids Gartenparty im Haus statt. – 6. Es ist
hatte 1970 den größten extrem heiß. Deshalb kommt es zu
Gesamtniederschlag in einem Jahr. – 8. Straßenschäden.
Wegen des Orkans „Kyrill“ kam es im Rhein-
6 1. der – 2. des – 3. der – 4. des – 5. des – 6.
Main-Gebiet zu zahlreichen Schäden. – 9.
der
Die Bahn stellte gegen 19 Uhr den Verkehr
ein. 7 a) 2 c/e – 3 a – 4 d – 5 c/f – 6 d/f
2 a) wenige Leichtverletzte – beschädigte b) Ich kann heute wegen einer schweren
Oberleitungen – gesperrte Straßen und Erkältung nicht zum Sprachkurs kommen. –
Schienenwege – abgedeckte Dächer – Mein Kind kann wegen einer leichten
lange Wartezeiten – starker Regen – Knieverletzung nicht am Sportunterricht
öffentliche Gebäude – gestrichene Flüge – teilnehmen. – Ich konnte gestern wegen
umgestürzte Bäume / Lastwagen – dem schlechten Wetter nicht zur Arbeit
zahlreiche Behinderungen / Schäden und fahren. – Die Grillparty (mit Kollegen) fällt
Behinderungen / Veranstaltungen – wegen des schweren Hagels aus.
kilometerlange Staus – öffentlicher Nah- 8 1. Woher kommt Maria? Sie kommt aus
und Fernverkehr Spanien. – 2. Mit wem war Maria in
b) zahlreiche Schäden – beschädigte Passau? Maria war mit ihrem Deutschkurs
Straßen- und Schienenwege – abgedeckte in Passau. – 3. Wo liegt Passau? Passau
Dächer – umgestürzte Bäume – liegt im Dreiländereck von Deutschland,
beschädigte Oberleitungen – starker Regen Österreich und Tschechien. – 4. Wann war
– öffentlicher Nah- und Fernverkehr – lange das Hochwasser in Passau besonders
Wartezeiten – gestrichene Flüge – hoch? Das Hochwasser war im Juni 2013 in
beschädigte Gebäude Passau besonders hoch. – 5. Wer wollte
kein „Hochwasser-Tourist“ sein? Maria und
c) Beispiel: In Nordrhein-Westfalen kam es
die anderen Teilnehmer des Deutschkurses.
zu kilometerlangen Staus. Viele Leute
6. Was kauften sie? Sie kauften
mussten mehrere Stunden auf Flughäfen
Gummistiefel.
und Bahnhöfen warten. Der öffentliche Nah-
und Fernverkehr wurde eingestellt, weil viele 10 a) Foto 2
Straßen und Schienen beschädigt waren. b) Richtig: 2., 4. und 5.

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Falsch: 1. Urs Moser geht mit seiner Tochter die Erde, Wärme wird verteilt 2. ein Teil der
gern bergsteigen. – 3. Urs Moser erinnert Wärme wird gespiegelt und geht zurück ins
sich noch gut an eine Skitour letztes Jahr. – Weltall 3. Treibhausgase halten einen Teil
6. Seine Frau liebt die Berge so sehr, dass der Strahlung zurück und erwärmen die
sie immer noch Bergwanderungen macht. Erde
c) Urs: Extremsportler, Umweltaktivist – Frage 3: Kann man den Klimawandel
Familie: lebt in der Schweiz, fahren gerne stoppen? Maßnahmen: 1. Energie sparen 2.
Ski – Urs + Tochter: Bergsteigen – Urs + mehr erneuerbare Energien nutzen 3.
Frau: Schneewanderung weniger fossile Energien nutzen 4. Methan-
Beispiel: Urs ist Extremsportler. Mit seinem Produktion verringern
Sohn fährt er im Sommer Mountainbike. Die 15 Treibhauseffekt = Ansteigen der Temperatur
Familie lebt in der Schweiz in den Alpen. durch Treibhausgase wie CO2.
Die ganze Familie fährt gern Ski. Urs und fossile Rohstoffe = Stoffe, vor vielen
seine Tochter mögen das Bergsteigen. Mit tausend Jahren aus toten Tieren und
seiner Frau macht Urs Pflanzen entstanden, z.B. Kohle, Öl und
Schneewanderungen. Gas; diese Rohstoffe sind begrenzt
11 a) 2. die Welt-Klimakonferenz – 3. der neue Treibhausgase = sieben Gase, die den
5. UN-Klimareport – 4. Klimaexperten und - Treibhauseffekt verstärken; nehmen
expertinnen – 5. Treibhausgase – 6. Strahlung auf, u.a. CO2 und Methan
Eisdecken und Gletscher – 7. Wasser
erneuerbare Energien = Energie aus Wind,
b) Warum werden kalte Winter in Sonne, Wasser und Biomasse; diese
Deutschland seltener? – Warum sind Energien sind unendlich vorhanden oder
höhere Temperaturen gut für die erneuen sich schnell
Ferienregion an der Ostsee? – Welches
Methan = ein sehr gefährliches
Land hat schon jetzt massive
Treibhausgas mit der Formel (CH4)
Wasserprobleme? – Welche europäischen
Küstenstädte werden mit dem steigenden 16 b) Richtig: 2. und 3.
Meeresspiegel zu kämpfen haben? – Was Falsch: 1. Die Temperaturen werden um bis
bedroht Millionen von Menschen und die zu 4,8 Grad steigen. – 4. Der Meeresspiegel
Wirtschaft? wird steigen, weil die Eisdecken in Grönland
12 1. warnen – 2. verschlafen – 3. steigen – 4. und in der Antarktis schmelzen.
aufhalten – 5. fort – 6. alarmierend 17 b) 1. wird sich verdoppeln – 2. wird steigen /
13 a) Abschnitt 1: Foto c – Abschnitt 2: Foto a – wird schmelzen – 3. werden verlieren – 4.
Abschnitt 3: Foto b wird steigen
b) Richtig: 1. und 4. c) (+) 1., 2. und 4.
Falsch: 2. Die Temperaturen werden um bis (–) 2. Der Meeresspiegel wird bis 2050 um
zu 4,8 °C ansteigen. – 3. Ohne den einen halben Meter steigen. Das Eis auf
natürlichen Treibhauseffekt wären es -18°C Grönland wird nicht komplett schmelzen.
auf der Erde. – 5. Zu den erneuerbaren 18 2. Fährst du Ski? Ja, ich fahre Ski. Ja, im
Energien zählen zum Beispiel Wind, Wasser Februar fahre ich Ski. Ja, ich werde im
und Sonne. – 6. Methan verstärkt den Februar Ski fahren. – 3. Machst du etwas
Klimawandel. am Samstagabend? Nein, ich mache nichts
14 a) Problem: Klimaerwärmung von bis zu 4,8 am Samstagabend. Nein, am
°C bis 2099 – Treibhauseffekt Samstagabend bleibe ich zu Hause. Nein,
ich werde am Samstagabend nichts
Frage 1: Wer oder was ist die Ursache des
machen. – 4. Schaust du dir einen Film im
Klimawandels? Folge von CO2 in Luft:
Kino an? Ja, ich schaue mir einen Film im
Treibhauseffekt, CO2-Produzent:
Kino an. Ja, am Donnerstagabend schaue
Mensch/Industrie
ich mir einen Film im Kino an. Ja, ich werde
Frage 2: Was ist der Treibhauseffekt? Ohne mir am Donnerstagabend einen Film im
Treibhauseffekt: kein Leben auf der Erde, Kino anschauen. – 5. Lernst du für den
Wie funktioniert es? 1. Sonnenlicht trifft auf Test? Ja, ich lerne für den Test. Ja, nächste

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Woche lerne ich für den Test. Ja, ich werde sparen. – Nicht Busse und Bahnen sind die
nächste Woche für den Test lernen. größten CO2-Produzenten im Verkehr,
19 b und c) 2. In Zukunft werden wir 20 % sondern die 46 Millionen Autos in
weniger CO2 produzieren. – 3. Die Deutschland sind es.
Menschen werden ihren Wasserverbrauch 23 a) 2. Je mehr Papier wir sparen, desto
reduzieren. – 4. In Zukunft werden wir nicht weniger Holz verbrauchen wir. – 3. Je
weniger Lebensmittel wegwerfen. – 5. Die billiger Autofahren wird, desto weniger
Menschen werden den Fleischkonsum nicht Menschen nutzen öffentliche Verkehrsmittel.
reduzieren. – 6. In Zukunft werden wir alle – 4. Je mehr wir baden, desto mehr Wasser
Wertstoffe recyceln. – 7. Wir werden die brauchen wir. – 5. Je mehr Fleisch die
Umwelt nicht weniger belasten. – 8. Die Menschen essen, desto mehr Wälder
Umwelt wird nicht viel sauberer sein. werden für die Landwirtschaft zerstört.
20 a) 1. Der UN-Klimareport sagt, dass die b) gut für die Umwelt: Solar- und
Menschen selbst schuld an der Windenergie produzieren, Papier sparen,
Klimaerwärmung sind. – 2. Je mehr CO2 öffentliche Verkehrsmittel nutzen, weniger
durch den Menschen produziert wird, desto baden, weniger Fleisch essen, Fahrrad
wärmer wird die Erde. – 3. Es gibt viele fahren oder zu Fuß gehen, weniger Müll
Möglichkeiten Energie zu sparen, z.B. produzieren, Energie sparen, Produkte aus
Geräte abschalten, beim Kochen einen der Region kaufen
Deckel benutzen, Wertstoffe recyceln. – 4. schlecht für die Umwelt: Kohle und Öl, viel
Wassersparen ist ganz einfach. Man kann Holz verbrauchen, Auto fahren, viel baden,
duschen statt baden, Regenwasser nutzen viel Fleisch essen, mit dem Flugzeug
oder neue, sparsame Geräte kaufen. – 5. fliegen, Produkte aus fernen Ländern
Der Autor nennt neben dem kaufen, viel Kleidung kaufen
Wasserverbrauch und dem CO2 noch zwei
Probleme: den Konsum und den Müll.
Fit für Einheit 7? Testen Sie sich!
b) die Umwelt belasten (Überschrift): Viele
Autos belasten die Umwelt. – Tipps geben Mit Sprache handeln über Wetter-Erfahrungen
(Z.3): Der Autor gibt den Lesern Tipps, wie berichten: Ja, ich habe schon einmal einen
sie Energie sparen können. – ein Grund Sturm erlebt. Bahn und Busse fuhren nicht
sein (Z.4-5): Der Konsum ist ein Grund für und viele Bäume lagen auf der Straße. Man
so viel Müll. – Energie verbrauchen (Z.9): konnte das Haus nicht verlassen.
Industrie und Wirtschaft verbrauchen viel Prognosen machen: Ja, der Meeresspiegel
Energie. – Energie sparen (Z.14-15): Jeder wird bis 2050 steigen. – Ich denke, die
sollte Energie sparen. - Geräte abschalten Temperaturen an der Ostsee werden
(Z.15-16): Wenn man Geräte nicht braucht, steigen.
kann man sie abschalten. – Wertstoffe Wortfelder Wetter: der Orkan, das
recyceln (Z.20-21): Wertstoffe wie Papier Hochwasser, der Sonnenschein, die Hitze,
und Glas können recycelt werden. – das der Hagel, die Wolke, der Regen, der
Auto nutzen (Z.23-24): Es ist gut, wenn man Schnee, stürmen, scheinen, hageln, regnen,
nicht immer das Auto nutzt. – sparsame schneien, gewittern, der Niederschlag, der
Geräte kaufen (Z.44): Man kann Energie Rekord, die Temperatur, das Grad, messen,
sparen, wenn man sparsame Geräte kauft. das Unwetter
– Nahrungsmittel in den Müll werfen (Z.51-
Klima und Umwelt: die Klimakonferenz, der
52): Viele Menschen werfen Nahrungsmittel
Experte/die Expertin, die Prognose, der
in den Müll. – Recyclingpapier nutzen (Z.64-
Meeresspiegel, schmelzen, die Hitzewelle,
65): Man sollte Recyclingpapier nutzen.
die Folge
21 a) 1 c – 2 a – 3 b
Umwelt- und Klimaschutz: Fahrrad, Bus und
b) Nicht die Industrie produziert am meisten Bahn nutzen; Wertstoffe recyceln; Geräte
CO2, sondern die Landwirtschaft. – Nicht abschalten; auf beide Seiten drucken
nur die Politiker können etwas gegen den
Grammatik Grund und Folge ausdrücken
Wassermangel in Südeuropa tun, sondern
(wegen + Genitiv): Wegen der Hitze gab es
auch jeder Privathaushalt muss Wasser

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Straßenschäden. – Wegen des starken solche Situationen und wollen von Experten
Regens gab es in Ostdeutschland wissen, wie man sich richtig verhält.
Hochwasser. 3 a) Z. 2-3 (Wecken Sie ihn, obwohl sie ihn
Zukunft und Prognosen ausdrücken mit nicht kennen?)
Futur (werden + Infinitiv): In 100 Jahren wird b) Z. 1-2 – Z. 3-4 – Z. 5-6 – Z. 10-11 – Z.
der Meeresspiegel ca. 30 Zentimeter höher 15-16
sein. – In Zukunft werden die Menschen nur
4 a) Sie wecken Ihren Strandnachbarn. Sie
noch in Skigebieten über 1000 Metern
kennen ihn nicht. – Sie wecken Ihren
Wintersport machen können.
Strandnachbarn, obwohl Sie ihn nicht
Widersprüche ausdrücken mit nicht …, kennen. – Obwohl Sie ihn nicht kennen,
sondern: Nicht die privaten Haushalte wecken Sie Ihren Standnachbarn.
verbrauchen die meiste Energie, sondern
Mit obwohl beginnt ein Nebensatz.
die Industrie.
b) 1. Die Gäste kommen erst um 20 Uhr,
Bedingungen und Konsequenzen
obwohl auf der Einladung „Beginn 18 Uhr“
ausdrücken mit je … desto: Je weniger wir
steht. – 2. Ich bin müde, obwohl ich früh ins
Auto fahren, desto mehr CO2 sparen wir.
Bett gegangen bin. – 3. Svenja nimmt nicht
Zertifikatstraining zu, obwohl sie ständig Schokolade isst. – 4.
Hören Teil 4 Viele Leute liegen im Park auf dem Rasen,
Moderatorin: 3. und 7. – Kerstin obwohl es verboten ist.
Wurzbacher: 2., 4. und 6. – Kai Dilling: 1., 5. 5 Beispiel: Die Frau füttert die Tauben, obwohl
und 8. Tauben füttern verboten ist. – Die Leute
baden im Brunnen, obwohl es verboten ist.
– Obwohl Spielen im Park verboten ist,
7 Das ist mir aber peinlich!
spielen die Jugendlichen Volleyball.
1 Was ist Ihnen (nicht) peinlich? 6 Beispiel: Wenn man in meinem Land ins
Theater geht, sollte man gute Kleidung
1 b) Beispiel: 1. Jens Berg meint, dass das
tragen. Auf keinen Fall sollte man Jeans und
Rotwerden eine „natürliche Reaktion“ ist. –
Turnschuhe tragen.
2. Ursachen für das Rotwerden sind
Unsicherheit, Verlegenheit, Freude und
Ärger. – 3. Darwin sagte, dass es die 3 Knigge international
„menschlichste aller Ausdrucksformen“ ist. 1 a) Eva Berger ist technische Optikerin und
c) Jochen Finster: Foto 3 – Sarah Schulz: Betriebswirtin. Sie arbeitet bei der optronica
Foto 1 – Volker Westphal: Foto 2 GmbH. Sie beantwortet Fragen zum
2 a) 3. und 4. Angebot der Firma und hilft, wenn man
b) Lisa (L): 1. und 4. – Franziska (F): 2. und Unterstützung bei innovativen optisch-
3. technischen Ideen braucht.
3 Beispiel: Mir ist schon einmal etwas sehr b) Japan, USA, Italien, Russland
Peinliches passiert. Es passierte vor ein c) 1. Russland – 2. USA – 3. Japan – 4.
paar Monaten. Ich war mit einer Freundin im Italien
Kino. Wir waren zu spät und der Film hatte
d) USA: Wie direkt darf man sein?/mit dem
schon angefangen. Es war dunkel und wir
Vornamen ansprechen – Japan: Wem gibt
mussten unsere Plätze suchen. Da bin ich
man wann die Visitenkarte?/Sushi nicht mit
über eine Tasche gestolpert und habe
den Händen essen, nicht in der
meine Cola verschüttet. Das war mir sehr
Öffentlichkeit die Nase putzen – Italien: Wie
peinlich. Die Leute haben geholfen und mir
oft darf man im Gespräch reinreden,
Taschentücher gegeben.
unterbrechen oder
nachfragen?/Geschäftliches beim Essen
2 Was sagt der Knigge? besprechen – Russland: Wie viel Privates
2 b) Menschen, denen gutes Benehmen erzählt man beim Kennenlernen?/erst
wichtig ist, lesen solche Bücher. Sie kennen kennenlernen, dann das Geschäftliche; sich
für die Gastfreundschaft bedanken

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3 a) Ellenbogenländer: geringer Abstand zum Kann ich Ihnen helfen? – Situation 3: Oh


Gesprächspartner – Handgelenk-Kulturen: Verzeihung, das tut mir leid. – Situation 4:
größerer Abstand zum Gesprächspartner – Das wusste ich nicht.
Fingerspitzen-Staaten: große Distanz zum 5 a) 2.
Gesprächspartner
b) Beispiel: Liebe Yu,
b) Ellenbogenländer: Spanien, Italien,
Du musst wissen, dass viele Leute in
Griechenland, Türkei, Indien, Südamerika –
Deutschland sehr umweltbewusst sind. Der
 private Themen besprechen, persönliche
Müll wird nach Papier-, Bio- und Restmüll
Beziehungen aufbauen
getrennt und dann in unterschiedliche
Handgelenk-Kulturen: Frankreich, USA, Mülltonnen geworfen.
Russland, arabische Länder, China,
Liebe Grüße
Australien –  über Prominente reden,
Komplimente für gute Leistungen machen – Sylvia
 gutes Aussehen loben, nach der Familie
fragen 7 Übungen
Fingerspitzen-Staaten: Deutschland,
England, Skandinavien, Kanada, Japan –  1 Beispiel: 2. Das kenne ich. Das ist mir auch
Komplimente über Beruf und Firma machen schon mal passiert. Diese Situation war
–  Person oder Kleidung loben, über das wirklich sehr peinlich. – 3. Das möchte ich
Privatleben sprechen nicht erleben. Diese Situation wäre mir
4 1. in einer zusammenwachsenden Welt – 2. ziemlich unangenehm
ein passender Gesprächsanfang – 3. ein 2 a) 1 verlegen – 2 peinlich – 3 Hitze – 4
überzeugendes Thema Belastung – 5 Unsicherheit – 6 menschlich –
Regel: Partizip I = Verb (Infinitiv) + d + 7 ansehen
Endung/Adjektivendung b) 1. b – 2. c – 3. d – 4. a
3 a) 2. Das möchte ich aber nicht erleben!
4 Was tun, wenn …? Das möchte ich aber wirklich nicht erleben!
1 a) Er hat einen schlechten Tag. Eine – 3. Total unangenehm. Das ist total
Nachbarin beschwert sich, weil Herr Kramer unangenehm. Das ist echt total
den Müll zur falschen Zeit einwirft. Er unangenehm.
verschüttet Kaffee auf den Rock seiner 4 a) 1. Es sprechen vier Personen. – 2. Die
Chefin. Er begrüßt Herrn Wang falsch. Er Personen sind im Restaurant. – 3. Sie
stellt sein Fahrrad an einem Ort ab, wo es sprechen darüber, was sie gegessen und
verboten ist und muss eine Strafe zahlen. getrunken haben und wer die Rechnung
2 a) 1. 1/2 – 2. 1/2 – 3. 2/1 – 4. 2/1 bezahlt.
c) 2. Nachdem Karstens Kaffee umgefallen b) Richtig: 3. und 4.
war, wechselte seine Chefin die Kleidung. - Falsch: 1. Die Frau hatte eine
3. Beide begrüßten Herrn Wang, nachdem Zwiebelsuppe, das Huhn und zwei
die Chefin ihre Kleidung gewechselt hatte. – Mineralwasser. – 2. Ein Mann schlägt vor,
4. Karsten fuhr mit dem Fahrrad nach dass jeder selbst zahlt.
Hause, nachdem er zehn Euro gezahlt 5 a) 2. und 3.
hatte.
b) Mir ist schon einmal etwas wirklich
(1): Plusquamperfekt – (2): Präteritum – Peinliches passiert. – Ich war … - … ich war
Bildung Plusquamperfekt: haben oder sein sauer auf … , weil … – Niemand lachte über
im Präteritum + Partizip II …
3 b) Beispiel: Nachdem an diesem Tag nichts c)
funktioniert hatte, traf er sich am Abend mit
regelmäßig
seinen Freunden und erzählte ihnen alles.
Präsens Präteritum Perfekt
4 a) Situation 1: Das wollte ich nicht. Das war
ein Versehen. Pardon! – Situation 2: passiert passierte ist passiert
Entschuldigung, das war ein Versehen. zeigt zeigte hat gezeigt

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landet landete ist gelandet b) 2. Im Kino sucht man oft nach dem Platz.
braucht brauchte hat gebraucht Mein Mann schaut im Restaurant immer
nach einem guten Platz. – 3. Die Lehrerin
lacht lachte hat gelacht
beantwortet viele Fragen. Die Schüler
macht machte hat gemacht stellen viele Fragen. – 4. Es ist romantisch
bei Kerzenlicht zu essen. Abends sitze ich
gern bei Kerzenlicht. – 5. Die Gäste geben
unregelmäßig
oft Trinkgeld. Die Kellnerin bekommt viel
Präsens Präteritum Perfekt Trinkgeld. – 6. Zwischen Mann und Frau
steigt stieg ist gestiegen kommt es oft zu Missverständnissen. Das
denkt dachte hat gedacht
kann zu Missverständnissen führen. – 7.
Wenn man sich mit einer Person trifft, sollte
kommt an kam an ist angekommen
man pünktlich sein. Wenn man sich mit
ruft rief hat gerufen einer Person verabredet, sollte man nicht
kann konnte hat gekonnt die ganze Zeit auf das Handy schauen. – 8.
Es ist gut, Interesse zu zeigen. Ich habe ein
springt sprang ist gesprungen
großes Interesse an Computerspielen.
sieht sah hat gesehen
8 a) Obwohl mein Job auch stressig sein kann
hat hatte hat gehabt (NS), möchte ich mit niemandem tauschen
tut weh tat weh hat wehgetan (HS). Ich möchte mit niemandem tauschen
(HS), obwohl mein Job auch stressig sein
rennt rannte ist gerannt
kann. – Obwohl ich nicht schlecht verdiene
zieht zog hat gezogen (NS), möchte ich diesen Job nicht für immer
machen (HS). Ich möchte diesen Job nicht
6 a) Stefan Würz: Taxifahrer – höflich für immer machen (HS), obwohl ich nicht
sein/aufmerksam sein/helfen – im Auto schlecht verdiene (NS). – Die Gäste kamen
rauchen/duzen/laut streiten/Sitze schmutzig erst um 20 Uhr (HS), obwohl für 19 Uhr
machen reserviert war (NS). Obwohl für 19 Uhr
reserviert war (NS), kamen die Gäste erst
Cornelia Klaus: Studentin/Kellnerin –
um 20 Uhr (HS).
lächeln/freundlich sein/höflich sein – zu spät
kommen/auf den Tischen tanzen/Lärm c) Beispiel: Obwohl ich viel zu tun habe,
machen/Dinge kaputt machen/nicht „Danke“ gehe ich regelmäßig spazieren. – Obwohl
und „Bitte“ sagen/kein Trinkgeld geben ich ganz schön im Stress bin, genieße ich
einen Abend im Restaurant. – Obwohl ich
b) Würz: 1., 2. und 4. – Klaus: 1., 3. und 5.
wenig Zeit habe, telefoniere ich regelmäßig
c) 2. In Taxis sollte man nicht rauchen. – 3. mit meinen Eltern.
Als Taxifahrer sollte man den Kunden mit
9 1. Obwohl Essen in der S-Bahn nicht erlaubt
dem Gepäck helfen. – 4. Als Kunde sollte
ist, esse ich während der Heimfahrt einen
man nicht die Sitze schmutzig machen. – 5.
Hamburger. – 2. Obwohl die Füße auf den
Als Taxifahrer sollte man auch kurze 5-
Tisch zu legen kein gutes Benehmen ist,
Euro-Fahrten machen. – 6. Als Kellnerin
macht mein Chef das ständig. – 3. Obwohl
sollte man immer lächeln und freundlich
Twittern und Mailen bei einer Verabredung
bleiben. – 7. Als Gast sollte man pünktlich
unhöflich ist, tut meine Freundin das oft. – 4.
kommen. – 8. In Restaurants sollte man
Obwohl sich im Restaurant an einen vollen
nicht auf Tischen tanzen oder viel Lärm
Tisch zu setzen unhöflich ist, tue ich es
machen. – 9. Als Gast sollte man Trinkgeld
einfach. – 5. Obwohl ich um acht im Büro
geben. – 10. Man sollte immer „Bitte“ und
sein muss, fahre ich erst Viertel nach acht
„Danke“ sagen.
mit dem Fahrrad los. – 6. Obwohl es im
7 a) 2. nach dem Platz suchen – 3. eine Frage Park verboten ist, den Rasen zu betreten,
beantworten – 4. bei Kerzenlicht essen – 5. machen dort viele Picknick. – 7. Obwohl
Trinkgeld geben – 6. zu Missverständnissen Hunde in der Stadt an die Leine müssen,
führen – 7. sich mit einer Person verabreden läuft der Hund von Frau Maier frei herum.
– 8. Interesse zeigen
10 a) 1. e – 2. d – 3. a – 4. b – 5. C

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b) 2. Obwohl Frau Pietsch keine Zeit für angekommen war, rief sie ihre beste
eine Verkehrskontrolle hat, verhält sie sich Freundin an. – 5. Nachdem sie mit ihrer
höflich. Frau Pietsch verhält sich höflich, besten Freundin gesprochen hatte, fühlte
obwohl sie keine Zeit für eine sie sich besser.
Verkehrskontrolle hat. – 3. Obwohl Herr und 16 a) 1. 1/2 – 2. 2/1 – 3. 1/2 – 4. 2/1 – 5. 1/2
Frau Lieb in zwei Minuten verabredet sind,
b) 1. Nachdem er gegen einen Baum
steht Frau Lieb lange vor dem Spiegel. Frau
gefahren war, lag er mit gebrochenem Bein
Lieb steht lange vor dem Spiegel, obwohl
im Krankenhaus. – 2. Nachdem wir am
Herr und Frau Lieb in zwei Minuten
Abend lange gefeiert hatten, verschliefen wir
verabredet sind. – 4. Obwohl das Handy von
am nächsten Morgen. – 3. Nachdem sie ihre
Frau Schirmer klingelt, nimmt sie den Anruf
Prüfungen mit „sehr gut“ bestanden hatte,
nicht an. Frau Schirmer nimmt den Anruf
bekam sie ein tolles Jobangebot. – 4.
nicht an, obwohl das Handy klingelt. – 5.
Nachdem Judith zufällig einen Freund
Obwohl Herr Hagen Fieber hat, arbeitet er
getroffen hatte, gingen sie gemeinsam
an einem Projekt. Herr Hagen arbeitet an
spontan in ein Café. – 5. Nachdem ich die
einem Projekt, obwohl er Fieber hat.
Schule beendet hatte, begann ich mit
11 b) 1. c – 2. a – 3. d – 4. b – 5. e meiner Ausbildung zum Mechatroniker.
12 a) 2. die Auslandserfahrungen – 3. der 17 a) 1 d – 2 a – 3 c – 4 b
Transport – 4. die Erfahrung – 5. die
18 a) 1 Ja das kann doch wohl nicht wahr sein!
Aufmerksamkeit – 6. der Partner
Können Sie nicht aufpassen? – 2
13 a) Richtig: 1., 3. und 5. Entschuldigen Sie. Das war ein Versehen.
Falsch: 2. In Ellenbogen-Ländern sind Das wollte ich nicht. Sind Sie verletzt? – 3
Familie und Privates gute Nein, mir geht es gut, aber sehen Sie sich
Gesprächsthemen. – 4. Geringen mein Auto an! – 4 Ja, ich sehe schon, das
körperlichen Abstand empfindet man in Licht ist kaputt. Was machen wir denn jetzt?
Fingerspitzenstaaten als unangenehm. Ich hatte noch nie einen Unfall. – 5 Ich rufe
b) 1. bekommen – 2. betragen – 3. die Polizei, damit sie den Schaden
gelten/kennen – 4. sein – 5. gern hören aufnehmen kann. – 6 Die Polizei rufen? Es
ist doch nur ein Licht kaputt. – 7 Nur ein
c) unwichtig/wichtig – direkt/indirekt –
Licht? Das ist kein kleiner Schaden! – 8 Ja,
unangenehm/angenehm – unprofessionell/
es ist aber auch kein großer Schaden. Was
professionell – schlecht/gut – früh/spät –
wird das denn kosten? – 9 Keine Ahnung,
unpassend/passend
sicher über 200 Euro. Ich könnte in die
14 a) 1 Bellende – 2 rauchenden – 3 Werkstatt fahren und Ihnen die Rechnung
Trauernder – 4 brennender schicken. – 10. Das ist eine gute Idee. Dann
b) Rauchende Jugendliche sind machen wir jetzt Fotos von der Unfallstelle
Jugendliche, die rauchen. – Ein trauernder und den Autos und tauschen unsere Daten
Mann ist ein Mann, der trauert. – Brennende aus. Zum Glück habe ich meine Papiere
Hitze ist eine Hitze, die (auf der Haut) dabei.
brennt. 19 a) 3.
c) 1. der singende Vogel – 2. das klingelnde b) 1. b – 2. b – 3. a – 4. a – 5. a
Handy – 3. das fahrende Auto – 4. die
c) Beispiel:
schlafenden Kinder – 5. das tanzende Paar
– 6. das kochende Wasser Liebe Sarah,
15 a) 1 b – 2 d – 3 a – 4 c vielen Dank für deinen Brief. Ich denke, du
solltest am Sonntag keinen Lärm machen.
b) 1. Nachdem Sabrina die ganze Nacht
Das steht im Gesetz. Du darfst die Regale
gelernt hatte, verschlief sie und kam zu spät
nicht am Sonntag aufstellen. Am besten du
zur Prüfung. – 2. Nachdem sie ihren
entschuldigst dich bei deinem Nachbarn.
Professor gefunden hatte, sprach sie mit
Viele Grüße und alles Liebe
ihm über die Prüfung. – 3. Nachdem sie mit
ihm gesprochen hatte, ging sie frustriert Magda
nach Hause. – 4. Nachdem sie zu Hause

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Fit für Einheit 8? Testen Sie sich! Oma kommt – Foto 4: zu Hause, Kaffee und
Mit Sprache handeln eine Situation Kuchen – Foto 5: im Café, Oma und Enkelin
kommentieren: So ein Pech! Das hätte mir Mögliche Reihenfolge: 1 – 3 – 4 – 5 – 2
auch passieren können. Beispiel (9 Sätze): Maria erzählt ihrer besten
über Verhaltensregeln sprechen: Das Geld Freundin in der Schule, dass ihre Oma aus
im Restaurant auf den Tisch zu legen, ist in Hannover zu Besuch nach Berlin kommt.
Deutschland nicht die Regel. – Wenn man in Am Nachmittag sitzen alle bei Kaffee und
die Oper geht, kann man sich elegant Kuchen. Es gibt viel zu erzählen. Marias
kleiden. Oma sagt, dass sie in ein Altersheim ziehen
will. Sie kann nicht mehr allein in ihrem
sich für ein Missgeschick entschuldigen: Oh großen Haus leben. Marias Oma will in ein
Verzeihung. Das tut mir wirklich sehr leid. Altersheim in Berlin ziehen, damit sie näher
Wortfelder Probleme: der Schaden, der Unfall, bei ihrer Familie ist. Maria findet das gut,
der Konflikt, der Streit, nicht aufpassen weil sie ihre Oma dann immer besuchen
Grammatik Nebensätze mit obwohl: Obwohl kann. Aber Marias Oma ist auch traurig, weil
ich früh aufstehen muss, gehe ich abends sie die Heimat verlassen muss und viele
Bekannte nicht mehr sehen kann. Schon
oft aus. – Ich gehe abends oft aus, obwohl
kurz nachdem Marias Oma ins Altersheim
ich früh aufstehen muss.
gezogen ist, lernt sie dort andere
Partizip I: Singende Vögel – Überzeugende Seniorinnen kennen.
Argumente – feiernde Menschen 3 b) Blaue Tage sind gute, klare Tage. Da ist
Plusquamperfekt: Nachdem Herr Kramer die alles so, wie es sein soll. An grauen Tagen
Arbeit beendet hatte, fuhr er nach Hause. – hat Oma Aussetzer und kann sich an nichts
Tonda lag eine Woche im Krankenhaus, erinnern.
nachdem sie einen Unfall gehabt hatte.
Zertifikatstraining 2 In einen Roman einsteigen …
Lesen Teil 4 1 a) Oma Lotte, Bert, Evi und Vera
1. Ja – 2. Nein – 3. Ja – 4. Ja – 5. Ja – 6. b) 1. Oma Lotte – 2. Evi – 3. Britta – 4. Bert
Nein – 7. Nein – 5. Oma Lotte – 6. Vera – 7. Vera – 8. Bert
– 9. Oma Lotte – 10. Bert – 11. Evi
2 a) Richtig: 2. und 4.
8 Generationen Falsch: 3. Das ist Bert und das ist sein Kind
Evi. Britta ist die Mutter seines Kindes.
1 Jung und alt b) 2. Das ist Britta und das ist ihre
1 a) Beispiel: in der Kindheit: draußen spielen, Schwiegermutter Lotte. Bert ist der Sohn
in die Schule gehen, glücklich sein – in der ihrer Schwiegermutter. – 3. . Das ist Bert
Jugend: in die Schule gehen, lernen, aktiv und das ist sein Kind. Britta ist die Mutter
und fit sein, die erste Liebe, ungeduldig seines Kindes. – 4. Das ist Bert und das
sein, glücklich sein – im mittleren Alter: die sind seine Eltern. Britta ist die
Wohngemeinschaft, die Familie, zusammen Schwiegertochter seiner Eltern.
/allein leben, glücklich sein, sich Sorgen 3 2. Zeile 2-3 – 4. Zeile 14-15 – 5. Zeile 16 –
machen - im hohen Alter: mehrere 6. Zeile 20
Generationen, alt werden, in Rente gehen, 4 b) Beispiel: 2. die Schultern senken =
die Krankheit, das Altersheim, glücklich jemand macht sich Sorgen – 3. den Kopf
sein schütteln = etwas verneinen – 4. nach etwas
2 a) Beispiel: Vermutlich geht es um die tasten = jemand sucht etwas – 5. jemanden
Familie und wie die Generationen die Daumen drücken = jemandem Glück
zusammenleben. Ich denke, es könnte um wünschen – 6. den Kopf hängen lassen =
eine Enkelin und ihre Großmutter gehen. traurig oder ohne Hoffnung sein – 7. die
b) Foto 1: in der Schule, beste Freundin – Stirn runzeln = jemand versteht oder mag
Foto 2: im Altersheim – Foto 3: am Bahnhof, etwas nicht – 8. die Augenbrauen heben =
jemand ist überrascht – 9. einen trockenen

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Mund bekommen = jemand ist nervös, Pflegekräfte wechseln oft. – 3. Pro: Der
aufgeregt oder angespannt Vater kann viel Zeit mit seiner Mutter
c) Z.2-3: Ihre Hand tastete nach Evis Hand. verbringen. Contra: Er verdient kein Geld. –
– Z.8: Der Vater schüttelte den Kopf. – Z.12: 4. Pro: Oma kann bei ihrer Familie bleiben.
Sie ließ die Schultern wieder sinken. Contra: Vera ist ohne Arbeit unzufrieden. –
5. Pro: Oma ist nicht allein. Contra: Sie
5 a)
arbeiten und verdienen weniger.
Genitiv
4 a) 2.
ich meines meiner
du deines deiner
er/es seines seiner 5 Was siehst du, wenn …
sie ihres ihrer 1 b) Beispiel: Im Buch geht es darum, was
wir unseres unserer Kinder in Deutschland heute bewegt und
ihr eures eurer welche Träume, Wünsche und Ängste sie
sie/Sie ihres/Ihres ihrer/Ihrer haben.
2 Richtig: 1. und 3.
3 Interessen und Konflikte Falsch: 2. Das Buchcover und die Bilder
1 a) Oma möchte, dass Evi Tagebuch führt. – sind nicht langweilig und passen gut zum
Oma will sich nicht unterkriegen lassen. – Buch. – 4. Die Informationstexte zwischen
Vermutlich möchte Oma ins Altersheim den Interviews sind interessant und wichtig.
gehen. – Mutter und Vater wollen 3 a) Er hat weder Angst vor Spinnen noch vor
weiterarbeiten. – Evi möchte nicht, dass ihre Schlangen! – Anna (9 Jahre) erzählt, dass
Oma ins Altersheim geht. sie nicht nur bessere Noten haben möchte,
2 Beispiel: 1. Evi kommt nach Hause. – 2. Evi sondern auch besser Klavier spielen will. –
findet, ihre Oma soll nicht in ein Heim Lachen Sie mit, wenn Ibrahim (10 Jahre)
gehen. – 3. Oma möchte, dass Evi ein erzählt, dass er weder Hundehaufen noch
Merkbuch schreibt. – 4. Oma will genau Löwen mag. – Im Buch finden Sie nicht nur
wissen, wie oft sie gute Tage und wie oft sie viel Lustiges, sondern auch
Aussetzer hat. – 5. Die Eltern und Oma Hintergrundinformationen.
überlegen, ob Oma ins Heim gehen soll. – b) 1. Das Buch informiert nicht nur über
6. Evi will nicht, dass Oma ins Heim zieht. – Kinder in Deutschland, sondern präsentiert
7. Evi schlägt vor, dass ihre Mutter oder ihr auch viele lustige Antworten auf die kleinen
Vater zu Hause bleiben und auf Oma und großen Fragen des Lebens. – 2. Das
aufpassen. – 8. Evis Mutter möchte nicht zu Buchcover ist weder langweilig noch sind
Hause bleiben, weil sie ihre Arbeit mag. die Zeichnungen hässlich. – 3. Die
3 b und c) 1. Seit Oma älter geworden ist, Interviews mit den Kindern haben nicht nur
nennt sie ihren Sohn wieder Berti. – 2. Seit eine gute Länge, sondern sind auch immer
Oma mit ihnen im Haus wohnt, ist Vera kurzweilig. – 4. Die Informationstexte
unzufrieden. – 3. Seit Oma immer mal etwas zwischen den Interviews sind weder öde
vergisst, notiert Evi alles im Notizbuch. – 4. noch unnötig.
Seit Evi ein Merkbuch führt, freut sich Oma 4 Beispiel: Als Kind wollte ich am liebsten
über jeden blauen Tag. – 5. Seit Oma in ein Zoodirektor werden. Ich fand nicht nur
Altersheim ziehen will, macht sich Evi Haustiere, sondern auch die großen wilden
Sorgen um Oma. Tiere interessant. Besonders schön war für
4 Regel: Nach den Vokalen au, a, o, u spricht mich, wenn wir in den Zoo gingen.
man ein ch [x] wie in versprochen. Außerdem wollte ich immer alle Tiere
füttern, aber das ging leider nicht.
4 Probleme diskutieren
1 a) Beispiel: 1. Pro: Die Pflegekräfte sorgen
gut für sie. Contra: Sie fühlt sich dort nicht
zu Hause. – 2. Pro: Die Wohngemeinschaft
ist wie eine Familie. – Contra: Die

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8 Übungen wollen wollte hat gewollt


fürchten fürchtete hat gefürchtet
1 1. in Rente gehen – 2. die Geburt – 3. von
seufzen seufzte hat geseufzt
den Eltern abhängig sein – 4. Nachhilfe
nehmen aufbewahren bewahrte auf hat aufbewahrt

2 a) d: Kindheit und Jugend – c: Kriegsjahre bezahlen bezahlte hat bezahlt


und Nachkriegszeit – b: vom Theater zum zulächeln lächelte zu hat zugelächelt
Film – a: Spielen bis ins hohe Alter
b) Richtig: 2., 3. und 6.
unregelmäßig
Falsch: 1. Inge Meysel war eine berühmte
deutsche Schauspielerin. – 4. 1956 Präsens Präteritum Perfekt
heiratete sie den Regisseur John Olden. – versprechen versprach hat versprochen
5. Durch die TV-Serie „Die werden wurde ist geworden
Unverbesserlichen“ wurde Inge Meysel sehr
ansehen sah an hat angesehen
bekannt.
dürfen durfte hat gedurft
3 a) 1. unruhig warten – 2. sehr beliebt sein
bei den Bewohnern – 3. schlechte und gute wissen wusste hat gewusst
Tage – 4. das Thema … wird angesprochen ziehen zog hat gezogen
– 5. eine Situation wird schwieriger oder
heben hob hat gehoben
immer komplizierter – 6. ein Buch, in dem
gefühlvoll über ein Thema geschrieben wird vergessen vergaß hat vergessen

b) Beispiel: 1. Als Kind habe ich immer lassen ließ hat gelassen
voller Ungeduld auf den Weihnachtsmann sinken sank ist gesunken
und die Geschenke gewartet. – 2. Meine denken dachte hat gedacht
Mutter ist ein „guter Geist“, weil sie immer
alles weiß und immer einen guten Rat hat. – nehmen nahm hat genommen
3. Wenn das Wort „Prüfung“ fällt, denke ich nennen nannte hat genannt
an Stress, Aufregung und Nervosität. – 4. geben gab hat gegeben
Meiner Meinung nach haben sich besonders
Sonderfall Modalverb wollen: wollen (er will) – wollte –
das Müllproblem und die Verschmutzung
gewollt
der Meere zugespitzt. – 5. Das Buch „Wie
ein einziger Tag“ von Nicholas Sparks finde 5 1. Der Vater des Bräutigams ist Horst
ich einfühlsam, weil man sich gut in die Bender. – 2. Die Mutter der Braut heißt
Lage der Personen hineinversetzen kann. Rosemarie Grün. – 3. Der Bruder des
Bräutigams ist 28 Jahre alt. – 4. Die
4 a) 2. kalt/warm – 3. sicher/unsicher – 4.
Schwester des Bräutigams ist mit Robert
richtig/falsch – 5. wenig/viel – 6.
Klein verheiratet. – 5. Die Eltern des
unwichtig/wichtig – 7. unähnlich/ähnlich – 8.
Bräutigams haben zwei Enkel. – 6. Die
voll/leer
Nichte der Braut ist Lisa Marie Klein.
b)
6 a) Richtige Lösungen: 1 meiner – 2 ihres – 3
regelmäßig meines – 4 meiner – 5 meines – 6 seines –
Präsens Präteritum Perfekt 7 ihrer – 8 meines – 9 meiner
sich erinnern erinnerte hat sich erinnert b) 1 ihres – 2 ihres – 3 seiner – 4 ihrer
tasten tastete hat getastet 7 a) 2. Erinnerst du dich an das Haus deiner
aufwärmen wärmte auf hat aufgewärmt
Großeltern? – 3. Erinnert ihr euch an die
Träume eurer Jugend? – 4. Erinnerst du
sagen sagte hat gesagt dich an die große Liebe deines Lebens? – 5.
hören hörte hat gehört Erinnern Sie sich an den Namen Ihrer
wiederholen wiederholte hat wiederholt Grundschullehrerin / Ihres
Grundschullehrers? – 6. Erinnert ihr euch an
schütteln schüttelte hat geschüttelt
den Namen eurer besten Freundin / eures
machen machte hat gemacht besten Freundes? – 7. Erinnerst du dich an

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die Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen b) Kühlschrank: 1876, von Carl von Linde
des A1-Kurses? – 8. Beispiel: Erinnern Sie erfunden – Tablet-Computer: 1989, seit
sich an die letzte Weihnachtsfeier der 2010 iPad – elektrisches Licht: 1841, später
Firma? Edison Glühlampe verbessert –
b) Beispiel: 2. Ich erinnere mich noch gut Waschmaschine: 1691, erste elektrische
das Haus meiner Großelters, besonders an Waschmaschine 1901 – Fahrrad: 1817,
den großen Garten und das gemütliche Draisine
Wohnzimmer. – 3. Ich erinnere mich gut an 11 1. Seit Juan eine gut bezahlte Arbeit hat,
die Träume meiner Jugend, besonders an wohnt er nicht mehr bei seinen Eltern. – 2.
den Traum Archäologin zu werden. – 4. Ich Seit Frau Fischer an Demenz erkrankt ist,
erinnere mich sehr gut an die große Liebe kümmert sich ihr Sohn um sie. – 3. Seit die
meines Lebens, weil ich sie geheiratet habe. Kinder die 6. Klasse besuchen, arbeitet Frau
– 5. Ich erinnere mich noch gut an den Klein wieder Vollzeit. – 4. Seit es Lydia viel
Namen meiner Grundschullehrerin, besser geht, trainiert sie zweimal pro Woche
besonders weil sie einen im Fitnessstudio.
außergewöhnlichen Namen hatte. – 6. Ich 13 b) 1. ein Buch drucken – 2. Kochen und
erinnere mich noch gut an den Namen Backen ohne Zucker? – 3. ein Ticket für die
meiner besten Freundin, besonders weil wir Achterbahn – 4. über Ursachen nachdenken
viel Zeit miteinander verbracht haben. – 7.
14 b) 1. die Geschichte des Lächelns – 2. das
Ich erinnere mich nicht so gut an die
durchschnittliche Gewicht – 3. eine
Kursteilnehmer des A1-Kurses, weil der
gefährliche Schlange – 4. Misch dich nicht
Kurs schon lange zurückliegt. – 8. Ich
ein!
erinnere mich noch gut an die letzte
Weihnachtsfeier der Firma, besonders an 15 b) Für das Seniorenheim (+): 1., 2., 3., 6.,
die gute Stimmung und das leckere Essen. (7.) und 8.
8 a und b) 1. (Auszug = A 2, Z.2-3) e – 2. (A Gegen das Seniorenheim (-): 4., 5., (7.) und
3, Z.4) h – 3. (A 2, Z.4-5) a – 4. (A 2, Z.6) b 9.
– 5. (A 2, Z.7) i – 6. (A 3, Z.1) c – 7. (A 3, c) Lisa Polke: 5, 7 und 9 – Werner Thiele: 3,
Z.3) d – 8. (A 3, Z.6) j – 9. (A 3, Z.6) f – 10. 6 und 8 – Judith Laske: 2, 4 und 7
(A 3, Z.9) g d) Beispiel: Wenn ich alt bin, möchte ich
c) Beispiel: 2. In Rage bringt mich, wenn nicht im Seniorenheim leben. Meiner
morgens der Bus nicht kommt und dann voll Meinung nach sollte man versuchen, so
ist. – 3. In meiner Kindheit musste ich nicht lange wie möglich für sich selbst zu sorgen.
auf kleinere Geschwister Acht geben, weil Nur wenn ich wirklich Hilfe brauche, gehe
ich eine ältere Schwester habe. – 4. Das ich ins Altersheim. Dann besteht die
letzte Mal habe ich mich über jemanden Möglichkeit, dass man 24 Stunden am Tag
geärgert, als ein Kollege seine Aufgaben Hilfe bekommt. Dagegen spricht aber, dass
nicht pünktlich erledigt hat. – 5. Letztes Jahr das Wohnen im Seniorenheim sehr teuer ist
an Weihnachten habe ich etwas Wichtiges und dass man das eigene Zuhause
vergessen, denn ich hatte kein Geschenk verlassen muss. Dieser Gedanke gefällt mir
für meine beste Freundin. – 6. Ja, ich habe nicht.
schon einmal jemandem etwas versprochen 16 a) 1. Es sprechen vier Personen: Oma, Frau
und es nicht gemacht, weil ich es im Stress Klapproth, Frau Perges und Herr
vergessen hatte. Ronnebach. – 2. Evi möchte vorschlagen,
10 a) Ich vermute, dass es den Kühlschrank dass alle ins große Haus von Frau
seit hundert Jahren gibt. – Ich bin mir sicher, Klapproth ziehen. – 3. Evis Oma kennt Frau
dass es den Tablet-Computer noch nicht so Klapproth und die anderen noch nicht so
lange gibt. – Ich weiß, dass es das gut. – 4. Wenn Evis Idee nicht funktioniert,
elektrische Licht schon lange gibt. – wollen sie ins Altersheim ziehen. – 5. Herr
Wahrscheinlich gibt es die Waschmaschine Ronnebach geht definitiv nicht ins
schon 80 Jahre. – Ich bin überzeugt, dass Seniorenheim.
es das Fahrrad schon über hundert Jahre 17 a) weder … noch …: 1. Er arbeitet weder
gibt. hart noch zielstrebig an seiner Karriere. – 2.

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Die Kinder sind bei dieser Zahnärztin weder Besonders schön war, wenn ich im
ängstlich noch laut. – 3. Das Buch war Fernsehen Interviews oder Berichte über
weder spannend noch lustig. Raumstationen oder Astronauten sehen
nicht nur …, sondern auch …: 1. Sie hat das konnte.
Projekt nicht nur schnell, sondern auch Vermutungen äußern, etwas wissen: a)
zuverlässig beendet. – 2. Er nimmt nicht nur etwas vermuten: Vermutlich möchte … – Es
in Isländisch, sondern auch in Chinesisch könnte sein, dass … – Wahrscheinlich /
Unterricht. – 3. Sie ist nicht nur eine Vielleicht will/wollen … b) etwas wissen: Ich
erfolgreiche, sondern auch eine sehr bin mir sicher, dass … – Ich weiß …
sympathische Schauspielerin. für oder gegen etwas sein: Meiner Meinung
b) Beispiel: 2. Ich kann nicht nur Englisch, nach sollten die Altersheime nicht so groß
sondern auch Spanisch sprechen. – 3. Ich sein, damit man sich zu Hause fühlt. Für ein
lerne nicht nur Klavier spielen, sondern auch Altersheim spricht auch, dass die
Geige spielen. – 4. Ich mag nicht nur Musik, Pflegekräfte 24 Stunden da sind. Dagegen
sondern auch Sport. – 5. Ich spreche weder spricht aber, dass die Pflegekräfte viel zu
Chinesisch noch Arabisch. – 6. Ich spiele tun haben.
weder Fußball noch Basketball. Wortfelder Lebensabschnitte: die Jugend, das
18 b) Beispiel: Das perfekte Menü mittlere Alter, das hohe Alter
Es ist weder zu teuer noch zu günstig. Es ist Familie: die Familienbeziehungen, die/der
nicht nur Gemüse, sondern auch Fleisch Verwandte, die Nichte, die Schwiegermutter,
oder Fisch. Es ist weder zu viel noch zu der Schwiegervater, die Braut, der
wenig auf dem Teller. Es schmeckt nicht nur Bräutigam, eine Familie gründen
einfach gut, sondern es schmeckt richtig Grammatik Possessivartikel im Genitiv: die
lecker. Es ist weder zu heiß noch zu kalt. Stimme des Lehrers / den Tag der
Nicht nur Erwachsene mögen es, sondern Einschulung – das Gesicht der Lehrerin –
auch Kinder. Es ist weder zu fettig noch zu den Namen des Kindergartens
gesund.
Nebensätze mit seit: Seit ich im
19 a) Richtig: 1., 4. und 5. Deutschkurs sitze, spreche ich viel besser
Falsch: 2. Auf dem Flugplatz besuchte sie Deutsch. – Ich lerne Deutsch, seit ich in
ihren Onkel und beobachtete die Flugzeuge. Deutschland bin.
– 3. In der Schule interessierte sie sich Doppelkonjunktionen: Ich bin nicht nur
weder für Kunst noch für Sprachen, sondern freundlich, sondern auch hilfsbereit. – Meine
für Technik, Physik und Geografie. – 6. Die Freundin ist weder unhöflich noch
Ausbildung zur Pilotin dauert 30 Monate (2,5 ungeduldig.
Jahre).
Zertifikatstraining
b) Als Kind wollte ich am liebsten … – war
Hören Teil 2
es für mich besonders schön, wenn … – Ich
mochte weder … noch – Das war nicht nur 1. c – 2. b – 3. c – 4. b – 5. c
…, sondern auch …

Fit für Einheit 9? Testen Sie sich! 9 Migration


Mit Sprache handeln über Lebensabschnitte
sprechen: In meiner Kindheit und Jugend 1 Migration geht uns alle an!
habe ich gern Sport gemacht. Jetzt habe ich
1 1. und 4.
dafür nicht mehr so viel Zeit. – „Erwachsen
sein“ bedeutet für mich, selbst entscheiden 2 a) 1. In die USA – 2. Sieben Millionen – 3.
zu können. Aus der Türkei – 4. ins Ruhrgebiet – 5. der
Nationalsozialisten aus
über Kindheitswünsche schreiben: Als Kind
wollte ich Astronaut werden. Am liebsten b) c – b – a – d
wollte ich ganz schnell erwachsen werden, c) Gastarbeiter: 1950er Jahre; aus Italien,
weil Kinder nicht ins Weltall fliegen. Spanien, Portugal, der Türkei –

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Auswanderer nach Übersee: im 19. ein. Die Wohnung lasse ich streichen, aber
Jahrhundert; in die USA; nach Brasilien, meine Briefe schreibe ich selbst.
Kanada, Australien – polnische Arbeiter: 6 a) Kino in Solino, Hochzeit, Mutter wieder
Ende des 19. Jahrhunderts, ins Ruhrgebiet, gesund, Brüder streiten nicht mehr
Bergbau – Menschen, die von den
b) Beispiel: Gigi hat in Solino ein Kino, das
Nationalsozialisten verfolgt wurden: ab
gut läuft. 1984 ist Mutter Rosa wieder
1933, in die USA, nach Südamerika und
gesund. Gigi und Ada heiraten. Sie laden
Skandinavien – Spätaussiedler: seit Ende
die ganze Familie zur Hochzeit nach Italien
der 1980er Jahre; aus Russland, Rumänien
ein. Auch Giancarlo kommt. Gigi und
und Kasachstan
Giancarlo beenden ihren Streit.
3 a) Beispiel: 1800: viele Auswanderer wegen
Problemen in Europa – 1900: polnische
Arbeiter ziehen ins Ruhrgebiet – 1914: ca. 3 Solino: Ein Film über das Weggehen und
vier Millionen Deutschen ziehen in die USA Heimkehren
– 1933: Menschen fliehen wegen der 1 a) Fatih Akɪn: 42, Hamburg, Regisseur/
Nationalsozialisten ins Ausland – 1950: Schauspieler/Produzent,
Arbeitskräfte aus Italien, Spanien, Portugal Film/Kino/Geschichten von Menschen mit
und der Türkei kommen nach Deutschland – spannenden Lebenswegen – Gründe: gutes
1964: der millionste Gastarbeiter kommt Drehbuch, eigene Familiengeschichte – die
nach Deutschland – seit 1980: mehr als Amatos: italienisch, stehen stellvertretend
zwei Millionen Spätaussiedler – 2015: über für alle Gastarbeiterfamilien – Themen:
100.000 Deutsche wandern jährlich aus Familie, Heimat, Migrationserfahrungen,
4 Beispiel: Die Menschen verlassen ihr Land, Weggehen und Heimkehren
weil sie arbeitslos sind und keinen Job b) Beispiel: der Gastarbeiter: Person, die in
finden. Sie sind unzufrieden mit ihrer einem fremden Land arbeitet. – der/die
Situation. Deshalb suchen sie ihr Glück in Regisseur/in: Person, die einen Film
einem anderen Land. Sie wollen Geld dreht/Regie führt. – der/die Schauspieler/in:
verdienen und wünschen sich ein besseres Darsteller im Theater oder im Film – der
Leben. Lebensweg: Stationen im Leben,
Lebensgeschichte – die
Migrationsgeschichte: die Geschichte der
2 Eine Migrationsgeschichte
Migration (z.B. in Deutschland) oder eine
1 b) Foto 1: Z.1 – Foto 2 und 3: Z. 3-5 – Foto Geschichte über Migration (wie der Film
4: Z.10-11 – Foto 5: Z.20-23 „Solino“) – die türkischen Wurzeln: die
c) Rosa: kocht für die italienischen Familie/jemand stammt aus der Türkei – das
Gastarbeiter, wird krank – Romano: lässt Drehbuch: Buch mit den Texten und
andere für sich im Restaurant arbeiten – Anweisungen für die Schauspieler – das
Gigi: möchte gern Regisseur werden, dreht Denkmal: erinnert an eine Person oder ein
einen Dokumentarfilm, lernt Italienisch, Ereignis
eröffnet ein Kino – Giancarlo: geht zur c) (+): 2. – (-): 1. und 3.
Preisverleihung – Jo: ist mit den Brüdern
2 a) 2. Das Restaurant, dessen Name „Solino“
befreundet
ist, war die erste Pizzeria im Ruhrgebiet. –
2 Beispiel: Die Wohnung, das Wetter, das 3. Rosa, deren Vater gerade gestorben war,
Obst und Gemüse: alles ist anders als in wollte nicht nach Deutschland. – 4. Gigi und
Italien. Rosa ist unzufrieden. Die Familie Giancarlo, deren Lebenswege
muss Deutsch lernen. unterschiedlich sind, treffen sich nach zehn
4 Beispiel: Ich lasse mir die Haare schneiden, Jahren wieder.
aber den Teppich lasse ich reinigen. Die b) Immer wieder erzählt Fatih Akɪn von
Wohnung putze ich selbst, aber die Schuhe Menschen, deren Lebenswege schwierig,
lasse ich reparieren. Die Wäsche wasche aber spannend sind, weil sie aus der
ich selbst, aber die Hemden lasse ich Heimatweggegangen sind. – Mit „Solino“
bügeln. Obst und Gemüse kaufe ich selbst stellt Fatih Akɪn das erste Mal Menschen,
deren Migrationsgeschichte sich nicht mit

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der Türkei verbindet, in den Mittelpunkt. – Zwiebel werden klein geschnitten, der
Fatih Akɪn, dessen türkische Wurzeln auch Schnittlauch wird gehackt und alles wird in
für dieses Filmprojekt von Vorteil waren, die Schüssel gegeben. Dann wird Senf
zeigt sich mit „Solino“ italienischer als ein hinzugegeben. Zum Schluss wird
Italiener. Gurkenflüssigkeit und Öl über den Salat
c) 1. Gigi, dessen Privatkino alle fasziniert, gegossen. Dann wird mit Salz, Pfeffer,
ist im Dorf sehr beliebt. – 2. Rosa, deren etwas Kümmel und Zucker abgeschmeckt.
Gesundheit sich verschlechtert, geht nach 3 a) Aktiv: Man schält die Kartoffeln. Man
Italien zurück. – 3. Gigi und Giancarlo, schmeckt den Salat mit Salz und Pfeffer ab.
deren Streit zehn Jahre gedauert hat, wollen – Passiv: Die Kartoffeln werden geschält.
sich in Solino wiedersehen. Der Salat wird mit Salz und Pfeffer
3 b) Familie, Sprache, Verkehrsmittel, Essen, abgeschmeckt.
Wetter b) Man schält die Kartoffeln. Dann kocht
man die Kartoffeln. Danach schneidet man
den Apfel und die Kartoffeln in Scheiben
4 … und deshalb wandern wir aus
und gibt sie in eine Schüssel. Man schneidet
Deutschland aus
die Gewürzgurken und die Zwiebel klein,
1 a) 1. Deutsche wandern aus, weil sie hoffen, hackt den Schnittlauch und gibt alles in die
dass sie im Ausland bessere berufliche und Schüssel. Zum Schluss gießt man
private Perspektiven haben. – 2. Das Gurkenflüssigkeit und Öl über den Salat.
beliebteste Zielland ist die Schweiz. – 3. Die Man schmeckt mit Salz, Pfeffer, etwas
Grafik zeigt die beliebtesten Länder, in die Kümmel und Zucker ab.
Deutsche auswandern. – 4. „Goodbye
4 Beispiel: Heute ist die Jeans eines der
Deutschland“ ist ein TV-Format, das
beliebtesten Kleidungsstücke weltweit. Die
Menschen, die auswandern, mit der Kamera
Jeans stammt aus den USA, wo Levis
begleitet.
Strauss im 19. Jahrhundert ein Patent für
b) Richtig: 1., 2. und 4. eine Hose mit Nieten anmeldete. Die Jeans
Falsch: 3. Nach Kanada wanderten 2012 war früher eine Arbeitshose und wurde von
nur 2692 Deutsche aus. Cowboys getragen. Nach dem Zweiten
2 a) Bernd Reichelt: Handwerker – Mandy Weltkrieg brachten amerikanische Soldaten
Haschke: Kellnerin die Jeans nach Europa.
b) Bernd Reichelt: Jobprobleme: arbeitslos,
über 40 – Freunde: Kollegen, treffen sich 9 Übungen
abends, fischen – Zufriedenheit: sehr
zufrieden - Rückkehr: wenn er in Rente geht 1 a) 3. und 6.
Mandy Haschke: Jobprobleme: keine feste b) Beispiel: Ich denke, Hatice Akyün ist
Stelle als Kellnerin - Freunde: Freund zieht Migrantin, weil sie mit drei Jahren aus der
auch nach Tirol – Zufriedenheit: zufrieden – Türkei nach Deutschland gekommen ist. –
Rückkehr: im Moment nicht Meiner Meinung nach ist Franka Potente
auch eine Migrantin, da sie in einem
anderen Land lebt und arbeitet.
5 Nicht nur Menschen wandern aus …
2 a) Text 1: Asylbewerber (3) – Text 2:
1 b) Woher?: aus Südamerika – Seit wann in
Gastarbeiter (2) – Text 3: Spätaussiedler (1)
Europa?: seit dem 16. Jahrhundert, zuerst in
Irland und Portugal – Verbreitung weltweit?: b) 1. Eine Person kann Asyl beantragen,
China und Indien = die größten wenn sie in ihrer Heimat verfolgt wird. – 2.
Anbauländer, Russland = der größte Die meisten Spätaussiedler, die heute in
Verbrauch (250 kg pro Jahr) Deutschland leben, kommen aus
Ostmitteleuropa, Ost- und Südosteuropa. –
2 Zuerst werden die Kartoffeln geschält. Dann
3. In den 1950er Jahren kamen viele
werden die Kartoffeln gekocht. Danach
Migranten nach Deutschland, weil
werden der Apfel und die Kartoffeln in
Deutschland Arbeitskräfte brauchte.
Scheiben geschnitten und in eine Schüssel
gegeben. Die Gewürzgurken und die

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3 a) 1. a: Wegen des Wirtschaftswunders kann. – 6. Gigi hat einen Dokumentarfilm


brauchten viele deutsche Firmen dringend gedreht, aber später eröffnet er ein Kino.
Arbeitskräfte. – 2. c: Viele gingen nach b) Romano: Bergwerk, Restaurant, bedient,
„Übersee“, weil sie arbeitslos waren oder Ehe zerbricht
sich Freiheit wünschten. – 3. d: Deutsche
Gigi: lernt Deutsch, verliebt sich,
Spätaussiedler sind seit den 1980er Jahren
Wohngemeinschaft, Regisseur,
aus Russland, Rumänien oder Kasachstan
Dokumentarfilm, geht zurück, lernt
gekommen. – 4. a: Armando Rodrigues kam
Italienisch, Kino
1964 nach Deutschland und war der
millionste Gastarbeiter. – 5. b: Ins Giancarlo: lernt Deutsch, verliebt sich,
Ruhrgebiet kamen Ende des 19. Wohngemeinschaft, kümmert sich nicht,
Jahrhunderts Menschen aus Polen. – 6. b: Preisverleihung, Streit
Wegen der Nationalsozialisten mussten c) 2 die Filmcrew: a – 3 die
viele Menschen aus Deutschland fliehen. Wohngemeinschaft: b – 4 das
b) Arbeitskräfte im Ausland anwerben – in Wirtschaftswunder: e – 5 die Zwischenzeit:
die Heimat zurückkehren – die Heimat d
wegen Verfolgung verlassen müssen – aus 6 1. und 3.
einem Land auswandern 7 a) 2. Rosa lässt eine Freundin einkaufen. –
c) Ab 1933: Auswanderung aus 3. Rosa lässt eine Haushaltshilfe
Deutschland, Grund: Nationalsozialisten – aufräumen. – 4. Rosa lässt Gigi Pakete und
„Übersee“-Ziele (1914): USA, Brasilien, Briefe von der Post abholen. – 5. Rosa lässt
Kanada, Australien – Industrialisierung Ende Doktor Monti kommen. – 6. Rosa lässt Gigi
des 19. Jahrhunderts: zu wenig und Ada die Rechnungen bezahlen.
Arbeitskräfte in Deutschland, viele Polen b) allein spazieren gehen: 5 – schwere
kommen ins Ruhrgebiet (z.B. Arbeit im Einkäufe nach Hause tragen: 6 – Kaffee
Bergbau) – Wirtschaftswunder (1950er trinken: 2 – für die Familie kochen: 3 – zu
Jahre): Gastarbeiter aus der Türkei kommen einer Feier fahren: 4 – das Bad putzen: 1
nach Deutschland. – Heute: jährlich
c) Aber Doktor Monti lässt sie noch nicht
wandern 100.000 Deutsche aus, beliebte
das Bad putzen. Der Arzt lässt Rosa Kaffee
Ziele: Schweiz und USA
trinken und für die Familie kochen. Aber
4 a) 1. Maria Benavente kommt aus Portugal. Doktor Monti lässt sie noch nicht schwere
– 2. Sie ist in Deutschland, weil es in Einkäufe nach Hause tragen und zu einer
Portugal nur schlecht bezahlte oder gar Feier fahren.
keine Arbeit gibt. – 3. Sie arbeitet in
8 a) 2. Ich lasse die Wohnung nicht putzen. –
Frankfurt 38 Stunden pro Woche als
3. Ich lasse den Geburtstag nicht
Krankenschwester, verdient besser und hat
organisieren. – 4. Ich lasse Kleidung nicht
nette Kollegen. – 4. Maria Benavente
kaufen. – 5. Ich lasse meine Wohnung nicht
möchte Geld sparen.
renovieren. – 6. Ich lasse meine Wäsche
b) habe meine Heimat Portugal verlassen, nicht waschen.
weil, … – Ich war damals sehr unzufrieden.
b) Ich lasse das Auto reparieren. – Ich lasse
– Deshalb habe ich … – wünsche ich mir
die Möbel bringen. – Ich lasse die Flyer
nur, dass …
drucken. – Ich lasse mich vom Arzt
5 a) 1. Familie Amato kommt nach untersuchen. – Ich lasse die Arbeit
Deutschland, weil sie auf ein besseres kontrollieren.
Leben hofft. – 2. Rosa mag die Wohnung,
9 a) 1. Reise – 2. fühlen – 3. leiten – 4. Art –
das Wetter und das Obst und Gemüse in
5. Das ist leicht. – 6. brühen
Deutschland nicht. – 3. Das Restaurant
heißt „Solino“ wie ihre Heimatstadt in Italien. b) 2 die Mi'grantin – 3 die 'Freiheit – 4
Im Restaurant essen viele italienische zu'rückgehen – 5 'nachweisen – 6
Gastarbeiter. – 4. Rosa und Gigi kehren 'auswandern – 7 'zuwandern – 8 die
nach Italien zurück, weil Rosa krank ist. – 5. Migra'tion – 9 die Perspek'tive – 10
Giancarlo soll sich in Italien um die Mutter emi'grieren – 11 die 'Zuwanderung – 12
kümmern, damit Gigi einen Preis abholen ver'lassen

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10 a) 1. B – 2. A – 3. A – 4. B – 5. B – 6. A Petr Novak: spricht perfekt Deutsch – gutes


b) 1. ein Regisseur – 2. der Ruhrpott – 3. Einkommen – hat Familie und Freunde in
das Drehbuch – 4. Generation – 5. Heimat – Polen – später ja
6. das Schicksal – 7. heimkehren c) Beispiel: Patricia Frias kommt aus
11 a) 2., 4. und 5. Brasilien. Sie ist 46 Jahre alt und arbeitet als
Lehrerin für Portugiesisch und Spanisch. Sie
b und c) Richtig: 1., 4. und 6.
hat einen Deutschen geheiratet und ihre drei
Falsch: 2. Der Besucher erklärt, dass es alte Kinder wachsen mehrsprachig auf. Sie mag
und neue Filme im Kino gibt. – 3. Wegen den Deutschen Winter nicht. Der lange Flug
der niedrigen Preise gehen die beiden oft nach Brasilien zu ihrer Familie ist für sie
ins Kino. – 5. Ein Besucher findet, dass der kein Problem. Manchmal sind ihr die
Film zu lang ist. Deutschen fremd, aber heimkehren nach
12 a) 2. Claudia, deren Bruder Timo in Brasilien möchte sie nicht.
Australien lebt, ist mit Hamza verheiratet. – 15 1. Belgien – 2. Schweiz, USA, Österreich,
3. Kim, deren Onkel Mark in Holland lebt, Großbritannien, Frankreich – 3. Italien – 4.
kommt aus Malaysia. – 4. Hamza, dessen Niederlande, Australien, China, Kanada,
Tochter Monika in England studiert, ist Italien, Russland, Belgien – 5. China – 6.
Informatiker. – 5. Gerd und Linda, deren Belgien
Kinder alle ins Ausland gegangen sind,
17 a) Beispiel: Deutsches Bier kenne ich. Ich
leben in Berlin. – 6. Ben, dessen Großeltern
mag es und trinke es gern. Toll ist, dass es
in Berlin wohnen, möchte einmal in
so viele verschiedene Sorten und Marken
Deutschland studieren.
gibt. – Den Weihnachtsbaum kenne ich
b) 1. Gerd, dessen Frau Linda Hausfrau ist, natürlich auch. Wir haben diese Tradition in
arbeitet als Bauingenieur. – 2. Claudia, unserem Land auch. Ein Weihnachtsbaum
deren Brüder im Ausland arbeiten, hat drei gehört zu Weihnachten dazu. –
Kinder. – 3. Mark, dessen Schwager Hamza Gummibärchen kenne ich auch. Ich wusste
mit seiner Schwester Claudia verheiratet ist, nicht, dass der Name „Haribo“ von Hans
lebt in Holland. – 4. Monika, deren Mutter Riegel aus Bonn stammt. Gummibärchen
Claudia als Sekretärin arbeitet, ist Studentin. sind lecker.
– 5. Timo, dessen Eltern in Berlin leben, ist
b) Produkt: Auto / seit: 1886 / ausgewandert
Tischler von Beruf.
/ Interessantes: Karl Benz und Gottlieb
13 1. Der Film „Solino“, dessen zentrale Daimler, wichtigstes Exportgut – Produkt:
Personen die Gastarbeiter der ersten und Bier / seit: altes Ägypten / eingewandert /
zweiten Generationen sind, handelt von Interessantes: auch im alten Rom bekannt –
Wünschen und Träumen. – 2. Fatih Akın, Produkt: Weihnachtsbaum / seit: 1419 /
dessen Eltern aus der Türkei stammen, ist ausgewandert / Interessantes: 1889 erster
in Hamburg geboren. – 3. Rosa, deren Ehe Weihnachtsbaum im Weißen Haus –
mit Romano zerbrochen ist, kehrt nach Produkt: Gummibärchen / seit: 1920 /
Solino zurück. – 4. Gigi, dessen Film bei ausgewandert / Interessantes: Haribo =
den Ruhrfestspielen gezeigt wird, kann nicht Hans Riegel aus Bonn, pro Tag 100 Mio.
zur Preisverleihung fahren. Gummibärchen
14 a) Justus Bundi: 16, Schüler, Schweiz – 18 a) 2. Bier wurde schon im alten Ägypten
Patricia Frias: 46, Lehrerin, Brasilien – Petr hergestellt. (Präteritum Passiv) – 3. Fast
Novak: 37, Arzt, Polen fertig gebackenes Brot wurde mit Wasser
b) Justus Bundi: Abitur – Angebote der vermischt und vergoren. (Präteritum Passiv)
Schule/Uni, lange und teure Zugfahrt – – 4. Dieser Baum wurde mit Süßigkeiten
vermisst Familie - später ja und Plätzchen geschmückt und aufgestellt.
Patricia Frias: einen Deutschen geheiratet – (Präteritum Passiv). – 5. Heute werden
mag ihren Job, Kinder wachsen jeden Tag 100 Millionen Haribo-Bären
zweisprachig auf, (finanzielle) Sicherheit – produziert und weltweit verkauft. (Präsens
vermisst Familie, Flug, deutscher Winter, die Passiv)
Deutschen sind ihr manchmal fremd – nein b) 1. Man verkauft heute jährlich Fahrzeuge
und Teile im Wert von circa 190 Milliarden

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Euro von Deutschland ins Ausland. – 2. Man Grammatik das Verb lassen: Ich lasse mir die
stellte Bier schon im alten Ägypten her. – 3. Haare schneiden. – Ich lasse die Wohnung
Man vermischte und vergor fast fertig nicht renovieren.
gebackenes Brot mit Wasser. – 4. Man Relativpronomen im Genitiv: dessen –
schmückte diesen Baum mit Süßigkeiten dessen - deren
und Plätzchen und stellte ihn auf. – 5. Man
Passiversatzform man / Wiederholung
produziert heute jeden Tag 100 Millionen
Passiv: Man schneidet die Gurke. / Die
Haribo-Bären und verkauft sie weltweit.
Gurke wird geschnitten. – Man kocht die
Kartoffeln. / Die Kartoffeln werden gekocht.
Fit für Einheit 10? Testen Sie sich! Zertifikatstraining
Mit Sprache handeln über Migration und Sprechen Teil 2 – Ein Thema präsentieren
Migrationsgründe sprechen: Deutsche Ein-
Beispiel: 1. Folie: möchte sprechen, heute
und Auswanderungsgeschichte: Ende des
Thema: … – Präsentation sich gliedern
19. Jahrhunderts wanderten viele Menschen
folgende Punkte: … – 2. Folie: persönliche
aus Polen nach Deutschland ein (besonders
Erfahrungen: Eltern, selbst Migranten,
ins Ruhrgebiet). Aber auch viele Deutsche
schwierig, sich in fremden Land
wanderten in dieser Zeit aus, z.B. in die
zurechtzufinden – sprachen nicht/kein – 3.
USA. Ab 1933 mussten viele Menschen
Folie: Heimatland: viele Migranten, einige
Deutschland verlassen, weil sie von den
beruflich erfolgreich, andere schlecht
Nationalsozialisten verfolgt wurden. In den
bezahlte Arbeit – 4. Folie: Vorteile: bessere
1950er kamen viele Gastarbeiter aus Italien,
berufliche Perspektiven, Wirtschaft
Griechenland und der Türkei nach
bekommt Arbeitskräfte, persönliches Glück
Deutschland, weil Deutschland Arbeitskräfte
– Nachteile: Sprachprobleme, Integration
brauchte. Seit Ende der 1980er Jahre
schwierig, Heimweh, sich fremd fühlen – 5.
wanderten viele Spätaussiedler aus Ost-
Folie: vielen Dank, Aufmerksamkeit, Fragen
und Südosteuropa nach Deutschland ein.
beantworten
Heute wandern viele Deutsche in die
Schweiz oder in die USA aus. Sprechen Teil 3 – Über ein Thema sprechen
Gründe für Migration: Die Menschen Reaktion auf Rückmeldungen und Fragen
verlassen ihr Land, weil sie verfolgt werden. Beispiel: Es freut mich, dass … – Daran
Sie wünschen sich Freiheit. Die größten habe ich noch nicht gedacht. – Das kann ich
Probleme sind Arbeitslosigkeit und Armut. nicht sagen. – Das ist eine interessante
Frage.
über Probleme, Ängste und Hoffnungen
sprechen: Schwierigkeiten: Am Rückmeldung geben und Fragen stellen:
schwierigsten im Ausland sind Deine Präsentation hat mir sehr gut
Sprachprobleme. Manche Migranten haben gefallen. – Ich fand gut, dass … – Neu für
Heimweh. Einige Migranten sind mich war, dass … – Besonders interessant
unzufrieden mit der Wohnung, dem Essen fand ich, dass … – Ich frage mich, ob … –
oder dem Wetter. Andere haben Probleme, Was bedeutet … für dich? – Glaubst du,
Freunde zu finden. dass …?
Chancen: Man hat bessere berufliche
Perspektiven im Ausland. Man lernt eine
neue Sprache und viele neue Menschen 10 Europa
kennen.
Wortfelder Migration: Migrant, Migrantin, 1 Wir sind Europa!
Einwanderung, Auswanderung, einreisen, 2 Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland,
auswandern, verlassen, Spätaussiedler, Estland, Finnland, Frankreich,
emigrieren, Auswanderer, Auswanderin Griechenland, Irland, Italien Kroatien
Film: Regisseur, Drehbuch, Dreharbeiten, Lettland Litauen Luxemburg Malta,
Schauspieler, Schauspielerin, Produzent, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal,
Produzentin, Filmprojekt, Kino, Kinobesuch Rumänien, Schweden, Slowakei,

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Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, 4 1b–2d–3a–4c


Vereinigtes Königreich, Zypern 5 a) 1 d – 2 c – 3 b – 4 a
3 a und b) Christina Reiter: Österreich –
b) 1. Womit identifizieren Sie sich – mit
Studentin – Frieden und Stabilität, offene
Europa oder mit Ihrem Land? Ich
Grenzen, Währung
identifiziere mich mit Europa./Sowohl als
Milan Jaska: Slowenien – Übersetzer –
auch, etwas mehr mit Deutschland. – 2.
Arbeit, EU-Institutionen, gemeinsame
Wovon träumen Sie in Bezug auf Europa?
Wirtschaftszone
Ich träume von einer geringen
Baiba Graudinga: Lettland – Au-Pair – Arbeitslosigkeit./Von mehr Perspektiven – ja
Sprachenvielfalt, Kunst und Kultur, EU- davon träume ich. – 4. Worüber ärgern Sie
Freizügigkeit sich in der Europapolitik? Ich ärgere mich
4 (+): Memet Kurtulus, Marek Veselý über die Asylpolitik./Ich ärgere mich am
(-): Traudel Peterlein meisten über die EU-Kritiker.
(~): Saskia Fürth c) Kühne: Ich denke an Frieden und
Stabilität. – Sowohl als auch, etwas mehr
mit Deutschland. - Ich ärgere mich am
2 Das politische Europa meisten über die EU-Kritiker. – Ich träume
1 a) a 2 – b 6 – c 1 – d 5 von einer geringeren Arbeitslosigkeit.
b) 1. 5. – 2. 1. – 3. 2. – 4. 6. – 5. 4. – 6. 3. Höfl: Ich denke an ein Europa ohne
2 a) Personen: die Regierungschefs – der Grenzen. – Ich identifiziere mich mit Europa.
Präsident des Rates – die Beamten – die – Ich ärgere mich über die Asylpolitik. – Von
Minister der Mitgliedstaaten – die EU-Bürger mehr Perspektiven – ja davon träume ich.
Institutionen: der Rat der EU – der d) 1. Ja, beide interessieren sich für Politik.
europäische Rat – das EU-Parlament – die Lena studiert Politik und Christian European
Kommission – der Rat der Europäischen Studies. – 2. Lena ist in der SPD. Christian
Union ist nicht in einer politischen Partei. – 3. Lena
engagiert sich für ein Ende der
b) kommen viermal im Jahr zusammen: die
Arbeitslosigkeit und für Chancengleichheit
Regierungschefs – hat die Funktion eines
durch Bildung. Christian engagiert sich für
Organisators und Moderators: Präsident des
eine gerechte Einwanderungspolitik und
Europäischen Rates – genehmigt den
mehr Klimaschutz.
Haushalt: der Rat der Europäischen Union –
unterstützen die Kommission: die Beamten 6 a) Beispiel: Was regt mich auf?: zu viel Müll,
– entscheidet über allgemeine Ziele der EU- Konsumgesellschaft, Tierquälerei – Worüber
Politik: der Europäische Rat – ernennt die freue ich mich?: Frieden,
Kommissare und Kommissarinnen: der Austauschprogramme der EU, offene
Europäische Rat – wählen die Grenzen in der EU
Abgeordneten: die EU-Bürger – beschließt
Rechtsvorschriften und Gesetze: das EU- 3 Meinungen zu Europa
Parlament und der Rat der EU – arbeitet
1 a) Klara Wolf: Frieden/Stabilität: seit 1957
Gesetzesvorschläge aus: die Kommission
Zeit des Friedens – Wirtschaft: Handel ohne
3 Beispiel: Richtig: Die Europäische Grenzen, starke Kaufkraft, Erfindungen –
Zentralbank hat ihren Sitz in Deutschland. – Arbeitslosigkeit: EU finanziert Arbeitsplätze
Die Kommission hat 24.000 Beamte und – Reisefreiheit: keinen Pass vorzeigen -
Beamtinnen. – Die EU hat 28 Jugend: Mobilität von Studenten –
Mitgliedsstaaten. Mehrsprachigkeit: gefördert
Falsch: Der Präsident oder die Präsidentin Hans Thal: Frieden/Stabilität: Balkankriege
des Europäischen Rates wird für 24 Monate nicht verhindert – Wirtschaft: zu wenig in
gewählt. (36 Monate) – Bei der letzten Technologie und Wissenschaft investiert –
Europawahl 2014 gab es eine hohe Arbeitslosigkeit: großes Problem
Wahlbeteiligung. (niedrige) – Der Jugendarbeitslosigkeit – Reisefreiheit: mehr
Europäische Gerichtshof hat seinen Sitz in Kriminalität – Jugend: Job wichtiger als
Frankreich. (Luxemburg)

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Austauschprogramme – Mehrsprachigkeit: Touristenführerin in Spanien. – Entweder ich


zu teuer gehe auf Weltreise oder ich mache eine
2 a) Frau Wolff: 2. und 5. – Herr Thal: 6. – (-): Rundreise durch Europa.
1, 3. und 4. b) Beispiel: Wenn ich Urlaub in Europa
b) Unabhängigkeit/unabhängig, mache, dann gehe ich zelten. Ich mag auch
Mehrsprachigkeit/mehrsprachig, Ferien auf dem Bauernhof. Übers
Reisefreiheit/frei, Möglichkeiten/möglich, Wochenende mache ich manchmal eine
Gesundheit/gesund, Sicherheit/sicher, Städtereise. Strandurlaub gefällt mir auch.
Arbeitslosigkeit/arbeitslos
3 a) Heute braucht kein EU-Bürger Angst vor
einem Krieg zu haben. – Zwischen Finnland 10 Übungen
und Portugal brauchen Europäer keinen
Pass vorzuzeigen – Wir brauchen keine 1 a) Foto 1: die gemeinsame Wirtschaftszone,
Angst vor unterschiedlichen Meinungen zu die Währung, die Stabilität, die
haben, aber … – … EU-Bürger brauchen wirtschaftliche Entwicklung – Foto 2: das
keinen Ausweis zu zeigen, … Stipendium, die Bildung, das
Austauschprogramm für Studenten/-innen –
b) In der Eurozone müssen sie ihr Geld
Foto 3: der Frieden – Foto 4: die Vielfalt, die
nicht mehr wechseln. – Wir müssen keine
verschiedenen Kulturen, die Toleranz, die
Angst vor der Vielfalt Europas haben.
Mehrsprachigkeit – Foto 5: die Grenze, die
c) Man braucht keine Arbeitslosigkeit zu Ein- und Auswanderung – Foto 6: das
befürchten. – Man braucht keinen Gesetz, das Asyl, der Vertrag, das EU-
Asylantrag zu stellen. – Man braucht keine Recht – Foto 7: zusammenhalten, die
Studiengebühren zu zahlen. – Man braucht Stabilität, die gegenseitige Unterstützung,
sich nicht zwischen Familie und Job zu gemeinsam handeln
entscheiden.
b) 1. gemeinsame Wirtschaftszone – 2. Asyl
– 3. Grenze – 4. gegenseitige Unterstützung
4 Europa entdecken – 5. Mehrsprachigkeit – 6. Frieden – 7.
1 a) Beispiel: 1. Welches Land ist das Währung – 8. Ein Stipendium – 9. Stabilität
beliebteste Reiseziel? – 2. Wie viele Orte in 2 a und b) Lissabon: Portugal, Portugiesisch
Europa haben einen Namen mit nur einem – Wien: Österreich, Deutsch – Stockholm:
Buchstaben? – 3. Wo gibt es die meisten Schweden, Schwedisch – Riga: Lettland,
Brunnen? – 4. In welchem Land gibt es Lettisch – Rom: Italien, Italienisch – Sofia:
32.000 km Fahrradwege? Bulgarien, Bulgarisch – Zagreb: Kroatien,
b) Trotzdem besuchen jedes Jahr fast 477 Kroatisch
Millionen Touristen den europäischen 3 a) Richtig: 4., 5 und 9.
Kontinent. – Trotzdem hatte ich viel Spaß Falsch: 1. Christina Reiter studiert mit einem
beim Lesen. Stipendium in Straßburg. – 2. Milan Jaska
1. Die USA sind viel größer als Frankreich. spricht drei Sprachen (Slowenisch,
Trotzdem hat Frankreich jährlich mehr Französisch und Deutsch). – 3. Baiba
Besucher. – 2. Es gibt weltweit viele Graudinga denkt beim Thema Europa an
interessante Reiseziele. Trotzdem ist Freiheit und viele Möglichkeiten. – 6. Baiba
Europa Reiseziel Nr. 1. – 3. Die Graudinga ist zurzeit Au-Pair in München
Informationen sind nicht wichtig. Trotzdem und möchte später studieren. 7. Milan Jaska
präsentiert sie Magnus in seinem Blog. – 4. denkt beim Thema Europa an EU-
Europa hat viele Bauwerke. Trotzdem Institutionen, Verträge, Gesetze und
gehört nur das Kolosseum zu den „Neuen Wirtschaft. – 8. Christina Reiter denkt, dass
sieben Weltwundern“. sich Europa zu einem Kontinent des
2 a) Entweder mache ich ein Praktikum in Friedens und der Versöhnung entwickelt
Brüssel oder ich arbeite in Berlin. – hat.
Entweder ich jobbe als Kellnerin in 4 a) 2. die Garantie/garantieren – 3. die
Österreich oder ich arbeite als Gründung/gründen – 4. die

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Genehmigung/genehmigen – 5. die zuständig. – 4. Lehrkräfte sind für Aus- und


Wahl/wählen – 6. der Fortbildung zuständig. – 5. Freunde sind für
Beschluss/beschließen – 7. die ein glückliches Leben nötig. – 6. Gerichte
Entscheidung/entscheiden – 8. die sind bei Rechtsfragen zuständig.
Kontrolle/kontrollieren – 9. die 8 b) interessiere mich für – über … erzählt –
Verwaltung/verwalten mich … über … informieren – freue mich auf
b) 1 gründeten – 2 unterschrieben – 3 traten – über … ärgere … mich
– 4 bei – 5 unterzeichneten – 6 wählen – 7 9 2. Wovon träumt Anton? Er träumt von
beschließt – 8 entscheidet – 9 garantieren – einem Urlaub in den Alpen. – 3. Worüber
10 verwaltet – 11 entscheidet freut sich Anton? Er freut sich über das
5 2. Europawahl: Die Europawahl findet alle Praktikum in Brüssel. – 4. Wofür interessiert
fünf Jahre statt. – 3. Finanzpolitik: Die sich Anton? Er interessiert sich für die Arbeit
Finanzpolitik der Europäischen Zentralbank als Übersetzer. – 5. Woran denkt Anton? Er
garantiert die Stabilität des Euro. – 4. EU- denkt an seine Freundin Lenka.
Bürger: Die EU-Bürger wählen das 11 a und b) 1. Ich interessiere mich für viele
Europäische Parlament. – 5. Verwaltung: Dinge, besonders für Sport und Musik. – 2.
Die Europäische Kommission ist für die Nach meiner Ausbildung/meinem Studium
Verwaltung des EU-Haushalts bewerbe ich mich um eine Stelle als
verantwortlich. – 6. Unternehmen: Journalistin. – 3. Ich träume von einem
Streitigkeiten zwischen EU-Mitgliedsstaaten, Urlaub in der Karibik. – 4. Ich ärgere mich
Unternehmen und Privatpersonen regelt der über meine Freundin, weil sie nichts im
Europäische Gerichtshof. – 7. Haushalt macht. – 5. Ich denke beim Thema
Wirtschaftspolitik: Der Rat der Europäischen Europa an offene Grenzen und an den Euro.
Union entscheidet über Fragen der
12 Richtig: 1., 2., 4. und 5.
Wirtschaftspolitik. – 8. Regierung: Die
Europäische Kommission ist die Regierung Falsch: 3. Banken sollen nicht die Welt
Europas. – 9. Kommission: Die Europäische regieren. – 6. Wir sollten mehr Geld in Kunst
Kommission hat circa 24.000 Beamte und und Bildung investieren. – 7. Man sollte
Beamtinnen. – 10. Rechtsvorschrift: Das nicht bei kulturellen Einrichtungen sparen.
Europäische Parlament beschließt 13 a) Richtig: 1., 3. und 5.
Rechtsvorschriften. – 11. Präsident: Der Falsch: 2. Sie sagt, dass die EU
Europäische Rat hat einen Präsidenten. – wirtschaftlich erfolgreich ist. – 4. Er sagt,
12. Ministerin: Eine Ministerin hat den dass viele Jugendliche in der EU arbeitslos
Vorsitz im Rat der Europäischen Union für sind.
ein halbes Jahr.
b) 2 d – 3 c – 4 b/h – 5 f – 6 g – 7 h – 8 a
6 1. Über die Ziele der europäischen Politik
c) (nicht) viel Einfluss haben: Das
entscheidet der Europäische Rat. – 2. Nein,
Europäische Parlament hat nicht viel
das Europäische Parlament hat weniger
Einfluss. – die Mehrsprachigkeit fördern: Die
Macht als die nationalen Parlamente. – 3.
EU fördert die Mehrsprachigkeit mit vielen
Nein, Europäerinnen und Europäer müssen
Programmen. – einen Krieg verhindern: Ziel
nicht zur Europawahl gehen. Es gibt keine
der EU-Politik ist es, Kriege zu verhindern. –
Pflicht. – 4. Der Europäische Rat besteht
einen Krieg führen: Früher wurden in
aus den Regierungschefs/-innen der
Europa viele Kriege geführt. – zu mehr
Mitgliedsstaaten. – 5. Die Europäische
Kriminalität führen: Viele EU-Bürger
Kommission wird von 24.000 Beamtinnen
glauben, dass die offenen Grenzen zu mehr
und Beamten unterstützt. – 6. Die
Kriminalität führen. – hohe Kosten
Europäische Kommission ist für die
verursachen: Die Institutionen und die
Verwaltung des Haushalts zuständig.
Programme der EU verursachen hohe
7 1. Eltern sind für die Erziehung der Kinder Kosten. – ökonomisch erfolgreich sein: Die
verantwortlich. – 2. Universitäten sind für EU ist ökonomisch erfolgreich. –
Forschung und Lehre zuständig. – 3. Arbeitsplätze finanzieren: Die EU finanziert
Schulsozialarbeiter sind für die Lösung von die Arbeitsplätze vieler Beamter und
Konflikten und bei Problemen von Kindern Beamtinnen in Brüssel.

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d) erfolglos/erfolgreich – der Abschwung/der Platz 2 auf der Liste der beliebtesten


Aufschwung – die Einsprachigkeit/die Reisezeile. – 4. Trotzdem reisen Touristen
Mehrsprachigkeit – schwächste/stärkste – auch gern nach Asien. – 5. Trotzdem haben
niedrig/hoch – gemeinsam/allein – Sie nicht alle befahren. – 6. Trotzdem hat
Krieg/Frieden – falsch/richtig – Birmingham mehr Kanalkilometer.
reicheren/ärmeren – schwächsten/stärksten 18 1. Obwohl Europa viele Attraktionen hat,
– einsprachig/mehrsprachig – klein/groß – zählt nur das Kolosseum in Rom als Neues
geschlossen/offen – alle/keine(r) Weltwunder. – 2. Obwohl Europa keine
14 Unabhängigkeit – Freiheit – Sicherheit – Mega-Städte hat, zieht es viele Touristen
Arbeitslosigkeit – Möglichkeit – Gesundheit auf den Kontinent. – 3. Obwohl Frankreich
– Mehrsprachigkeit – Krankheit – Frechheit sehr schön ist, reisen auch viele Touristen in
– Klarheit die USA. – 4. Obwohl Europa eine reiche
15 a) 2. Wir brauchen nicht so früh aufstehen. – und alte Kultur hat, reisen Touristen auch
3. Du brauchst kein Visum beantragen. – 4. gern nach Asien. – 5. Obwohl sie 10.000 km
Wir brauchen uns nicht um unsere Tiere zu Fahrradwege in Holland gefahren sind,
kümmern. – 5. Ich brauche nicht zu kochen haben sie nicht alle befahren. – 6. Obwohl
und zu backen. – 6. Mein Mann braucht Venedig für seine Kanäle berühmt ist, hat
nicht einzukaufen. Birmingham mehr Kanalkilometer.
b) Ich brauche nicht mehr zu lernen und ich 19 a) 1. Bahn – 2. mit Stopp – 3. im Hotel – 4.
brauche nicht so früh ins Bett gehen. Ich pauschal – 5. nein – 6. nachmittags
brauche keinen Wecker zu stellen und ich b) 2. Wir können uns entweder eine
brauche auch nicht mehr in der Bibliothek zu Ausstellung ansehen oder ins Theater
sitzen. Ich brauche auch nicht mehr den gehen. – 3. Wir können entweder eine
ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen Schifffahrt machen oder mit einem
oder so viele Fremdwörter auswendig zu Tauchkurs beginnen. – 4. Wir können
lernen. Ich brauche nicht mehr fünf Tassen entweder sehr früh aufstehen und den
Kaffee am Tag zu trinken und ich brauche Ausflug mitmachen oder ausschlafen und
auch nicht mehr meinen Freunden spät frühstücken. – 5. Wir können entweder
abzusagen oder Termine zu verschieben. einen Reiseführer engagieren oder allein
c) Beispiel: Ich brauche nicht mehr nach durch die Stadt spazieren. – 6. Wir können
einer Wohnung zu suchen. – Ich brauche entweder in einer Woche abreisen oder
nicht mehr mit dem Bus zu fahren. – Ich noch eine weitere Woche Urlaub machen.
brauche nicht mehr einkaufen zu gehen. – c) 2. Entweder schicke ich sie zurück oder
Ich brauche nicht anzurufen. – Ich brauche ich schenke sie einer Freundin. – 3.
nicht für die Prüfung zu lernen. Entweder schenke ich meinem besten
16 a) liegen (Z.3, 9, 18) – sich lohnen Freund Geld oder ich frage ihn, was er sich
(Überschrift) – versorgen (Z.17) – belegen wünscht. – 4. Sie kann entweder im Internet
(Z.6) – anziehen (Z.5, 7) – überqueren suchen oder Freunde und Bekannte fragen.
(Z.14)
b) 1. geschafft – 2. zieht, an – 3. belegt – 4. Fit für B2? Testen Sie sich!
versorgen – 5. überqueren – 6. lohnt sich – Mit Sprache handeln über Europa und
7. liegt Politik sprechen: Heute hat die EU 28
17 a) Richtig: 1., 2., 5. und 6. Mitglieder. Alle fünf Jahre gibt es die
Europawahl. Die Bürgerinnen und Bürger
Falsch: 1. Das Kolosseum in Rom zählt als
wählen das EU-Parlament. Der Euro ist
Neues Weltwunder. 3. Frankreich ist seit
Währung in 19 Mitgliedsstaaten. In der EU
Jahren das beliebteste Reiseziel. Die USA
gibt es viele Austauschprogramme für
liegen auf Platz 2. – 4. Touristen reisen gern
Studenten und Studentinnen.
nach Europa und nach Asien.
Europäische Institutionen kennenlernen und
b) 1. Trotzdem zählt nur der Pariser
beschreiben: das Europäische Parlament
Eiffelturm als Neues Weltwunder. – 2.
(Straßburg, Brüssel): zuständig für die
Trotzdem zieht es viele Touristen auf den
Kontrolle der Finanzen, des Haushalts, der
Kontinent. – 3. Trotzdem belegen die USA

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Kommission – der Europäische Rat super! Es ging um eine Frau, die die Firma
(Brüssel): zuständig für allgemeine Ziele der ihres Mannes übernehmen musste, weil der
EU-Politik – der Rat der Europäischen Mann bei einem Unfall gestorben ist. Ich
Union (Brüssel): zuständig für Außen-, mag die Hauptdarstellerin sehr. Sie spielt
Sicherheits- und Wirtschaftspolitik der EU – fantastisch. Die Dialoge waren manchmal
die Europäische Kommission (Brüssel): nicht so toll. Aber es gab trotzdem viel zu
zuständig für Gesetzesentwürfe und lachen. Hast du nächste Woche Zeit? Wir
Verwaltung des Haushalts – die können am Mittwoch ins Café gehen und
Europäische Zentralbank (Frankfurt am einen Kaffee trinken.
Main): zuständig für die EU-Finanzpolitik Bis dann, liebe Grüße
und die Stabilität des Euro – der
Sina
Europäische Gerichtshof (Luxemburg):
zuständig bei EU-Rechtsstreitigkeiten Schreiben Aufgabe 2
Wortfelder Institutionen: die Kommission, der Beispiel: Ich wohne in der EU und ich finde es
Europäische Rat, die Zentralbank gut, dass an den Grenzen die Pässe nicht
mehr kontrolliert werden. Ich denke, es gibt
Personen: die/der Abgeordnete, der
noch einige Bereiche, in denen die EU
Präsident/die Präsidentin, der Minister/die
vieles besser machen kann. Zum Beispiel
Ministerin, der Kommissar/die Kommissarin,
bei der Polizei. Hier müssen die
der Richter/die Richterin, der Bürger/die
Mitgliedsstaaten noch intensiver
Bürgerin
zusammenarbeiten. Heute ist alles
Tätigkeiten: die Finanzen kontrollieren, über international und global, leider auch die
wichtige Fragen entscheiden, Kriminalität. Auch der Euro ist positiv, denn
Gesetzesvorschläge ausarbeiten, über man muss kein Geld mehr tauschen, wenn
Rechtsstreitigkeiten entscheiden man nach Italien oder nach Finnland reisen
Grammatik Fragewörter: woran, worauf, wofür, will. Das ist sehr bequem. Ich glaube, die
worüber, wovon: sich interessieren für – sich EU hat zu viele Institutionen. Das ist viel zu
freuen auf – denken an – sich ärgern über – kompliziert und viel zu teuer. Aber die
träumen von Austauschprogramme für Studenten und
Wofür interessieren Sie sich? Ich Studentinnen finde ich sehr gut. Viele
interessiere mich für Politik. – Worauf freuen Prüfungen und Zeugnisse, die man an einer
Sie sich? Ich freue mich auf den Urlaub. – Uni gemacht hat, werden von anderen Unis
Woran denkst du? Ich denke an die Arbeit. – anerkannt.
Worüber ärgern Sie sich? Ich ärgere mich Schreiben Aufgabe 3
über den Stau. – Wovon träumst du? Ich Beispiel:
träume von einem Haus.
Sehr geehrter Herr Schuster,
brauchen + Verneinung + zu + Infinitiv: Sie
ich lerne Deutsch an einer Sprachschule in
brauchen ihren Pass nicht zu zeigen.
Köln. Wir haben bald eine Projektwoche
Wortbildung: Nomen mit -keit und -heit: zum Thema „Die Europäische Union“. Es ist
sicher/die Sicherheit – arbeitslos/die meine Aufgabe, Informationsmaterial über
Arbeitslosigkeit die EU zu besorgen. Deshalb meine Frage
Gegensätze: trotzdem: Peter hat wenig an Sie: Welches Informationsmaterial über
Geld. Trotzdem fährt er in den Urlaub. die EU können Sie mir empfehlen? Ich freue
Alternativen: entweder … oder: Das mich, wenn Sie mir das Material an die
Europäische Parlament tagt entweder in Adresse unten zusenden.
Brüssel oder in Straßburg. Mit freundlichen Grüßen
Zertifikatstraining Nadja Kuzmina
Schreiben Aufgabe 1
Beispiel:
Hallo Sonja, Station 2
schade, dass du am Sonntag nicht
mitkommen konntest. Der Film war wirklich 1 Training für den Beruf: Smalltalk

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1 a) Foto a: eine Konferenz, Smalltalk in der bequem – Gegen das Autofahren: keine
Pause, Kollegen/Experten treffen Parkplätze, Stau, Stress, teuer, Smog
Foto b: Blumengeschäft, Verkäuferin, b) fluchende Autofahrer / Autofahrer, die
telefonieren, E-Mails lesen/schreiben fluchen – telefonierender Autofahrer/ein
Foto c: im Team arbeiten, eine Autofahrer, der telefoniert – hupende und
Videokonferenz machen, eine Besprechung wütende Autofahrer / Autofahrer, die hupen
haben, Aufgaben/Ergebnisse besprechen und wütend sind – spielende Kinder /
Kinder, die spielen – Musik hörende
Foto d: auf dem Flughafen, Kollegen treffen,
Fußgänger / Fußgänger, die Musik hören –
Smalltalk
steigende Benzinpreise / Benzinpreise, die
Foto e: sich unterhalten, telefonieren steigen – zahlreicher werdende Autos /
b) a 3 – b 1 – c 2 – d 5 – e 4 Autos, die zahlreicher werden.
c) Wetter, Sehenswürdigkeiten in der Stadt, 2 a) … nicht nur Deutsch, sondern auch
Beruf, Flug/Reise Englisch … – Nicht nur weil meine Lehrerin
2 b) Der Sprecher beleidigt den Kollegen, …, sondern auch wegen der Sprache … –
stellt eine Frage zum Geld und lästert über Entweder lesen wir … oder wir sehen uns
den Chef. Filme an … – Je mehr Filme … desto mehr
verstehe ich … – … aber weder deutsche
3 a) 1. Waren Sie dann auch schon auf dem
Muttersprachler … noch einen Austausch …
Uetliberg? – 2. Das ist aber lang! Gab es
– … nicht nur Filme, sondern üben auch …
keinen Flug? – 3. Sie sollten unbedingt die
– … je mehr Wörter …, desto besser
Altstadt besichtigen. – 4. Ich bin bei SAP in
verstehe ich. – … weder langweilig noch
Walldorf. – 5. So ein Pech, dass es hier
monoton. – … entweder selbst einmal …
schon seit Tagen regnet. – 6. Hoffentlich
oder in einer Firma.
kommt der Bus bald. Bei diesem Wetter
macht es keinen Spaß zu warten. b) Ein guter Freund ist weder langweilig
noch unhöflich. – Ein Haustier ist weder
langweilig noch schmutzig. – Meine beste
2 Wörter – Spiele – Training Freundin ist nicht nur witzig, sondern auch
1 a) Problem: 4. – Pro-Argumente: 3. und 5. – ehrlich. – Ein guter Film ist nicht nur lustig,
Contra-Argument: 1. – Vorschlag: 2. sondern auch ernst. – Je mehr man Deutsch
b) Beispiel: Wir produzieren zu viel Müll. Wir lernt, desto sicherer fühlt man sich. – Je
kaufen zu viele Lebensmittel, die wir nicht weniger Zeit man hat, desto unsicherer fühlt
brauchen. Außerdem kaufen wir viele billige man sich. – Entweder wir machen Urlaub an
Kleidungsstücke, die nicht lange halten. der See oder in den Bergen. – Entweder
Aber viel Müll wird auch recycelt. Deshalb mache ich die Hausaufgaben am
müssen wir unser Verhalten ändern: Wir Wochenende oder am Montag.
müssen weniger, dafür aber Qualität kaufen. 3 Ich lasse meine Haare schneiden. – Ich
3 a) Beispiel: Das Nachtlied lasse die Waschmaschine reparieren. – Ich
gesungen, geträumt, lasse das Auto reparieren. – Ich lasse ein
süß und dunkel, Kleid nähen.
das Nachtlied, 4 Der Tag war lang. Nachdem Norbert die
es klingt, Wäsche aufgehängt hatte, arbeitete er am
wir hören Computer. Nachdem er am Computer
wir singen immer gearbeitet hatte, kochte er Spaghetti.
Das Nachtlied Nachdem er Spaghetti gekocht hatte, spülte
süß und dunkel, er das Geschirr. Nachdem er das Geschirr
gesungen, geträumt. gespült hatte, brachte er seinen Sohn ins
Bett. Nachdem er seinen Sohn ins Bett
gebracht hatte, schaute er fern.
3 Grammatik und Evaluationen
5 a) 2 e – 3 f – 4 g – 5 a – 6 c – 7 d
1 a) Werbebroschüre – Für das Autofahren:
unabhängig, größere Dinge transportieren, b) Beispiel: 1. Die Schwester meiner Frau
arbeitet bei Siemens. – 2. Ich bin zur Arbeit

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gegangen, obwohl ich Zahnschmerzen


hatte. – 3. Sie studiert, um Karriere zu
machen. – 4. Paula, deren Katze immer zu
uns kommt, ist unsere Nachbarin. – 5.
Benjamin hatte gerade Fenster geputzt, als
es an der Tür klingelte. – 6. Die Mülltonnen
werden jede Woche geleert. – 7. Nächstes
Jahr werde ich so sparen, dass ich in den
Urlaub fahren kann.

4 Filmstation
1 a) Beispiel: Die Amatos kommen 1964 von
Italien nach Deutschland. In Duisburg
eröffnen sie eine Pizzeria mit dem Namen
„Solino“. Die ganze Familie hilft im Lokal.
Gigi, der Sohn, möchte Regisseur werden.
Die Ehe der Eltern zerbricht. Die Mutter geht
mit Gigi nach Italien zurück. Gigis Film
gewinnt einen Preis. Er kann ihn aber nicht
abholen, da er in Italien ist. Deshalb lässt
sich sein Bruder für den Film feiern. Die
Brüder streiten sich. Gigi bleibt in Italien und
eröffnet dort ein Kino.
b) Mutter Rosa: Ich bin unglücklich! Ich halte
das nicht mehr aus! Was soll ich nur
machen. – Vater Romano: Ich will nicht
mehr! Wir werden eine Lösung finden. Wir
müssen das zusammen schaffen! – Gigi und
Giancarlo: Das wäre ja toll! Das ist ja
spannend. Oh, wir freuen uns darauf.
c) 1., 5. und 6.
d) Beispiel: Szene 1: Was soll jetzt werden?
Wie geht es jetzt weiter? – Szene 2:
Romano: Alles wird gut werden. Lass es uns
versuchen. Rosa: Wenn ich auch so
optimistisch sein könnte.
2 b) 2., 4., 6., 9., 12. und 13.
c) 1., 3., 8., 11. und 14.
d)  3. und 7. (in der Pause), 14. (nach
Absprache) –  9., 11., 12. und 13.
e) Superheld_Nr3
Beispiel: Handy auf dem Tisch, wenn man
mit Freunden zusammen ist? Finde ich ok,
wenn’s die anderen nicht stört.

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