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Quan

der

VonDipl.Mathematiker

:

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monen arbeitet.also mit komplexen Molekülen.Aber wissenwir nichtseit

vielen Jahrzehnten,dassatomare Teil- chen auch zugleich Raumwellen sind? Und könnte dieserAspekt vielleicht den Zusammenhang von Geist und Gehirn neu beleuchten?Wir wollen uns einer Antwort nähern. zunächst über den wohlbekannten und zugleich

derthat (beziehunssweise habensoll-

te).lm klassischenDoppelspallexperi- mentschießtmanElektronenaufeine Wand.in diedichtnebeneinanderzwei schmaleSpalteeingeschnittensind. Hinter demSpaltbefindetsicheinefür

Elektronenstrahlenempfindlichefo-

tografischePlatte.Wennein einzelnes Elektronauf denDoppelspaltzufliegt (Bild 1),gehtesin Form einerRaum-

welledurchbeideSpaltezugleichhin-

durch,wird dabeigebeugtunderzeugt auf der Fotoplatteein Interferenzmu-

,,D'.dij;!:#,T!:"t*; onsphilosophTeilhardde Chardin.

Er meintedamitdie Erfahrung,dass auchalltäglicheDingewieTassenoder Bäumeimmer komplizierterwerden" je genauerwir sie betrachten.Um wie viel mehr gilt diesfür daskom- plexeGehirn!Sosagtunsheutedie Neurowissenschaft.dassdasGehirn mit Neuronen,Synapsenund Hor-

sehr verwirrenden

Doppelspaltver-

such der Quantenphysik von Thomas

Young und GeorgeThomson und seine

jüngsten.

hoch interessantenund weit-

gehend unbekannten Erweiterungen.

DerDoppelspaltversuch - mitTeilchen

ster,dasheißt,einemathematischgenau

definierteSerievonschwarzenundwei-

ßenStreifen.Wirdhintereinemderbei-

den SpalteernZählerfür Elektronen

DiesesExperimentist ein Schlüsselex- angebracht,danngehendie Elektro-

nennur durchdieseneinenSpalt,wer- dendort alsTeilchengezählt,und auf derFotoolatteentstehteinPunkt.Wird

perimentder Quantenphysik, dasent- scheidenddie mechanistischeSicht von l,]rsacheund Wirkung verän-

94 roum&eir

142t2006

1 Elektron

derZähler ausgeschaltet,dannentsteht wieder dasInterferenzmuster.Gibt es anjedemSpalteinenZähler,danngeht die Hälfte der ElektronendurchA, die anderedurch B. Die Elektronen (und

ebensoProtonen,Photonenusw.)zei-

gensichalsoalsTeilchenoderalsWelle, je nachdemwie siebeobachtetwerden. HierausisteinallgemeinesGesetzin der

Quantenphysik geworden:Wie unsein

atomaresTeilchenerscheint,welcheGe- Was für Dinge gilt, gilt auch für

als Raumwelledarstellen,ohne des- halb ihre Körperlichkeitzu verlieren. Gibt eseineGrenze,abderdie Gesetze der Quantenphysiknicht mehrgelten? Zellingermeint hierzu:,,Ichbin davon überzeugt,dasskeineprinzipielle Gren- zeexßtiert.Esgibt nur Grenzender ex- perimentellenRealßierbarkeit. " 6

- undmit Menschen?

uns

--+

Elektronen -

---->

Bild 1: Derberühmtequantenmechanische Doppelspalt-

versuch.Auchwennnur sukzessiveeinzelneTeilchendurch die Anordnungfliegen, entstehtein Interferenzmuster.

stalt esannimmt,hZingtdavonab,wie es beobachtetwird.Wir wissennicht,was ein Teilcheneigentlichist, wir wissen auchnicht,wasesist,wennesnicht be- obachtetwird.Undwir wissenerstrecht nicht,welcheEigenschafteneszudem

habenkönnte,die wir aberderzeitund

vielleichtauchniemalsbeobachtenkön-

nen.Nachder vereinigtenFeld-Theorie ECE3 (derChemikerMyron Evansver- bandhierbeiseineeigenenErkenntnisse mit denenvonAlbert EinsteinundElie Cartan) sind sie jedenfalls immerTerl- chenund Raumwellezugleich.Wirken- nendieTeilchennur ausihremVerhalten im Moment ihrer Reaktion mit einem anderenTeilchenoder mit einemelek- tromagnetischenFeld.Waswir gemein- hin alsfesteBausteineder Materie be- trachten,Elektronen,Protonenusw.,sind nachdemNobelpreisträgerDavid Bohm ,,eine GruppezusammenhtingenderFak- toren,die sich nur in bestimmtenMo- mentenalslokalisierbareGröfie zeigen".

- mitGroßmolekülen

Da alleMaterieausTeilchenbesteht,gilt dieseAussageauchfür alleDinge!Prof. Dr. Anton Zellinger und Dr. Markus Arndt von der UniversitätWien gelang esum dasJahr2000,den Doppelspalt- versuchauchmit Fullerenen durchzu-

führen.Fullerenesindriesige,kristal-

lineKohlenstoffmolekülemit mehreren DutzendAtomen. DasExperimenl zeigt eindeutig:Auch Makromoleküleerzeu-

genein Interferenzmuster,dasheißt,sie

verhaltensichentsprechendderHeisen-

bergschenUnschärferelationwie feste Moleküle oder alsRaumwelle je nach- dem,wie siebeobachtetwerden.Im Ex- perimentgelangdiesbereitsmit C70- Fullerenen,alsomit einemKomplex

von 70Kohlenstoffatomen! 1,2 Viren sind nur etwa zehn mal grö- ßer alsFullerene.Theoretischspricht nichtsdagegen,dasssiesichebenfalls

Menschen.Auch unser Körper hat, musshaben,genauwie Fullereneund

Viren, die Doppelnaturvon Raumwel- le undTeilchen,und zwarhat er sie,zum

Elektronen

----->

--->

I Elektron

{

A*

BeispielnachdervieldiskutiertenECE- ----->

T\eoie,in jedem Augenblick,dasheißt, auchein Menschist mx ,,eine Gruppe

zusammenhängenderFaktoren,diesich in bestimmtenMomentenalslokalßier- bareGröl3ezeigt".Dasswir unsaller- dingsständigalseiner ,,lokalisierbaren Größe" bewusstsind,kann nur an der Art und Weiseliegen,wie wir die Welt

betrachten.BezüglichunsererAlltags-

erfahrung sind wir ein Komplex von Beobachter,Messapparaturund Be- obachtungsobjektzugleich,und unser Bewusstseinist normalerweiseoffen-

sichtlichauf

die Subjekt-Objekt-Dualitäteingestellt.

Da drängtsichnatürlich die Frageauf,

ob esaucheinBewusstsetn

Raumwelle"odersoähnlichgebenmag. Manchehalten allein die Frageschon für esoterischenoderhypothetischen

Quantenokkultismus,aber es ist zu- nächsteine logischeFolgerung aus den bekanntenund wiederholbaren Experimenten.Und es gibt tatsäch- lich psychischeErfahrungen,zum Bei- spieldie Erfahrungder Erleuchtung, die in diesemRahmenwenigstensan- näherndeineArt von Erklärung fin- den (siehe unten).Zunächstmöchte ich abernochbei der Quantenphysik

bleiben und ein anderes.ähnlich

störendes"Experimentbeschreiben.

Teilchen"und damit auf

ichbin eine

ver-

DasEPR-Experiment - mitTeilchen

Auch bei diesemklassischen Quanten- experimentverschiebtsichdie Gren- zevon Experimentenmit vereinzelten Quantenins Makroskopische.Dies ist derzeit noch nicht so gut experimen- tell deutlichwie beimDoppelspaltex- periment,aberdieRichtungistklar.

B*

Bild2: BeidieserVersuchsanordnung ,,weiß" das Teilchen,dassesbeimDurchtrittdurcheinenderbeiden SpaltevoneinemderbeidenDetektoren ,,geblitzt" wurde, Folge:keinInterferenzmuster.

Latge Zeit war das von den Physi-

kern Albert Einstein,Boris Podolsky

undNathanRosenvorgeschlageneso-

genannteEPR-Experiment ein reines

Gedankenexperiment.Erst in den60er Jahrenwurde esvon David Bohm in überzeugenderWeiseexperimentell durchgeführt. Grundsätzlichweistein EPR-Experi- mentzweiCharakteristikaauf:

1) Eswird einSystemauszweiTeilchen betrachtet,die anfänglichdirekt mit- einanderwechselwirkenund sich daraufhin weit voneinanderentfer- nen.Ein solchesSystemwird durch einen quantenmechanischenZt-

standbeschrieben,dasheißt,diebei-

denTeilchenbefindensichin einem verschränktenZtstand. 2) An den räumlich getrenntenTeil- chen werden zwei komplemen- täreMessgrößenbetrachtet,deren gleichzeitige,exakteBestimmung nach HeisenbergsUnbestimmt- heitsrelationunmöglichist. Anton Zellinger, Universität Wien, fnhrrc 1997dasExperiment erstmals mit Photonendurch,wobei verzöge- rungsfreiInformationenüber eineZu- standsänderungübertragenwerden.

Dieswird allgemeinals ,,Quantentele- portation" bezeichnet.Der Effekt ist

rqum&zeir r4zt2oo695

VisiosläreNaturwissens*h*ften

so eindeutig,dasser sogartechnisch in der Quantenkryptographiebenutzt wird. Verschränktsind hierbei nicht die Teilchen,sonderndie ihnen ent- sprechendenZuständeihrer lokalen Systeme.Also in etwadas,wassichim Doppelspaltexperiment als,,Raumwel- le" zeigt.Siesindverschränktin einem nichtlokalen Gesamtzustand,der the- oretischunendlichweit im Raum aus- gebreitetist.

Auch hier sehenwir, dasses zwei Zu- ständevonMateriegibl EinenZustand alsisoliertesTeilchen,und einenunend- Iichim Raum ausgebreitetenZustand,in

Teilchen"unmittel-

bar mtteinanderwechselwirkenkönnen. Auchin diesemBild sind,ähnlichwieim Doppelspaltexperiment,beideZustände nicht alternativ,sonderngleichzeitigre- al.Siezeigensichnur je nachdenexpe- rimentellenBedingungen.

dem verschränkte

- mit Atomen

Im Jahr 2004 gelanges zwei Arbeits- gruppenerstmals, Quantenteleporta- tion mit Ionen durchzuführen.Und ebenfalls2004 gelanges dem Wiener ForscherRupertUrsinzusammenmit einigenKollegen,erstmalsaußerhalb desLaborseineStreckevon 600Meter (unterder Donau)zu überbrücken.5In- zwischenist anderenForschungsgrup- pen eine partielle Verschränkungzwi- schenBillionenAtomen,dasheißtin fast makroskopischemAusmaßgelun-

gen.Die Atome ,,verhalten sichdannin

einembestimmtenTeilaspektvollkom-

mensynchronoderkohärent,ohneir-

gendwelcheKräfte aufeinanderauszuü-

benoderSignaleatuzutauschen".6Wie

kann essein,dassdie unssowohl be- kannten und sympathischenTeilchen zugleichalsWellegrenzenlosim Raum ausgedehntsindund zeitlosmiteinander agieren?Auch Zeilinger fragt sich:,,1sr nur unsereKenntnisüberdiewahreWelt

oder sind die Dinge 'an sich' unscharf,

unbestimmt?LetzterePositionistverstö-

rend,dochsiewirdvom experimentellen Befundeindeutigunterstützt." 6

* undmit Menschen?

Wir haben zwar vielfältige Bezie- hungenmiteinander,manchmalsind wir auch 'ein Herz und eine Seele', abersindwir auchim physikalischen Sinn verschränkt?Nun sibt es aller-

96 rqum&zeit r42t2oo6

dingsdieVorstellung,besser:die Er-

fahrungeineruniversellenVerbunden-

heit von allem mit allem.Und diese

experimentellnachprüfbareVerbun-

denheitgeschiehtebensoenergie-und zeitloswieim EPR-Experiment.Dazu ein Beispielmit einemgeistigenFern-

heiler.Es stammtvon der Webseite vonDr. Wiesendanger. 7

Im Jahr2002flog der bekannteGeist- heiler ChristosDrossinakisin Beglei- tung einerAssistentindesStuttgarter ,,Instituts für Kommunikationund Ge- hirnforschung"nachTokio.Von dort ausversuchteer,zu vorherverabrede- ten ZeitpunktendurchbloßeKonzen- trationvorgegebeneZielein dreieuro- päischenForschungslaborszu erreichen. An einenElektroenzephalographen

behandeltenProbeauf durchschnittlich - 0,85x 10 3 eV.NormaleErklärungen dafür scheidenaus."1Für seinePio- nierarbeitauf dem Gebiet der Medi- zinischenBiophysik wurde Ignatovs Forscherteamim Februar2003in der UniversitätBern derPreisder Schwei zerischenStiftungfür Parapsychologie verliehen.

Verallgemeinerte

Quantentheorie

Dem Theoretischen Physiker Hart-

mann Römer, Ordinarius am Institut für Physik der Universität Freiburg,

ist es gelungen, den Formalismus der

Quantenmechanik in seinen Voraus- setzungenso weit abzuschwächenund zu verallgemeinern, dass er auch auf

makroskopisch synchronistische Phä-

nomene angewendet werden kann. Römer sagt: ,,Was wir da versucht haben, ist eigentlich, die Möglichkeit zu erforschen, dass Systemesich wie Quantensy stenteverhalten, ohne dass diesesVerhaltendirekt Quantenmecha-

(EEG)

zu einerVersuchsperson,de- ren Hirnströmeim StuttgarterInstitut währenddessenebenfallsaufgezeichnet

wurden.Im selbenAugenblick,in dem

'Energie'

angeschlossen, 'sandte' er

DrossinakisEE,GdessenKonzentrati-

onsphaseanzeigte,begannensich die

HirnwellenmusterdesFernbehandel- nik ist und unmittelbar auf die Quan-

ten in Stuttgarträtselhaftzuverändern. Für denLeiterdesInstituts,denPhysi- ker und PsychologenGünterHaffelder, steht,,aul3erFrage,dasshier irgendein

,Kontakt'zustandegekommenist - wie, daswissenwir nicht."DasgleichePhä- nomenhat dasInstitutseit1999schon in mehrerenVorversuchenmit dem Heilerfestgestellt.

In Bulgarienwirkte das ,,Forschungs- zentrumfür MedizinischeBiophysik" (SRCMB) an der Studiemit. ,,Am 9. und13.April" , berichtetder SRCMB- Direktor Dr. Ignat Ignatov, ,,konzent- riertesichDrossinakijeweils einehalbe Stundelang auf eine von drei Wasser- proben,von denen zwei zur Kontrol- le dienten.Es wurdenim Messzeitraum

sämtlicheelektromagnetischenStrah-

lungsquellenim Institut ausgeschaltet, undniemandhieltsichimVersuchsraum auf, "1 Tt otzdemwar anschließend,jen- seitsstatistischenZufalls.ein Einfluss nachweisbar:DasEnergiespektrumdes behandeltenWassershattesichdeutlich verschoben.,,Währendim Durchschnitt beiderVersucheder Wertder Kontroll- probenbei -0,1085 x 10-3Elektronen- schrott(eV) verharrte",erklärt Ignatov, ,,bewegte ersichausgerechnetin der fern-

tenmechanik zurückführbar ist." 6 Römer folgt damit einer bewährten naturphilosophischen Leitlinie, näm-

lich eine Gesetzmäßigkeit, die sich in

kleinem Maßstab tausendfachbestä- tigt hat, auf größere Systemezu über-

tragen. Nichts anderes hatte auch Isaac Newton getan,als er die irdischen Fall-

gesetzeauf die Planetenbewegungen

anwandte und damit auf einmal die gesamte Himmelsmechanik erklären

konnte. Sollten sich beweiskräftige Schlüsselexperimentefür die verallge-

meinerte Quantentheorie finden las- sen,wäre das die Geburtsstunde für ein neuesVerständnis spiritueller, geistiger Phänomene und Placebo-Effekte. Es dürfte klar sein,dassGeist bei den

oben genannten Fernheilungsexperi- menten ganz anders funktioniert als in den üblichen neurowissenschaftlichen E,xperimenten. Die geistige Fernwir-

kung auf neuronale und hormonelle, Ietztlich autopoetisch entstandeneGe- hirnprozessereduzieren zu wollen, ist

etwa so,als würde man ein Gedicht auf Papier und Druckerschwärze reduzie-

ren und seine emotionale Wirkung auf

dieser Basis ,,erklären". Bei den oben genannten Experimenten bestimmt

eindeutig der Geist, was zu tun ist.Aber

über welchesMedium wirkt der fern- wirkendeGeist?Einen Erklärungsrah- men könnte nun dieVerallgemeinerte Quantentheorie liefern,wennwir uns alsMedium nicht die Teilchenstruktur

desGehirnsvorstellen,sondernstatt-

dessenein verschränktesRaumwellen- geschehennicht-lokalerArt. Ob dies wirklich so ist,spieltim Moment kei- ne Rolle,daswird sichspätererweisen. Es liegt damit aberzumindestein kon-

sensfähigerRahmenfür weitereExpe- rimentevor.Dasist allemalbesserals dasunwissenschaftlicheIgnorierenund Abwiegelngrenzwissenschaftlicherund parapsychologischerPhänomene.

Erleuchtung

Ein weiteresPhänomen,dasbei derUn- tersuchunggeistigerProzessekeinesfalls ignoriert werden darf, ist die Erleuch- tung oder ,,das Erwachen".Die Zeit, dassdieseinexotischesundftir unsrela- tiv uninteressantesPhänomenim fernen Indien war, ist langevorbei. Seit dem

1950verstorbenenRamanaMaharshi

und der von ihm entwickeltenFrage-

technik Werbin

ich?" hat dieZahl der

Erleuchtetensprunghaftzugenommen. Auf der Homepagewww.satsang.defin- den sich289aktuelleAdressenund Bi- ografien,davon115in Europa undl24 in Nordamerika.Jederkann einenauf demgeistigenWegFortgeschrittenenin seinernäherenUmgebungfinden,ihn beobachtenundihn befragen. Die Biografien zeigen:Das Erwachen ist ein neuerBewusstseinszustand.der einem Menschenin einemplötzlichen Erlebnisundauf Dauergeschenktwird. DasErwachen(hinduistisch:die Erleuch- tung,im Zen: derSatori-Zustand,christ- lich: die chymischeHochzeit) ist eine grundlegendeTiaw fo rmationdesGeistes Man kann daraufhinarbeiten,manmuss esabernicht tun.Das endgültigeErwa- chengeschiehtimmer überraschendund wird meistalsgroßesGeschenkempfun- den.Bei diesemPhänomensindzweiAs- pektezu unterscheiden:

1) das Phänomen:die psychische Transformation in ein neues,be- glückendesLebensgefühl, 2) dessenlnterpretation. Die meist philosophisch-religiöseIn- terpretationist subjektiv,kulturell und emotional gefärbt.Zum Beispiel tritt

dasEmpfinden,Gott nahezu sein,im

Buddhismusund Hinduismusnicht aut währenddie Empfindungder formlosen Leerebei christlichenMystikernselten ist. Das Erleben an sich tritt dagegen universellin Erscheinung.Man kann es psychischalsein Umschaltenvom Pri- mat desGeistesaufdenPrimatder See- le verstehen,odervom ,,Ego" auf das ,,Selbst" (sieheunten ,,Geist undSeele"). Zum Kern der mystischenErfahrung gehört dasVerschwindenaller ldentifi- kationen,derErwachteempfindetreines Sein,ohneirgendetwaszu sein,dasbe-

DiesesVerschwinden

wird empfundenwie dasErwachen auseinemTiaum,esist verbunden mit einemunerhörten,anhalten- den Freiheits-und Glücksgefühl und einem erweiterten"Bewusst- sein,daskeine Subjekt-Objekt-Dis- tanz mehr kennt,und dassichneutral aIsEinsseinmit einemGroßenGanzen

beschreibenlässt. Om C.ParkinhattedasEmpfinden,,es gibtmichgarnicht,ich bin tot,michgibt esgar nicht." 11 R. Balsekarsagt: ,,Es gibt nur noch die ldentifikationen mit dem Namen und mit der Form, aber

sie sind bedeutungslos. "l2 Wenn Ra-

manaMaharshiangesprochenwurde,

rühmte IchBin".

sagteer gerne: ,,Ramana? Wer istRa- mana?Mit wemsprichstdu. Wer istes,

derdasprichtZ 13 Der Atheist Eckhart Tolle sagtvon sich: ,, Lehrer zu seinist

zwareinemeinerFunktionen,aberesist nicht meineldentität.Wennich alleine bin, istesmeinetiefsteFreude,niemand

zusein." 10 Karl

verschwunden e Artur: ,,DieVorstel- lung von einemIch verschwandunwi- derruflich,die PersonnamensArtur war verschwunden " eMeister Eckhart pre- digte: ,,Ihr müssteurenHeinrich und eurenKonrad verlieren." Die endgültigeTiansformationge- schiehtmeist plötzlich. ,,Dann istet-

"

Renz:,, undKarl war

"

waspassiert"sagtE.vd.Osten. o Karl

Renz: IndiesemMoment

cille'. ,,Einen Moment lang schiender

".

o F.Lu-

Ich-Gedanke noch zu flackern, um

dannplötzlich

Seinszu verschwinden " v Parkin be-

zeichnetseinErwachen,dasvöllig un- vorbereitetauf ein längeresKoma nach einem Autounfall erfolgte,als SchockdesAbsoluten".ro Die Erwachtenziehensichamliebsten zurück in die Einsamkeit.Klassische

in der Herrlichkeit des

Berufeund normalesSozial-und Fami- lienleben werden als sinnlosempfunden. Insofernscheitert jeder Versuch, diesesin allen Kulturen, Erd- teilen und ZeiIen

vorkommendegeis-

tige Phänomendurch Gene und deren biolo- gischenoderevolutionären

Nutzenzu begründen(die- seRückftihrunggetingtbei den Alltagsfähig- keiten unseres Geistes recht gut;hier jedoch

und übrigens auch bei Nah- toderfahrungenund anderen paranormalen Phänomenengelingtdasnicht). Hier geschiehtalso etwas,dasratio- nal-kausalnicht erfasstwerdenkann. DagegensindEmpfindungenwie die einer unpersönlichen,starken Lie- be zu Allem-was-ist,oder die eines 'kosmischen' oder'universellen'Be- wusstseins,recht gut auf der Basisder VerallgemeinertenQuantenphysik ver-

ständlich.Dasbetrifft auchInterpreta-

Wieunsein

atsmaresTeilchen

erseheint,

wslcheG*staltes

affinirnrnt,hängt

dawonab,wiees

beobacfitetwird.

tionen wie die desErwachtenRamesh Balsekarunter anderem,wennsievon einer formlosenUnendlichkeit spre- chen,die potentiellallesAktuelle un- sererdualenWeltsichtenthält.Ich mei-

ne nunnicht,dassdieVerallgemeinerte

Quantenphysik dieseDinge befriedi- genderklärt.Aber vielleichtbrauchen wir siefür ein späteres,vollständiges Verständnis.Auf jeden Fall ist sie ein

konsensfähigesModell, eineArt tro- janisches Pferdder Spiritualitatfür die Mainstream-Wissenschaft.Wennschon

diePhysikaufgeheimnisvolleWeisedu-

al ist,dannbetrifft diessicherlichauch

unserePsyche.Das weithin nochunbe- kannte PhänomendesErwachensver- dient noch viel Aufmerksamkeit.Hier seinur auf dievorhandenenBiografien der Personen,die hierzu Erfahrungen gesammelthaben,hingewiesen.elo

Nicht-lokalisierbarerGeist?

Das Kreuz mit denparanormalenPhä- nomenenist, dassein Phänomen,für das es zunächstkeinerlei Ansatz ei-

rcum&eir t4zt2oo697

Wisi*ni{r*Satarrwisssnsshsft**'l

ner Erklärung gibt, gerne ignoriert oder als eigentlichnicht-existentab- getanwird.Dabeiwarenesimmerdie Randphänomene,die alteTheoriener- weitert und erneuertund damit zu wis- senschaftlichemFortschrittgeführt ha- ben.Jedenfallsliegt der Gedankenahe, dasssowohldassubjekt-objekt-freie Bewusstseinder Erleuchtetenalsauch die experimentellnachgewieseneTele- pathie(sieheoben)sehrgut mit dem Zustand der Materie als nicht-lokali- sierbareRaumwellekorrelieren.Prof. Zellingerwünschtsichdeshalbein aus- führlichesGesprächmit demDalai-La- ma.Sowohldie makroskopischenDop- pelspaltexperimentewieauchdieneuen

EPR-ExperimentebietensichalsErklä-

Messungundzerstörtda-

mit alleVerschränkungs- zustände.Deshalbwerden

demheuteüblichenrational- GeistohneGehirn" oder,,wasdieSee-

kausalenDenkenVerschränkungsphä- le wirklich lsr".und auchder Spiegel

nomenenie zugänglichsein.Auch lässt

sichdasWissen,dasdieTheoriemögli-

cherweisezutagefördert,nicht mehrin- strumentalisierenoderrationalnutzbar

machen.Der FreiburgerParapsycho- logeProf.Walachmeint hierzu:,,Das

aufgeklärteDenkenhatalleÜbungver-

worfen,zwischenbeidenZuständenhin und her zu wechseln.Mit derAufklä- rung wurdedasallesausgeleert,undwir

stehen jetzt vor dembegrifflichen,auch metaphorischenbildhaftenVakuumund

habenkeineBegriffe,keineVorstellun- basierenauf der klassischenund wel-

gen,wiesichVerschränkungsprozesse che benötigeneine anderePhysik?

Francis Crick zu provokanten For- mulierungen wie ,,kein

weißnun ,,wieGlaubeentsteht".Dem- gegenüberverteidigtsichdie protes- tantischeAmtskirche mit hilflosen Formulierungenwie: ,,Seele ist ein tiefesGefüh|".DieserStreit ist soalt wie die Wissenschaft.Die Neurolo- genzwingennun erneut,bislangrecht schwammigbenutzteBegriffe wie Geist,Seele,Ego,Selbst,Bewusstsein u.a.immergenauerzu definieren. Waskann die Neurowissenschafter- klären?WelchegeistigenFähigkeiten

rungsrahmengeradezuan.

"

lebensweltlichäul3ernkönnten.

Der klassischeWissensbegriffverliert hierseineBedeutung.Die östlicheTia- dition sprichtdeshalbauchnie vonWis- sen.sondernebenvonWeisheit.Wer dieseWeltsichtignoriert, der grenzt die Verschränkungsphänomeneaus der heutetheoretischund experimen- tell erfassbarenGesamtwirklichkeitaus. SolchesDenkenvertrittdannnur noch dual-kausaleTeilwahrheitenund hat keinenAnspruchaufVollständigkeit.

6 WassindautonomeLeistungensterb-

licher Neuronen,Synapsenund Hor- mone,und welchegeistigenLeistun- gengehendarüberhinaus? Nehmenwir alsBeispieldieFragenach der Empathie,demMitgefühl.Die Neu- rologenerklärensiemit denSpiegelneu- ronen.Daserklärt jedoch nur dasspon- taneMitgefühl,daswir für ein konkretes Gegenüberhaben.Die von Mystikern dauerhaftempfundeneunpersönliche Liebe zuAllem-was-istist dagegenwe- derneurologischnochbiologischnoch genetisch-evolutionärerklärbar,und auchnichtapparativuntersuchbar.Aber genaudasistdieLiebeskraft,andersich der spirituelleund religiöseMenschori- entiert.Wie armistdagegendieWeltder Neurowissenschaft! Die aktuellenExperimentezeigendie Schwerpunkte:Es geht um Entschei- dungsfindung,Handlungsorientierung, Sprechen,Denken,Fühlen,Erinnern, Intuition und soweiter,dasheißt,um Fähigkeiten,die sich im Laufe der Evolution als nützlichim Alltag er- wiesenhaben,teilsähnlichwie beiTie- ren (die Emotionen),und teilsdarü- berhinausgehend(derVerstand).Das

sindunsereAlltagsfähigkeiten,teils

bewusstund teilsunbewusstablaufend, diewir normalerweisemit ,,Geist" be- zeichnen,und die engmit demspiritu- ellenBegriff desweltorientiertenIch, dem Ego.verknüpftsind.Es ist nur natürlichund folgerichtig,dassdiese Fähigkeitenorganischim evolutionär entwickeltenGehirn verankertsind, und dasssie auf der Basisvon Teil-

SeinundBewusstsein

Das hat beziehungsweisehätte jedoch schwerwiegende Folgen. Nach Falk Fi-

scher in seinem SWR2-Beitrae

Geisti-

gesHeilen"stellensichSein und Bewusstseindannals

komplementäresGegen-

satzpaardar, für das eine

Unschärferelationgilt.t,Bei-

de lassensichnichtgleich-

zeitigbeliebigdeutlichre-

ffiämc=*wfift$"e

äx.k*mmäre$mmm#er

ffixmmftme"eg:rFcymäk

&qfr$fift*tt*$i#mr

ffim6*runm*cG*ru

ffimrm#ägwmm-

w**&*ummä*$*frr$.

alisieren.,,Sein"hieße

,,verbunden sein",,,Raum- wellesein",mitallemeins;

Bewusstseinhingegen,her-

auszutretenin denZeugen-

GeistundGehirn

Esistschonbeeindruckend,wiegenau manheuteüberdieArbeitssweisedes Gehirnsbei Funktionenwie Denken. Intuition.Entscheidenund ähnlichem Bescheidweiß.Vor allemdie Fähig-

keiten der Savants.der meist autisti-

schenÜberbegabten,zeigen,dassun-

serunscheinbarstesOrganüber ganz unglaublicheFähigkeitenverfügt. Dies verführt kämpferischeNeu- rologen wie Gerhard Roth oder

slandder Subjekt-Objekt- Dualität. Zu dieserSchlussfolgerung kommt auchdie verallge- meinerte Quantentheorievon Römer. Aus ihrer Perspektivebesitztdasbe- wusste,rationale,absichtsvolleDenken oderWahrnehmendenCharaktereiner

LiteraturzumThema

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9

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3,,Einstein,Cartan,Evans

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11Parkin,OmC.: ,,Auge

inAugemitdir

12Balsekar,R.:,,Pointers",Bielefeld2002,S.23

13Maharshi.Ramana:.,RamanaMaharshi

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5 de.wikipedia.orglwiki/Quantenteleportation Selbst".Bielefeld,2003,S.20
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6 www.swr.delswr2,/sendungen/wissen-aula/

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heilen.html

Interlaken1995,S.42

98 rqum&zeit

r4zt2oo6

chen,Atomen und Molekülen funkti- onieren.

ParanormalesTrägersystem

DieserBasisnicht mehr zurechenbar

sindunsereanderenFähigkeiten,de-

ren evolutionärerund biologischer

Nutzenschonimmer fragwürdigwar,

unddiedeshalbvondenMainstream-

Wissenschaftenrnehr oder weniger ignoriertwerden.Dies sind,im wei- testenSinn,unsereparanormalenoder

medialenFähigkeiten,diesichin mys-

tischenErfahrungen,Nahtoderleb-

nissen,Geist-und Spontanheilungen,

Offenbarungen,Hellsehenund ähn- licheszeigen.Es wäresicherhilfreich, in Zukunftgenaufür dieseparanor- malenFähigkeitenden Begriff ,,See- le" zu verwenden.Dem dual empfin- dendenEgo desGeistesstündedas integralempfindendeSelbstder See- le gegenüber. Die (meisten?)Fähigkeitender See- le könnennichtauf derBasisvonTeil-

chen,AtomenundMolekülenfunktio-

nieren.Die obengenanntenBeispiele verlangenein anderesTiägersystem.

DerAutor

WolfgangMueller,Geburtsjahr1938,hatPhysikundMathematikstudiert

unddanachalsDV-Beratergearbeitet.SchoninseinerSchulzeitbeschäf-

trgteersichmitdemThemenkomplexReligionundNaturwissenschaft:

WarumistdieReligionsounglaubwürdigundsoweitwegvonder Naturwissenschaft?0bgleich protestantischerzogentrater 1971aus

derKircheaus.SpäterbeschäftigteersichmitmedialenOffenbarungen,

Nahtod-Erfahrungen,MystikundErleuchtung,aberauchunentdeckten

EnergiendesscheinbarleerenVakuums.Zuphysikalischen undmetaphy-

sischenFragengabihmeinArtikelvonJ.H.Matthaeiinraum&zeitNr.103entscheidendeAnstöße.

SeineÜberzeugung:WissenschaftlichesDenkenistnötig,umdenGlaubenvorlrrtümernzubewah-

ren,dochandererseitsschütztreligiöseErfahrungdieWissenschaftvorldeologie.

Die Diskussionmit der Neurowis- senschaftwird zusätzlicherschwert, weil man aus den Erfahrungen mit der KommunikationgeistigerWesen und aus Nahtoderlebnissenanneh- men kann,dassdie Seeleauchohne Gehirn denken,fühlen und erinnern kann.Das deutetdaraufhin.dassdie endgültigeRolle desGehirnsund vor allemdasZusammenspielmit densee- lischenFähigkeitennochlangenicht annäherndverstandenist.wennwir al- le psychischenErfahrungenin dieUn- tersuchungmit einbeziehen. Aber zumindestliegt jetzt mit derVer- allgemeinerten Quantentheorie ver- schränkterZuständeund mit dem

eller Körper ein konsensfähigesKon- zept zur wissenschaftlichenDiskus- sionauchder seelischenPhänomene vor.Das könnte der BeginneinesPa- radigmenwechselssein. Klar ist, dass auch die Verallge- meinerte Quantentheorienicht als Erklärungsrahmenfür alleseelischen Erfahrungentaugt.Phänomenewie die VisualisierungVerstorbener,die Kommunikationmit Geistwesen,das Bewusstseinund so weiter bedürfen wohl ,,einer anderenPhysik"(einAus- druck desniederländischenNeurolo- genHarms Romijn).Hierzu hat Prof. J.H. Matthaeiin denHeften103.108 und 114von raum&zeitbereitsent-

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